Na, alles klar?
So, hier wieder ein neues Chap. Ich hoffe es gefällt euch.
Noch keine Kommis.. =( Aber ich geb die Hoffnung nicht auf, immerhin gibt es hier viiiel Auswahl!
Vielleicht stell ich morgen direkt das nächste Chap on, kommt drauf ein wie „eingeschneit" ich morgen bin (bei dem Spektakel was hier alle machen, müsste man eigentlich meinen, dass wir die nächsten Monate unter einer dicken Schneedecke liegen werden *haha*)
Wie auch immer, hier the next Chapter.
The Nacked Truth
Mum führte uns direkt in mein altes Jugendzimmer, dass sich seit meinem 14 Geburtstag nicht mehr geändert hatte. Oh Gott war mir das peinlich! „Ja.. eh.. das ist ja schön und gut, aber Vielleich sollten wie Edward erst einmal zeigen, wo er schlafen sollte." Ich wollte ablenken, da ich mich schämte, ihm mein altes Kinderzimmer zu zeigen. „Schatz, Edward wird mit dir in diesem Zimmer schlafen" Meine Mutter lächelte mich an.
Mir hingegen sprang der Mund auf. „Aber.. ich verstehe nicht. Wo soll ich dann schlafen?" Das musste alles ein schlechter Scherz sein! Ich durfte nicht mit einem Mann in einem Zimmer schlafen, solange ich nicht verheiratet war. So waren die Regeln im Hause Swan! Ich wollte diese Regel auch gar nicht abschaffen – obwohl sie mich früher oft störte und es mir & Jake nicht einfach gemacht wurde- aber mit Edward auf einem Zimmer zu schlafen brachte mich nur auf dumme Gedanken.
Ich sah schon vor mir, wie ich ihm tief in die Augen schaute, es dieses schiefe Lächeln zeigte und immer näher auf mich zukam. „Bella… meine Bella.." flüsterte er und zog mich an sich. „Oh Edward, ich will" Ich war wie Butter in seinen Armen. Ich wollte so sehr, was ich nicht kriegen konnte. Nicht nehmen durfte.
Ich weiß, ich hatte Edward für dieses Wochenende „gemietet" doch ich verbot mir auch nur unanständig zu gucken, da ich.. da ich halt meine Prinzipien hatte. Außerdem ging es hier doch um Jacob, oder?
„Ach Liebes, sei nicht albern! Du bist alt genug um zu wissen, was es für Konsequenzen mit sich bringt, wenn du ein uneheliches Kind zu Welt bringst" Mum lächelte, doch ich wusste wie sie es meinte. „Außer du wirst vielleicht doch noch heiraten.. also irgendwann." Ich hatte Mum erzählt, dass ich nach Jacob den Männern abgeschworen hatte. Es hatte mich so verletzt, es tat verdammt weh. Mir wurden auf einmal alle Illusionen geraubt.
Nun denn, so sei es halt. Ich lächelte ihn an. „Schatz, ist das nicht fantastisch? Dann sind wir doch nicht von einander getrennt." Ich schwitze wieder. Mit Edward ein Pärchen zu spielen, fiel mir nicht schwer. Das machte mir Angst. Er sah mich lieb an. „Wunderbar, dann muss ich mich ja doch nicht heimlich in dein Zimmer schleichen Liebling." Er trat näher und nahm meine Hand. Mich durchzuckte ein Blitz. OH MEIN GOTT, was war das? Ich zog meine Hand zurück, und auch Edward schaute mich einen kurzen Augenblick an. Ich sah schnell weg und brachte meine Koffer ins Zimmer. Auf diesem Weg zog ich noch schnell das Poster eines Schauspielers weg, für den ich als kleines Kind mal geschämt hatte. Meine Eltern verabschiedeten sich leise und wir waren allein.
„Schickes Zimmer." Wieder grinste er. „Jaja, wie auch immer." Ich war immer noch verwirrt über diesen Blitz. Edward schaute sich um. „Das Bett ist ja nicht gerade groß.. das freut mich" Ich wurde wieder rot. „Ich kann auch auf der Couch schlafen, dass macht mir nichts aus." Ich versuchte der Versuchung zu widerstehen, doch Edward entgegnete mir, dass ja ein wenig auffällig wäre, wenn wir als Pärchen uns nicht trauen würden, in einem Bett zu schlafen. Da hatte er wohl recht.
