Hey^^

Ja, ja die Schreiblaune hat mich wieder gepackt oder war es gar die Langeweile? Wie auch immer, ich wurde von einer hartnäckigen Idee gepackt und musste sie einfach niederschreiben und das ist der Anfang davon ;O)

Hoffe ihr mögt es!

Viel Spaß bei:

Wild Time- Verloren in der Wildnis

Prolog

Joey erwachte, weil ihn ein Hustenkrampf erwischt hatte und dieser eine Schmerzsalve durch seinen Körper schickte. Ein leises Stöhnen entwich seinen trockenen Lippen, ehe er vorsichtig seine Augen öffnete.

Was war geschehen? Es dauerte einen langen Augenblick, ehe sich seine verschwommene Sicht klärte. Doch was er dann ausmachte, ließ ihn seine Stirn runzeln.

Blätter? Blätter und ein grauer Wolkenhimmel? Joey schloss noch einmal seine Augen und versuchte sich daran zu erinnern was geschehen war.

Bilder blitzten durch seinen Kopf erst unklar, doch dann war die Erinnerung mit einem Mal zurück und ruckartig setzte der Blonde sich auf, nicht ohne erneut einen Schmerzenslaut von sich zu geben. Die Welt geriet ins Schwanken, doch Joey zwang sich dem Schwindel nicht nachzugeben.

„Seto?", rief er erst leise und dann noch einmal mit allem was seine Stimme her gab. Er brachte seinen schmerzenden Körper in eine kniende Position ehe er sich hektisch umsah und gleich darauf gefror ihm auch schon das Blut in den Adern.

Dort lag er, Seto Kaiba, Leiter der erfolgreichsten Firma für alles was mit Spielen zu tun hatte in Japan. Das erste was Joey von seinem Platz aus erkennen konnte war das Blut, welches dem Firmenmogul von der Stirn übers Gesicht lief und dann registrierte er auch das Setos linkes Bein in einem unnatürlich wirkenden Winkel vom Körper abstand.

Joeys Körper wurde von einem Zittern ergriffen, als er zu demjenigen kroch, den sein Herz gehörte. Mit bebenden Fingern fühlte er nach dessen Puls und erste Erleichterung überfiel ihn, als er diesen kräftig und ruhig unter der kühlen Haut erfühlte.

Joey wurde eines klar, sie brauchten Hilfe und dies so schnell wie möglich. Er biss sich auf seine bleichen, rissigen Lippen und richtete seinen Kopf nach oben.

Er konnte den Berg nicht sehen, doch ein Schaudern überfiel ihn, als er an die Höhe dachte die sie Beide hinuntergestürzt waren. Er machte sich nichts vor, es war ein Wunder das sie noch lebten.

Joeys Gedanken überschlugen sich, was sollte er bloß tun?

So das war erst einmal der Prolog^^;

Hoffe er macht Lust auf mehr!!!

Vielleicht animiert er euch ja sogar dazu das eine oder andere Review da zu lassen? Würde mich riesig drüber freuen!

Bis zum nächsten Kapitel^^,

Zauberlehrling