Hi ihr Lieben,
bevor ich es vergesse, die Charas gehören nicht mir und ich habe sie mir nur von J.K. Rowling ausgeliehen. Die meisten Charas die ich mir ausgedacht habe, sind meine! Natürlich werde ich nicht so sehr nach den Büchern dazu hat eine Weile gedauert mit dem neuen Kapitel,gomen ^^. Liegt daran, dass ein Teil des Kapitel schon fertig war, aber erst später damit anfing, den anderen Teil zu schreiben wegen , die Arbeit hat sich gelohnt.
Sollten Ähnlichkeiten mit anderen Storys vorkommen, sind diese nicht beabsichtigt und ich entschuldige mich schon mal im voraus dafür!
Ebenso danke ich den ersten 3 Kommisschreibern.
Warnung: für dieses Kapitel Rape, Prosituionswörter, Vergewaltigungsszenen.
Nichts für schwache Nerven !!!!
Los geht's !
Kapitel 01: Harrys Sommerferien
Keuchend schrak Harry aus seinem Schlaf. Er hatte mal wieder geträumt, wieder während der Zeit seiner „Arbeit" bei den Dursleys.
Harry stand von auf in seinen Bett auf, ging zu seinen Kleiderschrank und holte einen seidigen weißen, mit roten Blüten bestickten, Kimono heraus, zog ihn an und machte sich ein bisschen zurecht. »Was heißt hier schon zurecht machen? «, dachte sich Harry als er sich Kontaktlinsen rein machte und den Kimono soweit öffnen, dass man seine schmalen Schultern sehen konnte.
Kaum war er fertig, schlug seine Schlafzimmertür heftig zur Seite. Herein traten Vernon Dursley und einer seiner Arbeitskollegen.
Adult
Aus Harry´s Sicht
Ein Mann, ungefähr so alt wie Vernon, aber etwas jünger und muskulöser als dieser, kam hinein. Vernon schloss die Tür hinter sich. Nun waren wir allein. Langsam kam der Mann auf mich zu und ich legte mich aufs Bett. Gebannt sah ich ihm ins Gesicht, dass leider in der Dunkelheit nicht zu erkennen war. Seine feuchten Händen glitten zu meinen Schultern, eine Hand wandert zum Kimono hin, um ihn zu nebenbei öffnen, während die andere Hand beschäftigt war, die freie Haut zu streicheln …
und hinunter den Schenkel entlang zu wandern. Ich schloss meine Augen, wollte nicht sehen, was er als nächstes tat. Doch was konnte ich schon tun, um diese dicken Händen zu vergessen…?
Ich öffnete bereitwillig meinen Mund, damit er seinen darauf legen und mit seiner kalten glitschigen Zunge eindringen konnte, nur zu gut war mir bewusst, was gesehen würde, wenn ich es nicht täte.
Als ich wieder Luft holen konnte, schmiss er den Kimono auf den dreckigen schmutzigen Boden. Er stieg aufs Bett, lag über mir und zog dabei sein Hemd und seine Hose samt seiner Shorts aus und schmiss sie einfach in irgendeine Ecke.
Schleimige Küsse verteilte er auf meiner Brust, seine Hände wanderten hinunter, gingen zwischen meine Beine, verrichteten fleißige Arbeit, selbst ein Aufstöhnen konnte ich nicht verhindern... auch wenn es eher einer Qual glich.
Seine massiver durchtrainierter Körper über mir, überall voller Schweiß, dass auf mich tröpfelte und meinen Körper hinter rann… sein riesiges Glied, so abstoßend wie der Rest von ihn, rieb sich an meinen Schenkel und an meinen eigenen, welches er in seinen Händen pumpte, vor und zurück.
Meine Augen öffneten sich langsam … doch zur keiner Reaktion imstande… in Entsetzten geweitet, mussten sie ihn nun anstarren. Ein Schmerz durchfuhr mich …Warum so schnell? Warum so unvorbereitet? Ich hatte gedacht, er hätte Zeit wie jeder anderer.
Wo bleiben die Tränen …? Will ich denn überhaupt weinen? Niemals wollte ich ihm diese Genugtuung geben und doch lief eine Träne aus meinen Augen.
