DisclaimerDie Figuren, die aus „Harry Potter" bekannt sind, gehören nicht mir, sondern Joanne K. Rowling. Ich habe mir lediglich die Handlung ausgedacht und verdiene mit dieser Geschichte kein Geld, sondern wollte nur Spaß am Schreiben haben. Falls es eine ähnliche Geschichte bereits irgendwo geben sollte und der Autor sich beklaut fühlt, tut es mir leid, aber ich habe diese Storyline noch nirgendwo gelesen. Ist alles in meinem Hirn entstanden :)

Zusatzinfo:Band 5 und 6 wurden nicht berücksichtigt. Dumbledore lebt noch und Voldemort auch oder nicht; es ist egal, da es keine wesentliche Rolle in dieser FF spielt.

So, jetzt kommt das vorletzte Kapitel! Ich möchte mich bei meinen treuen Reviewern bedanken: Danke, danke, danke an LunaNigra, Tanya C. Silver, la dame, Jean nin asar ahi smabell und Mondschatten:D Freut euch in dem jetzigen Kapitel auf das Gespräch zwischen Draco und Hermione - es hat mir irre viel Spaß gemacht, zu schreiben, weshalb ich auch eine Draco/Hermione-FF anfangen werde.

Dieses Kapitel (insebsondere das oben erwähnte Gespräch) widme ich Tanya, weil sie geduldig gebetat hat, mir viel Freude an meinem heutigen Geburtstag bereitet hat und einfach, weil sie eine ganz Liebe ist! Danke, Süße:knuddelwuddel:

Aber jetzt - Vorhang frei für...

Der Umsturz Der Aufstände

By Puma Padfoot

xXx

Kapitel Drei – Planung

Singender Sumpfotter", sagte Hermione schlecht gelaunt zur fetten Dame. Die dicke Frau in dem Portrait warf der 17-jährigen Gryffindor einen überraschten Blick mit hochgezogener Augenbraue zu.

„Huch, so früh schon auf? Ich denke, es ist Wochenende?"

„Ist es auch", antwortete sie dumpf, „Allerdings habe ich noch etwas mit einer gewissen Person zu klären..."

Ohne weiteren Fragen oder Bemerkungen schwang das Portrait auf und Hermione kletterte schnell hindurch. Sie wusste, dass sie bereits ziemlich früh auf den Beinen war; das Frühstück würde erst in einer halben Stunde beginnen und da es Samstag war, würden auch nicht viele Schüler so früh dort erscheinen. Dennoch hatte sie noch ein Hühnchen mit dem verdammten Slytherin zu klären, warum er sie einfach so sitzen gelassen hatte. Wenn sich Seine Majestät schon nicht jeden Abend in die Bibliothek bequemen wollte, dann wollte Hermione ihn jetzt mit allen Mitteln überzeugen, ihr das blöde Buch während des Morgens zu geben. Ihretwegen konnte er es den ganzen Abend dann für sich behalten.

Zielstrebig eilte sie in Richtung der Kerker. Auf den Treppen kamen ihr nur zwei hungrige Zweiklässler entgegen, doch diese ließ sie mit wehendem Umhang schnell hinter sich. Zum Glück hatte sie mit Harry und Ron herausgefunden, wo der Gemeinschaftsraum der Slytherins war, ansonsten hätte sie jetzt schlechte Karten gehabt. Aber auch wenn der Vielsafttrank im zweiten Schuljahr für Hermione nicht gerade rosig ausgegangen war, so hatten ihre beiden Freunde ihr den Weg zu den Kerkern während ihres Körpertausches mit Crabbe und Goyle ausführlich geschildert.

