Part 14

Die Wochen und Monate vergingen. Stevie und Joe waren aus Amerika zurück. Frank, Nicci, Dev und Sam waren auch wieder abgereist. Harry und Marie verbrachten immer noch viel Zeit auf Drovers und langsam begann Alex an sein Glück zu glauben. Die Angst, er könne alles wieder verlieren schwand auch langsam.

„Charlotte komm sofort her" Alex musste lachen. Charlotte wurde immer mehr ein Wirbelwind und Charly versuchte ihren Dickkopf zu bekämpfen. Das war jedoch nicht so einfach, denn Charlotte hatte es raus, sich zu verstecken, wenn sie befürchtete Ärger zu bekommen. Für Charly war es nicht einfach, sie war nun im fünften Monat und wurde etwas schwerfälliger. „CHARLOOOOTTE" nun wurde es ernst. Alex ging in den Stall und sah Charlotte auf dem Dachboden „Charlotte komm sofort runter, wenn ich raufkommen muss, dann …" „Ist ja schon gut" Charlotte maulte sogleich. Sie wusste mittlerweile, dass Alex sich nie gegen Charly stellen würde. Das war gar nicht nett. Früher konnte sie sich immer bei Alex verstecken, aber jetzt war Alex ja immer mit Charly zusammen. Leise vor sich in schimpfend kletterte Charlotte die Leiter runter „So ein Mist.."

Alex hatte Mühe nicht laut zu lachen. „Du gehst sofort zu Charly" streng sah er Charlotte an „Ich habe doch gar nichts gemacht. Ich wollte nur einen Kuchen backen.." den Rest verschluckte Charlotte. „So – dachte ich es mir doch. Du hast dich mal wieder im Stall versteckt" Charly ging auf Charlotte zu. Alex schaute zu Charly. Seine Augen strahlen, man sah all seine Liebe zu Charly in seinen Augen. Sie sah so schön aus, die Schwangerschaft hatte sie noch schöner gemacht. Ihr Bauch wuchs, aber anders als bei Tess und Stevie, die nur noch lagen und über Beschwerden klagten, ging es Charly gut. Sie hatte bis jetzt noch keinerlei Beschwerden.

„Charlotte, ich hatte dir verboten alleine anzufangen! Du gehst jetzt sofort zurück und machst deine Sauerei weg" Alex drehte sich um. Es war nicht immer einfach zu Charly zu halten. Sie hatte ja Recht, aber wie Charlotte so dastand. Ihre Schnute zog und dann flehend zu Alex schaute. „Du brauchst gar nicht zu Alex schauen" Charly schaute sie streng an „und nun ab mit dir, wenn ich in 10 Minuten nachkomme, dann will ich einen sauberen Boden sehen." Murrend ging Charlotte davon. Nun gab es kein halten mehr. Alex drehte sich um und lachte leise. „Sie wird Claire immer ähnlicher und damit auch dir – Aua" Charly hatte ihm in die Seite geboxt „Ich kann nur froh sein, dass du dich nicht einmischt…" weiter kam Charly nicht, denn Alex hatte sie geschnappt und küsste sie. Er wusste, wie er seiner Strafpredigt entkam. Langsam wanderten seine Hände an ihren Körper entlang. Er liebte sie so sehr. „Alex.." aber Alex lies sich nicht unterbrechen. Er wollte sie und wie es aussah, war Charlotte beschäftigt.

