THE NEXT BEST THING

Disclaimer: Die Charaktere und das Harry Potter-Universum gehören mir nicht. Ich beabsichtige nicht das Copyright zu verletzen und mache hiermit kein Geld.

Tut mir Leid, dass es dieses Mal so lange gedauert hat… Dafür ist der Teil etwas länger als der letzte.

Ein riesengroßes Dankeschön an die Reviewer silverwolfe, Seelentochter, mirasol83, Army-of-Mushrooms, AliePally13 und Hubbelchen. knuddel Vielen, vielen Dank für die Kommentare!

----------

Harry schluckte.

----------

„Fühlst du dich wegen mir unbehaglich?", fragte Malfoy.

„Nein", log Harry. Er widmete seine Aufmerksamkeit dem Bett, das den größten Teil des Raums ausfüllte. Es war größer als eines das man in einer Wohnung dieser Größe erwarten würde. .

„Ich vergrößere den Raum sonst magisch", sagte Malfoy. Er stand mittlerweile genau hinter Harry und Harry hatte den Eindruck, dass es Malfoy sehr schwer fiel ihn nicht zu berühren.

„Aber ich muss sie erneuern und ich bin zu faul."

Harry schnaubte: „Du könntest den Platz wirklich brauchen. Wie hast du überhaupt dieses Bett hier rein gebracht?"

„Magie"; antwortete Malfoy.

Harry war froh, dass es dunkel war - - hoffentlich konnte Malfoy seine Verlegenheit nicht sehen.

Er runzelte die Stirn als er realisierte, dass er in den letzten Tagen öfter wegen Malfoy errötete, als wegen sonst irgendjemanden in letzter Zeit.

Er drehte sich um und trat zurück, um etwas Abstand zwischen sie zu bringen. Dabei bemerkte er erst einen Moment zu spät, dass er näher an das Bett gerückt war.

Malfoy schloss die Lücke, wobei er etwas räuberisch aussah und Harry war zwischen ihm und dem Bett in die Enge getrieben.

„Du fühlst dich meinetwegen unbehaglich", stellte Malfoy fest.

Er nahm Harrys Hand: „Warum?"

„Warum?", wiederholte Harry. Er wusste nicht wie er die Frage beantworten sollte.

Malfoy legte seinen Kopf schief: „Ich weiß nicht, ob du nur vorgibst schwer zu kriegen zu sein oder ob du Angst hast."

„Ich habe keine Angst", sagte Harry. „Vielleicht mag ich dich einfach nicht."

Malfoy lächelte.

„Aber du magst mich. Es ist nicht zu übersehen. Du kannst nicht aufhören mich anzusehen und du bist immer nervös, wenn ich da bin. Sogar jetzt kann ich fühlen wie du zitterst."

„Ich zittere nicht", stieß Harry aus, während er seine Hand wegzog.

Er war nervös, weil er sich unwohl fühlte, da er nicht daran interessiert war mit Draco Malfoy in einem abgedunkelten Schlafzimmer zu sein - - das war das Problem.

„Darf ich dich küssen?", fragte Malfoy.

Harry fühlte wie ihn ein seltsamer Schauer durchlief.

„Ich - - entschuldige?"

Malfoys Grinsen wurde breiter.

„Ich würde dich gerne küssen, wenn es dir nichts ausmacht."

„Vorher hast du dir nicht die Mühe gemacht mich zu fragen."

„Und das war ein Fehler", erwiderte Malfoy.

Er legte seine Hände auf Harrys Hüften und zog ihre Körper nah zueinander.

„Ich werde nichts tun, was du nicht möchtest."

Harry fühlte wie sich seltsamerweise Enttäuschung in ihm breitmachte. Er wollte nicht um etwas bitte.

Das wäre alles viel leichter, wenn Malfoy nur ein abscheuliches Monster wäre, aber er war nett. Sogar einfühlsam.

Harry starrte ihn einige Sekunden lang an, weil er sich nicht sicher war, was er tun sollte.

Der Gedanke Malfoy zu küssen war nicht abstoßend - - er hatte es schon einmal getan und es war nicht unangenehm gewesen.

