Mit Tellergroßen Augen schaute Harry sich um. Er konnte es nicht glauben. Wenn ihn seine Sinne nicht täuschten waren das um die 40 -50 Leute. So genau konnte er das, im Dunkeln, nicht sagen.

„Das.. DAS ist dein Pack?! Kneif mich mal - Wirklich?! ...Au! Nicht so doll."

„Was? Du hast es selbst gesagt..." grinste Fenrir ihn an.

Harry zog dann nur eine Ich-bin-beleidigt-Schnute.

„Schon gut. Ich werde Dir jetzt nicht jeden einzeln Vorstellen aber ich will das du dir die Gesichter so gut wie möglich einprägst."

Inzwischen waren alle Leute, dicht an dicht, so nah an ihn herangekommen das der Kreis um ihn Lückenlos geschlossen Junge Mann, der ihn ursprünglich angegriffen hatte, stand schon wieder bei den anderen.

„Du wirst dich jetzt einer Probe stellen. Und dann wird das Pack entscheiden ob du unser würdig bist."

„Was muss ich dabei tun? Fragte Harry ein wenig unsicher.

„Nichts weiter, nur stillhalten."sagte Fenrir, und gab Harry seinen Zauberstab wieder. Einer nach dem anderen Trat aus dem Kreis heraus, stellte sich vor Harry und musterte ihn eindringlich und sie... schnüffelten an ihm. Jeder der Werwölfe kam ganz nah an Harry heran und nahm einen tiefen Atemzug des Jungen.

Nachdem die Probe vorüber war besprachen sich die Leute. Sie zogen sich zu einem anderen Teil der Lichtung zurück und sprachen miteinander. Als sie wieder zurück waren, trat eine Frau mittleren Alters vor und sagte:" Wir haben abgestimmt."

„Und?" fragte Fenrir.

„Wir sind der Meinung, das dieser Junge genau der Richtige ist. Darum würden wir auch Vorschlagen ihn zum Packmitglied, ehrenhalber zu erklären."

Fenrir nickte, „Gut. So soll es sein. Ich werde alles abklären. Hilda kümmere dich um die Details." Die Frau nickte kurz und winkte alle der Anwesenden Werwölfe zu sich und führte sie wieder in den Wald hinein.

Harry schaute Fenrir verwirrt und ratlos an.

„Hilda,besser gesagt Hildegart ist extra aus Deutschland zu unserem Pack gekommen. Sie hat die Leitung über das Pack als meine Stellvertreterin. Und sie ist ein Muggel."

„Wirklich?Und warum kommt sie aus Deutschland und was hatte es jetzt mit der Probe auf sich.?"

„Ersteinmal, in Deutschland ist das Größte Wertier vorkommen von ganz Europa. Und es sind die meisten Wertiere, die keine geborenen Zauberer sind... Bevor du fragst: Wertiere sind..."

„Ich weis, sind nicht nur Werwölfe sondern auch Werbären - also Berserker, Werwölfe, die Ulfhednar und Werschweine- die Swinfeyking.* Nur das mit Deutschland wusste ich nicht." sagte Harry.

„Stimmt. Und die Leute in Deutschland und anderen Ländern schauen nach Großbritannien und warten wie der Krieg sich hier entwickelt. Wenn die Ministeriumsseite oder noch schlimmer Dumbledores Seite gewinnt - haben alle diese Werleute einen noch schlechteren stand. Wir werden schwer allem diejenigen die so gesehen Muggel sind." erklärte Fenrir. „Darum hat sich mein Pack, und einige andere Lord Voldemort angeschlossen. Und deine Prüfung eben, hat sie davon überzeugt das Du und der dunkle Lord zusammen, es schaffen können, nicht diese Scheinwelt zu retten in der wir leben, sondern eine echte Veränderung zu bewirken, die sich auch auf alle magischen Wesen in den Grauzonen gut auswirkt."