Mit einem süffisanten Lächeln schritt Hermione die Kellertreppe hinab. Der Hall ihrer Schritte wurden in der Stille durch den irgendwie feucht wirkenden, aber großen Gang getragen. Ha, er würde Augen machen, wenn sie persönlich bei ihm auftauchte. Sie hatte zwar noch keinen genauen Plan, wie sie ihn aus dem Gemeinschaftsraum holen würde, aber irgendwie würde sich schon eine Möglichkeit ergeben. Immerhin war sie eine Gryffindor – noch dazu eine Vertrauensschülerin!

Sie könnte auch einfach einen Slytherin fragen, wenn ihr einer auf dem Weg zur Großen Halle entgegenkam. Wie zum Beispiel der da, der gleich aus der sich in diesem Moment öffnenden Tür kommen würde...

Hermione sah eine Gestalt durch die Tür treten, bis sie das Gesicht erkannte und sie stöhnte dumpf auf. Welch ein Schicksal, dass unter allen möglichen Leuten ausgerechnet er jetzt zu diesem Zeitpunkt hier auftauchen musste. Wütend biss sie die Zähne aufeinander und bereitete sich schon auf die kommende Konfrontation mit Draco Malfoy vor.

Anhand seiner Körperhaltung konnte sie sehen, dass er genauso überrascht wie sie war, bis er sich mit einem durchtriebenen Grinsen gegen die Kerkerwand lehnte und seine Hände in die Hosentaschen glitten.

„Na so eine Überraschung aber auch", heuchelte er mit gekünstelt verblüffter Stimme, „Was wagt sich ausgerechnet das Schlammblut in feindliches Territorium?"

Hermione atmete tief ein, während die Beleidigung sie kalt ließ. Schon von Beginn an war ihr die Anschimpfungen über angebliche „reines" oder „schlammiges" Blut egal gewesen, da es einfach nur albern und unbegründet war. Aber Malfoy würde noch lange brauchen, um diesen Fakt je zu verstehen, also vergeudete sie erst gar keine Energie damit, ihm zu kontern.

„Zabini", brachte sie stattdessen nur kurz und bündig heraus, „Wo ist er?"

„So weit seid ihr also schon?" Mit dieser Anspielung schritt er zwei Schritte auf sie zu und musterte sie unverholt. „Ich weiß echt nicht, was er an so etwas finden kann."

„Malfoy, es gibt Dinge, die gehen einfach nicht in dein kleines Hirn rein", entgegnete sie nur mit zuckersüßer Stimme, „Unter anderem auch der Fakt, dass ich Zabini am liebsten einen Fluch auf den Hals hetzen würde und gekommen bin, um das Buch zu holen. Also wenn du vielleicht so freundlich sein würdest und-..."

„Du wagst es tatsächlich, mir eine Forderung zu stellen?", lachte er höhnisch, „Ich glaube nicht."

Sie hatte eh nur geringe Hoffnungen gehabt, dass er tatsächlich zurück in den Gemeinschaftsraum gehen und Blaise holen würde.

„Dann werde ich es selber tun. Hatte ich sowieso vorgehabt, bis mir etwas ziemlich Ekelhaftes über den Weg gelaufen ist."

Er versperrte ihr den Weg. „Wie, etwa deinem eigenen Spiegelbild?", konterte er scharf, „Hör zu, Granger, du wirst nirgendwohin gehen, da dir so oder so das Passwort fehlt. Also entweder drehst du dich um und gehst ganz, ganz schnell nach oben zu Potty und Ronni oder ich kann für nichts mehr garantieren."

Wütend wich sie um einen Schritt zurück. „Ich will Blaise sprechen", betonte sie eindringlich.

„Oh, jetzt sind wir schon beim Vornamen?", bemerkte er und seine Mundwinkel kräuselten sich amüsiert nach oben, „Willst du vielleicht nur das Passwort, um dich auf ein kleines Schäferstündchen zu begeben? Dann ist die Ausrede mit dem Buch aber ziemlich lahm, Granger. Ich bin enttäuscht."

„Verdammt noch mal, Malfoy!", spie sie ihm entgegen, „Ich – brauche - ..."

„Granger?"

