Do Over
Kapitel 9
Stille Nacht
Sie blieben vor dem Restaurant stehen und der Fahrer lief schnell um die Limousine herum, um ihnen die Tür des Wagens mit einer Verbeugung zu öffnen. Diesmal war es Bella, die ihre Hand in die von Edward legte, als sie sich der Glastüre des Gebäudes aus Holz- und Steinelementen näherten. Edward hielt die Türe auf, als Bella eintrat, und legte seine Hand dann leicht an ihren Rücken, als sie das flackernde Licht, das von einem der steinernen, offenen Kamine kam, und den umwerfenden Ausblick aus dem Speisesaal bewunderten.
„Das ist unglaublich, Edward", flüsterte Bella, sobald die Kellnerin ihnen Eiswasser und einen Brotkorb gebracht hatte. Sie drehte sich um, um aus dem Fenster zu blicken, das vom Boden bis an die Decke reichte. Die glitzernden Lichter Seattles wiederspiegelten sich in der Oberfläche des Lake Union, der sich unter ihnen befand.
„Versteh mich nicht falsch", fuhr sie fort, „es gefällt mir – sehr sogar – aber wie können wir uns all das leisten?"
„Mach dir darüber keine Sorgen", antwortete Edward geringschätzig und begann, eine Scheibe Brot mit Butter zu bestreichen. Er merkte nicht, wie Bella bei seiner Antwort die Stirn runzelte, und die Kellnerin beendete ihre Unterhaltung für den Augenblick.
Das Essen war exquisit und ausgiebig. Edward hatte nur eine Portion Garnelen als Vorspeise für sie beide bestellt und als Hauptgang Lammkotelett Colorado mit Couscous, während Bella sich für den Kohlenfisch mit Matsutake-Pilzen und Senfkohl entschied. Die Kellnerin brachte ihnen trotzdem auch andere Speisen zum Probieren. Als Edward protestierte, dass er das nicht bestellt hätte, lächelte die Kellnerin bloß und meinte, das ginge aufs Haus. Gänseleberpastete, gelbe Thunfischflosse, Steak Tartare, Gnocchi mit schwarzem Trüffel ... die Liste ging weiter und weiter und Edward wusste bald nicht mehr, was er alles gegessen hatte. Er verstand zwar, dass dies alles nur wegen der Geschichte war, die Shelly erfunden hatte, dass er ein Restaurantkritiker wäre, aber Bella lachte nur und staunte über ihr unglaubliches Glück. Sogar der Besitzer des Restaurants kam zu ihnen und fragte, ob mit dem Essen alles in Ordnung wäre. Er überreichte ihnen auch eine gratis Flasche Champagner, als sie ihre Nachspeisenvariation bestehend aus Crème Brulée, Grand Marnier Soufflé und einer Art von Donut mit Passionsfrucht-Vanille-Creme, Kokosnuss und Makadamianüssen verzehrten.
Edward überlegte kurz, seinen Beruf zu wechseln. Wie schwer konnte es schon sein, als Restaurantkritiker zu arbeiten?
Sie verließen das Restaurant mit vollen Bäuchen, waren ein wenig angetrunken und lachten über die lächerlichsten Dinge. Die Limousine wartete auf sie, und als sie sich in die Sitze sinken ließen, verlor Edward das Gleichgewicht und fiel auf Bella. Er lag komplett über ihr, sein linkes Knie befand sich zwischen ihren Beinen und ihre Gesichter waren einander so nah, dass er ihren warmen Atem auf seinen Lippen spüren konnte.
Er erstarrte und fragte sich, ob sie wohl protestieren würde. Er konnte sich nicht bewegen, ehe er das nicht herausgefunden hatte. Sie sagte nichts, ihre Augen betrachteten seine Lippen, bevor sie sich langsam über ihre eigenen leckte und ihren Blick wieder hob, um seinen zu erwidern. Er lehnte sich näher, fast nah genug, um ihren Mund zu schmecken ... und wartete, ob sie ihn wohl aufhalten würde.
