The Start Of the First Day

Ich saß am Küchentisch und starrte aus dem Fenster. Wieder hatte es geregnet und ein paar Regentropfen flossen über das Glas der Fensterscheibe. Ich beobachtete, wie sie sich spalteten oder zusammenflossen.

Charlie war schon gefahren und so saß ich einsam in der Küche.

Draußen zwitscherten ein paar Vögel und ich sah eine schwarz-weiße Katze, die über die nasse Straße schlich. Es schien wie ein ganz normaler Tag, doch das war es nicht. Heute war der Tag, an dem es los ging. Heute war der Tag, an dem wir in die Wildnis fahren würden. Der Tag, an dem wir auf uns selber achten mussten. Nur Mr. Banner und Sue Clearwater würden dabei sein. Sonst niemand.

Mich machte das etwas mulmig, schließlich würden Mike und die anderen mitkommen, was nach meinem Geschmack wirklich viel zu schlimm war. Womit hatten wir das verdient?

Und wofür hatte ich verdient, mir mit Edward Cullen ein Kajak teilen zu müssen?

Schrecklich konnte es nicht werden.

Lustlos stocherte ich in meinen Cornflakes rum. Sogar das Wetter war schlecht.

Besser konnte es wirklich nicht anfangen, dachte ich sarkastisch und stellte meine noch halbvolle Cornflakes-schale in die Spüle. Dann machte ich mich auf, um meine Sachen zu holen. Ich hatte alles in einen Rucksack gestopft. Später würden wir wahrscheinlich sowieso alles noch einmal umpacken müssen.

Es hatte alles reingepasst und ich hoffte sehr, dass auch nichts hierbleiben musste. Ich hatte gestern noch meine Kleidung und die Schuhe von Alice abgeholt und meinen Transporter nach Hause gefahren. Danach war ich eingeschlafen. Ich wusste nicht wieso, aber die letzten Tage hatten mich seltsam angestrengt. Ich hoffte, dass sich das bessern würde, denn ich wollte nun wirklich nicht krank werden, während wir durch die Wildnis fuhren.

Dann gäbe es wohl doch noch was schreckliches, dachte ich und schon wieder drang der Sarkasmus durch.

Ich nahm meinen Rucksack und machte mich daran ihn zu schließen. Heute früh hatte ich noch ein paar Sachen packen müssen, denn Zahnbürste und andere Sachen hatte ich schließlich noch gebraucht.

Er sah so riesig aus, dass ich gleich Angst hatte, dass ich damit umkippen würde. Als ich erst einmal auf dem Rücken hatte, war es so, als wären steine darin. Das konnte doch nicht sein.

Ich machte den Rucksack noch einmal auf und sortierte aus. Ein paar Socken, einmal Unterwäsche und eine Hose mussten dran glauben und landeten zerknüllt in der hintersten Ecke des Schrankes.

Aufräumen könnte ich auch, wenn ich wieder das war. Dann würde ich genug Zeit haben und keinen Stress mit irgendwelchen Typen. Das hoffte ich zumindest.

Nachdem ich die restlichen Sachen wieder eingepackt hatte, zog ich mir die Wanderschuhe an. Sie fühlten sich im ersten Moment unheimlich schwer an, doch Alice hatte mir erklärt, dass sich dieses Gefühl legen würde.

Mit den dicken Dingern an den Füßen stampfte ich regelrecht aus dem Haus.

Geduldig wartete ich auf Alice. Eigentlich wollte mich mein Vater bringen, doch da dieser nun auch arbeiten musste, schaffte er es nicht. Er konnte sich schließlich nicht zweiteilen. Mir machte das nichts aus, denn ich wusste genau, dass Alice mich nur zu gern fahren würde. Oder eher gesagt Carlisle, ihr Vater, schließlich musste das Auto auch irgendwie zurückkommen.

Seufzend ließ ich mich auf den Steinstufen vor unserem kleinen Haus nieder. Es war ungewöhnlich, wenn Alice mal nicht pünktlich kam. Normalerweise war sie schon Stunden vorher fertig. Ich hatte bis heute nicht verstanden, wie sie das machte. Ich hatte schon öfters bei ihr übernachtet und jedes Mal hatte sie schon fast gefrühstückt und stand strahlend vor mir, während ich immer noch im Halbschlaf war. Sie einfach ein bisschen hyperaktiv. Nun ja. Ein bisschen war wahrscheinlich untertrieben.

