Hätte ich doch diese Frage nicht gestellt! – ich habe alles auf ausschließlich die Fragen gekürzt und hatte zwei komplette A4-Seiten voller Fragen!

Ich habe versucht, so viele davon wie möglich unterzubringen – plus ein paar von mir –grins- aber das Fragespiel ist mit diesem Kapitel noch lange nicht zuende – also nicht traurig sein, wenn eure Frage noch nicht dran war – ich versuche, alle unterzubringen. Neue Fragen werden allerdings nicht mehr angenommen –ächz- ;O)

PS. Ich bin am nächsten Kapitel von DSmV dran, aber es ist kompliziert, weil hier ganz viele Dinge des zeitlichen Ablaufes bedacht werden müssen...


KAPITEL 5

Da standen sie nun – sahen sich mit einer Mischung aus Panik und Neugier an und keiner von beiden wagte, das erste Wort zu sagen, wohl in der Sorge, daß damit das „Spiel" beginnen würde.

Einen Erfolg brachte ihr Vorgehen offenbar – beide hatte im Moment den Kopf dermaßen voll mit den Gefahren, aber auch den Möglichkeiten, daß jeder Gedanke an Sex gebannt schien.

Sie standen vielleicht einen Meter auseinander und Snape hielt noch immer das Fläschchen in der Hand.

Plötzlich verzog sich sein angespanntes Gesicht zu einem schadenfrohen Grinsen.

„Haben Sie schon einmal von meinen Vorräten gestohlen?"

„Ja", kam die promte Antwort und Hermine hielt sich die Hand vor den Mund.

„Wann?" setzte er sofort hinterher.

„Am Anfang unserer Schulzeit, um Vielsafttrank zu brauen und letztes Jahr, um mir Ron vom Hals zu halten." Sie blitzte ihn aus ihren braunen Augen an. „Das war unfair, wir wollten abwechselnd fragen! Ich bin dran."

Er grinste immer noch, nickte aber mit einem gespielt schuldbewussten Blick.

„Haben Sie ein Kuscheltier?", fragte Hermine wie aus der Pistole geschossen.

„NEIN!" rief er entsetzt.

Jetzt war es Hermine, die sofort nachsetzte: „Hatten Sie denn mal ein Lieblingskuscheltier? Und wie hieß es?"

Sein Lächeln wurde arg verkrampft und auch wenn sein Gesicht auf irgendeinem höchst seltsamen Level amüsiert aussah, wehrte er sich gegen die Auskunft. Aber ihm blieb nichts anderes übrig.

„Ein hellbrauner Woll-Hase und er hieß ‚Zottel'." Er verzog das Gesicht, als habe er in eine Zitrone gebissen und setzte sehr bestimmt hinterher: „Ich war sieben oder acht, als ich ihn ‚entsorgt' habe."

Hermine nickte zufrieden.

„Ich wieder..." gab er in einer rein rethorischen Bemerkung bekannt.

Hermine nickte.

„Können Sie kochen?", fragte er sofort.

„Ja. Können Sie es?

„Ja. Was essen Sie am liebsten?"

„Majoran Tokany"

Er hielt inne.

„Was ist das?"

Hermine legte den Kopf schief: „Auch wenn ich jetzt eigentlich dran war – es ist ein ungarisches Fleischgericht, das praktisch nur aus Fleisch, Zwiebeln, Paprika, Majoran und Weißwein besteht und das man entweder mit etwas Brot oder ganz ohne Beilagen isst. Das waren zwei Fragen und deshalb hab ich jetzt auch zwei."

„Eigentlich gehörten die Fragen zusammen und waren somit eine."

„Angst?" Hermine grinste und irgendetwas tief in ihrem Inneren fragte sich, warum sie in diesem Moment so überaus gut gelaunt war, wo doch die Situation alles bewirken sollte, aber ganz sicher nicht gute Laune...

