A/N: So, wieder mal ein ziemlich langes Kapitel und Halbzeit der Geschichte. Leider schaffe ich es heute doch nicht, ein zweites Kapitel hochzuladen Das ist das letzte Kapitel in dieser Geschichte, das aus Lily´s Sicht geschrieben ist, ab nächstem Kapitel wird es dann James´Sicht sein. Viel Spaß beim Lesen :D

Ort: Gryffindorgemeinschaftsraum und Hogsmeade

WOCHE ELF des siebten Schuljahres

Nach dem Vorgefallenem wurden die Dinge allmählich wieder normal. Während er und ich gut miteinander auskamen, schien seine Beziehung mit Haley auf glattem Eis zu stehen. Sie waren technisch zwar immer noch zusammen, aber sie verbrachten mehr Zeit in grüblerischer Stille als wirklich miteinander zu sprechen. Ich versuchte meine Freude um seinetwillen zu unterdrücken, aber ich konnte mein Lächeln nicht immer verhindern. Wenn er es bemerkt haben sollte, so erwähnte er es nie. Sirius, wie auch immer, bemerkte und teilte sie mit mir in James´ Abwesenheit. Wir verbrachten die meiste Zeit zusammen und beschimpften Haley und baten um James Singledasein. Remus war nie ein aktives Mitglied unserer Gespräche, aber ich konnte sagen, dass er uns nie nicht zustimmte. Wir warteten alle gespannt darauf wie der nächste Samstag verlaufen würde, da es ein Hogsmeadewochenende sein würde. Es schien als würde es das Schicksal ihrer Beziehung bestimmen.

Die Woche verging unerwartet schnell und das Hogsmeadewochende lag vor mir. Ich bemerkte Freitagabend, dass ich mich mit niemandem zum Hingehen verabredet hatte. Die meisten meiner Freunde hatten Dates, aber irgendwie schaffte ich es Alice dazu zu überreden, dass ich das dritte Rad am Wagen in ihrer Verabredung mit Frank, ihrem Langzeitfreund, sein würde. Als ich runterkam um die beiden zu treffen, war ich etwas peinlich berührt als ich sah wie nett die beiden aussahen. Ich hatte versucht, mich ein wenig herauszuputzen (meine Motivation hatte absolut nichts damit zu tun vielleicht in Hogsmeade auf James zu treffen. Nein.), aber ich fand mich bedauerlich unbegehrenswert. Dieses Gefühl verstärkte sich nur durch den langen Kuss, den Frank Alice gab, um sie zu begrüßen. Ich sah demonstrativ weg bis sie den Kuss beendet hatten.

„ Hi Lily.", begrüßte mich Frank ein wenig atemlos.

„ Hi Frank, schön dich zu sehen.", ich war nicht sicher, ob ich es ernst meinte oder nicht.

„ Dich ebenfalls. Entschuldige das bitte. Ich habe irgendwie vergessen, dass Du heute mitkommst. Wir werden uns heute etwas zurückhalten."

„ Bitte tut das nicht meinetwegen.", er warf mir einen ungläubigen Blick zu und ich beeilte mich, mich zu erklären. „ Nicht das ich das unbedingt sehen will, aber es ist das Mindeste, wenigstens damit klarzukommen. Trotz allem habe ich mich ja irgendwie in euer Date gedrängelt und spiele nun das dritte Rad."

„ Ach Quatsch. Es ist immer toll, dich um einen zu haben.", ich war gerade dabei, ihm zu danken, als etwas hinter ihm mich stoppte. Es war Haley, die an einem Arm eines Sechstklässlers aus Gryffindor hing. Meine Kinnlade fiel herunter als ich sie anstarrte.

„ Was ist los, Lily?", fragte Alice mich als sie meine Abgelenktheit bemerkte.

„ Haley betrügt James.", Alice sah mich komisch an und drehte sich um, um es zu sehen. „ Siehst Du?", sagte ich. Nach einem kurzen Blick, drehte sich Frank wieder mit einem verdutzten Ausdruck im Gesicht zu mir um.

