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Kapitel 3
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Als Kate nun in Ricks großem Bett lag und darauf wartete, dass er aus dem Badezimmer zurückkam, gingen ihr viele Dinge durch den Kopf. Wie lange konnte sie denn schon ihre Augen nicht mehr von ihm lassen? Eine schier unendliche Zeit und als er dann zum Junggesellen Nummer neun in New York ernannt worden war, sie hastig beschloss, ein Leben zu brauchen und ein Date ausmachte, war ihr bewusst geworden, dass keiner der Männer in ihrem Leben, niemanden den sie kennenlernen würde, jemals mit Richard Castle mithalten konnte. Er war charmant, intelligent, zuvorkommend, frech, lästig und nicht zu vergessen, sie schienen oftmals dasselbe zu denken. Immerhin waren sie in der Lage, die Sätze des anderen zu vollenden.
Auf der anderen Seite, hatte es immer viele Frauen in Ricks Leben gegeben, sie waren gekommen und gegangen. Starlets, Models, Schauspielerinnen. Alle hatten demselben Schema entsprochen – blond oder rothaarig, eine üppige Oberweite und Kleidung, die ihre weiblichen Seiten bevorzugten, ergo kurz und eng. Meredith war etwas anders, sie forderte ihn mehr, gab ihm Kontra und war dominanter; doch konnte man dies auf seine jugendliche Art zurückführen, die er damals sicherlich gehabt hatte. Der Egoismus, den er in den ersten Monaten ihrer Zusammenarbeit an den Tag gelegt hatte, war bereits verflogen. Natürlich musste sich in bestimmten Momenten immer alles um ihn drehen, allerdings war er auch ein bekannter Autor, der es nicht anders gewohnt war.
Kate schloss die Augen, wollte sich bewusst werden, was sie eigentlich von ihm und dieser neuen Situation zu erwarten hatte. Ja, sie war hierhergekommen, nachdem man sie dazu überredet hatte, mit der Absicht, etwas zu verändern, doch war sie nicht davon ausgegangen, dass es so schnell und in diesem Ausmaß in dieser einen Nacht passieren würde. Sie lag beinahe nackt in Ricks Bett und wartete darauf, ob er einen weiteren Schritt wagen würde oder nicht, unwissend, wie sie darauf reagieren würde.
„Du musst wissen, was du willst", sagte sie immer wieder in Gedanken zu sich, bekam aber nicht recht eine Antwort. Sie fühlte sich wohl in seiner Gegenwart, er schaffte es, dass sie lachte und diese Wärme, die von ihm und seiner Familie ausging, das war sie einfach nicht (mehr) gewöhnt. Würde sie alles aufs Spiel setzen, wenn sie mit ihm schliefe? Würde sie danach flüchten und hoffen, dass er sich ja nie wieder melde? Oder wäre es der Beginn von etwas Großem? Etwas Neuem? Etwas Unaufhaltbarem?
Vorsichtig öffnete Castle die Türe und schritt in Boxershorts und einem T-Shirt in Richtung des Bettes, der Raum war bereits abgedunkelt und konnte Kate ausmachen, die auf der Seite des Bettes lag, auf der er meist schlief. Doch er sagte nichts.
Behutsam kletterte er unter die Laken, streckte sich aus und beobachtete Kates Reaktion. Wie er auch, lag sie am Rücken und starrte an die Decke. Es vergingen sicherlich fünf Minuten, ohne dass einer von beiden etwas sagte, machte. Irgendwann reichte es Kate und sie rollte zur Seite, rutschte zu Rick und legte ihren Kopf auf seine Brust, über sein Herz – das wie wild pochte. In dem Augenblick als er seinen Arm um sie legte, den Duft ihres Shampoos in sich aufsog, mussten beide lächeln. Kates Hand lag auf seinem Bauch, eines ihrer Beine über dem seinen.
