Kapitel 3 Nutzt das Schicksal Zufälle?

Die Wochen vergingen, ohne dass es zu weiteren erotischen Zwischenspielen zwischen den beiden Gryffindorschülerinnen und dem Tränkemeister kam. Hermine zog sich immer öfter in ihr eigenes Zimmer zurück, um zu Lernen oder ihren Pflichten als Schulsprecherin nach zu kommen.

Die Treffen zwischen, Ginny und ihr, im Bad der Vertrauensschüler, waren in stillschweigendem Einverständnis von ihnen beiden beendet worden. Hermine sollte dies nur Recht sein, sah sie es doch nur als Phase, in der sie zusammen mit ihrer Freundin, ihre Körper und ihre Lust erforschten, sozusagen ein temporäres Experiment.

Ginny hatte, wider erwarten, nach der letzten Zusammenkunft mit Snape, an dem auch Lucius Malfoy teilgenommen hatte, ein neues Projekt in Angriff genommen. Harry Potter!

Sie wollte die Beziehung zu dem-Jungen-der-den-dunklen-Lord-ins-Jenseits-geschickt-hat, wieder aufleben lassen und ihn in die Künste der Liebe einweisen, wie sie es nannte.

„Ich habe viel gelernt", sagte die Rothaarige eines Abends zu ihrer Freundin, an dem sie sich endlich wieder einmal in eine ruhige Ecke des Gemeinschaftsraumes zurückgezogen hatten. „Durch unsere kleinen erotischen Abenteuer im Bad, weiß ich jetzt genau was ich will und wie mein Körper auf bestimmte Reize reagiert. Und durch Malfoy und Snape kann ich jetzt auch die Männer besser einschätzen, vor allem wie ich verhindern kann das ES zu schnell geht."

„Du musst wissen, was du tust", hatte Hermine dazu nur gesagt.

„Ja, das weiß ich. Und vor allem weiß ich was ich will. Ich wollte immer mit Harry zusammen sein, aber die Sache mit dem Sex hat mir wirklich Probleme bereitet. Wir waren beide noch zu unerfahren und es war nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt habe, aber jetzt habe, zumindest ich, einiges an Erfahrung aufzuweisen und glaube mir, ich werde Harry nach meinen Wünschen formen", Ginny hatte wieder diesen, für sie so typischen, listigen Gesichtsausdruck angenommen.

„Wenn du meinst." Hermine schaute wieder aus dem Fenster und schien weit weg mit ihren Gedanken.

„Mine, was ist los mit Dir? Seit einiger Zeit bist Du oft so in dich gekehrt", fragte Ginny ihre Freundin.

„Es ist nichts. Ich werde jetzt auf mein Zimmer gehen und noch etwas Lernen, schließlich sind es bis zu den Prüfungen nicht mal mehr drei Monate." Damit war das Gespräch für Hermine beendet und sie ging der Treppe zu den Schlafräumen entgegen, gefolgt von dem grüblerischen Blicken ihrer Freundin.

In ihrem Zimmer angekommen warf sie sich auf ihr Bett und starrte an den über ihr hängenden Stoff ihres Himmelbettes.

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Hermine musste raus. Sie brauchte Luft und wollte allein sein. Der letzte Streit mit Ron hatte sie so wütend gemacht, dass sie wirklich versucht war ihm einen Fluch auf den Hals zu hexen.

Was bildete er sich eigentlich ein, nur weil sein bester Freund mit seiner Schwester das verliebte Paar gab, musste sie noch lange nicht mit ihm zusammen sein. Seit sie ihm das zu verstehen gegeben hatte, suchte er scheinbar nach Gründen, um mit ihr zu streiten.

„Das Paradebeispiel für verletzten männlichen Stolz", murmelte Hermine wütend vor sich hin.

Zuerst war er enttäuscht gewesen und wollte unbedingt von ihr wissen, warum sie nicht mit ihm zusammen sein wollte. Ständig fragte er sie nach dem Grund, ob er etwas falsch mache, oder ob es einen anderen gab. Nach einiger Zeit schlug diese Enttäuschung um in Wut und er nutzte jede Gelegenheit, um ihr eine verbale Spitze entgegenzuschleudern. Ginny und Harry hielten sich aus der ganzen Sache raus, was ihr auf der einen Seite zwar ganz recht war, aber auf der anderen Seite, hatte sie wenigstens von Ginny das ein oder andere Mal erwartet, dass sie ihrem Bruder in die Schranken weisen würde.

Ihre Freundin aber tat nichts dergleichen, sie und Harry klebten regelrecht aneinander, waren mit sich selbst beschäftigt und zogen sich oft zurück. Hermine vermutete, dass Ginny ihrem Liebsten dann ihre Lehren in Bezug auf geilen Sex, wie sie es nannte, zukommen ließ.

Das war auch so eine Sache, mit Ginny verbrachte sie kaum noch Zeit, seitdem sie wieder fest mit Harry zusammen war, daraus resultierte, dass auch er keine Zeit für sie hatte und so war sie oft allein.

