Kapitel 9
/Und deswegen bin ich so früh aufgestanden, fluchte Masa in Gedanken und verabschiedete sich freundlich von einigen Geschäftspartnern. Nachdem er einen kurzen kritischen Blick auf die Uhr geworfen hatte, fuhr er in die Stadt um das Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Am frühen Mittag hatte er mit Kyosuke zusammen noch einen wichtigen Termin, aber dann konnte er eigentlich wieder zu seinem Blondschopf. Außer sein Schreibtisch wäre vor lauter Akten nicht mehr sichtbar, aber daran dachte Masa jetzt lieber erst mal nicht.
Seufzend betrat er jenes kleine Geschäft, an welches er gleich gedacht hatte. Der Verkäufer kam sofort auf ihn zu, er hatte ihn erkannt. „Araki-San, schön sie mal wieder zu sehen." Erklärte er freundlich und verbeugte sich kurz. Masa verbeugte sich ebenfalls und erklärte dem älteren Herrn, was genau er sich vorgestellt hatte. Der Verkäufer notierte sich alles und zeigte ihm anschließen ein paar Ringe.
Da Masa genau wusste, dass Kai Goldschmuck nicht mochte, ebenso wie er, entschied er sich für zwei Platinringe. Sie waren ziemlich einfach und hatten doch etwas Besonderes. „Eine sehr gute Wahl." Erklärte der Ältere und nahm die beiden Ringe, um sie in ein Schmuckkätschen zu stecken. „Ich werde mich darum kümmern, dass sie sie spätestens morgenfrüh bekommen." „Danke. Liefern sie bitte in mein Büro, es soll ja schließlich eine Überraschung werden." Masa lächelte und verließ zufrieden den Laden.
Kai würde es ganz sicher nicht gefallen, wenn er morgen noch mal ins Büro musste, aber er hatte noch einen kurzfristigen Termin rein bekommen. Der Yakuza hatte sich selbst darüber geärgert, aber hatte ihn auch nicht absagen können. Er musste doch tatsächlich am Weihnachtsmorgen noch arbeiten... dabei hätte er diesen lieber mit Kai verbracht, aber dafür würden sie den Abend genießen und die nächsten beiden Tage, denn da hatte Masa sich freigenommen und davon würde ihn niemand abhalten.
Erneut warf Masa einen kritischen Blick auf die Uhr und seufzte leise. Er musste sich beeilen, Kyosuke wartete wetten schon wieder mehr als ungeduldig auf ihn. /Ein Wunder das er noch keinen Telefonterror macht, amüsierte sich Masa in Gedanken und machte sich auf den Weg.
Kai hingegen, hatte es sich mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa gemütlich gemacht und starrte auf den Fernseher. Eine Talkshow die ihn eigentlich nicht weiter interessierte. Also beschloss er nur noch schnell seine Tasse Kaffee zu trinken und dann in die Stadt zu gehen um das Weihnachtsgeschenk zu besorgen. /Ich bin mal auf Masas Gesichtsausdruck gespannt/.
Nur
kurze Zeit später lief er warm angezogen Richtung Innenstadt.
Dieses Mal hatte er sogar an den Schal gedacht. Natürlich nicht
seinen, sondern einen von Masa. Er liebte den Geruch seines Freundes.
Mit einem Schmunzeln betrat ein Geschäft. „Oh Kai, du bist
mal wieder in Osaka?" Begrüßte ihn der ältere Mann
freundlich. Da Kai sehr oft, wenn er in Osaka war, bei ihm etwas
kaufte, kannten die beiden sich gut. Außerdem war der ältere
Mann gut mit seinem Vater befreundet, was ihm des öfteren
einiges an Prozenten gab. Kai nickte und begann ihm gleich von seinen
Vorstellungen zu reden. Er unterbrach seine Wünsche als der
ältere Mann anfing zu schmunzeln und leise zu lachen.