Zu gleichen Zeit im Hauptquartier von Lord Voldemort:

„Lucius, sag mir was Du von diesem Mann hälst. Er ist wie aus dem Nichts aufgetaucht und mischt sich in unsere Politik ein. Noch schlimmer, er ist damit auch enorm erfolgreich. Wie stellt er es an?" fragte Voldemort. Die beiden Männer hatten sich im Büro des Dunklen Lords zusammengesetzt und hielten eine Lagebesprechung.

„Mein Lord, ich hatte leider nur einmal, bisher die Gelegenheit Ihn wirklich zu sehen. Die Bilder in der Zeitung zeigen nur die Halbe Wahrheit. Auf den Photos sieht er nicht nur recht jung aus, er erscheint sogar schwächlich und fragil. Wie sehr die Zeitung doch Lügen gestraft wird, Herr."

Wie meinst Du das?"

„Nun, als ich ihn gesehen habe, sah man zwar die äußere Gestalt, so wie sie in den Zeitungsbildern zu sehen ist. Aber ich hätte nicht gedacht das er so viel Macht und Energie ausstrahlen würde. Er ist nicht nur Charismatisch, er nutzt auch die derzeitige Lage ungeniert zu seinen Gunsten aus."

Hmmm..." `Lucius hat es exakt Erfasst. Der Kerl ist gut, Vielleicht zu gut. Aber die Gesetzesänderung die er anstrebt könnten, wenn es so weiter geht tatsächlich durchkommen. Er bringt den Stein ins Rollen den ich, seit dem Beginn dieses Krieges anstoßen wollte. Er steht weder auf der Seite des Ministeriums noch auf Meiner. Und mit Dumbledore hat er erst recht nichts zu schaffen. Wo steht der Kerl nun? Was ihn von meiner Seite aus am Leben hält ist, nun einmal dass er, auf seine Weise, das Umsetzten Will, was unter anderem auch meine Ziele sind.` Für ein Paar Minuten schwieg Voldemort. Er musste darüber nachdenken was es mit diesem Harold Thomson auf sich hatte.

Der ist doch bestimmt muggelgeborener...

Gerade als Voldemort dazu ansetzten wollte, noch etwas zu Thomson zu sagen, da bemerkte er die große graue Eule die eben auf seinem äußeren Fenstersims gelandet war. Er öffnete das Fenster, ließ den Vogel herein und nahm ihm den Brief ab den er brachte. Der Brief war an Ihn persönlich adressiert und in nicht ganz so schöner, aber gewiss seltener Hanfschrift geschrieben.

Werter Lord Voldemort,

gewiss haben sie bereits von mir gehört und sind über meine Politischen Ziele bestens informiert. Um meine Arbeit bestmöglich voran zu bringen, suche ich nicht den Konkurrenzkampf zwischen den Parteien sondern die Gemeinschaftliche Arbeit darin, die Gesellschaft zu ändern. Daher empfinde ich es als meine Pflicht, in diesen schweren Zeiten, mich mit allen großen Machthabern zusammen zusetzten. Aus diesem Grund sende ich Ihnen diesen Brief um Sie zu ersuchen mir eine Audienz zu gewähren.

Einen Angenehmen Tag wünscht,

Harold Thomson

Voldemort musste diesen Brief zwei mal lesen. Wortlos reicht er ihn an Malfoy senior. Dieser Las ebenfalls und zog dabei sogar scharf die Luft ein.

„Mein Lord, ich... ich..." stammelte Lucius.

„Er ist unverschämt!" schimpfte Voldemort, fügte aber hinzu:"Aber er kennt seine Möglichkeiten ganz genau. Er...Hmm...Er...Er soll herkommen. Ich werde ihm freies Geleit garantieren und das er lebend wieder gehen kann. Ja, ich will diesen Thomson persönlich kennen lernen!"

Damit stand es Fest. Vodemort hatte den Entschluss gefasst diesen Emporkömmling selbst unter die Lupe zu nehmen. Nur weil er gerade eine Waffenruhe eingelegt hatte hieß das ja nicht, das er nicht an anderen Fronten weiter machen konnte.