„Rick …"
„Hm …"
„Ich ….", sie wollte ihn wissen lassen, wie wichtig dieser Moment für sie war, fand aber nicht die rechten Worte. Wie formulierte man etwas so Wichtiges?
„Nicht Kate, lass uns einfach schlafen." Seine Stimme war so ruhig und würde er ahnen, was sie ausdrücken wollte.
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„Wo ist Dad?", fragte Alexis, als sie Martha am Morgen in der Küche antraf.
„Ich würde sagen, er schläft noch."
„Aber es ist doch Weihnachten …", beschwerte sich das rothaarige Mädchen und wollte gerade den ersten Schritt in Richtung des Schlafzimmers ihres Vaters wagen.
„Kiddo, mach das nicht." Verwirrt sah Alexis ihre Großmutter an. „Ich glaube nicht, dass du gut …"
„Sie ist über Nacht geblieben?", fragte sie mit einem breiten Grinsen.
„Nachdem ihr Mantel noch in der Garderobe hängt und ihre Stiefel noch da sind, sie nicht auf der Couch schläft, …"
„Grandma …"
„Was? Wurde es denn nicht Zeit … das Einzige was wir in den letzten eineinhalb Jahren zu hören bekommen haben ist Beckett dies und Beckett das. Wie Beckett in diesen Schuhen laufen kann. Wie Beckett das macht und die Beste darin ist … es wurde mehr als nur Zeit, Kiddo!"
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Der Geruch kam Rick vertraut vor, als er aufwachte. Sein Kopfpolster fühlte sich allerdings anders an. Fester und zugleich weich. Er grub seine Nase weiter in das vermeintliche Kissen und hörte ein Murmeln neben sich, ein leichtes Aufstöhnen. Rick dachte sich nichts dabei. Seine Hand fühlte weichte Haut, die nicht seine eigene war. Auch jetzt fragte sich Rick nicht, was gerade von statten ging.
Langsam öffnete er schließlich die Augen, da sich sein Polster regelmäßig aber dennoch bewegte. Die Haut unter seinen Fingern war gebräunt, weich und zart. Er umfasse eine weibliche Taille. Seine Daumen bewegten sich vorsichtig auf und ab.
„Hm …", ertönte es von unter ihm. Rick presste seinen Körper fester an den unter ihm liegenden, zog mehr von dem guten Duft in sich auf, der von ihr ausströmte.
Langsam kamen alle Erinnerungen zurück, Erinnerungen an den letzten Abend. Erinnerungen an die Küsse, die Berührungen und an Kate. Ihr Lachen. Ihre grünbraunen Augen. Die weichen Lippen. Kate. Stopp. Unter ihm lag Kate Beckett. In seinem Bett. Detective Kate Beckett. In seinem Bett. Freiwillig.
Rick hob seinen Kopf und sah in diese grünbraunen Augen, die weit geöffnet waren und ihn ansahen.
„Guten Morgen", sagte Kate leise und lächelte ihn an.
„Morgen", antwortete Rick und seine Hand glitt von der Taille an ihrer Seite höher. Sie blickten einander tief in die Augen und als Kate ihren Kopf leicht anhob, fanden die seinen Lippen die ihren.
Sie sprachen nicht mitsammen, genossen einfach den Moment.
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„Aber ich möchte meine Geschenke auspacken, Grams", erklärte Alexis nach einer Stunde des Wartens. „Könntest du denn nicht …?"
„Sicherlich nicht, Kiddo." Martha nahm ihren Kaffeebecher und ging zur Maschine, um sich noch eine weitere Tasse zu holen. In diesem unbedachten Moment ging Alexis aus dem Wohnzimmer, in Ricks Büro, ahnte, dass sie es bereuen würde. Doch zu Weihnachten hörte jegliche Freundschaft auf. Normalerweise war Rick der erste der Castles, der wach war, um Geschenke auszupacken. Er wecke sonst jedes Jahr alle anderen im Haus auf und nun war es bereits nach 10 Uhr am Vormittag.