Er zog belächelnd eine Augenbraue hoch und machte eine einladende Handbewegung.

„Nein, nein... stillen Sie ruhig Ihre Neugier, Miss Granger."

„Gut, was essen Sie denn am liebsten?"

„Pannacotta."

„Wie bitte?"

„Pannacotta.", wiederholte er auf der Stelle wieder genervt.

„Pure, gelierte Sahne soll die Lieblingsspeise von Professor Severus Snape sein?"

„Das waren jetzt genaugenommen drei Fragen hintereinander, Miss Granger und: ja ich liebe Pannacotta und generell die italienische Küche, was wohl an meiner Herkunft liegt."

Hermine hatte das Spiel für einen Moment vergessen. Sie war immer davon ausgegangen, daß Snape Brite war. Die Art wie er sprach war seltsam, aber sie hatte nie einen Akzent herausgehört.

„Woher kommen Sie denn? Wo wurden Sie geboren?"

„Frage vier und fünf, Miss Granger – und gleich bin ich wieder dran. Geboren wurde ich hier auf der Insel, aber den größten Teil meiner Jugend habe ich in der ewigen Stadt bei der Familie meines Vaters verbracht. Ich sehe Rom als meine Heimat, nicht Großbritannien."

Hermine öffnete den Mund und wollte gerade etwas sagen, als Snape ein Stückchen näher an sie herantrat und ihr seine Hand auf den Mund legte.

„Psssst... abwechselnd, Miss Granger, erinnern Sie sich daran?"

Hermine nickte und er nahm die Hand wieder weg, als habe er sich an ihr verbrannt. Beide spürten sofort, daß es ein Fehler gewesen war, daß er sie berührt hatte!

Obwohl sie damit Frage sechs in Reihe stellte, fragte sie mit leicht heiserer Stimme: „Wollen Sie mich küssen?"

„Ja...", war seine kurze Antwort.

Sie näherte sich ihm mit einem winzigen Schritt ein paar Zentimeter.

„Werden Sie es tun?", flüsterte sie.

„Nicht, wenn ich es vermeiden kann." Seine Stimme war ebenfalls nur noch ein Flüstern.

„Können Sie es vermeiden?"

„Nicht, wenn wir nicht das Thema wechseln, Miss Granger."

Er hätte Raum zwischen sie bringen können.

Er hätte eine ablenkende Frage stellen können.

Er hätte...

Aber er tat nichts dergleichen.

Er blieb vor ihr stehen, vergaß, daß er sie etwas fragen könnte und atmete tief ein, nur um festzustellen, daß ihr Duft nichts von seiner berauschenden Wirkung verloren hatte. Verflucht... das konnte doch alles nicht wahr sein.

Er schloß die Augen um sie wenigstens für einen Moment nicht zu sehen, und fragte sich, was sie wohl gerade dachte. Und dann fiel ihm ein, daß er sie einfach fragen und sicher sein konnte, eine wahre Antwort zu erhalten.

Ohne die Augen zu öffnen, mit leicht gesenktem Kopf fragte er ruhig: „Was denken Sie gerade, Miss Granger?"

Er zuckte zusammen, als er ihre Fingerspitzen überaus sanft an seiner Wange fühlte.

„Ich habe mich gerade gefragt, und dies nicht zum ersten Mal, ob Sie in mir immer nur die nervende Schülerin gesehen haben, oder auch die Frau? Und damit meine ich nicht diese Situation hier."

Ohne die Augen zu öffnen, legte er seine Hand auf ihre, die noch immer sein Gesicht berührte.

„Der Ball beim Trimagischen Turnier hat meine Sichtweise sich ein wenig verändert.", gestand er.

In Hermines Wangen stieg ein zartes Rot auf und das Gefühl in ihrem Bauch verwandelte sich in einen Schwarm Schmetterlinge – und die Flügelschläge in ihrem inneren verstärkten sich noch ein wenig, als ihr bewusst wurde, daß sie die Frage, dem Wortlaut nach, gar nicht an ihn gerichtet hatte – trotzdem hatte er geantwortet...

