Kapitel 23
Gefunden
Severus bewegte sich noch weiter zurück. Fairerweise wollte er auch wissen, wie sie ihn davor erlebt hatte, als sie ihm mit Sicherheit noch nicht wohlgesonnen gewesen war. Auch dies ließ Hermione zu.
Auf diesem Wege entdeckte er dann etwas, was ihn immens überraschte, womit er überhaupt nicht gerechnet hatte, und ihn seinen Zugriff auf ihren Geist abrupt abbrechen ließ.
Severus ließ seinen Zauberstab sinken, zog seine Stirn ein wenig kraus und schüttelte leicht den Kopf.
Auch Hermione war irritiert. Was hatte Severus gerade gesehen? Zuletzt war er so schnell vorangegangen. Sie meinte sich im ersten Schuljahr gesehen zu haben. Irgendein Ereignis bei einem Quidditschspiel...?
Severus sah sie erst erstaunt an, dann brach er in lautes Lachen aus.
Hermione konnte nicht fassen, was sich gerade vor ihren Augen abspielte. Severus lachte. Und zwar äußerst herzhaft. Was auch immer er gerade gesehen hatte, sie wusste es noch immer nicht, schien ihn immens zu amüsieren. Trotz ihrer Verwirrung lächelte auch sie, sie konnte gar nicht anders. Sie hatte Severus noch nie lachen sehen. Es stand ihm gut.
"Severus?" Hermione hatte sich von dem Sofa erhoben und schritt langsam auf ihn zu.
Er hatte inzwischen aufgehört zu lachen, lächelte jedoch noch immer und schüttelte dabei erneut seinen Kopf. Dann hob er seine Augenbrauen und neigte den Kopf ein wenig zur Seite. "Lacarnum Inflamarae?"
Hermione verstand nicht.
"Lacarnum Inflamarae, Hermione?", wiederholte er und seine Mundwinkel zuckten amüsiert. "Den kannte ich noch nicht einmal."
Und nun trat auch bei Hermione die Erinnerung wieder hervor. "Oh..."
Er hatte ganz offenbar den Moment gefunden, als sie im ersten Schuljahr während Harrys erstem Quidditschpiel auf der hohen Tribüne seinen Umhang in Brand gesetzt hatte, weil sie und Ron geglaubt hatten, er würde Harry mit Beschwörungszaubern von seinem Besen abstürzen lassen wollen.
Hermione hob ihre Augenbrauen und blickte Severus entschuldigend an. "Das hatte ich völlig vergessen", sagte sie kleinlaut, jedoch nicht ohne auch ein wenig darüber zu lächeln.
"Wie bedauerlich!", entgegnete er belustigt. Er fühlte sich mit einem Male ausgesprochen gelöst, wie befreit. Die Kombination aus dem, was ihm zuvor durch sie offenbart worden war und dass sie ihn zum Lachen gebracht hatte, schien dies fürderhin in ihm ausgelöst zu haben. Er verspürte große Erleichterung und Dankbarkeit dafür.
"Oh, du arglistige, außergewöhnliche, großartige, mutige, bezaubernde Hexe!" Severus trat einen letzten Schritt auf Hermione zu, nahm ihr Gesicht in seine Hände und presste seine Lippen auf ihre.
Hermiones Knie wurden weich ob seines spontanen und äußerst intensiven Kusses. Halt suchend schlang sie ihre Arme um seinen Hals; ihre Lippen hatten sich längst für seine begierige Zunge geöffnet.
Und so küssten sie sich über mehrere Minuten. Sie küssten sich mit einer verschlingenden Intensität, als würden ihre Lippen die Trennung der letzten Wochen wettmachen wollen.
Nach einer Weile löste sich Severus aus ihrem Kuss und umfasste Hermiones Kinn sanft mit seiner rechten Hand derweil seine linke zärtlich über ihre geröteten Lippen fuhr.
"Du beeindruckst mich", flüsterte er und neigte seine Stirn gegen ihre.
