Ein Lord- Mein Feind, Ein Heiler- Mein Freund
- My lord- my fiend, my healer- my friend –
2.
Harry erwachte, lies seine aber Augen geschlossen. Er war noch am Leben. Hatte Vernon von Ihm abgelassen? War Tante Petunia doch noch gekommen und hatte ihn, wie auch immer, in sein Zimmer gebracht? Sie musste es einfach gewesen sein. Von allein hätte Vernon doch niemals…
Nein! Das stimmte nicht. Hier war etwas anders. Auch wenn er seine Augen noch geschlossen hatte konnte Harry es spüren. Das Kissen auf dem sein Kopf ruhte war nicht seins, das Laken unter ihm, so fühlten es seine Hände, war weicher als seins. Und zu keiner Zeit des Tages konnte die Sonne so auf sein Bett, geschweige denn auf sein Gesicht scheinen.
Plötzlich kam ihm die Erkenntnis! Voldemort war gekommen. Zusammen mit Snape, Malfoy Sr. Und noch einem weiteren Mann. Er erinnerte sich das er Voldemort um den Tod gebeten hatte. Und dieser tat Was?
Harry wusste nicht recht weiter, da war noch ein Gespräch zwischen Voldemort und Mr. Malfoy dann dieser Stich im Arm und danach ...nichts mehr. NEIN! Nein, Nein, neinneinnein..das kann doch nicht wahr sein. Er war bei Voldemort. Harry riss die Augen auf und wollte sich ausetzten.
° Weg; ich muss hier weg...arghhh...°
Doch ehe er so weit war meldete sich der Schmerz wieder und er sank, das winzige stück das er sich erhoben hatte, wieder ins Bett zurück und schloss die Augen . Das hatte also keinen Sinn. Wenn er sich kaum bewegen konnte, würde er gewiss nicht davon laufen können geschweige denn sich den Weg freikämpfen. Wem machte er hier eigentlich etwas vor? Er war verletzt, in Voldemorts Gefangenschaft und ganz ohne jeden Zweifel hatte er auch keinen Zauberstab. Nachdem er ein paar Minuten reglos verharrt hatte und er in seiner Umgebung auf eventuelle, verdächtige Geräusche lauschte rührte er sich wieder. Dieses Mal ganz langsam. Harry wollte sich herumdrehen,vom Bauch auf den Rücken. Doch jede Bewegung schmerzte. Verdammt!
Auf dem Rücken würde er nicht liegen können, das spürte er schon auf halbem Wege. Also versuchte er es sich in der Seitenlage bequem zu machen. Dabei bemerkte er das ein Großteil seines Körpers in Bandagen gewickelt und mit Pflastern und Polstern versehen war. Nun öffnete er erneut die Augen. Er sah sich so gut es ging um. Der Raum schien groß und Hell zu sein, in warmen neutralen Farben gehalten. Neben seinem Bett war ein Nachtschrank und an derselben Wand, stand ein Sekretär mit passendem Stuhl und daneben ein Bücherregal. Harry vermutete dass das Bett unter einem Fenster stand. Den Rest des Mobiliar würde er sehen können wenn er sich auf die aufsetzen würde. Nur das war gegenwärtig ausgeschlossen.
Ein neuer Gedanke keimte in ihm. Wenn er am Leben und seine Verletzungen versorgt waren wo befand er sich dann? Es konnte doch unmöglich sein das er ausgerechnet bei Voldemort war. Aber Andererseits wenn Voldemort in das Haus seines Onkels gekommen war- warum sollte er ihn dann dort zurücklassen? Damit ihn die Ordensleute finden und wieder aufpäppeln- bestimmt nicht. Aber wo blieben sie nur? Würden sie nicht kommen um ihn zu retten? Das einzige was ihn neben der Frage, über den Verbleib des Orden des Phönix, verwunderte war er Fakt das er (auch wenn er eben erst aufgewacht war)wohl gut behandelt wurde.
Als Harry Geräusche und dann Stimmen hörte schaute er zur Tür auf: „ Mein Lord, ich bitte euch inständig es mir zu erklären warum Ihr dies tut? Es handelt sich schließlich nicht um einen Gast sondern um den Potter- Jungen. Der Prophezeiung nach…" „Lucius, willst du etwa meine Entscheidung in Frage stellen? Das sieht die gar nicht Ähnlich. Ich mache es kurz. Das was wir vier gesehen haben hat mich … wie kann ich es am einfachsten für dich ausdrücken" sagte Voldemort in einem deutlich süffisantem Ton." Hmm …Neugierig gemacht. ….Und jetzt geh wieder an deine Arbeit. SCHAFF DICH WEG!" Harry hörte wie sich eilige Schritte von der Tür entfernten. Dann betätigte jemand die Türklinke. Sofort schloss Harry die Augen. Er wollte nicht dass jemand wusste das er wach war.