Wenn er sich jetzt weigern würde, würde Malfoy annehmen, dass er nicht interessiert wäre und das wäre das Ende.

Aber wenn Harry zustimmen würde, würde Malfoy glauben, dass er eine Chance hätte und das war notwendig für den Plan. Harry nickte.

„Entschuldigung?", meinte Malfoy. „Das hab ich nicht verstanden."

Harry rollte mit den Augen. „Ja. Du darfst mich küssen."

Malfoy lehnte sich vor und schlang seine Arme um Harrys Taille. Es schien ewig zu dauern bis sich ihre Lippen trafen, so lange, dass Harry anfing frustriert darüber zu sein, dass es so lange dauerte.

Und dann lagen Malfoys Lippen auf seinen und bewegten sich leicht. Nach kurzer Zeit drückte seine Zunge gegen Harrys Lippen, liebevoll und langsam, und Harry wimmerte, bevor er sich zurückhalten konnte.

Es war unwichtig, dass Malfoy ein Mann war - - er so ein guter Küsser, dass Harry nur darüber nachdenken konnte wie gut es sich anfühlte und wie sehr er sich wünschte dies so lange wie möglich zu tun.

Er konnte sich nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal allein vom Küssen so hingerissen war – falls er es jemals gewesen war.

Er wand seine Arme um Malfoy und zog ihn näher heran.

Er war erstaunt über die Hitze zwischen ihnen und der Art, wie ihre Körper zusammenpassten. Es fühlte sich anders an als alles, was er bisher erlebt hatte, aber es fühlte sich nicht unangenehm an.

Wie aus Gewohnheit glitt eine seiner Hände abwärts zu Malfoys Hintern und drückte, und Malfoy stöhnte in seinen Mund.

Bei diesem Geräusch durchlief ein Schauer Harrys Körper und er umgriff mit seiner anderen Hand Malfoys Kopf und vertiefte den Kuss, übernahm die Kontrolle.

Erst als Harry spürte wie eine Erektion gegen seinen Oberschenkel drückte, schalteten sich seine Sinne wieder ein und er entzog sich dem Kuss.

Er war selbst schon halb erregt und er wollte nicht darüber nachdenken, was das bedeuten könnte - - nicht jetzt.

Er trat einen Schritt von Malfoy weg, um wieder etwas Abstand zwischen sie zu bringen, während sein Herz noch immer wie wild schlug.

„Wir sollten Pansy wahrscheinlich nicht warten lassen", sagte er und hoffte, dass es keine zu klägliche Ausrede war.

Malfoy stützte beide Hände auf das Bett und beugte sich vor, wobei er einen erstickten Laut von sich gab: „Gib mir eine Minute."

Harry konnte nicht anders, als leise zu lachen und Malfoy drehte sich um, um ihn einen höhnischen Blick zuzuwerfen.

„Du bist derjenige, der dafür verantwortlich ist. Jetzt könntest du mir wenigstens zur Hand gehen."

Harrys Augen weiteten sich auf Grund der Doppeldeutigkeit, aber er zwang sich dazu zu grinsen: „Tut mir Leid, aber damit musst du alleine fertig werden."

Ein paar Minuten später verließen sie das Zimmer.

Pansy deckte den Tisch und hielt inne, um ihnen einen wissenden Blcik zu schicken.

„Es riecht fantastisch", lobte Harry, als er Platz nahm.

Pansy zwinkerte ihm zu und verschwand wieder in der Küche. Malfoy folgte ihr und dann hörte Harry eine Minute lang undeutliches Getuschel, gefolgt von einem Kichern, das sich so anhörte, als wäre es von Pansy gekommen.

Sie kamen beide grinsend aus der Küche und jeder trug eine Platte.

Pansy setzte sich ans Tischende und Malfoy nah gegenüber von Harry Platz und beide starrten ihn an.

Harry versuchte still sitzen zu bleiben, aber das Gefühl etwas außen vor gelassen zu werden, blieb.

Der Sinn der ganzen Bemühungen war zwischen die beiden zu kommen, aber er war sich nicht sicher, ob es funktionierte.

