Titel: WHY
Autor: Loel J. Grey
Genre: Yaoi Lemon
Serie: Yu Yu Hakusho
Pairing: Yomi x Kurama
(Dieser Fanfic schreibe ich nur um die Zeit tot zu schlagen, ich verdiene kein geld damit. Alle Rechte liegen beim Autor von YYH und seinem Verlag)
Note: Sorry für die Fehler, aber ich schreibe eher in Spanisch als in Deutsch, und meine Tastatur ist keine Deutsche desshalb auch keine sonderzeichen)
Cap7.
Kurama rannte durch den Wald und versuchte sich an den Ort zu erinnern wo diese Taverne war, vielleicht war dort noch diese Tür durch die Hiei und er kamen udn er könnte so zurrück.
Nach
einigen Stunden Marsch kam er endlich an, er dachte nicht mehr daran
das sie so weit weg war. Wie betrunken muss er gewesen sein? Er
erkannte die Stelle an der Hiei und er aus seinem Geist kamen, aber
es war keien Tür zu sehen, doch plötzlich rief ihn jemand.
Ein Junge:
"Kurama?"
Kurama drehte sich um, keiner war zu sehen, dann hallte die Stimme wieder und immer wieder in seinem Kopf nieder. er konzentrierte sich und schloss die Augen. Er konnte Kinno sehen. Kinno rief ihn.
"Vater?
Bitte komm zurrück."
"Kinno? Wo bist du? Ich kann
dich hören aber ich sehe dich nicht."
"Folge meinen
Gedanken!"
Kurama lief mit geschlossenen Augen in eine Richtung und traf auf einmal auf die Taverne. Klar... hinter der Taverne... dort ist es passiert. Kinnos Gedanken lenkten ihn wie er vermutete hinter die Taverne, in die Ecke in der er den weiblichen Youko geschwängert hatte. Dort angekommen fand er eine Tür, eine golfenen Tür die ihn wieder aus der Gedankenwewelt leitensollte. Er machte sich auf und war wieder in dem grossen Saal mit den vielen Türen. Eien davon war schwarz und sehr klein. Er ging durch diese hindurch und eine Welle an Schmerzen durchjagten seinen Körper, alles tat ihm weh und wurde Ohnmächtig noch bevor sich die Tür hinter sich schloss.
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Kinno und Yomi starrten gebannt auf Kuramas Augendie sich langsam öffneten.
"Kurama!" Yomis weiche Stimme holte ihn endgültig zurrück. Er drehte den Kopf zur Seite und sah Kinno, er hatte einen Helm mit Kabeln daran auf. "Was ist das?"
"Vergiss es... endlich bist du da, dann kann ich auch endlich verschwinden." Mit diesen Worten schüttelte er den Helm ab und stand auf. "Wie sehn uns Yomi und denk an dein Versprechen!"
"Keine Sorge Kinno. Nur zuerst möchte ich noch etwas Spass haben. Vergiss nicht..." und deutete in Richtung Kinnos Genital.
"Was hat das zu bedeuten?" Kurama war noch sehr schwach, ihm tat alles weh. Besonders sein Rücken und sein Hinterteil. Er hob die rechte Hand und fasste sich an den Kopf und bemerkte die Kabel. Dann schaute er zu Kinno und bemerkte das er gefesselt war und das sein Glied verschnürt war.
"Ein Gedankentransformator. Damit hat Kinno dich zurrück geholt."
"Kinno? Aber er hasst mich doch, oder?"
"Ja, aber ich habe ihn überzeugt da er dich zurrück holt."
"Und was war der Preis?"
"Nichts, ich habe ihm freies Geleit und Schutz angeboten."
"Verstehe... vielen Dank das du für mich gesorgt hast." Kurama wollte aufstehen doch Yomi legte eine Hand auf dessen Brust.
"Warte... ruh dich erst aus. Ich werde dir erst einmal die Anschlüsse abmachen. Und dann soll mein Diener dir Essen bringen."
Dann stand Yomi auf und widmete sich Kinno. Er zerrte ihn auf und drängt ihn gegen die nächstgelegene Wand in der Nähe Kuramas. Dort machte er sich über Kinnos Brustwarzen her. Ab und zu stöhnte er auf. dann griff Yomi in die goldenen Mähne und drückte den Kitsune auf den Boden. "Los besorgs mir!"
