7. Weihnachten
Lily lief eilig durch die Winkelgasse. Sie hatte den letzten Vollmond vor Weihnachten genutzt, um ihre Geschenke zu kaufen. Leider fiel der auf das vorletzte Wochenende vor dem Heiligen Abend und die Geschäfte waren berstend voll.
Es war immer schon schwierig für ihre riesige Familie Geschenke zu besorgen, aber nun hatte sie auch noch jede Menge neuer Freunde aus dem Reservat.
Am schnellsten hatte sie etwas für Klein-Lily. Sie wünschte sich, sie hätte nur für Babys Geschenke zu besorgen, denn für die Kleine hätte sie unzählige Geschenke kaufen können. Als Nächstes machte sie einen Abstecher in den Laden ihres Onkels George. Hier fand sie schnell für ihre Schüler etwas.
Für ihre unzähligen Cousinen und Annie fand sie in der kleinen Schmuck-Boutique Haarspangen, Kette und Armbänder. Im Quidditch-Laden fand sie für die männlichen Cousins, ihre Eltern und einige ihrer Onkel etwas.
Nach einem Abstecher in den Süßigkeitenladen stand nur noch der Buchladen auf ihrer Liste. Sie fand etwas für Tante Hermine. Dann stand sie in der Abteilung für magische Geschichte. Sie suchte eines der Bücher, das ihr Vater abgesegnet hatte zum zweiten Voldemort-Aufstand für Luka. Zwischen anderen Büchern fand sie ein kleines Büchlein über Fenrir Greyback. Sie schnappte es sich und blätterte kurz darin. Ob Tasha sich aufregen würde, oder freuen? Grinsend beschloss Lily, es darauf ankommen zu lassen.
Zufrieden ging Lily an die Kasse und zahlte. Jetzt hatte sie nur noch einen Besuch vor sich. Sie ging zum nächsten Apparations-Port und stand Sekunden später vor einem kleinen verschneiten Haus.
Auf ihr Klopfen hin wurde dir Tür schwungvoll aufgerissen. „Lily!" Teddy umarmte sie und hob sie hoch. „Du hast dich lange nicht sehen lassen!" Lily lachte und versuchte wieder auf den Boden zu kommen.
„Oh, Teddy, lass sie runter!" Victoire stand in dem kleinen Flur. Teddy ließ Lily los und sie umarmte etwas damenhafter ihre Cousine. „Komm' rein. Ich mach uns eine Tasse Tee." Victoire zog sie hinter sich her in eine gemütliche Wohnküche.
So saßen sie kurz darauf zu dritt am Küchentisch. Teddy und seine Frau brachten Lily auf den neuesten Stand der Familientragödien und -komödien.
„Jetzt erzähl' du aber mal! Molly sagt, dir gefällt es im Reservat gut. Und sie ist selber ganz begeistert von den Menschen dort." Victoire sah sie auffordernd an.
„Ja, mir gefällt es gut dort. Am Anfang habe ich fast eine Paranoia bekommen, weil alle immer wissen, was man fühlt. Das macht einen ganz hibbelig. Aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt und es ist auch gar nicht schlimm. Von Klein-Lily hat Molly euch sicher alles erzählt. Ich bin mit ihrer Mutter Annie sehr gut befreundet. Und dann sind da die Kinder. Es macht richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten. Aber ich musste auch eine Menge Muggel-Zeug lernen, weil die Kinder auf Muggelschulen gehen."
Teddy sah sie aufmerksam an. Lily fuhr ernst fort: „Es gibt dort einen Wahrer der Geschichte. Eine Art Chronist. Er hat gesagt, er hat mehrmals versucht, Kontakt zu dir aufzunehmen, aber du hättest ihn immer wieder abgewimmelt?"
