Das Buch der Liebe – Kapitel 10
Ranmaru X Kei
Kleine Schneeflocken tänzelten und wirbelten vom Himmel herunter und legten sich sanft auf die weiße kühle Decke. Die Sonne ging langsam unter und die Welt tauchte in ein neues Licht. In ein Meer von kleinen Lichtern, Figuren mit welchen die Menschen ihre Wohnungen und Häuser weihnachtlich geschmückt hatten. Langsam kehrte auf der wüsten Straße Ruhe ein.
Die Kinder welche den ganzen Tag draußen verbracht hatten um im Schnee zu spielen wurden nun von ihren Eltern hereingerufen. Nur noch wenige Autos fuhren auf der Straße.
„Schau mal, wie schön der Schnee jetzt durch die roten Sonnenstrahlen glitzert…". Ranmaru blickte wie verzaubert auf den Schnee. Er und Enjoji hatten beschlossen noch ein wenig spazieren zu gehen, ein wenig zu reden, einfach sich mal Zeit zu zweit gönnen.
Die letzten Tage hatten sie nicht wirklich die Möglichkeit gehabt. Enjoji nickte nur leise und stellte sich hinter den Blonden, schlang die Arme um ihn und hauchte ihm einen sanften Kuss in den Nacken. „Die Leute…", ermahnte ihn der Blonde, auch wenn es ihm gefiel. „Sind kaum welche da, lass uns einfach mal so sein wie wir sind…heute ist ein besonderer Tag…". Der Schwarzhaarige lehnte sein Kinn auf die Schultern seines Freundes. „Hmm…ein besonderer Tag, ja stimmt…", murmelte Ranmaru und trauerte dem Glitzern, welches mit der Sonne verschwunden war, ein wenig hinterher.
Aber wie besonders dieser Tag war, wusste Enjoji noch gar nicht. Heute würde er es wagen, allen Mut zusammen nehmen und hoffen, dass es Enjoji gefallen würde. Alleine der Gedanke an sein Vorhaben ließ Ranmaru kurz vor Aufregung und auch ein wenig Angst zittern.
„Ist dir kalt Ran-chan…sollen wir nach Hause gehen?" Fürsorglich zog Enjoji seinen Geliebten noch enger in seine Arme. „Ja, lass uns gehen, ich muss noch Essen kochen…schließlich wollen wir uns doch heute einen schönen Abend machen", der Blonde löste sich aus Enjojis Armen und drehte sich um. Ein Lächeln zeigte sich auf beiden Gesichtern, als sie sich tief in die Augen blickten. „Ja…einen schönen Abend…nur wir beide, unser Weihnachtsbaum, dass Essen und die kleinen Leckereien…", frech grinsend drehte sich Enjoji um und ging den kleinen Hang zum Weg hinauf.
Ranmaru wusste wie zweideutig sein Freund das Wort ‚Leckerein' meinte. Einmal die Plätzchen und dann ihn selbst. Aber aus der zweiten Leckerei würde nichts werden, außer Ranmarus Mut würde verschwinden.
„Wie du willst nicht mit duschen…?" Murrte Enjoji und sah seinen Freund schmollend an. Dieser befreite sich von seiner Jacke und seufzte leise. „Ich will essen machen, schau mal auf die Uhr…wenn ich jetzt mit dir duschen gehe, dauert das mindestens bis das Wasser kalt ist…und so wie ich dich kenne hast du Hunger…."
Ja, das hatte Enjoji. „Naaa guuut, aber nur ausnahmsweise…dafür bist du mir was schuldig…", lachend ging er Richtung Bad.
/Hmm dafür das ich dir ein warmes Essen mache, bin ich DIR was schuldig…naja Ansichtssache Kei Enjoji… aber ich bin dir wegen was ganz anderem was schuldig und diese Schulden werde ich heute begleichen, dachte Ranmaru, ging aber nachdem Enjoji im Bad verschwunden war nicht in die Küche um das Essen vorzubereiten, sondern ins Schlafzimmer um einiges für sein Vorhaben vorzubreiten.
Er brachte Enjoji seinen Kimono aus dem Schlafzimmer ins Bad, damit dieser nicht mal einen Gedanken daran verschwenden würde noch mal ins Schlafzimmer zu gehen. Zum Glück hielt Enjoji den Rekord im –lang duschen-, so dass Ranmaru die Zeit blieb zum Kochen und zum Vorbereiten.
Etwas nervös, weil er genau wusste wie der Abend ablaufen würde, schloss er zur Sicherheit die Schlafzimmertür ab und begann den Tisch zu decken. Den Auflauf und den Salat hatte er zwischendurch vorbereitet.
Ranmaru begann an sich zu zweifeln, hatte Angst, dass Enjoji ihn doch wieder dominieren würde, denn dann konnte er nichts mehr dagegen machen.