"YOMI, Hör auf damit, er ist noch ein Kind! Lass ihn in Ruhe!" Darauf hin brach Yomi in schallendes Gelächter aus. Kinno lachte auch nur nicht so wie Yomi, sein Lachen war eher erdrückend. Dann aber nahm er Yomis Glied und leckte mit der Zunge auf und ab bis es steiff wurde, dann glitt er mit der Zunge über den Schlitz und saugte leicht daran. Yomi krallte sich in Kinnos Haare und drängt ihn sein Glied in den Mund zu nehmen, was der Fuchs auch sofort tat.
"Kurama... ahhh... es ist so schön... ich überlege mir wirklich wen von euch beiden ich hier behalten soll."
"Was?" Kurama versuchte sich zu bewegen, aber konnte gerade mal den Kopf heben um zu sehen was Kinno da tat. "Kinno, nein.. tu das nicht!"
Kinno hörte kurz auf und sah zu Kurama. "Ich mache was ich will, Du hast mir gar nichts zu sagen!" Dann stand Kinno auf und drehte sein Gesicht zur Wand und streckte seinen Hintern Yomi entgegen, er beugte sich noch etwas nieder so dass dieser besseren Blick auf seine Rundungen hatte. "Bitte Yomi, tu es!" Mit diesen Worten drang Yomi heftig und mit einem Stoss in ihn ein. "AHHHHH.. jaaaa!" Kurama konnte das nicht glauben. Kinno tat dies Freiwillig? Yomi nahm Kinno alle Fesseln ab und massierte sein schon fast lila gewordenes Glied. "Jaaa Yomi... schneller, härter." Das musste man Yomi nicht zwei mal sagen. Er beugte sich nach vorne und liess seine Haare wie eine Gardiene über Kinnos Hals und Rücken fallen. Sofort stiess er härter zu, mehr und mehr, schneller und schneller. Dann mit ein paar weiteren Stössen kam Yomi erneut in Kinnos Anus und Kinno ergoss sich in Yomis Hand. Beide stöhnten Laut auf. Kinno konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und glitt zu Yomis Füssen. Dieser aber beachtete ihn nicht weiter und ging zu Kurama ans Bett. Kurama drehte den Kopf zur Seite. Er hasste den Geruch von Sex. Nun seine Menschliche Nase empfand das so, er selber in seinen Gedanken wusste, das wäre er jetzt in Youkos Form, würde er sich Yomi oder Kinno schnappen und das selbe tun. "Du wiederst mich an Yomi!"
"Das wäre nicht das erste mal. Aber diesesmal gibt es kein Entkommen, keine Tricks, es sei denn du willst das ich meine Leibwache die ich für Kinnos Gesundheit und Wohlbefinden einsetze, auf sein Leben ansetze."
"Du..." Kurama war still... denn auf einmal hörte er Kinnos geschluchtze.
"Was hast du Kinno?"
"Es ist so unfair. Jeder will nur dich! Niemand will mich. Ich kann das nicht mehr ertragen." Mit diesen Worten ging er aus dem Zimmer, nackt wie er war und rannte aus dem Schloss.
"Kinno!" Kurama streckte seine Hand nach ihm aus, doch Yomi nahm sie entgegen und küsste sie. "Kso... Lass mich..."
"Nein, ich werde dich..." Auf einmal hielt Yomi inne. Tränen rannen aus seinen geschlossenen Augen und sie brannten wie feuer. "AAAAhhhhhhh"
"Was ist? Was hast du?" Kurama schaute Yomi an, sein Herz schlug hoch, würde er ihn jetzt endgültig beseitigen?
"Ha ha ha ha ha..." Yomi lachte laut. "Seit langem habe ich dieses Gefühl nicht mehr gehabt." Dann öffnete er seine Augenlieder und seine rosa Pupillen starrten Kurama an. Kurama sah in die blasrosanene Augen von Yomi und erkannte wie sich die Iris auf und zu bewegte.
"YOMI?" Sah er ihn wirklich?
"Kurama... oh mein Gott... zum ersten mal sehe ich deine Menschliche Gestalt." Yomi war überwältigt. er schaute Kurama lange an.
"Aber wie kann das sein? Ich hatte doch..." Kurama schwieg, er wollte diese Worte nicht aussprechen. Er hatte damals einen Kopfgeldjäger auf Yomi angesetzt und dieser nahm ihm sein Augenlicht. Aber jetzt konnte er wieder sehen? Wie das?
"Was hat du in deinen Gedanken, in deiner Vergangeheit verändert?"
"Ehm... was dich angeht eigentlich gar nichts. Ich hatte nur gesagt..." Kurama schwieg. Nach einer langen Pause setzte er erneut an " Ich hatte nur gesagt das du aufpassen sollst, und keine Alleingänge machen sollst, sonst würdest du eines Tages dein Augenlicht verlieren."
