Kapitel 7

Sie waren zu spät. Er wusste es in dem Augenblick, als seine Füße das Gras berührten, auf dem er appariert war. Noch bevor er die Augen geöffnet und das Feuer erblickt hatte, das bereits zehn Meter hohe Flamen schlug und die Nacht hell erleuchtete. Er schalt sich einen Idioten, dass er Jones nicht hatte überwachen lassen. Jemand, wie sie stand unter Schock, war gar nicht in der Lage vernünftig zu handeln.

Aber, was hieß in ihrem Fall vernünftig? Was zum Teufel hatte sie eigentlich vor?

Smith schnaufte und setzte seinen massigen Körper in Bewegung und folgte seinem Team den Hügel hinauf auf das Schloss zu. Er sandte inbrünstig ein Stoßgebet zum Himmel, Jones möge nicht in diesem Brennofen sein, denn sonst konnte er schon anfangen kreative Ideen für einen Bericht zu sammeln, indem er ihren Tod seinen Vorgesetzten beibog. Als er seine Kollegen einholte, hatten sie bereits ihre Zauberstäbe gezückt und machten sich an einem Abwehrmechanismus zu schaffen. Henry murmelte bereits einige Gegenzauber vor sich hin, fleißig unterstützt von Jacko und Harvey. Sie alle waren Neulinge und frisch ihrer Ausbildung entschlüpft. Nur eines von vielen Zeichen dafür, dass das Ministerium noch immer ein einziges Provisorium war. Grünschnäbel wurden in Sonderkommandos gesteckt. Sehnsüchtig dachte Smith an die Zeiten, in denen es ihm noch vergönnt gewesen war mit Profis zusammen zu arbeiten. Wieder einmal wurde ihm schmerzlich bewusst, dass die meisten von ihnen tot waren.

Dick hingegen gehörte zu eben jenem alten Eisen, zu dem sich auch Smith stolz zählte. Er war ein gewaltiges Faltengebirge neben dem sich selbst Smith, mit seinen 53 Jahren, wie ein apfelbackiger Bauernjunge fühlte. Die eisblauen, wässrigen Augen huschten unablässig durch die Gegend auf der Suche nach allem, was irgendwie verdächtig war.

„Wie weit seid ihr, Jungs?", fragte Smith. „Sind gleich soweit Boss, das Feuer hat die Barriere bereits erheblich geschwächt. Ist ein Dämonenfeuer, wenn ich mich nicht irre.", berichtete Henry eifrig. Smith musste keinen Seitenblick auf seinen Partner werfen, um zu wissen, dass dieser verdrießlich mit den Augen rollte. Dick verabscheute das Sommersprossengesicht seit es ihrem Team zugeteilt worden war.

„Gut!", kommentierte Smith bloß. Kurz darauf bekam er einen kräftigen Seitenhieb von Dick, der mit dem ausgestreckten Arm auf einen dunklen Punkt ein paar hundert Meter entfernt auf die Wiese deutete. Es sah aus als würde jemand sehr schnell rennen, doch er sah nicht mehr sehr gut und konnte den Schatten mehr erahnen, als erkennen, ganz im Gegensatz zu Dick. „Der Bastard haut ab und er hat das Mädchen dabei!", knurrte er, ohne sich jedoch irgendwie zu bewegen. Sie wussten beide, dass sie ihn nicht mehr rechtzeitig einholen würden, solange er sich noch im Schutzfeld befand und gleich würde er dann … Frustriert beobachtete Smith, wie sich seine eigene Prognose bewahrheitete, als Snape sich mit einem kräftigen Satz in die Luft erhob. Harvey drehte sich mit vor Aufregung gerötetem Gesicht zu ihnen um, das blonde Haar flog ihm wild um den Kopf: „Was sollen, wir tun, Sir? Er entkommt!"

„Sehr gut erkannt, Mister Deckoy!", murmelte Smith geistesabwesend, während er verfolgte, wie Snape über dem Horizont immer kleiner wurde und verschwand.