„Alex so geht das nicht" Charly konnte aber nicht ernst bleiben „Glaubst du so kommst du immer davon?" „Ja" Alex lachte und auch Charly fiel in sein Lachen ein. „Man da kann ich aber nur froh sein, dass du mich wenigstens bei Charlotte unterstützt." Charly gab Alex einen Kuss und zog sich wieder an. „Alex wir müssen aber reden. Charlotte wird immer unausgeglichener. Es wird Zeit, dass sie mehr mit Kindern zusammen kommt. Sie braucht eine Beschäftigung" Alex wusste worauf Charly hinauswollte. Sie hatten es schon oft diskutiert. Aber Alex hatte Angst. Er wollte nicht, dass Charly jeden Morgen mit Charlotte nach Gungallan fuhr. „Charly bitte. Du weißt, dass mir dabei nicht wohl ist. Jeden Morgen einen so langen Weg zu fahren. Es muss doch noch eine andere Möglichkeit geben" Charly seufzte laut. „Alex welche denn? Charlotte ist hier alleine. Sie hat keine Freunde zum Spielen .." Charly sprach nicht weiter, denn sie kannte Alex Ängste. „CHAAAAAAAAAAARLY" beide mussten lachen, dass war Charlotte und ganz eindeutig in Charlys Tonfall „Komm gehen wir zu Charlotte, wer weiß, was sie nun wieder angestellt hat."

„Sag mal Alex wie macht ihr das. Warum geht es Charly gut, während es unseren Frauen schlecht geht." Alex musste über Nick und Joe lachen. Die Beiden waren aber auch gestresst, nicht nur, dass sie die Arbeit der Frauen mit übernommen haben, sie mussten auch zu Hause fast alles alleine machen. Der Arzt hatte beiden jegliche Anstrengung verboten. „Tja, dass sind meine guten Gene" lachend sah er zu Nick und Joe. „Joe es dauert doch nicht mehr lange." Joe seufzte laut auf „Meinst du danach wird es besser? Ich vermisse Stevie und .. na ihr wisst schon" Nick nickte „Ja ich auch. Alles was ich bekomme ist ein Lächeln und mal einen Kuss" Alex grinste, da ging es ihm besser

„Grins nicht so! Glaubst du dein Stellstelldichein im Stall ist uns entgangen" Nick lachte seinen Bruder an.

So verging Woche um Woche es gab nur noch ein miteinander. Alex, Nick und Joe kümmerten sich rührend um ihre Frauen, wobei es Alex am einfachsten hatte. Bei Stevie und Tess gab es keine Änderungen, die Schwangerschaft lief bei beiden nicht problemlos, während Charly putzmunter war. Dennoch lies Alex es sich nicht nehmen und verwöhnte Charly wo er nur konnte. Nur eines machte ihm Sorgen. Charly hatte sich durchgesetzt und fuhr Charlotte jeden Morgen nach Gungallan Er musste zugeben, dass Charlotte dadurch viel ausgeglichener war, aber die Angst saß ihm immer im Nacken.

So verging die Zeit und dauerte nicht mehr lange. Stevie und Tess würden fast zur gleichen Zeit entbinden und Charly war gute 4 Wochen später dran. Nick und Joe waren schon in Panik, denn jeden Tag konnte es losgehen.

„Sag mal Alex, wollte Charly heute noch in Gungallan bleiben?" Marie stand bei Alex und schaute auf die Uhr. „Nein, sie weiß, dass ich mir Sorgen mache und deshalb kommt sie immer sofort nach Hause" Alex schaute auf die Uhr. Charly hätte seit einer halben Stunde hier sein müssen. Er schaute besorgt zu Marie „Hoffentlich ist nichts passiert" Er schüttelte den Kopf, Charly hätte ihm jetzt den Kopf gewaschen. Glaube an die Zukunft sagte sie immer. „Ich fahr ihr entgegen" Alex drehte sich um und ging zum Wagen. Marie lächelte, auch sie war etwas unruhig, aber sorgen machte sie sich nicht. Sie kannte Charly. Charly war bester Dinge, sie fühlte sich wohl und die Schwangerschaft bekam ihr gut. Es gab keine Komplikationen wie bei Tess und Stevie, die seit 1 Woche im Krankenhaus waren. Nur zur Vorsicht hatte der Arzt gesagt, damit sie immer unter Beobachtung waren und keine Angst hatten.

Alex fuhr zwar zügig, aber nicht zu schnell. Er bekam Angst, was ist wenn Charly etwas passiert ist. Sie musste immer so weit fahren. Kaum, dass er 10 Minuten gefahren war, sah er schon den Wagen von Charly. Sie waren in der Nähe vom dem alten McLeods Gebäude, da wo Claire Charlotte entbunden hatte. Alex stieg schnell aus „Charly – Charlotte?"