"Scheint wohl als ob ich auf dich gehört habe."
"Dann kann es auch sein, das Kuronue noch am Leben ist?" Kurama wollte aufstehen doch als er an sich herunterblickte, bemerkte er das der Kimono in dem er gebettet war, voller Blut war, und nicht nur das von Yomi, sondern auch sein eigenes. "Was hast du getan?"
"Das kann ich dir gerne zeigen!" Yomi hechtete auf Kurama, dieser wehrte ab und schob Yomi zur Seite mit all seiner Kraft. "Lass es sein Kurama oder Kinno wird dran glauben!" Dan blieb Kurama regungslos liegen.
"Mistkerl."
"Das habe ich alles dir zu verdanken. Du hast mich so etwas gelehrt." Dann küsste er Kurama wild auf den Mund dabei hielt er seine Augen offen und schaute direkt in die von Kurama. So grün wie das Gras auf dem er wandert, so grün und voller Leben wie die Smaragde in meinem Verliess. Yomi konnte es noch immer nicht fassen endlich wieder sehen zu können. Kuramas Augen füllten sich mit Tränen. Er wollte dies alles nicht, doch musste er es tun um Kinno nicht zu gefährden. Er war schliesslich doch sein Sohn, auch wenn er ihn nicht ausstehen konnte. Yomi küsste ihn an jeder nur denklichen Stelle seines Körpers, strich mit seinen Fingern über seien Haut, liebkoste ihn und massierte ihn. Kurama lag verkrampft auf dem Bett. Langsam aber sicher regten sich die Hormone und sein Youki und er wurde heisser und heisser. Verdammt... Kuronue hatte recht, er ist wirklich gut im Bett. Um keine weiteren Schmerzen in kauf zu nehmen willigte er schliesslich ein. Dann hob er seinen Beine etwas an so gut es seine Schmerzen zuliessen um Yomi zu simbolisieren, dass er bereit wäre.
"Oh ich sehe du bist willig. Dann werde ich dich nicht enttäuschen!" Damit hob er Kuramas Hüfte an und positionierte sich darunter, schliesslich griff sein anderer Arm unter Kuramas Rücken und hob ihn mit leichtigkeit an so dass Kurama rittlings auf Yomis Schoss sass. Wie eine zerbrechliche Figur hof Yomi Kurama hoch und positionierte sich an den Eingang von Kurama und liess ihn langsam nieder. Kurama biss die Zähne zusammen. Er ist so gross... ahhhhhh, nein... itaiii... Kuramas Beine versuchten sich zusammenzupressen und verkrampften sich , aber er wusste auch dass dies nur noch mehr Schmerzen bedeuteten, aber er konnte sich auch nicht öffnen.
"AHHHHH, es tut so weh!!!!!" Kurama rannen Tränen übers Gesicht, doch Yomi machte nicht die Anstanden ihm einen angenehmere Phose zu erlauben, geschweige denn von ihm abzulassen oder langsamer zu machen. Im Gegenteil, jetzt erst liess er Kurama los, so dass dieser sein eigenes Gewicht halten musste. "NEIN... ahh... ich kann nicht! Es tut so weh! BITTE!"
Yomi grinste, dann leckte er über Kuramas Tränen und stiess fest mit seinem Becken gegen Kuramas Öffnung.
"AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!"
"Ich liebe deine Schreie! Schrei so viel und so laut du willst." Yomi spürte wie Kuramas Blut an seinem Glied herunterlief und so als Gleitmittel diente, denn jetzt stiess Yomi immer heftiger und tiefer zu. Kurama krallte sich in Yomis Schulter und versuchte sich so abzustützen, doch Yomi drückte ihn mit einer Hand auf dessen Schulter immer wieder nach unten und genoss dessen Schreie die nicht weniger wurden.
"Yomi ich bitte dich, mach langsam, ich kann nicht mehr!" Minamino konnte wirklich nicht mehr und war kurz davor zusammenzubrechen. Dann aber nahm Yomi sein Glied in die Hand und mastubierte ihn heftig. "NEIN NICHT!" Kurama wollte seinem Körper freien Lauf lassen, doch sein Geist war dagegen.