Mein Körper schmerzte... Blut lief meinen Schenkeln hinunter, färbte mein schmutziges Bettlaken blutrot. Seine Stöße wurden schneller, härter und fordernder. Der Schmerz verging nicht... auch nicht, als er in mir kam, seine Flüssigkeit, sein Erbe in mir vergoss, und etwas davon auf das blutrote Bettlaken fällt.
Nach einer Minute, die für mich wie eine Ewigkeit erschien, glitt er heraus... stand auf ... zog sich wieder an ...verabschiedete sich mit einem harten schnellen leidenschaftlichen Kuss ... dann schlug die Tür hart zu.
Doch ich regte mich nicht, lag nackt, blutend, verhöhnt, vergessen auf dem Bett. Ich, die Hoffnung der Zaubererwelt, der, der den dunklen Lord schon als kleines Baby, welches kaum 1 Tag alt war, besiegt hatte, nur gezeichnet mit einer Blitznarbe. Wo blieben meine so genannten Freunde nur? Ich wäre geschützt in den Händen Dumbledores, doch wo mag er sein? Meine Kräfte sind eingesperrt in mir, ungebändigt, wollen in die Freiheit, doch sie sind eingesperrt.
Warum kam Voldemort nicht her, tötete mich, denjenigen der keinen Widerstand und keine Chance hat, sich zu wehren? Alles hätte ein Ende, keiner wäre sauer auf ihn, keiner würde um mich trauern, wer trauerte schon um mich. Doch einer würde um mich trauern, nämlich dem, dem ich, mein Herz und meine Seele geschenkt hatte.
Ich setzte mich auf und wickelte mich ins blutrote Laken ein. Kaum stand ich, so wurde die Tür wieder geöffnet und wieder war es Vernon, aber diesmal mit einem anderen Mann. So war nun mal mein Leben.
Jeden Tag kamen sie zu mir, nahmen mich wie eine Hure, alle Stunden kam einer. An Tagen wie diesen waren es bis zu 8 Männer, die zu mir kamen.
Alles fing an diesem Tag an
Kaum verging 1 Woche, da wurde ich ohne Gnade von Vernon am Kinn festgehalten und dieser zwang mich, ihm in die Augen zu sehen.
„Was...was soll das werden?"; keuchte ich auf und versuchte dabei vergeblich meine Blick zu senken, sich irgendwie aus dieser schraubstockähnlichen Umklammerung zu lösen. Wie ich gesagt hatte, war es vergeblich. Ich war nicht stark genug und Vernon hielt mich mit brutaler Gewalt weiterhin fest.
„Was das soll?", fragte er kühl und nährte sich dabei meinem Gesicht. Ein grausamer und gieriger Blick lag in seine Augen.
„Was wohl .. ich möchte heute Abend etwas Spaß mit dir haben, aber nicht nur ich. Allein meinen Spaß zu haben, wäre doch gegenüber meine Besuchern nicht gerecht, oder mein Hübscher?"
» Was soll das? Soll dass ein Witz sein? Hübscher und Spaß. Er allein, gegenüber seinen Besuchern nicht gerecht. Was wird hier nur gespielt? «dachte ich mir.
Aber ich bekam noch eine vernünftige Antwort, denn ohne es bemerkt zu haben, traten 3 Männer ins Zimmer und an mein Bett. (Harry hat ja das alte Spielzimmer von Dudley bekommen.) Ich sah in ihren Augen dieselbe Gier und Lust wie bei Vernon, doch als seine Augen runter wanderten, keuchte ich auf. Einer der Männer hielt einen Vibrator und Fesseln in der Hand, während ein anderer ein Messer hielt und der letzte eine Videokamera oder Webcam, die auf ein Stativ aufgestellt wurde. Dabei merkte ich gar nicht, wie Vernon mir die Hose mitsamt den Boxershorts runter riss und schließlich das Shirt. Entblößt lag ich vor ihnen und versuchte mich mit meinen Händen zu verdecken. Da spürte ich plötzlich, wie man mich aufs Bett drückte und Vernon auf mich drauf kroch. Er fesselte meine Hände schnell ans Bettgestell und versenkte ohne Warnung oder Vorbereitung den Vibrator in mir. Ich schrie auf, die Schmerzen waren so groß, als ich mich versuchte zu wehren. Doch Vernon wurde immer brutaler, er zog den Vibrator ganz raus aus mir um ihn wieder mit roher Gewalt rein zu stoßen.
