Content: Nacktheit, Pride-Destruction /Demütigung, Blut, non-con, slash (Jupp, es geht los ;D )

„Ngh.."

Zitternd wurde der Blonde wach. Ihm dröhnte der Kopf und die Gelenke schmerzten. Nie wieder Alkohol… dieses Muggelzeug würde den stärksten Troll umhauen! Draco kniff die Augen zusammen, die Sonne schien ihm ins Gesicht und als er seine Hände zum Schutz vor den Strahlen benutzen wollte fiel ihm auf, dass sich diese sich nicht bewegen ließen. Er erinnerte sich daran, dass er Greyback und Scabior an dem Abend gesehen hatte… oder war es schon nachts gewesen? Er wusste nicht mehr was genau geschehen war, doch die aktuellen Umstände deuteten darauf hin, dass die Flucht nicht funktioniert hatte.

Fenrir, der mit einem Glas Feuerwhisky in einem großen schwarzen Ledersessel hockte, wand sein Augenmerk auf den jungen Malfoy nachdem er die Ketten rascheln gehört hatte. Er saß seitlich am Fenster und die Strahlen der Sonne waren das Einzige was in diesem Raum Wärme erzeugte. Für Draco reichte diese allerdings nicht, denn seine Kleidung wurde ihm ausgezogen und während Fenrir zu seiner linken saß befand sich zu seiner rechten ein großer Spiegel: Während seiner Flucht konnten seine Wunden verheilen und nun, nach nicht einmal vierundzwanzig Stunden in Greybacks Gewalt, formten sich erneut blaue Flecken wo der Mann ihn gepackt hatte. Etwas Vorsicht im Umgang mit anderen Leuten war wohl zu viel verlangt.

Während Draco an den Ketten rüttelte, die seine Arme fixierten, trank der Werwolf das Glas aus bevor er sich erhob. „Was hast du dir bei deiner Flucht gedacht?" Da war es wieder: dieses Knurren bei dem sich Jeder auf den Boden werfen und um Gnade wimmern würde. Der junge Zauberer schluckte „Ich…" Die prankenähnliche Hand Fenrirs traf auf die Wange des Jungen und der Nagel des Mittelfingers hinterließ eine feine Linie aus der rubinrotes Blut tropfte. Es fühlte sich beinahe so an als hätte er ihm den Kiefer gebrochen. „Ich will kein dummes Gerede oder feige Ausreden hören!" donnerte die tiefe Stimme durch das Turmzimmer.

Einem Raubtier gleich schritt Greyback um Draco herum bis er hinter ihm stehen blieb. Außerhalb des Blickfeldes blieb dem Blonden nichts Anderes übrig als seinen Kopf nach rechts zu wenden um Fenrir, und sich selbst, im Spiegel zu sehen. Die rechte Hand des Mannes strich beinahe vorsichtig über seinen Rücken und am Hintern angekommen haute er dem jungen Malfoy auf die entsprechende Pobacke. „Ahhh!" Er spannte an und versuchte seinen Körper nach vorne zu schieben um wenigstens etwas Abstand zu bekommen. Doch kaum hatte er einen Schritt nach vorne gemacht spürte er bereits den breiten Körper und die lederartigen Stoffe unter dem Umhang des Anderen an der eigenen Haut. Die feinen blonden Härchen an seinem Körper stellten sich auf während er sich vor gefühlter Kälte schüttelte.

„Scheinbar hast du nie gelernt mit Freiheiten umzugehen. Keine Sorge, darum wirst du dich nun nicht mehr sorgen müssen"

Erneut traf die Hand auf seinen Hintern und schnell wusste Draco, wenn das Gefühl von Fenrirs Körper hinter ihm weg war würde der Werwolf erneut ausholen. Im Spiegel konnte er bereits sehen, dass sein Hintern eine leuchtend rote Farbe annahm.

Inzwischen hatte Draco Angst der Werwolf würde jeden Moment erneut mit einem Brandeisen arbeiten, doch stattdessen endeten die Schläge und die große Hand des Mannes ruhte auf seinem Hintern. Diese kleine Geste sorgte für weit mehr Nervosität als die Schläge es je könnten.

„Und ich dachte wirklich du würdest dich mir freiwillig fügen – wie naiv von mir" Fenrir schien gewissermaßen von sich selbst enttäuscht zu sein. Allerdings wusste Draco, dass der Werwolf seine Enttäuschung spielte. Vermutlich hatte er sogar noch gehofft er würde fliehen; dieser sadistische Dreckskerl! Und wie sadistisch er war! Mit seinen spitzen krallenartigen Nägeln kniff er dem Blonden in die bereits wund geschlagene Pobacke.

„Au!" Draco fühlte wie die Nägel seine Haut aufgerissen hatten und warmes Blut lief. Beschämt über seinen Ausruf wand er sich mit dem Blick zu seiner linken – weg von Fenrir, weg von diesem Spiegel. Der Werwolf spielte mit ihm und Draco war es leid, zumal er sowieso immer verlor. Hoffentlich würde dieses Tier dann die Lust an ihm verlieren!