"Es ist alles in Ordnung Kurama, komm mit mir zusammen!" Diese Worte hauchte Yomi so leise und versprechend in Kuramas Ohren so dass dieser endlich relaxen konnte. Seine Schmerzen wurden weniger und seine Lust wurde stärker. Jetzt erst realxten sich seine Muskeln und er konnte Yomi spüren. "Yomi... bitte bring es zu Ende..." Kurz darauf kamen beide gleichzeitig. Kurama ergoss sich in Yomis Hand und Yomi in Kurama. Der Rotschopf sah alles weiss und schwarze Punkte tanzten vor seinen Augen. Als der Herscher von Gandara von ihm abliess hatte Kurama das Bewusstsein verloren. Yomi sah an Kurama herunter, dann leckte er mit seiner Zunge dessen Blut auf und trug ihn dann ins Bad. Dort liess er Kurama und sich in ein Bad nieder, er hielt ihn in seinen Armen und badetet ihn. Nach ein paar Minuten kam Kurama wieder zu sich. So angenehm warm, so weich, aber... dieser Geruch? Kurama öffnete seine Augen, und das erste was er sah war ein Meer an Blut. Er war in einem Bad aus Blut. "Was..."
"Keine Sorge, es ist Youkaiblut. Es wird deine Wunden heilen. Es mag für dich nicht besonders gut riechen, aber es ist warm und angenehm."
"Das
ist ja ekelhaft, lass mich sofort los."
Yomi grinste und
liess Kurama los. Dieser wollte aufstehen doch rutschte aus und sank
von der Stufe ab auf der sie sassen und tauchte unter. Yomi lachte
leise. Dann tauchte Kurama wieder auf, prustend und hustend.
"Ekelhaft,
ich glaube ich muss mich übergeben. Geh mir aus dem Weg"
Aber Yomi griff nach Kuramas Handgelenk, als dieser aus dem Bad
steigen wollte, zog ihn zurrück an seine Brust und setzte ihn
auf die Stufe unter sich. Kurama stand das Blut buchstäblich
fast bis zum Hals.
"Wenn du Youko Kurama wärst würdest
du das hier mögen. Und wenn du mir nicht glaubst, kannst du es
gerne ausprobieren."
"Das hättest du wohl gerne, ich weiss wie sehr du Youko Kurama magst, und genau desshalb werde ich mich nicht in ihn verwandeln, denn ich habe nicht vor es dir leicht zu machen."
"Damit habe ich kein Problem, ich habe auch nicht vor es dir leicht zu machen. Du wirst schon sehen was du davon hast, ich glaube nicht das ein Mensch das lange durchhalten kann. Oh verzeihung du bist ja ein Halbdemon. HA HA HA." Mit diesen Worten drang er mit zwei Fingern in Kurama ein.
"NEIN!" Kurama wollte nach vorne fliehen, doch Yomi hielt ihn fest.
"Ich bin gespant wieviele Runden du durchhällst." Mit diesen Worten drangen seine Finger noch tiefer in Kurama ein, nur war es diesesmal kein unangenehmes Gefühl. Kuramas Körper reagierte positiv darauf un Yomi reagierte dementsprechend. "Weisst du das dieses Blutbad sich nicht nur positiv auf Wunden sondern auch auf deine Empfindsamkeit auswirkt? Es ist berauschend, verleiht dir mehr Kräfte. Das ist Blut von den stärksten Demonen aus dem Makai die ich allesamt mit eigener Hand abgeschlachtet hatte."
Kurama wurde auf einmal schlecht. Ins einem Kopf drehte sich alles, der Geruch von dem Blut liess ihm keine klare Gedanken mehr fassen. Dann verschwand die Übelkeit und extase breitete sich in seinem Körper aus. Als Yomi dies bemerkte das Kurama heimlich an seinem Glied massierte biss er ihm in die Schulter. Dann zog er an seinen Brustwarzen und drang schliesslich mit einem dritten Finger in Kurama ein.
"Ah... Yomi..." Jetzt konnte er nicht mehr zurrück. Sein Kopf befahl ihm nur noch mehr... nicht aufhören, weiter... aber dann zog Yomi seine Finger zurrück. "Du willst bestimmt das ich weiter mache, oder?"
Ein zögerndes "Ja" kam als Antwort.
"Dann verwandle dich in Youko Kurama. Wenn Du willst bekommst du sogar Sense no Umi, das ist mir gleich."
"Nein... ich..."
"Oder hast du etwa Angst das du als Youko nicht gegen mich bestehen könntest?"
"Pah, das ist lächerlich, als Youko Kurama bezwinge ich dich alle Male. Nur wirst du es nicht schaffen auf die Tour mich umzustimmen."
"Ok, ich sehe schon." Mit diesen Worten stand Yomi auf und ging aus dem Bad. Kurama folgte ihm mit seinen Augen. Yomi war an der Tür und gab einem Diener irgendwelche Anweissungen. Dann kam er zurrück, gab Kurama ein Tuch um sich abzutrocknen und einen neuen Kimono.