Außerdem, so dachte er bei sich, Läuft Harrys Plan auf Hochturen. Sogar die Falsche Prophezeihung ist so gut wie ausgeschaltet. Schon bald kann die Echte ihre Wirkung entfalten.

Heute war es mal wieder soweit. Harry musste zu dem alten Langbart ins Büro kommen. Innerlich stöhnend und Augenrollend „schleppte" er sich die Stufen hoch, bis er vor der großen Tür stand. Nachdem er zweimal geklopft hatte und von innen ein gedämpftes „Komm rein mein Junge." zu hören war, betrat er das Zimmer.

„Nimm doch bitte Platz. Zitronenbonbon?" fragte der Direktor mit seiner üblichen freundlich - fröhlichen Art.

„Nein Danke." sagte Harry und lehnte mit einem Wink seiner Hand das Zuckerzeug ab.

„Nun. Ich will uns nicht länger als nötig die Zeit stehlen. Darum beginne ich sofort.

Wie steht es um die Aufgabe die ich dir gestellt habe?"

Harry sah seinen Direktor nicht an als er so neutral wie möglich sagte:"Nein, bis jetzt noch Nicht."

„Harry, es ist von entscheidender Wichtigkeit für mich... für unseren Kampf gegen Voldemort, zu wissen was es mit den Horkruxen auf sich hat."

„Warum ist das denn so wichtig?Warum sagen Sie mir eigentlich nicht was sie vermuten, wozu Horkruxe da sind? Und überhaupt warum muss ich das eigentlich machen, Ich weiß, ich bin der Junge-der-Lebt, aber erhebt mich das dazu einen Krieg zu führen und am besten noch zu gewinnen?" Harry hatte sich in rage geschimpft und war aufgestanden. Dumbledore unterbrach ihn"Harry mein Junge. Du überreagierst. Setzt dich wieder hin und atme tief durch."

„Nein, danke." antwortete er und verschränkte die Arme.

„Na stehst du auch etwas unter Stress. Ich nehme an das Trauma deiner Gefangenschaft macht dir noch zu schaffen."

„Mir geht es gut." sagte Harry mit übertriebenem Nachdruck. „

Dumbledore überging diesen Einwurf und sprach dann weiter als würde Harry immer noch brav auf dem Stuhl sitzen:"Sieh mal. Die Horkruxe sind der Schlüssel zu Voldemorts Macht. Wenn Wir wissen wie genau sie funktionieren können Wir sie zerstören und unsere Welt retten. Das willst du doch oder Harry?!"

„Schon. Aber was hat das mit mir zu tun?"

„Aber das weist du doch Harry."sagte Dumbledore in gönnerhaftem Tonfall. „Es ist dir Vorherbestimmt. Die Prophezeiung sagt es deutlich dass, es Dein Schicksal ist Voldemort zu besiegen. Die Wunderbare neue weisse Welt die da auf uns wartet ist kaum zu beschreiben. Du wirst sehen, wenn dieser Krieg vorbei ist, wird alles viel besser werden." während er das sagte hatten die blauen Augen des Direktors einen seltsamen Glanz angenommen.

´Der ist Wahnsinnig´konnte Harry nur denken.

„Aber Professor. Wo soll die wunderbare Welt herkommen wenn alles in Ruinen liegt?" fragte Harry plötzlich.

„Das lass mal meine Sorge sein. Denn bis es so weit ist es es noch viel für Dich - für Uns zu tun. Ich empfehle dir also, dich nochmals an Professor Slughorn zu wenden."

Mit einem Wink seiner Hand öffnete sich die Tür zu Dumbledores Büro und schon war Harry entlassen.

Nicht direkt entlassen, eher rausgeworfen - wenn auch ohne Fußtritt.

Harry verließ das Büro ohne ein weiteres Wort. Auf der einen Seite war er wütend darüber das Dumbledore ihn nur als Bauernopfer sah ( denn das war, was er vermittelt hatte) und auf der anderen Seite fand Harry es sogar sehr interessant das was Dumbledore anscheinend für Pläne hatte.