Mit quietschenden Reifen kam ein etwas größeres Auto um die Ecke. Carlisle.

Ich dachte immer, dass wenigstens er vernünftig Auto fahren würde, aber scheinbar hatte ich mich da getäuscht. Er schien sogar Spaß daran zu haben die Reifen quietschen zu lassen und ganz Forks damit zu wecken, denn sein engelhaftes Gesicht zierte ein strahlendes Lächeln, was ihn schon gleich zwanzig Jahre jünger machen ließ.

Alice saß schmollend hinten. Es sah so aus, als dürfe sie nicht fahren.

Entzugserscheinungen.

„Guten Morgen, Bella", begrüßte mich Emmett, nachdem er die hintere Tür geöffnet hatte und mich nun grinsend begrüßte. Wie konnte man nur jetzt schon so fröhlich sein?

Ich fand das ganze eher schrecklich. Ich erkannte Edward, der neben Emmett wie eine kleine Ameise aussah und dabei sein Gesicht starr nach vorne gerichtete hatte. Ich beachtete das Arschloch nicht weiter und schaute neben ihn, wo ein fröhlicher Jasper saß, der eine Hand um die von Alice geschlungen hatte, die ja vorne saß. Dafür musste er sich etwas nach vorne beugen und ich wettete, dass Carlisle mühe haben musste um schalten zu können.

Carlisle grinste mich noch immer an und hielt mit seinen Händen das Lenkrad sorgfältig umschlossen. Im Kofferraum saßen eingequetscht Esme und Rose. Die Beiden sahen nicht ganz so glücklich aus. Rose schien wirklich Pech mit den Plätzen im Auto zu haben.

„Komm ich nehm die rad ab!", sagte Emmett und sprang leichtfüßig aus dem Auto. Das war wirklich unheimlich. Dennoch steckte mich seine Fröhlichkeit wenigstens etwas an und ich lächelte ihn an.

„Danke, Emmett."

„Mach ich doch gerne, Bella." Damit nahm er meinen Rucksack und schleppte ihn in den Kofferraum, wo Esme und Rose noch ein etwas unglücklicheres Gesicht machten. Es war wirklich etwas eng und ich stellte fest, dass für mich auch kein anderer Platz blieb, als ebenfalls im Kofferraum zu sitzen.

Seufzend stieg ich hinten ein.

„Bella! Wir können auch tauschen", bot Emmett freundlicherweise an, doch ich ging nicht drauf ein.

„Emmett!", tadelte ich ihn. „Wie sollen Esme und Rose das denn überleben, wenn du auch noch zwischen ihnen sitzt? Sonst müssen wir sie noch wiederbeleben, weil sie keine Luft mehr kriegen!" Er schmollte, worüber ich lachen musste, denn er sah damit aus wie ein kleines Kind, was seinen Lutscher nicht zurückbekam.

„Emmett! Du weißt selber, dass du die Hälfte der Sitzbank beanspruchst!" Alice fing an schallend zu lachen und aus dem Augenwinkel sah ich wie Carlisle sich eine Hand vor den Mund hielt, um nicht loszuprusten.

„Na gut", sagte Emmett widerwillig und ließ mich in den Kofferraum, wo ich mich zwischen Esme und Rose, die jetzt wenigstens etwas glücklicher aussahen und über den Wortwechsel zwischen Emmett und mir grinsten.

„Morgen", nuschelte ich und schob meinen Rucksack etwas weg, damit meine Füße auch Platz hatten.

„Guten Morgen, Bella", sagte alle einstimmig und nur Edward und Emmett bleiben still. Edward starrte immer noch nach vorne und beachtete seine Umwelt kein bisschen, während Emmett mit seinem Handy hantierte. Carlisle merkte das.

„Emmett. Gib das Handy her. Ihr dürft sowieso keine mitnehmen." Emmett fluchte und überreichte es seinem Vater.

„Schön gemacht", lobte ihn Carlisle und steckte das Handy in der Jackentasche. Emmett grummelte irgendetwas Unverständliches und schaute angestrengt aus dem Fenster.