Pansy reichte Harry sein Essen und momentan vergaß er sein Unbehagen, als er das Gericht erkannte: „Carbonara?"

Er sah Pansy überrascht an: „Das ist mein Leibgericht."

Sie lächelte und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr.

„Ich habe meine Quellen."

Sie zwinkerte Malfoy zu, der amüsiert seinen Kopf schüttelte.

Es war nicht die beste Carbonara, die er je hatte, aber die Tatsache, dass Pansy anscheinend herumgefragt hatte, um herauszufinden was er mochte, ließ sich Harry etwas zittrig fühlen.

Er musste sich dazu zwingen Malfoy während dem Essen mehr Aufmerksamkeit als Pansy zu schenken, aber keiner von beiden schien es zu bemerken.

Sie unterhielten sich freundschaftlich, wobei sie ihn manchmal miteinbezogen und manchmal nicht.

Harry verstand ihre Insider-Witze nicht, aber er lachte trotzdem, damit es nicht so aussah, als würde er sich nicht amüsieren.

Malfoy bestand darauf abzuspülen, als sie fertig waren. Also zogen sich Harry und Pansy mit Kognakgläsern auf das Sofa zurück.

Pansy war kokett und süß, da sie anscheinend doch einiges von dem italienischen Wein getrunken hatte, mit dem sie gekocht hatte.

Sie lehnte sich gegen die Sofalehne und legte ihre nackten Füße auf Harrys Schoß, wo sie mehr mit ihnen wackelte, als es notwendig gewesen wäre.

Harry schob ihre Füße aus seinem Schritt und holte tief Luft: „Draco braucht ganz schön lange, nicht wahr?"

„Er ist so empfindlich, wenn es um die Küche geht", antwortete sie, wobei sie ihre Arme über ihrem Kopf streckte. „Er ist ein regelrechter Sauberkeitsfreak."

„Das habe ich gehört", kam es von Malfoy aus der Küche.

Harry grinste: „Das ist keine schlechte Eigenschaft für einen Mitbewohner."

Pansy rollte wütend mit den Augen: „Vielleicht ist es bezaubernd, wenn du mit ihm vögelst.

Ich muss ihm zuhören, wie er sich die nächsten zwei Tage darüber aufregt, wie unordentlich ich die Kücher zurückgelassen habe."

Harry war sich nicht sicher, was er darauf antworten sollte, also meinte er stattdessen: „Danke für das Abendessen. Es war köstlich."
Spielerisch warf Pansy Harry ein Kissen an den Kopf.

„Es war schön für jemanden kochen zu können. Nun für jemand anderen."

„Kochst du nicht für deinen Freund?", fragte Harry und versuchte so ernst wie möglich zu klingen.

„Ha", erwiderte Pansy, „ich wünschte es wäre so."

„Isst er es nicht?"

„Das ist es nicht", sagte sie, während sie ihren Rock an den Oberschenkeln gerade strich.

„Eigentlich treffe ich mich im Moment mit niemanden."

„Du scherzt", sagte Harry, als wäre er geschockt dies zu erfahren.

„Aber du bist so schön, süß und witzig. Ich dachte sie würden dir die Tür einrennen."

Sie lachte und sah ihn wieder an: „Dafür gibt es Zaubersprüche, aber ich bin nicht verzweifelt genug, um sie zu benutzen. Ach! Ich hatte mit Männern bisher immer kein Glück."

Sie sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an.

„Vielleicht hast du einfach noch nicht den Richtigen getroffen", schlug Harry vor.

„Vielleicht habe ich den Richtigen getroffen", antwortete sie, „aber ich war nicht der richtige Mann für ihn."
„Ich verstehe", meinte Harry.

Er nahm einen ihrer Füße in die Hand und massierte ihn, wofür er ein glückliches Seufzen von ihr erntete.

„Warum können schwule Jungs immer am Besten massieren? Wenn du nur nichts dagegen hättest Pussys zu lecken."

Harry verschluckte sich beinahe. „Bist du immer so offen?"

„Ja!", rief Malfoy aus der Küche.