Ich räumte den Schrank an, hing meine Kleider auf und ließ Edward auch noch ein wenig Platz für seine Klamotten. Was er wohl dabei hatte? Ich war neugierig, denn ich kannte ja weder ihn, noch sein Geschmack mit der Kleidung. Ich besah ihn mir genauer. Er trug schwarze modische Sneakers, eine hübsche Calvin Klein Jeans… und bis just in diesem Moment ein schickes T-Shirt, dass er sich gerade auszog. „WAS MACHST DU DA?" Ich schrie es, weil ich nicht damit gerechnet hatte, ihn so schnell schon nackt zu sehen… wenn ich damit überhaupt gerechnet hatte. „Zieh die wieder was an… Bitte!" ich hielt mir ein Kissen vors Gesicht. Er kam näher. „Aber Bella… Gefällt dir nicht was du siehst?" Er stand direkt vor mir und nahm mir das Kissen aus der Hand. Ich sah ihm ins Gesicht, denn ich wusste, wenn ich auf seinen perfekt geformten Körper schaute, dass mir die Luft wegblieb und mein Gehirn sich verabschieden würde.
„Und?" er schien auf eine Antwort von mir zu warten. „Sieht nett aus.." Ich schaute kurz runter und sah seine Brust, die mich einlud auf ihr zu schlafen… seinen perfekt definierten Bauch, der mich einlud ihn zu berühren … diese kleine Reihe an Härchen, die sich ihren Weg vom Bauchnabel in die Hose bahnten, die mich dazu einluden, zu gucken, wo sie enden würden. Ich stöhnte innerlich. Das würde nicht leicht werden, das Ziel vor Augen zu behalten. Das Ziel war Jacob.. und nicht Edward.
Edward schiene meine Blicke gemerkt zu haben, denn er lächelte süffisant. „Sexuelle Handlungen bedeuten extra Geld." Er schaute mich an… und ich schaute zurück. Im ersten Augenblick begriff ich gar nicht, worauf er hinaus wollte, doch dann fiel auch bei mir der berühmte Groschen. „WAS?! Du glaubst doch nicht, dass ich Sex mit dir haben würde, oder? Nein nein nein… das kannst du dir abschminken!" Ich stand auf und lief durch das Zimmer, denn seine Worte hatten etwas in mir ausgelöst.
Natürlich hast du an Sex mit ihm Gedacht Bella, gib es doch zu! Ich wurde wieder rot. Diesen Gedanken musste ich mir aus dem Kopf schlagen. Ich drehte mich um und sah wie Edward aus dem Zimmer in mein angrenzendes Badezimmer ging. „Bella, du hast doch nichts dagegen, wenn ich eben duschen gehe, oder?" rief er mir zu. „Nein. Natürlich nicht. Fühl dich wie Zuhause" Er hatte ein Talent dafür, die Themen zu wechseln.
Ich räumte das Zimmer weiter auf, schmiss hier und da irgendwelche Peinlichkeiten in den Müll und hörte das Rauschen des Wassers. Jetzt oder nie!
Ich ging in das Badezimmer. Hinter dem Duschvorhang sah ich seine Silhouette. Ich wollte nicht, dass er dachte ich würde rumspannen, also räusperte ich mich einmal. „Isabella? Hast du es dir anders überlegt?" Ich hörte wieder dieses grinsen in seiner Stimme und musste selber lächeln. „Nein, natürlich nicht. Das kannst du knicken. Aber ich wollte dich etwas fragen…" Ich wusste nicht, wie und ob ich überhaupt danach fragen wollte. Ob ich überhaupt die Antwort wissen wollte, doch irgendetwas in mir sagte, dass es sich lohnen würde danach zu fragen. Dass ich ihn dann besser verstehen würde. „Na klar, schieß los." „Ja, also.. ähm.. ?" Erst stotterte ich, dann kam alles sehr schnell aus meinem Mund. „Was? Du musst deutlich sprechen, ich versteh dich sonst nicht" „Wie bist du zu deinem Beruf gekommen?" Es war mir peinlich, danach zu fragen, doch ich war auch ziemlich neugierig.
