DIE GRAUTÖNE DER NACHTWANDLER Teil 4

Der Wagen war vor der Schule parkiert es war dunkel und nur einige der Strassenlaternen funktionierten. Die dünne Gestalt trat auf den Wagen zu und öffnete die Beifahrertür er winkte mit seiner Camera „ich habe sie." Er stieg ein „zurück zum Clocktower." Befahl er während er den Chip der Camera in den Laptop schob der Knochenberecher startete den Wagen und fuhr los. „Die Rollstuhl Lady heisst Barbara Gordon Tochter des alten Commissioner und Lehrerin an der New Gotham High. Die kleine heisst Diana Redmond sie lebte bei ihren Adoptiveltern bis sie vor einem Jahr wegrannte und nach New Gottham kam. Barbara Gordon hat sie unter ihre Fittiche genommen das ist allerdings nicht das erste Mal vor einigen Jahren hat sie ein Mädchen namens Helena Kyle adoptiert. Aber ich habe die ganzen Schulakten durchsucht und ich konnte kein einziges Foto von ihr finden." Er sah hoch „weist du was das bedeutete?" fragte er der Knochenbrecher nickte grinsend „wir haben unsere Rächerin der Nacht gefunden." Der andere grinste „ich würde deine Knochen dafür verwetten das den Namen zu dem Gesicht gefunden haben." Der Knochebrecher warf ihm einen verächtlichen Blick zu. „Das sollten wir dem Boss melden." Meinte der dünne doch der andere schüttelte den Kopf „erstens wissen wir nicht hundert Prozent das sie es wirklich ist, wenn es nicht stimmt wird uns der Boss den Kopf ab reissen. Zweitens hinterlassen wir viel mehr Eindruck wenn wir ihr ein Geschenk bringen und zwar Huntress mit einer roten Schleife um den Hals."

„Riess hat den Batring gedrückt." Meldete Barbara „ich gehe." Antwortete Helena doch Barbara verschränkte die Arme „was ist?" fragte Helena verärgert „es sind jetzt schon zwei Tage hinter einander in denen ich hier herum sitze und nichts mache wen ich hier nicht raus komme laufe ich noch Amok." Sie zog sich den Ledermantel über vorsichtig auf der rechten Seite um nicht mit der Wunde in Berührung zu kommen. „Ausserdem ist es ein Gespräch was kann da schon passieren." Murmelte sie etwas leiser. Barbara sah sie prüfend an und meinte dann „Ok aber versuche dich zu schonen keine grossen Sprünge." Helena grinste „Ja Mama." Und verschwand über das Dach. Natürlich hörte sie nicht auf Barbara das war das erste Mal seit zwei Tagen in denen sie wieder draussen war und sie fühlte sich voller Energie.

„das ging aber schnell." Meinte Riess als Helena grinsend neben ihn auf dem Asphalt landete „was habe ich dir gesagt." Hörte sie Barbaras verärgerte stimme durch ihr Com. Sie ignorierte Barbara und fragte „was gibt's?" Riess sah ihr für einen langen Augenblick in die Augen „ich wollte dich wieder einmal sehen" er grinste „es sieht so aus als hättest du die Diebe verjagt. Der letzte Beutezug ging voll in die Hosen sie mussten ihre Beute zurück lassen." Helena sah ihn an „ich hoffe nicht das sie die Stadt schon verlassen habe ich habe nämlich noch ein Hühnchen mit ihnen zu rupfen." Meinte sie mit erwartungsvoller Stimme. „Was läuft sonst so?" fraget er. Helena zucke mit den Schultern „alles ruhig richtig langweilig." Er lächelte „du klingst bei diesen Worten so negativ das kann auch eine gute Sache sein." Helena sah ihn fragend an „und was soll daran gut sein?" fragte sie er lächelte immer noch „ich dachte mir schon das du das sagen würdest." Und er fügte hinzu „Abendessen?" sie begann nun auch zu grinsen „klingt einladet." Antwortete sie.

