Titel: WHY
Autor: Loel J. Grey
Genre: Yaoi Lemon
Serie: Yu Yu Hakusho
Pairing: Yomi x Kurama
(Dieser Fanfic schreibe ich nur um die Zeit tot zu schlagen, ich verdiene kein geld damit. Alle Rechte liegen beim Autor von YYH und seinem Verlag)
Note: Sorry für die Fehler, aber ich schreibe eher in Spanisch als in Deutsch, und meine Tastatur ist keine Deutsche desshalb auch keine sonderzeichen)
Cap6.
Youko Kurama war eigschlafen. Er lag friedlich neben Kuronue, wie ein Baby und schlummerte. Kuronue strich ihm über die Haare und lächelte. "Du bist anders als sonst, aber das stört mich nicht, du bist du, und ich liebe dich über alles!" Un dann schlief er auch neben seinem Kitsune ein.
Am nächsten Morgen als Youko Kurama erwachte war er alleine. "Kuro?" Er rief sich die Augen und vergewisserte sich noch einmal, das das Lager auch wirklich leer war, und stand taumelnd auf. er ging aus der Höhle und fans Spuren im Schnee die von Kuronue stammten. Er folgte ihnen einige Meter, dann hörtens ie plötzlich auf, ab da muss er wohl geflogen sein, dachte sich Youko und ging anschliessend in den Wald sich etwas an Nahrung zu suchen. Er fand auch schon bald einige früchte und Pilze die er rasch verschlang.
"Irgend etwas fehlt hier... irgend etwas hatte ich vergessen... aber was?" Er lief wieder zurrück zur Höhle und dort fiel es ihm wie Schuppen von den Augen!
"KURONUE!" Er hatte föllig vergessen, dass sie beide heute in das Schloss eindringen und den Spiegel stehlen wollten. War Kuronue schon alleine unterwegs? Nein das konnte nicht sein, er machte keine Alleingänge. So schnell er konnte machte er sich auf den Weg zum Schloss. Aber er konnte keine Aktivitäten feststellen die Kuronue hinterlassen würde. Er beruhigte sich wieder etwas. Wo um alles in der Makaiwelt war Kuronue?
Er lief wieder zurrück zur Höhle und dort waren mehrere Youkais versammelt, unter anderen Kuronue.
"Hey Chef, wo warst du?"
"Kuronue! Du bist da!" Youko fiel ihm um den Hals und küsste ihn innig.
"Kurama... was hast du?"
"N... Nichts... ich dachte nur du seist schon los, ohne mich."
"Würde ich je einen Alleingang machen?"
"Ich hoffe nicht. Was ist hier übrigens los?"
"Ah... du scheinst dich nicht an mal an deine eigene Bande zu erinnern..."
Youko drehte sich um und sah sich um. Mehrere Youkais verschiedenen Arten und Rankings. Unter anderem Yomi.
"YOMI?"
"Ja Herr?"
"Lass den quatsch... was willst du hier?"
"Aber ihr hattet mich doch beauftragt Wache zu halten Herr."
Yomi stand etwas ratlos da und schaute Kurama mit seinen rosafarbenen Augen an.
"Rosa..." murmelte Kurama. "Abscheulich..."
"Tut mir leid mein Herr." Yomi senkte den Kopf und schloss die Augen.
"Kurama, sei doch nicht so abweisend zu ihm, du weisst doch er würde sogar sein Augenlicht für dich gebem."
"Ich weiss, das ist ja der Punkt, er wird es auch tun."
"Was murmelst du da?"
"Nichts, vergiss es, komm rein ich muss mit dir reden."
Kuronue drehte sich kurz zu den anderen und jeder ging auf seinen
zugeordneten Posten. Kuronue ging in die Höhle und traf einen weinenden Youko vor sich an.
"Kurama... was ist nur los mit dir?"
"Wir werden die Aktion abblasen, ich will den Spiegel nicht mehr!"
"Was sagst du da? Weisst du wieviel Mühe und Spione wir geopfert haben
dafür?"
"Ich weiss es nicht mehr, aber ich weiss wie die Zukunft aussieht! Du wirst sterben Kuronue!" Youko umarmte seinen Liebhaber eng und vergrub sein Gesicht in dessen Hals.