Pansy machte eine rüde Bewegung in seine ungefähre Richtung.

„Nun, es sieht so aus, als müsste ich mich mit bedeutungslosen Sex mit Fremden zufrieden geben."

Harry wechselte ihren Fuß.

„Ich kenne das Gefühl. Es ist frustrierend dieses Spiel spielen zu müssen, und dann… nun, manchmal ist es besser, wenn man in dieser Hinsicht auf sich gestellt ist."

„Ich erzähle den Leuten gerne, dass ich selbsteingenommen bin", kicherte Pansy, „aber willst du manchmal nicht einen harten Schwanz in dir, der dich nur… wild fickt? Esgibt keine Sexmagie, die sich genauso anfühlt."

Harry versuchte zu lachen, aber es hörte sich mehr wie ein Keuchen an.

„Weißt du was ich meine?", fragte Pansy grinsend.

„Ja", antwortete Harry, der zurückgrinste, „ich glaube das tue ich."

„Also", begann Pansy mit einem verruchten Gesichtsausdruck, „gibst du gerne Blow-Jobs?"

Harry grinste weiterhin standhaft: „Natürlich. Wer nicht?"

Es war nicht wirklich eine Lüge - - natürlich hatte er es immer nur getan, um zu kriegen, was er wollte. Er hatte es nie besonders gemocht, wenn er nun darüber nachdachte.

„Ich liebe es", sagte sie und seufzte so als würde sie sich gerade vorstellen es zu tun.

„Ich liebe es, wie sich ein harter Schwanz in meinem Mund anfühlt."

Harry schluckte und versuchte nicht wegzusehen: „Ja, ich weiß, was du meinst."

„Also, spuckst du es lieber aus oder schluckst du es?", fragte Pansy, wobei sei ihre Stimme zu einem verschwörerischen Wispern senkte.

Harry verschluckte sich beinahe.

„Ist das nicht etwas persönlich?", schaffte er zu fragen.

Pansy lachte und lehnte sich so weit zu ihm, dass er dachte sie würde ihn küssen.

„Ich schlucke es immer", wisperte sie, wobei sie jede Silbe so deutlich betonte, dass er nicht anders konnte, als auf ihre Lippen zu starren.

Gott, sie waren so rot.

Falls er sich nicht blamieren wollte, musste er nun das Thema wechseln. Er sah weg und strich mit einem Finger über ihre Fußsohle. Sie zog kichernd den Fuß weg.

„Kitzelig?", fragte er und griff nach dem Anderen.

Sie quietschte und rutschte weg und kurz darauf balgten sie sich lachend auf dem Sofa und versuchten sich gegenseitig zu kitzeln.

„Habt ihr Spaß?"

Harry sah auf und erblickte Malfoy neben dem Sofa, der sie mit einem seltsamen Gesichtsausdruck beobachtete. Harry wusste nicht, ob es Ärger oder Misstrauen war.

„In der Tat, ja", antwortete Pansy.

Sie schenkte Malfoy ein selbstgefälliges Grinsen. Seine Augen wurden zu Schlitzen und er starrte zurück.

Harry wusste, dass eine Grenze überschritten worden war - - zur Hölle, einige Grenzen waren überschritten worden - - und er war sich nicht sicher, wie er sich dabei fühlen sollte.

Er löste sich aus dem Durcheinander mit Pansy und sah auffällig auf seine Uhr.

„Ich sollte eigentlich gehen. Ich habe morgen früh eine Besprechung."

Daraufhin drehte sich Malfoy zu Harry und meinte mit unleserlichem Gesichtsausdruck: „Oh."

Harry stand auf und strich sein Shirt glatt.

„Danke," sagte er, während er zwischen den beiden hin- und hersah.

„Ich habe mich heute Abend wirklich gut amüsiert."

Er zwinkerte Malfoy zu und ging zur Tür.

Malfoy folgte ihm, schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen.

„Also…willst du morgen mit mir ausgehen?"

„Ausgehen?", wiederholte Harry und drehte sich zu ihm.