"Was hast du vor?"
"Das wirst du schon erfahren. Jetzt komm erst einmal mit, du hast doch bestimmt Hunger?"
In der Tat, Kurama hatte ja seit ein oder zwei Tagen nichts mehr an Nahrung zu sich genommen. Yomi geleitete ihn zu einem grossen Saal in dem eine Tafel gedeckt war. "Iss so viel du willst, damit man mir nicht sagen kann ich behandele meine Gäste schlecht."
"Ei Kurama! Du bist ja wieder unter den Lebenden!"
"Yusuke was machst du hier?"
"Ich hatte dich hergebracht und Yomi hatte dich wieder ins Reich der Lebenden zurrück geholt. Ich bin kurz nach einem Kampf mit ihm ohnmächtig geworden, aber jetzt gehts mir wieder gut, nach dem Essen hier haun wir ab!" Kurama lachte. Das war Yusuke wie er leibt und lebt. Er setzte sich zu Yusuke und ass zusammen mit ihm. Yomi setzte sich an das Tischende weit weg von ihnen aber behielt sie im Auge.
"Ei Yomi, ich wusste ja gar nicht das du rosafarbene Augen hast. Seit wann kannst du wieder sehn?"
"Das habe ich Kurama zu verdanken." Yusuke sah zu Kurama und dieser nickte, dann assen beide weiter.
Nach einer halben Stunde war Yusuke endlich satt, die leeren Teller neben ihm hatten zugenommen. "Boah ich bin voll.. was ist Kurama gehn wir?"
"Tut mir leid Yusuke ich komme nicht mit."
"Was, was soll das heissen?"
"Ist schon in Ordnung, es ist mein freier Wille." Kurama senkte kurz den Kopf und sah Yusuke aus dem Augenwinkel an. Dieser nickte kurz und erhob sich dann.
"Ok
6 Ohr, dann geh ich wieder, falls du da nächste Mal Hilfe
brauchst, sag bescheid."
"Keine Sorge Sohn von Raizen,
das werde ich."
"Mach dir keine Sorgen Kurama, falls du Hilfe brauchst, bin ich da!"
"Danke Urameshi."
Yusuke verliess den Raum und ging zum Portal, dort schlüpfte er dann in das nächstliegende Loch zum Ningenkai und berichtete alles dem neugierigen Kuwabara und Genkai.
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Nach einigen Monaten und einiger Rutiene hatte sich Kurama längst daran gewöhnt von Yomi den ganzen Tag beansprucht zu werden über Wache stehen, diverse Abrechnungen mit verfremdeten Demonen oder sonst irgend welchen Bürokratischen Schnickschack. Nachts wiederum tat Kurama auch kein Auge zu weil er dann als Sexsclave herhalten musste. Oftmals wenn er alleine war und wusste das ihn niemand beobachtete, schickte er eine mentale Nachricht an Hiei, die er dann so wie er hoffte an Yusuke weitergab. Er hoffte inständig das sie Kinno finden und mit in die Ningenwelt nehmen würden damit er in Sicherheit ist.
Eines Tages als Yomi ihn zu sich rief sollte er eine böse Überraschung erleben.
Yomi sass auf seinem Trohn und war gerade dabei Kinno auf seinem Schoss zu beglücken.
"KINNO" Kurama fehlten die Worte, und dafür hatte er sich Sorgen gemacht? Dafür hatte er diese ganzen Demütigungen über sich ergehen lassen? Dafür hatte er andere bemüht sich um ihn zu sorgen? Kurama stand still da, sein Gesicht verdunkelte sich und sein Youki sprudelte regelrecht in ihm hervor. Seine Aura fing an Silbern zu leuchten und dann schliesslich verwandeltet er sich in Youko Kurama.
"Siehst du Yomi, ich hatte recht! Er hasst mich genauso wie ich ihn, und du hattest recht, wenn er uns so sehen würde, würde er sich verwandeln." Youko Kurama schritt auf die Beiden zu, langsam, er glitzerte Kinno mit seinen goldenen Augen an. Als er vor dem Trohn stand wollte er Kinno am Hals packen, doch ein magischer Kekai von Yomi verhinderte dies. Kurama verbrannte sich die Finger, dann schaute er sich die Verletzung an, leckte kurz darüber und griff sich in die Haare um ein Samenkorn hervorzuholen. Dann leckte er sich die Finger erneut ab und schnipste mit den Fingern. Auf einmal kamen mehrere Äste durch das Fenster geschossen und warfen den Trohn um. Yomi formierte eine Barriere um sich und verbrannte die Eindringlinge. Währendessen ging Kurama auf Kinno zu, der wiederum ängstlich auf dem Boden sass.