Eine andere Sache die sie sehr beschäftigte war Snape. Auch nach dem zweiten Mal, dass sie mit ihm geschlafen hatte, merkte man ihm keine Veränderung an. Er war der gleiche Mistkerl der er immer war. Hermine musste zugeben, dass sie hier eben so wie Ron reagierte, zuerst war sie enttäuscht gewesen, aber mittlerweile kochte sie fast über vor Wut.

Sie fragte sich, warum er sie ignorierte, das hatte er zwar schon immer getan, aber als sie das letzte Mal mit ihm Sex hatte, glaubte sie zu spüren, dass sie ihm doch nicht völlig gleichgültig war. Er hatte sich nach dem eigentlichen Akt neben sie gelegt, mit dem Rücken zu Malfoy und Ginny und sie so vor deren Blicken weitestgehend geschützt. Als sie sich zu ihm drehte, hatte er sie im Arm gehalten und sanft ihren Rücken gestreichelt, solange bis Malfoys Aussage, es würde Zeit für ihn zu gehen, auch Snape dazu brachte sich von ihr zu lösen und wieder in seine Rolle als Lehrer zu schlüpfen. Er hatte Ginny und sie noch einmal ausdrücklich und auf für ihn so eigene Art darauf hingewiesen, niemandem etwas davon zu sagen, dass sie in seinen Räumen gewesen waren, ganz zu Schweigen von dem was sich dort abgespielt hatte.

Leise schlich sie durch das große Portal des Schlosses. Draußen dämmerte es bereits und die Luft war kühl geworden, nachdem die letzten Strahlen der Frühjahrsonne am Horizont versanken. Es war nirgendwo ein Schüler zu sehen, die Zeit, zu der alle in ihren Gemeinschafträumen zu sein hatten, war bereits erreicht. Schnellen Schrittes entfernte sie sich vom Eingang und lief dann auf die Gewächshäuser zu. In ihrem Innern brodelte es, am liebsten hätte sie irgendetwas an die Wand geschmissen, oder wenigstens einmal laut ihren ganzen Frust hinaus geschrieen.

oooooooooo

Das Krachen der zugeschlagenen Tür hallte an den Kerkerwänden wider, als Snape mit wehendem Umhang durch die Gänge eilte. Malfoy war noch bis vor kurzem bei ihm gewesen und wie immer in letzter Zeit, konnte der Blonde es sich offensichtlich nicht verkneifen, ihn zum Ende des Gesprächs, nach eventuell anstehenden Strafarbeiten der beiden Schülerinnen zu fragen.

Immer wieder wurde er durch ihn daran erinnern, dass er nicht standhaft gewesen war, dass er sich wieder nicht im Griff gehabt hatte. Das alles war Malfoys Schuld, wäre er nicht genau an besagtem Abend aufgetaucht und hätte die Dinge forciert, wäre es gar nicht so weit gekommen.

Hätte, wäre, wenn, was wollte er sich da eigentlich einreden? Einzig und allein er selbst hatte es sich zuzuschreiben, dass es wieder dazu gekommen war. Er hätte Malfoy rausschmeißen, oder die beiden Gryffindors an einem anderen Abend zur Erledigung ihrer Strafarbeiten wieder her bestellen sollen.

Verdammt! Zu allem Überfluss musste er immer wieder an diesen Abend denken, es war anders gewesen, als mit seinen anderen Gespielinnen. Diese Treffen erfüllten zwar ihren Zweck, nämlich Befriedigung des körperlichen Verlangens, aber nachdem beide Partner dieses gestillt hatten, trennte man sich so schnell wie möglich, ohne dabei unhöflich zu wirken.

Das war mit Miss Granger anders gewesen, wie er sich eingestehen musste, bei ihr hatte er nicht das Bedürfnis, sich so schnell wie es geht aus dem Staub zu machen.

Als er den Eingangsbereich des Schlosses erreichte und auf das Portal zuging, sah er aus Gewohnheit auf die Punktegläser der Häuser, was seine, ohnehin schon miese Laune, weiter verschlechterte. Hoffentlich würde er heute den einen oder anderen Schüler beim überschreiten der Sperrstunde erwischen, zum einen, um die Punktestände wieder in Bahnen zu lenken, um beim Anblick der Gläser nicht dass Gefühl zu haben, Hauslehrer einer Horde Idioten zu sein, zum andern - warum sollte nur er sich schlecht fühlen?

Als er draußen auf der Treppe stand, atmete er tief die wohltuende Luft des Abends ein und ließ seinen Blick über die Ländereien schweifen. Er sah gerade noch den Zipfel eines Umhangs der dort um die Ecke verschwand. Ganz eindeutig ein Schülerumhang, wie er feststellte und lenkte seine Schritte in eben jene Richtung.