Die Person, bei der Harry ahnte dass es Voldemort war, näherte sich ihm. „Wie ich sehe hast du dich wieder ein Stückchen bewegt. Gut so." Harry versuchte sich so entspannt zu zeigen wie es nur ging. „Ich weiß dass du wach bist. Du kannst deine Augen also getrost auch öffnen." Harry gab einen erstickten schrei von sich. „Sei still." Hörte er darauf in einem etwas entnervten Tonfall. „Wenn ich dir etwas hätte antun wollen, wärest du längst tot...Und Nicht Hier." Wieder versuchte Harry einen Ton zu produzieren, etwas zu sagen: "Schweig! …Deine Stimme ist noch nicht ausgeheilt. Zwar könnte man magisch etwas machen das den Prozess beschleunigt, doch in dem Fall halte ich es für besser wenn es auf natürliche Weise heilt." Harry hatte inzwischen die Augen geöffnet. Er sah wieder den Mann der zu ihm in den Keller gekommen war. Neugierig und verängstigt und einem Hauch von Trotz schaute er sich den Mann vor ihm an. Jetzt erst realisierte er das er Voldemort zwar erkannt hatte, dieser hier aber mehr Ähnlichkeit mit Tom Riddle, aus dem Tagebuch hatte, als dem Dunklen Lord von dem Friedhof, oder aus dem Ministerium. Erstaunlich wie sich ein und die selbe Person verändern konnte. °Was war hier nur Los? Das ...ist...seltsam- da fällt mir nichts mehr ein.°Gekleidet war er auch nicht in schwarz, wie man es sonst von ihm erwartet hätte sondern in einem Viktorianisch anmutenden weißen-grauen „Arztkittel"( also wesentlich edler als das Wort vermuten lässt).
Seine fast nackenlangen, dunklen brünetten Haare trug er seitlich gescheitelt, seine Augen waren, wie Harry sie kannte, von dunklem Rot. Und , sah Harry richtig, war das ein Bart das sich am Kinn, in einem schmalen Streifen entlang zog?!Unterdessen ließ beschriebener Dunkler Lord oder eher Dunkler Doktor einen Notizblock und eine Schnelle-Schreibe- Feder erscheinen. Er schwenkte seinen Zauberstab ein paar Mal, langsam, von Oben nach Unten über Harrys Körper. Dabei murmelte er immer wieder vor sich hin. „Alle Hämatome, Verbrennungen, Quetschungen...verheilt…. Frakturen an Schlüsselbein…Rippen… Linker Speiche….und rechtem Fußwurzelknochen… auch verheilt. Ich werde dich jetzt ein kleines Stück levitieren um deine Verbände abzunehmen."
Harry war erstaunt mit welcher Professionalität und Distanz sein „Heiler" zu Werke ging. Dieser Voldemort war nicht so wie er ihn in Erinnerung hatte. Als Heiler schien er gefasster zu sein, nicht so wankelmütig, grausam und Kaltblütig. Nur war Harry in dem Moment nicht ganz klar was ihn mehr erschreckte, Voldemorts ungewöhnliches benehmen oder die Tatsache das er hier und am Leben war.
Harry spürte wie er von dem Bett abhob, gerade hoch genug das seine Decke die Matratze nicht mehr berührte. In der Luft wurde er so herum gedreht das seine Verbände ohne weiteres abgeschnitten werden konnten. Voldemort untersuchte die Haut an Harrys Rücken. Die Berührungen aus Harrys Haut waren sanft und vorsichtig. Harry kam nicht umhin zu denken dass noch nie jemand so an seinen Rücken gefast hatte. Es fühlte sich seltsam an…aber auch… „Die Haut deines Rückens ist vollständig nachgewachsen. Sie wird dir noch einige Stunden Schmerzen bereiten aber Morgen wirst du wahrscheinlich nur noch ein Kribbeln spüren. Die Verbände an deinem Arm können abbleiben." °Ich frage mich was es mit all dem auf sich hat? Warum tut er das° dachte Harry.