„Was ist denn daran bitte so lustig?" Kai verstand nicht so ganz die Reaktion und musterte sein gegenüber nun kritisch. „Nun, eigentlich verrate ich so etwas ja nicht gerne, aber bevor es dann morgen Abend eine nicht mehr so ganz tolle Überraschung wird wie ihr euch dachtet..", „Wie wer sich dachte?" Fiel Kai ihm ins Wort und musterte denn Mann noch kritischer.
Der Verkäufer erklärte Kai unter Vorbehalt, dass dieser schwieg, die Situation. Das Araki-san erst vor einer Stunde auch in seinem Geschäft war und genau dasselbe verlangt hatte, was auch Kai jetzt kaufen wollte.
Einerseits freute sich Kai darüber und war mehr als geschmeichelt, was Masa ihm zu Weihnachten schenkte, aber andererseits tat sich jetzt eine üble Frage auf. Was bitte sollte er Masa nun schenken?
Der Verkäufer musste seine Unsicherheit bemerkt haben, als er lächelnd zwei schöne Ketten aus einer der Schubladen zog, die genau zu den Ringen passten. „Wie wäre es damit?" Fragte er und blickte Kai an. „Nicht das ich dir was aufdrängen möchte, aber sie gehören zu diesen Ringen..." Der Jüngere dachte einen kurzen Moment nach, dann nickte er. „Ja... ja das ist eine gute Idee... Masa wird Augen machen..." Erklärte Kai nun zufrieden und beruhigt, dass er doch noch etwas Passendes gefunden hatte. Eigentlich wollte Kai diese gleich mitnehmen, doch der dumme Zufall verhindert es. Der Verkäufer hatte durch Zufall festgestellt, dass der Verschluss einer Kette nicht so ganz funktionierte. Er versprach Kai dies bis zum morgigen Tag in Ordnung zu bringen.
Fröhlich und gut gelaunt, entschied er sich noch ein bisschen durch die Stadt zu bummeln und vielleicht noch ein paar Dinge für den Abend einzukaufen.
Es war weit nach 18 Uhr, als Masa die Haustür aufschloss. Eigentlich hatte er schon vor Stunden zu Hause sein wollen, aber im Büro war mal wieder das Chaos ausgebrochen. Nicht nur, dass sein Schreibtisch überfüllt gewesen war, nein... ein paar Deppen hatten wohl gemeint, es wäre gut noch en wenig Ärger zu machen, so kurz vor Weihnachten.
„Na endlich..." Seufzte Kai leise und lächelte Masa an, als dieser das Wohnzimmer betrat. „Tut mir leid. Es war das reinste Chaos." Erklärte er und beugte sich vor, um seinen Koibito zu küssen. „Das dachte ich mir..." Kai streckte sich und legte die Zeitschrift weg, in welcher er gerade geblättert hatte.
„Hast du Hunger?" Wollte der Blonde dann wissen und stand auf. „Und wie... wollen wir was essen..." „Ich koche!" Unterbrach Kai ihn sogleich und erntete einen verdutzten Blick von seinem Freund. /Er kocht?/ Stellte Masa die Frage mal lieber in Gedanken, doch dann lächelte er nur. „Das wäre super, ich hab eigentlich keine Lust noch groß weg zu gehen... ich zieh mich nur schnell um."
Als Masa im Schlafzimmer verschwunden war, trat Kai in die Küche und schmunzelte. /Ein Glück, dass Ranmaru mir ein paar Sachen gezeigt hat.../.