Hestias Körper brannte in einem unvorstellbaren Schmerz, der ihr den Verstand raubte, während sie gleichzeitig innerlich zu Eis erstarrte. Sie starrte auf sich selbst herab, wie auf eine Fremde und sah sich ins Nichts stürzen. Um sie herum war nichts als tiefe Schwärze, die an ihr zehrte und sie bewegungsunfähig machte. Ein stummer Schrei hallte durch ihren Kopf und die Angst schien sie zu zerreißen.

Hestia wusste nicht, wie lange es gedauert hatte, bis sie die Augen wieder aufschlug und durch die Finsternis blickte. Es schien eine Ewigkeit gewesen zu sein. Sie lag in einem kleinen dunklem Raum, auf einem großen Himmelbett. Es roch nach jahrhundertealtem Staub, der hing schwer in der Luft die ebenso alten Möbel überzog. Kälte kroch an ihr hoch, obwohl in einem Kamin ihr gegenüber noch Glut glomm. Hestia verfolgte aus dem linken Augenwinkel eine Spinne blitzschnell in die nächste ecke krabbeln und bemerkte eher beiläufig, wie deutlich sie deren Umrisse in dem schummrigen Dämmerlicht erkennen konnte.

Die unerträglich Stille die auf dem Raum lastete, wurde nur vom gelegentlichen Rascheln kleiner Tiere durchbrochen. Hestia versuchte sich aufzusetzen, sank jedoch gleich wieder erschöpft in die Kissen zurück.

Langsam kehrten ihre Erinnerungen zurück. Er hatte sie gewarnt, dass es in Schüben käme, dass es schlimmer werden würde. Und es war schlimmer geworden. Jedes Mal, wenn sie aus ihren Alpträumen hochgeschrocken war. Ihr Magen verkrampfte sich vor Wut und Verzweiflung, wenn sie daran dachte, wie er sich bemüht hatte, wie er versucht hatte ihr sein schreckliches Gebräu einzuflößen – er, der ihr das angetan hatte. Neben ihr auf dem Tisch stand eine Flasche gefüllt mit einer tiefroten Flüssigkeit, doch sie wusste, dass sie inzwischen nicht einmal die Kraft hatte aus ihr zu trinken, selbst wenn sie es gewollt hätte. Fast hoffte sie Severus würde kommen und sie aus ihrem Elend befreien, doch gleichzeitig war er ihr so verhasst, dass allein die Vorstellung seines Anblicks sie anwiderte. Gedankenverloren starrte sie an die Decke und beobachtete das muntere Treiben der Spinnen, in der dumpfen Hoffnung, es könnte sie von dem Brennen und der Käte ablenken. Sie hatte eine ganze Weile so dagelegen, als sich die Tür öffnete und Severus in den Türrahmen trat. Bleich, dünn und groß ragte seine Silhouette, beinahe wie ein Todesengel vor ihr auf. Seine schwarzen Augen durchbohrten sie und seine Stirn war in tiefe Falten gelegt.

„Du weißt, dass ich dich zwingen könnte", sagte er leise in die Stille hinein. Hestia verzog das Gesicht zu einem schmerzverzerrten Lächeln.

„Dann tu's doch", spie sie ihm so kraftlos entgegen, dass es viel mehr denn zornig kläglich klang.

Er zuckte mit den Schultern, betrat den Raum und legte zwei Holzscheite auf die beinahe verglühten Kohlen.

„Es wird immer schlimmer werden, das weißt du.", sagte er und trat an ihr Bett. Hestia schloss die Augen, sie wollte ihn nicht ansehen, vor allem nicht den verzweifelten Ausdruck in seinen Augen, denn das könnte ihren Hass auf ihn schwächen. Ein Gefühl, das sie sorgsam hütete und nährte, weil es sie auf grausame Weise aufrecht hielt. Als sie die Augen wieder öffnete, stand er noch immer direkt neben ihr und nahm die Flasche in seine schlanken Hände. Entschlossen beugte er sich zu ihr herunter und griff mit sanfter Gewalt, mit einer Hand nach ihrem Kinn, mit der anderen hielt er ihr die Flasche an den Mund. Hestia presste die Lippen zusammen und starrte ihn wütend an.