„Hallo Alex hier sind wir" Charly kam aus dem Gebäude. Sie lächelte Alex entschuldigend an „Tut mir leid, wir haben nicht auf die Zeit geachtet." Sie gab Alex einen Kuss „Charlotte wollte wissen, wo sie geboren ist." Sie seufzte „Ich weiß auch nicht, aber es ist so ein magischer Ort, ich habe das Gefühl Claire ist hier" Sie schmiegte sich an Alex und auch Charlotte kam aus den Stall gelaufen „Alex weißt du, dass ich hier geboren worden bin." Sie sah zu Alex und Charly „Ach du warst ja auch dabei" sie lächelte ihn an. Alex beugte sich runter und nahm seine Prinzessin auf den Arm „Ja und es war der schönste Moment in meinen Leben. Es sind noch viele schöne Momente danach gekommen" Er gab ihr einen Kuss „Aber deine Geburt war einmalig" Charly schaute liebevoll zu Alex und Charlotte. Sie wusste wie Alex es meinte. Sie war nicht eifersüchtig oder fühlte sich zurück gesetzt. Alex hat Claire geliebt und Charlotte war irgendwie sein erstes Kind.

„uuuuuuh" Alex war so mit Charlotte beschäftigt, dass er gar nicht auf Charly geachtet hatte.

„Charly??" Alex sah sie fragend an „Ich glaube unser Sprössling hat es eilig" Charly spürte schon wieder einen stehenden Schmerz und dann platzte ihre Fruchtblase. „ALEX" Charly krümmte sich vor Schmerz. „Charly, komm … schnell…. Ich fahr dich nach Fischer" Alex wollte Charly hochheben, aber sie wehrte ihn ab „Dazu ist keine Zeit…. Die Wehenabstände sind zu kurz.. „ sie stöhnte auf „ich hoffe, dass du dir einiges merken konntest" Alex wurde bleich „Merken….wie …. Charly?" Alex dämmerte es langsam. Hektisch lief er zum Auto und holte eine Decke. „Komm Charly im Stall .." Charlotte und Alex halfen Charly in den Stall und Alex bemühte sich alles so zu machen, wie er es von Charlottes Geburt noch in Erinnerung hatte. Charlotte verfolgte alles mit großen Augen. Sie hatte Angst, Charly hatte Schmerzen „Charlotte.." zwischen einer Wehe versuchte Charly ruhig mit Charlotte zu sprechen „ Es ist OK, du musst keine Angst haben – Hilf mir, bring mir etwas zu Trinken" Charlotte war froh etwas tun zu können und rannte zum Auto. Nun konnte Charly sich etwas gehen lassen „ALEX tu was….." sie hätte Alex am liebsten eine geknallt. ER war für ihre Schmerzen verantwortlich „ALEX ich HASSE dich" Alex erinnerte sich, so hatte auch Claire reagiert. „Charly es ist gut, ich weiß es tut weh, aber…" Alex wusste nicht was er sagen sollte. Nein es war gleich nicht vorbei Charly stöhnte auf „Pressen…Charly … Pressen" So ging es einige Zeit, Alex versucht Charly zu ermuntern und Charlotte versuchte Charly zu trösten. „Charly jetzt…..pressen…"

Und da war es, Charly hörte den ersten Schrei ihres Babys. Alex hatte ihren Sohn im Arm. „Charly - oh mein Gott – es ist ein Sohn" Charly und Alex hatten sich immer gestritten. Alex wollte noch ein Mädchen und Charly war immer der Meinung, dass es ein Sohn wird. „AU – AAAARGH" Die Schmerzen waren noch da. „Alex was ist das…" „Charly ich befürchte, dass da noch ein Kind ist – Pressen…..pressen…" Charlotte verfolgte alles mit Furcht. Charly hatte solche Schmerzen. Ein paar Minuten später lag Charly erschöpft an einer Wand gelehnt. Alex sowie Charly hatten ein Baby im Arm „Charlotte ich glaubst du, dass wir auch mit zwei Babys fertig werden" Charly sah schmunzelnd zu Charlotte, die andächtig den Babys über das Gesicht strich „Klar ich helfe dir – ich bin schon Groß" Alex und Charly mussten lachen „Alex bring mich Heim" Es waren die gleichen Worte, die auch Claire zum ihm gesagt hatte.