Hermione und Malfoy wirbelten zur Gemeinschaftstür, in dessen Eingang ein überraschter Blaise Zabini stand. Die dunklen Haare waren noch leicht feucht von der Dusche und dunkle Schatten unter den Augen waren ein Indiz für wenige Stunden Schlaf.

„Du!", brachte sie noch wütend heraus, bevor sie auf ihn zustampfte und ihn am Kragen packte. „Wegen dir ist mir ein ganzer Tag verloren gegangen! Ein ganzer Tag, an dem ich an der blöden Hausarbeit hätte arbeiten können!"

Überrumpelt wurde er von ihr wieder in den Gemeinschaftsraum gestoßen und die Tür flog mit einem „Und wag es nicht, ohne das Buch wiederzukommen!" zu.

„Granger, ich wusste gar nicht, dass in dir so ein Tier steckt", schnarrte Draco noch ein letzets Mal, bevor er sich umdrehte, um zur Großen Halle zu gehen.

Als Blaise – diesmal mit dem Buch – wieder durch die Tür trat, stieß sich Hermione von der gegenüberliegenden Wand ab.

„Endlich! Ich dachte schon, du wolltest gar nicht mehr rauskommen."

Er seufzte nur und drückte ihr den schweren Wälzer in die Arme. „So früher Stress ist nichts für mich. Ich komme heute Abend in die Bibliothek und hole es mir ab, einverstanden?"

Das er sie überhaupt so diplomatisch fragte, überraschte sie und sie nickte mit dem Kopf. „Ja, das ist vernünftig. Weißt du, dass durch den verlorenen Tag mein ganzer Zeitplan durcheinander geraten ist?"

Sie gingen nebeneinander zu den Treppen.

„Zeitplan?" Blaise warf ihr einen spöttischen Blick zu. „Ich bitte dich. Dann verschiebst du einfach alles um einen Tag nach hinten. So schwer ist das doch nicht."

„Doch, ist es!", schnappte sie, „Das verstehst du einfach nicht."

„Meine Güte", lachte er plötzlich los und brachte sie aus dem Konzept, „Planst du eigentlich alles? Auch etwa deine Beziehungen?"

Baff über diese dreisten Worte suchte Hermione für in paar Sekunden nach der richtigen Antwort, während sie die Kellertreppenstufen hochstiegen.

„Es geht dich rein gar nichts an, was ich plane und was nicht", fauchte sie schließlich wütend zurück und verstärkte unbewusst den Griff um das Buch.

„Gibt es überhaupt etwas in deinen Beziehungen zu planen? Etwas Aktuelles, was zu planen wäre?", bohrte er weiter nach.

Hermione schnappte ungläubig nach Luft. Gab er denn nie Ruhe? „Ich wüsste nicht, was dich das angehen oder betreffen sollte", erwiderte sie nur kühl und stoppte in der Eingangshalle, bevor Blaise zum Frühstück und sie wieder in die Bibliothek gehen würde.

„Was interessiert dich das eigentlich alles?"

Er lächelte sie geheimnisvoll an. „Reine Neugier."

xXx

Hermione hielt ihre geordneten Pergamentrolle in den Händen und musterte gedankenverloren den jungen Slytherin, der wie immer seinen Lieblingssessel in Beschlag genommen hatte und momentan seinen bisherigen Text verbesserte.

Nach dem Kerker-Vorfall hatten sie den folgenen Tag wieder abends zusammen in der Bibliothek verbracht. Und den darauffolgenden Tag auch. Zusammen lernte es sich einfach besser und es war wirklich... angenehmer. Hermione empfand es wirklich als Abwechslung, einen mehr oder weniger dauerhaften Lernpartner in der Bibliothek zu haben, da sie vorher sonst immer nur stundenlang alleine nach Material und Informationen gesucht hatte.

Zweifelnd blickte Hermione auf ihre abgeschlossene Hausarbeit hinab. Sollte es jetzt wirklich das Ende des Ganzen bedeuten?