„Du musst!", rief er wütend. Sie fühlte sich elend. Ihr war klar, dass er Recht hatte, dass es nichts brachte, das Unvermeidliche hinaus zu zögern, dass sie irgendwann kapitulieren würde. Doch das hieße die Situation zu akzeptieren, sich zu fügen, alles hinzunehmen - das wogegen sie sich sträubte, seit sie das erste Mal die Augen geöffnet hatte.

Er hatte an ihrem Bett gestanden und auf sie herab gestarrt und hatte so wahnsinnig und elend ausgesehen, wie sie sich gefühlt hatte. Sie hatte nur ein einziges Wort gesagt: „Warum?" Für sie war es auch das Einzige, was zählte. Doch seine Antwort hatte sie nicht im Mindesten zufrieden gestellt. „Du wärst gestorben.", hatte er gesagt. „Ja, ich wäre gestorben. Deswegen, war ich gekommen, Severus!"

Er hatte nur den Kopf geschüttelt. „Ich konnte nicht … ich wollte nicht, dass du stirbst."

Tränen traten ihr in die Augen. Sie hatte nicht die Kraft ihn zu vertreiben, ihm ins Gesicht zu brüllen, dass es zu spät sei. Stattdessen öffnete sie den Mund und ließ zu, dass die rote Brühe ihre Kehle hinunter rann. Sie schmeckte bitter, klebrig, süß und faulig zugleich. Im ersten Moment verspürte sie den heftigen Drang, das Ganze sofort wieder auszuspucken, zwang sich jedoch mit Gewalt alles hinunter zuschlucken.
„Mehr", wies Snape sie ungerührt an und nahm die Flasche erst weg, als Hestia sie vollständig geleert hatte. Obwohl sie sich keineswegs gut fühlte, musste sie sich eingestehen, dass das Brennen auf ihrer Haut verschwunden war. Sie konnte noch sehen, wie sich auf seinem Gesicht Erleichterung abzeichnete, dann fielen ihr die Augen vor Erschöpfung zu.

Smith saß, auf einer Lakritzstange kauend, an seinem Schreibtisch und grübelte. Sein Büro war ein kleiner Raum, der in der Art allgegenwärtigem Chaos versunken war, die es einem gerade noch gestattete sich ein Runde um eigene Achse zu drehen. Für unruhiges Auf- und Abgehen bot es keinen Raum mehr, doch zu derart hektischen Tätigkeiten verspürte er ohnehin keine Neigung.

Smith fragte sich, welche Rolle Jones inzwischen in dieser höchst eigenwilligen Schachpartie übernommen hatte, als eine neue Figur die Spielfläche betrat. Sie wurde von Dick angekündigt, der seine weiße Struwelmähne zur Tür hereingestreckte.

„Da is ein Mädel, dass über unseren Lieblingsblutsauger sprechen möchte!", sagte er.