„ Sie betrügt ihn nicht. James und Haley haben ihre Beziehung heute Morgen beendet. Sicherlich hat er Dir das erzählt?", sagte Frank. Diese Neuigkeiten waren auf gar keinen Fall unerfreulich, aber trotzdem überraschend.

„ Nein, er hat es nicht erwähnt. Aber ich habe ihn heute auch noch nicht allzu lang gesehen. Wenn ich ehrlich bin, ", sagte ich stirnrunzelnd, „ habe ich ihn heute noch gar nicht gesehen. Ich vermute, das ist der Grund."

„ Das könnte durchaus der Grund sein.", sagte Alice. Ich war ein wenig verletzt, dass James mir nichts über sein Beziehungsende gesagt hatte, aber ich ließ das Gefühl an der Seite. Ich wollte nicht, dass irgendetwas meine heitere Stimmung zerstörte.

Und siehe da, nicht mal eine Stunde später, war meine Stimmung absolut zerstört. Ich ging in den Eberskopf absolut glücklich und meinen Tag genießend, als ich in den hinteren Teil des Raumes sah. Neben Remus und Sirius saß James nahe einer attraktiven Blonden (eine Fünftklässlerin aus Gryffindor, glaubte ich). Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich stand für ein paar Sekunden einfach nur da, ohne mich zu bewegen. Ein Mann rempelte mich an der Schulter und holte mich somit aus meiner Bewegungslosigkeit. Ich versuchte, mich zu beruhigen. Da gab es immer noch eine gute Chance, dass sie nur als Freunde gingen (zweifelhaft. Ich habe James eigentlich noch nie mit ihr Sprechen sehen. Und wenn er nur mit einem Freund gehen wollte, warum hatte er dann nicht einfach nur Sirius oder mich gefragt?) Möglicherweise waren sie auch wegen etwas anderem als sozialer Interaktion da (für was denn, lernen? Das musste sie nicht an unserem einzigen freien Tag tun). Vielleicht war sie auch mit Sirius und nicht mit James da (tatsächlich möglich. Es schien unwahrscheinlich, dass James ein Date wollen würde, gleich nachdem er mit seiner Freundin Schluss gemacht hatte. Sirius hingegen, trotzdem er kein Casanova war, brachte oft ein Mädchen mit hinunter in die statt). Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte, bestellte ich für Alice, Frank und mich Butterbier. Ich saß ein paar Minuten alleine da, bevor Alice und Frank sich schließlich einen Weg zu mir durchbahnten. Sie wollten ein paar neue Federn kaufen gehen und ich bot an in ihrer Abwesenheit schon einmal etwas zu trinken zu bestellen. Ich vermutete, dass sie mich bloß eine Weile loswerden wollten, um zu knutschen und das Fehlen jeglicher Einkaufstüten verstärkte meine Vermutung nur noch. Ich entschied mich, es nicht zu erwähnen, wenn auch nur, um ihre komische Erklärung dafür nicht hören zu müssen.

„ Hi Leute.", begrüßte ich sie, „ Habt ihr gefunden, was ihr wolltet?"

„ Ähm, ja.", sagte Frank. Er und Alice sahen sich lange an, was ich versuchte zu ignorieren.

„ Hier sind eure Getränke.", ich reichte sie ihnen, was sie mit Dank entgegennahmen. Sie setzten sich beide neben mich.

„ Was hast Du die letzten zehn Minuten gemacht?", fragte Frank und probierte sein Butterbier.

„ Die meiste Zeit habe ich Leute beobachtet. Sirius scheint eine neue Freundin zu haben.", sagte ich und deutete mit meiner Flasche auf ihn. Frank und Alice sahen beide um mich herum.

