A/N: Was kurzes, weil ich wegen meinem Urlaub keine Zeit habe.

RedBlinky

Bzg Abby. Yup, da stimme ich dir zu, aber bedenke: sie ist noch jünger. So einiges jünger als wir sie in der Serie kennen und wer war in diesem Alter nicht zickig, vor allem wenn die Person die man 'liebt' so vollkommen anders reagiert als gewöhnlich und man befürchtet diese Person macht einen verdammt großen Fehler.
Ich werde darauf aber noch näher eingehen. Keine Sorge!

Zu 2. Keine Sorge. Ich werde nicht aufhören, dafür liebe ich die Fic viel zu sehr und habe auch schon zu viel dafür geschrieben. Wäre wirklich lieb, wenn du weiterhin Reviews schreiben würdest, was mich auch zu deinem letzten Punkt führt.

Mit meiner Anmerkung zielte ich nicht alleine auf an. Auch auf poste ich und es sind viele Leute da, die meine Fics unter Favoriten haben und NIE Reviews schreiben. Viele schreiben mir PMs mit Bitten weiterzuschreiben und schnell zu posten, aber schreiben sie Reviews? Nein...

Das war der Hauptgrund für meinen Kommentar, da dies mich einfach etwas aufgeregt hat.

Was du gesagt hast, stimmt. Bei mir ist es mitunter ja ähnlich, aber ab und zu wär ein kleines Lob schon nett. Du hast natürlich Recht solche Reviews möchte ich nicht unbedingt, aber einzelne Anmerkungen oder Lobs machen mich auch happy. :-)

Zuletzt zu deinem PS. Ja, Kapitel 6 (und auch 7) sind etwas kurz. Das Problem ist, dass ich erst die beiden Kapitel zusammen posten wollte, aber dann hab ich gedacht: 'Hmm, schaff ich vor meinem Urlaub was neues zu schreiben, damit ich noch was posten kann?' Die Antwort ist leider nein, weswegen ich das Kapitel geteilt habe und liebe was kurzes als Übergang gepostet habe.

Jetzt aber zum Kapitel und Danke für dein Review.

Wortanzahl: 868 Wörter

Kapitel 7 - Der erste Kontakt

Innerlich brodelnd verließ Gibbs Abbys Labor und ging schnurstracks zum Fahrstuhl.

Was war nur mit dieser Polizistin los? Konnte oder wollte sie mit niemanden zusammen arbeiten? Bei ihm verstand er es ja, da sie noch nicht gemerkt hat, dass es sein Fall ist. Aber Abby? Jeder kam mit seiner Abs klar! Und verdammt noch mal! Er war kein Spielzeug in DiNozzos verrückten Plänen! Aber was sollte dieses Flirten eigentlich? Selbst mit einem Gehirn wie ihrem, dass verseucht ist durch Filme und TV-Shows, müsste sie doch verstanden haben, dass er verheiratet ist. Nun ja, eigentlich fast geschieden, aber das wusste die Polizistin ja nicht. Vielleicht war sein erster Eindruck von ihr auch falsch... Auch sein Bauchgefühl konnte ihn mal täuschen. Seine Partnerin aus dem Baltimorer Police Department war vielleicht wirklich nur an dem Einen interessiert. Egal mit wem.

Er wollte dies nicht glauben, aber ...

Als sie sich neben ihm hinstellte und er wieder in diese Augen sah... Nein, er hatte sich nicht getäuscht. Diesen unschuldigen und verletzten Ausdruck konnte sie nicht schauspielern. Aber was sollte dann verdammt noch mal dieses Verhalten?

Wenige Momente später standen sie beide im Fahrstuhl und er konnte sich nicht zurückhalten. Sein Finger drückte wie von selbst den Nothaltknopf und ohne weiter über seine Beweggründe nachzudenken, drehte er sich zu ihr um.

"Was sollte dieser Mist? Wenn Sie ein Problem mit mir oder meinem Team haben, sagen Sie es mir, aber spielen sie keine Spiele!", sagte er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch erlaubte.

Zu seinem Glück, wenn man es so bezeichnen kann, ähnelte er damit Tonis Vater. Wie von selbst drückte sie ihr Kreuz durch, sodass sie wie beim Appell stand, und nickte.