Etwas weiter entfernt stand ein Wagen wieder sassen die beiden Männer darin „ihr Kontakt bei der Polizei." Meinte der Dünne und rieb sich die Hände „der Kreis ist geschlossen ich denke wir haben genug Informationen um mit unserem Plan zu beginnen. Der alte Mann den wir heute gesehen haben das muss der Butler der Familie sein. der Alte Wayne hat ein Haus ausserhalb der Stadt. Ich schlage vor wir fangen beim schwächsten Glied der Kette an und wen wir glück haben gibt es in dem Haus auch noch einziges zu hohlen." „Schau mal." Meinte der Knochenbrecher und deutete auf die Zwei gestallten die sich für einen Moment lang umarmten.

Helena zuckte zurück als Riess ihre Schulter berührte. Und wand sich aus seiner Umarmung. Er sah sie etwas perplex an „was ist los?" fragte er besorgt. „Nur ein Kratzer." Antwortete Helena und rieb sich ihre Schulter „lass uns jetzt gehen."

Alfred schloss die Tür zum Anwesen der Waynes auf und tippte den Code ein der das Alarmsystem ausschaltete. Ohne Vorwarnung standen zwei Männer hinter ihm der einte drückte ihm die Mündung seines Gewehrs in den Rücken. „Gegen sie langsam hinein." Befahl eine Stimme Alfred gehorchte im inneren des Hauses angelangt begann ein weiterer Countdown zu piepen „schalten sie es aus." Befahl der Mann weiter Alfred drehte sich langsam zu den Dieben um beide waren Maskiert und breit gebaut. „Und was meine Herren sollte mich dazu bringen ihren befehlen zu gehorchen." Fragte Alfred ruhig. Die beiden Diebe warfen sich einen Fragenden Blick zu. „ich… ich werde sie erschiessen." Zischte der eine mit der Waffe. Alfred hob die Brauen "um ihnen mühe und unnötige schmerzen zu ersparen wage ich zu behaupten das sie noch nie in ihrem Leben eine solche Waffe in den Händen gehalten haben, wenn sie die Waffe so abfeuern wie sie ,sie jetzt halten ist er erstens ziemlich ungewiss ob sie ihr Ziel wirklich treffen und zweitens wird ihnen der Rückstoss das Handgelenk brechen. Des weiteren erlaube ich mir zu behaupten das sie Amateure sind und sich in dieser Waffe keine Patronen befinden geschweige den das sie die Kurage habe abzudrücken." Er musterte die beiden „Meine Herren sie haben noch genau 10 Sekunden zeit um das ganze nochmals zu überdenken und das Wayne Anwesen zu verlassen. Dann währe ich sogar dazu geneigt keine Anzeige gegen sie zu erstatten." Der Dieb schien sich einige Sekunden unsicher doch dann drückte er ohne Vorwahrung den Auslöser. Die Kugel raste aus der Mündung und der Mann schrie auf als der Rückstoss ihm tatsächlich das Handgelenk brach „Verdammte scheisse." Schrei der Zweite Alfred sank langsam in sich zusammen etwas überrascht sah er auf die Bauchwunde aus der Blut floss „las uns abhauen." Schrie der zweite als die Alarmanlage wenige Sekunden später losheulte. Die Beiden rannten los aus dem Haus.

Helena trat aus dem Lift und griff nach der Jeansjacke die über dem Sofa lag. Sie zog die Jeansjacke über „Ich gehe dann mal nach Hause." Meinte sie zu Barbara „wo ist Alfred?" fragte sie. Barbara starrte abwesend auf ihren Bildschirm sie hatte nicht mal aufgesehen als Helena den Raum betratt „Er ist vor einer Stunde noch Hause gegangen." Antwortete sie. „Diana ist auf dem Rückweg von der Patrouille heute war's auch wieder ruhig." „Ich weiss ich war mit Gotthams Polizei Nachtessen." grinste sie. Barbara sah hoch „Cool." Helena gähnte „Also dann bis Morgen." Helena ging auf den Lift zu „warte." Schrie Barbara. Helena reagierte und griff mit beiden Händen zwischen die sich schliessende Lifttür ein leichtes stechen machte sich in ihrer Schulter bemerkbar. „Was ist los?" fragte sie mit einem leicht verärgerten unterton der ihr selber galt, als sie in den Raum zurück trat. Barbaras Gesicht sah besorgt aus was den ärger in Helena wie wegblies. „Es wurde gerade Alarm im Wayne Anwesen ausgelöst." Helena packte ihren Mantel „bin schon unterwegs." Meinte sie während sie wieder auf den Lift zu rannte. „Helena warte ich schicke Diana." Helena reagierte nicht als sich die Lifttür vor ihr schloss. „Diana schnell mach dich auf den Weg zum Wayne Anwesen der Sicherheitsalarm wurde ausgelöst. Helena ist schon unterwegs." „Verstanden." Antwortete Diana.

