Bitte schön, dass nächste Kapitel. Ich hoffe, euch gefällts. Vielen dank für die ganzen schönen Reviews xD

Disclaimer: Uns gehört nix wie immer. Für nähere ausführungen siehe Kap. 1


Hermine saß im Gemeinschaftsraum als jemand an der Tür klopfte. Verwirrt ging sie zur Tür und öffnete sie. Hinter dem Portrait stand ein nervös schauender Ron. Er hatte etwas hinter seinem Rücken, welches er langsam hervorholte. Es war ein Strauß schwarzer Rosen, welche Hermine vom Kräuterkundeunterricht kannte.

„Ich habe versucht, sie rot zu zaubern", sagte Ron leise, „aber ich bin nicht so gut im Zaubern wie du."

Hermine lächelte und öffnete die Tür weiter. „Willst du reinkommen?"

Ron lächelte und kam rein. Hermine nahm die Rosen sachte und suchte eine Vase für sie. Als sie zurück in den Gemeinschaftsraum kam, saß Ron zappelnd auf dem Sofa.

„Ich bin hier, um mich zu entschuldigen", sagte er als sie sich neben ihn setzte, „Ich hab total verdrängtl, was ich eigentlich sagen wollte. Ich liebe dich und anzunehmen, dass wir wie meine Eltern sein sollen, die sich auch lieben, war dumm." Zu ihr schauend sagte er: „Ich glaube es gibt so viele verschiedene Wege zu lieben."

Hermine war gerührt. „Ich habe gehofft, du würdest das verstehen, Ron, und ich m-m-mag dich auch." Ron senkte den Blick niedergeschlagen.

„Du kannst es immer noch nicht sagen oder?"

„Ich will es aber", schnell dachte sich eine glaubwürdige Notlüge aus um seine Ängste zu zerstreuen. „Ich will nicht verfluchen, was wir haben, wir werden nächstes Jahr kämpfen, und ich will dich nicht verlieren. Wenn ich es nicht sage, kann ich kämpfen."

Sie schloss ihre Augen als Ron sich vorwärts lehnte und ihre Lippen eroberte. Sie lächelte darüber, wie die Dinge sich geändert hatten. Sie platzierte eine Hand auf Rons Brust und drückte ihn sachte nach hinten auf das Sofa und folgte ihm mit ihrem eigenen Körper. Seine Arme schlangen sich ums sie und sie legte sich in seine Umarmung. Während sie ihre Augen schloss, öffnete sie ihren Mund, Ron dazu leitend dasselbe zu tun. Ohne zu zögern, schlüpfte ihre Zunge in Rons Mund.

Sie spürte, dass Ron zögerte, für einen Moment versteiften sich Rons Arme um sie herum, bevor er sie küsste mit erneuter Leidenschaft. Ein Bein über seinen Schoß legend, saß Hermine über ihm, warf sie ihre Haare über ihre Schulter und leckte ihre Lippen ab, als sie beide wieder zu Atem gekommen waren.

„Wir sollten öfters streiten.", schnurrte sie. „Sich zu vertragen macht wirklich sehr Spaß."

Mit einem Grinsen zog Ron ihren Kopf zurück zu seinem, eine Hand streichelte ihr Gesicht, die andere wanderte runter zu ihrem Hintern.

Sie rutschte vorwärts, ihre Hände um seinen Nacken, während sie ihre Brust gegen ihn drückte, gespannt, was der erhöhte Kontakt mit ihm machen wird. Mit einem Stöhnen nahm er sie bei der Hüfte und warf sie runter auf das Sofa. Dann sprang er aus seinem Sitz hoch.

„Ron was?"

Sie drehte sich um und sah, dass Draco in den Raum gekommen war und ein spöttisches Lächeln auf dem Gesicht hatte, nachdem er Rons Unbehagen gesehen hatte.

„Ich stör doch nicht oder?"

Hermine setze sich aufrecht und drückte ihre Haare runter. „Draco, du hast das schlechteste Timing. Musst du nicht noch irgendwelche Erstklässler terrorisieren, um dich zu beschäftigen?"

„Nein"

Hermine rollte mit den Augen. „Gut, dann gehen wir eben wo anderes hin." Sie nahm Rons Hand fest in ihre und führte ihn zu ihrem Zimmer.

„Ich kann es nicht sagen, Ron, aber ich kann es dir zeigen."

Sie lief zum Bett und setze sich, dann schaute sie ihn an. „Ich will es dir zeigen."

Als ob er Bleigewichte auf den Füßen hätte, lief Ron langsam zu ihr, und setze sich neben ihn. Hermine drückte ihn noch mal nach hinten. „Mine, es tut mir leid aber ich glaub ich bin noch nicht…"

„Sssh", flüsterte Hermine, „Ich weiß, wir werden ganz langsam anfangen, ich lerne auch, nicht wahr?" ‚Aber es würde mir nichts ausmachen wenn du die dominante Rolle übernimmst', dachte sie, dann schimpfte sie mental mit sich weil sie das gedacht hatte.

Neben ihm liegend streichelte sie sein Gesicht, und er zog sie zu einem leidenschaftlichen Kuss hinunter. Nach Atem schnappend wich Hermine weit genug zurück, um Atem zu holen ,während sie an seinem Ohrläppchen knabberte. „Entspann dich, ich werde nirgends hingehen.", flüsterte sie.

Sie setze sich hin und rutschte auf den Boden hinunter. „Mine?", fragte Ron von über ihr.

Sie antwortete nicht, sondern machte sich am Reisverschluss seiner Hose zu schaffen. Sie ignorierte wie er sich unbehaglich bewegte, sie öffnete schnell den Verschluss und zog an seiner Jeans sodass sie sich um seine Füße zusammenkrempelte. Trotz seines Unbehagens war Rons Unterhose aufgebläht. Sie lächelte und griff nach dem Bund.

