Content: Werwolf-Sex, Knotting
Ihr ahnt es vllt schon aber die kommenden Kapitel werden zum Großteil versauten Sex beinhalten :'D
Dieses Wunde Gefühl am Hintern, Draco hätte nie im Leben gedacht jemals zu wissen wie es sich genau anfühlen würde. In Slytherin hatten bereits einige Jungs miteinander herum ‚experimentiert', doch nie wäre es ihm in den Sinn gekommen den Penis eines Mannes in seinem Hintern zu spüren. Die Nacht und der Traum in welchem er die letzten Stunden immer wieder erlebte, wie in einer Endlosschleife, hatte ihn auf schmerzlichste Art daran erinnert. Sein erstes Mal… er hatte sein erstes Mal an Greyback verloren. Der Blonde lag seitlich mit dem Rücken zur Tür auf dem Bett während er auf die smaragdgrüne Wand, mit der Wandtäfelung aus schwarzer Esche am unteren Teil, starrte. Die schweren Vorhänge waren achtlos zugezogen und kleine Lichtstrahlen bahnten sich ihren Weg in das sonst finstere Zimmer. Es war also hell draußen…
Er versuchte sich mit den Armen von der Matratze nach oben zu stoßen, die immer noch geschwächt waren und nachgaben kaum hatte er sie durchgestreckt. Nach dem vierten Mal gab er auf. „Dann bleibe ich eben liegen" nuschelte er in das große Kopfkissen nachdem er mit dem Gesicht voran erneut darauf gelandet war. Er würde einfach den Tag im Bett verbringen und so dem Werwolf aus dem Weg gehen! Allerdings war dieser bereits auf dem Weg zu seinem Zimmer.
Die Tür ging auf und der Blonde schaute wieder in Richtung der Wand neben dem Fenster. Er schlief, war nicht ansprechbar und vielleicht würde man ihn in Ruhe lassen.
„Dein Atem ist zu schwer zum Schlafen" brummte er wissend.
Draco riss die Augen auf und sein Körper zuckte kurz zusammen. Warum? Was wollte er? Reichte ihm gestern nicht?
Scheinbar nicht, denn Fenrir trat näher an das Bett heran und schaute sich den Rücken des Jüngeren an: so hell, makellos und…weich. Der Mann fuhr mit dem Zeigefinger die Wirbelsäule des entblößten Rückens nach und Draco wagte gar nicht sich zu bewegen. Doch er war sich sicher, dass Greyback sein Zittern bemerkte.
„Ich habe heute etwas Dringendes zu erledigen. Sei also ein braver Junge bis ich wieder zurück bin"
Die Berührung an seinem Rücken verschwand und der Werwolf verließ den Raum nachdem er im Türrahmen noch „Du wirst heute Nacht bei mir bleiben" ankündigte.
Bis zum Mittag lag Draco im Bett. Er weinte, verfluchte seinen Vater für diese Situation und wünschte sich seine Mutter. Inzwischen hatte er Hunger und Kopfschmerzen bekommen. „Ich hole mir schnell etwas zu Essen und dann leg ich mich wieder hin" Aufstehen gelang besser als am Morgen und leise schlich sich Draco, der vorher seinen Pyjama angezogen hatte, durch das Anwesen bis in die Küche. Dort kam ihm Marcus Flint entgegen und die Finger des ehemaligen Quidditchkapitäns zogen sofort Dracos Aufmerksamkeit auf sich. Sie waren verdreht, gebogen und gebrochen. „Das ist alles deine schuld!" fuhr ihn der kräftig gebaute, trollähnliche Mann an. „Ich habe überhaupt nichts gemacht" Der Blonde war verwirrt, was war letzte Nacht passiert während er im Bett lag? Verunsichert machte er einige Schritte zurück bis er gegen Jemanden stieß. „Oh, Verzeihung!" entschuldigte er sich hastig noch während er den Blick zu der Person hob die er angestoßen hatte. Scabior stand hinter ihm und trotz des abgetragenen Mantels und einer Erscheinung die einem heimatlosem Streuner gleich kam war sein Auftreten selbstbewusst als er Draco an den Schultern griff und ihn zur Seite schob. „Was sagt man dazu", seine Stimme war ruhig und der Blick drückte antriebslose Verwunderung aus „Wollte dir niemand mit deinem kleinen Problemchen helfen? Lass dir das eine Lehre sein." Die letzten Worte endeten in einem bedrohlichen Flüstern bevor der Mann mit den dünnen dunklem Haar sich herumdrehte, einen Arm um Draco legte und ihn mit sich zog ohne auch nur einmal Anstalten gemacht zu haben dem jungen Todesser helfen zu wollen.