Am nächsten Morgen beim Frühstück wurde Harry Informiert das er, nach dem Essen, wieder einen Termin mit Dr. Karfiol hatte. Na dann würde dieser Tag wenigstens besser beginnen als der letzte Endete. Ein Geistesblitz durchschoss ihn plötzlich. Hastig schlang er sein Frühstück herunter und machte sich nach nur ein-zwei Sätzen der Entschuldigung davon.

Schwer atmend erreichte Harry den Gryffindorturm und mit dem letzten Pfeifen seiner Lunge stöhnte er der Fetten Dame das Passwort zu. Den Moment, ehe das Portrait aufschwang, nutzte er um wieder Luft zu schnappen. Dann rannte er weiter in den Schlafsaal der Jungs, zu seinem Bett und schnappte sich sein Buch das er durch Slughorn erhalten hatte. Genauso eilig wie er gekommen war verließ er auch wieder den Turm und machte sich auf den Weg zu dem Termin mit seinem Psychotherapeuten.

Harry wollte nebenan die Tür klopfen, da sagte eine freundliche Stimme hinter ihm :" Guten Morgen. Wie schön Mr. Potter das sie pünktlich sind. Das weis ich sehr zu schätzen. Aber lassen Sie uns erst einmal rein gehen, bitte schön." sagte Dr. Karfiol und hielt seinem Jungen Patienten die Tür auf. Nachdem sie sich gesetzt hatten holte Harry sofort das Buch heraus und begann voll Aufregung zu reden.

„Pass auf!" platzte es aus ihm heraus. „Ich habe einen großen Fortschritt gemacht in deinem Auftrag. Ich habe es gefunden! Schau her, das ist das Buch mit den antworten."

„Moment."sagte Tom und schwenkte kurz seinen Zauberstab einmal im Kreis herum.

„Was war das?"

„Nur ein kleiner Stillezauber- oder willst du dass dich jemand hört, der zufällig vorbei geht? Bei dem Lärm den du machst..."

„Oh, Danke. Also in diesem Buch steht alles über Horkruxe drin. Wie sie gemacht werden, was sie für eine Wirkung haben und wie man sie zerstört."

„Gut gemacht Harry." Lobte Tom. Genau das letzte ist es, was ich brauche.

Ich habe zwar Horkruxe geschaffen, mich seither aber nie damit befasst wie man sie zerstört. Doch jetzt ist es soweit. Das einzige was ich nicht weis, ist, was geschieht mit den Teilen Meiner Seele wenn die Horkruxe zerstört werden?"

„Warte Mal." sagte Harry und begann eilig in dem Buch zu blättern. „Das hatte ich, glaube ich, neulich hier !" rief er triumphierend und zeigte Voldemort die Seite des Buches.

Dieser starrte auf die Seite und Harry beobachtete ihn gespannt. Zuerst passierte gar nichts. Dann hörte er ein leise gemurmeltes"Na endlich!".

„Das ist interessant. Bist Du dir im klaren was wir hier lesen?"

Ähm... ein sehr altes Buch?" Harry

„Harry! Dieses Buch ist über 300jahre alt. Die Hälfte davon ist in Parsel geschrieben. Ich habe, seit meiner Zeit in der Kammer des Schreckens,nie mehr diese Schrift gesehen." erzählte er begeistert. Dann las er weiter und sagte gleich:"Das ist schlecht."

„Was ?"fragte Harry neugierig.

„Hier steht, das ich, als Schöpfer der Horkruxe sie auch zerstören muss, wenn ich den Effekt umkehren will. Aber Die Teile meiner Seele würde direkt ins Jenseits einkehren wenn sie nicht in einem neuen Gefäß aufgenommen um sich zu vereinigen. Erst dann können die einzelnen Splitter dem Ursprung wieder zugeführt werden."

„Das beutet das du die Teile deiner Seele in ein und das selbe Gefäß sperren musst. Das dürfte doch nicht so schwer sein."

„Das nicht. Aber ich kann es nicht alleine. Ich muss erst noch etwas nachprüfen. Dann kann ich entscheiden."