„Hey, du kannst keinen Wein in die Gläser gießen, wenn die Flasche noch zu ist…", Enjoji stand nun hinter dem Blonden und nahm ihm die Flasche Wein aus der Hand. Nachdem er Ranmaru einen leichten Kuss in den Nacken gehaucht hatte, drehte er sich um und öffnete gekonnt die Flasche. /Ich schaffe es…er wird nicht mal die Möglichkeit haben mich zu dominieren…NEIN dieses Mal nicht…/. Mit einem Lächeln drehte sich Ranmaru zu seinem Freund, küsste ihn sanft und mischte den Salat mit dem Dressing.
Auf dem Tisch standen zwei Ständer mit Kerzen, leise weihnachtliche Musik lief im Hintergrund, dass Licht war ausgeschaltet. Eine richtig romantische und weihnachtliche Atmosphäre umgab die beiden. Sie aßen gemütlich, tranken Wein und warfen sich verliebte Blicke zu.
Als Ranmaru den Tisch abräumen wollte, zog ihn der Schwarzhaarige in seine Arme. „Lass das einfach stehen, es wird nicht weglaufen…komm lass uns ins Wohnzimmer gehen…der Abend ist zu schade um ihn mit wegräumen zu verbringen…der Abend ist uns…nur uns beiden…". Ranmaru erzitterte bei diesen Worten. Sein Körper begann leicht zu kribbeln, seine Worte versagten und er lächelte seinen Geliebten nur zuckersüß an.
Das Wohnzimmer strahlte wie die Küche auch in einer romantisch, weihnachtlichen Atmosphäre. An den Fenstern waren Lichterketten angebracht, ein kleiner Baum stand auf einem Hocker der mit Silberpapier verkleidet war und überall brannten Kerzen. Die Musik war mittlerweile nicht mehr weihnachtlich, denn beide hatten ihr Pensum was diese Lieder anging, lange überschritten. Im Moment erklang die leise Stimme Sting - Dessert Rose, durch den Raum.
Enjoji ließ sich auf dem Sofa nieder und zog Ranmaru zu sich, so dass er auf seinen Beinen saß und ihn direkt ansehen konnte. „So oft haben wir schon Weihnachten gefeiert, aber irgendwie habe ich das Gefühl, heute ist es etwas Besonderes…", flüsterte Enjoji leise und lächelte verzückt. „Ja…denke ich auch…", antwortete Ranmaru und fügte in Gedanken noch schnell hinzu. /Nur das ich auch weiß das es was Besonderes ist, und vor allem weiß ich im Gegensatz zu dir auch warum…/.
Enjojis warme Hände glitten an Ranmarus Rücken vom Nacken hinunter und suchten eine Möglichkeit unter sein Hemd zu kommen. Ranmarus Körper wurde von einer leichten Gänsehaut überzogen, als sein Freund sanft über seine weiche Haut strich. „Hmmm…Enjoji…". Weiter konnte der Blonde nicht sprechen, da ihm sein Freund einen Finger auf den Mund legte. „Schhh…nur kuscheln…ich werde nicht mehr machen… außer du würdest es jetzt schon wollen…", er küsste ihn sanft. „Einfach kuscheln…Geschenke auspacken…ein bisschen was naschen, die Flasche Wein leeren und dann…sehen wir weiter…!"
Wusste Enjoji etwa von Ranmarus Vorhaben. Sonst war ihm das doch alles egal, diese ganze Förmlichkeit. Oder hatte Enjoji etwa das gleiche vor wie Ranmaru. Tausend Fragen schossen dem Blonden durch den Kopf.
„Hey Ran-chan…ist alles in Ordnung…", der Schwarzhaarige bemerkte gleich die Abwesenheit seines Geliebten. „Hm…was? Jaaaa alles in Ordnung…ich fühle mich gerade nur so wohl…so wohl wie schon lange nicht mehr"
„Schön zu hören…", Enjoji taten diese Worte verdammt gut, er zog Ranmaru zu einem leidenschaftlich Kuss eng an sich, einem Kuss welcher ihnen für kurze Zeit alle Realität raubte.
Der Schwarzhaarige stand auf und ging zu einer kleinen Kommode, im Handumdrehen zog er aus einer Schublade einen kleinen Umschlag heraus und ging zum Sofa zurück. Er kniete sich auf den Boden vor Ranmaru, blickte ihn einen Moment an und reichte ihm mit einem sehr zufriedenen Lächeln einen Umschlag. „Ich hoffe, dass es dir gefällt…", er hatte lange auf das Geschenk gespart und hoffte das Ranmaru sich darüber freuen würde.