Teddy zog die Stirn kraus. „Ja, da kamen einige Briefe. Aber das klang zu abgedreht 'Bewahrer der Geschichte der Werwölfe'. Ich dachte, das ist einer der Greyback-Anhänger." Lily nickte. „Ja, so was dachte ich mir schon. Würdest du dich jetzt einverstanden erklären, mit Luka zu sprechen? Und vielleicht Tante Andromeda auch fragen, ob sie mitkommt?"
Teddys Gesicht zeigte nun ein breites Grinsen. „Ah, ich habe mich schon gewundert, wieso wir von dem gut aussehenden und äußerst liebenswerten Luka noch nichts gehört haben. Molly meint, ihr seit ein niedliches Pärchen!"
Lily verzog das Gesicht. „Wir sind kein Paar. Machst du es nun?" Teddy strubbelte ihre Haare und erklärte grinsend: „Aber sicher doch! Alles für den neuen Freund meiner kleinen Schwester!"
Lily streckte ihm die Zunge heraus. Victoire griff nun ein. „Kinder, benehmt euch! Kommst du an Weihnachten in den Fuchsbau oder bleibst du im Reservat?" wechselte sie dann das Thema.
„Ich komme. Keine Weihnachten ohne das normale Chaos bei Oma und Opa." erklärte Lily.
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Am Heilig Abend, verteilte Lily ihre Geschenke im Dorf, damit alle sie am nächsten Morgen öffnen könnten. Danach packte sie einige Sachen zusammen für die Tage bei ihrer Familie. Als sie mit ihrem Rucksack vor die Hütte trat, wartete Luka schon auf sie.
Wortlos nahm er ihr den Rucksack aus der Hand und schlang ihn sich über eine Schulter. Dann griff er nach Lilys Hand. Gemeinsam liefen sie Richtung Barriere.
„Wie werdet ihr feiern?" fragte Lily. Luka lächelte. „Den Baum im Haupthaus hast du ja gesehen. Morgen früh liegen dort, wie durch Zauberhand alle Geschenke." Er grinste sie an. Lily musste ebenfalls grinsen. „Ich sehe schon, wie alle im Laufe der Nacht zum Haus schleichen und die Geschenke unter den Baum legen."
Luka schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich ist es mehr so, dass wir Erwachsenen uns gegen elf Uhr treffen und bei einem Glas Eierpunsch die Geschenke arrangieren." Lily kicherte. Das klang spaßig. Dann fiel ihr etwas auf. „Eierpunsch?"
Luka nickte. „Aber ihr trinkt nie Alkohol." erklärte Lily. Es war ihr zwar aufgefallen, aber sie hatte es nicht für wichtig empfunden. Luka rieb ihren Handrücken. „Ein Glas Punsch an Weihnachten und ein Glas Sekt an Sylvester. Der Alkohol setzt bei uns die Hemmschwellen zu weit herab."
Lily sah ihn erstaunt an. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass irgendetwas das friedliche Zusammenleben stören würde. Obwohl ... sie hatte auch schon mehr als einmal bemerkt, dass einige der jüngeren Männer kurz vor einer Schlägerei gestanden hatten, die nur durch das Einwirken eines der älteren Männer verhindert wurde.
Sie waren an der Barriere angekommen. Luka reichte ihr den Rucksack. Sie hatte das eingepackte Buch in der Außentasche und reichte es ihm. Er nahm es und schüttelte es. „Eine Uhr? Oder Socken?" fragte er grinsend.
Lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Das ist noch nicht alles. Nach Weihnachten werden wir Besuch bekommen. Ich habe schon alles mit Brian arrangiert. Teddy Lupin und seine Großmutter werden am 7. Januar herkommen und du kannst sie alles fragen, was du möchtest!"
Luka sah sie mit großen Augen an. „Aber … das wäre nicht …" Er hielt das Geschenk hoch. „Das hätte gereicht." Lily zuckte lächelnd mit den Schultern. „Ich wollte dir etwas Besonderes schenken und ich habe nun mal die Verwandtschaft, die du gerne kennenlernen möchtest."