Hermine hatte gerade noch gesehen, wie Snape das Schloss verließ und war die letzten Schritte, bis sie um die Mauer verschwinden konnte, gerannt. Auch das noch, dachte sie, musste er ausgerechnet heute Abend hier draußen herum schleichen. Nun stand sie hinter einer Hecke in der Nähe der Gewächshäuser versteckt und versuchte zu erkennen, ob er sie bemerkt hatte und ihr folgte.

Da war er auch schon, sein Blick schweifte über das Gelände, als halte er nach etwas Ausschau, er hatte sie also gesehen. Hermine überlegte, sie saß in der Falle, es gab keinen anderen Weg hier raus, sie würde an ihm vorbei müssen. Das Gewächshaus in ihrem Rücken, war ungefähr 20 Meter von ihr entfernt, der Weg dorthin teilweise mit Hecken und Büschen versehen, hinter denen sie, wenn sie viel Glück hatte, nicht von ihm gesehen wurde. Sie hatte nur diese eine Chance und hoffte er würde den gleichen Weg wie sie nehmen, dann könnte sie auf der anderen Seite versuchen an ihm vorbei zu schlüpfen, um wieder ins Schloss zu gelangen.

Aus den Augenwinkeln bemerkte er eine Bewegung dort hinter den Sträuchern. Jemand versuchte um das Gewächshaus herum zu schleichen, vermutlich um ungesehen an ihm vorbei zu kommen. Er schwenkte natürlich genau in die entgegen gesetzter Richtung und beschleunigte seine Schritte.

Als Hermine um die letzte Ecke bog, rannte sie genau in eine große schwarz gewandete Gestalt. Durch den Aufprall wurde sie rückwärts gestoßen und wäre fast über eine aus dem Boden ragende Wurzel gestolpert, als zwei kräftige Hände ihre Oberarme packten.

Aus Reflex hatte er versucht, der strauchelnden Schülerin, welche für ihn bisher nur aus Umhang und wild umher fliegenden Haaren bestand, vor einem Sturz zu bewahren. Durch das Gewicht des nach hinten fallenden Körpers und seiner Bewegung nach vorn, taumelten sie jedoch beide und kamen erst zum stehen, als die Schlossmauer sie stoppte.

Snape hielt noch immer die Oberarme der Schülerin gefasst und sein Körper war an den ihrigen gedrückt, als er durch einige wirre Locken das Gesicht Hermines erkannte. Sein Unterleib reagierte sofort auf diese Feststellung und er war nicht in der Lage, dies zu verhindern oder sich von ihr zu lösen.

Hermine versuchte durch eine Kopfbewegung ihre Haare aus dem Gesicht zu entfernen und sah dann trotzig zu Snape auf. Seine schwarzen Augen blickten direkt in ihre braunen, doch sie konnte den Ausdruck, der in ihnen lag, nicht einordnen. Dann spürte sie wie etwas an ihren Bauch drückte, es pulsierte und wurde stetig größer, sofort durchnässte ein Schwall von Feuchtigkeit ihren Slip. Sie krallte ihre Hände noch fester in den Stoff seiner Robe, an der sie Halt gesucht hatte und zog ihn noch näher an sich heran. Sie konnte gar nicht anders und gab ihm so zu verstehen, was sie wollte. Sie musste ihn jetzt in sich fühlen, sie musste einfach, sie hatte das Gefühl zu zerspringen, wenn er sich jetzt nicht sofort in sie brachte.

Dann geschah alles ganz schnell, Snape fasste unter ihren Rock und riss das Höschen von ihrem Po, während Hermine mit hektischen Fingern begann seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz zu befreien. Er fasste mit beiden Händen ihre Oberschenkel, hob sie hoch und versenkte sich im gleichen Augenblick schnell und tief in sie. Er hielt einen Moment inne ohne einen Rhythmus aufzunehmen, und spürte diesem Empfinden in seinem Innern nach, es war als würden zentnerschwere Lasten von seinen Schultern genommen, nachdem er endlich sein Ziel erreicht hatte.

Der kurze Schmerz des plötzlichen Eindringens machte sofort einem Gefühl der Befreiung Platz. Sie gab einen Seufzer der Erleichterung von sich und legte ihre Stirn auf seiner Schulter ab. Dann begann er sich in ihr zu bewegen, zog sich langsam und fast vollständig aus ihr zurück, nur um dann umso schneller und kräftiger in sie zu stoßen.

Hermine stöhnte laut auf und er verschloss ihre Lippen mit den seinen zu einem Kuss, der fast schon brutal war. Innerhalb kürzester Zeit hatte sie einen Level erreicht, an dem es kein zurück mehr gab, sie schlang ihre Beine um ihn und bog ihren Rücken durch, so entstand für sie zusätzlich noch eine wunderbar erregende Reibung an ihrem Kitzler.

Snape hatte einen Arm um ihre Taille gelegt und unterstützte sie so in ihrer Position. Sie hatte den Kuss gelöst und er hielt ihr mit einer Hand den Mund zu, weil sie begonnen hatte vor Ekstase kurze, spitze Schreie auszustoßen. Er beschleunigte nochmals, angetrieben durch die Zuckungen um seinen Schwanz, die zuerst unregelmäßig, dann aber immer kräftiger und länger seine Erektion umklammerten. Seine Erlösung war heftig, ebenso wie der ganze Akt es gewesen war und auch er konnte einen Aufschrei, während er kam, nicht vollends unterdrücken.