Mit leicht vor Nervosität zitternden Händen nahm Ranmaru den Umschlag und öffnete ihn. Er zog ein Ticket heraus und sah es sich genau an. Ein Lächeln, welches immer breiter wurde, zeigte sich in seinem Gesicht. „Naja…ich meine mich daran erinnern zu können, dass du gerne mal aus Japan weg wolltest, im Gegensatz zu mir dorthin wo viel Schnee liegt. Ich dachte, dass könnte dir gefallen. Das ist schließlich nur das Flugticket… in Schweden steht etwas verlassen eine kleine Hütte, mit Kamin, Sauna…alles was man so braucht um einen gemütlichen Urlaub zu haben…". Ranmarus Herz klopfte wie wild. Wie lange hatte er sich schon gewünscht mal so einen Urlaub zu machen, tagsüber im Schnee, wie kleine Teenager zu spielen und abends einfach am Kamin zu sitzen. Sicherlich das konnte man in Japan auch…aber er wollte weg, denn Urlaub bedeutete für ihn, raus aus Japan, andere Länder andere Sitten.
„Naja…jetzt weißt du auch warum ich dich gebeten hatte, dir in diesen Zeitraum nichts vorzunehmen…", Enjoji deutet auf das Flugdatum. „Das ist ja schon in vier Tagen…", stellte Ranmaru mehr geschockt als freudig fest, doch das änderte sich sehr schnell. Er fiel seinem schwarzhaarigen Geliebten um den Hals. „Das ist wunderbar…", nun klangen die Worte des Blonden überaus freudig.
Ranmaru stellte sich diese Woche schon genau vor. Erst würden sie wohl das kleine Häuschen auskundschaften, sich dann aus irgendeinem nahe gelegenen Ort Lebensmittel kaufen und dann würden sie es sich absolut gemütlich machen. Und…nein soweit wollte er dann im Moment doch nicht denken!!
Einen Moment lang vergaß Ranmaru das wohl für ihn wichtigste an diesem Abend. „Ahh…warte…dein Geschenk muss ich erst holen…", er küsste Enjoji und verschwand dann aus dem Wohnzimmer. Im Flur lehnte er sich einen Moment an die Wand, atmete tief durch. Ein Schmunzeln trat auf sein Gesicht, als er sich Enjojis Blick vorstellte, wenn er die kleine Schachtel öffnen würde. /Er wird nichts verstehen…/ dachte er und ging ins Schlafzimmer.
Natürlich war das –ich muss dein Geschenk holen- nur eine Ausrede um die letzten Kleinigkeiten im Schlafzimmer erledigen zu können. Kerzen und Räucherstäbchen anzünden, leise Musik anmachen. Ranmaru hatte die kleine Schachtel ja schon den ganzen Abend bei sich.
Etwas nervös ging er zurück zu Enjoji. Diesem fiel die Nervosität sofort auf, schließlich kannte er seinen Ran-chan nun lange genug und sogleich fragte er sich WARUM?
Ranmaru setzte sich wieder auf Enjojis Schoß und reichte ihm die kleine Schachtel. Der Dunkelhaarige blickte ihn einen Moment an und zog die Schleife von der Schachtel, er öffnete diese und holte ein Schwarzes Seidentuch heraus.
Der Blonde musste sich beherrschen, dass er nicht laut anfing zu lachen, denn Enjojis Blick war eine Mischung aus Nervosität und Unwissenheit. „Du fragst dich sicher was es damit auf sich hat, hab ich recht…?" Hauchte ihm Ranmaru ins Ohr und küsste ihn sanft auf die Stirn. „Ja…", kam die ehrliche und sehr leise Antwort von Enjoji. „Willst du es herausfinden…?"
Ohweia, Enjoji ahnte etwas, aber wusste genau so gut, dass dies was er gerade dachte niemals eintreten würde. Er wünschte es sich, und wenn er ehrlich war, wäre dann Weihnachten, Ostern und sein Geburtstag auf einem Tag, aber er glaubte daran nicht. Nur stumm und etwas niedergeschlagen nickte er.
„Dann zeig ich es dir…", Ranmaru griff nach dem Tuch, blickte seinem Geliebten ein letztes Mal in die wunderschönen dunklen Augen und verband sie dann mit dem Seidentuch. „Was ist dein sehnlichster Wunsch Kei?"
Enjoji war verwirrt, verwirrt wegen dieser Situation, seiner Hoffnung und vor allem wegen dem blonden Mann auf seinem Schoß. Das hier war nicht seine Art. Nicht das es dem Schwarzhaarigen Angst machte, es machte ihn deutlich nervös. Eine Nervosität die er und auch Ranmaru nicht von sich kannte.
Zärtlich strich der Blonde ihm vom Nacken über die Schultern. „Was ist dein sehnlichster Wunsch…?" Fragte er nochmals und küsste ihn sanft. „D-das…da-s…", stotterte Enjoji. „Hmmm…was?" Ranmaru wusste es, natürlich wusste er es, sonst würde er dies hier alles ja nicht machen, aber ein deutlicher Drang in ihm, wollte es hören. „Das… du mit mir schläfst…" nuschelte der Schwarzhaarige und tastete sich mit seinen Händen an Ranmarus Rücken hinauf. „Hmm…das machen wir doch sonst auch…", nein natürlich nicht, aber die Antwort reichte Ranmaru eben nicht. „Ja…schon…aber…das ich DICH spüre…", Enjoji seufzte und fügte schnell noch hinzu, bevor Ranmaru wieder Einwände hatte „…in mir…!".