"Habe ich dich gefunden?", fragte sie leise.
"Du hast mich gefunden", antwortete er.
Hermione lächelte ihn liebevoll an und versenkte ihre Lippen abermals auf den seinen.
Während ihre Hände durch sein schwarzes Haar glitten, hatte Severus bereits begonnen ohne weitere Verzögerung ihre Kleidung abzustreifen. Er benutzte dieses Mal nicht seinen Zauberstab. Er hatte auch keine Ahnung, wo sich dieser im Moment befand. Offenbar hatte er ihn wohl eben irgendwo abgelegt. Und es war ihm egal wo. Zum ersten Mal in seinem Leben war es ihm egal.
Ihr Umhang lag bereits am Boden, während er ihren roten Strickpullover über den Kopf zog und unter weiteren Küssen, die er über ihr ganzes Gesicht und ihren Hals verteilte, begonnen hatte ihre weiße Bluse aufzuknöpfen, die sie darunter trug, Knopf für Knopf für Knopf...
Als Hermione ihre Hände an sein Hemd legen wollte, hielt er sie jedoch davon ab. "Warte", hauchte er. "Vertrau mir."
Hermione nickte, ließ ihre Hände sinken und sich von Severus weiter entkleiden. Zuletzt stieg sie ein Bein nach dem anderen aus ihrer Jeans, während er sie nun vor ihr knieend von dieser sowie den Rest ihrer Kleidung befreite, bis sie schlussendlich nackt vor ihm stand und bereits vor Aufregung bebte.
Kurz erlebte sie ein kleines Déjà-vu. Doch dieses Mal war es anders; es fühlte sich so an, so als würde sich der Kreis, der sich vor einigen Wochen geöffnet hatte, nun endlich schließen.
Severus kniete noch immer vor ihr und küsste jetzt ihren Bauch, ihr Becken, ihre Seiten, währenddessen seine Hände an ihren Schenkeln hinab- und hinaufwanderten, ihren Po umfassten und dann fester zugriffen. Seine Küsse glitten weiter hinab, dann hob er ad hoc ihr linkes Bein auf seine Schulter und fand so ihre Scham. Er wirkte für Hermione wie ausgehungert und genauso fühlte es sich für Severus tatsächlich auch an.
Ein tiefes Grollen entfuhr Hermiones Kehle, als seine feuchte Zunge zielsicher in ihren Schoß eintauchte. Sie schwankte etwas und ihre Hände griffen instinktiv hinter sich und ertasteten seinen Schreibtisch, an dessen hölzerner Oberfläche sie Halt fanden. Severus lächelte und drang mit seiner Zunge noch intensiver in sie ein, leckte ihre weichen Schamlippen und reizte ihren Lustpunkt. Noch nie hatte Hermione dergleichen gefühlt, geschweige denn die Laute vernommen, die sie offenbar imstande war von sich zu geben. Dann hörte er plötzlich auf, erhob sich und führte sie zielstrebig rücklings dichter an den Schreibtisch heran.
"Ich möchte dich auch schmecken", keuchte sie, während er sich an sie drückte und sie an ihrem Po die hölzerne Kante spürte.
"Das wirst du. Später", entgegnete er. Er presste seine Lippen wild auf ihre und ließ sie von ihrem eigenen Geschmack kosten, so dass Hermione unwillkürlich in seinen Mund hineinstöhnte.
Noch während des Kusses hatte Severus begonnen sie umzudrehen. In diesem Moment löste er seine Lippen von ihren und drückte Hermiones Oberkörper, ungeachtet der Pergamente, die darauf lagen, längs auf die Schreibtischoberfläche. Severus liebkoste nun ihren Rücken, küsste ihre Schultern, ihren Hals, leckte zärtlich an ihrem Ohr. "Verschränke hinter deinem Rücken deine Hände ineinander und bewege dich dich!", hauchte er mit seiner samtigen, dunklen Stimme dicht an ihrem Ohr und Hermione, unwillkürlich aufstöhnend, tat wie er es ihr gesagt hatte.