Vorsichtig ließ er Hermine herunter auf ihre zittrigen Beine, das Adrenalin peitschte durch ihren Körper, als sie sich mit dem Rücken an die kühle Mauer lehnte, um Halt zu finden.

Völlig außer Atem stand Snape vor ihr und stützte sich mit beiden Händen links und rechts neben ihrem Kopf ab und sah sie aus seinen dunklen Augen an.

Wortlos und mit ausdrucksloser Mine richtete Hermine ihre Kleidung, tauchte unter seinem Arm durch und ging von ihm fort, immer schneller wurden ihre Schritte je weiter sie sich von ihm entfernte.

Snape schaute ihr nicht einmal nach, er ließ den Kopf zwischen seinen Schultern hängen und als er sicher war, dass sie ihn nicht mehr sehen konnte, schlug er mit der Faust auf das Mauerwerk ein.

Erst jetzt bemerkte er den Slip, der neben seinen Füßen auf dem Boden lag, er schloss seine Hose und beugte sich herunter, um das kleine, weiße Stückchen Stoff aufzuheben.

Sofort stieg ihm wieder dieser verführerische Geruch in die Nase und er schloss die Augen, als würde es ihm körperliche Schmerzen bereiten diesen Duft wahrzunehmen, er steckte den Slip in eine Tasche seiner Hose und machte sich auf den Weg in die Kerker.

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Hermine war durch die Gänge des Schlosses gerannt und hielt erst wieder vor dem Portrait der fetten Dame an, um Luft zu holen. Sie wollte nicht, dass sie irgendjemand in diesem Zustand zu sehen bekam, sie dachte, man würde es ihr ansehen, was sie gerade getan hatte und vor allem mit wem.

Sie hatte Glück, der Gemeinschaftsraum war so gut wie leer, nur Harry und Ginny standen am Fuße der Treppe, die zu den Mädchenschlafräumen führte, und verabschiedeten sich für die Nacht voneinander.

„Schlaft gut ihr beiden." Mit gesenktem Kopf versuchte sie an ihnen vorbeizuschlüpfen ohne groß die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Sie wollte so schnell wie möglich in ihr Zimmer und sich dort die Bettdecke über den Kopf ziehen.

„Warte Mine, ich komme mit rauf." Ginny gab Harry noch einen letzten kurzen Kuss, bevor sie ihn etwas verdattert stehen ließ. „Wo kommst du denn jetzt her?" fragte sie ihre Freundin, als sie sie endlich kurz vor ihrem Zimmer eingeholt hatte.

„Ich war noch etwas draußen. Spazieren", antwortete Hermine, ohne der Rothaarigen ins Gesicht zu blicken und öffnete ihre Zimmertür.

Ginny, die gar nicht darauf wartete herein gebeten zu werden, ging ihr hinterher und setzte sich wieder auf das Himmelbett, wie sie es immer tat wenn sie hier war. „Und deswegen hast du so ein rotes Gesicht und wirkst so gehetzt? Was ist passiert?", erwartungsvoll sah sie zu Hermine die jetzt erst die Tür schloss, als ihr klar wurde, dass sie um ein Gespräch wohl nicht herum kommen würde.

„Nichts ist passiert. Ich habe mich nur beeilt zurück zu kommen, wegen der Sperrstunde" antwortete sie ausweichend.

„Tut mir leid, aber das glaube ich dir nicht", erwartungsvoll sah sie zu Hermine, die wieder einmal durch ihr Zimmer hin und her schritt.

„Ach verdammt! Snape, das ist passiert!" Sich ergebend ließ sich Hermine auf einen Stuhl fallen, es hatte ja doch keinen Zweck zu versuchen es vor Ginny geheim zu halten.

„Was hat er getan?" Neugierig geworden rutschte Ginny näher zur Bettkante, um bloß keines der folgenden Worte zu verpassen.

„Oh, nichts besonderes, wir sind uns nur rein zufällig draußen bei den Gewächshäusern über den Weg gelaufen und da hat er mich mal eben gegen die Schlossmauer gevögelt." Ihre Stimme triefte gerade vor Sarkasmus, was einem Severus Snape zur Ehre gereicht hätte.

„WAS? Wie hast du das denn angestellt? Ich meine, wie hast Du ihn rumgekriegt?" Ginnys Augen leuchteten, wollte sie doch alles über die neueste Eskapade des Tränkemeisters und ihrer besten Freundin wissen.

„Das war nicht geplant, Ginny. Ich wollte eigentlich vermeiden, dass er mich da draußen erwischt, aber dann bin ich direkt in ihn rein gerannt. Es hätte uns beinahe beide von den Füßen gerissen, aber dann standen wir plötzlich am Gemäuer und alles geschah so schnell."