Blaise hob den Kopf. „Bist du schon fertig oder warum machst du nichts mehr?"

„Nein – ja...", stammelte sie erst hilflos, bis sie sich fasste und einen geordneten Satz formuliert hatte. „Fast", lächelte sie entschuldigend, „Ich muss nur noch einmal alles nachlesen und kontrollieren."

Sie wollte nicht, dass alles wieder vorbei war. Ihre Hausarbeit war längst abgabebereit, aber sie wollte einfach nicht wieder dem früheren Trott folgen und wahrscheinlich Blaise, wie sie es zuvor auch immer getan hatte, einfach ignorieren. Vielleicht würden sie sich in der ersten Zeit noch kopfnickend grüßen, doch auch das würde abkühlen, bis sie wieder beim Anfang wären und sich gegenseitig schließlich nicht mehr wahrnahmen.

Und das wollte Hermione einfach nicht.

Provisorisch griff sie nach dem Buch und blätterte ein wenig in den entsprechenden Seiten, um Blaise zu überzeugen, dass sie wirklich noch etwas nachlesen müsste, während ihr klar wurde, dass sie sich nur selber etwas vormachte.

Sie musterte ihn verstohlen über den Buchrand hinweg und konnte es selber kaum glauben, dass sie doch tatsächlich damit begonnen hatte, für den Slytherin Gefühle zu entwickeln.

Am Anfang hatte sie es versucht zu ignorieren und es als unmöglich abzutun, aber mit der Zeit hatten sie sich immer offensichtlicher in den Vordergrund gedrängt. Mussten ihm auch die Haare immer so ins Gesicht fallen und mussten diese Augen, die die meiste Zeit diesen unergründlichen Blick hatten, eine fast schon magische Anziehungskraft auf sie ausüben? Wobei Hermione aber immer ein Schauer über den Rücken lief, weil es so angenehm war, war sein Lachen. Es kam zwar nicht oft vor, aber wenn er lachte, war es ehrlich und steckte an, sodass sie nicht selten mitgrinsen musste.

Merlin, ist das hoffnungslos, dachte sie seufzend, Ich bin einem attraktiven Slytherin verfallen und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.

Noch dazu würde es einfach nicht klappen. Sie – eine Gryffindor. Er – ein Slytherin. Unmöglich, dass er auch noch dieselben Gefühle für sie empfinden müsste.

Sie entschloss sich, am nächsten Tag bei Mr. Binns die Hausarbeit einzuhändigen und vorläufig nicht mehr in die Bibliothek zu gehen. Es hatte schließlich keinen Zweck mehr, es immer und immer wieder hinauszuschieben. Irgendwann würde es auch Blaise auffallen, er war schließlich nicht dumm.

Hermione wusste schon jetzt, dass sie die gemeinsamen Abende vermissen würde.

xXx

Sie ging gerade mit Ginny zur Großen Halle, als sie eine Hand fühlte, die sich um ihr Handgelenk schloss und sie aus dem Schülerstrom herauszog. Mit Erstaunen erkannte sie die Person als Blaise und er schien sichtlich verärgert zu sein. Er führte sie noch ein paar Schritte von der großen Tür weg, bis er ihren Arm losließ und sich zu ihr umdrehte.

„Warum warst du die letzten beiden Tage nicht in der Bibliothek?"

Sie konnte ihm vorläufig nur baff ins Gesicht starren, weil sie alles, nur nicht das erwartet hatte.

„Ich...", begann sie schließlich zögernd, „Ich war fertig mit meiner Hausarbeit. Also habe ich sie bei Mr. Binns eingereicht."

Er schwieg und steckte sich die Hände in den Hosentaschen. „Aber hast du nicht immer deine Hausaufgaben in der Bibliothek gemacht?"

Was sollte die ganze Fragerei? Hatte er sie etwa vermisst? Konnte das sein?