Ächzend erhob sich Smith und trat aus seinem Büro. Das "Mädel", war eigentlich eine hübsche Frau Ende dreißig, womit sie zugegebenermaßen, im Vergleich zu Dick, trotzdem ein blutjunger Hüpfer war. "Odora Cogitas", stellte sie sich vor. Smith reichte ihr die Hand und war gleichermaßen beeindruckt von ihrem entschlossenen Händedruck, wie von ihrem durchdringenden Blick. Mit einer einladenden Geste bedeutete er ihr, an ihrem Konferenztisch Platz zu nehmen. Amüsiert beobachtete er, wie Harvey im Hintergrund immer wieder von seinem Schreibtisch hochsah und zu ihr hinüberlinste, was durchaus nicht weiter verwunderlich war. Mit ihren langen hellbraunen Locken und den großen milchschokoladenbraunen Augen lohnte sich durchaus auch ein zweiter Blick. Er setzte sich ebenfalls neben Dick an den Tisch.
"So, denn lassen Sie mal hören, Kleine.", versuchte Dick charmant die Dinge in Bewegung zu bringen.
Smith verzog kurz die Miene und ergänzte dann: „Was mein Partner zu sagen versucht hat ist, dass sein Name Frederick Danes ist, dass mein Name Sackory Smith ist und dass wir für jeden Hinweis dankbar sind." Dick grunzte nur abschätzig, sagte jedoch nichts. Miss Cogitas sah sie erstaunt an.
"Ich hoffe nur, dass ich sie nicht enttäusche. Ich habe keinen Hinweis auf Professor Snape's Verbleib."
Smith war überrascht und dem unwillkürlichen Grunzen an seiner Seite nach zu urteilen, galt das auch für Dick. Was sollte das heißen "Professor Snape"? Es war wirklich kein Geheimnis, dass man ihm den Professorentitel schon vor einer Weile aberkannt hatte.

Und warum genau wollten sie uns dann sprechen?", fragte er, darum bemüht nicht allzu ungeduldig zu klingen.
„Um ihnen mitzuteilen, dass Severus Snape nicht das ist, wofür sie ihn halten.", sagte sie ruhig. Er hatte es geahnt und allmählich ging es ihm auf den Keks. Das war jetzt schon die zweite Frau, die sich vor Snape stellte und Smith fragte sich allmählich, ob es diesem wohl peinlich wäre, wenn er wüsste, wie sie für ihn in die Bresche sprangen. Was war das nur mit Snape und den Frauen? Soweit Smith wusste, sah er nicht einmal besonders gut aus.
„Also wir halten ihn für einen gefährlichen Vampir und Mörder und Sie?", er konnte sich dieses bisschen Zynismus einfach nicht verkneifen.
Cogitas sah ihn völlig unbeeindruckt an. „Er ist ein Vampir, aber er tötet keine Menschen. Er hat einen Trank entwickelt, der als Blutersatz fungiert. Deshalb hat Dumbledore ihn in Hogwarts beschäftigen können."

Smith musste zugeben, dass diese Erklärung einleuchtend war und einige offene Fragen beantwortete. Zum Beispiel, wie Snape in Hogwarts existiert hatte und wie es kam das niemand hinter sein Geheimnis gekommen war.

„Woher wissen Sie das, wenn ich fragen darf?", fragte Smith und versuchte möglichst so zu klingen, als erzählte sie ihm damit keineswegs etwas Neues. Miss Cogitas schien nicht beleidigt über seine Frage, sondern sagte mit geradezu bemerkenswerter Selbstverständlichkeit: „Er hat es mir gesagt. Ich habe das Zeug gesehen und gerochen. Es stinkt entsetzlich."
Nun das war nicht unbedingt Beweiskräftig, aber die bisher beste Erklärung, die er hatte.

Dick mischte sich nun ins Gespräch: „Das ist eine sehr interessante Geschichte und auch sehr vorbildlich von ihm, aber leider hilft uns das nicht weiter." Zum ersten Mal reagierte sie gereizt: „Und warum nicht? Seine Verfolgung ist unter diesem Aspekt betrachtet völlig unangebracht!"

Dick öffnete gerade den Mund zu einer, wie Smith ihn, kannte heftigen Erwiderung, als er dazwischen fuhr: „Ich denke du urteilst hier sehr vorschnell, Dick!" Er wandte sich ihr wieder zu und fragte: „Was genau war das für ein Trank?"
„Er basierte auf einem alten Rezept, das von einem Zauberer aus dem 17. Jahrhundert entwickelt worden war, aber noch nicht funktionierte. Er hat ihn weiter entwickelt. Der Trank ist übrigens hochkomplex. Ich hatte die Gelegenheit die Formel zu überfliegen, sie ist recht beeindruckend."
Es war unmöglich den bewundernden, respektvollen Ton in ihrer Stimme zu überhören, der in jedem Wort mitschwang.
Dick hatte inzwischen beschlossen, an dieser, in seinen Augen völlig überflüssigen Konversation, nicht mehr teilzunehmen und bewunderte demonstrativ einen alten Aktendeckel, der vor ihm auf dem Tisch lag. „Seltene Zutaten?", erkundigte sich Smith derweil neugierig.
„Sehr seltene", antwortete Cogitas bereitwillig und scheinbar erfreut über sein unerwartetes Interesse. Nachdenklich tippte Smith mit einem Finger auf dem Tisch.
„Wie kommt es, dass er Ihnen das erzählt hat? Er ist nicht gerade dafür bekannt aus dem Nähkästchen zu plaudern."