"Du hast es nicht verdient noch weiter zu Leben auch wenn du mein Sohn bist! Du hast mich hintergangen, du hast mich ausgenutzt und du hast Freunde von mir in Gefahr gebracht!" Kurama beugte sich hinunter zu Kinno und hielt ihn an den Ohren fest.
"AU
das tut weh, lass das!" Yomi stand auf und wollte eingreifen
doch Kurama sah ihn wie eine wilde Bestie an. Er kannte den Blick von
früher, früher als Youko Kurama mit Kuronue zusammen war
und er aus versehen einmal bei ihren Sexspielchen gestört
hatte.
Youko krallte sich in Kinnos Ohren und auf einmal küsste
er ihn. Kinno und Yomi hatten beide die Augen weit offen. Aber Kinno
wusste was es war. "NEIN! NICHT!"
"SCHLUCK ES HERUNTER!" Befahl Youko Kurama mit donnernder Stimme. Kinno schluckte aus reflex und damit sein Todesurteil. Wenige Sekunden später wurde ihm heiss und heisser bis er schliesslich innerlich verbrannte. Mit einem letzten "VATER!" sank er zu Boden und rührte sich nicht mehr.
Schliesslich drehte sich Kurama zu Yomi und ging auf in zu. "Du hast es alles geplant von Anfang an, du hast ihn benutzt um mich zu haben, habe ich recht?"
"Natürlich Kurama, wieso sollte ich es verneinen? Jetzt kannst du dich mir völlig hingeben." Yomi war von der Figur des Fuches betäubt und konnte sich fast nicht bewegen.
"Damit hast du Recht mein lieber. Es gibt keinen Kuronue, kein Kinno, niemand der uns stört."
Yomi
wusste das die eine Falle war aber konnte nicht wiederstehen, er
küsste Kurama innig und setzte ihn auf den bereits wieder
aufgerichteten Trohn. Dann beugte er sich nieder und holte Kuramas
Glied zum Vorschein um es gebührend zu bearbeiten. "Wie
lange habe ich auf diesen Tag gewartet."
"Zu lange wenn
du mich fragst, und jetzt beeil dich, ich habe noch einiges mit dir
vor!"
"Ja Herr!" Yomi konnte kaum glauben was er da
sagte, diese Worte hatte er seit Jahrhunderten nicht mehr
ausgesprochen.
Kurama
genoss es von Yomi massiert zu werden, er mochte es wenn dessen Zunge
auf und ab glitt.
Als Kuramam kurz davor war krallte er sich in
Yomis Haare und presste seinen Mund gegen den Schlitz. "Loss
trink alles!" Yomi tat es.
Yomi
stand auf und wollte etwas sagen, doch Youkos Fuss hielt ihn auf dem
Boden. "Du wirst erst aufstehen wenn ich es dir erlaube!"
Dann nahm er seinen Fuss und presste ihn gegen Yomis Eregung, strich
auf und ab und Yomi konnte nichts anderes tun als zu stöhnen.
"Na gefällt dir das Yomi?"
"Ja."
Dann
trat er ihn gegen die Brust so dass er umkippte, " Ja, was?"
"Ja,
...Herr!"
"So ist es besser, und jetzt gib mir einen
Apfel, ich hatte keinen Nachtisch!" Yomi stand auf ging zum
Tisch und holte aus der grossen Schale einen roten Apfel, doch als er
ihn berührte spürte er wie Youko Kurama sich von Hinten an
ihn presste, sein erneut hartes Glied presste sich genau gegen seine
Öffnung, wenn er keine Kleidung angehabt hätte, so wäre
er gerade von hinten gnommen worden. Yomi wollte sich umdrehen, doch
Kurama hielt ihn mit der Hand im Nacken fest. "Schneide ihn
klein und füttere mich damit." Yomi suchte nach einem
Messer, es lag nicht in seiner Recihweite. Er musste sich etwas nach
vorne beugen, genau auf die Gelegenheit auf die Kurama gewartet
hatte, er spreizte die Beine von Yomi und näherte sich unter
dessen mit seinem Knie. Yomi nahm das Messer in die Hand und teilte
den Apfel. Youko Kurama beschäftigte sich derweil mit Yomis Hose
und dachte nicht einml im Traum dannach sie nach unten zu ziehen, er
zerriss sie einfach da wo er es brauchte. Yomi schloss seine Augen
und wartete auf den Moment, doch Kurama rührte sich zuest nicht,
dann aber spürte er ein Brennen auf seinem Hintern. Kurama hatte
ihn geschlagen. "Ich sagte doch füttere mich, muss ich denn
alles zweimal sagen?"
