Do Over
Kapitel 4
Tiny Tots With Their Eyes All Aglow
Edward musste schlucken. Er nahm die Taschen hoch und ging ins Haus. Er bemerkte, dass Bella zurücktrat, als er näher kam. Offenbar wollte sie ihn nicht berühren. Edward zögerte im Eingang, er war sich nicht sicher, wohin er gehen sollte.
„Geh hoch und nimm eine Dusche", sagte Bella ihm leise. „Die Kids sind vorhin eingeschlafen, also hast du noch ein wenig Zeit." Sie sah ihn einen Moment lang traurig an, bevor sie wegging in Richtung einer Küche, die im hinteren Teil des Hauses lag. Rosalie lehnte am Tresen und starrte ihn böse an. Er drehte sich schnell um und ging die Stufen hoch.
Er ging einen Gang entlang und spähte in die Zimmer, an denen er vorbei ging. Das erste war hellblau gestrichen und hatte gemalte Wolken am Himmel. In einer Ecke stand ein Bett mit einer dunkelblauen Decke. Ein paar Spielzeugautos lagen auf einem bunten Teppich in der Mitte des Zimmers verstreut und ein riesiger Plüschpanda lag unter dem Fenster am anderen Ende des Zimmers. Das nächste Zimmer gehörte offenbar einem kleinen Mädchen, denn die Wände waren blassrosa und gelb gestreift und es gab ein weißes Bett mit tausenden Plüschtieren darin. Ein kleines Badezimmer befand sich zwischen diesen beiden Zimmern und war in hellen Farben eingerichtet und mit Stickern von tropischen Fischen dekoriert.
Am anderen Ende des Ganges befand sich das Elternschlafzimmer, das in hellbeige und braun mit dunkelroten Akzenten gehalten war. Edward zog sich die Schuhe aus, tappste leise in das Zimmer und nahm das heimelige Gefühl in sich auf. Die Möbel waren aus altem Holz gemacht und glänzten, da sie offenbar regelmäßig poliert wurden. Er streckte seine Hand aus und berührte den riesigen Kissenstapel auf dem Bett. Seine Finger strichen über die Tagesdecke im Landhaus-Stil, welche in rot und braun gehalten war. Es war nicht unbedingt sein Geschmack, aber irgendetwas an dem Zimmer und an dem Bett sorgte dafür, dass er sich wohlfühlte. Er lächelte, als er ein Bild von sich selbst und Bella auf einem der Nachtkästchen sah. Bella lachte und er liebkoste ihren Hals. Die offensichtliche Freude in diesem Foto erweckte eine Sehnsucht in ihm. Daneben stand ein Bild mit zwei kleinen Kindern. Ein kleiner Junge hielt ein Baby, ein Mädchen, in seinen Armen und grinste über das ganze Gesicht. Edward musste dabei ebenfalls grinsen, denn die großen braunen Augen des Jungen und das breite Lächeln sahen genauso aus wie bei Bella.
Edward zitterte ein wenig und beschloss, dass er seine nasse Kleidung ausziehen musste. Ihm war kalt.
Ihm war sehr kalt. Der unmögliche Gedanke, dass er ja versucht hatte, an nichts zu denken, kam ihm wieder in den Sinn.
Edward schüttelte diesen Gedanken ab, zog sich seine nassen Sachen aus und zuckte zusammen, als der Stoff an seiner aufgeschürften Hand scheuerte. Er hob die feuchte Kleidung hoch, trug sie ins Bad, legte sie auf eine Ablage und stellte die Dusche an. Er stieg unter das heiße Wasser, ließ sich seine durchgefrorene Haut aufwärmen und versuchte sich zu entspannen und aufzuwachen. Es machte sowieso keinen Sinn, diesen Traum weiter zu träumen, wenn Bella ohnehin sauer auf ihn war. Edward atmete tief den Geruch des Kokosnuss-Duschgels ein, das er in der Dusche gefunden hatte.