Als Masa die Küche betrat, hatte Kai schon ein Paar Kleinigkeiten zurechtgeschnitten. Der Yakuza betrachtet den Blonden einen Moment, wie er voll konzentriert dabei war, dass essen vorzubereiten. So kannte er Kai nicht. „Kann ich dir helfen…", Masa trat nun hinter ihn und hauchte ihm einen sanften Kuss in den Nacken. Kai legte das Messer hin und dreht sich zu Masa um. „Nein…du hast heute schon genug gemacht, dass mach ich schon…oder hast du Angst das ich deine Küche in brand stecke…", Kai grinste viel sagend. Der Schwarzhaarige schüttelte sogleich den Kopf. „Nein…" er ging zu einem Stuhl und ließ sich darauf nieder „…aber zur Sicherheit passe ich doch lieber auf…". Ein leises lachen war von Masa zu hören, als Kai die Augen verdrehte und sich dann mit einem Schulterzucken wieder dem Essen widmete.
Der Schwarzhaarige beobachtete seinen Geliebten genau. Blickte von dessen Kopf, den schönen blonden Haaren über den verführerischen Nacken weiter nach unten. Unweigerlich blieb er einen Moment mit seinem Blick auf Kais wohlgeformten Hintern hängen, von welchem man die Konturen dank der engen Hose, welche Kai trug, gut sehen konnte.
„Masa, schau mir nicht die ganze Zeit auf meinen Hintern, dass macht mich nervös!!" Meckerte Kai spielerisch. „Äh…woher weißt du das?" Der ältere wunderte sich doch sehr darüber, denn Kai stand die ganze Zeit mit dem Rücken zu ihm. „Tja ich spür das…", Kai drehte sich zu Masa um und kicherte als er dessen erstauntes Gesicht sah. „Ok ok…ich hab einen schrägen blick ins Fenster gewagt…", Kai nickte in Richtung des Küchenfensters, welches dank der Dunkelheit draußen mehr ein Spiegel war, als ein Fenster.
Nachdem Kai den Auflauf in den Ofen geschoben hatte, setzte er sich auf Masas Schoß und raubte ihm einfach einen lang ersehnten Kuss. „Kai, ich muss morgen früh noch mal ins Büro!" Masa wollte es ihm lieber gleich sagen, als das ihnen am Abend noch was anderes dazuwischen kam und er es vor dem morgen seinem Blonden sagen konnte. „WAS?" Kai musterte ihn geschockt, einen Moment loderte leichter Zorn in seinen Augen auf. „Aber morgen ist Weihnachten…", jammerte er kurz darauf und zupfte an Masas Pullover, was Masa wiederum gerade zu süß fand. „Ja, ich weiß, aber der Termin ist wichtig, ich verspreche dir ich bin gegen Mittag wieder zurück und dann habe ich zwei Tage frei".
Damit gab sich der Jüngere zufrieden und küsste ihn sanft. „Na dann werde ich dich wohl entbehren müssen... aber dafür haben wir ja einen schönen Abend vor uns." Sanft legte er seinen Kopf an Masas Schulter und genoss die Nähe zu seinem Geliebten. Der Schwarzhaarige schlang die Arme um ihn und seufzte leise „Ich freu mich auch schon darauf..." Erklärte er dann. Niemand würde sie morgen Abend stören.
Das Essen schmeckte fabelhaft, dass musste Masa eingestehen, auch wenn er anfangs etwas skeptisch gewesen war. Nie im Leben hätte er das dem jungen Mann zugetraut.
Nach dem Abendessen machten sie es sich im Wohnzimmer gemütlich, mit einem Glas Wein und guter Musik. Kai lehnte bei Masa im Arm und seufzte genießerisch.
„Hast du Lust etwas zu spielen?" Erkundigte sich der Schwarzhaarige aus heiterem Himmel. „Etwas spielen? Jetzt?" Hakte Kai ungläubig nach und schüttelte dann schnell den Kopf. „Vergiss es, gegen dich verlier ich sowieso immer." Setzte er dann hinzu.
„Bei diesem Spiel gibt es keine Verlierer oder Gewinner..." Versuchte Masa seinen Koibito zu überzeugen, doch dieser blickte ihn nur skeptisch an. „Was soll das bitte für ein Spiel sein?" „Ein Würfelspiel." „Ein Würfelspiel?" Wiederholte Kai und klang dabei wenig begeistert.