Severus ließ langsam von ihrem Rücken ab und befasste sich nun Hermiones Schenkeln. Sanft aber bestimmt drückte er ihre Beine immer weiter auseinander, so dass er sie nun mit weit gespreizten Beinen, den Oberkörper auf der Schreibtischoberfläche gebettet und ihre Arme auf dem Rücken verschränkt, vor sich hergerichtet hatte.
Ganz leicht strich Severus erst an ihrem einen, dann an ihrem anderen Bein entlang, von der Fußspitze bis zur oberen Innenseite ihrer Schenkel, über ihren Po und wieder zurück. Er ließ seine Hände ganz langsam über ihren Körper gleiten und registrierte die Schauer, die er ihr damit verursachte.
Hermione hatte bereits begonnen vor Erregung zu zittern und unaufhörlich zu seufzen. Sie war sich der Tatsache ihrer Position, nackt und gefügig unter ihm, sowie seiner Position, bekleidet und beherrschend über ihr, vollends bewusst und genoss dieses Spiel in vollen Zügen. Severus wusste was er tat.
Dann nahm er zwei seiner langgliedrigen Finger und fuhr damit sanft zwischen ihren bereits geschwollenen Schamlippen entlang. Er drang aber nicht in sie ein, stattdessen verteilte ihre Nässe großzügig über ihre gesamte Scham.
Hermione stöhnte lauter und drängte sich ihm entgegen.
Severus lächelte. "Offenbar möchtest du, dass ich hier eindringe?", fragte er sanft und ließ seine Finger dicht an ihrem Eingang ruhen.
Hermione drehte ihren Kopf, um ihn sehen zu können. "Ja, das möchte ich!", hauchte sie.
Severus ließ seine Finger ein wenig weiter vordringen. Doch er führte sie noch immer nicht sein, sondern hielt sich mit kreisenden Bewegungen weiter an ihrem Eingang auf. Hermiones Stöhnen schwoll an. Dann ließ er einen seiner Finger weiter nach oben zu ihrem anderen Eingang gleiten und drückte mit der Fingerspitze sanft dagegen.
"Ooooh..." Hermione erschauderte.
"Oder möchtest du, dass ich dies lieber hier tue"? Severus verstärkte seinen Druck auf ihren engen Eingang ein wenig mehr.
"Aaaaaah... jaaah..., hörte er sie stöhnen. Dabei drückte sie sich auch hier ihm weiter entgegen.
"Oh, so gierig?" Als weitere Antwort darauf führte Severus seinen Finger leicht ihn ihren Anus ein. Einige Male bewegte er ihn ein wenig hinein und wieder hinaus und nahm dabei Hermiones unaufhörlich zunehmendes Stöhnen war. Es gefiel ihr, sogar sehr.
Hermione konnte nun nicht mehr denken, sie besaß kein Gehirn mehr und bestand nur noch aus entflammter Leidenschaft. Sie wollte mehr und war bereit alles zu geben.
Nach einer Weile widmete Severus sich erneut dem Ursprung ihrer Weiblichkeit und ließ ganz langsam zwei Finger tief in ihrer heißen Feuchtigkeit eindringen. Hermione seufzte laut auf und drückte sich ihm noch stärker entgegen. Auch ihm entfuhr ein leises Keuchen, als er so in sie eintauchte. Sie war so heiß und feucht und wunderbar eng und er genoss es sehr, wie sie sich unter seinen Berührungen wand.
Er wusste, sie war jetzt kurz davor einen Orgasmus zu bekommen und zog seine Finger langsam aus ihr zurück.
"Ooooh, du quälst mich...", seufzte sie.
Severus beugte sich über sie. "Aber es gefällt dir, nicht wahr?", hauchte er dicht an ihrem Ohr.
"Jaaaaah..." stöhnte sie und drehte erneut ihren Kopf zu ihm.