„Das Kleid?", fragte sie vorsichtig.

Er schüttelte den Kopf, nahm ihre Hand von seinem Gesicht, hob dann den Blick und nahm eine Locke ihrer Haare hoch und ließ sie sich langsam zwischen den Finger hindurchgleiten.

„Ihre Haare. Sie haben Sie an diesem Abend das erste Mal hochgesteckt getragen. Es ist schade, daß man diese Art die Haare zu tragen immer seltener sieht. Es gibt nichts, das eine Frau so unglaublich damenhaft und unberührbar, aber auch gleichzeitig so begehrenswert aussehen lässt..."

Hermine hatte das Gefühl, sie könne fühlen, wie er mit ihrer Locke spielte und betrachtete seine Finger mit angehaltenem Atem.

„... vor allem, wenn einzelne Stränen aus der Frisur herausfallen und geschmeidig über dem Nacken auf die Schultern gleiten."

Während er dies sagte, ließ er die Finger, die die Locke hielten, erst über ihren Nacken und dann über ihre Schulter streichen.

Bei Merlin... es kam zurück...

Hermines Haut überzog sich von erneut aufsteigender Erregung mit einer Gänsehaut und sie konnte unter Snapes offenem Hemd sehen, wie sich seine Brust in schneller werdendem Atem hob und senkte.

Snape ließ ihre Strähne los und machte abrupt einen Schritt von Hermine weg.

„Wir brauchen ganz dringend andere Fragen, Professor.", sagte Hermine mit leicht zittriger Stimme und er stimmte ihr mit einem energischen Kopfnicken zu.

Er holte tief Luft, stieß sie dann geräuschvoll aus, verschränkte die Arme vor seinem offenen Hemd, das allerdings auch nach dieser Geste noch viel von seiner Haut sehen ließ, und verlagerte den Körper von einem auf das andere Bein.

„Gut... eine andere Frage... weg von dem Thema..." Er sah hoch und hatte offensichtlich etwas gefunden.

„Wie stehen eigentlich ihre Eltern dazu, daß Sie eine Hexe sind? Ich meine – sie sind beide Muggel und sicher vorher nicht mit dieser Welt vertraut gewesen. Wissen Ihre Verwandten davon? Oder ist das eher ein Familieneheimnis?"

Er konnte ihr sofort ansehen, daß es sich bei dieser Frage um einen relativ wunden Punkt zu handeln schien.

„Sie bemühen sich von ganzem Herzen – aber es gelingt ihnen nicht. Nein, meine Verwandtschaft weiß nichts davon und regt sich bis heute auf, daß ich keine normale Schule sondern das ‚Internat' besuche, von dem immer nur gesprochen wird. Ich muß sogar, auf Bitten meiner Eltern hin, für meine Patentante, die immer alles wissen möchte, was mit Schule und Ausbildung zu tun hat, jedes halbe Jahr ein Zeugnis fälschen. Es tut zwar weh, aber ich nehme es ihnen nicht übel. Mir hat es selbst am Anfang Angst gemacht, was ich tun konnte und in der Gewissheit, daß das ja erst der Anfang sein würde, fand ich den Gedanken an das, was da noch kommen würde streckenweise auch ganz schön gruselig."

„Warum dann ihr immenser Leistungswille? Warum bringen Sie das nicht alles einfach hinter sich und gehen wieder zurück? Oder warum sind Sie nicht überhaupt zu Hause geblieben?"

Hermine lachte ein unangenehmes Lachen.