"Nein Herr... sofort." Yomi spiesste den Apfel auf das Messer auf und reichte es nach hinten. Youko beugte sich mit dem Kopf und seinem ganzen Körper leicht nach vorne, dann leckte er mit der Zunge über die Spitze des Apfels.
"Zu sauer. Ich will einen anderen." Yomi dachte sich verhört zu haben.
"DU wirst gefälligst den hier nehmen!" Er wollte sich umdrehen doch Kuramas Hand war wie eine Eisenklaue und drückte Yomis Kopf auf den Tisch, fast hätte dieser sich die Augen ausgestochen.
"Ich soll bitte was? Wiederhole das noch einmal wenn du dich traust!"
Verdammter Mistkerl, er weiss genau das ich stärker bin, und er spielt mit meinen alten Gefühlen, aber das werde ich ihm noch austreiben. Ok spielen wir ein wenig Youko Kurama. Yomi holte einen anderen Apfel aus der Schale und schnitt ihn klein. Dann gab er ihn erneut Kurama.
"Hm lecker... das wird belohnt." Kurama griff in Yomis zerfetzte Hose und massierte seine Hoden. Dann näherte er sich einer seiner Ohren und flüsterte hinnein: "Meine Nägel sind scharf, pass auf wie du dich bewegst!" Mit diesen Worten drang er mit zwei Fingern in Yomi ein.
"Ahhhh..." Yomi stöhnte auf und liess das Messer fast fallen. "Diesesmal wirst du Derjenige sein der schreien wird. Nie wieder werde ich dir unterwürfig sein! Wir wissen beide wer Physisch der stärkere ist, eindeutig du, aber technisch bin i ch dir immer noch weit überlegen! Und ein dritter Finger kam hinzu. "Hey wo bleibt mein Essen?!" Yomi reichte Youko Kurama mit zitternden Händen ein weiteres Stück. "Pass auf, oder willst du, das ich mich schneide?"
Als
Youko keinen Apetit mehr hatte, liess er seine Finger ganz langsam
zurückgleiten. Yomi dachte schon das er weiter machen würde,
doch dem war nicht so. Youko setzte sich auf den Trohn und kämmte
sich die Haare an seinem Schwanz mit den Fingern durch. Yomi schaute
ihm zu, abwartend doch Youko stand schon wieder auf und ging in Yomis
Gemach. Jetzt dachte er, er würde ihm gehören, doch auf
einmal hörte er das fliessen und geplätscher aus dem Bad.
Das darf nicht wahr sein... dieser Youko bringt mich noch um
meinen Verstand. Yomi folgte ihm und sah wie der silberne Fuchs
sich langsam und mit einem stöhnen ins Blutbad hinab liess.
"Delicous Yomi." Kam es aus Kuramas Mund, und dann winkte
er Yomi mit einem Finger herbei. "Du darfst mich massieren wenn
du willst." Yomi dachte sich verhört zu haben. Er ging auf
Kurama zu, und legte seine Hände sanft auf dessen Schulter, dann
fing er an seine Finger über seine Haut wandern zu lassen.
"Kurama... du bist ganz schön unverschämt!"
"Willst
du mich ficken oder nicht? Also mach was ich dir sage!" Yomis
griff wurde stärker und mit einem Ruck tauchte er Kurama unter
die Oberfläche. Er zappelte wild herum und versuchte nach Yomi
zu greifen, doch dieser hatte ausserhalb des Bades mehr Gewalt. Dann
auf einmal tauchten wildgewordene Pflanzen aus dem Blut auf und
umschlangen Yomi um ihn nach unten zu ziehen. Yomi aber riss sie
mühelos durch, formierte eine Energiewand um sich herum und
schaute zu wie die Pflanzen daran verbranten. Youko Kurama hatte es
geschafft kurz nach Luft zu holen doch Yomi tauchte ihn immer wieder
hinunter, bis seine Bewegungen erlahmten.
Auf einmal wurde Yomi bewusst was er getan hatte und er zog Kurama an den Haaren aus dem Blut. Er legte ihn auf die Kachenl und starrte ihn an. Das Blut perlte an seinen Körper und Haaren ab wie bei einer tropischen Pflanze. Yomi näherte sich und küsste ihn auf die Lippen. "Na Prinzessin... wie lange willst du noch dieses Spielchen mit mir spielen?"