"Du darfst nicht gehen! Vergessen wir es, ok?"
"Aber das kann doch nicht sein, was hast du?"
"Es geht mir gut, ichhabe dir schon mal gesagt das ich nicht ich bin, sondern das es nur mein Geist ist und das ich versuchen muss hier raus zu kommen."
"Ja. wir finden schon einen Weg. Ok dann lassen wir es jetzt erst einmal, wir könne den Spiegel auch später klauen."
"NEIN!" Kurama küsste ihn innig und warf ihn dann aufs Bett. "Du wirst nirgends hingehen, oder ich kette dich an!"
"Hm.. interessante Wende... jetzt hörst du dich eher wie der Kurama an den ich kenne. Schon gut, ich bleibe hier."
Dann ging Kurama hinnaus und rief nach Yomi. Wenige Sekunden später kam auch dieser.
"Ihr habt gerufen?"
"Hör mir zu Yomi, ich weiss wie heiss du auf mich bist, und ich werde dir nur eines sagen, unternimm keine Alleingänge oder du wirst dein Augenlicht verlieren, hast du mich verstanden? Mir ist es egal was du tust oder lässt, aber sei gewarnt!"
"Ja, Herr."
Youko ging wieder nach drinnen und setzte sich auf das Lager. "Ich muss irgendwie hier raus. Vielleicht kann ich so verhindern das Kuronue stirbt und Yomi erblindet."
"Chef?"
"Was gibt es Kuro?"
"Was passiert noch in der Zukunft? Was wird mit dir passieren?"
"Ich? Ich wrede sterben, aber keien Sorge, ich werde in einem Menschenkörper transferiert und 16 Jahre lang meine Seele und Youki stärken bis ich mich wieder in den Verwandeln kann, der ich bin."
"In eine Menschen? Wiederlich! Wie kannst du nur?"
"Es ist eine Entscheidung um Leben oder Tod. Ich werden von einem Merhunter erschossen und meine Energie und mein Geist wird fliehen und die einzige Chance die mir bleiben wird, ist den Körper von Shiori Minamino, eine wunderbare Frau die kurz davor ist ein Kind zu bekommen. Shuichi Minamino. Das bin ich. Sie ist eine sehr gute Mutter. Viel besser als meine es je war, wenn ich mich überhaupt an sie erinnern kann."
"Verstehe, es ist trotzdem wiederlich in einem Menschen wiedergeboren zu sein, Menschen sind schwach, haben keine Kraft, sind mit ihrer eigenen Natur im Ungleichgewicht, töten sich unter einander, um mehr Besitz zu erlangen... eigentlich... eigentlich genau wie wir demonen... trotzdem sind sie wiederlich."
"Kuronue, versprich mir eines."
"Was du willst Chef."
"Stirb nicht, bleib bie mir. Auch wenn ich sterben werde und dann 16 Jahre mich regenerieren werde, versprech mir, das du bei mir bleiben wirst."
Sie schauten sich tief in die Augen.
"Ich verspreche es. Was ich aber nicht versprechen kann ist, das ich dir treu bleibe, das weisst du selber besser als ich."
"Davon redet keiner! Du weisst selber das du mit jedem rummachen kannst den du willst, ich weiss auch das du mit Yomi zusammen bist, ist mir auch egal, ist Geschmackssache."
"Yomi ist gar nicht mal so schlecht im Bett, er ist jung, und genau das ist es was mich reizt."
"Heisst das ich bin dir zu alt? heisst das 1200 Jahre sind dir zu alt?"
"Kurama, du bist und bleibst meine Nummer 1."
"Das will ich dir auch geraten haben."
Kurama erschrak auf einmal. Seit wann redetet er denn so? Redet so Youko Kurama? Es missviel ihm aber auch nicht, er hatte Spass daran. Am liebsten würde er hier bleiben, doch er wusste, dass er wieder in seine Welt zurrück musste irgendwie. Jetzt wo er die Gewissheit hatte, dass Kuronue immer bei ihm bleiben würde.
"Hey Chef was ist los?"
"Nichts... ich gehe kurz nach draussen."
Kuronue schaute ihm nach wie sich sein Schwanz spielerisch bewegte, dann stand er auf und stiess Kurama zu Boden.
"Hey was soll das!"