In der Küche stürzte Draco sich auf das Essen welches übriggeblieben war. Er fühlte sich als würde er verhungern! Scabior hingegen hatte sich an die marmorfarbene Arbeitsplatte gelehnt, die auf dem schwarzen Holz einen starken Kontrast bildete. „Flint wird wohl eine Weile nicht sonderlich gut auf dich zu sprechen sein" Draco schaute von seinem Essen auf. Er hatte doch nichts getan! Der Blonde schluckte das Essen in seinem Mund herunter bevor er dem Mann antwortete: „Ich weiß nicht was sein Problem ist aber…"
„Sein Problem ist, dass der Junge sein vorlautes Mundwerk nicht halten kann. Er meinte er müsse sich in Dinge einmischen die ihn nichts angehen. Und Greyback mag es nicht, wenn man sich in seine Angelegenheiten einmischt."
Dann hatte er ihn also so zugerichtet. Bei dem Gedanken an Flints Finger versuchte er die eigenen in den Ärmeln des Pyjamas zu verstecken – eine Geste die nicht unbemerkt blieb.
„Es war lediglich eine Warnung. Nachdem der ‚liebe' Pettigrew die Geschehnisse aus dem Turmzimmer verteilt hat wie ein Marktschreier seine Angebote"
Draco wurde blass. Peter Pettigrew hatte was?! Dieser kleine, miese… Oh, er würde ihm den Mund zugenäht zaubern! Jetzt wusste jeder davon und sobald seine Eltern wieder zurück wären würde man sie darüber informieren. Der Blonde atmete tief ein, er musste sich beruhigen und durfte nicht die Contenance verlieren. Um Pettigrew würde er sich später kümmern. Zuerst einmal musste er Greyback aus dem Weg gehen und seinen Zauberstab zurück beschaffen. Diesen hatte der Werwolf ihm nach seiner misslungenen Flucht scheinbar abgenommen. „Scabior… mein Zauberstab…"
„Ist in Fenrirs Besitz"
„In seinem Zimmer?"
„Ich glaube eher, dass er ihn bei sich trägt"
Der Werwolf war nicht dumm und er schien Draco ebenso wenig zu trauen wie vice versa. „Ich brauche ihn" murmelte Draco gedankenverloren als er überlegte ob der den Werwolf austricksen konnte. Greyback wollte die Nacht mit ihm verbringen und vielleicht konnte Draco ihm dann den Zauberstab entlocken. Er konnte einen Schlaftrunk mischen, dafür benötigte er keine Zauberei!
Scabior zog skeptisch eine Braue nach oben. Er konnte sich denken was Draco gerade dachte – ein Zauberstab war mitunter das wertvollste Gut eines Zauberers. Natürlich überlegte man immer zuerst wie man diesen im Falle einer Entwendung zurückbekam bevor man sich einen neuen kaufte.
„Du willst ihm deinen Zauberstab entlocken?"
„Er will mich heute Abend sowieso bei sich haben…"
„Wie bitte?!"
Die Stimme des Mannes wurde laut und Draco, der die Information nur leise von sich gegeben hatte, zuckte zusammen als die lauten Worte erneut ein Stechen im Kopf auslösten.
„Nicht so laut!"
Scabior stieß sich von der Arbeitsfläche ab und riss einen Stuhl zu sich auf den er sich gegenüber von Draco fallen ließ. „Du weißt aber was heute ist oder?" flüsterte er nun nach vorne gebeugt. Was sollte schon sein? Der Mann wirkte total verrückt und als der Jüngere den Kopf schüttelte verfinsterte sich der Blick seines Gegenübers.
„Heute Nacht ist Vollmond."
Draco blieb das Essen im Hals stecken, seine Augen wurden groß und waren angsterfüllt. Greyback wollte ihn in einer Vollmondnacht bei sich haben? „Aber… Aber der Dunkle Lord hat gesagt er dürfe mich nicht beißen" Seine Stimme war ein heiseres flüstern. Die Kenntnis über eine Vollmondnacht mit Draco löste mehr Angst in ihm aus als Voldemort es je gekonnt hätte. „Was soll ich tun?" Unsicher schaute Draco sich immer wieder zur Tür um aus Angst Jemand würde ihn packen und einsperren bis Greyback zurück war.