Eine leichte Hitze legte sich auf Enjojis Wangen und färbten sie zart rot. Ranmaru stand auf und zog ihn mit auf die Beine, er schlang die Arme um ihn. „Wie sehr wünschst du dir das?"
Verdammt, warum machte der Blonde ihn nur so nervös, so lief das nicht, wenn dann anders rum, aber doch nicht so.
„Sehr…sehnlichst…mehr als alles andere…", Enjoji musste lächeln. Er spürte das Ranmaru ihn Stück für Stück Richtung Schlafzimmer drängte. Und noch viel mehr wusste er nun, dass heute der Tag war, an dem er seinen Ran-chan endlich spüren durfte, in sich. Er fragte sich wo sein Freund den Mut her nahm, aber viel mehr hoffte er, dass dieser ihm nicht verloren gehen würde.
Ein angenehmer Duft drang sich in seine Sinne und leise Musik erklang in seinen Ohren. Es tat gut, verdammt gut und das obwohl Ranmaru bisher nichts machte außer ihn zu küssen und ihn Richtung Bett zu drängen. Ranmaru öffnete den Knoten an Enjojis Kimono und streifte ihm diesen von den Schultern, achtlos fiel er zu Boden. Als Enjoji die Bettkante an seinen Beinen spürte, setzte er sich automatisch hin und Ranmaru drückte ihn nach hinten und beugte sich über ihn.
„Vertraust du mir Kei?"
„Jaaaa…", hauchte dieser benommen und Ranmaru musste lächeln.
Mit einem Finger strich der Blonde die Konturen von Enjojis Lippen nach und hauchte danach einen Kuss darauf. Er würde sich sehr viel Zeit lassen, Zeit zum Genießen, für beide
„Dreh dich um…", bat Ranmaru freundlich und richtete sich auf. Er selbst hatte noch eindeutig zu viel Kleidung an, dass musste man ändern. „Hmh…" kam es nur von Enjoji. „Vertrau mir Kei…und dreh dich um", bat Ranmaru nochmals und sein Freund hörte auf ihn. Beide waren nun nur noch mit Shorts bekleidet.
Einen Moment betrachtete Ranmaru seinen Freund, wie er auf dem Bett mit der weinroten Satinbettwäsche lag, wie seine Muskeln am Rücken sich mit jedem Einatmen anspannten und beim Ausatmen wieder entspannten.
Er griff nach einem kleinen Fläschchen, mit Massageöl worauf –YlangYlang- stand, setzte sich auf Enjojis Beine und hauchte ihm einen zarten Kuss in den Nacken. Danach öffnete er das Fläschchen und ließ kleine kühle Tropfen auf seinen Rücken fallen. Enjoji zuckte jedes Mal zusammen. „Was hast…du vor?" Fragte er, doch bekam keine Antwort.
Ranmarus Hände strichen von seinen Schultern, den mittleren Rücken hinunter und an den Seiten wieder hinauf. Ein angenehmes Seufzen war von Enjoji zu hören.
Der Blonde genoss es, seinen Freund so zu berühren und freute sich über jedes genüssliche Seufzen aus dem Mund seines Geliebten. Der Duft der YlangYlang Blüte setzte sich in beiden Köpfen fest, stimuliert von der Musik und den Berührungen.
Nachdem der Blonde, lange und voller Genuss sich Enjojis Rücken, Seiten, Armen und Beinen gewidmet hatte drehte er ihn um und wurde sogleich von liebevollen Armen an sich gezogen. „Das…tut so gut…", säuselte Enjoji und küsste den Blonden leidenschaftlich.
Während ihre Zungen sich in einem Duell verloren, strich Ranmaru mit den Fingerspitzen über die Seiten seines Freundes, dieser zuckte kurz zusammen.
Einen Moment waren die sanften Berührungen weg. „Hör nicht auf….", bat Enjoji. „Hmm…das habe ich nicht vor, ich genieße es nur gerade dich zu betrachten…". Die Strecke die er eben sanft mit seinen Fingern berührt hatte, setzte er nun mit seinem Mund an. Von den Ohren über den Hals bis zu den Brustwarzen küsste er ihn sanft.
Er strich über seine linke Brustwarze und kreiste danach kurz mit der Zunge drum herum. Enjoji keuchte leise und legte eine Hand in Ranmarus Nacken. Das gleiche machte er auch mit der rechten Brustwarze, bevor den Weg weiter nach unten antrat. Einen kurzen Moment umkreiste er den Bauchnabel mit der Zunge und strich sanft über die Innenseite von Enjojis Oberschenkel, welches diesem wieder ein langes, genüssliches Keuchen entweichen ließ.