"Das weisst du doch ganz genau. Du bist immer noch Heiss!"
"WAS?"
"Sag jetzt nicht das ich dein Schwazwedeln missverstanden hab." Und er wirbelte Kurama herrum so dass er mit dem Rücken auf dem Boden lag und küsste ihn wild.
"Lass mich los!"
"Vergiss es! Ich kenn dieses Spielchen nur zu gut, das letzte mal hast du mich 2 Tage lang gefangen gehalten."
"Ach ja?"
"Ich zeige es dir, aber auf meien Art." Mit diesen Worten nahm er eins seiner Lederbänder vom Arm und fesselte Kurama damit, mit viel Aufwand und Mühe gelang es ihm Kurama an ein paar Ketten an der Wand zu fesseln.
"Lass mich sofort los!"
"Hehehe, jetzt werde ich mit dir genau das selbe tun, was du mit mir getan hast."
"Kuronue!" Youkos Augen wurden auf einmal wild und sein Schwanz bewegte sich wild hin und her, seine Ohren legten sich etwas nach hinten und er fletschte seine Zähne. Mit einem Ruck war er frei.
"Verdammt!" Kuronue wich zurück.
"Komm her, das wirst du mir büssen!"
"Hey das war doch nur ein Spass Chef.!"
"Halt den Mund, das ist ein Befehl!"
Kuronue nickte. Kurama trieb ihn in die Ecke der Höhle und holte ein Samenkorn aus seinen Haaren.
"Nein bitte nicht das schon wieder!"
"Wenn du nicht die Klappe hällst, dann pflanz ich dir das von hinten ein, und du weisst nicht was es ist!" Kuronue schluckte, dann ging er auf die Knie und beugte seinen Kopf.
"So ist es brav." damit nahm er das Samenkorn in den Mund und gab Kuronue einen langen Kuss und tauchte es in seinen Mund.
"Sei ein braver Junge und schluck es runter."
Kuronue schaute ihn mit ängstlichen Augen an, aber tat es. Kurama grinste. Dann ging er aus der Höhle. Was hatte Kurama ihm nur gegeben? Kuronue war zittrig. Das letzte mal war es eine Pflanze die ihn von innen raus stimulierte und heiss machte, so dass er fast den Verstand verlor vor Lust. Auf einmal wurde er müde. Er bemerkte wie sein Youki weniger wurde und er müde auf das Lager fiel und einschlief. Tut mir leid Kuro-chan, aber so weiss ich 100ig da du nicht den Spiegel stehlen wirst. Jetzt muss ich einen Weg finden aus meinen Gedanken zu kommen. Kurama rannte nach draussen und in Richtung Osten.
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Mittlererweile in Yomis Bett. Kurama lag tiefschlafend neben Yomi, während dieser an seiner Mähne rumspielte.
"Kurama du bist so schön... ich würde dich ewig so hier behlten, wie eine Puppe. Aber ich weiss das dein Körper das nicht lange aushalten würde, also muss ich dich wieder zurrückholen."
"Wache!"
"Ja Herr?"
"Bringt mir diesen goldenne Youko her, aber er soll alleine kommen, ich will nicht das man ihnfesthällt oder behandelt als sei er ein Gefangener."
"Ja Herr."
"Oh Kurama... wie wird es wohl sein deinen Sohn vor deinen Augen zu nehmen? Wirst du dann erwachen? Oder bist du so kaltherzig?" Dann strich er ein letzes Mal über Kuramas Mund und küsste ihn, er liess seine Zunge tief in seinen Mund ein und schmeckte seine Süsse. Dann massierte er seine brust und strich über jeden Zentimeter seiner menschlichen Haut. "So fragil". Er unterbrach den Kuss und hauchte über Kuramas Hals, dann biss er kräftig hinnein so dass sein Blut hervordrang. Er legte kurz darüber und liess seine Zunge dann über Kuramas Brust gleiten.
Yomis rechte Hand wanderte unter seinen Kimono und stimulierte sich langsam, während seine linke in Kuramas Kimono eindrang und dort das selbe tat.
"Oh Kurama... ich sehe das dein Körper reagiert, auch wenn deine Seele nicht hier ist, so werde ich doch meinen Spass haben, haha".