„Das ist ganz einfach. Ich tue das gewiss nicht aus „Nächstenliebe". Wie du dir sicher denken kannst erwarte ich auch etwas dafür", bei diesen Worten trat Voldemort näher an das Bett heran und sah Harry direkt in die Augen. „Zuerst begnüge ich mich mit Antworten." sagte er, wobei seine Stimme gefährlich leise wurde. „Was ich weiter verlange werden wir sehen wenn du ausgeheilt bist." Damit drehte er sich um und lief zur Tür. „Ach ja, und auch deine Fragen können beantworte werden- sofern du es dir verdienst. Schau nicht so erschrocken, wie du eben gemerkt hast kann ich deine Gedanken hören. Du wirst also schon Morgen die Chance haben meine Fragen zu beantworten. Und das auch wenn deine Stimme nicht funktioniert. Also Verschwende keine Gedanken daran mir nicht Antworten zu wollen."
Nachdem sich die Tür geschlossen hatte war Harry nicht weniger verwirrt als noch zuvor. Aber es beruhigte ihn das er wohl vorerst relativ sicher war. Vielleicht würde die Zeit, bis er geheilt war und nur Fragen beantworten musste reichen dass die Leute vom Orden ihn hier herausholten. Vielleicht brauchen sie noch ein wenig bis sie herausgefunden haben wo er sich aufhielt. Er musste nur durchhalten oder? Sie würden ihn doch sicher suchen? Bestimmt!
Ein paar Stunden später aß Harry ein wenig von dem Essen das man ihm gebracht hatte. So gut es eben, einhändig, ging. Bis die zweite Überraschung dieses Tages durch die Tür Trat.
°Professor? ° , dachte Harry. Snape kam mit langsamen Schritten und seinem nur zu bekannten unnahbaren, strengen , wie schon bekannt, hinter dem Rücken verschänkten Hnaden begann er zu sprechen: „Nun, , wie ich sehe sind Sie erwacht. Auch wenn es ihnen ungewöhnlich erscheint das ich hier bin, die Erklärung dafür ist simpel. Aber dazu komme ich ein anderes Mal.
Wie Sie sicher bemerkt haben hat seine Lordschaft ein Interesse an ihnen gefunden das sie am Leben hält. Ich persönlich bin nicht undankbar das er diese Entscheidung. Zum einen da er endlich von dieser unsinnigen Prophezeiung ablässt zum anderen da Sie nun die Chance erhalten ihre Position zu überdenken und möglicherweise eine neue einzunehmen." Snapes Gesicht hatte schon nach den ersten Sätzen seine übliche Härte verloren. „Für das was Sie durchleiden mussten kann ich nicht in Worte fassen was ich denke," Harry konnte das °und fühle…° zwischen den Zeilen hören. „ …Aber Ich versichere Ihnen das ich auch meine Position überdacht habe und … biete ihnen an, neu zu beginnen."
Harry konnte nicht anders als die Augen auf zu reißen und seinen Zaubertränke Lehrer anzustarren. Er schaute in Snapes Gesicht, auf dessen ausgestreckte Hand und wieder zurück zu seinem Gesicht. Letztlich entschied sich Harry: Er reichte Snape seine Hand.
Auch wenn erst einmal keine Entschuldigung zu hören war so war Harry klar dass diese in dem Angebot eines Neuanfangs drin war. Nachdem Snape seine Hand losgelassen hatte verschwand er wieder. Er wusste zwar noch nicht wohin das alles führen sollte und sich viele Fragen in seinem Kopf gesammelt hatten, so war er doch froh heute, wenigstens mit einem, so etwas wie Frieden geschlossen zu haben. Und, so schoss es ihm durch den Kopf, °Vielleicht hilft mir Snape ja auch hier heraus? Wenn er schon herkommt und mir , von sich aus, einen Neubeginn vorschlägt. Wo er mich doch so sehr ausstehen kann wie Drachen- Pocken. Er wird sicher seine eigenen Gründe haben bei Voldemort zu sein... Aber er ist auch ein Mitglied des Phönix- Ordens...Oh, man ich glaub ich bekomme Kopfweh!°
Harry grübelte weiter nach, auch wenn sein Kopf langsam zu brummen begann. Er hatte eh keine andere Wahl. Schließlich hatte er immernoch,am rest den Körpers, Schmerzen. Das er es ohne Hilfe nicht schaffen würde war ja schon seit er erwachte klar.
Bei all dem neuen was gerade mit und um ihn geschah musste er gedanklich auch immer ein „anscheinend" vor seine Aufzählung stellen.
-Anscheinend Snape immer auf seiner eigenen Seite- welche auch immer das sein mochte.
Anscheinend war Mr. Malfoy alles andere als begeistert das Voldemort beschlossen hat die "Potter- Pest" vorläufig am Leben zu lassen.