Die Jüngere sah gespannt zu Hermine, in Erwartung weiterer Details dieser pikanten Begegnung nickte sie ihr zu.

„Es war so…, ich weiß auch nicht. Ich konnte gar nicht anders und er scheinbar auch nicht. Wir haben nicht ein Wort gesprochen, sind nur übereinander hergefallen, ohne uns über die Folgen im Klaren zu sein." Hermine schüttelte den Kopf, als könne sie selbst nicht glauben, was sie da getan hatte. Sie hatte total die Kontrolle verloren, natürlich war sie nicht abgeneigt gewesen ein weiteres Mal Sex mit ihm zu haben, aber so? Sie war einfach nicht mehr Herrin über ihr eigenes Handeln gewesen, wie fremdbestimmt hatte sie agiert und das erschreckte sie.

„Und, wie war es?"

„Ginny! Ich mache mir gerade Gedanken darüber wie das passieren konnte und du willst nur wissen wie es war?", wütend schaute sie zu ihrer offensichtlich äußerst gespannt wirkenden Freundin hinüber.

„Mir scheint, ihr beide habt eine besondere Anziehungskraft zueinander, dass ist mir schon im Bad der Vertrauensschüler aufgefallen. Anstatt sich beim ersten Mal, mit mir, dass zu holen was er brauchte, hat er darauf bestanden auch mit Dir zu schlafen. Und wie er dich angesehen hat, ich hatte das Gefühl, da ist irgendetwas. Und bei der Sache mit Malfoy…."

An dieser Stelle unterbrach Hermine ihre Freundin unwirsch. „Das hast du also mit ihm ausgeheckt, ihr habt es so gedreht, das ich mit Snape…! Jetzt wird mir einiges klar, was genau habt ihr da geflüstert? Malfoy wäre von allein bestimmt nicht auf die Idee gekommen, also los, dann lass mal hören."

„Das siehst du völlig falsch", versuchte Ginny ihre Freundin zu beschwichtigen. „Malfoy meinte nur, dass wir etwas unternehmen sollten, damit ihr etwas….lockerer werdet. Dann muss er wohl eure Blicke bemerkt haben, wie ihr euch gegenseitig gemustert habt und er fragte mich, was da zwischen euch läuft. Ich konnte ihm nur sagen, dass ich es nicht genau wisse, aber dass ich auch den Eindruck gewonnen hätte, dass es knistern würde. Naja, so entstand der Plan euch für diesen Abend zusammen zu bringen."

„Das es knistern würde? Sag mal Ginny, spinnst du?" Hermine war außer sich vor Wut.

„Jetzt beruhig dich mal wieder. Hattest du jetzt guten Sex, an dem Abend und vorhin an der Schlossmauer, oder nicht? Warum genießt du es nicht einfach, mach dir doch keine Gedanken um das Warum. Sieh doch lieber den positiven Aspekt, du lernst eine Menge bei so einem Lehrer, was für dein zukünftiges Sexualleben sicherlich von Vorteil ist." Ginny wusste, mit dem Argument etwas Lernen zu können, konnte man Hermine fast immer überzeugen.

„Du hast leicht reden. Das vorhin war nur Zufall und selbst wenn nicht, falls man uns erwischt hätte, würde das sehr unangenehme Konsequenzen für uns haben. Davon mal abgesehen, wie sollte ich ihn ein weiteres Mal dazu bringen mit mir allein zu sein?"

„Zunächst einmal seid ihr wohl beide nicht dumm, ihr müsstet einfach vorsichtig sein, dann wird man euch auch nicht erwischen. Und zu der anderen Sache, dir wird schon etwas einfallen." Ginny stand auf und drückte Hermine noch einmal, um sich dann von ihr zu verabschieden. „Gute Nacht Mine!"

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Das Feuer im Kamin prasselte und von Zeit zu Zeit sah man ein Funkeln in den Flammen, es kam von einigen Glasscherben die das Feuer reflektierten. Snape saß in einer Ecke seiner riesigen Couch, den Kopf aufgestützt in einer Hand, die seine geschlossenen Augen verdeckte, als könne er so das eben Geschehene aus seinem Geist ausblenden. Die andere Hand umklammerte eine halb geleerte Flasche Feuerwhisky die er am Hals umfasst hielt, er hatte es aufgegeben das Glas weiter zu füllen und es in einem Anfall von Wut im Kamin zerschmettert.

Er fragte sich immer wieder, wie das Schicksal ihm so übel mitspielen konnte, an Zufall konnte er hier schon nicht mehr glauben. Warum hatte er nicht einfach in seinen Räumen bleiben und sich sofort mit diesem bitteren Gebräu betäuben können, nachdem Malfoy sich wieder auf den Weg gemacht hatte? Es war, als hätte er unter dem Imperiusfluch gestanden. Erst nachdem er seinen Samen in ihren Schoß verspritzt hatte, konnte er wieder einigermaßen klar denken. Er wusste natürlich genau, dass es kein Fluch gewesen war, der ihn so handeln ließ. Doch auf der anderen Seite wünschte er sich, es wäre so gewesen, damit hätte er diese Aktion vor sich selbst rechtfertigen können.