Yomi öffnete den weissen Kimono und spreizte Kuramas Beine, dann positionierte er sich zwischen diese und drang heftig mit einem Stoss ein.
"Ahhhh Kurama... wie lange habe ich darauf gewartet!" Yomi fing an und zog sich wieder zurrück und drang erneut ein, dann fing er an sich zu bewegen während Kurama blutetet. "Oh, ja... mehr..." Yomi drang jedesmal erneut ein, tiefer, heftiger und riss Kuramam fast inzwei. "Scheint so... als ob dein Menschenkörper das noch nicht erlebt hat... ahh..." Obwohl Kurama schon von dem einen Demonen vergewaltigt wurde, der seine Familie gefangen hielt, war sein Körper nicht an die Grösse von Yomi gewöhnt und blutete heftig.
Nach ein paar Stössen mehr kam Yomi zum Ende und ergoss sich in Kurama mit einem lauten Gestöhne. Als er auf Kurama niedersank und ein Paar Sekunden noch in ihm verlieb, klopfte es an der Tür.
"Herr, ich bringe Ihnen Kinno."
"Ja, komm rein."
Der goldene Youko schlug die Tür auf.
"Was soll das alles hier? Wieso hällt man mich gefangen?"
"Hitzköpfig... genau wie dein Vater." Yomi glitt von Kuramam herunter, zog sich wieder an und ging dann auf Kinno zu. Der hielt sich die Nase zu.
"Was ist?"
"Nichts... du hattest sex mit meinem Vater."
"Und?"
Kinno wurde rot.
"Willst du ihn auch haben?"
"WAS?"
"Ha ha ha ha... Kinno ist dein Name stimmts? Ich weiss genau wie Youkos sind. Wenn ihr das Aroma von Sex riecht werdet ihr heiss. Der Duft riecht süsslich und zieht euch an wie der Honig die Bienen. Aber das kann ich regeln." Yomi drängte Kinno gegen die Wand.
"Lass das, ich will das nicht! Ich will wissen warum du mich fest hällst!"
"Das werde ich dir schon sagen."
"Das brauchst du nicht, ich kann deine Gedanken lesen."
"Ach ja? Und was denke ich im Moment?"
Kinno konznetrierte sich, aber konnte Yomis Gedankne nicht erfassen.
"Aber... wieso?"
"Mein kleiner Kitsune... es waren schon stärkere Demonen anwesend die versuchten meine Gedanken zu lesen, und du bist der schwächste von allen!"
Mit diesen Worten griff er Kinno an die Hose. Kinno wehrte ab und hielt Yomis Hand fest, dabei griff Yomi fester zu und Kinno musste den Versuch sich aus Yomis Hand zu befreien unterlassen.
"Ich will wissen was du von mir willst!"
"Das sage ich dir schon noch! Jetzt will ich erst wissen ob alle Youkos gleich sind!" Damit küsste er Kinno udn schob ihm seine Zunge in den Mund. Kinno wollte sich winden und drehen doch erreichte nichts. Er schloss die Augen und bettelte darum freigelassen zu werden.
"Ich werde dich frei lassen, es soll dir an nichts fehlen, wenn du mir hilfst Kurama su seinen Gedanken zu holen."
Kinno dachte kurz nach, das wäre gar nicht mal so schlecht, vom Herscher des Makai unterstüzt zu sein.
"Und was soll ich dafür tun?"
"Erst einmal werde ich herausfinden ob du wirklich das bist, was du mir verkaufen willst."
"Was?"
"Du bist ein Kitsune, oder?"
"Sieht man das nicht?"
"Das werde ich erst einmal herausfinden." Mit diesen Worten umschlang Yomi seine Hüfte und presste seine Hüfte gegen die des anderen. Kinno schloss kurz seine Augen, dann öffnete er sie wieder und sahen Yomi voller Ehrfurcht und Lust an. Kinno legte seine Arme um Yomis Hals, stellte sich dabei auf die Zehenspitzen und küsste Yomi innig. Yomi wusste was der Kleine vorhatte, er wollte spielen, ok das könnte er haben, aber die Regeln bestimme ich,Kkleiner. Yomi und Kinnos Zunge tanzten wild umher, Kinno drängt sich immer näher an Yomis Becken ran und bemerkte wie Yomi hart wurde. Yomi hingegen bemerkte das selbe bei Kinno, dann hob er Kinno mit leichtigkeit an und presste ihn weiter gegen die Wand. Kinno schloss seine Beine um Yomis Becken und kreuzte sie auf dessen Rücken. Mit einer Hand zog Yomi dessen Hosen nach unten und drang mit einem Finger in ihn ein. Kinno unterbrach den Kuss und stöhnte auf. Sein Schwanz wedelte von rechts nach links und Yomi griff dannach und zog leicht an der Wurzel.