„ Nein, sie ist mit James hier.", ich spuckte mein Butterbier fast aus, was verursachte, dass es fast in meiner Kehle stecken blieb. Nach einem peinlichen Husten, schaffte ich es zu sagen:

„ Was? Er und Haley haben doch gerade erst Schluss gemacht!"

„ Ich weiß; Ich denke, es ist ein Rückschlag oder so etwas. Ich habe ihn zustimmen gehört, mit ihr herzukommen. Wie auch immer, ich bin sicher das hält nicht lange.", ich nickte und versuchte normal zu wirken. Alice warf mir einen mitfühlenden Blick zu. Sie war immer sehr einfühlsam. Ich hatte mir gerade überlegt zu gehen, als ich eine Stimme meinen Namen rufen hörte. Ich drehte meinen Kopf, um Sirius winken zu sehen. Mein Körper wurde nervös; dieser Tisch war so ziemlich der letzte Ort, an dem ich jetzt gerne wäre. Aber ich versagte, bat Alice, mich zu entschuldigen und ging zu ihrem Tisch.

„Sirius, Remus.", ich schaute kurz zu James und hoffte, dass ihn zu ignorieren, mir helfen würde zu vergessen, das er ein Date hatte.

„ Hey Lily, möchtest Du Dich zu uns setzen?", fragte Remus.

„ O nein, ", antwortete ich schnell, „ ich bin mit Alice und Frank hier."

„Ich denke, sie können dich für ein paar Minuten entbehren.", sagte Sirius.

„ Nein, ich habe versprochen, den Tag mit ihnen zu verbringen. Sie würden traurig sein, wenn ich es nicht täte.", ich dreht mich um, um auf sie zu deuten, doch zu meinem Ärgernis hatten sie entschieden, dass meine Abwesenheit ein guter Zeitpunkt war, um zu knutschen anzufangen. Ich drehte mich zu meiner Verteidigung zurück zum Tisch.

„ O ja. Sie sehen am Boden zerstört aus.", neckte mich Sirius. Ich verdrehte meine Augen.

„ Rutsch rüber, Hohlkopf.", ich setzte mich neben Sirius, was unglücklicherweise direkt gegenüber von James war. Ich wusste, dass ich ihn nicht länger ignorieren konnte, dass würde unverschämt sein. „James, wie geht es Dir heute?"

„ Mir geht es heute tatsächlich richtig gut.", seine Antwort überraschte mich so sehr, dass ich ihm schließlich in die Augen sah. Sie sahen glänzend, glücklich und vor allem zufrieden aus.

„ Ich bin froh, das zu hören.", ich schluckte den Golfball in meinem Hals hinunter und drehte mich zu der Blonden. „ Entschuldige mich, aber ich denke, ich kenne deinen Namen nicht?"

„ Ich bin Lindsey. Schön, dich kennen zu lernen, Lily. Ich habe schon viel von Dir gehört.", ich lächelte sie an und bemühte mich nach Kräften meine Eifersucht nicht in Unhöflichkeit umschlagen zu lassen.

„ Wenn deine Informationen von Sirius stammen, glaub kein Wort. Remus und James sind da verlässlichere Quellen, obwohl James dafür bekannt ist, in seinen Geschichten etwas zu übertreiben."

„ Nicht fair!", beschwerte sich Sirius. James lachte. „ Warum bin ich eine nicht vertrauenswürdige Quelle?"

„ Du hast Melissa McConnor erzählt, dass ich dich in eine Ziege verwandelt hätte, weil Du an meinen Haaren gezogen hast, du Blödmann! Sie wollte sich mir Monate lang nicht nähern!", alle drei Rumtreiber grinsten, während Lindsey aufrichtig lachte.

„ Du bist mit Sicherheit witzig, Sirius.", sagte Lindsey. Ich starrte sie ein wenig verwirrt an. Das schien ein extrem ungewöhnlicher Weg des Flirtens und nebenbei war es unhöflich gegenüber James. James jedenfalls schien es nicht allzu sehr zu interessieren. Er schien amüsierter als Remus zu sein. Sirius, für seinen Teil, sah ein wenig unangenehm berührt aus.