„Was denn entscheiden? Steht das denn nicht in dem Buch"

„Nein, tut es nicht. Aber genug davon. Erzähl mir wie meine anderen Aufträge sich entwickeln."

Harry begann zu erzählen. Über den Wahnsinn von Dumbledores „Vision", darüber das Ron immer wieder zum Problem für seine Gruppe wird und dass das Gerüchteverbreiten besser Läuft als erwartet. Aber um genaueres Sagen zu können, müsse er das nächste Treffen abwarten. Durch die ganzen Neuigkeiten die Harry zu berichten hatte verflog die Zeit rasend schnell. Die Zeit in der sich Tom,besser Dr. Karfiol, im Schloss aufhalten sollte, ging zu ende. Er verabschiedet sich mit einer Ankündigung:"Harry ich habe veranlasst, das du eine Einladung erhalten wirst, die dich berechtigt über die Winterferien Hogwarts zu verlassen."

Gedankenversunken schritt Voldemort über die Ländereien von Hogwarts, bis er zu dem Punkt gelangte, von dem aus er apparieren konnte. Er fühlte es einmal mehr. Dieses warme ziehen in seinem Leib. Seit seiner Auferstehung hatte er so viel wieder neu lernen und erfahren müssen. Die Gefühllosigkeit in seiner Kampfform(Schlangengesicht Ahoi!) war praktisch, aber eben doch zu anstrengend und lästig für den Alltäglichen gebrauch. Zugegeben war es für Tom Marvolo Riddel noch immer nicht leicht mit Gefühlen umzugehen(schon gar nicht mit seinen eigenen) aber jedes Mal wenn er mit Harry sprach wurde ihm schmerzlich bewusst, dass das Blut des Jungen, in seinen Adern, seinen Tribut fordern würde. Er spürte es ganz deutlich, er musste bald Handeln und etwas wegen der Horkruxe unternehmen. Die Zeit wurde Knapp.

Ein Paar Tage später apparierte der junge Politiker Harold Thomson in den Wald um das Anwesen von Lord Voldemort.

´Meine Güte´ dachte er, ´Auf der einen Seite bin ich nur ein paar Monate nicht mehr Hier gewesen auf der anderen Seite habe ich ganz vergessen wie Dunkel es hier war.´

Thomson wusste zwar das er die Barriere ohne weiteres würde passieren können, aber er musste hier warten bis er abgeholt wurde. Es blieb ihm sogar genug Zeit sich noch ein wenig umzusehen. Wenig später erschien eine dunkle Gestalt zwischen den Bäumen. Thomson staunte nicht schlecht als er erkannte wer da kam um ihn abzuholen.

`Nicht zu fassen. Ich werde sogar von der Nr.2 persönlich abgeholt.´

Lucius Malfoy begrüßte den Gast kurz und führte Ihn dann durch die Barriere zum Hauptportal und dann durch das Haus zum Büro des dunklen Lords. Lucius öffnete die Tür und führte den Politiker in das Zimmer.

„Guten Abend Mr. Thomson." begrüßte Voldemort den Mann.

„Guten Abend Lord Voldemort. Ich freue mich dass Sie mich empfangen."

„Ich muss zugeben, das ich sehr gespannt was Sie mit mir zu besprechen haben." Mit einer einladenden Geste gebot Voldemort, das Thomson sich in einen der Sessel setzten sollte.

Nachdem er platz genommen hatte sagte er:„Dann will ich sie nicht länger warten lassen. Ich will mit Ihnen sprechen und die Karten offen auf den Tisch legen. Unsere Gesellschaft braucht Veränderungen. Die Wege die das Ministerium bisher gegangen ist, waren bisweilen ganz gut, reichen aber nicht mehr aus. Und was den ehrenwerten Schulleiter Dumbledore angeht, nun er scheint nicht viel auszumachen, aber ich vermute das er mehr als genug Fäden in der Hand hält."

„Das ist alles ganz richtig. Aber warum kommen sie dann ausgerechnet zu mir, dem dunklem Lord?" fragte dieser.

„Weil Sie mit mir den Krieg gewinnen!"