"Au das tut weh!"
"Ich weiss, aber ich weiss auch das DAS nicht weh tut!" Yomi strich am unteren Ende der Wurzel richtung Öffnung, und Kinno schrie auf, aber nicht aus Schmerz sondern aus Lust.
"NEIN... nicht da... ah..." Kinno zitterte vor Lust und krallte sich mit seinen Fingernägeln in Yomis Kimono. Yomi öffnete den Obi, und während dieser zu Boden fiel drang er stürmisch in Kinno ein.
"AHHHH..." Kinno schrieh und stöhnte gleichzeitig. Noch niemals zuvor hatte er sex mit einem anderen Demonen gehabt der nicht auss einer Sippe war. Aber Yomi war grossartig. Ah mach weiter, bitte, du bist so gross... ah.. weiter... mehr... waren seine einzigen Gedanken während Yomi der seine Gedanken zwar nicht lesen, aber seine Wünsche erfüllte, drang immer tiefer und fester und schneller in ihn ein. Als Kinno kurz davor war zu kommen, drückte Yomi auf dessen Spitze um so seinen Ausbruch zu verhindern. "Bitte... lass mich kommen!"
"Du wartest, zuerst bin ich dran! Ahh." Yomi steigerte sich noch mehr und Kinno stöhnte immer lauter und heisser bis Yomi schliesslich in ihm kam und einen lauten Schrei von sich liess.
"Bitte... lass mich kommen!"
"Wer hat denn gesagt das ich fertig bin? Zuerst wirst du mir helfen Kurama aus seinen Gedankne zu befreien, dannach werde ich dir helfen. HA HA HA HA HA HA HA" Yomi nahm die Kordel von seinem Obi und schnürte Kinnos Glied damit ab, dann fesselte er seine Arme auf den Rücken und zog Kinno hinüber zu Kurama.
"Los, fang an!"
"Ich weiss doch gar nicht mal wie ich das machen soll? Ich kann nur Gedanken lesen, das ist alles."
"Du bist sein SOHN, du kannst ihm helfen. Sag ihm was du für ihn empfindest, und bitte ihn zurück zu kommen. Den Rest erledige ich."
"Ich HASSE ihn, ich will nicht dass er zurück kommt. Ausserdem... " plötzlich war er still denn Yomis Aura wurde heller und mächtiger und war bedrohlich. Er dachte schon sein letztes Stündchen hätte geschlagen. Dann sah er wie Yomi auf ihn zuschritt.
"Du wagst es deinem Vater nicht zu helfen? Es mag sein das er dir nicht geholfen hat, aber ein Sohn sollte immer stolz auf sienen vater sein und sollte ihm immer helfen, egal wie es um ihn steht. Mein Sohn Shura hat mir nie geholfen, aber im gegenteil ahbe ich alles für ihn getan. Kuramam hatte damals sehr für uns gesorgt udn uns geholfen obwohl er oft mal schwer verletzt zurück kam und kaum noch in der lage war zu gehen, aber seine kameraden waren immer das wichtigste für ihn."
"Schon gut, schon gut, vergiss es, ich helfe dir ja schon, halt blos keine Reden."
Dann ging Yomi an einen Schrank und holte einen Aparat mi vielen Kabeln und Anschlüssen hervor. "Das ist ein Gedankentransformator. Durch ihn habe ich mich mit Shura unterhalten während er geboren wurde." Dann setzte er Kurama eine Art Helm auf und schloss die verschiedenne Kabel an ihm und Kinno an.
Kinno wante sich zu Kurama, erst schaute er noch grimmig auf ihn herab aber dann wurde sein Gesichtsausdruck weicher und er schloss seine Augen und konzentrierte sich auf seine Gedanken.
FIN. Cap. 6