„Dad", rief Alexis und öffnete im selben Moment die Schlafzimmertüre.
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In diesem Augenblick, als die Türe aufgerissen wurde, waren beide immer noch angezogen im Bett dabei, sich zu küssen. Kate lag unter ihm und seine Hand hatte beinahe ihre Brust gefunden, aber nur beinahe – vielleicht wäre es in ein, zwei Minuten soweit gewesen, doch dann war die Türe aufgerissen worden.
Aus einem Reflex heraus zog Kate das Laken über sich, als Rick von ihr rollte, um zu sehen, wer in der Türe stand.
„Alexis", sagte er verärgert. In seinem Gesicht konnte Kate allerdings erkennen, dass es nicht Verärgerung war, die er ausstrahlte, sondern eher Scham. Scham, erwischt worden zu sein.
Doch gegen alle Erwartungen ging das Mädchen nicht aus dem Zimmer, sobald sie festgestellt hatte, dass beide Erwachsenen Kleidung trugen.
„Es ist Weihnachten und wir wollen Geschenke auspacken, Dad. Kate. Also aufstehen."
Rick blickte sie verwundert hat.
„Gib uns fünf Minuten", bat Kate freundlich, dezente Röte war ihr ins Gesicht gestiegen. Mit dieser Antwort schien sich der kleinem Castle zufriedenzugeben, schloss die Türe hinter sich und ließ die beiden zurück.
„Das war peinlich", sagte Rick in einer Art und Weise, als wäre ihm das noch nie passiert. „Es tut mir Leid, Kate."
„Gut, dass wir angezogen waren", murmelte sie beiläufig und griff nach seiner Schulter. „Wir haben noch fünf Minuten."
Rick ließ sich nicht so leicht, wie Beckett gehofft hatte, sich zu ihr hinabziehen. „Kate … wie kannst du jetzt an so etwas denken?"
Sie sah ihn verwundert an, nützte den Moment seiner Unachtsamkeit und brachte Rick unter sich. Sie lachte, als sie auf seinem Bauch saß und er sie verdutzt ansah. Sie beugte sich in seinem weiten T-Shirt über ihn und ließ ihre Lippen seine Ohrläppchen umschließen. Immer noch verwundert über ihre Direktheit griff Rick an ihre Taille und stellte seine Beine auf.
„Fünf Minuten, Ricky-Boy", murmelte sie in sein Ohr und küsste sein Hals entlang, bis sie zu seinem Kinn kam.
Ihr Haar war in den letzten Monaten länger geworden und das gefiel Rick. In Wirklichkeit war es Castle egal, wie lang oder kurz ihre Haare waren. Diese Länge ließ sie weicher wirken, femininer.
Ihre Mund war rasch auf dem seinen und als sie nicht sofort Einlass bekam, hob sie ihren Kopf und sah Rick sprachlos an. Hatte sie etwas falsch gemacht? Sie wusste nicht, was sie sich erhofft hatte in diesem Augenblick. Da Castle nichts sagte, stieg sie vom Bett und ging ins angrenzende Badezimmer, wo ihre Kleidung lag und schloss die Türe hinter sich.
Sprachlos setzte er sich im Bett auf. Wenn er jetzt nichts machen würde, würde sie sich anziehen und einfach sein Heim verlassen und genau das wollte er nicht. Er musste es verhindern. Über seine morgendliche Erektion blickte er hinweg, wusste, dass sie bei Gott nicht nur auf den Morgen zurückzuführen war, aber er wollte darüber nun nicht nachdenken, ignorierte sie.
Er riss die Türe auf, klopfte nicht und konnte nicht wissen, was ihn erwartete.
Eigentlich wollte Kate in wenigen Momenten in die Dusche steigen, hatte sich ein Handtuch aus dem Schrank genommen und es sich um ihren sportlich schlanken Körper gewickelt.
