THE
NEXT BEST THING
Disclaimer:
Die Charaktere und das Harry Potter-Universum gehören mir nicht. Ich
beabsichtige nicht das Copyright zu verletzen und mache hiermit kein
Geld.
Ein knuddeliges Dankeschön an Tami (Vielen Dank! Ich hoffe, dass ich die wöchentlichen Updates meistens einhalten kann.) und Maegwin (Dankeschön! rot wird Ja, da muss ich dir wirklich beipflichten! Emma ist wirklich genial.)
Jetzt wird's wieder lemonig! grins Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Das Klopfen an Harrys Tür um Mitternacht weckte ihn. Er war während dem Fernsehschauen auf dem Sofa eingeschlafen. Er schielte zur Uhr an der Wand, als er aufstand und er hatte seine Hand auf dem Türknauf bevor die Zeitangabe zu seinem Gehirn durchdrang. Er hielt inne, um seine Gedanken zu entwirren.
Er
fand seinen Zauberstab unter dem Couchtisch und sprach einen
einseitigen Klärungszauber auf die Tür, als die Person wieder
klopfte. Das Holz schimmerte und wurde transparent und Harry entwich
ein überraschter Laut.
Es war Malfoy, der einen Reiseumhang
trug. Dieser blickte die Tür stirnrunzelnd an und wollte erneut
klopfen.
Harry öffnete: „Was machst du hier?"
„Ich dachte nur, ich schau mal vorbei", antwortete Malfoy. „Ich dachte, dass du vielleicht ausgehen möchtest."
„Es ist mitten in der Nacht", sagte Harry.
„Gibt es eine bessere Zeit um Auszugehen?"
„Es ist Dienstag."
Malfoy
zuckte mit den Schultern.
Sein Blick schweifte interessiert über
Harry und erst da bemerkte Harry, dass er kein Shirt trug.
Es
interessierte ihn jedoch nicht.
Dazu war er zu müde - - obwohl er
wahrscheinlich nicht halbnackt in seiner Eingangstür stehen
sollte.
Er trat zurück, winkte Malfoy herein und schloss die Tür
hinter ihm.
„Ich würde dir was zu trinken anbieten, aber ich habe gar nichts da", sagte Harry. „Und ich muss zugeben, dass du mich geweckt hast."
„Das sieht man", erwiderte Malfoy und beäugte das Durcheinander auf der Couch. Es schien, als fände er die Situation amüsant.
„Musst du morgen früh nicht zur Arbeit?", fragte Harry, als er sich auf das Sofa setzte und gähnte.
„Doch", antwortete Malfoy, während er seinen Mantel auszog und ihn über einen Stuhl legte. „Aber ich war die letzten Tage unterwegs und ich wollte dich sehen."
Harry fuhr sich mit einer Hand durchs Haar.
„Ich habe mich gewundert, wo zur Hölle du warst."
Um
ehrlich zu sein, war er erleichtert.
Er hatte seit dem Mittagessen
mit Pansy nichts von Malfoy gehört gehabt und er hatte angefangen
sich zu wundern, ob sie ihm irgendetwas erzählt hatte, das ihn
verschreckt haben könnte.
„Es war eine ziemlich kurzfristige Angelegenheit", erzählte Malfoy. „Ich war noch nicht mal zu Hause. Ich bin gleich hierher gekommen."
Harry gähnte erneut und sackte gegen das Sofakissen. „Und ich bin erschöpft. Können wir ein anderes Mal ausgehen?"
„Natürlich."
Malfoy
kniete sich vor Harry und platzierte seine Hände auf Harrys Knien,
wobei sein Grinsen mehr als nur etwas Unanständig war.
Harry
fühlte einen seltsamen Adrenalinrausch: „Was machst du?"
Malfoys
Grinsen wurde breiter und er ließ seine Hände zu Harrys Hüften
wandern.
„Ich werde verrückt, weißt du. Ich muss gewöhnlich nicht so lange warten, um jemanden zu schmecken."
„Oh?", antwortete Harry, wobei er sein Bestes tat, um so normal wie möglich zu klingen.
Er sollte protestieren, aber sein Schwanz wurde schon von dem Anblick, den Malfoy auf Knien bot, steif.
„Ich habe den ganzen Tag darüber nachgedacht", setzte Malfoy fort.
Er verharkte seine Finger hinter Harrys Knien und zog ihn etwas vor, so dass seine Hüfte am Sofarand lag.
„Über was nachgedacht?", fragte Harry. Seine Stimme brach etwas bei dem letzten Wort.
Malfoys
Hände wanderten erneut über den Flanel-Pyjama und er konzentrierte
seinen Blick auf das Zelt, dass sich in Harrys Schritt formte.
Er
lehnte sich vor und sah dann zu Harry hoch.
