Forbidden Feelings - Draco x Lucius
Story und Umsetzung: Meins ;)
Alles andere: J. K. Rowling, mir gehört nüx

Warnings: Incest! Wer Incest unnötig oder widerlich findet, sollte einfach nicht anfangen zu lesen. Auf Kommentare wie schrecklich das doch ist, kann ich gut verzichten Ich weiß ja auch nicht was mich geritten hat eine solche Geschichte zu schreiben..

Genre: Drama

Nur 1 Review zu meinem 2. Kapitel? Zum Heulen, sag ich euch… :( Lasst mich nicht im Stich! schnüff

Kapitel 3 – Geständnisse?

Sicht: Draco

Die Nacht über verfolgte mich ein Gesicht, eine Person, durch all meine Träume. Seufzend öffne ich die Augen und setze mich in meinem Bett auf. Leicht beschämt schießen mir Bilder aus meinen vergangenen Träumen durch den Kopf, in denen wir beide ziemlich viel Spaß haben.

Fluchend kletter ich aus dem Bett und bemerke, dass sich etwas in meinem Unterleib aufgestaut hat. Errötend und sauer stiefel ich in das Bad und entledige mich meiner Klamotten.

Vorwurfsvoll blicke ich an mir hinab. „Du Verräter!", zische ich, bevor mich meine Füße in die Dusche tragen. Unter den heißen Wasserstrahlen und alleine mit meinen ‚kranken' Gedanken, befreie ich mich stöhnend von dem Druck in mir.

Einen Moment später verlasse ich frisch und ausgiebig gewaschen die Dusche. Nur mit einem Handtuch um die Hüfte begebe ich mich zurück in mein Zimmer. In Gedanken versunken gehe ich zurück in mein Zimmer.

Ein Keuchen lässt mich aus meinen Gedanken aufschrecken. Als meine Augen ausgerechnet deine treffen wird mir mulmig zumute. Meine Beine fühlen sich taub an, obwohl sie mich unentwegt zum Kleiderschrank tragen als wäre nichts. Mit dem Rücken zu dir komme ich vor dem dunklen Holz zum Stehen.

„Guten Morgen Draco. Entschuldige, ich werde.."

Als wärst du nicht da, sondern alles nur ein böser Traum, lasse ich das Handtuch los. Abrupt beendest du deine Worte. Schweigen.

Sicht: Lucius

Dein Anblick fasziniert und beherrscht meine Sinne. Die Art, wie sich die Sonne auf deiner Haut spiegelt, die nassen Haare - alles betont deinen schönen, schlanken Körper. Du fängst an dich anzuziehen und ignorierst weiterhin meine Anwesenheit. Es ist als hättest du meine Entschuldigung nicht gehört, kein Problem damit, dass ich dich nackt sehe obwohl gestern einiges Falsches passiert ist.

Du fängst an zu zittern, jede deiner Bewegungen scheint davon beherrscht zu sein. Ist dir kalt? Hast du Angst? Meine Füße setzen sich selbstständig in Bewegung.

Sicht: Draco

Ich höre, dass du dich bewegst. Inzwischen bin ich bis auf ein Oberteil komplett angekleidet, trotz einiger Konzentrationsschwierigkeiten. Plötzlich verstummen deine Schritte und ich fühle deinen Atem an meinem Hals. Du bist mir so nahe, dass deine Atmung mich kitzelt.

„Draco", hauchst du in mein Ohr, immer und immer wieder. Deine Hände legen sich auf meine Schulterblätter. Während du sie sanft nach unten fahren lässt, wiederholst du wie in Trance meinen immer wieder meinen Namen.

Leicht lege ich meinen Kopf in den Nacken. Mit meinen Händen halte ich mich an dem Schrank fest. Kurz vor meiner Taille wandern deine forschenden Finger nach vorne auf meinen nackten Bauch. Immer lauter schreit eine Stimme in meinem Kopf, dass das sofort aufhören muss!

Du drückst dich an meinen Rücken und ich spüre den Stoff deines Hemdes an meiner Haut und die angenehme Wärme deines Körpers. Als deine Hände an meinem Hosenbund ankommen, schrecke ich auf und schupse dich instinktiv von mir. Da ich mich dafür drehen musste, stehen wir uns nun beide schwer atmend gegenüber.

Sicht: Lucius

Blinzelnd und verwirrt blicke ich in deine gehetzt wirkenden, scheuen Augen. Erst langsam kehren die Erinnerungen zurück und mir wird bewusst, was ich getan habe. Aber auch deine durchaus positive Reaktion am Anfang schleicht sich in meine Gedanken.

„Verschwinde", zischt du mir auf einmal entgegen und reißt mich dadurch aus meinen Gedanken. Zu keiner Antwort fähig starre ich dich einfach nur überrascht an. Und dann, immer mehr, begriff ich, was ich dabei gewesen war dir, meinem Sohn, anzutun.

„Verschwinde endlich…"

Dieses Mal erreichen mich deine verzweifelten, auf einmal sehr resigniert wirkenden Worte mein Geist. Schneller als gewollt, aber meine Haltung wahrend, schreite ich wortlos aus dem Zimmer.