„Castle", sagte sie erschrocken, griff nach dem Handtuch.
„Katherine", das erste Mal in all den Monaten seitdem er sie kannte, sprach er ihren Namen aus. Kein Kate. Kein Beckett. Katherine. Langsamen Schrittes ging er auf sie zu. „Ich möchte das", erklärte er ihr und zeigte auf sie und dann auf sich, „mehr als du es dir vorstellen kannst."
„Ich möchte es auch." Ihre Stimme war ruhig, leise, aber durchaus stark in ihrer Betonung.
„Aber nicht einfach nur …"
„Nein?"
„Nein, Katherine", erklärte er und ging auf Kate zu, sie hingegen machte einige Schritte rückwärts, bis sie am Waschbecken anstand. „Ich möchte, dass du dich hier zuhause fühlst. Ich möchte, dass das hier von Dauer ist. Niemals zuvor habe ich … ich habe noch nie solch eine Verbindung zu jemandem empfunden. Noch nie zuvor habe ich die Sätze von jemandem vollenden können, wissend, dass wir dasselbe denken. Noch nie hat sich jemand so rührend um meine Tochter gekümmert, der sich kein Geld von mir erwartete. Ich …"
„Möchtest du noch weiterreden oder mich endlich küssen?", fragte sie und blickte Rick fordernd an. Seine Antwort war eine einfache, er lächelte sie an, wagte den letzten Schritt und seine Lippen schlossen sich über den ihren. Der Kuss war leidenschaftlich und fordernd, verlangte von Kate Konzentration, sich nicht in all dem zu verlieren. Wenn sie ihn weitermachen lassen würde, würden sie über kurz oder lang beide nackt hier im Badezimmer stehen und sich lieben – auch wenn dies nicht im Badezimmer an Weihnachten stattfinden sollte. So löste sie sich von ihm.
„Lass mich duschen, Castle. Alleine, sonst kommen wir nie zum Auspacken der Geschenke. Du, geh zu deiner Familie."
„Du gehörst zu meiner Familie."
„Übertreibe es nicht, Rick. Wir wissen nicht einmal, wohin uns das führen wird."
Castle hob eine Augenbraue an. „Ich weiß, wohin ich möchte, dass es führt."
„Ich auch", antwortete sie mit einem breiten Lächeln auf ihren rosigen Lippen. „Aber wenn du nicht bald zu Alexis und deiner Mutter gehst, dann wird sie auch hier hinein kommen und das wollen wir doch nicht."
„Ich werde dir etwas Bequemes zum Anziehen bringen, Katherine."
Dankend nickte sie und als er die Türe hinter sich schloss, lehnte sie sich einen Moment zurück, atmete tief durch, bevor sie das Wasser in der Dusche anmachte und darunter stieg.
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Eine halbe Stunde später stand Kate geduscht und in einer Jogginghose von Alexis, einer knallgrünen Sweatshirt-Jacke von Martha im Wohnzimmer und beobachtete die Castles beim Auspacken der Geschenke. Man hatte sie tatsächlich in die Familie aufgenommen, ohne dass eine Diskussion entstanden ist. Martha hatte sie geküsst, ihr eine Kleinigkeit überreicht, als wäre es das Normalste auf der Welt, Kate ein Geschenk zu machen. Auch Alexis hatte etwas für Kate besorgt, als Dank, dass sie auf ihren Vater immer so gut aufpasste. Immerhin wusste das Mädchen, was für eine Handvoll ihr Vater sein konnte.
Nachdem Rick auf sie eingeredet hatte, hatte sie Captain Montgomery angerufen und ihn gebeten, ihr fünf weitere Urlaubstage zu genehmigen, um mit den Castles Skifahren fahren zu können. Abermals war es Alexis Idee gewesen, sie hatte sie nicht einmal durchatmen lassen, als sie nervös und in geborgter Kleidung das Wohnzimmer betreten hatte. Nein, sie war sofort auf sie zugestürmt, hatte ihr von dem Vorhaben berichtet, ihr erklärt, dass sie nicht ablehnen dürfe und ihr im selben Augenblick das Telefon gereicht.