Das tat sie aber nicht.
Edward jubelte innerlich. Der Mann, der sich seit zehn Jahren nach Bella Swan sehnte, atmete endlich erleichtert aus, als ihre Lippen sich zart berührten.
„Bella", murmelte er in ihren Mund, als sie ihn seufzend öffnete. Er fasste dies als Einladung auf und tastete sich mit seiner Zunge vor. Er zitterte, als seine Zunge sinnlich die ihre erreichte. Sie schmeckte nach Kokosnuss, Vanille und Champagner, und Edward musste mit sich kämpfen, nicht über sie herzufallen, da er Angst hatte, er würde sie sonst verschrecken und aufhören müssen, sie weiter zu küssen.
Er wollte nie wieder aufhören, sie zu küssen.
Bella ging es anscheinend gleich. Sie lehnte ihren Kopf zur Seite, um den Kuss zu vertiefen. Ihre Hände strichen seine Arme hinauf und legten sich in seinen Nacken, wo sie ihn sanft massierte. Das brachte ihn zum Stöhnen und seine Arme fanden den Weg unter Bella, um sie fester und näher an sich zu ziehen. Seine Belohnung war, als Bella ihre Hüften kreisen ließ und sie sich enger an seine bereits schmerzhafte Erektion drückte. Er fuhr mit einer Hand unter ihr zartes Kleid und streichelte die weiche Haut ihres Oberschenkels, und schließlich griff er höher, unter ihr Höschen, um ihren fantastischen Hintern zu drücken.
Er wollte noch stundenlang so weitermachen.
Sie knutschten herum wie Teenager, mit Zähnen und Zungen und Stöhnen und Fummeln ... sie drückten sich aneinander vor lauter Lust und – dem Champagner sei dank – ohne Hemmungen.
„Gott, Edward ..." Bella zog ihm das Hemd aus der Hose und strich mit ihren Händen darunter. Sie fuhr mit ihren Fingernägeln seinen Rücken auf und ab. Edward warf seinen Kopf zurück und genoss das Gefühl. Er zog Bellas Hüften noch fester an seine. Er senkte seinen Kopf, zog ihren Träger und das Körbchen ihres BHs zur Seite und nahm ihren Nippel in seinen Mund. Er sog stark daran.
Und sie kam.
Edward spürte, wie sie sich an seinem Körper versteifte und jeder Muskel vor Erwartung aufzuckte. Dann beobachtete er voll Ehrfurcht ihr Gesicht, das von einem glückseligen Lächeln geziert war. Ein hohes Wimmern entkam ihren Lippen und ihr Körper erzitterte vor köstlicher Erleichterung. Er hielt sie fest und beobachtete ihren Höhepunkt ... eine heiße Welle der Zuneigung überflutete seinen Körper. Dies hatte nichts zu tun mit Lust, dies hatte ganz allein mit Liebe zu tun.
Gott, er liebte sie.
Die Limousine blieb stehen und Edward merkte, dass sie vor dem Hotel angekommen waren. Er stand schnell auf und bewahrte Bella vor neugierigen Blicken von der Tür. Er strich ihr Kleid glatt und ignorierte seinen eigenen zerzausten Zustand. Ihre Augen öffneten sich halb, und ein schläfriges Lächeln zierte ihr Gesicht.
„Wir sind da", sagte er leise.
Bella zwinkerte und setzte sich auf, als der Fahrer die Tür öffnete. Edward nahm mit einem breiten Lächeln ihre Hand und führte sie durch die riesigen, eisernen Tore und durch den Vorgarten des Sorrento Hotels, und dann weiter unter das grüne Vordach und in die geräumige Halle.
„Was tun wir hier?", fragte Bella. Ihr Gesicht sah immer noch ein wenig benommen aus, als ob sie gerade erst bemerkt hätte, wo sie waren.