Als das Wasser kalt wurde, gab er es auf, endlich aufzuwachen. Eine düstere Vorahnung machte sich in seinem nun warmen Körper breit. Er trocknete sich ab, suchte in den Taschen nach ein paar trockenen Sachen und zog sich ein Flanellhemd und Jeans an. Er fuhr sich mit der Hand durch das noch immer feuchte Haar, verließ das Schlafzimmer und ging langsam die Stufen hinunter, um nach Bella zu suchen.
Er fand sie zusammengerollt auf einer alten, braunen Couch, die sich neben einem hell erleuchteten Weihnachtsbaum und den Überresten eines wilden Weihnachtsmorgens befand. Zum Glück war Rosalie, der Wachhund, nirgendwo zu finden. Spielsachen und zerrissene Geschenkpapierfetzen lagen am Boden herum und Edward stand unter der Tür und vergrub vor Nervosität die Hände in seinen Hosentaschen. Bellas traurige Augen wandten sich ihm zu, gerade als ein Papierstapel am Boden zum Leben erwachte.
„Daddy!" Ein kleiner Junge kämpfte sich durch das Chaos und schlang seine Arme um Edwards Bein. „Wo warst du? Du hast Weihnachten verpasst!" Wegen einer Zahnlücke lispelte er seine Worte ein wenig, also brauchte Edward einen Augenblick, um zu verstehen, was er sagte. Er klopfte dem Jungen unbeholfen auf den Rücken.
„Äh ... ja ... tut mir Leid deswegen", sagte er. „Ich ... äh ... musste unbedingt ... Tante Alice sehen?" Edward klammerte sich an die erstbeste Ausrede, die ihm einfiel.
„Tante Alice?", wiederholte der Junge. Ein aufgeregtes Lächeln erschien auf seinem Gesicht, welches sich aber schnell in eine Schnute verwandelte. „Wieso hast du mich nicht mitgenommen?" Er ließ Edwards Bein los und verschränkte schnaubend seine Arme vor der Brust.
„Äh ..." Edwards Augen flogen zu Bella, aber sie hob als Antwort nur eine Augenbraue hoch. Edward ließ sich auf die Knie hinab und griff zögerlich nach dem kleinen Jungen. „Es tut mir Leid ... Kumpel. Aber du musstest doch hier bleiben, um zu sehen, was der Weihnachtsmann gebracht hat, richtig?"
Das Gesicht des Jungen leuchtete auf. „Ich hab ein Feuerwehrauto bekommen!", rief er. Seine schlechte Laune war sofort wieder vergessen. „Und ein neues Fahrrad!" Er lief durch das zerknüllte Papier in Richtung des brandneuen Fahrrads, das neben dem Baum stand. „Mommy sagt, ich muss warten, bis es aufhört zu regnen, damit ich damit fahren kann. Regnet es noch?" Er lief zum Fenster und spähte hinaus. „Nur mehr ganz wenig." Er drehte sich zu Bella. „Es regnet nur mehr ganz wenig, Mommy. Kann ich jetzt draußen Fahrrad fahren?"
Bellas Lippen zuckten. „Du musst dich zuerst anziehen", meinte sie, „und deinen Helm tragen."
Der Junge verschränkte wieder seine Arme und Edward meinte, dass dies eine vertraute Geste sein könnte. „Ich will keinen Helm tragen!"
„Masen, wir haben doch schon darüber gesprochen", sagte Bella in einem warnenden Tonfall, den wohl alle Moms dieser Welt beherrschten.
„Mo-oooommmm! Dann juckt mein immer Kopf so!", jammerte er.
In diesem Moment ertönte ein gedämpfter Schrei aus der anderen Ecke des Zimmers. Edward drehte sich um und sah ein kleines Gitterbett auf Rollen, das am anderen Ende der Couch stand.
„Edward, könntest du mir hier bitte helfen?" Bella bewegte sich an ihm vorbei zum Gitterbett, hob ein Kleinkind auf ihre Schulter und tätschelte sanft dessen Rücken. Edward drehte sich um, um Masen anzuschauen, dessen Temperamentausbruch gerade eskalierte und epische Ausmaße annahm. Sein rotes Gesicht sah zerdrückt aus, er atmete tief ein und Edward war sich sicher, dass er gleich ein loskreischen würde.