„Danke.", bevor die Dinge noch komischer wurden, sah James mich an.

„ Hey Lily, könnte ich dich für eine Minute sprechen?", mein bescheuertes Herz setzte einen Schlag lang aus. Ich verfluchte meine eigene Unfähigkeit, meine Gefühle zu kontrollieren.

„ Natürlich.", Sirius, nicht amüsiert darüber, fallengelassen zu werden, warf James einen vernichtenden Blick zu als wir den Tisch verließen. Ich folgte James als wir die Bar verließen und nach draußen gingen. Es schneite etwas.

„ Was ist los, James? Wolltest Du nur einen Tapetenwechsel?"

„ Das und ich wollte Lindsey eine Chance geben, Sirius weiter zu bedrängen. Und ich wollte mit Dir reden." Das schien mir eine eher komische Antwort zu sein. Ich bekam das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

„ warum würdest Du wollen, dass dein Date Sirius bedrängt?", James sah mich überrascht an.

„ Sie ist nicht mein Date. Okay, ich vermute schon irgendwie." Das half meiner Verwirrung nicht wirklich weiter. James beeilte sich, es zu erklären. „Sie hat mich gefragt, ob sie mit mir ausgehen kann, um an Sirius ranzukommen. Wer bin ich schon, es ihr zu verwehren? Es ist ja nicht so, als hätte Remus zugestimmt, wenn ich es nicht getan hätte. Sie war zu schüchtern, um Sirius direkt zu fragen, wie ich es ihr geraten habe. Ich fühlte mich, als wäre es meine Pflicht als sein bester Freund jeder möglichen, späteren Hochzeitskandidatin eine Chance zu geben.", darüber musste ich lachen, was teilweise auch der Erleichterung zuzuschreiben war.

„ Nun, ich bin froh, das zu hören.", ich spezialisierte nicht, worüber ich froh war und James fragte auch nicht.

„ Wie auch immer, ich wollte mit Dir sprechen. In Ruhe."

„ In der Kälte?", scherzte ich, doch etwas zitternd.

„ Alleine.", konkretisierte er sich. Ich fror immer noch still, unsicher, wohin dieses Gespräch führen würde. Er schwieg länger als ich es für angemessen hielt, aber ich wusste nicht wie ich ihn zum Sprechen bringen sollte. Schließlich, platzte es aus ihm heraus.

„ Haley und ich haben Schluss gemacht."

„ Ich weiß. Frank hat es mir erzählt. Es tut mir leid."

„ Sollte es aber nicht.", sagte er und sah mich direkt an. Ich konnte seine Augen nicht wirklich treffen.

„ Warum nicht?"

„ Lily. Ich möchte Dich etwas fragen und ich möchte, dass Du ehrlich bist.", er klang extrem ernst und nervöser als gewöhnlich.

„Okay.", sagte ich defensiv, ziemlich sicher, dass ich nicht ganz ehrlich sein würde.

„ Haben sich deine Gefühle mir gegenüber seit letztem Jahr geändert?", meine Kehle wurde trocken und ich konnte nicht mehr sprechen. Obwohl es nur eine einfache Frage war, schien sie geladen zu sein. Ich endete damit, ihn leise anzustarren und auszusehen wie ein Reh, das von Scheinwerfern angestrahlt wird. Er sah meinen Gesichtsausdruck, fluchte und fuhr mit einer Hand durch sein Haar.

„ Okay, schlechte Frage um zu starten.", ich entwischte schnell und antwortete ihm.

„ Natürlich haben sich meine Gefühle geändert. Wir waren letztes Jahr kaum Freunde. Nun sind wir uns viel näher.", es war alles wahr, aber es beantwortete nur die Oberfläche seiner Frage. Es war nicht nötig zu lügen, wenn ich nicht musste.