Edward lehnte sich einfach zu ihr und küsste sie auf die Wange. „Warte hier kurz", sagte er, bevor er sich der Rezeption näherte. Er blickte zurück zu Bella und sah, dass sie nervös auf ihrer Lippe herumbiss und die vertäfelten Wände, die dicken Teppiche und die Sitzmöbel aus Leder und aus luxuriösen dunklen Stoffen betrachtete. Sie erwiderte seinen Blick, lächelte schwach und Edward fragte sich, ob sie nervös war ... ob er sich zu viel angemaßt hatte, indem er sie in ein Hotel brachte.
Natürlich wusste er, dass sie verheiratet waren und schon viele Male miteinander geschlafen hatten. Aber seit er angekommen war, hatte die Spannung zwischen ihnen deutlich gezeigt, dass dies in letzter Zeit immer seltener und mit immer größeren Abständen passiert war. Und jetzt gerade in der Limousine war das erste Mal gewesen, dass er Bella wirklich auf diese Art und Weise kosten konnte.
Er wollte mehr, als nur zu kosten. Er wollte das ganze verdammte Festmahl.
Er schluckte, drehte sich zurück zu der Rezeptionistin und unterdrückte die animalistischen Bedürfnisse, die an seiner Selbstkontrolle zerrten. Heute ging es darum, Bella zurückzugewinnen ... und nicht darum, sie bloß ins Bett zu kriegen.
Dennoch wäre es gelogen, zu sagen, dass er nicht stark hoffte, dass dies ebenfalls einen Teil des Gesamtpakets ausmachen würde.
Er nahm den Schlüssel für ihr Zimmer entgegen, ging zurück zu Bella, legte einen Arm um ihre Taille und drehte sich in Richtung der Fahrstühle.
„Edward, das ist wirklich nicht notwendig", flüsterte sie. „Unser Bett zu Hause ist genauso gut."
Edward lachte, als sie die Aufzugskabine betraten, und drückte die Taste für den dritten Stock. Bella wechselte nervös vom einen Bein auf das andere, ihr Gesicht rötete sich ein wenig.
„Bist du in Ordnung?", fragte er.
„Edward ...", begann sie, aber die sich öffnenden Fahrstuhltüren unterbrachen sie. Er nahm ihre Hand und zog sie den Korridor entlang in Richtung ihrer Eck-Suite. Er öffnete mit einer Verbeugung die Tür und beobachtete Bellas Gesicht, als sie das Zimmer sah. Ihr Atem stockte.
Vor einem riesigen Erkerfenster befand sich eine Sitzgruppe, von der aus man die Lichter der Stadt sehen konnte. Palmwedel schwangen ein wenig in der warmen Luft der Heizkörper und verliehen dem Zimmer ein glamouröses Hollywood-Feeling. Ein Feuer brannte im offenen Kamin an einer Wand, daneben stand ein glänzender Holztisch mit einer neuen eisgekühlten Flasche Champagner. Durch eine Doppeltüre an der anderen Seite der Sitzgruppe sah man ein riesiges Bett mit weißen Bezügen, Bergen an Kissen und einer kuscheligen Decke.
Edward war besonders davon sehr angetan.
Bella machte ein paar Schritte in das Zimmer hinein, drehte sich langsam im Kreis und nahm alles in sich auf.
„Edward. Das ist zu viel", sagte sie schließlich.
„Nein", antwortete er, ging zu ihr und nahm sie in die Arme. „Nichts ist zu viel für dich."
„Das ist wirklich süß ... aber all das ... nur für ein paar Stunden ..."
Er konnte nicht widerstehen, also lehnte er sich vor, um ihren Hals zu küssen. Er wühlte in ihrem Haar und nahm ihren Geruch in sich auf. „Wir haben die ganze Nacht ... kein Grund zur Eile."
„Was?"
Seine Lippen wanderten den Rand ihres Kleides entlang. „Wir haben die ganze Nacht lang ... morgen früh kommt das Zimmerservice ... und ich dachte, wir könnten den Tag damit verbringen, die Stadt zu erkunden." Er knabberte an ihrem Schlüsselbein. „Oder wir könnten hier bleiben, wenn du möchtest. Wir müssen das Zimmer nicht verlassen."