Hermine; vielleicht war es doch ein Fluch, in seinen Gedanken nannte er sie schon beim Vornamen. Langsam glitt seine Hand in die Hosentasche und fühlte dort nach dem weichen Stoff des Höschens, welches er dann heraus zog. Er fühlte das dünne Gewebe zwischen seinen Fingern und ein übermächtiges Verlangen veranlasste ihn dazu seine Nase hinein zu drücken und diesem Duft nach zu spüren. Sofort war er wieder erregt und dachte ernsthaft darüber nach, den Geruch zu extrahieren und eine Reihe Tests durchzuführen, ob diese spezielle Duftnote auf ihn wie ein Aphrodisiakum wirkte. Er verwarf diesen Gedanken, wütend über sich selbst, und wollte diesem verfluchten Slip schon das gleiche Schicksal bescheren, wie zuvor seinem Whiskyglas, änderte aber in letzter Sekunde sein Vorhaben und steckte das Höschen wieder in seine Tasche.

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Hermine lag in ihrem Bett und drehte sich von einer Seite auf die andere, sie fand einfach nicht in den Schlaf. Immer wieder musste sie an Snape denken und an Ginnys Worte, es zu genießen und weitere Zusammentreffen einfach zu forcieren.

Warum eigentlich nicht, dachte sie. Ginny hatte ganz Recht, wieso sollte sie sich die letzten Wochen auf Hogwarts nicht so angenehm wie möglich machen und dabei etwas Spaß haben?

Sie überlegte welche Möglichkeiten sie hätte, es zu einem weiteren Treffen zwischen ihr und Snape kommen zu lassen. Immer wieder ging sie in ihren Gedanken ihre bisherigen Zusammenkünfte durch, irgendwo dort musste es doch etwas geben, wo sie ansetzen könnte.

Drei Tage später, an einem Donnerstagabend machte sich Hermine auf den Weg in die Kerker. Vor Snapes Bürotür hielt sie an, atmete noch einmal tief durch und sammelte all ihren Mut. Sie hatte wieder ihre Schuluniform angezogen, zum einen, um einen gewohnten Anblick zu bieten und zum anderen, um nicht gleich eine bestimmte Absicht zu offenbaren. Den Rock hatte sie durch einen Zauber eine Hand breit gekürzt, doch war er immer noch so lang, dass er ebenfalls nicht zu offensichtlich wirkte.

Energisch klopfte sie an die Tür, um zu verhindern, dass er sofort erahnte wer dort auf Einlass wartete. Das typische donnernde „Herein", ließ nicht lange auf sich warten, sie trat in den Raum und ohne auch nur ein Wort zu sagen, ging sie zielstrebig auf ihn zu.

„Was wollen sie hier, Miss Granger?" Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und nahm sofort eine ablehnende Haltung an, indem er seine Arme vor der Brust verschränkte.

Hermine antwortete nicht, ging um seinen Schreibtisch herum und setzte sich auf dessen Kante direkt vor Snape.

Es war so offensichtlich, was dieses kleine Miststück vorhatte, dass er einen Moment überlegte, wie er jetzt handeln sollte. Sollte er sie im hohen Bogen rausschmeißen und ihr und ihrem Haus eine horrende Anzahl Punkte abziehen, oder sollte er warten und sehen was sie weiter tun würde. Die Neugier siegte, schließlich war hier jetzt keine rothaarige Freundin, die eindeutig slytherinsche Qualitäten hatte, noch war Lucius hier um sie in seine Arme zu spielen. „Sie haben meine Frage nicht beantwortet", betont gelangweilt, jedoch ohne die Kälte aus seiner Stimme zu nehmen, wies er darauf hin, dass sie ihm eine Antwort schuldete.

„Sie haben etwas, das mir gehört, Professor Snape." Sie stellte ihren Fuß auf seine Stuhllehne und ihr Rock rutschte, durch diese äußerst aufreizende Bewegung, weiter nach oben.

Sein Gesichtsausdruck spiegelte Gleichgültigkeit wieder, doch sein Körper reagierte bereits und er versuchte seine beginnende Erregung niederzukämpfen. „Und was soll das sein? Ihre abhanden gekommene Moral vielleicht?"

Hermine strich langsam mit ihren Fingern ihren Oberschenkel hinauf und schob so den Rock noch etwas höher. Ein Zucken seiner Augen verriet ihr, dass er die Bewegung wahrgenommen hatte und auch, das er jetzt genau wusste, dass sie ihren Slip meinte, der sich in seinem Besitz befand.

„Wer sagt, dass ich ihre Wäsche an mich genommen habe? Vielleicht liegt sie immer noch auf dem Schlossgelände und rottet dort vor sich hin." Seine Augen wurden zu Schlitzen, doch hatte man jetzt den Eindruck er wolle verhindern, dass man seine Erregung in ihnen sah.