Ihr Gesicht verharrte in der gelassenen Miene die sie schon die ganze Zeit vor sich her trug, doch im Tonfall ihrer Stimme lag nun etwas Warnendes.
„Ich wusste sehr früh, was er ist und aus diesem Grund hat er es mir gesagt." Es war klar, dass sie nicht bereit war noch etwas zu diesem Thema zu sagen.
Es entstand eine kurze, angespannte Pause, dann fragte sie: „Warum habe ich das Gefühl, dass meine Aussage keinen Einfluss auf ihre Vorwürfe ihm gegenüber hatte?"
Smith hasste, diese Momente in denen man jemandem sagen musste, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, die Ostereier von den eigenen Eltern strategisch platziert wurden und die Welt mehr Farben, als nur schwarz und weiß hat. Er wusste, dass Snape ihr aus irgendeinem Grund wichtig war und das sie die Wahrheit, seine Wahrheit, also die des Ministeriums hart treffen würde. Sie tat ihm leid, weil sie ihm sympathisch war, weil sie noch nicht jeden Elan, nicht jenen Glauben an das Richtige und Gute verloren hatte. Deswegen zögerte er kurz bevor er sagte: „Die Vorwürfe gegen ihn sind etwas vielfältiger, als sie vielleicht vermuten würden. Es tut mir leid Sie zu enttäuschen, aber wir sind gezwungen Severus Snape trotz ihrer Aussage zu verfolgen. Trotzdem haben Sie uns sehr geholfen und wir sind Ihnen sehr zu Dank verpflichtet."
Dick schnaubte leise, doch Smith ignorierte ihn, wenn sie die Wahrheit gesagt hatte und er ging instinktiv davon aus, dass dem so war, hatte sie wenigstens dieses bisschen Höflichkeit verdient. Als Cogitas gegangen war, sagte Dick verächtlich.

„Sie haben uns sehr geholfen, also ich bitte dich. Was sollte denn der Scheiß? Ich mein selbst, wenn sie die Wahrheit sagt und nicht auf ein hübsches Märchen reingefallen ist."
Smith schüttelte langsam den Kopf und nahm sich eine Lakritzstange. „Ich halte ihre Geschichte für gar nicht so abwegig. Du bist ein alter Sturkopf, mein Alterchen. Es ist zumindest eine gute Erklärung für seine Anstellung in Hogwarts und wenn sie Recht hat nützt uns das!"

Dick sah ihn zweifelnd an, wartete jedoch ab. Sie kannten sich lange genug, als dass er erkannte, wenn sein Partner auf etwas hinaus wollte. Smith kaute genüsslich auf der schwarzen Stange und lies Dick noch ein bisschen warten. Dann begann er langsam: „Also unser lieber Snape liegt auf dem Boden der heulenden Hütte … verletzt … ein bisschen groggy … wie auch immer er da abgehauen ist … er ist jedenfalls wieder gut zu Fuß … wie wir letztens ja gesehen haben. Also, wenn das mit dem Trank stimmt hat es ihn bestimmt einiges von dem Zeug gekostet wieder fit zu werden … dürfte seine Vorräte geschröpft haben und wie wir jetzt wissen, sind das nicht nur ein paar Gartenkräuterchen." Dick hatte inzwischen erkannt worauf Smith hinaus wollte. „Er braucht Nachschub."
Smith nickte.