Als Alex auf dem Hof fuhr war niemand da. Er war froh. Er wollte noch einige Zeit alleine mit Charly, Charlotte und den Babys verbringen. Er trug Charly hoch und legte sie mit den Babys ins Bett. „Alex wir müssen die Gemeindeschwester anrufen." „Ja Charly gleich, gönn mir ein paar Minuten mit euch alleine. Später wird kaum noch Gelegenheit dazu sein." So verbrachten die Fünf, die ersten Minuten ganz ruhig. Sie konnten sich nur anlächeln und schauten sich glücklich an. Charly hatte ihren Sohn im Arm und Charlotte saß auf Alex Schoß und hatte ihre Tochter im Arm. Charlotte konnte es nicht fassen „Charly bin ich jetzt eine große Schwester?" „Irgendwie schon Charlotte, eigentlich bist du ihre Cousine, aber da du auch ein bisschen unser Kind bist, bist du eher die große Schwester"

Alex saß neben Charly im Bett, es war so wie er es gesagt hatte. Sie hatten kaum eine ruhige Minute. Das war der Nachteil einer großen Familie. Kaum wussten alle, dass Charly entbunden hatte, schon waren sie da. Frank und Sandy, sowie John und Nicci waren angereist. Er wusste, auch Dev und Sam wären da, aber Sam stand auch kurz vor der Entbindung.

„Charly ich liebe unsere Familie, aber etwas mehr Zweisamkeit könnten sie uns gönnen" Alex sah Charly verzweifelt an. Charly lachte „Alex lass ihnen Zeit, meine Brüder reisen Morgen ab und dann musst du nur noch den Rest ertragen" sie beugte sich zu Alex rüber und gab ihm einen Kuss. „Ich liebe Dich und jetzt müssen wir uns auf Namen einigen" Alex wollte nicht reden, er zog Charly an sich und begann sie zärtlich zu Küssen. Es waren so wenige Momente und er brauchte ihre Zärtlichkeit. „Alex…." Charly schob Alex von sich „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen" Nach einem letzten Kuss gab sich Alex geschlagen „Ok, ich bin für Alexander Harrison" Alex sah Charly fragend an „OK, einverstanden und ich bin für Marie-Claire" sie sah ihn mit unsicherer Mine an „Ok, ich bin auch einverstanden. Damit wäre alles geklärt oder?"

Alex und Charly lächelten sich an. Ihre Babys waren nun schon 3 Wochen alt und sie hatten sich endlich auf einen Namen geeinigt. Sie hatten mit dem ganzen Hin und Her schon alle verrückt gemacht. Alex wollte unbedingt, dass das Mädchen Alexandra hieß, aber damit war Charly nicht einverstanden. Es war schon ein großes Durcheinander gewesen. Tess und Stevie waren verärgert, denn sie lagen immer noch im Krankenhaus und wollten es endlich hinter sich haben. Sie wollten auch wieder nach Hause und endlich Charlys Babys sehen.