-Anscheinend gab es etwas das Voldemort unbedingt wissen will was aber nur Harry beantworten konnte. Dadurch würde er erst aber auch ersteinmal am Leben bleiben.
Das war etwas as ihn am meisten Beschäftigte. Warum ließ ihn Voldemort plötzlich am Leben. Das hat er doch vorher nie tun wollen. Was hatte sich geändert? Und was wollter er so dringend von ihm wissen? Würgender Wasserspeier. So viele Fragen und- LEIDER- war die einzige Person, die sie ihm beantworten konnte, gerade der jenige der die Zaubererwelt über Jahre hinweg tyrannisierte. So wenig es Harry auch passte. Er würde wohl oder überl, erstmal mitspielen müssen.
Ok, werden halt ein paar Fragen beantwortet. Vielleicht kann er ja Zeit schinden(für den Orden und sich selbst) und wer weis, wenn es klappt, bekommt auch er tatsächlich seine Antworten.
Nur, noch, ergab nichts von all dem Sinn. Über die Gedankenmacherei schlief Harry wieder ein.
Er erwachte von einem lauten Kreischen und Schreien unweit seines Zimmers. Es musste Nachmittag sein, denn die Schatten der untergegangen Sonne schlichen schon zum Fenster herein. Harry lauschte um was es da ging. Aber konnte, außer den Schreien keine klaren Worte ausmachen. Alles was die Person von sich gab musste geflüstert sein. „Hebt das auf. Zurück in die Zelle. Ich habe noch etwas zu erledigen und wünsche keine Störung. …Verschwindet!" einige mal erklang nun, leise, das vertraute *plop*
Harry konne jetzt hören das zwei Personen die Treppe herauf kamen. Die Tür öffnete sich und herein kam Voldemort-der alte Voldemort- und ein riesenhafter Kerl mit schwarzgrauem Haar, Händen, nein Pranken, groß wie Suppenteller und Armen dick wie Baumstä jetzt meldete sich Harrys Narbe wieder, mit altbekanntem Schmerz. Dieses ihm, unnötiger weise,sehr vertraute Gefühl hatte bei Voldemorts letztem erscheinen gefehlt.
Mit den wenigen Schritten die Voldemort in den Raum hinein tat, schien sein bekanntes „Voldemort"- Aussehen von ihm abzufallen. Wie der Nebel von Trockeneis. Drunter hervor kam nun der Heiler war der Schmerz plötzlich weg- verschwunden. Nur hatte Harry jetzt anderes im Sinn als darüber nachzu denken. Beim Anblick von Harrys, staunend weit aufgerissnen Augen grinste der große Mann neben Voldemort nur und entblösste dabei seine gelblichen Fangzähne. Wie ein Tier, dachte Harry. Ein wildes Raubtier im Körper eines Menschen. °Da hast du nicht unrecht. Aber wie sonnst könnte er einer der Ranghöchsten aller Werwölfe Großbritanniens werden?!°
°Ein Werfolf?°
°Muss ich mich wirklich wiederholen?°
„Potter, da wir hier ja auf gute Manieren achten muss ich euch kurz vorstellen. Der Herr hier zu meiner linken ist Fenrir Greyback und wie du schon erkannt hast ein Werwolf. Fernrir, ihn muss ich ja nun nicht Vorstellen. Also zum Geschäftlichen. Bevor ich dich befrage will ich dir eines Klar machen. Du wirst nicht entkommen können, Niemand wird dich wirst tun was ich dir sage und Fenrier hier,wird dafür Sorge tragen dass dies so geschieht. Solltest du also nicht kooperieren wollen wird er dafür Sorgen das du nicht so gut Behandelt wirst wie von dem Fetten Muggel und dein Tod wir gewiss nicht gnadenvoll sein. Oh, und sollte dir dein eigenes Ableben Egal sein kann ich gerne auch verstärkt jagt auf deine Feunde machen lassen. Ich kann mir Vorstellen das dich das Überzeugen wird." Das Grinsen des Werwolfs wurde nun noch etwas breiter und man konnte regelrecht den Blutdurst des Mannes sehen. „Du darfst gehen. In zwei Tagen schicke ich den Jungen zu dir." „Jawohl, Mein Lord" knurrte Greyback und verließ das Zimmer.
°Also...Mr. Potter. Ich will zu allerset wissen wer der fette Muggel war und warum er das getan hat. Nun ?°
°Er... er ist mein Onkel und ich weis nicht warum er das getan hat. Er war schon immer so, Wenn nicht meinen Tante gewesen wäre hätt er mich bestimmt schon früher so zugerichtet.° °Und du kannst dir nichts dabei denken?° Harrys Geist blieb still.