In diesem Augenblick begann das kleine Mädchen, das Bella hielt, zu weinen, da sie offenbar die Spannung im Zimmer wahrnahm. Bella gurrte ihr zu, bevor sie sich zu ihrem Sohn umdrehte. „Masen. Kein Helm. Kein Fahrrad", sagte sie streng und der Schrei, den Edward befürchtet hatte, erschallte im Zimmer.
„Edward?" Bella drehte sich genervt zu ihm.
„Daaa-dddyyyy!", schrie Masen und warf sich schwer schluchzend auf den Boden. Die Schreie des kleinen Mädchens wurden immer lauter, während Edward wie erstarrt die Szene um sich herum aufnahm. Alle Gesichter wandten sich ihm erwartungsvoll zu und warteten darauf, dass er die Situation unter Kontrolle brachte ... dass er ein richtiger Dad war.
Es war zu viel. Edward spürte, wie sein Herzschlag sich beschleunigte, seine Handflächen schwitzig wurden und sein Kopf zu schwimmen begann. Er begann, aus dem Zimmer zurückzuweichen und weg von dieser Verrücktheit.
Es war nicht real.
Es war nicht real.
Aber irgendwo tief in seinem Inneren wusste Edward, dass er falsch lag. Irgendwie ... irgendwie war es doch real. Und mit diesem Gedanken brach er in Panik aus und tat das Einzige, das ihm einfiel.
Er lief davon.
Er lief zur Eingangstüre, aber dann erinnerte er sich an etwas, das Michael ihm in der vorigen Nacht gesagt hatte. Er konnte das Gefühl nicht überwinden, dass der seltsame Mann mit all dem etwas zu tun haben könnte, und wenn er Recht hatte und das alles real war, war Michael der Einzige, der ihm helfen konnte. Er drehte sich um und lief die Stufen zum Elternschlafzimmer hoch, die Schreie und das Weinen im Wohnzimmer wurde ein wenig leiser, als er den ersten Stock erreichte.
Edward tappste ins Badezimmer, schnappte sich den Stapel nasser Kleidung und durchsuchte die Taschen.
„Wo ist sie?", murmelte er zu sich selbst, gerade als seine Hand sich um die kleine metallene Glocke schloss. Er zog sie behutsam aus der Tasche, seine Augen fixierten sich argwöhnisch darauf. Sie sah wie eine normale Weihnachtsglocke aus, so wie man sie um diese Jahreszeit überall sehen konnte. Vorsichtig nahm er sie an der kleinen Schleife und schüttelte sie. Das Bimmeln hallte im gefliesten Badezimmer wieder. Ohne es zu bemerken, hatte er seine Augen geschlossen und bimmelte mit der Glocke. Dann öffnete er seine Augen langsam und wartete darauf, dass etwas passierte.
Aber es passierte nichts.
Edward ging nach draußen und stellte die Glocke auf eine Kommode. „So was", murmelte er und ging zurück ins Bad. Er blieb abrupt stehen, als er plötzlich Michael neben dem Bett stehen sah.
„Hallo Edward."
„Du!", sagte Edward böse, machte einen Schritt auf ihn zu und ballte seine Fäuste, um sich zurückzuhalten. „Was hast du mit mir gemacht?"
„Nur das, wonach du gebeten hast", sagte Michael fröhlich, setzte sich auf die Bettkante und zog ein Kissen an seine Brust.
„Was ... hast du mich unter Drogen gesetzt oder so?", fragte Edward. „Mich hypnotisiert?" Er dachte kurz nach. „Du hast gestern Nacht etwas in meinen Drink geschüttet, oder?"
Michael lachte und streckte sich auf dem Bett aus. Er stützte seinen Kopf auf seiner Hand ab. „Nein, Edward. Überhaupt nicht. Du hast danach gebeten. Erinnerst du dich nicht? Das Einzige, das du in deiner Vergangenheit ändern würdest, wenn du könntest ... du wärst vor zehn Jahren kein Feigling gewesen, sondern hättest Bella gebeten, dich zu heiraten."