Luka trat einen Schritt näher und umarmte sie. Dann sah er sie ernst an. Sanft strich er mit seinem Handrücken über Lilys Wange. „Du wirst mir fehlen." Lily schluckte. Sie hatte seit dem Gespräch vor Monaten alle Gefühle, die mehr als Freundschaft erahnen ließen, ignoriert. Jetzt flatterte ihr Magen und ihr Herz raste.
Luka trat mit einem traurigen Ausdruck in den Augen einen Schritt zurück. Aber sekundenschnell änderte sich sein Gesichtsausdruck wieder. Er lächelte sie strahlend an. „Ich habe auch ein Geschenk für dich. Aber es ist nicht halb so gut, wie deines!"
Er holte ein kleines Päckchen aus seiner Jackentasche. Lily nahm es und schüttelte. Es raschelte ein wenig. „Ein Buch? Socken?" Luka grinste. „Morgen früh wirst du es sehen." Lily zog einen Schmollmund. „Oh, komm' schon, ich habe dir auch deines schon gesagt." Luka schüttelte streng den Kopf. „Nein, Fräulein Lehrerin! Sie müssen ein Vorbild sein! Morgen früh und keine Sekunde eher!"
Dann wurde er ernst und nahm sie noch einmal in die Arme. „Frohe Weihnachten und ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Familie!" Lily schlang die Arme um ihn. Sie wusste, sie musste ihn loslassen, alles andere wäre albern gewesen, aber sie zögerte es noch einen Augenblick hinaus.
„Dir auch schöne Weihnachten. Macht viel Fotos, damit ich weiß, wie es war!" Luka drücke sie einen Moment fester. „Versprochen!" dann schob er sie von sich, Richtung Barriere. „Und nun ab mit dir!"
Lily fühlte, wie er sie durch die Barriere schob, dann ließ er sie ganz los. Etwas verloren stand sie auf der anderen Seite der Barriere. Sie vermisste ihn jetzt schon. Entschlossen apparierte sie nach Hause.
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Geschenke wurden traditionell erst im Fuchsbau verteilt. Daher wachten alle Familienmitglieder des Potter-Weasley-Clans am ersten Feiertag in aller Herrgottsfrüh auf, um noch vor dem Frühstück zum Fuchsbau zu gelangen. Frühstück gab es dann nach den Geschenken.
Dieses Jahr war es ruhiger im Hause Potter. James war ausgezogen und würde erst im Fuchsbau zu ihnen stoßen. Al hatte bei einer 'Bekannten' übernachtet und daher würde auch er erst später nachkommen. So saß Lily auf ihrem Bett und griff nach dem kleinen Päckchen von Luka, dass sie am Abend auf ihren Nachtisch gelegt hatte.
Langsam öffnete sie das Verpackungspapier. Sie war sich nicht sicher, was sie erwartete, hoffte nur, dass sie nicht enttäuscht sein würde.
Eine kleine Schachtel kam zum Vorschein. Es sah nach Schmuck aus. Sie öffnete die Schachtel und fand ein goldenes Armband darin. Es hatte mehrere Anhänger. Lily nahm es heraus. Ein Wolf, ein Herz, ein Buch und eine Babyrassel.
Unter dem Armband fand sie einen Brief.
Liebe Lily,
ich denke, du verstehst, was ich meine. Der Wolf steht natürlich für uns alle. Ich sehe dich meist mit einem Buch in der Hand. Und die Rassel steht für Klein-Lily. Das Herz aber steht für dich, denn du hast ein wirklich großes Herz, das du bereitwillig für uns alle geöffnet hast. Für mich wirst du immer die Frau mit dem Wolfsherz sein.
Frohe Weihnachten!