Doch ebenso wie bei den Rapporten mit ihrem Vater wurde auch hier ihr Widerspruchsgeist geweckt, sodass sie im gleichen Tonfall wie Gibbs entgegnete: "Das gleiche gilt für Sie, Sir. Wenn Sie nicht fähig sind mit meinen Methoden klar zu kommen, können Sie den Fall auch gerne abgeben! Auch ohne Sie werde ich den Mörder finden!"

Damit drückte sie auf den Notfallhalteknopf um den Aufzug wieder in Gang zu bringen. Kaum hatte sich dieser jedoch wieder in Bewegung gesetzt, wurde er wieder von Gibbs angehalten.

"Wir sind hier noch nicht fertig! Ich hätte kein Problem mit Ihnen zu arbeiten, wenn Sie vernünftige Methoden nutzen würden! Und nebenbei! Dieses Verhalten im Labor eben war keine Ermittlungsmethode, sondern das Benehmen eines Kleinkindes. Ich weiß nicht warum Sie Abs nicht leiden können, aber sollten Sie noch einmal so eine Nummer abziehen, werden Sie einmal MEINE Methoden kennen lernen."

Diesmal startete er den Fahrstuhl, aber wieder wurde er angehalten bevor er sich richtig in Bewegung setzen konnte. Jetzt war es jedoch Toni, die den Aufzug bremste.

Inzwischen trennten den NCIS-Agenten und die Polizistin nur noch einige wenige Zentimeter, sodass Tonis Busen fast Gibbs Brust berührte, wenn sie einatmete. Ohne es zu merken, trat sie noch einen kleinen Schritt vor, sodass ihre Körper sich nun endgültig berührten...

Doch beide bemerkten davon nichts. Sie sahen nur die Augen des Anderen. Sahen die Wut, die Entschlossenheit und die Sturheit in diesen.

"Drohen Sie mir?", fragte Toni mit gefährlich leiser Stimme. "Wenn Sie keine Vernunft annehmen, dann ... ja.", entgegnete Gibbs im gleichen Tonfall. Dann fügte er jedoch mit leicht versöhnlicher Stimme hinzu: "Die letzten Stunden haben Sie mir gefallen. Klauen Sie Ihrem inneren Kleinkind nur nicht den Schnuller, dann gibt es keine Probleme." Das Letztgesagte unterstützte er mit einem leichten Lächeln und Toni konnte nicht anders. Sie musste lachen.

Immer noch grinsend nickte sie, konnte sich jedoch einen eigenen Kommentar jedoch nicht verkneifen. "Dann halten Sie ihren inneren Bären auch in Zaun. Einverstanden?"

Zu ihm hochblickend und in seine Augen sehend, bemerkte sie endlich die Position in der sie sich befanden. Ohne es zu verhindern zu können, merkte sie wie sich eine leichte Röte über ihr Gesicht ausbreitete.

Aber auch Gibbs registrierte nun ihre Situation. Anders als Toni konnte er jedoch seine Reaktion besser beherrschen. Jedoch kam er nicht umhin zu bemerken, wie ihre Brüste sich anfühlten dicht gepresst an seiner Brust.

Wie es wohl wäre sie in seinen Händen zu halten? Sie schien mindestens ein C-Körbchen zu haben. Ob er sie komplett mit seinen Händen umfassen konnte? Wären sie weich? Welche Farbe würden ihre Brustwarzen haben? So rosig wie ihre Lippen, die sie gerade mit ihrer Zunge befeuchtete.

Nur mit Mühe konnte er seine Gedanken und seinen Blick von ihr abwenden. Sich leicht räuspernd, drehte er sich weg von ihr um den Fahrstuhl wieder zu starten.

"Wir sollten als nächstes die Eltern der Opfer befragen. Vielleicht fällt ihnen noch etwas neues ein."

Dankbar, dass der NCIS-Agent den Kontakt gebrochen hatte, bevor sie ihren Gedanken Taten folgen lassen konnte, stimmte Toni mit einem Nicken und einem leicht krächzenden "Ja." zu.

Mein Gott, sie hätte ihn beinahe angesprungen! Was war nur mit ihr los? Normalerweise hatte sie sich doch besser unter Kontrolle. Sie war es die die Männer beherrschte und nicht umgedreht.

Still standen der NCIS-Agent und die Polizistin Schulter an Schulter nebeneinander. Beide nicht wissend wie sie sich beide in so einer Situation wie eben wiedergefunden haben. Nicht ahnend, dass sie beide das Gleiche gedacht und gefühlt haben...

Ende Kapitel 7