Ich lachte leise darüber, doch dies legte sich sofort, als Carlisle losfuhr. Er raste über die verregneten Straßen und das Wasser spritzte, wenn er durch eine Pfütze fuhr. Die Fensterscheiben waren aus diesem Grund auch schon völlig besprenkelt mit mehr oder weniger schmutzigem Wasser.

Ich versteifte mich etwas, worüber Rose leicht lachte und Esme mich etwas entschuldigend ansah. Sie wussten genau, dass ich Schnelligkeit nicht gerade vertrug, doch Carlisle wusste es scheinbar nicht.

Wir fuhren auf die 101 Richtung Port Angeles und ich beobachtete meine Umgebung. Es sah alles nicht sonderlich spannend aus. Links Bäume. Rechts Bäume. Vorne die Straße. Hinten die Straße. Und ab und zu ein Auto, das wir überholten. Mehr war da nicht.

Über die Bäume hinweg konnte man ein paar einzelne hohe Berge sehen, die teilweise leicht mit Schnee bedeckt waren und der ein oder andere Vogel machte sich auf den Weg zum Meer oder in die Berge.

Keiner sagte etwas, was ziemlich ungewöhnlich für die Cullens war. Auch Jasper und Rose waren normalerweise etwas lauter und starrten nicht die ganze Zeit irgendwohin, wo es absolut nichts Interessantes gab.

Mir ging es da allerdings nicht anders.

Ich hätte kein einziges Wort herausgebracht, allein aus dem Grund, weil mich die Tatsache eine Woche mit einem Idioten in einem Kajak zu verbringen, verunsicherte.

Wenn wir Pech hatten auch noch länger… Zumindest dann, wenn Jessica, Lauren, Mike, Tyler, Eric …-ich hätte an dieser Stelle die gesamte Stufe außer Angela aufzählen können- sich wahrscheinlich dagegen sträubten weiterzufahren oder rum quengellten, was uns dann auch nicht weiterbringen würde.

Einmal überholte wir einen alter Citroen, der Mike gehörte und kurz davor war auseinander zufallen.

Ich knirschte mit den Zähnen, als er mich anlächelte. Seine speckigen Haare fielen ihm dabei ins Gesicht. Neben ihm saß Jessica, die nur Augen für Edward hatte, der sich, so schien es mir zumindest, etwas klein machte und versuchte möglichst wenig aufzufallen. Esme und Carlisle runzelten darüber nur die Stirn, zumindest sah ich es bei Carlisle im Rückspiegel.

Nach einer halben Ewigkeit kamen wir an. Fast war ich schon wieder eingeschlafen, doch Rose weckte mich. Ich konnte froh sein, dass es nicht Alice war, die das machte, denn diese achtete kaum darauf, ob sie nicht doch etwas zu wild war.

Ich erkannte die Brücke wieder. Ich und Alice hatten hier mit Rose einmal gesessen und Steine ins Wasser geworfen.

Die Brücke befand sich etwas außerhalb. Nicht weit davon entfernt war eine eitere Brücke, die etwas größer war. Carlisle parkte auf einer Straße, die irgendetwas mit ‚Crown' im Namen hatte, doch es interessierte mich nicht weiter.

„Guten Morgen", begrüßte uns Mr. Banner, der auf uns zu kam und uns anstrahlte. Er sah noch etwas müde aus, was vielleicht auch an dem trübseligen wetter lag.

„Morgen", nuschelte ich.

„Hallo."

„Guten Tag."

Alle begrüßten ihn. Die meisten weniger freudig, was aber nicht an ihm lag, sondern größtenteils am Wetter. Die Wolken hingen für meinen Geschmack viel zu tief und sowieso ihre Existenz ließ meine Gefühle unbehaglich werden.

Die Boote standen bereits am Wasser. Daneben waren Säcke und kleine weiße Eimer mit roten deckeln aufgetürmt. Unzählige Paddel lagen verstreut auf der feuchten Wiese. Die Schwimmwesten waren ebenfalls verstreut und ein paar rote Spritzdecken lagen herum.

Ich hatte zwar eine Regenhose eingepackt, aber eine Spritzdecke zu haben war ganz gut. So kam das Wasser erst gar nicht ins Boot.

Ich beobachtete Sue Clearwater, die über die Wiese eilte, um die Schwimmwesten einzufangen, die durch den Wind leicht davonflogen.