Plötzlich schob sie ihn von sich weg. „Wir können nicht die ganze Nacht lang hier bleiben."
„Warum nicht?", fragte er und streckte die Hand nach ihr aus. „Meine Mom passt gerne auf die Kids auf. Du weißt das."
„Du erinnerst dich wirklich nicht, oder?" Bellas Gesicht war gerötet, ihre Augen blitzten. Edward merkte plötzlich, dass das, war er für Nervosität gehalten hatte, in Wirklichkeit Wut war.
Sie war stocksauer.
Und er hatte absolut keine Ahnung warum.
„Was stimmt denn nicht?", fragte er. Er hatte ein schlechtes Gefühl im Bauch. „Mich an was erinnern?"
Bella schob sich das Haar aus dem Gesicht, bevor sie resigniert ihre Arme fallen ließ. „Das Schreibseminar, Edward? Ich habe ja nur monatelang schon davon gesprochen."
Edward öffnete den Mund, aber es kam kein Wort heraus. Er wusste einfach nicht, was er sagen sollte.
„Gott, Edward. Es ist nur ein Tag ... ein Tag ... alles, worum ich dich bitte, ist, einen Tag lang auf die Kinder aufzupassen, damit ich dieses Seminar besuchen kann. Du weißt, wie wichtig das für mich ist!"
„Tja", stotterte Edward. „Du kannst immer noch gehen. Wir fahren gleich morgen früh heim."
„Es findet in Portland statt, Edward!", hielt sie dagegen. „Ich werde um fünf Uhr früh aufstehen müssen, um dorthin zu fahren. Ich hätte von hier aus fahren können, wenn wir mit dem Auto hier wären, aber darum geht es jetzt ja gar nicht."
„Tja, um was geht es denn dann?", antwortete er und spürte, wie er selbst wütend wurde. Er hatte bloß versucht, einen romantischen Abend zu gestalten, und alles, was sie ihm geben konnte, war diese Scheiße.
„Es geht darum, Edward", sagte sie durch zusammengebissene Zähne, „dass du dich nicht einmal daran erinnerst. Du hast all diese Pläne gemacht und jetzt bin ich das Miststück, das alles ruiniert."
„Du bist kein Miststück."
„Tja, aber ich komme mir vor wie eins", sagte sie zornig. „Ich komme mir vor, als sollte ich das Seminar am besten vergessen und dir sagen, dass es mir nichts ausmacht. Und wieder ist das, was ich will ... was ich brauche, hinten angestellt. Das, was mir wichtig ist, zählt für dich gar nichts!"
„Das ist nicht wahr." Edward streckte sein Kinn dickköpfig nach vorne.
„Nein?", gab Bella zurück. „Was ist mit der University of Washington, Edward?"
„Was?"
Bella verdrehte die Augen. „Mir fehlten nur mehr zehn Leistungspunkte und die These für meinen Master ... nur zehn Punkte, Edward."
„Also? Ist das meine Schuld?", gab er zurück. Ihr Verhalten frustrierte ihn, und außerdem wusste er ja gar nicht, wovon sie sprach.
„Nein, es ist nicht deine Schuld", sagte sie voll Sarkasmus. „Aber du hast es mir nicht gerade leicht gemacht, zurückzugehen und mein Studium abzuschließen."
„Du hättest es tun können, wenn du es wirklich gewollt hättest." Er verschränkte die Arme vor seiner Brust. Er war sich nicht sicher, ob er Recht hatte, war aber zu mitgerissen in dieser Streiterei, um sich darüber Gedanken zu machen.
„Wie, Edward?", antwortete sie. In ihren Augen standen Tränen. „Mit zwei Kindern? Mit einer Hypothek und einem geleasten Wagen? Mit dir, wo du doch nur deinen Traum einer eigenen Zeitung verfolgst?"