„ Richtig, dumme Frage. Okay, vielleicht sollte ich damit anfangen, mich für Haley zu entschuldigen." Von allen Dinge, die er hätte sagen können, war es das, was mich am meisten überraschte.

„ Was meinst Du damit?", fragte ich, komplett zurückgeschlagen.

„ Sie war die ganze Zeit über mies. Du musstest mit ihr auskommen, genauso wie Remus und Sirius. Und Du hast dich nie über sie beschwert, zumindest nicht mir gegenüber. Selbst Remus hatte in letzter Zeit ein paar Kommentare. Aber Du warst immer da, hast mich immer unterstützt, selbst als schon längst klar war, das wir das schlechteste Paar in Hogwarts Geschichte waren.", ich lächelte, fühlte mich weniger nervös, aber immer noch ein bisschen ungewöhnlich.

„ Ich dachte nie, dass es an mir wäre, dich über dein Liebesleben zu belehren.", sagte ich.

„ Möchtest Du den an der Stelle sein, mich belehren zu können?", er brachte mich erneut ins Schweigen. Ich hatte keine Ahnung, was er damit meinte, aber ich war mir sicher, dass es eine gefährliche Frage war. „ Was ich meinte, ist…. Naja, ich meinte… Verdammt!", fluchte er plötzlich. „ Wann ist das so schwer geworden?"

„ Sag einfach, was Du sagen möchtest, James.", sagte ich. Ich begann Hoffnung zu spüren, was mich gleichzeitig betrübte und aufregte.

„ Ich kann nicht. Ich kann nicht sagen, was ich sagen möchte, denn wenn Du nicht magst, was ich zu sagen habe, werde ich damit leben müssen, ohne es zurücknehmen zu können. Verstehst Du?", ich mir sicher, dass ich verstand, was er meinte, mal von der komischen Ausdrucksweise abgesehen. Ich entschied mich weiter still zu sein. „ Lily, hast Du…", er stoppte wieder.

„ Schau, James. Sag es einfach. Die Vorfreude bringt mich noch um."

„ Bringt Dich um?", murmelt er. Ich verdrehe meine Augen.

„James, wenn ich Dir nicht die Antwort gebe, die Du dir wünschst oder so oder wenn Du bereust, was Du gesagt hast oder was auch immer, gebe ich Dir hiermit die Erlaubnis, mein Gedächtnis zu löschen.", er stoppte sein Hin- und hergehen, um mich anzustarren. „ Ich vertraue dir, dass Du es richtig machst."

„ Das werde ich nicht tun, Lily."

„ Dann spuck es bitte endlich aus. Du gibst mir zu viel Hoffnung und ich bin verwirrt und ich bin nicht sicher, ob ich die Gefühle in meinem Bauch viel länger aushalte, also sag es endlich.", ich wollte das überhaupt nicht sagen, aber bevor ich meine Worte bereuen konnte, traf James deren Bedeutung. Sein Gesichtsausdruck wechselte von ausweglos und etwas panisch zu ruhig und entschlossen.

„ Lily, ist es möglich, dass Du meine nichtplatonischen Gefühle dir gegenüber erwiderst oder eines Tages erwidern könntest?", ich brauchte einen Moment, um seine Worte zu begreifen. Mein Körper verstand sie bevor ich es tat, mein Magen schlug Purzelbäume und ich fühlte mich gut. In dem Moment wechselt sein Ausdruck von selbstbewusst zu unsicher. Bevor er seine Worte bereuen konnte, gewann ich die Kontrolle über meine Bewegungen wieder. Ich machte einen Schritt auf ihn zu und nahm seine Hand. Ich sah in seine sehnsüchtigen Augen und sagte die einzigen Worte, die mir in den Sinn kamen.

„ Vollständig, komplett, absolut möglich.", sagte ich. Als sein Gesicht in ein Strahlen ausbrach und seine Lippen meine fanden, war nur ein Gedanke in meinem Verstand. Ich war endlich dort, wo ich hingehörte: bei ihm.

Review?