„Wehr dich ruhig. Egal wie stark du bist. Gegen uns hast du keine Chance!", hauchte er mir ins Ohr.
Nun, nach einer Ewigkeit wie es mir vorkam, gleitet der Vibrator raus. Ich glaubte, dass er endlich fertig war, doch ich hatte mich zu früh gefreut.
Mit einer schnellen Bewegung zog Vernon sich die Hose runter, stieß mit einem gewaltigen Stoß in meinen Mund. Dann wusste ich, dass erst jetzt die wirklichen Qualen anfangen würden. Erschrocken riss ich die Augen auf und sah dabei das erregte Glied meines Onkels und schmeckte es sogar an meinen Gaumen.
„So, blas mir schön einen", erklärte mir Vernon.
Ich spürte das steife Glied meines Onkels immer wieder in meine Mundhöhle stoßen. Mich überkam ein Gefühl der Übelkeit. Vernon ließ seinen Schwanz soweit in meinen Mund gleiten, dass er locker meine ganze Mundhöhle ausfüllte. Ich schluckte schwer, die Stöße des Walrosses wurden immer schneller, fordernder und stießen dabei oftmals gegen den Gaumen, weshalb das Würgegefühl nur verstärkte wurde.
Ich hatte so viel Angst, dass ich versuchte, ihn so gut wie es ging zu befriedigen. »Vielleicht hört er ja dann auf?«, dachte ich mir. Meine Behandlung zahlte sich aus, denn das Stöhnen Vernons wurde lauter, immer lauter. Endlich nach einiger Zeit, ergoss sich Vernon stöhnend in meinen Mund.
„War das gut, Du bist echt gut. Noch nie hat mir einer mir so geil einen geblasen. Du bist ein guter Ersatz, denn Petunia ist alt und schrumpelig geworden. Nicht mehr zu gebrauchen im Bett. Wie es wohl sein mag, dich aufzuspießen und deine süßen Schreie nach Erlösung zu hören?", raunte er mir mit heiserer Stimme ins Ohr. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Immer noch war ich wie gelähmt. Vernon schaute zu seinen Kollegen und nickte stumm, die drei anderen Männer stierten mich an, bevor sie sich auszogen und zu mir gesellten. Immer noch lag ich zusammengesunken auf dem Bett. Mit jeder Minute fühlte ich mich elender den je. Ich wollte nicht mehr, wollte nur in Frieden gelassen werden. Ich wollte den Qualen entfliehen, die meine Seele zerfetzten, bis nur noch eine große klaffende Wunde übrig blieb. Mein Wimmern nahm zu, als ich eine Hand an meinen Po spürte, die auf und ab glitt. Doch die Hand gehörte nicht Vernon, sondern einem rothaarigen, der so von dieser Show erregt gewesen war, dass er sich sofort Befriedigung verschaffen wollte.
Schnell hatte er meine Beine weit gespreizt, dann platzierte er sich vor meinen Eingang, um binnen weniger Sekunden in meinen bibbernden Körper unter ihm einzudringen.
Vor Schmerzen krümmte ich mich, als er sich im meinen kindlichen Körper versank. Die Stöße waren hart und präzise. Noch nie hatte ich solche Schmerzen erlebt. Sie zerfraßen mich von innen heraus wie eine Krankheit. Über mir hörte ich nur das stets lauter werdendes Stöhnen und Keuchen. Mir selber entfuhren lediglich Schmerzensschreie, ein leises Wimmern, dass die anderen nur noch geiler machten. Stumm weinte ich vor mich hin. Alles über sich gehen lassen, warten bis es ein Ende gefunden hat. Aufwachen aus diesem Alptraum.
Doch eine Ende kam nicht in Sicht.
„Brendon, du machst das ja richtig gut. Wie ist es, ihn zu ficken, ihn zu nehmen und dabei seine Schmerzensschrei zu hören und noch gleich dazu der 1. sein, der sich in ihn versenkt hat?", fragte Vernon den Rothaarigen.
„Ja. Es ist das Beste … was ich je erlebt habt … sogar besser als … eine Muschi...die zum blutet … und genommen wird", kam es stöhnend von Brendon.
Mit einem lauten Aufschrei kam er tief in mir. Inständig hoffte ich, dass das alles gewesen sein mag, doch weitere Qualen folgten.