"Hmmm, mir auch", entgegnete er leise und biss leicht ihn ihren Hals, dabei drückte er seine Mitte fest gegen ihren Po; er selbst konnte seine eigene Erregung kaum noch zügeln und wollte sich jetzt mit ihr vereinen.
Hermione spürte sein hartes Geschlecht durch den dünnen Stoff seiner Hose und wollte dies auch. "Oh, Severus, bitte!", stöhnte sie.
Severus erfasste ihre Schultern, um sie aufzurichten und umzudrehen. Hermione löste ihre ineinander verschränkten Hände und ergriff sogleich sein Gesicht, um ihm einen ekstatischen Kuss zu schenken. Er hatte bis jetzt noch immer sein Hemd und seine Hose getragen, derer er sich währenddessen nun eilends entledigte.
Dann hob Severus Hermione etwas an und brachte sie so erneut auf dem Schreibtisch zum Liegen, um sich sogleich über sie zu beugen und seine steife Erektion bereits an ihrem Eingang rieb.
Und Severus sah sie vor sich, wunderschön und offen und... er hielt inne. Einen Moment erschien er wie erstarrt. "Hermione", sagte er und blickte sie mit gequältem Ausdruck an.
Hermione schaute auf und wusste sofort was los war. In genau dieser Position hatte sie vor ihm auf dem Steinaltar gelegen.
Sie richtete sich auf und schenkte Severus einen langen hingebungsvollen Kuss, der ihn erneut erschaudern ließ. Dann nahm sie sein Gesicht in ihre Hände und sagte leise: "Genau hier, genau jetzt ist es perfekt. Lass uns die schlimmen Erinnerungen überschreiben, gemeinsam, jetzt und hier. Ich will dich, Severus." Die letzten Worte verließen nur noch flüsternd ihren Mund.
Und Severus küsste sie erneut, während er ihre Hände von seinem Gesicht nahm, festhielt, nach oben zog und sie zurück auf den Schreibtisch drückte, wo sie erneut vor ihm zum Liegen kam.
Er wies sie flüsternd an, ihre Arme ausgestreckt über ihrem Kopf liegen zu lassen und sie folgte gehorsam mit einem lustvoll gehauchten "Jaaaah".
Mit seinen Fingerspitzen fuhr er an ihren Seiten entlang, streichelte ihre wunderschönen, vollen Brüste, beugte sich über sie, um ihre dunklen Brustwarzen mit seiner Zungenspitze feucht zu umkreisen und zärtlich hinein zu beißen.
Hermione wand sich unter seinen Küssen und Berührungen. Sie war so erregt, dass sie glaubte, es kaum noch ertragen zu können.
Severus lächelte, ergriff ihre Schenkel und drückte sie mit festem Griff weiter auseinander. Mit ebenso festem Druck fuhr er mit beiden Daumen über die weichen Innenseiten ihrer nun weit gespreizten Schenkel.
Sie so unter sich zu sehen, mit freiwillig nach hinten ausgestreckten Armen vor sich liegend, stöhnend, sich windend, bis aufs äußerste erregt und mehr als willig, von ihm genommen zu werden..., es hätte nicht perfekter sein können.
"Sieh mich an!", hörte sie seine raue Stimme in ihr Bewusstsein dringen.
Und Hermione blickte ihn an und stöhnte sogleich laut auf, als er mit einem lustvollen Seufzen bis zum Schaft in sie hineinglitt.
Zuerst noch langsam, dann immer schneller werdend drang er ohne weitere Zurückhaltung immer und immer wieder in sie ein, packte ihre Schenkel noch fester, zog sie noch weiter an sich heran und genoss den Anblick ihrer unter seinen kräftigen Stößen wippenden Brüste.
Aus ihrer Kehle drangen die süßesten Laute, die Severus je vernommen hatte. Sie bäumte sich auf und drückte sich ihm mehr und mehr entgegen und kam schließlich mit einer Intensität, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.
Er folgte ihr augenblicklich und ergoss sich seufzend in ihr.