„Dein Schwanz in meinem Mund", wisperte er und presste dann seinen geöffneten Mund auf den Stoff, der Harrys Erektion bedeckte.
Er
atmete aus und Harry rang, auf Grund des Gefühls von feuchter Hitze
und sanften Drucks, nach Luft.
Er sollte das absolut nicht
zulassen.
Er sollte es jetzt stoppen, bevor es zu spät war.
Er
war geil und etwas verzweifelt, aber das war kein Grund Malfoy - -
Malfoy
begann durch den Stoff an seinem Ständer zu nibbeln.
Er begann an
der Eichel und arbeite sich dann den Schaft hinunter, wobei er das
Flannel und etwas Haut sanft zwischen seinen Zähnen einfing, bevor
er sich weiterbewegte.
Harry versuchte normal zu atmen und keinen
Laut von sich zu geben, aber als Malfoy an dem Stoff zog, der seine
Hoden bedeckte und dabei Härchen und empfindliche Haute erwischte,
hielt Harry es nicht länger aus.
„Oh,
Gott", stöhnte er und nahm Malfoys Kopf in seine Hände.
Er
versuchte ihn hochzuziehen, um ihn zu küssen. Doch Malfoy hatte
andere Pläne. Er befreite sich aus Harrys Griff und setzte sich
grinsend auf seine Fersen.
„Also, was möchtest du, dass ich tue?"
„Was?", fragte Harry.
„Sag mir was du möchtest", sagte Malfoy, während sein Blick zu Harrys Schritt zurückwanderte und er sich über seine Lippen leckte.
„Ich mach alles, was du willst." Seine Augen schnellten zu Harry zurück: „Alles."
Harry
stöhnte wegen dem Gesagten auf, unfähig sich
zurückzuhalten.
Ungewollt war sein Kopf voll von Bildern mit
Dingen, die er mit Malfoy machen wollte - - und bei der Hälfte von
ihnen war er sich nicht einmal sicher, ob es möglich war.
Seine
Hand bewegte sich aus Gewohnheit zu seinem Schwanz, aber Malfoy
schlug sie weg.
„Oh, nein. Der gehört heute mir. Ich bin der Einzige, der ihn berühren darf."
Harry drückte seine Hände auf seine Augen und seufzte: „Warum machst du das?"
„Weil du es brauchst, Harry. Du hast es nötiger flachgelegt zu werden als jeder andere, den ich seit langem getroffen habe."
„Das kann ich nicht abstreiten", erwiderte Harry. „Es ist nur… ich bin noch nicht wirklich…"
„So
weit gegangen?", beendete Malfoy. „Mit einem Mann zumindest? Ja,
das ist schmerzhaft offensichtlich."
Als Harry errötete, fügte
er hinzu: „und unglaublich erotisch. Deshalb will ich ja auch, dass
wir das nach deinen Regeln machen. Du musst mir sagen, was du
möchtest."
Harry
holte tief Luft.
Wollte er das wirklich?
Waren es Einsamkeit
und ein verzweifeltes Bedürfnis nach Zuneigung, die ihn in die Lage
gebracht hatten, wo sein frührer Kindheitsnemesis zu seinen Füßen
kniete und bereit war seine sexuellen Wünsche zu erfüllen?
Oder
war es mehr?
Harry wusste es nicht, aber seine Erektion tat fast
weh und Malfoy war da und…
Er atmete aus.
„Ich möchte, dass du… mir einen bläst."
Malfoy zog eine Augenbraue hoch. „Da musst du schon etwas spezifischer werden."
Harry
schloss seine Augen und ließ seinen Kopf zurückfallen.
Warum war
das so beschämend?
Er hatte nie Probleme dabei gehabt Frauen zu
sagen, was er wollte.
„Saug an meinem Schwanz", sagte er, obwohl er sich sicher war das er flüsterte. „Bitte."
„Das ist besser", meinte Malfoy mit heiserer Stimme.
Harry
spürte wie Malfoys Finger in seine Schlafanzughose wanderten und sie
herunterzogen.
Er hob seine Hüfte an, um es Malfoy leichter zu
machen sie zu seinen Knien zu ziehen und er wartete, unfähig
zuzuschauen.
Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis er den heißen
Atem auf der empfindsamen Haut seines Glieds spürte, und dann eine
weitere bis die sanfte Nässe von Malfoys Zunge folgte.
Harry
hatte sich vorgestellt, dass Malfoy gut darin wäre; und er war
es.
Er nahm sich Zeit.
Er machte Harry fast verrückt mit
seiner Zunge und seinen Küssen.
Er verwendete gerade genug Druck,
um ihn zu reizen, aber nicht genug um ihn zu befriedigen.
Als
er endlich Harrys Erektion in seinen Mund nahm, hatte Harry den
innerlichen Kampf, still zu bleiben, verloren.