Youko
schlug seine Augen auf und schaute direkt in die von Yomi. "Ich
würde dich am liebsten erwürgen wenn ich diese Augen
sehe."
"Was wäre dir lieber gewesen, das ich
erblinde oder das ich sterbe?"
"Tot bringst du mir gar nichts." Und auf einmal spürte Yomi wie Youko seinen Hintern massierte. Yomi war etwas durcheinander. "Ich versteh immer noch nicht was in deinem hübschen Köpfchen vor sich geht, aber im Moment werde ich mitspielen. Yomi legte seine Kleider ab und beugte sich zu Youko auf den Boden, er setzte sich breitbeinig auf ihn und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Youko nutze die Gelegenheit und biss Yomi in seine Zunge, aber Yomi zog sie nicht zurrück, es machte ihm nichts aus das Youko sein Blut trank. Währendessen nahm er das halbsteife Glied von Youko in seine feste Hand und massierte es auf und ab.
Als sie ihren Kuss unterbrachen sah man in den Augen des Fuchsdemon nur noch Lust, aber auch Yomi wollte endlich mit ihm verschmelzen und positionierte dessen Glied an seine Öffnung. Er hob sein Becken etwas an und liess es dann auf Kurama niedersinken während er in ihm eintauchte. Beide stöhnten auf und bewegten sich rytmisch auf und ab. Kurama war bewusst das er es bereuen würde, doch in diesem Augenblick wollte er nur noch eines, sex mit Yomi.
"Ah Kurama, endlich nach so vielen Jahrhunderten...mehr...MEHR!"
"Du kannst nicht genug haben, was? Keine Sorge ich werde dir deinen Wunsch erfüllen." Mit einem hämischen Lachen stiess er schneller und härter zu und Yomis Lustschreie konnte man im ganzen Zimmer wenn nicht noch weiter vernehmen, was Youko noch mehr anturnte. Kurama richtete sich etwas auf, umschlang Yomi mit seinen starken Armen und setzte sich auf, jetzt waren sie unzertrennbar, Kuramas Länge war ganz in Yomi verschwunden. Yomis Beine umklammerten den Rücken von Kurama als wollte er ihn auffordern noch mehr in ihn einzudringen. Seine ebenholzschwarzen Haare legten sie wie ein Vorhang um die Beiden und mischte sich mit den silbernen zu einem Wirr aus schwarz-silber. Youko stiess immer härter zu und Yomi forderte ihn immer weiter auf noch mehr und noch härter in ihn einzudringen. Kurama massierte Yomis Glied erst leicht, dann immer härter, schliesslich kratzte er mit seinen Nägeln über die eregte Spitze und beide kamen gleichzeitig in grossen Stössen und lautem Gestöhne. Yomi wollte sich auf Kurama ausruhen, doch der stand blitzartig schweratmend auf, gibg zum Bad und liess seinen Körper vom Blut reinigen.
"Kurama..." Yomi konnte kaum reden, er war immer noch ausser Atem. Kurama lehnte sich zurrück, schloss die AUgen und dachte nach:
Ok, Yomi wird mich nicht ohne weiteres gehen lassen, das heisst ich muss andere Massnahmen ergreifen. Haue ich hab, wird Yomi evtl meine Familie töten, oder auch nicht, evtl wird er sie einfangen und sie als seinen Sklaven halten. Damit will er mich erpressen, nur ich habe nichts dagegen zu setzen. Gegen Yomi kann ich Kräftemássig nichts mehr ausrichten, also muss ich anders handeln, überlegener und schnell. Mit diesen Gedanken tauchte er kurz unter, und nach wenigen Sekunden als er wieder auftauchte hatte er Yomi vor sich. "Ich weiss nicht was du vor hast, aber überlege es dir gut. Das Resultat wird nicht zu deinem Gunsten enden."
"Ich weiss nicht wovon du redest, im moment bleibe ich hier weil ich nirgends sonst hin kann, ausserdem bist du, wie Kuronue schon sagte, ganz gut im Bett."
Yomi nahm Kurama am Hals und näherte ihn sich um ihn zu küssen.
"Du wirst deine freche Klappe noch einbüssen." Damit zerrte er den Fuchs aus dem Bad und schleifte ihn regelrecht in das Zimmer. Dort kettete er ihn an eine Wand.
"Hey was soll das?"
"Ich bin der Herscher von Makai und ich bestimme hier was ich tue oder nicht. Und da du im Moment sehr gefährlich bist, habe ich vor dich erst ein wenig abzukühlen."
FIN Cap. 7