„Mine", krächzte Ron, aber sie ignorierte ihn nochmals. ‚Wenn ich jetzt aufhöre, ist es vorbei', dachte sie.

Kniend zog sie seine Unterhose aus und Ron zuckte als Hermine seinen Penis anhauchte.

„Fertig?", murmelte sie. „Ja", antwortete Ron aber es war nicht er wen sie gefragt hatte.

Einen tiefen Atemzug nehmend griff Hermine an seinen Schwanz, und leckte zögerlich an der Spitze, Ron keuchte über ihr. Ermutigt leckte sie einmal von unten bis an die Spitze, und Ron zitterte unter ihr. Ohne Warnung ging sie runter und nahm ihn ganz in den Mund. Ron zog Luft ein und krümmte sich unter ihr.

Lächelnd begann sie sich auf und ab an seinem Schwanz entlang zu bewegen, ihrem Mund mit ihrer Hand auf und ab folgend. Ron begann schwer zu atmen, und sie fühlte sein Herzklopfen unter ihrer Zunge. Nach einer Minute oder so begann Ron sich mehr unter ihrem Dienst zu winden, und sie beschleunigte ihre Geschwindigkeit, und ließ ihre Zunge gegen die Spitze schnalzen, als sie bei ihr ankam.

Mit einem Stöhnen zuckte sein Spielzeug gewaltsam und er spritze in ihren Mund. Hermine war nicht darauf vorbereitet wie stark es sein würde und sie musste alles, was sie nicht schlucken konnte wieder ausspucken. Als er fertig war säuberte sie ihn mit der Zunge, bevor sie sich zu ihm aufs Bett legte. Er küsste sie lange und fest, und sie war angeturnt von dem Geschmack von ihm in ihrem Mund.

Sie lagen da eine Weile, Ron überwältigt, Hermine sich fragend, wann Ron ihr den Gefallen erwidern würde. Sie war geil und brauchte ihn. Als er sich dann aber hinsetzte und anfing, sich anzuziehen, war sie verständlicherweise geschockt.

„Ich muss gehen, Mine"

„Was, warum?"

„Quidditchtraining."

Hermine starrte ihn an. „Jetzt?"

„Ja, und danke, du warst verdammt gut."

Sie auf den Mund küssend verließ er den Raum, eine sich vor Ärger schüttelnde Hermine im Raum lassen.

„Mistkerl", flüsterte sie.

Trotz Selbstbefriedigung war sie immer noch extrem heiß als sie in Snapes Klassenzimmer ankam, um acht Uhr. Sie lümmelte vor der Tür herum bis es exakt acht Uhr war, sie wollte perfekt pünktlich sein. Snape war ein Idiot, aber den Drang ihn zu beeindrucken, den sie schon seit der ersten Klasse hatte, war überwältigend.

Zu ihrer Verwirrung war Snape nirgends im Raum zu sehen, als sie hineinkam.

„Professor?"

„Hier drüben Miss Granger.", antwortete er aus der Vorratskammer. Neugierig ging Hermine zu ihm.

Snape stand wartend auf der anderen Seite; mit einem suchenden Blick durchbohrte er sie und holte dann tief Luft.

„Was ich ihnen jetzt zeigen werde, dürfen sie keinem ihrer kleinen Freunde sagen, Miss Granger. Es ist ein Geheimnis sogar für den Schulleiter."

Damit drehte er sich um und drückte ein verstaubtes Glas Molchschleim in das Regal, und zu Hermines Aufregung tauchte eine Tür auf, die Gläser und Boxen drehten sich nach außen wie bei dem Eingang der Winkelgasse.

Snape ging hindurch und gab ihr ein Zeichen, dass sie ihm folgen soll. Mit einem matten Lächeln folgte sie ihm in seine privaten Gemächer.

Severus hat den ganzen Tag auf sein Treffen mit Miss Granger gewartet. Es hatte ihn überrascht, als sie ihm ihr Projekt vorgestellt hat, aber gleichzeitig war er erfreut.

Ein intelligenter Kopf wie ihrer ist ein kostbarer Gewinn; der Orden schätzt nicht, was er in ihr hat. Dachte er. Die Frau, die sie wird, ist stark, und diese Schule hindert das Wachstum ihres Potentials. Der Lehrplan ist falsch in so vielen Sachen.

Die Tür zu den Kerkern öffnete sich mit einem Knarren, und ihre Stimme rief nach ihm.

„Professor?"

Er schloss seine Augen, wenn er nicht gewusst hätte, wer es war, hätte er darauf gewettet dass es eine Frau wäre und kein Student. Dennoch, mit dem Zeitumkehrer ist sie leicht ein Jahr älter als ihre Schulkameraden.

Er schüttelte die unangebrachten Gedanken von seinem Kopf und antwortete.

„Hier drüben Miss Granger."

Als sie eintrat, musste er starren. Sie war errötet und ihre Lippen sahen geschwollen aus.

Kein Zweifel, das hat etwas mit dem Weasleyjungen zu tun. Dachte er, und holte tief Luft wegen des Schmerzes, den er bei diesem Gedanken fühlte. Ich bin eifersüchtig auf einen Jungen, der eine Freundin hat, ich bin ein Mann. Armselig.

„Was ich ihnen jetzt zeigen werde dürfen sie keinem ihrer kleinen Freunde sagen, Miss Granger. Es ist ein Geheimnis sogar für den Schulleiter."

Er drehte sich um und öffnete die geheime Tür zu seiner privaten Bücherei. Er unterdrückte nicht den Wunsch, dass sie von dem, was er ihr zu zeigen hatte, beeindruckt werden würde.