Er stieß seine
Hüften nach oben und stöhnte.
Er suchte verzweifelt mehr
Kontakt, mehr Hitze, Feuchtigkeit und Druck bis zu seinen Hoden.
Eine
seiner Hände fand Malfoys Kopf und die andere klammerte sich an die
Sofapolster, als ob er fallen würde, wenn er sich nicht festhielt.
Malfoys
Mund war unglaublich und es war ohne Zweifel der beste Blow-Job, den
Harry je bekommen hatte.
Er hatte natürlich schon oft einen
geblasen bekommen, aber noch nie so.
Nie mit so einer Hingabe zum
Detail und so viel Enthusiasmus und nie mit genau der richtigen Menge
von Zähnen und Zunge.
Er spürte wie sein Orgasmus näher kam,
heiß und langsam, und er biss die Zähne zusammen.
Und dann war
Malfoys Mund verschwunden.
Harrys Kopf schnellte hoch, aber Malfoy
lächelte nur und streichelte weiterhin träge seinen Schaft.
„Das wäre etwas schell, findest du nicht? Ich bin noch nicht bereit nach Hause zu gehen."
Harry
seufzte frustriert, aber das schien Malfoy nicht zu kümmern.
Er
leckte und nibbelte wieder an Harrys Schwanz und nahm ihn nach
einigen Minuten endlich wieder in den Mund. Harry seufzte auf Grund
dieses Gefühls, schmolz in die Sofakissen und war irgendwo zwischen
Tortur und Wonne gefangen.
Malfoy
wiederholte das ganze zwei Mal; er brachte Harry nahe an den
Höhepunkt, nur um sich dann wieder zurückzuziehen.
Es war zum
Verrücktwerden und frustrierend und so verdammt heiß, dass Harry
meinte sterben zu müssen.
„Sag
mir, was du willst", sagte Malfoy schließlich mit rauer
Stimme.
Seine Hand fuhr in einem gleichmäßigen Rhythmus an
Harrys Schaft entlang und sein warmer Atem strich über die Eichel,
was Harry erzittern ließ.
„Ich will kommen", meinte Harry schwer atmend.
Er hatte nun allen Schein von Würde verloren.
„Ich will, dass du mir einen bläst, bis ich komme."
Malfoy
sagte nichts mehr - - er schluckte einfach Harrys Erektion.
Harry
war kurz betäubt davon halb in Malfoys Hals zu sein, aber die
Gefühle die Malfoys Zunge in ihm auslösten, das Saugen und die
Schluckbewegungen, waren überwältigend.
Sein Orgasmus entwand
ihm einen Aufschrei; gemischt mit Worten, für die er sich später
schämte.
Es fühlte sich so an, als würde es ewig dauern, und
er wollte nicht, dass es aufhörte.
Er konnte sich nicht erinnern
jemals zuvor so einen intensiven Höhepunkt erlebt zu haben.
Malfoy
ließ von seinem Schwanz ab; er atmete schwer, aber Harry konnte
seine Augen noch nicht öffnen.
Ihm war warm und sein Körper
prickelte, obwohl er unerklärlicherweise zitterte.
Er spürte,
dass Malfoy sich neben ihn aufs Sofa setzte und immer noch schwer
atmete.
„Kein Applaus?", fragte er.
Harry lachte und sah ihn an. „Ich hätte wissen sollen, dass du ein anmaßender Bastard bist."
Malfoy streckte seine Arme über seinem Kopf und sah selbstgefällig aus: „Verdiene ich es nicht?"
„Doch", erwiderte Harry etwas atemlos. Sein Blick fiel auf die deutliche Erektion in Malfoys Hose und dann sah er zu Malfoy auf. Malfoy starrte für einen Augenblick zurück und stand dann auf.
„Ich muss nach Hause."
Harry blinzelte. „Bist du… ich meine, willst du…?"
Er machte eine Pause, weil er sich nicht wirklich sicher war, was er Malfoy anbot.
„Ich habe mir heute früh zweimal einen runtergeholt, als ich an das hier gedacht habe", sagte Malfoy, während er seinen Umhang wieder anzog.
Er winkte Harry ab.
„ich bin wirklich etwas geschafft. Vielleicht nächstes Mal?"
„Ja",
meinte Harry, stand auf und zog seine Pyjamahose wieder hoch.
Sein
Glied war immer noch etwas empfindlich und er wimmerte, als der Stoff
darüber strich.
Malfoy küsste ihn tief genug, dass Harry sich
selbst schmecken konnte und dann trat er zurück und
disapparierte.
Harry klappte auf dem Sofa zusammen und seufzte.
Er
steckte so tief drin, dass es ihm über den Kopf wuchs, aber er
konnte sich nicht helfen.
Es war Zeit das Ganze zu
überdenken.
--
Bis zum nächsten Mal!