Es schien alles nur ein Traum zu sein. Ein Traum der Ekstase, der Sinnlichkeit, der Hingabe. Es machte Enjoji verrückt. Sein Blut fing an zu kochen, ein leichter Schwindel breitet sich in seinem Kopf aus, er genoss jede kleinste Berührung. Seine Erregung konnte man mittlerweile deutlich sehen und Ranmaru ging es nicht anders, dieser war in einem Bann gefangen, einem Bann seinen Freund zu berühren, ihn erzittern und keuchen zu lassen. Beide kannten diese Situation, doch nicht in dieser Position.
Zarte Küsse verteilte der Blonde auf die Innenseiten der Oberschenkel und spielte gleichzeitig mit den Fingern am Bund von Enjojis Boxershorts, doch zog er sie nicht runter, er wusste das Enjoji dies jetzt erwarten würde.
Ranmaru ließ vom Bund der Boxershorts ab und strich über den Stoff, über sein erregtes Glied und genoss das Stöhnen welches in seine Ohren drang. „Du…machst mich wahnsinnig…", keuchte der Schwarzhaarige.
„Das hoffe ich…" Ranmaru konnte sich ein leises Kichern nicht verkneifen.
„Quäl mich nicht so Ran-chan….", Enjoji klang verzweifelt.
„Wenn du das schon als Quälerei empfindest…", hauchte ihm Ranmaru ins Ohr und küsste ihn danach sanft „…dann bin ich gespannt als was du das Kommende empfindest…", erneut spielte er mit dem Finger am Bund von Enjojis Boxershorts und wieder nahm er sie weg.
Eng drückte sich der Blonde an Enjoji, mit einem Bein zwischen Enjojis Beinen. Rieb mit seinem Bein ein wenig und stimulierte den Schwarzhaarigen somit weiter. „Uhhh…Ran-chan….", keuchte Enjoji. Sein Mund stand mittlerweile leicht offen und ein regelmäßiges Keuchen entwich ihm.
Der Blonde löste sich wieder von ihm, wanderte erneut tiefer und zog ihm nun das letzte Stückchen störenden Stoff vom Körper. Aber wieder machte er nicht das was Enjoji erwartete. Er strich leicht von den Knöcheln an Enjojis Beinen nach oben, machte um das ‚Hoheitsgebiet' gekonnt einen großen Bogen und gelangte wieder zum Oberkörper.
„Raaanmaruuuu….bitteee…", soweit war Enjoji also schon, ihn anzuflehen. Und der Blonde musste zugeben, dass es ihm gefiel. Noch nie hatte er Enjoji so betteln gehört, nur wenn es um gewisse Kleinigkeiten ging. Aber diese Sache hier, war von deutlich höherer Priorität.
„Nun gut…", flüsterte Ranmaru leise, küsste seinen Geliebten das letzte Mal auf die Lippen und wanderte wieder in tiefere Regionen. Neckend strich er über Enjojis steifes Glied, hauchte seinen warmen Atmen darüber und ließ ihn wieder erzittern. Er leckte vom Schaft nach oben zur Eichel, kreiste dort neckisch mit der Zunge rund herum und blickte hinauf, ins Gesicht seines Freundes. Aus seinem Mund kam nun eine Mischung aus Keuchen und leisem Stöhnen.
Er wollte ihn nun nicht weiter quälen, vorerst würde er ihm ein klein wenig Erlösung gönnen. Die erste Erlösung.
Ranmaru kitzelte nochmals mit der Zungenspitze die Eichel und kostete von dem Tropfen der Lust, bevor er seine Lippen um Enjojis Glied schloss leicht daran saugte. „Ran…..maruuuu…", keuchte Enjoji, der immer noch nicht glauben konnte, dass dies alles gerade passierte. Was um alles in der Welt war in seinen Freund gefahren? Wenn Enjoji ehrlich war, dann war es ihm egal, für ihn zählte nur noch das JETZT! Und das war mehr als geil.
In einem gleichmäßig langsamen Rhythmus bewegte Ranmaru seinen Kopf auf und ab, massierte das Glied zusätzlich mit seinen Fingerspitzen und spürte wie Enjoji immer wilder wurde, immer lauter und erregter keuchte.
Als der Schwarzhaarige halt suchend die Hände ins Bettlaken verkrallte, hielt Ranmaru einen Moment inne. Er griff nach Enjojis Hand, strich sanft darüber und löste sie aus der Verkrampfung um mit ihr eins zu werden.
Erst dann machte er weiter. Enjojis Warnungen, dass er dies nicht mehr aushielt überhörte Ranmaru gekonnt, neckte ihn nur noch mehr. Er wollte schließlich, dass sein Geliebter das erste Mal in seinem Mund kam, wollte ihn schmecken.