Hermione sank zurück auf die hölzerne Oberfläche, schnelle Atemzüge ließen ihre Brust heben und senken.
Severus verharrte noch einen kurzen Moment, links und rechts über ihrem Körper abgestützt und sie liebevoll anlächelnd. Dann, als sich auch seine Atmung etwas verlangsamt hatte, zog er sich vorsichtig aus ihr zurück und hob ihren Körper mit sich hinab auf den weichen Teppich, wo sie in seinen Armen Geborgenheit fand.
Keiner von beiden hatte bemerkt, dass das Tintenfass vom Schreibtisch heruntergefallen war und sich schwarz im Teppich entleert hatte sowie, dass sämtliche sich auf dem Schreibtisch befundenen Pergamente übel verknittert worden waren.
Später, als sie in Severus Bett lagen, hatte Hermione sich nach einem zweiten heftigen Liebesakt gerade in seinen Arm geschmiegt und fuhr mit ihren Fingerspitzen leicht über die Narbe auf seinem feuchten Bauch. Die Narbe, welche ihm der Dolch versetzt hatte, um sie zu retten. Jetzt trugen sie beide ein Mal; eine Aussage darüber, dass sie überlebt hatten - mithilfe des anderen.
"Was ist heute eigentlich für ein Tag? Irgendwie ist mir mein Zeitgefühl abhanden gekommen."
"Heute ist Sonntag. Ein Grund, weshalb du hier nackt bei mir liegst und nicht akkurat gekleidet vor mir im Unterricht sitzt."
Hermione gluckste. Severus hatte seine Worte in seinem typischen, strengen Tonfall ausgesprochen, den sie so gut von seinem Unterricht kannte. Er lächelte und küsste sie auf die feuchte Stirn.
"Kriegen wir das hin? Ich meine, ohne einen bösen Skandal auszulösen?"
"Ich werde in der Öffentlichkeit nicht nett zu dir sein."
"Ich zu dir auch nicht."
"Dann kriegen wir das hin."
Severus stand am Fenster des dritten Stocks, von wo aus man ausgezeichnet nach unten auf den großen Schlosshof blicken konnte, welcher in diesem Moment überfüllt war mit sämtlichen Schülern Hogwarts, die sich voneinander verabschiedeten.
Die langen Sommerferien hatten gerade begonnen. Und Hermione hatte ihren Abschluss gemacht; wie dies nicht anders zu erwarten gewesen war, mit hoher Auszeichnung. Er war sehr stolz auf sie.
Hermione und er hatten sich bereits voneinander verabschiedet. Er sah sie da unten stehen, mit Harry und Ron sprechend, diesem vertrauten Trio, wie er es nicht anders kennengelernt hatte. Wenn sich Harry Potter und Ronald Weasley daran gewöhnen konnten, konnte er das auch.
Sie hatten die letzten anderthalb Jahre gut gemeistert, so fand er. Sie waren so diskret vorgegangen, dass niemand außerhalb des kleinen Kreises, der von ihrer Beziehung wusste, etwas bemerkt hatte.
Bis auf das eine Mal, dachte er schmunzelnd, als sie beinahe erwischt worden waren, weil sie ein einziges Mal im Eifer des Gefechts alle Vorsicht haben fallen lassen und sich in einer Nische im Flur des fünften Stockes geliebt hatten. Es war das erste Mal gewesen, dass er sie von hinten genommen hatte, das erste von vielen Malen seither. Das war damals wirklich knapp gewesen und hätte großen Ärger bedeutet.
Hermione hatte jetzt einiges zu erledigen und er würde sie die nächsten Wochen sehr vermissen. Severus freute sich schon darauf, sie endlich wieder in die Arme schließen zu können. Er hatte noch sehr viel mit ihr vor, und sie mit ihm. Noch nie war er so zufrieden gewesen.
Wer hätte gedacht, dass ein kleines Mädchen seine Seele finden und sie ins Leben zurückbringen könnte.
Nächstes Kapitel 24: Epilog