„Ja, ein Würfelspiel... es gibt zwei Würfel, auf denen Anweisungen stehen, die der jenige befolgen muss, der gewürfelt hat." Erklärte Masa und kramte in seiner Hosentasche nach den beiden Würfeln, die er vor ewig langer Zeit mal gekauft, aber noch nie benutzt hatte.
„Okay... dann zeig mal." Lenkte Kai ein wenig genervt ein, doch der Yakuza schüttelte den Kopf. „Ja oder nein? Dann würfele ich zuerst... entscheide dich." Verlangte Masa und weckte natürlich damit Kais Neugierde. „Also schön... jaaaa... mach schon..." Forderte er ihn auf und blickte zu Masas Hand, die immer noch die Würfel fest umschlossen hielt.
Zugegeben
wurde Kais Neugier mit jeder Sekunde mehr. Immer gespannter wartete
er darauf das Masa endlich würfelte. Er wollte wissen, was dies
für Würfel waren. „Mach schon Masa…", forderte er den
Yakuza nochmals auf. Masa musste grinsen, so schnell konnte man den
Blonden also für etwas interessieren.
Ohne ein weiteres
Zögern öffnete Masa seine Hand und ließ die beiden,
nicht gerade winzigen Würfel, auf den Tisch fallen. Kai löste
sich aus Masas Armen und richtete sich neugierig auf. Er brauchte
nicht direkt zu sehen, was Masa gewürfelt hatte, um zu wissen
was dies für Würfel waren. „Masa…du und solche…Würfel?"
Fragte er den Yakuza erstaunt und beugte sich noch ein wenig vor um
zu sehen was der Schwarzhaarige gewürfelt hatte.
„Warum nicht, ist es so abwegig, dass ich so etwas besitze?" Erkundigte sich der Schwarzhaarige grinsend und zog Kai gleich zurück in seine Arme. „Ähm..." „Zugegeben, ich habe sie noch nie benutzt... obwohl ich sie schon länger habe... aber ich dachte, dir würde DIESE Art von Spiel gefallen..." Bestimmend drängte der Yakuza seinen Koibito auf den Rücken.
„Ein Fragezeichen und ‚berühren' hmmmm... wenn ich danach gehen würde, was ich an dir am meisten liebe... müsste ich deine Augen, deine Lippen, deine Ohren berühren... aber wenn ich danach gehe, was mich am meisten erregt..." Masa liebte es das zu tun, was er gerade tat. „Dann möchte ich doch lieber etwas ganz anderes berühren..."
Kai wusste natürlich genau was Masa damit meinte und er zerfloss regelrecht. /Wäre ich Eis, wäre nicht mehr viel übrig von mir.../ dachte sich der Jüngere und seufzte leise.
Der Ältere öffnete geschickt und schnell Kais Hose und ließ eine Hand hinein gleiten. Ganz ruhig ruhte sei auf Kais noch schlaffem Glied. „Hmm... leider stand da ja nur berühren... nicht streicheln..." Seufzte Masa enttäuscht. „Aber... ich glaube, ich dehne die Spielregel mein ein wenig..." Und er begann ganz langsam Kai zu streicheln. Es dauerte nicht lange, bis Masa die Enge in der Hose seines Koibito spürte und dieser laut aufkeuchte.
Noch einen kurzen Moment streichelte er ihn sanft weiter. Sein Blick festigte sich auf Kais Augen, welche wieder diesen gewissen Glanz bekamen, welcher ihn selbst immer verrückt werden ließ. Langsam ließ er seine Lippen auf die seine Koibitos sinken und verwickelte ihn in einen Leidenschaftlichen Kuss. „Hmm Masa…", schmunzelte der Blonde und legte seine Hände in den Nacken des Schwarzhaarigen um ihn erneut zu einem Kuss zu bewegen.