Helenas Gedanken rasten während sie sich so schnell sie konnte über die Dächer dem Anwesen näherte. Was war passiert Einbrecher? Während sie unterwegs war wuchs die Wut in ihr aber auch die Sorge es war immer noch das Anwesen ihres Vaters wussten die Einbrecher über das versteck unter dem Haus bescheid wollte sich irgend jemand an ihr und ihrem Vater rächen was war mit Alfred. Helena betete dafür das sich der Butler irgendwo verkrochen hatte und unverletzt war.

Als sie wenig später durch die Offenen Tür trat gefror ihr das Blut in den Adern, Alfred war nur noch schwach bei Bewusstsein. „Oh mein Gott." Stiess sie hervor. „Barbara ruf sofort einen Krankenwagen Alfred wurde Verletzt." Während sie zu ihm rannte, Sie hörte wie Barbara am anderen Ende nach Luft schnappte. „Wie schlimm ist es?" fragte sie. Helena kniete neben dem Butler nieder sein Hemd war voller Blut und auch auf dem Boden begann sich langsam eine Lache zu bilden. „Ich würde sagen ziemlich schlimm. Sag denen sie sollen sich beeilen." „Oh nein." Drang Barbaras stimme durch das Com. Helena legte ihre Hände auf die Wunde um die Blutung zu Stoppen. „Alfred." Sagte sie sanft. „Was ist passiert?" Alfred schlug die Augen auf „Zwei Männer…" stammelte er schwach. „Maskiert." Diana trat hinter sie „Oh mein Gott was ist passiert." Wimmerte sie Tränen drangen in ihre Augen. „Er hat sich das Handgelenk gebrochen ich habe sie gewarnt nicht zu schiessen…" stammelte Alfred weiter. Wut stieg in Helena hoch und das Diana hinter ihr stand und Heulte brachte das Feuer in ihr nur noch mehr zum lodern. „Diana." Zischte sie „hör auf zu heulen und hilf mir." Diana wischte sich die Tränen aus den Augen „was soll ich tun?" fragte sie mit zitternder Stimme „leg deine Hände auf die Wunde damit er nicht noch mehr Blut verliert." Diana gehorchte und Helena richtete sich auf „Der Krankenwagen ist gleich bei euch." Sagte Barbara „ich mache mich auf den weg ins Spital. Oracle Ende." Helena ging einige Schritte weg und sah sich um „Helena bleib bitte bei mir." Flehte Diana sie an. Helena reagierte nicht sie war sich sicher das der Eingangsbereich Videoüberwachte war Batman konnte mit Sicherheit jeden beobachten der sein Haus betrat. Etwas versteckt in der oberen Ecke des Raumes war tatsächlich eine kleine schwarze Kamera angebracht. „Alfred wohin geht die Videoaufnahme?" fragte sie. Alfred öffnete seine Augen etwas „Bathöhle." Antwortete er schwach. Helena rannte in die Bibliothek und ignorierte weiter Dianas Rufe hinter ihr. Sie benutzte den geheimen Tunnel und trat wenige Sekunden später in die schummrige Höhle die sich unter dem Anwesen erschloss. Sie war noch nicht sehr viele male hier gewesen alles schien noch so als hätte Batman hier vor wenigen Minuten erst gestanden. Ein Schauder ging Helena den rücken hinunter wahrscheinlich hielt Alfred die Höhle seines alten Meisters staubfrei. Schnell ging sie zu dem Computerterminal und startete das System. Ungeduldig wartete sie bis alle Buchstaben und Zahlen über den Schirm geflimmert waren und das Bild weiss wurde. Sie hörte wie oben die Sirenen des Krankenwagens lauter wurden. Es dauerte einige Minuten bis sie sich im System zu Recht fand und das Überwachungsband zurückspulte. Sie sah zu wie zuerst Diana und dann auch sie rückwärts aus dem Haus verschwanden. dann sah sie die beiden Männer sie stoppte das band und drückte Play es traf sie wie ein Faustschlag in den Bauch als sie sich die Stelle ansah in der Alfred getroffen zu Boden sank. Sie stoppte das Bild erneut und Zoomte etwas verloren auf die Diebe und wieder zurück sie waren beide maskiert und deshalb war nicht viel brauchbares vorhanden doch dann kam ihr eine Idee sie zoomte auf die hand des bewaffneten Diebes und sah genau wie diese etwas seitwärts abstand „Alfred hatte recht." Murmelte sie. Als sie wieder nach oben kam war der Krankenwagen bereits weg. Sie verharrte einige Sekunden an der Stelle an der Alfred gelegen hatte es hatte sich eine Menge an Blut auf dem Boden angesammelt. Sie ging nach draussen es dämmerte bereits keine gute Gelegenheit um auf den Dächern herumzuturnen. Sie ging wieder ins Haus und nahm sich einige der Schlüssel aus dem Kästchen neben der Tür „Mal sehen was wir da so alles haben." Sie öffnete das Garagentor ein Helm lag auf einer der Maschinen, Helena zog ihn über und zog den richtigen Schlüsselanhänger mit Schlüssel aus dem Haufen und warf den Rest achtlos auf den Boden. Sie setzte sich auf das Bike und fuhr in Richtung Krankenhaus.