Dein Luka
Versonnen sah Lily auf den Brief. Sie fühlte sich glücklich und Stolz. Und doch hatte sie gehofft, das Herz stünde für etwas anderes. Aber konnte sie so etwas denn überhaupt hoffen? Hatte sie ihm nicht gesagt, dass sie andere Pläne für die Zukunft hatte.
„Lily! Mach' dich fertig, wir wollen in fünf Minuten los!" hörte sie ihre Mutter rufen. Eilig befestigte sie das Armband an ihrem linken Handgelenk. Eilig machte sie sich fertig für den Tag bei ihren Großeltern.
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Lily fühlte sie vollgestopft und müde. Erschöpft ließ sie sich auf das Sofa fallen.
„Hey, da wollte ich hin!" Hörte sie ihren Vater rufen. Grinsend öffnete sie die Augen und streckte ihm die Zunge heraus. „Du wirst alt, Papa! Wenn du das Sofa möchtest, musst du schneller sein!"
Ihr Vater verzog das Gesicht und ließ sich dann in einen Sessel plumpsen. „Oder weniger Essen! Gin? Erinnere mich daran, dass ich nie wieder etwas essen werde!"
Ihre Mutter setzte sich in den anderen Sessel und schüttelte den Kopf. „Bis morgen! Wieso isst du denn so viel, du weißt doch, dass du dich nachher wie ein geschlagener Kartoffelsack fühlst?"
Lily lag zufrieden auf dem Sofa. Das waren die traditionellen Weihnachtsgespräche. Albus hockte sich auf die Lehne an ihrem Kopf. „Na, kleine Schwester – möchtest du uns nicht erzählen, woher das hübsche Armband kommt? Oder vielleicht sollten wir Molly fragen?"
Lily stöhnte. Ihr Bruder hatte ein perfektes Timing für unangebrachte Fragen. Sie war zu geschafft, um sich aus dem Gespräch zu winden.
„Ein Freund?" sagte sie. Al lachte. „Was nun? Ein Freund oder ein Freund?" Lily warf schlaff eines der Zierkissen nach ihm.
„Oh, Lily, lad ihn doch zur Sylvesterparty ein. Dann können wir auch deine neuen Freunde kennenlernen." Ihre Mutter ignorierte ihr Unbehagen und Als unmännliches Gekicher.
„Wen soll sie denn einladen? Den Freund oder den Freund?" Al kicherte noch gackernder. Ihre Mutter verdrehte die Augen.
Lily setzte sich auf. „Sag' mal, Al, bringst du deine Bekannte von gestern Nacht mit?" Ihr Gehirn hatte sich durch den ganzen Zuckerschock gezwungen und doch noch eine intelligente Ablenkung gefunden.
Ihr Vater blitzte Al an. „Das fände ich aber eine gute Idee, Albus!"
Lily verließ das Zimmer zu Albus Gestammel. Sie hörte, wie ihre Mutter ihr folgte. „Lily?" Sie winkte ihre Tochter in die Küche. Dort deutete sie auf einen der Stühle. „Lass' uns einen Moment reden. Wir hatten die letzten Monate kaum Gelegenheit dazu."
Lily nickte und setzte sich. Sie wusste, dass ihre Mutter nicht locker lassen würde. „Und? Was ist das nun für ein Freund?"
Seufzend fuhr Lily sich durch die Haare. „Ich habe dir doch schon von Luka erzählt. Am Anfang war er so was wie mein Bodyguard und dann haben wir uns angefreundet. Er ist sehr nett und intelligent und ..." Sie zuckte mit den Achseln.
Ihre Mutter musterte sie eindringlich. „Magst du ihn?" Lily überlegte, wie weit sie käme, wenn sie sich dumm stellen würde. Aber sie kannte ihre Mutter. Einige Minuten wäre alles, was sie gewinnen würde.