Hermione wagte kaum, sich weitere Hoffnungen zu machen, konnte aber nicht das Lächeln verhindern, das sich auf ihr Gesicht stahl.

„Eigentlich nur bei Recherchen oder wenn ich mich nicht konzentrieren konnte, weil es im Gemeinschaftsraum zu laut war", beantwortete sie seine Frage. Vielleicht hatte auch er ihre Gesellschaft in den letzten Tagen schätzen gelernt und...

„Wie läuft es mit deinem Exkurs?"

Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich. „Schlecht. Ich komme einfach nicht voran und in den Jahren des totalen Umbruchs passiert so viel Neues und Paralleles, dass ich die Ereignisse immer miteinander verwechsle."

„Wenn du willst, kann ich dir ja etwas dabei helfen", schlug sie mit Herzklopfen vor, „Dann ist dir vielleicht geholfen und ich kann schon vorausarbeiten." Bitte sag zu!, flehte sie innerlich und wartete bange seine Antwort ab.

Er lächelte. „Das wäre schön."

xXx

„Was ist das?" Blaise machte eine Kopfbewegung Richtung des schmalen Buches, welches Hermione mitgenommen hatte.

„Das hier? Och, dass ist nur ein wenig Lektüre, für wenn du am Schreiben bist", erklärte sie und zog sich einen Sessel an seine Seite. „Also, wo sitzt der Wurm?"

Für die nächste Stunde erklärte sie mit geduldiger Stimme, wer gegen wen warum gekämpft hatte und wann was geendet hatte. Sie stellten auch gemeinsame Eselsbrücken auf und Blaise musste zugeben, dass ihm Geschichte der Zauberei – wenn überhaupt – noch nie so einen Spaßfaktor entgegengebracht hatte.

Als er seine Notizen noch einmal ordentlich abschrieb, warf er einen schnellen Blick auf die dösende Gryffindor neben ihm. Unbewusst lächelte er. Sie war schon eine klasse Frau.

Seufzend strich er ein Wort durch und tauchte die Feder ins Tintenfass. Seine alte Feder, die er in der Bibliothek vergessen hatte und wo sein Stolz es ihm nicht erlaubt hatte, eigenhändig zum Gryffindortisch zu gehen, um sie zurückzuholen, hatte Hermione behalten.

Ein kritischer Blick auf die Pergamentrolle und ein weiterer auf die Uhr machten ihm klar, dass er erst Morgen weitermachen würde. Für heute war es genug und er hatte dank ihrer Hilfe viel geschafft. Also packte er zügig seine Sachen zusammen, stand auf und drehte sich zu Hermione, als sie immer noch keine Anstalten machte, ebenso die Bibliothek zu verlassen.

Sie war tatsächlich eingeschlafen. Blaise betrachtete sie kurz, bevor er leicht an ihrer Schulter rüttelte.

„Hey", sagte er möglichst sanft, um sie nicht mit einem Herzinfarkt zu wecken. „Hermione. Es ist Zeit, Madam Pince schließt hier gleich."

Sie blinzelte und richtete sich träge auf. „Blaise...?", murmelte sie und ihm rann ein Schauer über den Rücken bei der Art und Weise, wie sie seinen Namen aussprach. Er würde es gerne öfter so hören...

„Ja. Komm schon." Er wartete geduldig, bis sie aufrecht stand, ihre zerknitterten Klamotten mehr oder minder glatt strich und ihm langsam folgte.

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Ein Kapitel wird noch kommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich ein paar mehr Schwarzleser dazu aufraffen könnten, ein Review zu hinterlassen, wenn es ihnen gefallen hat. Auch wenn es nur ein "Gut" oder "Schlecht" ist. Auch anonyme Reviews sind zugelassen; man muss also nicht hier angemeldet sein.

Einfach auf das lila farbene Knöpfen unten links drücken und los gehts ;D

Viele Grüße,

Puma