„Mein Traum?", antwortete Edward mit einem erstickten Lachen. „Du glaubst, eine verdammte Wochenzeitung in Forks ist mein Traum? Yeah, richtig, Bella, weil über die Wal-mart Eröffnung und die Weihnachtsaufführung der Grundschule zu schreiben, ist der absolute Höhepunkt des freien Journalismus!"
„Oh, also läuft alles wieder darauf hinaus."
„Worauf?"
„Worauf? Auf New York! Du hast mir nie verziehen, dass du dieses Praktikum nicht angetreten bist."
„Ich ... was?" Edward drückte vor lauter Frust seine Nasenwurzel. Wie sollte er über diesen Punkt streiten, wenn er keine Ahnung hatte, ob es stimmte? Er konnte sich nicht vorstellen, dass er es Bella übel nahm, dieses Praktikum nicht begonnen zu haben. Natürlich verstand er primär gar nicht, warum er es nicht angetreten hatte."
„Ich hätte gehen sollen", sagte er leise.
„Ich kann nicht glauben, dass du das gesagt hast."
„Wenn ich gegangen wäre, hätte ich einen besseren Job. Ich könnte besser für dich und die Kids sorgen. Du hättest deinen Master fertig machen können."
„Kids? Es hätte keine Kinder gegeben, Edward. Du wärst in New York gewesen und ich wäre hier geblieben. Wir haben gemeinsam beschlossen, dass du hier bleibst und den Job bei der Seattle Times annimmst. Du hast gesagt, du wolltest bei mir sein."
„Ich will ja auch bei dir sein."
„Warum wirfst du mir dann immer wieder diese Entscheidung vor?"
„Warum bringst du immer deinen Master vor?"
Bella hielt inne, atmete einen Moment lang heftig durch und ließ sich dann auf das großzügige Sofa fallen. Sie legte den Kopf in ihre Hände. „Ich kann das nicht mehr."
Edward rieb sich den Nacken und versuchte, die Anspannung dort etwas zu lindern. Er näherte sich Bella, jegliche Wut war verraucht, und er fiel vor ihr auf die Knie.
„Es tut mir Leid, Bella."
„Es tut dir immer Leid, Edward. Mir tut es auch Leid." Sie setzte sich zurück und sah ihn ruhig an. „Wie sind wir an diesen Punkt gelangt? Wir werfen uns gegenseitig alles vor ... und ignorieren uns."
Edward griff zögerlich nach ihrer Hand und streichelte sanft darüber. „Ich weiß es nicht. Aber wir können nochmal zurück ... oder? Können wir es nicht wenigstens versuchen?"
Bella lächelte ihn traurig an, sagte aber nichts.
Sie mieteten einen Wagen und fuhren schweigend nach Hause. Sie schafften es rechtzeitig zum Hafen, um die letzte Fähre an diesem Tag zu erwischen. Ermattet rollte sich Bella an der Rückenlehne zusammen und schlief ein. Edward beobachtete sie, während das riesige Boot über die Wasseroberfläche des Puget Sound glitt und ein wenig mit den Wellen mitschwankte.
Sein romantischer Abend war zu einer Katastrophe geworden ... und er hatte keine Ahnung, wie er das wieder gutmachen sollte. Die zehn Jahre, die sie zusammen gewesen waren ... die zehn Jahre, die er verpasst hatte ... hatten irgendwie alles zerstört, das sie je gehabt hatten.
Und dennoch ... war es noch nicht vorbei.
Edward wusste, dass er Bella noch immer liebte ... daran zweifelte er nicht. Und tief in seinem Inneren wusste er, dass Bella ihn ebenfalls noch liebte.
Sie war verletzt, wütend und frustriert, aber sie liebte ihn noch.
Er würde einen Weg finden, um alles wieder gut zu machen. Einen Weg, um ihr zu zeigen, dass sie noch eine Chance hatten.
Er hatte nur überhaupt keine Ahnung, wie er das schaffen sollte.