Drei Jahre später

„CLAIRE – ALEX –CHARLOTTE ihr kommt sofort her" Alex lachte, er war bestimmt nicht gemeint. Er konnte es nicht glauben, er war Vater von 4 Kindern und seit 3 Jahren verheiratet. Ein Jahr nach den Zwillingen hatte Charly ihm noch einen Sohn geschenkt Jack-Nickolas. Der jetzt seinen Mittagsschlaf hielt. Seine Ängste waren verschwunden, alles was er fühlte war Liebe und Vertrauen. Hoffung, dass die Zukunft ruhiger wurde. Was er nicht glaubte, denn Charly war wieder Schwanger, dieses Mal wussten sie was es wird. Eine kleine Prinzessin, auch der Name stand schon fest, Theresa-Pruedence. Aber jetzt war Schluss hat Charly gesagt. Alex lachte und ging in den Stall. „Ihr kommt alle sofort runter" Murrend kletterten alle runter „Oh Dad…" „Man Dad.." „Nichts da, was ist denn nun schon wieder los? Habt ihr mir nicht versprochen, dass ihr in nächster Zeit lieb sein wollt?" alle drei senkten den Kopf. Ja, dass hatten sie versprochen, aber das war gar nicht so einfach.

Charly betrat den Stall „Wusste ich es doch. So geht das nicht!! Ihr habt versprochen bei Luise und John zu bleiben!" Charly sah alle drei streng an. Luise war Tess Tochter und John Stevies Sohn. Sie waren heute bei Charly, da Stevie und Tess in der Stadt die wöchentlichen Einkäufe erledigten. Im Normalfall spielten die Kinder auch zusammen, aber heute waren Luise und John leicht erkältet und fielen damit für die wilden Spiele aus.

Das gefiel den drei wilden Mcleod-Ryans gar nicht und so machten sie sich aus dem Staub und spielten alleine. Obwohl Charly es ihnen verboten hatte.

Zärtlich umfasste Alex Charly und schaute streng zu seiner Band. „So und was könnt ihr zu euer Entschuldigung vorbringen" Sein Blick fiel auf Charlotte und er bemühte sich ernst zu bleiben „Weißt du Dad.." fing sie an und ging langsam auf ihn zu. Er wusste was kam, Charlotte wusste wie sie ihn um den Finger wickeln konnte. Sie lächelte ihn unschuldig an und er beugte sich zu ihr hinunter „So kleines Fräulein, was willst du mir sagen" Sie legte ihre Arme und seinen Hals und schmiegte sich an ihn „Wir wollten nur kurz Rutschen und dann gleich wieder zurück.. aber… dann haben wir die Zeit … aber ehrlich wir wollten nur eine Minute weg bleiben" Sie gab ihm einen Kuss „Hm, also habt ihr euch nur etwas verschätzt" er baute ihr wie immer eine Brücke. Charlotte nickte ernsthaft. „Genau" nun kamen auch Claire und Alex und schauten ihren Vater mit einem engelsgleichen Lächeln an, dass hatten sie von Charlotte gelernt. „Ganz kurz" und schmiegten sich an Alex. Charly konnte nicht mehr und musste Lachen. „Raus hier und ab zu Luise und John" Alle drehten sich um und wollten den Stall zu verlassen „ALEX - du nicht, du bleibst hier!" Alex wusste, dass Charly nun mit ihm Schimpfen wollte. „Charly" „Alex so geht das nicht, sie werden immer wilder, weil sie wissen, dass du ihnen alles…." Weiter kam Charly nicht, da fühlte sie seine Lippen auf ihren. Sanft küsste er sie, seine Arme schlossen sich fest um Charly und er vertiefte seinen Kuss.

Charlotte, Claire und Alex waren am Scheuentor stehen geblieben und kicherten. Sie wussten, dass sie noch Ärger bekamen, es gab bestimmt keinen Nachtisch. Aber Alex hatte Charly wieder besänftigt. Lachend liefen sie zum Haupthaus.

Charly boxte Alex in die Seite „Du weißt wie du mich ablenken kannst" Alex lachte „Sag nicht, dass es dir nicht gefallen hat" mühsam rappelte sich Charly auf „Du bist unmöglich. Alex wir – ach - es ist sowieso sinnlos." Charly lachte „Ihr bekommt alle keinen Nachtisch" Alex strich ihr sanft über den Bauch „Hm, die Strafe hast du dir nur ausgedacht, damit du mehr hast"

Charly lachte. Arm im Arm gingen sie zum Haupthaus.

Sie hatten ihr Glück gefunden, eine große Liebe, die nie Enden würde.

Ende