°Na Los! ANTWORTE!° °Ich weis es wirklich nicht...° °Hmmpfr...Wissen die Ordensleute davon?° °Ich bin nicht sicher. Ich habe Dumbledore zwar gesagt das ich von meinen Verwandten schlecht behandelt werde aber er sagte das ich immer zu ihnen zurückkehren müsse.° °Warum?° fragte Voldemort mit herrischer Stimme. °Wegen dem Schutz den Sie mir böten. Er sagte das meine Tante eine Sicherung möglich mache.°
°Wie das?°
°Da bin ich nicht Sicher. Es muss wohl was mit dem Opfer meiner Mutter zu tun haben. Wegen der Blutsverwandschaft.°
°Verstehe.° Voldemort nahm sich nun einen Stuhl mit dem er sich an Harrys Bett setzte. °Jetzt was anderes. Warum schmerzt dein Kopf jedes Mal wenn wir uns begegnen -oder anders, wenn ich meine anderes Äußere annehme? ° Harry musste zugeben das er bisher noch nicht recht darüber nachgedacht hatte. Ja, warum eigentlich? Bewusst wurde ihm dass, auch erst eben als Voldemort mit seinem „Schlangengesicht" ins Zimmer kam. Doch kaum hatt er sich verändert war der Schmerz weg. Doch wieso das so war konnte er sich beim besten Willen nicht denken. °Nun,° kam es da von Voldemort. °Ich habe da eine Theorie..`er schüttelte den Kopf, als woll er eine lästige Fliege verteiben.°Dazu komme ich ein anderes Mal. Es gibt Wichtigeres. Sobald du genesen bist gibt es einiges für dich zu tun. Ich werde Fenrir beauftragen dich auf alles vorzubereiten. Als Gegenleistung für dein Leben wirst du gewisse Aufträge für mich Erledigen..° °Aufträge? WAS? Nein!° °°Du wirst sie erldigen ob es dir gefällt oder nicht.° zischte in Voldemort in seinem Kopf an. Zu selben Zeit als er die Worte sprach änderte Voldemort wieder sein Aussehen und Harry wand sich wieder vor Schmerzen auf seinem Bett. Zugleich stand Voldemort auf und verließ das Zimmer. Zuletzt fügte er abwer ncoh hinzu:°Keine Sorge, Mr. Potter. Es wird sicher Nichts sein was unter deinem Nivau ist.° Danach schlug die Tür zum Zimmer zu und der Schmerz ließ nach.
°Na klasse! Das kann ja noch was werden. Aber wenn er denkt das ich da so einfach mitspiel hat er sich geschnitten. Ich hab nicht so lange überlebt und gegen Ihn gekämft nur um mich jetzt aus seine Seite zu schlagen nur weil er mich geheilt hat und mir droht. Wo kommen wir den da hin?° dachte Harry. Plötzlich war seine Kampfeslust erwacht. Er würde, überleben, weiterleben und siegen. So wie es schon die Prophezeiung erahnen und erhoffen lässt.
In einem anderen Zimmer, lief seine Lordschaft im Kreis. Er dachte nach. Den Jungen, mehr oder weniger, zur Mitarbeit zu bewegen war nicht einfach. Aber es musste sein! Anders würde es wahrscheinlich nicht funktionieren.
Sein Plan war an und für sich Genial-einfach- aber die Umsetztung mit einem emotional unberechenbaren Teenager, der zudem noch der eigene Todfeind sein soll, war mehr als schwierig. HA! Voldemort würde seinen Ziel verfolgen,Voldemort konnte alles erreichen, nichts würde sich Tom Riddel in den Weg stellen. Tom...-Wo kam das denn her?
Es fühlte sich zwar besser an mit dem „Riddel"- Aussehen, aber das machte ihn nur sentimental. Als Schlange konnte er klarer denken. Wer hätte gedacht das diese „Nebenwirkung" seiner Auferstehung, nur durch die Anwesenheit des Jungen, derart stark werden würde- es musste etwas passieren.
So, das war´s erstmal wieder. Ich hoffe es hat euch gefallen.
Ich freue mich über Reviews und vorallem Ideen und Anmerkungen was ich mit dieser Geschichte noch anstellen könnte oder wie es im allgemeinen oder besonderen noch weitergehen kann.
Und bitte entschuldigt alle meine Rechtschreibfehler.
Also dann, bis zum nächten Mal,bleibt mir gewogen,
Euer Phil