Charlie hätte das gefallen. Ich wusste, dass er schon immer ein stärkeres Gefühl als nur Freundschaft für diese Frau empfunden hatte. Immer wieder fragte ich mich, wieso sie es nicht endlich zusammenschafften und stattdessen nur zum Essen zusammenfanden. Sue kochte für Billy und Charlie. Zumindest dann für Charlie, wenn ich nicht dazukam, denn Charlie war ein Naturtalent darin Essen anbrennen zu lassen oder sonst was damit anzustellen.

Wir stiegen allesamt aus dem Auto. Edward und ich sahen dabei wohl als einzige etwas mürrisch aus. Ich wusste wirklich nicht, wie ich das aushalten sollte.

„Holt ihr schon einmal die Sachen raus?", bat uns Carlisle. Wir nickten. Hätten wir auch eine andere Wahl gehabt? Nein. Gegen Carlisle kam niemand an. Auch wollte es niemand. Er war einfach zu nett. Genauso wie Esme, weshalb ich nicht verstand, dass Edward so… ein Arschloch sein konnte.

Wir warfen unsere Sachen auf einen Haufen. Alice Rucksack war ausnahmsweise mal nicht der Größte. Wahrscheinlich der von Emmett, doch der brauchte wahrscheinlich auch die größten Sachen.

Ich lachte kurz darüber. Es lang nicht wirklich fröhlich. Dafür war es viel zu trocken.

Alice sah mich etwas komisch an, als dachte sie ich wäre krank und wandte sich dann wieder zu Jasper um ihn zu umschlingen. Ich verdrehte darüber die Augen und folgte Mr. Banners Anweisungen.

„Nehmen Sie doch schon einmal die Säcke und sortiert sie nach der Größe!", befahl er uns und machte sie daran sie kleinen Tonnen zu öffnen und die roten Deckel daneben zu legen.

Ich nickte und fing an die gelben Säcke nach links zu legen, die roten nach rechts und vor mich die Blauen. Emmett half mir dabei, was ihm sichtlich Spaß machte, denn sein Gesicht sah außerordentlich fröhlich aus.

„Wir sind fertig", teilte ich Mr. Banner mit.

Jasper und Alice waren gerade dabei die Schwimmwesten, welche Sue immer wieder aus der Hand flogen in das Auto zu räumen, wobei Alice über einen Riemen stolperte und der Länge nach hin knallte. Jasper half ihr beim aufstehen.

„Gut. Könnten Sie dann bitte die stufenliste rausholen? Sie liegt in meinem Auto…", fragte er mich.

Es waren bereits ein paar andere angekommen. Auch Angela, die gequält versuchte sich aus den armen ihrer Mutter zu befreien.

„Und pass schön auf dich auf!", redete die Mutter auf sie ein.

„Ja, Mum." Das gezwungene Lächeln auf Angelas Gesicht sah so unecht aus, dass nicht einfach grinsen musste. „Du weißt, dass du dich auf mich verlassen kannst", sagte sie und seufzte.

„Das will ich ja wohl hoffen!"

Ich holte die Liste aus dem Auto und überreicht sie Mr. Banner.

„Haben Sie vielen Dank", sagte er förmlich und nahm die Liste an sich. Er ging mit dem schwarzen Kugelschreiber darüber und machte bei dem einen oder anderen Namen ein Häkchen. Mir fiel auf, dass Mike und Jessica immer noch nicht da waren, obwohl wir sie überholt hatten, was noch nicht allzu lange zurücklag.

Ich runzelte darüber die Stirn.

Auch Eric und Tyler waren noch nicht da und sowieso ziemlich viele Leute.

„Weiß jemand, wo Tyler, Eric, Ashley, Lauren, Tanya, Kathy, Mary, Georg, Jim und… äh… Patrick?" Ich konnte wetten, dass da noch mehr Namen standen. Es waren nur ein paar wenige Häkchen hinter den Namen. Es befanden sich allerdings auch nicht gerade viele Leute hier.

Es war wahrscheinlich noch nicht einmal die Hälfte. Es waren nur die Eltern, die die Menge so groß erscheinen ließ.

Niemand antwortete Mr. Banner also übernahm ich den Part.