„Auf ein richtiges Date. Essen, Tanzen, so was." Malfoy lächelte hoffnungsvoll, obwohl dieses Lächeln seltsam bei ihm aussah, fast so, als wäre er es nicht gewohnt zu wissen, woran er bei jemandem war.

Harry hätte fast zugesagt, aber er überlegte es sich dann anders. Malfoy war willens ihn zu jagen, also sollte er wahrscheinlich weiterhin so tun, als sei er schwer zu haben.

„Ich habe morgen etwas zu tun."

Malfoy hielt sein Grinsen scheinbar durch bloßen Willen standhaft an Ort und Stelle.

„Wie wäre es dann mit Dienstagabend?"

Harry zuckte mit den Schultern.

„Ich bin mir nicht sicher. Kann ich dir noch Bescheid sagen?"

Er war dabei sich umzudrehen, aber Malfoy schnappte seine Hand und zog ihn näher heran.

„Bist du dir sicher, dass du nicht länger bleiben kannst?", fragte er, wobei seine Stimme nur noch ein Flüstern war.

Seine kühlen, grauen Augen waren groß, fast einladend, und Harry brauchte einen Moment, um sich selbst daran zu erinnern, dass dies nicht nur Draco Malfoy war – jemand den er die meiste Zeit seines Lebens gehasst hatte – sondern auch ein Mann, der ihn so ansah.

Harry mochte keine Männer - - nicht so.

Wenn er die Ereignisse dieses Abends außer Acht ließ, war er sich dessen absolut sicher.

Er schluckte und versuchte zu antworten, aber sein Mund war ganz trocken.

Er befeuchtete seine Lippen.

Und dann küsste er Malfoy und er wusste nicht, wie es passiert war.

Es fühlte sich genauso atemberaubend an wie vorhin im Schlafzimmer.

Er brach den Kuss ab und drückte seine Stirn gegen Malfoys.

Er war verwirrt.

Er saß gerade noch auf dem Sofa mit Pansy und war völlig begeistert von ihr, aber einen Augenblick später war er im Korridor, wo er Malfoy küsste und fast hart davon wurde.

Es machte keinen Sinn.

Wahrscheinlich war er nur von Pansy so angeturnt.

Das musste es sein.

Und Malfoys Lippen waren genauso wie ihre leicht geöffnet gewesen und etwas rot, weil er auf sie gebissen hatte.

Harry seufzte.

Das war der Grund.

Er hatte es fast geschafft, dass Pansy ihm aus der Hand fraß und Malfoy sein Interesse an ihm verlieren würde.

Er musste das Spiel nur noch etwas länger spielen.

Er berührte noch einmal federleicht Malfoys Lippen mit seinen eigenen und seufzte.

„Was soll ich bloß mit dir machen?"

Malfoy schlang seine Arme um Harrys Taille und Harry konnte fühlen wie er gegen seine Lippen grinste: „Oh, da fallen mir einige Dinge ein. Soll ich es dir zeigen?"

„Nicht heute Nacht", erwiderte Harry, während er zurücktrat.

Er schüttelte den Kopf.

„Dann werden wir das fortsetzen müssen", meinte Malfoy lächelnd.

Unsicher, was er antworten sollte, nickte Harry nur und disapparierte.

Zurück in seiner eigenen Wohnung lag er bis lange nach Mitternacht wach mit dem Gefühl von Malfoys Lippen auf seinen.

Er war verwirrt von dem, was er heute Abend gefühlt hatte, aber nach allem, was er wusste, war es ganz normal.

Er war trotzdem definitiv heterosexuell.

Ein heißer Kuss ist nun mal ein heißer Kuss.

Das bedeutet nichts.

Er schloss seine Augen und dachte daran, wie Pansys nackte Füße seinen Schwanz durch die Jeans berührten, wie sie ihn scheu angelächelt hatte und wie sie ihn erzählt hatte, was sie im Bett mochte, und versuchte zu schlafen.

-----------

So, das war's für dieses Mal. Den nächsten Teil uploade ich schneller, versprochen!

Bitte lasst viele liebe Reviews da!

Bis zum nächsten Teil!