„Auch wenn sie es niemals so ausgedrückt hätten, konnte ich doch fühlen, daß sie froh waren, daß ich wenigstens für ein paar Monate im Jahr woanders sein würde. Sie lieben mich, das weiß ich, aber sie haben auch Angst vor mir. Deshalb kam ich nach Hogwarts. Und wenn ich schon hier bin, dann will ich auch beweisen, daß auch als Hexe ein Mensch aus mir werden kann, der seine Fähigkeiten dazu einsetzt, gute und wichtige Dinge zu tun."

Er nickte verstehend.

„Sie wissen aber schon, daß Sie in Ihrem Lerneifer manchmal nerven, oder?"

Sie grinste schief.

„Manchmal sogar mich selber... Vor allem, wenn ich in meinem Eifer für die gute Sache auf so Schnapsideen wie die Gründung des B.Elfe.r. komme..."

„Ja, ich hörte davon. Ich bin sicher, daß die Elfen sehr froh waren, als Sie diese Unternehmung wieder eingestellt haben."

Beide lachten leise, aber schnell sah Snape wieder ernst aus.

„Ist die Einstellung Ihrer Familie auch der Grund, warum sie in den Ferien immer bei den Weasleys oder im Hauptquartier sind und nie die Freunde zu sich einladen? Die Tatsache, daß Sie ihre Familie nicht mit dieser Angst konfrontieren wollen?"

Hermine sah ihn höchst verwundert an.

„Ja", antwortete sie erst, weil das Serum sie dazu zwang, aber dann setzte sie nach: „Woher wissen Sie, wo ich die Ferien verbringe?"

„Albus erwähnte es einmal, der es wohl von Weasley Senior hatte."

Hermine nickte und beide schwiegen einen Moment.

„Ich bin dran." Sagte Hermine irgendwann in die immer angespannter werdende Stille hinein.

Die Art wie sie das gesagt hatte, ließ seine Augen misstrauisch etwas enger werden.

„Warum tragen Sie eigentlich immer nur schwarz?"

Er schaute sie sehr verwundert an, antwortete dann aber sofort: „Pflegeleicht, unsichtbar."

„Unsichtbar?" Hermine verstand nicht.

„Ja, unsichtbar. Nicht wirklich natürlich, aber so neutral, daß es nicht bemerkt wird. Neben einer auffälligen Robe verschwinde ich praktisch und das ist ganz angenehm."

„Funktioniert aber nicht..." ergänzte Hermine.

„Wie bitte?"

„Es funktioniert nicht!"

„Was meinen Sie damit, daß es nicht funktioniert?"

„Ganz einfach, es gibt kaum eine auffälligere Robe in Hogwarts als Ihre. Zumindest dann, wenn Sie die weite Robe tragen. Der Gehrock ist in Ordnung, aber Ihre weite Robe..." Hermine schluckte.

Snape sah sie ungläubig an und suchte nach einer anderen Bedeutung als der, die Hermine so offen ins Gesicht geschrieben stand.

„Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?"

Hermine zuckte beinahe entschuldigend mit den Schultern.

„Gehörten Sie nicht zu den Gilderoy-Groupies?"

Hermines Peinlichkeit erreichte neue Höhen, als sie nickte und die bestätigende Antwort nur murmelte. Etwas lauter sagte sie dann: „Aber das ist etliche Jahre her und ich war ein dummes Huhn."

„Ach, und jetzt stehen Sie mehr auf den dunklen, finsteren Typ, oder wie darf ich Ihre Bemerkung von gerade verstehen?" der Sarkasmus, den er ganz offensichtlich in seine Stimme legen wollte, versagte, wodurch die Frage eine ausgesprochen seltsame Färbung bekam.

Hermine schloß die Augen und murmelte: „Nicht generell... scheiß Veritaserum... bescheuerte Idee..."

Er trat wieder dicht an sie heran, legte seine Fingerspitze unter ihr Kinn und hob ihren Kopf damit, bis er ihr wieder in die Augen sehen konnte.

„Nicht generell also...", wiederholte er ihre Antwort und fragte dann mit tiefschwarzer, samtiger Stimme „... und wie sieht es im speziellen aus? Sagen wir mal... zum Beispiel mit mir...?"