„Das habe ich dir nie gesagt. Woher wusstest du das?"
Michael lächelte bloß. „Ich habe eine unübliche Art der ... Einsicht in die Menschen", sagte er. „Tja, Edward, du hast deinen Wunsch bekommen. Du hast ihr an Heiligabend einen Antrag gemacht und ihr habt sechs Monate später geheiratet. Du hast zwei Kinder, ein Haus, zwei Autos ... der Traum eines jeden Amerikaners."
Edward starrte ihn böse an. „Das ist nicht real."
„Das ist so real, wie du es gern hättest."
„Das ist ein Traum."
„Du weißt, dass es kein Traum ist, Edward."
Edward war einen Augenblick lang still, dann sagte er leise: „Bella hasst mich."
Michael zuckte die Schultern. „Kein Mensch ist perfekt."
Edward verdrehte die Augen. „Ich will das nicht. Ich meine ... ich will Bella, aber nicht so. Wir sollten doch glücklich miteinander sein."
Michael stand vom Bett auf. „Das war eine Wahl ... eine Veränderung ... und dies ist das Ergebnis", sagte er. „Du wolltest den Fehler korrigieren, dass du Bella vor zehn Jahren nicht gefragt hast, ob sie dich heiraten will, und das hast du nun getan. Was du jetzt draus machst, liegt an dir." Michael legte den Kopf schief, als ob er etwas hören würde. „Ich muss los", sagte er.
„Nein, warte", meinte Edward. „Du musst mich hier raus bringen."
„Das kann ich nicht, Edward", sagte Michael mit einem Grinsen und strich seinen makellos weißen Pullover glatt. „Du hast darum gebeten, und jetzt musst du es ausbaden." Er bewegte sich in Richtung Fenster.
„Du meinst, ich stecke hier fest ... für immer?", fragte Edward und eine Welle der Panik und Frustration brach über ihm zusammen. „Was ist mit meinem Job? Ich sollte doch nächste Woche mit meiner neuen Arbeit beginnen! Und was zur Hölle tun wir hier in Forks? Was ist mit Bellas Büchern?"
„Behalte die Glocke im Auge, Edward. Benutze sie nur für Notfälle ... du hast nur mehr zwei Versuche übrig", warnte Michael ihn.
Eine leise Stimme ergatterte Edwards Aufmerksamkeit. „Daddy?" Masen hatte ein wenig Schluckauf, sein Gesicht war immer noch rot wegen seines Temperamentausbruchs zuvor. „Mit wem redest du?"
Edward drehte sich zurück zum Fenster, aber Michael war weg. „Was zur ...", murmelte er, lief zum Fenster und öffnete es. Er steckte seinen Kopf hinaus, aber er sah nichts, das besagte, dass hier jemand gewesen wäre.
„Daddy?" Masen ging zu ihm, seine Füße mitsamt dem Pyjama schliffen am Teppich entlang. „Tut mir Leid, dass ich dich böse gemacht hab." Seine zu Boden gerichteten Augen zerrten an Edwards Herz. Er sank vor dem kleinen Jungen auf die Knie.
„Ist schon gut, Masen", sagte er sanft und hob eine Hand, um seinem Sohn über den Kopf zu streicheln. „Ich bin nicht böse auf dich. Ich hatte nur ... ein wenig Angst, weißt du?"
Masen blickte verwirrt hoch. „Angst vor was? Du bist ein Daddy. Du solltest vor gar nichts Angst haben." Sein Lispeln war deutlicher zu hören bei all den vielen S-Lauten in seinen Worten und dies brachte Edward zum Lächeln.
„Oh, Daddys haben auch manchmal Angst", sagte er. „Also, fühlst du dich jetzt besser?" Zu seiner Überraschung griff Masen hoch zu ihm und brachte Edward dazu, sich auf den Boden zu setzen, sodass er auf seinen Schoß klettern konnte.