Ein angenehmer Schauer nach dem anderen jagte dem Schwarzhaarigen durch den Körper. Ein lustvolles Stöhnen folgte dem anderen. Er schwang seinen Kopf von der einen auf die andere Seite, war jenseits der Realität.
Durch seine Adern strömte das Blut schneller und heißer denn je, es drehte sich alles. Enjoji ergab sich der wirren und geilen Gefühle welche sein Freund in ihm hervorruft und erreichte seinen Höhepunkt.
Schwach keuchend murmelte er Ranmarus Namen, als seine Sinne wieder an jenem Ort waren, wo sie sein sollten, bei Ranmaru.
Ranmaru ließ von ihm ab, leckte sich über die Lippen und kroch zu ihm hoch. Einen Moment lang würde er ihm Ruhe gönnen, etwas nervös auf seine Reaktion warten.
Sanft legte er seine Lippen auf die von Enjoji und wieder versanken sie in einem Kuss. Der Schwarzhaarige schlang die Arme um ihn und streichelte ihm sanft über den Rücken.
„Ranmaru….", murmelte Enjoji leise „…ich will dich sehen…". Ranmaru musste lächeln, aber er wusste, dass er Enjoji diesen Wunsch nicht erfüllen konnte, denn sobald er wusste, dass sein Freund ihn sehen konnte, würde er unfähig sein weiter zu machen.
„Noch nicht…", flüsterte ihm Ranmaru leise ins Ohr, wanderte mit den Fingerspitzen über Enjojis Oberkörper. Nur zart berührte er seinen Freund, umkreiste dessen Brustwarzen, zog leichte Linien bis zum Bauchnabel und über die Oberschenkel. Wieder strömte aus Enjojis Mund ein leises absolut zufriedenes Seufzen. „Was…hast du vor…Ran-chan…" wollte der Schwarzhaarige wissen. „Hmm…dich…verführen…", was bitte glaubte Enjoji denn was er die ganze Zeit hier machte…Plätzchen backen?! Natürlich waren das reine, ironische Gedanken.
„Ich will dich endlich spüren…", murmelte Enjoji nachdem seine Erregung dank Ranmarus zärtlichen Streicheleinheiten und Liebkosungen wieder gestiegen war. „Das wirst du schon noch…".
Quälend langsam machte sich Ranmaru wieder auf, zu tieferen Regionen, ließ keinen Millimeter der Haut ungeküsst. Seine eigene Erregung schmerzte und schrie nach Erlösung, doch noch musste er warten.
Ein lautes Stöhnen des Schwarzhaarigen hallte durch den kleinen Raum als Ranmaru erneut sein Glied mit den Lippen umschlossen hatte und leicht daran saugte. „Mehr…", gierig klangen Enjojis Worte.
Ranmaru ließ von ihm ab und betrachtete ihn einen kleinen Moment. Dieser Anblick war einfach göttlich.
Enjoji keuchte überrascht auf als er Ranmarus Zunge an seinem Eingang spürte. Er hatte wenn überhaupt, mit einem Finger gerechnet, aber nicht mit der warmen feuchten Zunge seines Freundes. Er empfand dies als unbeschreiblich geil.
Ranmaru drückte immer wieder fordernd mit der Zunge gegen den engen Muskelring und entlockte damit immer wieder ein leises Keuchen seines Geliebten.
Ein unglückliches Brummen kam von Enjoji als er spürte, dass Ranmarus Zunge weg war, doch war dies unbegründet.
Ranmaru griff nach dem Gleitmittel, welches er vorsorglich in seiner Nähe bereitgestellt hatte. Verteilte genügend auf seinen Fingern und drückte nun fordernd mit dem Zeigefinger gegen den engen Muskelring.
In Gedanken schrie und bettelte der Schwarzhaarige danach endlich diesen verdammten Finger in sich zu spüren. Aber nichts passierte. Er wollte Ranmaru anflehen, aber nicht ein Wort kam über seine Lippen. Er war unfähig etwas zu sagen oder zu verlangen, er war ihm absolut ergeben.
Als Ranmaru merkte, dass Enjoji es fast aufgegeben hatte ihn inniger zu spüren drang er mit einem Finger ohne Probleme in ihn ein. Der Muskelring hatte sich dank dieser Spielereien in Gelee verwandelt. Ein lautes Aufstöhnen war Enjojis Dank für diese kleine Erlösung.
Langsam bewegte Ranmaru seinen Finger, tastete anfangs etwas ungeschickt nach dem kleinen Nubbelchen, welches Enjoji heute wetten zum zweiten Mal in eine andere Welt bringen würde.
Immer wieder berührte er dieses leicht und genoss das Stöhnen seines Geliebten.
Es war ein Genuss für Ranmaru. Er blickte Enjoji absolut verzaubert an. Seinen leicht geöffneten Mund, seine vor Erregung geröteten Wangen.