Das Veritaserum schien damit einverstanden zu sein, daß Hermine diese Antwort erst einmal nicht mit Worten gab, denn sie fühlte keinerlei Beschwerden, als sie, nicht zum ersten Mal an diesem Abend, ihre Arme um ihn schlang und ihn mit einer Heftigkeit küsste, die beide erst erschreckte – bevor sie sich dann erneut ineinanderschmiegten und sich an der Nähe des anderen berauschten.

Als sie sich für eine Sekunde in ihrer Unbeherrschtheit doch wieder zusammenrissen, indem sie sich erneut so fest hielten, daß jede erotische Bewegung unmöglich war, verlangte das Serum nun doch nach einer verbalen Antwort.

Hermines Stimme war heiser, als sie ihm die Antwort ins Ohr flüsterte.

„Der Fluch besagte nie, daß ich Severus Snape küssen muß. Er besagte, daß ich den Mann im Saal küssen muß, für den ich die intensivsten Gefühle hege, der mich am meisten erregt."

Snape gab ein lautes Keuchen von sich und dann ließ sie nicht nur abrupt los, sondern stieß sie regelrecht von sich, drehte sich um und verschwand in seinem Bad. Er warf die Tür mit solch einer Wucht zu, daß Hermine erschrocken zusammenzuckte. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sie drinnen eine große Menge Wasser rauschen hörte.

Hermine war zwar ein wenig geschockt, aber gleichzeitig auch fasziniert von seiner Reaktion. Sie ging zu der Tür, öffnete sie einen Spalt und hörte das Rauschen jetzt sehr viel deutlicher.

„Glauben Sie wirklich, daß Duschen hilft, Professor?", rief sie in das Bad hinein, ohne ihn sehen zu können.

„Nein, aber vielleicht irre ich mich ja und es ist mit Pollen vergleichbar und man kann es abspülen!" fauchte er von innen mit vom Wasser verrauschter Stimme.

Hermines Neugier wuchs und sie drückte die Tür einen Hauch weiter auf.

„LASSEN SIE DIE TÜR ZU, GRANGER!", brüllte er sie an, während unverändert das Wasser lief.

Ob er davon ausging, daß sie ihm gehorchte, oder ob er sich einfach nicht vorstellen konnte, daß wirklich jemand freiwillig sein Bad betrat – in jedem Fall drehte er das Wasser nicht wieder ab und so stand er, als Hermine das Bad betrat noch immer unter der großen Steindusche, die, den Ausmaßen gemäß, die alles in Hogwarts hatte, Platz für fünf Snapes geboten hätte.

Er hatte sich das Oberteil ganz vom Körper gerissen, die Hose mitsamt der Schuhe jedoch angelassen und sich so unter den Wasserstrahl gestellt, dem er das Gesicht entgegenhielt, so daß ihm das jetzt klatschnasse Haar bis weit über die Schulter lag. Dem Wasser entstiegen keine Schwaden – es schien kalt zu sein.

Hermine ging näher. Er reagierte nicht, da er zum einen die Augen dem Wasserstrahl entgegen geschlossen hielt und sie zum anderen wegen des lauen Rauschens nicht hören konnte.

Er hatte wirklich nicht damit gerechnet, daß sie ihm folgen würde.

Hermines Atem beschleunigte sich massiv bei dem Anblick, seines glänzend nassen Oberkörpers und der restlichen Körperformen, die sich unter dem nun nassen Stoff gut abzeichneten, und mit leicht offenem Mund betrachtete sie ihn für einen Moment, bevor sie an ihm vorbei einen der Regler für die Wassertemperatur griff und heiße Wasser hinzufügte – viel heißes Wasser... und so, bekleidet wie sie war, zu ihm unter die Dusche trat...


TBC mit mehr Antworten auf noch mehr Fragen...