„Ja, ich mag ihn und nein, da läuft nichts!" Ginny sah sie neugierig an. „Und warum nicht? Mag er dich nicht?" Lily hätte ihrer Mutter gerne einen Vortrag über Privatsphäre gehalten. Aber da der Begriff nicht im Wortschatz des Potter-Weasley-Clans vorkam, wäre das nur verlorene Zeit.
„Er mag mich. Aber das ist alles sehr kompliziert!" Ginny nickte. Ernst sagte sie: „Aber es hat nichts damit zu tun, dass er ein Werwolf ist, oder? Ich meine, wir haben dich anders erzogen, als dass dich so etwas abschrecken würde! Wir haben dir mehr als einmal die Geschichte von Remus Lupin und Tonks erzählt."
Lily seufzte wieder. „Es hat natürlich etwas damit zu tun, dass er ein Wolf ist. Alles im Reservat hat etwas damit zu tun. Mama, das ist schwer zu erklären. Natürlich sind sie Menschen, aber sie sind auch anders und das muss man akzeptieren. Man kann das alles nicht verharmlosen. Ich fange langsam an zu verstehen, was Remus Lupin damals damit meinte.
Aber trotzdem ist es nicht das Gleiche. Eine Freundin hat mir erklärt, dass Wölfe zwar lose Beziehungen eingehen können, aber wenn ein Wolf sich verliebt ... da gibt es kein zurück. Und ich weiß nicht, ob es bei mir so weit geht. Und deswegen haben wir uns geeinigt, es bei Freundschaft zu belassen."
Ginny sah sie verblüfft an. „Warte! Er hat sich in dich verliebt und das bedeutet für ihn eine feste Bindung mit allem Drum und Dran? Und du bist dir nicht sicher, ob du das willst?"
Lily nickte. Jedes Mal, wenn jemand das so sagte, kam sie sich unendlich dumm vor. Müsste sie nicht jubeln, wenn ein Mann es ernst und ehrlich meinte? Und dann auch noch ein Mann wie Luka?
„Ich möchte ihn nicht verletzten." Ginny schüttelte den Kopf. „Schatz, ich weiß, dass du manchmal dazu tendierst, schwierigen Dingen aus dem Weg zu gehen. Aber überlege dir gut, ob du ihn wirklich gehen lassen möchtest. Du scheinst ihn sehr zu mögen und vielleicht kommt so eine Chance kein zweites Mal."
Lily runzelte die Stirn. Ihre Mutter hatte recht. Sie hatte all das monatelang ignoriert. Aber seit sie sich gestern von Luka verabschiedet hatte, waren ihre Gefühle über sie hereingebrochen. „Ich weiß, aber es scheint wie eine riesige Entscheidung und ich weiß doch noch nicht mal, was ich nach dem Praktikum mache."
„Weißt du Lily, wenn du hundert wirst, und ein Mann den Rest seines Lebens mit dir verbringen möchte, wirst du dich genauso fühlen. Man ist sich nie ganz sicher!"
Erstaunt sah Lily ihre Mutter an. „Aber du wolltest Papa, seitdem du ihn mit 10 das erste Mal gesehen hast!"
Ginny lächelte. „Ich wusste zwar, dass ich ihn heiraten wollte, aber ich war mir nicht sicher, dass es den Rest unseres Lebens halten würde. Und das bin ich immer noch nicht. Man kann daran arbeiten und alles versuchen, dass es funktioniert. Aber eine Garantie kann dir keiner geben!"
Lily nickte bedächtig. Ihre Mutter stand auf und legte ihr kurz die Hand auf die Schulter. „Du musst es ja nicht heute entscheiden. Lade ihn an Sylvester ein und schau, wie er in die Familie passt. Das mag nicht das wichtigste Kriterium sein, aber so nahe, wie wir uns alle sind, ist es sicher auch nicht eines der unwichtigen."
Ihre Mutter lief zur Tür. „Schlaf gut, Kleines!" Lily war sich nicht sicher, ob sie überhaupt schlafen könnte.