Der Blonde zog seinen Finger zurück und bemerkte gleich das Murren seines Freundes. /Wie kann MANN nur so ungeduldig sein…schlimm…, schimpfte er ironisch in Gedanken. Erneut drang er in ihn ein, dieses Mal aber mit zwei Fingern. Zog diese ein Stück zurück und drückte sie wieder tief in ihn hinein, suchte erneut die lustvolle Stelle tief in Enjoji.
Immer weiter stieg Enjoji die Treppe der Lust hinauf. Stöhnte leise den Namen des Blonden. Er selbst wusste, dass er diesen Gefühlen wieder unterliegen würde, wenn Ranmaru so weitermachen würde. „Ran…chan…bitte…ich will dich endlich spüren…ich halt das kaum noch aus…." bettelte er nun.
Ranmaru hörte darüber wieder hinweg, wie zuvor auch, er würde ihm diesen Gefallen nicht tun, nun ja, noch nicht. Auch wenn sein eigener Körper sich nach dieser Erlösung sehnte. Er nahm einen dritten Finger hinzu, bewegte nun alle drei ein wenig und stieß immer und immer wieder gegen diese süße Stelle.
„Nein…nicht…Ran….m….ich…ahh….", stöhnte Enjoji laut und erlag erneut seiner Lust.
Jedes kleine Zittern, jedes stöhnen, jede kleine Schweißperle betrachtet Ranmaru mit Genuss. Er zog seine Finger zurück und küsste seinen Geliebten sanft auf den Unterbauch, welcher sich im Moment noch schnell hob und senkte.
„D..das ist nicht fair…", Enjojis Worte klangen ein wenig traurig, so dass Ranmaru anfing ein wenig an dem was er machte zu zweifeln. Einen Moment lang verharrte der Blonde, dachte nach. „Ran-chan…?"
Mit einem leisen Seufzen löste sich Ranmaru aus dieser Befangenheit legte sich seitlich neben Enjoji und strich wieder sanft mit den Fingern die Konturen seiner Lippen nach. Der Schwarzhaarige hauchte einen sanften Kuss auf die Finger, wobei Ranmaru gleich wieder lächeln musste. „Ich wollte dich…spüren…." säuselte Enjoji. „Ich weiß…hast du Angst, dass du es nicht wirst?"
Einen Moment herrschte Stille. Ja, Enjoji hatte Angst davor, er wusste das Ranmaru Panik hatte in ihn einzudringen, aber HALLO er hatte ihm eben einen der genialsten Blowjobs gegeben und ihn vorbreitet und das wetten nicht damit sie gleich Kaffee trinken gehen würden. Außerdem, warum bitte, wenn er das nicht vorhatte streichelte er ihn eben wieder so anreizend? „Ich…ich weiß nicht…", stammelte er leise, wanderte mit seiner Hand an Ranmarus Wange und strich sanft darüber.
„Möchtest du mich spüren…?"
„Ja….", hauchte Enjoji leise und gierig, „…und dich sehen!"
Ranmaru schüttelte den Kopf leicht. „Was möchtest du mehr…denn nur auf eine Sache wird das andere folgen können…".
Enjoji wusste was Ranmaru meinte. Auch wenn er ihm jetzt gerne in seine wunderschönen Augen sehen würde, dann würde er ihn nicht spüren. „Nimm mich endlich Ranmaru…", bettelte der Schwarzhaarige leise. Ranmaru lachte leise. „Geht das auch hmmm wie soll ich sagen…romantischer?"
An jedem anderen Tag hätte Enjoji ihn nur dumm angesehen eine Grimmasse gezogen und gesagt, Romantik kann warten. Doch jetzt lächelte er, küsste Ranmaru sanft und säuselte leise: „Ich sehne mich nach dir Ran-chan, lass mich dich endlich in mir spüren…".
Mit dem Zeigefinger strich Ranmaru vom Hals in der Körpermitte nach unten, umfasste das schlaffe Glied von Enjoji und begann dies leicht zu massieren. „Hmmm….", nuschelte sein Freund leise und überglücklich.
Auch wenn er zugegeben sehr fertig war, schoss die Erregung gleich wieder in sein Glied und ließ dieses anschwellen.
„Unersättlich, wie?" Neckte Ranmaru ihn. „Jaaa…von dir könnte ich nie genug bekommen".
Ranmarus Nervosität wuchs an, als er sich zwischen die Beine seines Freundes legte. Auch wenn Enjoji ihn nicht sehen konnte, er fühlte es, fühlte die Nervosität seines Geliebten tief in sich. Ein leichtes Lächeln trat auf sein Gesicht und seine Hände wanderten selbstsicher über Ranmarus Schultern, den Rücken hinunter. „Ich liebe dich Ranmaru…", flüsterte er, „Lass mich dich spüren, hab keine Angst davor…es fühlt sich gut an, für uns beide, glaub mir…". Die Worte beruhigten Ranmaru in keinstem Sinne, sein Herz klopfte nur noch viel mehr.