Sicht: Draco

Wieder beginne ich zu zittern. Es fühlt sich an, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Aufgrund des Schwindelgefühls lasse ich mich an dem Schrank hinab sinken.

War es doch kein Wunschtraum? Dir geht es wie mir…? Oder habe ich etwas getan, dass du mich auf diese Weise bestrafen wolltest, willst? Wenn es so wäre, wärst du aber nicht gegangen, als ich darum flehte…

Ungefähr fünf Minuten später stehe ich wieder auf meinen Beinen. Leicht abwesend ziehe ich mich zu Ende an. Passend zu der schwarzen Hose schlüpfe ich in einen blauen Rollkragenpullover.

Viele Fragen schwirren durch meinen Kopf, als ich mein Zimmer verlasse und mich auf den Weg zum Esszimmer mache. Dort sitzt du am Tisch und liest den Tagespropheten. Einen Moment lang bleibe ich im Türrahmen stehen und betrachte das idyllische Bild an dem reich gedeckten Tisch. Als du aufsiehst und dein emotionsloser Blick zu mir wandert, setze ich mich wieder in Bewegung und lasse mich gegenüber von dir auf dem Stuhl nieder - schweigend. Weiterhin wortlos fange ich an zu frühstücken.

„Draco", höre ich wenig später deine Stimme sagen. Meine Augen wandern zu dir, anstatt weiter das Brötchen anzustarren und erwidern stur deinen Blick.

Sicht: Lucius

„Wir müssen uns dringend unterhalten", beginne ich das Gespräch. Ich bemerke deine aufkeimende Anspannung. „Ich weiß nicht was mit mir los war, Draco. Es tut mir Leid, dass ich dir so Nahe gekommen bin. Verzeih mir!"

Je mehr ich sage desto düsterer wurde dein Gesicht. Sauer klingend antwortest du: „Vater, du kannst es nicht rückgängig machen."

Sicht: Draco

So tun als wäre nichts gewesen, kann ich nicht. Auf gar keinen Fall! Warum außerdem die Entschuldigung? Ich war mir fast sicher es sollte eine Strafe sein. Aber, wenn das nicht der Fall war…

Ein Keuchen entfährt meinen Lippen. Dein Gesichtsausdruck wandelt sich daraufhin von reuevoll zu verwirrt. Mein Herz rast. Hastig stehe ich auf, schmeiße dabei laut krachend den Stuhl um. Kalt und mit bedrohlichem Unterton frage ich dich: „Warum bist du auch so weit gegangen, Vater? Keine Lügen mehr!"

Schlagartig ändert sich deine Mimik erneut. Verbittert und sichtlich erbost erwiderst du meinen funkelnden Blick. „Du willst es also wirklich wissen?", fragst du vorsichtig. Als Antwort bringe ich nur ein Nicken zustande. Mein Herz rutscht mir bereits jetzt in die Hose.

„Ich.. liebe dich."

Durch diese drei Worte stellen sich meine Nackenhaare auf.

„Nicht wie ein Vater, Draco, sondern wie einen Geliebten. Und das treibt mich an den Rande des Wahnsinns!"

Mir wird für einen kurzen Moment schwarz vor Augen und ich muss mich an dem edlen Tisch festhalten, um nicht um zu fallen. Das nächste was ich fühle sind deine Arme, die sich stützend von hinten um meinen Oberkörper gelegt haben. Worte suchend starre ich auf das Holz vor mir.

„Das ist doch krank..", flüstere ich trocken. Ich fühle wie sich deine Umarmung kurz verstärkt und dann endet. Schneller als gewollt drehe ich mich um und lehne mich an den Tisch. Du stehst einen halben Meter vor mir und deine Augen wirken verdammt müde und alt. Als würden ihnen die Kraft zum Leuchten fehlen.

„Warum hast du mich geküsst? Wieso hast du mich nie sofort von dir gestoßen?"

Deine plötzlich sehr gefühlslose Stimme auf einmal wundert mich. Etwas unschlüssig lasse ich mir deine Frage auf der Zunge zergehen. „Weil…-„

Schweigen.

Meine Augen richten den Blick zum Boden. „Weil ich dich genauso liebe, wie du mich, wenn du die Wahrheit gesagt hast", antworte ich weitaus gefasster als ich mich fühle. Du willst dich grade in zu mir bewegen, immer noch kühl blickend, als ich die Hände abwehrend vor mich halte.

„Bleib mir fern und fass mich nie wieder an! Das darf nicht sein!", werfe ich dir an den Kopf. Deine Bewegungsansätze erstarren bevor sie richtig angefangen sind und deine Augen weiten sich stumm.

„Zu Spät. Jetzt kann ich dir nicht mehr fern bleiben", flüsterst du, während du den Abstand zwischen uns kleiner machst. Mit den Händen stützt du dich links und rechts von mir auf dem Tisch ab, um mir direkt in die Augen sehen zu können und mich am Weggehen zu hindern.

Ende Kapitel 3

Kommis! .