Diana sass ungeduldig im Wartesaal als Helena eintrat „wo warst du?" fragte sie als sie Helena sah. Helena antwortete nicht sonder fragte „wo ist Barbara?" Diana hob die Schultern „ich habe versucht sie zu erreichen aber sie geht nicht ran sie ist wahrscheinlich unterwegs. Sie hohlen gerade die Kugel raus." Helena drehte sich um und verliess den Saal wieder. „wo gehst du hin?" Diana war aufgesprungen. Doch Helena hielt sie zurück „du wartest hier auf Barbara und meldest dich sobald sie hier ist." Diana war noch nicht bereit aufzugeben „was hast du in der Villa gesehen?" fragte sie. Helena schnaufte energisch aus „Ich habe vielleicht eine Möglichkeit gefunden die Diebe ausfindig zu machen aber ich brauche dich hier du musst es mir unmittelbar mitteilen wenn Barbara hier ist oder wenn du was von Alfreds zustand hörst." Diana wollte protestieren doch Helena unterbrach sie „Ich habe jetzt keine Zeit für deine Einwände du tust was ich sage beschweren kannst du dich später." Mit diesen Worten ging Helena zurück in die Empfangshalle. „Ist in der letzten Stunde jemand mit einem gebrochenen Handgelenk hier eingewiesen worden?" fragte sie die dicke Empfangsdame diese musterte sie über ihre Brillengläser „wer fragt?" meinte sie trocken. Helena holte Luft „Helena Kyle." Antwortete sie wahrheitsgetreu. Die Dame blätterte durch ihre Akten und sah wieder hoch. „Dunkles Haar, Junger Mann," „breite Schultern." Riet Helena. „Sind sie die Freundin?" Helena biss sich auf die Unterlippe und nickte langsam. Die Dame sah auf ihren Block „3.Stock Zimmer 351 er wird gerade geschient. Er hatte Glück nur ein einfacher Bruch." Helena begann zu grinsen „das lässt sich ändern." und ging davon. Helena hatte die Türnummer nach kleiner Schwierigkeit endlich gefunden diese Spitäler waren kaum auf Logik aufgebaut sie glaubte kaum das sich die Ärzte hier zurecht fanden. Sie wollte gerade das Zimmer mit der schönen Nummer 351 öffnen das logischer weise gegenüber ein Zimmer mit der Aufschrift Röntgenraum Nr. 15 hatte zur rechten Seite befand sich der Notausgang und zur linke ein weiterer gang der zur Nr.314 führte. Jedenfalls wollte Helena gerade die Tür öffnen als sich Diana über das Com meldete ihre Stimme klang weinerlich „Helena sie haben gerade Barbara eingeliefert." Meldete sie unter Tränen „Was?" fragte Helena ihr Blut begann bereiz wieder zu Kochen. Diana schniefte „Sie hatte ein Autounfall sie vermuten das sie jemand von der Strasse abgedrängt hat. Sie ist auf der Intensiv." Helena brachte kein Wort heraus ihr Herz war für einen Moment stehen geblieben und weigerte sich Weiterzuschlagen. „Die… die Beschreibung des Officers passt auf den Wagen den wir vor ein par Tagen zum Hafen verfolgt haben." „Knochenbrecher." Stiess Helena hervor. Wut brannte in ihren Andern und der Puls pochte in ihrem Kopf. Anstelle die Tür zu öffnen holte Helena Anlauf und trat sie ein. Die Schwester liess ihr Tablar fallen als die Tür gegen die Wand krachte. Der Arzt war dabei einen breitschultrigen Mann den Arm zu verbinden alle sahen hoch. Helena trat ein die Krankenschwester kam auf sie zu und sagte „Tut mir leid aber sie müssen sich noch einen Moment gedulden wir sind gleich soweit." Sie wollte hach Helenas Arm greifen „Bitte warten…" Helena stiess sie aus dem weg die Schwester knallte an die gegenüberliegende Wand und sank bewusstlos zu Boden.