Vernon zerschnitt mit dem Messer die Fesseln, um mich zu befreien. Brendon zog sich heraus. Blut besudelt mit Sperma, lief meinen Beinen hinunter. Danach kamen die anderen beiden, Till und Peter zum Zuge. Nachdem sie mich in eine kniende Position gezogen hatten, positionierte sich Peter hinter mich und Till vor mich. Beide waren mehr als erregt, davon zeugten ihre tropfenden Erektionen nur zu deutlich.
Zeitgleich rammten sich sie in meine verborgenen Regionen, nur noch gequälter schrie ich auf. Blut rann in Strömen die Beinen hinunter, vermischte sich noch mehr mit dem Sperma meiner Peiniger und drängte das Bettlaken blutrot.
Ich konnte gar nicht mehr reagieren wegen des Schmerzen, überall schien er zu sein, ich vergaß mich zu wehren, war zu schwach. Hinter mir, der starke Peter, der sich immer wieder in mich gleiten ließ, vor mich der dicke kleine Till, der seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in meiner Mundhöhle versenkte. Erneut laut aufstöhnend merkte ich, wie eine neue Schmerzenswelle durch meinen Körper glitt. Doch nicht innerlich, sondern auch äußerlich. Träge öffnete ich die Augen, suchend nach dem Ursprung des Schmerzes. Schimmernd ohne die Brille, erkannte ich die Umrisse von Vernon, der mir diesen Schmerz zufügte. Dieser fuhr mit einen unbekannten Gegenstand an meinem Nacken entlang. Erst später würde ich dort, an dieser Stelle eine schwarze Rose erkennen, die das Markenzeichen, für hauseinige Huren sind. Aufhören zu weinen und zu wimmern konnte ich nicht mehr, noch nie in meinem jungen Leben vergoss ich so viele Tränen wie in dieser Nacht.
Ich spürte hinter mir, wie Peter seine Stöße erhöhte, er würde also bald kommen. Dann waren die Qualen endlich vorbei. Und so war es dann auch. Peter und Till entluden sich fast zeitgleich in meinen geschwächten Körper. Eigentlich wollte ich Tills Sperma rausspucken, doch Vernon hielt mich davon ab. Angewidert schluckte ich es, das nur dazu führte, dass das Brechgefühl sich steigerte.
„Guter Junger Harry. Du gibst noch eine neue Geldquelle ab. Aber nun zum eigentlich Anliegen. Seit du vor meiner Haustür lagst, habe ich dir erlaubt unter meinem Dach zu leben und habe dich ernährt. Doch nun kannst du es mir erleichtern, oder nicht Jungs?", erzählte Vernon ruhig.
„Da wird es mir ein Vergnügen sein, sein Leben zu erleichtern."
„Aber so einfach hast du es dir nicht gemacht, ab heute wirst du dein Leben damit verbringen, eine Hure hier im Haus zu sein. D.h du wirst deine Schulden, bei mir abarbeiten. Ich verkaufe dich und du gibst jedem freiwillig deinen Körper, jeder der dich nehmen will und man wird eine Menge für dich bezahlen. Wie immer machst du die Hausarbeit, aber sobald ein Freier nach dir verlangt, gehst du mit. Hast du verstanden?", erklärte Vernon.
Ich nicke nur, abermals rollte ich mich kugelartig zusammen. Geistiganwesend war ich, starrte vor mich hin und Vernons Worte brannten sich tief in meine Seele ein.
Nachdem alle angezogen waren, gingen sie grinsend aus dem Zimmer, nur Vernon blieb noch kurz und sprach:„Ehe ich es vergesse, sobald du deine Kunden empfängst, trägst du keine Unterwäsche, nur Kimonos und leichte Sachen, die du dir natürlich selber machst. Du weiß ja doch wie." Dann verschwand er aus dem Zimmer ohne auf eine Antwort zu warten.
Adult ende
Leise schluchzte ich vor mich hin. Seit diesem Tag kamen 4 bis 6 Männer zu mir, nahmen mich wie ein Mädchen. Einige waren zärtlich, andere wiederum brutal.
To be continued ….........
so, hier ist schluss für heute
ich hoffe das erste Chap hat euch einigermaßen gefallen, hmm??
bis zum nächsten Chap
p.s sag mir bitte eure Meinung
bis dann dann
eure Gwendolyn