Das Wasser ging aus. Ich bekam Angst. Oh Oh, jetzt ist er bestimmt sauer! Der Vorhang öffnete sich und ich sah ihn. IHN! Ich sah alles an IHM! „OH MEIN GOTT!" Mehr brachte ich nicht hinaus, denn ich war einfach zu perplex. Ich starte IHN an. Er war groß. Sehr groß. Edward lachte laut. Mehr brauchte ich nicht um meinen Schock zu überwinden. Ich ergriff schnell das Handtuch, dass Edward sich raus gelegt hatte. „Wie war nochmal deine Frage Bella?" Er war immer noch ziemlich amüsiert von meiner Vorstellung. „Kannst du mich nicht vorwarnen, wenn du sowas machst?" Mir war das alles so peinlich. Ich mein, nicht das ich ihn nicht nackt sehen wollte. Aber dann doch lieber aus einer anderen Situation heraus, oder nicht? „Tut mir Leid, doch ich schäme mich für nichts an meinem Körper. Ich hab doch auch keinen Grund dazu, oder?" Er fand die Situation immer noch lustig. „Pass auf, meine Eltern waren beide nudistisch veranlagt. Meine Mutter hatte eine Menge Affären, mein Vater auch und ich hab alles mitbekommen. Sex ist für mich was natürliches, den Partner häufig zu wechseln auch. Wenn man dann auch noch Geld dafür bekommt, warum nicht?" Er stieg aus der Dusche und kam auf mich zu. „Darf ich jetzt bitte das Handtuch haben?" ich reichte es ihm, ohne irgendeinen Kommentar. Das Gehörte musste ich erst mal verdauen. Seine Eltern hatten ihn dazu gebracht, dass zu tun, was er tat. Er sah wohl, dass ich ziemlich in Gedanken war, deswegen kam er auf mich zu. „Bella, mach dir keine Gedanken um, mir geht es gut. Du wolltest hören, warum ich meinen Job ausübe, ich hab's dir erzählt? Was ist schon dabei? Und jetzt komm. Wir fangen endlich an deinen Plan zu verwirklichen, okay?" Er lächelte mich lieb an und zog mich rüber ins Nebenzimmer.
Ich lächelte leicht gequält. „Okay, lass uns mit dem Plan beginnen" Die Frage war jetzt nur noch: Was war nochmal der Plan? In meinem Kopf rotierten die gehörten Sätze. Ich versuchte sie zu verarbeiten. Wieso eigentlich? Ihm schien es doch gut zu gehen, und außerdem kannte ich ihn gerade mal ein paar Stunden. Vielleicht war ich auch einfach nur von seiner Ehrlichkeit überrascht. War er denn überhaupt ehrlich zu mir? Wieso sollte er mir die wahren Gründe erzählen? Ich verdrängte alles, was ich gerade gehört hatte und schaute ihm zu, wie er sich anzog. Meine Fresse war er sexy! „Bella, möchtest du dich nicht auch noch frisch machen?" Er riss mich wieder mal mit voller Absicht aus meinen Gedanken. „Wieso?" „Ähm, weil wir gleich eventuell Jacob über den Weg laufen werden, und ihn mit unserer Show überzeugen müssen?" Er lächelte dieses schiefe Lächeln, das mich jetzt schon wieder schwach machte. Er zog sich weiter an und genau in diesem Moment macht es Klick. JACOB! Wir würden gleich auf Jacob treffen! Scheiße! Verdammt! Ich merkte, wie ich sehr nervös wurde….
So meine Lieben! Wieder mal ein Chap fertig. Ich hoffe ich bekomm ein paar Kommis. Akzeptiert wird: Kritik, Lob & Anregungen ;) Ihr müsst euch nur trauen, ich beiße auch nicht :) Was meint ihr, hat der liebe Eddi wohl die Wahrheit gesagt? Wird Bella dieses „Penis-Erlebnis gut verarbeiten? Und wie wird's, wenn Jacob auf einmal daher spaziert? Fragen über Fragen, auf die es im nächsten Chap eventuell eine Antwort geben wird ;) Bis dahin, alles Liebe meine süßen =)