Sie seufzte provozierend, als ihre Finger durch ihre feuchten Falten fuhren und schloss genießerisch die Augen. „Er lag schon am nächsten Morgen nicht mehr dort und mir kam der Gedanke, sie hätten ihn vielleicht aus nostalgischen Gründen an sich genommen, Sir." Ihre Finger waren mit ihrem Saft benetzt und sie strich damit über seine Lippen, bevor er ihr Handgelenk zu fassen bekam.

Er war hin und her gerissen zwischen Erregung und dem Wunsch sich wieder in ihr zu versenken, und der Wut, die in ihm brodelte. Die Vorstellung sie für ihre Dreistigkeit übers Knie zu legen und ihrem kleinen festen Hintern ein paar schmerzhafte Schläge zukommen zu lassen, wurde zu einem sehr verlockenden Gedanken. Blitzschnell fasste er auch nach dem anderen Handgelenk und drehte ihr beide Arme auf den Rücken, stand auf und drückte sie mit seinem Körper auf den Schreibtisch. „Sie wissen nicht was sie tun", zischte er ihr mit eisiger Stimme ins Ohr, „ich bin nicht immer so nett und zuvorkommend zu meinen Gespielinnen, wie sie es bisher erleben durften."

Ihre Arme schmerzten unter dem Gewicht und seine Stimme, die den warmen Atem den sie an ihrem Hals spürte, durch die eisige Kälte, die in ihr lag, verhöhnte, verursachte ihr eine Gänsehaut. Sie fühlte aber auch, wie seine äußerst harte Erektion durch den Stoff seiner Hose an ihre Scham drückte und kurz kam ihr in den Sinn, dass sie durch ihre Nässe seine Kleidung beflecken würde. Sie umschlang seine schmalen Hüften mit ihren Beinen und zog ihn noch näher zu sich heran und begann, soweit es ihr möglich war, ihr Becken an ihm zu reiben. „Professor, ich weiß was ich hier mache, und ich muss sagen, es fühlt sich sehr viel versprechend an. Außerdem wage ich zu hoffen, das was immer jetzt auf mich zukommt, ich auf meine Kosten kommen werde."

Snape hörte die Erregung in ihrer Stimme und er konnte es nicht verhindern, dass seine Hüften, die sie so fest umklammert hielt, ihrer Aufforderung nachkam und er seinen Schwanz an ihr rieb. „Sie sind sehr optimistisch, Miss Granger. Ich werde ihnen wohl eine Lektion erteilen müssen, die sie ein für alle Mal davon überzeugt, dass ich keineswegs der gefühlvolle Liebhaber bin, den sie sich vorstellen."

Mit einem Arm um ihre Taille und der anderen Hand in ihrer Kniekehle hob er sie hoch und trug sie durch die Verbindungstür zu seinen Räumen, legte sie dort auf seinem Esstisch ab und griff nach seinem Zauberstab. Eine Sekunde später waren ihre Hände über ihrem Kopf gefesselt, fixiert an zweien der Tischbeine und eine Augenbinde nahm ihr die Sicht.

„So, Miss Granger, es wird nicht lange dauern und sie werden froh sein dann wieder in ihren gemütlichen Turm zurück zu kommen.

Für einen Moment hatte Hermine Angst bekommen, dann hörte sie das Rascheln von Stoff. Er schien sich zu entkleiden, also beruhigte sie sich wieder etwas und ihre Erregung kehrte zurück. Auch wenn sie nicht wusste was genau er jetzt mit ihr tun würde, ihr Schoß zog sich voller Vorfreude zusammen.

Seine Stimme war immer noch kalt als er sprach: „Es gibt Männer, Miss Granger" und er riss ihre Bluse vorn auf, „die sich ausschließlich um ihr eigenes Vergnügen kümmern." Er machte sich nicht die Mühe sie von ihrem BH zu befreien, sondern schob den Stoff einfach unter ihre Brüste, so dass sie freigelegt wurden. Grob umfasste er ihren Busen mit beiden Händen und zwirbelte ihre steifen Spitzen fest mit seinen Fingern.

Hermine hielt erschrocken die Luft an und biss auf ihre Unterlippe.

„Was denn, Miss Granger, wollen sie schon aufgeben?" Ölig wehte seine Stimme zu ihr herüber.

Sie brachte kein Wort heraus und ihr Stolz verbat ihr aufzugeben und so schüttelte sie energisch den Kopf.

Er zog ihr Becken weiter zur Kante des Tisches und spreizte weit ihre Beine, dann leckte er einmal mit seiner Zunge von unten nach oben durch ihre geöffneten Falten, verweilte kurz bei ihrer Klitoris, bis sie sich fühlbar entspannte und einen glückseligen Seufzer von sich gab.

„Das sollte reichen!"

