Ok, zum Wochenende endlich ein neues Kapitel. Es ist nicht jugendfrei. Entschuldigung schon im Voraus !
Sara saß neben Grissom und versuchte sich zu beruhigen. Am liebsten hätte sie weiter gelacht, aber als Grissom sie ansah, lies sie es lieber sein. Nach einer Stunde hatten sie noch immer kein offenes Restaurant in Las Vegas gefunden. Sicher es gab einige, aber Grissom wollte Sara etwas bieten.
„Ich bin so wütend." sagte er nach einer Weile.
„Wirklich?", versuchte Sara zu scherzen.
„Das ist nicht lustig. Du musst denken, dass ich dir nicht zu bieten habe."
„Unsinn. Du hast einiges zu bieten."
Unbewusst legte sie ihre Hand auf ihren Oberschenkel und fuhr langsam hin und her.
„Alles in Ordnung?", fragte sie überrascht nichts mehr von ihr zu hören.
„Ja, sicher. Du hast ja Recht. Trotzdem."
Sara ließ ihre Hand auf seinem Bein liegen und sah ihn an.
„Oh. Entschuldige."
„Kein Problem."
„Honey, kommst du mit zu mir nach Hause?"
Sara nickte und legte ihre Hand auf seinen Schritt liegen blieb.
Sie hörte ihn aufstöhnen.
„Soll ich es lassen?"
„Nein, es ist wunderbar. Ich vergesse fast den Weg nach Hause."
Sie lachte auf.
„So gut ?"
„Mmmm."
„Wir sind gleich da."
Grissom sah auf die Straße und versuchte nicht über die Zweideutigkeit nachzudenken.
Minuten später fuhr er sein Auto in die Einfahrt und machte den Motor aus. Bevor Sara aussteigen konnte, griff er nach ihr und zog sie an sich.
„Komm her."
Sara lächelte und näherte sich seinem Gesicht. Sie presste ihren Mund auf seinen.
„Kann ich etwas für dich tun?", fragte sie leise.
„Ja."
„Und was ?"
Statt einer Antwort begann er Sara Nacken zu küssen.
„Was willst du, Grissom?"
„Ich will dich, unter mir, ihn mir, über mir."
„Oh Gott, hör auf so zu reden. Ich bin schon genug erregt und wenn du so mit mir redest, komme ich gleich."
Abrupt löste sich Grissom von ihr und brachte Sara damit aus dem Gleichgewicht.
„Gehen wir ins Haus."
Ungeduldig zog Grissom Sara in sein Schlafzimmer.
Als er anfing sich auszuziehen, trat Sara auf ihn zu und stoppte seine Bewegungen.
„Darf ich?"
Ohne eine Antwort abzuwarten, begann sie sein Hemd zu öffnen und zog es ihm dann aus. Mit ihren Händen fuhr sie über seinen Oberkörper und seine Arme. Dann schlang sie ihre Arme um seinen Hals und begann ihn zu küssen.
Nach einer Weile löste sie sich von ihm.
„Kannst du meinen Reißverschluss öffnen?"
Grissom nickte. Er drehte Sara um so dass sie mit dem Rücken zu ihm stand.
Von hinten griff er nach ihrem Reißverschluss und lies ihn langsam nach unten gleiten. Dann fuhr er mit der Hand in ihre Hose.
Sie war so bereit für ihn. Mit seiner Hand fuhr er hin und her, bis Sara immer schneller atmete.
„Warte. Ich will dich ansehen."
Sie stieg aus ihrer Hose und drehte sich wieder um.
„Zeig mir wie sehr du mich willst."
Sara legte sich aufs Bett und wartete auf ihn.
Grissom hatte schon immer Saras Beine bewundert, nun hatte er den besten Blick auf sie.
Ohne weiter Zeit zu verlieren, strich der an ihnen entlang, bis er am Ziel angelangt war.
„Soll ich?", fragte er als seine Hand in ihren Slip fuhr.
Sara biss sich auf die Lippe und nickte nur.
Lächelnd zog er ihn herunter.
„Du siehst so toll aus. Als wenn du es nicht erwarten kannst. Hab ich Recht? Keine Geduld mehr ?"
„Nein, bitte Grissom. Fass mich an."
Er nickte. Mit seinem Daumen begann er sie zu reiben und Sara fühlte sich wie im Himmel. Es war so viel besser als sie es sich in ihrer Phantasie vorgestellt hatte, viel besser als wenn sie es selbst machte.
Ohne sich von ihr zu lösen, rutschte er nach oben und begann ihre Brüste zu küssen.
Sara schrie vor Überraschung auf und kam. Ihr ganzer Körper erzitterte und sie atmete immer schneller. Ohne es zu merken, stöhnte sie auf als Grissom ihren Hals küsste.
An mehr konnte sie sich nicht erinnern, nur dass sie in Grissoms Armen lag und sich wunderbar fühlte.
Als sie wieder zu sich kam, fühlte sie Grissoms Zunge auf ihrer Brust. Und seine Erektion zwischen ihren Beinen.
Sie rieb ihren Fuß gegen seine Beine.
„Du hast ja noch etwas an."
„Ja, ich war beschäftigt."
„Mmm, das merke ich."
Grissom richtete sich auf und zog sich schnell seine Boxershorts aus.
„Besser ?"
Sara nickte und zog ihn zu sich heran.
„Wie willst du mich?"
„Unter mir."
Grissom legte sich zwischen ihre Beine und begann durch ihrer Haare zu streichen.
„Ich habe dich so vermisst. Jede Nacht musste ich an dich denken. Wie du dich angefühlt hast, wenn wir uns geliebt haben. Hast du mich auch vermisst?"
„Ja sehr. Deshalb bin ich hier."
Sie küsste ihn.
„Ich kenne keine andere Frau, die das für mich gemacht hat."
„Schlimm ? Ich hatte Angst, dass du mich vergessen hast. Das wäre peinlich geworden."
„Vergessen ? Wie kann ich deinen wundervollen Augen vergessen oder deinen Zahnlücke oder deine langen Beine oder. …"
„Genug geredet. Zeig es mir."
Langsam glitt er in sie. Mit einer Hand fuhr er an Saras Bein entlang und presste es gegen seinen Körper.
Seine Bewegungen waren langsam und erregten Sara. Sie zog ihn noch enger an sie heran.
Grissom sah sie an und genoss den Anblick. Sie war kurz vor dem Orgasmus und er liebte das.
Aber als sie ihn dann ansah, konnte er an nichts mehr denken.
„Komm mit mir, Baby."
Grissom erkannte ihre Stimme kaum noch. So sexy, so verführerisch.
„Sara, Sara."
Mit jeder seiner Stöße brachte er sie beide dem Höhepunkt nahe.
Dann schrie sie seinen Namen heraus und er war soweit. Mit einer letzten Bewegung drang er so tief wie möglich in sie ein und kam.
Sie lagen schweigend aneinander geschmiegt im Bett.
Dann rollte Grissom sich zur Seite und sah sie an.
Sara küsste seinen Oberkörper.
„Ich bin froh, dass du gekommen bist. Ich brauche dich."
Sie lächelte ihn an.
„Das habe ich gehofft. Ich liebe dich."
Sie schloss die Augen und kuschelte sich in seine Arme. Vielleicht würde alles gut werden.
Ihr vermisst die Handlung, oder ? Tut mir echt leid. :)