Kais Erregung breitete sich Stück für Stück über den ganzen Körper aus. Als Masa seine Hand zurückzog, löste sich der Jüngere aus dem Kuss und murrte leise. /Zu süß…, schoss Masa unweigerlich der Gedanke durch den Kopf. „Ich denke…wir werden dieses Spiel lange spielen…", sagte er leise und lächelte zufrieden. Kais leicht schmollender Blick wandelte sich gleich wieder in ein bekanntes Grinsen um. „Ja…das glaube ich auch…". Er richtete sich wieder auf, griff zielstrebig nach den Würfeln und sah dann Masa an. Dieser nickte nur kurz und Kai ließ die Würfel auf den Tisch fallen. Ein leises Kichern verlor sich über den Lippen des Jüngeren „..ist wohl die Steigerung von deinem Wurf…", sagte er frech und betrachtet den Schwarzhaarigen einen Moment.
Natürlich könnte Kai jetzt das tun, was Masa erwartete, aber das hatte er nicht vor. Nun war es an dem Blonden den anderen nach hinten zu drücken. Erst küsste er ihn leidenschaftlich und begann sein Hemd zu öffnen. Seine flinken Finger hatten es im Nu geschafft Masas durchtrainierten Oberkörper frei zu geben.
„Nicht das du denkst, damit wäre das schon erfüllt was ich gewürfelt habe!" Erklärte Kai grinsend und küsste ihn wieder. Der Schwarzhaarige hatte noch etwas erwidern wollen, doch wurde er von diesem leidenschaftlichen Kuss unterbrochen.
Nachdem sich die beiden von einander gelöst hatten, fand Kais Zunge sich schnell am Oberkörper seines Geliebten wieder. Sanft leckte er kleine Schweißperlchen auf, bahnte sich mit seiner Zunge den Weg nach unten und wieder hinauf. Bedachte jede Brustwarze ziemlich lange, bis sich ihm diese hart entgegen streckten.
Masa seufzte leise, er genoss jede einzelne Berührung und schrieb es Kais Erregung zu, dass sein Koibito schon so leidenschaftlich und ohne Scham vorging.
Was Masa nicht wusste, war das Kai es genoss, wirklich genoss, dies zu tun. Zugegeben, seine eigene Erregung war nun schon sehr hoch, aber er liebte es auch Masa mal ein wenig zu verwöhnen.
Ein leises Keuchen war von Masa zu hören als Kai leicht in seine Brustwarze biss. „Hey…das ist Regelbruch", protestierte der Yakuza. Kai richtet sich ein wenig auf und blickte ihn erst fragend, dann aber wieder grinsend an. „Wieso, ich erweitere die Regeln". Masa konnte nicht anders, er musste lachen. Das war typisch Kai. Stürmisch zog er den blonden Mann zu einem leidenschaftlichen Kuss ran. Etwas erschrocken, brauchte Kai einen kurzen Augenblick, bis er diesen zu erwidern begann.
„Sooo…ich bin wieder dran…", keuchte Masa deutlich außer Atem. Er musste Kai sanft von sich drücken. Der Kuss hatte ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Atem geraubt. Er griff nach den Würfeln und drehte sie mit gekonnten Handbewegungen ein wenig in der Handfläche. Kai machte das schon wieder wahnsinnig, was dem Schwarzhaarigen bewusst war. Er liebte es Kai in diesen Dingen zu provozieren, er liebte es, wenn Kai anfing zu betteln. „Mensch Masa…mach schon…", forderte Kai bestimmend und knuffte dem Ältern in die Seite.
Kai blickte genau auf die Würfel, wie sie aus Masas Hand auf den Tisch fielen. Ihm kam diese Zeit wie Stunden vor. Mit einem leicht enttäuschten Seufzen sah er auf das Ergebnis. Der erste Würfel zeigte das Wort „Lippen" und der zweite das Wort „lecken". Der Yakuza musste schmunzeln.