Hermine spürte wie er mit einem schnellen kräftigen Stoß tief in sie eindrang, so dass sie ein Stück über den Tisch geschoben wurde. Er packte sie bei den Hüften, um sie wieder in Position zu bringen und stieß mehrmals kraftvoll in sie. Sie brauchte einen Moment, um sich an seine Größe zu gewöhnen, doch als dieser leichte Schmerz einem guten, erregenden Gefühl wich, hörte sie ihn unterdrückt aufstöhnen und sein Körper spannte sich an. Er zog sich aus ihr zurück und murmelte ein paar Zaubersprüche. Als Hermine wieder sehen und ihre Arme bewegen konnte, stand er komplett bekleidet vor ihr und grinste sie abfällig an.

Das sollte ihr eine Lehre sein, dachte er, wandte sich von ihr ab, damit sie nicht seine noch immer vorhandene Erektion sehen konnte. Es war im schwer genug gefallen mittendrin einfach abzubrechen, aber er wollte ihr eine Lektion erteilen und ihr zeigen, was sie erwartete, wenn sie sich noch einmal so schamlos an ihn heran machte. Er ging zu einem Regal und griff nach einer Flasche Feuerwhisky und einem Glas. „Möchten sie auch einen Schluck, oder verzichten sie lieber und gehen sofort?"

Hermine war geschockt, sie konnte es nicht fassen, er hatte sie benutzt und ließ sie hier nun halb bekleidet liegen. Ihr Schoß pochte noch immer voller Verlangen, dieser Mistkerl, wie konnte er nur, er würde schon sehen was er davon hatte. Sie legte sich wieder zurück auf den Tisch, stellte einen Fuß auf der Kante ab und spreizte ihre Schenkel. Zwei Finger ließ sie in ihrer Nässe verschwinden, die Finger der anderen Hand steckte sie in den Mund, um sie zu befeuchten und dann damit ihre Nippel zu umkreisen. Sie wollte es gar nicht, aber sie hätte es auch nicht gekonnt, ihr Stöhnen zu unterdrücken. Er sollte genau sehen und hören, was sie selbst mit ihrem Körper anstellte und was ihm entging.

Er lehrte sein Glas mit einem großen Schluck. Verflucht, dieses kleine Miststück besaß die Frechheit sich auf seinem Esstisch die Befriedigung zu holen, die er ihr verwährt hatte. Es ärgerte ihn umso mehr, da er sich selbst jene Erlösung versagt hatte und immer noch hochgradig erregt war, was durch das Schauspiel der Hexe dort, nur verstärkt wurde.

Er ging zu ihr rüber und sah in ihr Gesicht. „Miss Granger, sie werden sich nicht hier auf meinem Tisch mit ihren Fingern penetrieren, um sich …", weiter kam er nicht, denn sie öffnete die Augen und sah ihn, mit einem vor Lust verschleiertem Blick, an.

„Professor,…wenn sie spüren wollen, wie…sich mein Orgasmus um ihren…Penis anfühlt,…dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt…" Ihre Stimme vibrierte und die Wörter, die sie ihm entgegen flüsterte, waren kaum mehr als ein Hauch.

Blitzschnell fasste er ihre Hand die immer schneller werdend über ihr angeschwollenes Knötchen rieb. „Und was wenn ich das nicht will? Was würden sie tun?", flüsterte er rau.

„Sie bitten, Sir! Es ist soviel besser, wenn ich ihren Schwanz dabei in mir spüren kann."

„Drehen sie sich um!" Während er seine Hose öffnete, kletterte die Hexe vor ihm vom Tisch und kam mit dem Rücken zu ihm zu stehen. Er fasste in ihren Nacken und mit leichtem Druck brachte er sie dazu sich mit dem Oberkörper nach vorn zu legen. Mit seinem Knie spreizte er ihre Beine und schob mit seiner Hand den Rock über ihren nackten Po. Er fasste seinen Schwanz und ließ in durch ihre Falten gleiten, massierte die kleine Perle. Sie stöhnte wieder und durch die Bewegungen ihres Beckens versuchte sie ihn wieder in sich zu bringen. Er positionierte seine Spitze an ihrer glänzenden Öffnung und verharrte, bis Hermine ihn tatsächlich durch eine kraftvolle Bewegung in sich aufnahm.

Erst jetzt nahm er einen Rhythmus auf und schon kurze Zeit später spürte er dieses wunderbare Zucken, das ihn die Zähne aufeinander beißen ließ, um noch weiter durch zu halten. Er verlangsamte sein Eindringen zu tiefen gleitenden Stößen und als sich die verkrampften Muskeln um ihn herum von dem Höhepunkt erholten, wurde er wieder schneller und stieß fest in sie. Als er sich pulsierend in sie ergoss spürte er ein zweites Mal, wie sich ihre Möse eng um ihn zusammen zog.

Schwer atmend beugte er sich vor, strich die Haare aus Hermines Nacken und küsste sie sanft dort. „Bist Du jetzt zufrieden?"

Sie versuchte ihren Kopf soweit zu drehen, dass sie ihn ansehen konnte und strahlte ihn regelrecht an. „Sehr zufrieden, und noch zufriedener wäre ich, wenn du mich jetzt nicht gleich wegschicken würdest."

TBC