Doch anders als erwartet hatte Greyback nicht vor von dem Jungen abzulassen und beugte sich sogar nach unten um das Blut von seiner Wunde wegzulecken. „Weg da!" quiekte Draco beinahe, erschrocken und mit der Hüfte am Wackeln. „Nein" war die Antwort bevor die Hüfte zum Stillstand gezwungen wurde und er hinter sich den warmen Atem des Anderen spüren konnte:

„Gibt es etwas Besseres als den jungen Malfoy sein Eigen zu nennen? Zwar darf ich dich nicht beißen, das wird mich aber nicht davon abhalten Jedem zu zeigen das du nun mir gehörst"

Bei diesen Worten glitt die raue Hand des Mannes über die zarte blasse Haut des Jüngeren. Die Berührung war leicht, scheinbar ehrfürchtig und schärfte die Sinne des Blonden.

Plötzlich wurde sein rechtes Bein angehoben und Fenrir drehte sich, und auch Draco, frontal zum Spiegel. „Was hat das zu bedeuten?!" Eine Antwort blieb aus und stattdessen betrachtete das Reinblut ihre Ebenbilder im Spiegel. Die Blicke der beiden trafen sich, denn Fenrir hatte sein Kinn auf die rechte Schulter Dracos gelegt und fixierte den Malfoysprößling über das Spiegelbild. Ganz ruhig, dachte Draco nur, er hat gerade gesagt, dass er dich nicht beißen darf!

Fenrirs links Hand bewegte sich immer noch über seinen Hintern, doch hatte der Blonde nicht damit gerechnet, dass einer der langen kräftigen Finge zwischen die Pobacke geschoben werden würde. Er würde nicht…? In diesem Moment zog der Schüler scharf die Luft ein als sein Muskel auseinander gedrückt wurde. Diese Bestie wagte es ihn auf diese Weise anzufassen! Wie gerne würde er ihn mit einem Zauber aus dem Fenster befördern, einige Meter in die Tiefe! Abgesehen davon das Greyback seinen Zauber mit Leichtigkeit kontern würde, konnte Draco sich nicht einmal bewegen. Auf einem Bein stehend konnte er lediglich wenige Zentimeter vor und zurück hüpfen; durch den Schreck allerdings hing er nun nur noch an der Kette nach vorne gebeugt.

Als ob dieser Umstand nicht schlimm genug wäre begann sich der Finger in seinem Inneren zu bewegen. Jedes Mal, wenn er über seine Prostata strich, was durch Fenrirs dicken Finger und Dracos anspannungsbedingte Enge bei jeder noch so kleinen Bewegung der Fall war, schüttelte es den Jüngeren. Sein Körper begann ihn zu betrügen und das Spiegelbild erinnerte ihn in jeder Sekunde die er hinschaute daran. Blut begann in seine Körpermitte zu laufen und beschämt verfärbten sich seine Wangen rot als er sah wie sein Penis sich erhob – durch die rektale Penetration eines Monsters…

Er wollte den Blick abwenden, diesem erbärmlichen Anblick entfliehen, doch ruhten seine Augen unentwegt auf seinem Spiegelbild. Er sah sich selbst, keuchend, mit roten Wangen, wässrigen Blick und einer Spur Speichel heruntertropfend. Es fühlte sich an als würde er nicht mehr genügend Luft durch die Nase bekommen weswegen er nur noch durch den Mund atmete.

„Kleines Häschen, ich bin noch nicht mit dir fertig"

Mit einem Gefühl der Leere entfernte sich der Finger aus seinem Inneren. „Nein... bitte…" Die Stimme von Draco klang geschwächt und war kaum mehr als ein Flüstern. Reichte ihm das nicht schon? Diese Intimität war immer etwas Besonderes gewesen, sein Vater hatte ihm immer gesagt er dürfe sie nur mit seiner Verlobt erleben. Und Greyback war mit Gewissheit nicht seine Verlobte! Dieser öffnete mit einer Hand seine Hose und schob sich näher an sein Opfer.

Draco konnte es fühlen: das erhitzte Fleisch hinter ihm. Der Penis Fenrirs drückte gegen seinen Rücken und gab ihm eine deutliche Vorstellung von Länge und Breite. Er schluchzte. „Bitte…" Ein letzter verzweifelter Versuch der ungehört blieb als Fenrir nun auch das andere Bein anhob und Draco nach hinten gegen den Werwolf fiel. Der Mann war doppelt so breit wie er selbst und schien riesig im Vergleich zum Reinblut. Durch die neu gewonnene Höhe konnte er die Arme wenigstens etwas anwinkeln – ein kleiner Vorteil, denn stattdessen konnte er nun sehen wie Fenrirs Erektion gegen seinen Muskel lehnte.

Fenrir drückte sein Glied durch den Rektalmuskel. Während der Werwolf sich der Enge zu erfreuen schien bog Draco den Rücken durch und verzog unter schmerzerfüllten Geräuschen das eigentlich hübsche Gesicht zu einer Fratze während nun die ersten Tränen über die Wange liefen. Sein Ebenbild im Spiegel sehend, keuchend und das Blut über Fenrirs Penis laufend, fühlte er sich als müsse er jeden Augenblick zusammenbrechen. Nein! Das durfte er nicht! Wer wusste schon was dieses Monster sonst mit ihm anstellen würde. Dracos Gedanken spielten verrückt aber er war sich sicher der Greifer würde etwas noch Schlimmeres finden um ihn zu bestrafen sollte er das Bewusstsein verlieren.