„Bete, dass du die Nacht überlebst…"
Der Mann erhob sich und alles in Draco schrie förmlich ‚Nein! Bitte lass mich nicht alleine!' Doch er war alleine damit, denn niemand würde den beiden vermutlich beiwohnen, wenn der Werwolf seinem Inneren Monster freie Hand ließ. Der Appetit war ihm vergangen.
Stunden vergingen in denen der Schüler stumm am Tisch saß und sich nicht rührte. Die Nachricht über Dracos Verbleib über die kommende Nacht hatte sich herumgesprochen. Der Vater von Vincent Crabbe, Crabbe Sr., wanderte aufgebracht durch das Kaminzimmer „Diese Bestie geht zu weit!" Um ihn herum saßen die Eltern von Dracos Mitschülern – alle Todesser, die Draco bereits aus Kindertagen kannten.
„Der arme Draco… und das obwohl er eine solche Angst vor Werwölfen hat"
„Nott, wir können ihn Greyback nicht einfach so überlassen!"
„Und was sollen wir tun? Wir sind nicht berechtigt uns einzumischen"
„Der Dunkle Lord würde wütend werden"
Die Diskussion hielt bis in den späten Abend an doch zu einer Einigung kamen sie nicht. Immer wieder schaute einer von ihnen nach Draco, der sich nicht einen Zentimeter bewegt hatte und in einem schockähnlichen Zustand wirkte. Die erste Regung zeigte sich als Greyback zurückkam und ihn aufforderte mitzukommen.
Der Sohn Lucius' erhob sich. Seine Schritte wirkten sicherer als sein Verstand, der immer wieder ‚Flieh! Lauf!' schrie. Wortlos schritten beide in den kalten Keller. Er war leer und durch ein kleines Fenster drang Mondlicht hinein.
Die Gittertür rastete ein und Draco konnte hören wie der Schlüssel umgedreht wurde welcher ihn mit dem Werwolf in dieser Zelle einsperrte. „Du weißt was heute Nacht passieren wird nicht wahr Junge?" Der Mann drehte der Tür den Rücken zu und beide standen sich nun gegenüber.
„Bitte…" fiepte Draco den Tränen nah „Ich will nicht… Ich…"
„Sei still!" Fenrir trat auf ihn zu bis beide im Schein des Mondlichtes standen „Es beginnt." Mit einem lauten Knacken brach der erste Knochen als Greybacks Körper sich neuformierte. Die enganliegende Kleidung riss und dem bereits stark behaartem Mann wuchsen immer mehr Haare während unter der Haut die Bewegungen der Knochen zu erkennen war.
Draco wollte weg! Er rannte um den Werwolf herum zur Tür und versuchte verzweifelt sie zu öffnen. Hätte er doch nur seinen Zauberstab! Der Blonde wollte sich herumdrehen und schauen ob er Schlüssel oder Zauberstab in der zerrissenen Kleidung auf dem Boden erspähen konnte. Doch als er sich umdrehte war das erste was er erblickte dunkle Augen, eine Wolfsschnauze und lange spitze Zähne. Die großen grau-silbernen Pranken stützten sich an der Gittertür ab und hielten Draco zwischen sich. Er hatte Angst laut zu atmen, ein Geräusch von sich zu geben und fürchtete alles würde Greyback nun zu einem Angriff verleiten. Dieser kam mit seiner Schnauze immer näher an den Slytherin heran und als Draco es nicht mehr aushielt stürmte er unter dem Arm des Wolfes hindurch. Er brauchte seinen Zauberstab oder Greybacks; irgendetwas um sich zu verteidigen! Er erblickte den des Werwolfes und wollte sich gerade im Lauf bücken um ihn an sich zu bringen als ihn eine Pranke an der rechten Körperseite traf und ihn gegen die linke Kellerwand warf. Von der Wand fiel er auf den Bauch und der Werwolf hatte sich bereits über ihm positioniert. Trotzdem versuchte er wegzukriechen und etwas Distanz zwischen sich und die Bestie zu bringen – bis Greyback seine linke vordere Pfote auf den unteren Rückenbereich Dracos positionierte um ihn daran zu hindern weiter zu kriechen.
