Zum nächsten Kapitel sind einige Anregungen wichtig: George Mason lebt noch, ist von der Strahlenkrankheit geheilt (weis ist sehr unwahrscheinlich) und er hatte nie Kinder und war nie verheiratet.
Michelles Mutter hieß Laura, ihre Schwester Mandy (verstorbene Frau von James Heller)
Michelles Vater heißt John Dessler, er führt ein Doppelleben als Terrorist mit dem Decknamen „The Spezialist"
Alles nimmt seinen Lauf
2 Stunden später besprechen Audrey und Michelle gerade wie sie weiter vorgehen wollen, als James völlig aufgelöst auf die Beiden zu kommt, man könnte schon sagen stürzt. Audrey sieht in das entsetzte Gesicht ihres Vaters und bekommt es mit der Angst zu tun.
Audrey mit dünner Stimme: „Dad was ist denn?"
James heißer: „Sie haben Rachel angeschossen"
Jetzt bekommt auch Michelle Panik: „Schafft sie es, was ist mit Marie?"
James: „Sie haben Marie entführt"
Michelle: „Ich bin Schuld, ich hätte rechnen müssen, dass er so weit geht"
James: Chelle du konntest nicht damit rechnen und du bist nicht Schuld. Rachel ist stark und schafft es, sie ist zum Glück nur am Bein angeschossen worden, hatte aber einen starken Blutverlust, sie wird gerade operiert. Und Marie werden wir auch finden, dass verspreche ich dir"
Michelle: „Ich schaff das nicht, wieso Marie? Sie ist doch noch so klein"
Audrey: „Du schaffst es, wir schaffen es zusammen"
Jetzt kommen auch Toni und Jack hinzu, die sichtlich verwundert sind die Drei so aufgelöst zu sehen.
Toni: „Michelle, was ist den passiert?"
Michelle mit Tränen: „Sie haben Marie entführt und Rachel angeschossen"
Jack nimmt Audrey in den Arm: „Deine Schwester ist eine Kämpferin, sie wird es schaffen"
James: „Ich frag mich wie sie überhaupt an deine neue Adresse gekommen sind"
Michelle: „John schafft alles was er erreichen will"
James: „Ich hab noch was für dich Michelle" gibt ihr einen Brief. Sie öffnet ihn nervös, sie hat panische Angst vor dem Ergebnis. Sie liest den Brief gespannt durch und atmet dann erleichtert auf.
Michelle: „Aber woher…" wird von James unterbrochen.
James: „Sie hatte Angst um dich, als er von ihrer Schwangerschaft mit dir erfahren hat, hat er ihr gedroht, dass du es nicht überleben würdest, wenn sie nicht zu ihm zurrück kommt, du weist ja was du durchmachen musstest.
Tony schaut Michelle verwirrt an und Michelle geht mit ihm in einen anderen Raum.
Tony: „Was…" wird von Michelle unterbrochen
Michelle: „Es fällt mir nicht leicht über die Vergangenheit zu reden. Ich habe mit 14 gesehen wie mein Vater meine Mutter erschossen hat, er hat mich ständig geschlagen, ich war so froh als ich mit 14 dann zu den Hellers konnte, wobei ich meine Mum immer vermisst habe. Rachel und Audrey sind für mich nicht nur Cousinen sondern auch meine beste Freundin, sie wissen alles über mich. Ich bin an allem Schuld"
Tony: „Chelle, du bist nicht Schuld und zusammen schaffen wir es" Michelle lehnt sich an seine Schulter und weint sich bei ihm aus.
Als sich Michelle wieder beruhigt hat gehen sie zu den anderen. Mittlerweile ist auch George Mason eingetroffen.
George: „James, wieso hast du es mir nicht gesagt als du es wusstest?"
James: Es tut mir Leid George, Mandy hat es mir erst kurz vor ihrem Tod erzählt, ich wusste einfach nicht wie ich es dir sagen soll"
Michelle und George schauen sich nun unsicher an, sie spüren beide eine Vertrautheit, die George nur zu gut kennt, er hat ihr einen Teil der Wahrheit damals aus diesem Grund gesagt, aber es fehlte noch ein kleiner Teil.
George: „Ich bin froh, dass du damals auf meinen Rat gehört hast und du solltest noch was wissen, der eigentliche Grund wieso ich nicht mehr Lehrer werden wollte war nicht wirklich das Geld sondern als deine Mutter ohne ein Wort zu sagen gegangen ist, ist für eine Welt zusammen gebrochen, deshalb hab ich damals den Job bei der CTU angenommen.
Michelle: „Ich bin so froh das du mein Vater bist und nicht John" Sie weint
George nimmt sie in den Arm: „Ich weis und wir schaffen es Marie zu finden und wir werden den Anschlag verhindern."
Michelle nickt nur und Toni legt ihr beschützend den Arm um die Schulter, er würde alles tun um weder Michelle, noch seine Tochter zu verlieren.