„Wie erwartet…" drang die rauchige Stimme des Älteren an seine Ohren „…eng und unberührt. Freu dich Draco, sein erstes Mal vergisst man nie" Greybacks Stimme war ebenfalls von einem leichten Keuchen begleitet während er unermüdlich weiter in den Körper von Lucius' Sohn vorstieß. Das Blut welches über seinen Penis lief hatte eine ebenso befriedigende Wirkung als würde es seine Zunge benetzen. Viele noble Familien hatte er zerstört indem er die jüngsten Mitglieder der Familie gebissen hatte. Draco war bereits zu alt um in dieses Schema zu passen und der Dunkle Lord hatte ihm verboten den Jungen zu beißen – es würde zu viele Probleme geben, wenn er erst einmal wieder in Hogwarts sei. Doch andere Einschränkungen gab es nicht. Fenrir wollte den jungen Malfoy haben, ihn besitzen und der Zauberergemeinde zeigen was er von diesem Geschwätz der Reinblütigkeit hielt. Wenn Draco seine Pflicht erfüllt hatte würde ihn nicht einmal mehr der Dunkle Lord schützen und solange würde er die Zeit nutzen sein neues Spielzeug gefügig zu machen.

„Ahhh!" Der laute Aufschrei Dracos zog ihn aus seinen Gedanken und er sah wie der Junge kam. Das Zusammenziehen der inneren Organe beim Höhepunkt presste auf Greybacks Penis und nach Draco folgte der Werwolf als er die Inneren Darmwände des Anderen mit einer weißen Flüssigkeit bedeckte.

Der Brustkorb des Blonden hob und senkte sich als er versuchte zu Atem zu kommen. Den Körper hatte er kurz vor der Ejakulation nach vorne geneigt als würde er sich vor Schmerzen krümmen. Den Kopf hatte er beschämt gesenkt und als der den Blick erneut hob sah er, dass er sein Spiegelbild getroffen hatte und auch einige kleinere Tropfen hatte er selbst abbekommen auf Grund der nach vorne gebeugten Position. Doch was seinen Blick noch mehr fesselte war als der Greifer sein Glied aus dem Leib Dracos herauszog und eine Mischung aus dem eigenem Blut und Fenrirs Sperma aus ihm heraustropfte.

Der Greifer lies von ihm ab und kaum spürte Draco den Boden unter seinen Füßen gaben seine Beine nach. „Relaschio" Die Fesseln an den Handgelenken wurden gesprengt und der Blonde fiel auf den Boden in die Mischung der beiden Körperflüssigkeiten. Es klebte und war eklig und doch konnte der Schüler keine Kraft finden sich zu erheben. Am liebsten hätte er sein Gesicht in seinen Händen versteckt und geweint. Diese waren nun allerdings mit Sperma und Blut bedeckt und er wollte sich nicht die Blöße geben und vor dem Werwolf weinen.

„Ich… komme nicht hoch" flüsterte er. Fenrirs feines Gehör nahm die Worte dennoch wahr und als er näher herantrat weiteten sich die die grauen Augen Dracos' „Nein… bitte… ich…" Er hob den Reinblüter wie eine Braut hoch und spürte wie dieser sich klein machte, zitternd und ängstlich was nun mit ihm passieren würde. Wirklich wie ein Häschen, dachte er amüsiert und verließ das Turmzimmer um den Jungen in sein Schlafgemach zu bringen.

Kaum lag er im Bett rollte Draco sich zusammen. Erst als Greyback das Zimmer verlassen hatte konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten. „Warum?" flüsterte er zu sich selbst „Warum ich?" Das war alles die Schuld seines Vaters! Wenn er den Dunklen Lord nicht enttäuscht hätte, dann…

Es fiel ihm wieder ein: Sein Vater, seine Mutter… beide waren weg und er saß mit Todessern und diesem Monster in seinem Zuhause fest. Die Ferien waren noch lang und Greyback übertraf sich bereits selbst was Folter und Schmerz anging – er würde die Ferien nicht überleben…

Weinend, mit den Gedanken daran wie er wohl sterben würde, fiel er in einen tiefen Schlaf, begleitet von Alpträumen in denen er das zuvor geschehene erneut durchleben musste.

Wuhu! Das erste Mal Sex in einer FF geschrieben :D Und herrje, das ist gar nicht so leicht! Man möchte nicht ins vulgäre abrutschen, wenn man es beschreibt, man möchte aber auch keine medizinischen Prozesse abtippen. Ich hoffe trotzdem dass es für das erste Mal akzeptabel ist^^

Mir ist aufgefallen, dass Fenrir sich recht großer Beliebtheit erfreut (ich finde sowieso, dass dieser Person des Harry Potter Universums viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird). Folglich überlege ich das nächste Chapter voll und ganz unserem Werwolf zu widmen :D