„Scheinbar nicht."

Er seufzte leicht erschöpft und sah mich dann etwas verzweifelt an.

„Können sie nicht einmal pünktlich kommen? Ich hoffe sie kommen heute überhaupt noch." Grummelnd ging er zu Sue und fragte sie nach einem Handy. Dann ging er mit ihr zu ihrem Auto und saß kurz darauf im Kofferraum und telefonierte.

Ich packte mit Alice, Jasper, Emmett, Rose und einem nicht ganz so freundlichen Edward-was hatte ich anderes erwartet-unsere Sachen aus. Dann nahmen wir uns jeder einen blauen Sack und stopften unsere Sachen wieder rein. Es passte alles nicht ganz, sodass ich mir einen weitern diesmal roten Sack mit Edward teilen musste. Mit zerknirschten Zähnen ließ ich das zu. Er war ebenfalls nicht gerade glücklich darüber. Zu allem Überfluss mussten wir uns eine kleine weiße tonne teilen. Dort kamen unsere wenig vorhandenen Wertsachen rein.

Jasper und Alice sowie Emmett und Rose taten es uns gleich, nur wirkten sie dabei um einiges fröhlicher.

Mittlerweile waren auch schon Jessica und Mike anwesend, die kaum die Finger voneinander lassen konnten. Ekelhaft.

Angela und Ben konnten es ebenfalls kaum, doch sie zogen sich dabei nicht gleich halb aus und beließen es bei sanften Küssen.

„Könnten Sie bitte in jedes Boot eine Karte legen?", bat Mr. Banner mich. Mir schien es, als würde er mir alle Aufgaben aufhalsen, aber vielleicht lag es auch daran, dass die meisten einfach anderes zu tun hatte. Sie schienen allesamt jeweils zu zweit zusammenzuhängen. Nur ich war alleine. Und Edward, doch den ignorierte ich geflissentlich. Sowie er mich, was wahrscheinlich auch die beste Lösung war.

„Ja." Mehr sagte ich nicht und holte die Karten aus der Tasche, die neben dem schwarzen Auto stand. Es sah ziemlich interessant aus, auch wenn zwei Drittel der Karte grün waren, weil wir uns schließlich in einem Wald befanden.

„Habt ihr euch wieder vertragen?", fragte ich Alice zerknirscht. Eigentlich war es klar, denn Alice hatte Edward heute nichts mehr vorgeworfen. Sie runzelte die Stirn.

„Mehr oder weniger", murmelte sie nur und schleppte einen Sack ans Ufer.

Das konnte doch nicht war sein! Es war klar, dass Alice es nicht lange aushalten könnte nicht mit Edward zu sprechen oder ihn nicht zu beachten, doch das sie wirklich nur so kurz standhalten konnte, hätte ich nicht gedacht.

Ich rümpfte die Nase und legte eine Karte auf den Sitz des ersten Bootes. So machte ich es weiter und am Ende blieben zwei Karten übrig. Ich gab sie Mr. Banner.

„Danke. Haben Sie eine Regenhose dabei?", fragte er mich und hob die Brauen an.

„Ja. Soll ich sie anziehen?"

„Ja. Das wäre nützlich. Wir werden gleich die Boote bepacken und danach werden wir auch bald losfahren." Ich nickte.

„Natürlich." Zum Glück hatte ich die Regenhose nicht eingepackt. Ansonsten hätte ich das darauf liegende alles noch einmal auspacken müssen und dazu hatte ich definitiv keinen Nerv.

Ich zog sie mir über meine Jeans. Tyler, der nun auch endlich da war, sah mich skeptisch und mit einem leicht belustigt Blick dabei zu. Bei den meisten Jungen auf dieser Welt, wovon aber gerade die beklopptesten in Forks leben mussten.

Bei Tyler sah es einfach ekelhaft aus. Ein Schauder lief mir über den Rücken, als er meinen Körper von unten bis oben betrachtete.

Ich wollte erst gar nicht wissen, was er dachte.

so. würde mich über Reviews freuen. Finde das Kap selber nicht wirklich toll, denn es kommt alles anders rüber, als ich es mir vorgestllt habe.

Na ja. Kann man nicht ändern.

Kontruktive Kritik und Verbesserungsvorchläge sind übrigens erwünscht ;)