„Raus hier." Befahl sie dem Arzt. Dieser gehorchte ohne Widerstand und verliess den Raum. „Ich bin der falsche." Stammelte der Mann mit dem gebrochenen Arm „Ich bin Heute morgen gestürzt." „Wo ist der Knochenbrecher?" Fragte Helena Wütend „Ich weiss nicht von wem sie reden. Ich bin gestürzt die Treppe…Aua!" er schrie auf als Helena das gebrochene Handgelenk ergriff „wo ist er?" fragte sie erneut. Sie drückte noch etwas härter zu der Mann begann zu schreien, nun reagierte sein Kumpel „Was soll das?" schrie er und rammte ihr seine Faust in die Seite. Helena zuckte zurück und liess das Handgelenk los. Sie erwiderte die Geste und rammte ihm die ihre in den Bauch er sank stöhnend auf den Boden. Helena widmete sich wieder dem Zweiten. Er hielt mit zusammengebissenen Zähnen seine Hand. „Ich bin nicht aufgelegt um Spielchen zu spielen. Wenn du nicht redest landest du auch in einem Bett allerdings im Keller mit gratis Leichensack." Zischte sie Wütend. „Okey Okay." Er hob die gesunde Hand „wir sollten uns das Geld in einer Lagerhalle unter am Pier abholen." "Wo?" fragte Helena und ergriff zum Nachdruck erneut seine Hand. Er schrie auf obwohl sie noch kaum zudrückte „wir sollten ihn anrufen wen der Job erledigt ist." Stotterte er. „Worauf wartest du den noch?" fauchte Helena. Der Mann holte sein Mobiltelefon aus der Tasche und wählte die Nummer. „Ein falsches Wort und ich reisse dir den Ganzen Arm weg." Warnte sie. Der Mann hinter ihr hielt sich jammernd den Bauch. Helena trat ihm mit ihrem Fuss ins Gesicht dann kippte er nach hinten und war ruhig. „Lagerhalle 83. bei der Fischfabrik 18.00 Uhr." Antwortete der Mann wenige Augenblicke nachdem er das Gespräch beendet hatte. „Danke Sehr." Sie nahm im das Mobiltelefon aus der Hand und warf es gegen die Wand. Die Einzelteile prasselten auf die besingungslose Krankenschwester nieder. Sie drückte das kaputte Handgelenk nach hinten bis es ein weiteres befriedigendes knacken von sich gab „das ist für Alfred." Zischte sie. Der Mann schrie auf. Wenige Sekunden später stürmte ein Wachmann in den Raum dicht gefolgt von dem Arzt doch Helena hatte sich bereits aus dem Fenster geschwungen.