„Du musst auch auspacken, Katherine", forderte Martha auf. Kate hatte auf einem der Barhocker platzgenommen. „Komm doch zu uns."
Zögerlich setzte sie sich zu Martha auf das große Sofa und die ältere Frau rutschte zu ihr.
„Katherine, ich freue mich, dass du mit uns mitkommst", erklärte sie ihr und griff nach der Hand der Polizistin.
„Mir blieb ja nicht …"
„Tututu, sag das nicht, Kiddo", rügte sie. „So oft wie Richard von dir spricht, habe ich das Gefühl, dass du schon seit langer Zeit zur Familie gehörst. Und der Skiurlaub ist Tradition in der Familie. Richard verletzt sich an Tag 1 und wir müssen uns die restlichen Tage um ihn kümmern." Martha lachte.
„Es geht alles so schnell", sagte Kate leise zu Martha und legte ihre zweite Hand über die verschränkten. So schnell."
„Wie lange wollt ihr denn noch um all das herumtanzen. Jeder sieht euch an, was ihr füreinander empfindet, es ist so offensichtlich. Wenn Richard dich ansieht, dann ist dieses Strahlen in seinen Augen, so etwas habe ich noch nie bei ihm gesehen. Und wenn du ihn ansiehst, Katherine, dann lächelst du, deine Augen funkeln. Auch wenn ihr euch streitet, du kannst ihm selten wirklich böse sein. Wenn Richard nachhause kommt, verärgert ist, dann geht es immer nur darum, dass Kate dies und Kate das gesagt hat. Und jedes Mal, wenn er deinen Namen aussprichst, kann man diese Sehnsucht in seinen Augen erkennen." Sie griff ihr ans Kinn und blickte der Polizistin tief in die Augen. „Es ist das erste Mal für mich, dass ich Richard so unglaublich glücklich erlebe. Glücklich ohne Vorbehalt. Obwohl er wie ein kleines Kind seine Geschenke auspackt, kann er seine Augen nicht von dir lassen." Kate blickte zu Rick, ihre Augen fanden sich. „Für ihn bist du keine Spielerei, kein schneller Flirt. Ich hoffe, dass du …"
„So eine Person bin ich nicht, Martha."
„Ich weiß", antwortete sie sanft. „Das weiß ich seit dem Abend, als du auf der Buchparty aufgetaucht bist, um ihm Fragen zu stellen. An dem Tag wusste ich bereits, dass du unser Leben bereichern werden würdest."
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Ende Kapitel 3
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A/N: Hatte ich nicht am Anfang geschrieben, dass es maximal drei Kapitel werden würden? Tja, ich habe mich, wie es scheint, anders entschieden. Aber nur deswegen, weil sie die ersten Schritte schnell gegangen sind, für den Rest, das „Finale" möchte ich ihnen etwas Zeit geben. Zwar nicht all zu viel, aber etwas.
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht und ich möchte mich herzlich für die treue Leserschaft bedanken. Wenn ich mir die Zahlen aus dem letzten Jahr anschaue, hat es mich jedes Mal wieder vom Hocker. Es fehlen nur noch 3.300 Zugriffe und ich bin bei 100.000 angekommen, 51 Reviews auf 1000. Unglaublich. Bombastisch.
Und mir gehen so viele neue Ideen durch den Kopf. Ja, ein paar Baby-Fics. Ein paar Challanges aus dem Forum. Aber auch Wünsche/Ideen dürfen bei mir deponiert werden, ich glaube, ich kann aus fast allem eine Geschichte machen.
Also … Read & Review … Lesen & Kommentieren