„Ja. Mir geht's besser", sagte er und schniefte ein wenig. „Mommy sagt, ich brauche eine Auszeit."
Edward grinste. „Solltest du jetzt nicht in deinem eigenen Zimmer sein?"
Masen zuckte mit den Schultern.
„Lass mich dir etwas sagen", sagte Edward verschwörerisch. „Ich werde ihr nichts erzählen, wenn du mir versprichst, dass du deinen Helm nimmst, wenn du dein neues Fahrrad ausprobierst."
Masen seufzte tief. „Okay", stimmte er zu und zog das Wort in die Länge, sodass Edward wusste, dass dies ein großes Zugeständnis war.
Er erkannte die Gelegenheit, nun ein wenig über die Welt herauszufinden, in der er sich befand, also beschloss er, dem Kleinen ein paar Informationen abzuringen.
„Sag, Masen, möchtest du ein Spiel spielen?"
Masen sah hoch und sein Gesicht hellte sich auf. „Welches Spiel?"
„Ähm ... in diesem Spiel tun wir so, als wären wir jemand anderes."
„Wie Aliens und Space Rangers?" Edward brauchte einen Moment, um „Alienth und Thpace Rangerth" zu verstehen.
Er lachte. „So ähnlich. Ich gebe dir einen Hinweis und du musst die Antwort erraten."
„Okay."
„Bereit?"
„Ja, Daddy."
Edward tat so, als würde er angestrengt nachdenken. „Okay ... es geht um ein kleines Mädchen und sie wohnt in unserem Haus."
Masen schüttelte seinen Kopf mitleidig. „Das ist zu einfach. Das ist meine Schwester."
„Du musst ihren Namen sagen."
„Makenna." Masen verdrehte die Augen, das Spiel war ihm jetzt schon langweilig.
„Makenna", wiederholte Edward leise und fragte sich, wie er und Bella auf diesen Namen gekommen waren. Masen war leicht, der Name lag in der Familie. Aber Makenna? Er fand keine Verbindung zu diesem Namen. Aber er mochte ihn.
„Daddy? Spielen wir noch?" Masen spielte mit dem Gummibund seines Pyjamas und war offensichtlich gelangweilt.
„Okay", sagte Edward lächelnd. „Jetzt geht's um den Ort, wo ich arbeite."
„Ähm ..." Masens Augen verengten sich, als er nachdachte. „Das ist der Zeitungsort."
„Der Zeitungsort?" Edward dachte kurz nach. „Du meinst, ich arbeite bei einer Zeitung?"
Masen nickte. „Der Zeitungsort."
Edward war erleichtert, dass er immer noch eine Art Journalist war, aber er fragte sich, bei welcher Zeitung er wohl arbeitete. Es war nicht einfach, einen tollen Posten bei der Seattle Times zu bekommen, aber er nahm an, er war wohl eine Art Kolumnist.
„Was ist mit Mommy?", fragte er.
„Was ist mit Mommy?", wiederholte Masen. Seine Augenbrauen waren vor Verwirrung zusammengezogen.
„Wo arbeitet Mommy?"
Masen verdrehte die Augen. „Mommy arbeitet in meiner Schule."
„In deiner Schule? Was macht sie da?"
„Daddy, ich mag dieses Spiel nicht", antwortete Masen. „Das macht überhaupt keinen Spaß. Können wir lieber Schwarzer Peter spielen?"
Edward lächelte den Jungen an. Es war schwer, nicht sofort von ihm verzaubert zu sein. Er war wie eine Mini-Bella mit seinem dunklen Haar und den Augen und seinem Lächeln. Edward konnte außerdem sagen, dass er klug war ... auch etwas, das er Bella zuschrieb.
Edward blickte lange zum Fenster hinaus. „Schwarzer Peter?", sagte er. „Ich dachte, da es ja nicht mehr regnet, könnten wir dieses Fahrrad ausprobieren."
„Ja!", kreischte Masen, sprang hoch und lief auf den Gang. „Ich hole meinen Helm!"