Enjoji spürte das steife Glied seines Freundes an seinem eigenen. Er bewegte seine Hüften ein wenig und rieb sein Glied gegen das seines im Moment doch sehr eingeschüchterten Geliebten.
/Verdammt, genau das hier wollte ich doch vermeiden…warum hab ich denn bitte Angst, er sieht mich doch nicht…und weh tut das ja wohl auch nicht, hoffe ich…wie kann man bloß so ein Feigling sein…, dachte Ranmaru. „Du bist kein Feigling….", murmelte Enjoji und zog ihn zu einem leidenschaftlichen Kuss ran, „…du bist nur nervös…"
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Ranmaru starrte seinen Freund geschockt an, hatte er das eben laut gesagt oder konnte Enjoji Gedanken lesen. Aber er hatte recht, er selbst war nervös, kein Feigling…einfach nur nervös.
„Hilf mir ein wenig…", bat ihn Ranmaru leise. Enjoji schmunzelte ein wenig und küsste ihn nochmals. Sanft umschloss er Ranmarus Glied mit seiner Hand, massierte es ein wenig, wollte dass er erst mal alles weiter vergaß.
Immer wieder küsste er seinen blonden Engel und dirigierte ihn ohne das Ranmaru es wirklich mitbekam, direkt zu seinem Eingang. Erst als der Schwarzhaarige von seinem Glied abließ und mit den Händen an Ranmarus Po wanderte, wurde diesem bewusst, was sein Freund ‚angestellt' hatte. Ranmaru musste lächeln und ja er wollte es. Langsam drang mit ein wenig Hilfe von Enjoji in ihn ein. Ein leises, erlösendes Stöhnen trat über seine Lippen.
Auch für Enjoji war dies eine Erlösung, es tat nicht weh, aber er hatte auch nicht einen Gedanken daran verschwendet, viel größer war die Sehnsucht nach diesem Gefühl. Leicht massierte er den süßen Runden Hintern seines Geliebten. „Lass mich dich sehen…", bat er ihn leise, doch seine Hoffnung war nicht groß.
Ranmaru hatte die Augen geschlossen, genoss dieses enge Gefühl, welches seine Erregung verdoppelte. Nur langsam öffnete er seine Augen und betrachtet Enjoji. /Ich darf ihn sehen…dann wäre es unfair…, er öffnete den Knoten des schwarzen Seidentuches und blickte tief in Enjojis dunkel vor Erregung strahlende Augen. Dieser lächelte ihn überglücklich an, wanderte mit einer Hand über seinen Rücken hinauf und legte diese in seinen Nacken. „Du…bist so wunderschön…", flüsterte er leise.
Sogleich bildete sich ein verlegener roter Hauch auf Ranmarus Wangen.
Nur langsam begann sich der Blonde zu bewegen, er musste sich erst mal an dieses Gefühl gewöhnen. Immer wieder keuchte er leise.
Enjoji hatte das Gefühl als wäre Ranmarus leichter Rhythmus nicht nur in ihm, sondern auf ihm, seiner Haut, seinem ganzen Körper. Dieses Gefühl war neu für ihn und einfach unbeschreiblich schön.
Immer gieriger wurde der Blonde, seine Stöße wurden fester, tiefer, intensiver. Beide stöhnten und keuchten fast im gleichen Rhythmus küssten sich gierig. Immer mehr gerieten sie in Trance, in eine Welt die nur ihnen war, wo es nur noch sie beide und diese ständig wachsende Erregung gab.
Mit einem letzten Stoß und der gleichzeitigen Verkrampfung seines Freundes kam Ranmaru zu seinem Höhepunkt. Einem Höhepunkt der ganz anders war, als die die er schon so oft hatte, intensiver und länger. Enjoji hatte fest die Arme um ihn geschlungen fiel mit seinem Geliebten zusammen.
Schwer keuchend zog sich Ranmaru zurück, legte sich seitlich an ihn und schloss seine Augen. Enjoji legte sogleich wieder einen Arm um ihn und sah ihn an. Erst jetzt fiel ihm wirklich auf, wie wunderschön der Raum erstrahlte.
In seiner Freude Ranmaru sehen zu dürfen und seiner gierigen Erregung war ihm dies nicht aufgefallen. Sanft hauchte er seinem Blonden Engel einen Kuss auf die Stirn. Er hätte ihm gerne gesagt, wie wundervoll es war, doch hatte er Angst mit schnöden Worten diese Stimmung zu ruinieren. Der Schwarzhaarige hatte das Gefühl, dass ihre Beziehung ab nun in eine ganz andere Runde gehen würde, eine Runde in der er selbst nicht immer sagen konnte wo es lang geht und wenn er ehrlich war, es war ihm egal, dieses wollte er wieder erleben.