Die feuchte Nase der Schnauze drückte gegen den Nacken des Jungen und das silbrig-graue Haare kitzelte auf der nackten Haut während der Blonde den Luftzug des Ein- und Ausatmens auf seiner Haut fühlen konnte. Fenrir… beschnupperte ihn? Die Pfote auf seinem Rücken scharte und versuchte seine Hose nach unten zu ziehen. Oh nein! Der Blick wurde soweit es ihm möglich war nach hinten geneigt, denn der Werwolf verbot ihm mit Druck auf seinen Rücken sich umzudrehen.
Was Draco sah reichte im vollkommen. Zwischen den Hinterbeinen des großen Wolfes hing das leicht rötliche Glied. Aus Angst was kommen würde versuchte Draco nun erneut wegzukriechen und merkte nicht wie er sich, durch den Druck der Pfote, selbst seine Hose auszog. Der Wolf drückte seine Schnauze gegen den Hintern des Jüngeren während die feuchte Zunge seinen Muskel anfeuchtete. „Nicht! Hör auf!" Der stemmte eine Hand gegen die Stirn des Werwolfes und wollte ihn von sich schieben – vergebens. Greyback war als Mensch schon viel stärker als er. Wieso sollte es als Werwolf anders sein? Dieser schob inzwischen seinen Unterleib gegen den Hintern des Malfoys und das schmerzvolle Gefühl des Auseinanderreißens breitete sich in ihm aus. Er war immer noch wund von zuvor was die Situation nicht angenehmer machte. Ganz im Gegenteil: Die schnellen kräftigen Stöße fühlten sich an als würde der Mann seine inneren Organe neu justieren. Er fühlte sich als müsste er sich jeden Augenblick übergeben.
„AH!" Was war denn nun los? Innen drückte etwas auf seine Darmwände und es war als würde der Penis Fenrirs weiter anschwellen und dann fühlte er die warme Flüssigkeit in seinem Inneren welche durch den angeschwollenen Penis nicht nach außen dringen konnte. Stattdessen bewegte sich die Bestie weiter und schien sich noch tiefer in den Blonden vorschieben zu wollen obwohl ihre Hüften bereits aufeinandertrafen. Ein zweites und ein drittes Mal erleichterte sich der Werwolf während das Reinblut weinend unter zuckte. Er fühlte sich voll an, als hätte er zu Halloween in Hogwarts ordentlich bei den Naschereien zugegriffen.
Der Werwolf zog sich zurück und Draco, der nicht damit gerechnet hatte wurde kurz mit nach hinten gezogen bevor der Eichelschwellkörper sich genügend zurückgebildet hatte und die beiden sich voneinander trennten. Unter den beiden formte sich eine weißliche Pfütze als das Ejakulat endlich den Körper verlassen konnte.
Vollmond war vorbei und Greyback musste sich unter erneuten Knochenbrüchen zurückverwandeln. Einen Umstand, denn der Schüler nur mit verschwommenen Blick wahrnahm. Er wagte nicht sich zu bewegen, die leicht gespreizten Beine gaben ihm Halt und die Arme hatten vermutlich keine Kraft mehr ihm beim Aufstehen zu helfen. Für ihn am peinlichsten war das sein eigener Penis inzwischen nach Berührung schrie. Der Werwolf hatte immer wieder seine Prostata getroffen und der Schmerz hatte ihn davon abgehalten Erlösung zu finden.
„Ein wahrlich hübscher Anblick" Die raue Stimme gab ihm eine Gänsehaut und als Fenrir seine Pobacken spreizte und einen Blick in den geweiteten Muskel hinein in den Körper warf, wimmerte Draco auf Grund der Berührung. Seine Sinne waren bereits an einem überempfindlichen Punkt angekommen. Er war froh als die Berührung verschwunden war, die seinen Körper nur noch mehr erhitzte. Doch Greyback ließ ihn nicht einfach im kalten Keller! Nachdem er die Tür geöffnet und seinen und Dracos Zauberstab an sich gebracht hatte hob er den Jüngeren auch. Der verwunderte Aufschrei glich mehr einem willigen Aufstöhnen was Draco den Spott Fenrirs einbrachte als dieser mit einem „Es scheint dir gefallen zu haben" reagierte während er ihn den Flur entlang trug – an seinem Schlafgemach vorbei einige Türen weiter.
Wo wird Fenrir den armen Draco wohl hinbringen? Tja, das wird man wohl erst im nächsten Chapter sehen :D
