THE NEXT BEST THING

Disclaimer: Die Charaktere und das Harry Potter-Universum gehören mir nicht. Ich beabsichtige nicht das Copyright zu verletzen und mache hiermit kein Geld.

So, jetzt geht es auch schon wieder weiter. Viel Spaß beim Lesen!

Danke für die Reviews!

Seelentochter: Nur keine Sorge… So schnell gibt Harry nicht auf! *grins*

Maegwin: Ich weiß, dass meine Cliffhanger sehr, sehr fies sind! *lach* Aber es ist ja nur halb so schön, weil du schon weißt wie's weitergeht… Ja, ich liebe diese Schlussszene auch!

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Harry war für einen Moment verärgert, aber er schluckte es hinunter.

„Nachdem was ich getan habe, bin ich nicht in der Position dich zu verurteilen."

Malfoys Lippen waren zu einem dünnen Strich zusammengepresst.

„Hörst du mir zu Potter? Ich habe nur versucht dich ins Bett zu kriegen, um die Wette mit Pansy zu gewinnen. Du gestehst mir deine Liebe und ich sage dir, dass es mich nicht interessiert."

Harry grinste.

„Schmeichel dir nicht selbst, Malfoy. Ich liebe dich nicht. Im Moment bin ich mir nicht mal sicher ob ich dich mag. Aber ich weiß eines."

Er lehnte sich vor und presste seine Handfläche gegen Malfoys Schritt, wo er eine halb aufgerichtete Erregung vorfand.
Er streichelte sie durch Malfoys Hose und das Glied wuchs unter seinen Fingern.
Harry war etwas verblüfft über seine eigene Dreistigkeit, aber es fühlte sich richtig an.
Er wusste, dass er damit Recht hatte - mit Malfoy.

„Es geht hier nicht mehr um eine Wette. Du willst mich."

„Fick dich", erwiderte Malfoy, doch das hörte sich nicht furchtbar überzeugend an.

Harry hätte beinahe gegrinst.
Er öffnete den Reißverschluss von Malfoys Hose und schlang seine Finger um Malfoys Härte.

„Versprochen?"

Malfoys einzige Reaktion war ein scharfes Luftholen.
Harry konnte kaum glauben, dass er das tat, aber es fühlte sich nicht seltsam an.
In der Tat fühlte es sich eher aufregend an Malfoy so zu berühre, seine Erregung zu streicheln, während er an die Tür gefesselt war – unfähig sich zu bewegen oder sich zu wehren.

Malfoys Kopf kippte zurück und er stöhnte und Harry fühlte sich mächtiger als er sich je mit einem Zauberstab in seiner Hand gefühlt hatte.
Es gab keine Art von Magie um so etwas zu tun.
Nur Menschen konnten den anderen dazu bringen vor Ekstase zu stöhnen, und er war entschlossen mehr davon zu hören.

Er spuckte in seine Hand um die Reibung zu erleichtern, aber er streichelte ihn weiterhin langsam und lange, genauso wie er es bei sich machte, wenn er sich Zeit ließ.
Malfoys Schwanz war hart und es waren erste Lusttropfen zu sehen.
Malfoy biss sich auf die Unterlippe als Harry seinen Daumen über die Spitze gleiten ließ um die Flüssigkeit dort zu verteilen.

Harry zog Malfoys Kopf herunter um ihn hart zu küssen, was mit Enthusiasmus erwidert wurde.

„Ich glaube, dass dir das gefällt", flüsterte Harry gegen Malfoys Lippen.

„Du holst mir einen runter", antwortete Malfoy. „Natürlich mag ich das."

„Nein, das", sagte Harry, ließ Malfoys Glied los und trat zurück.

„Du bist an deine eigene Zimmertür gefesselt – hilflos und unfähig mich davon abzuhalten, was immer ich mit dir machen möchte. Und du magst es."

Malfoy antwortete nicht.
Er starrte Harry nur mit ungewöhnlich dunklen Augen an.
Sein Haar war zerzaust und es musste sicherlich unbequem sein, da seine Arme und Beine ja an die Tür gebunden waren.
Er war komplett angezogen, aber seine Männlichkeit ragte aus seiner Hose heraus, was fast komisch wirkte.

Harry betrachtete ihn für einen Moment und fragte sich, was er als nächstes tun sollte.
Er hatte so was noch nie zuvor getan und er wusste nicht ob er gut darin war.
Aber es könnte sein, dass er keine andere Chance bekommen würde.
Obwohl er sich sicher war, dass Malfoy darüber log, wie er sich fühlte, könnte es am Ende der Nacht egal sein.
Nur weil Malfoy das wollte, musste es nicht heißen, dass er es jemals zugeben würde.
Harry presste seinen Kiefer aufeinander.
Er würde sich morgen früh darüber sorgen.

Er trat wieder vor und küsste Malfoy.
Dann knöpfte er langsam Malfoys Hemd auf.
Harry küsste und leckte seinen Weg an Malfoys Brust hinunter – immer tiefer mit jedem geöffneten Knopf, bis er mit seiner Zunge Malfoys Bauchnabel umkreiste.
Er sank auf seine Knie und sah hoch.
Malfoy starrte ihn mit loderndem Blick an.
Harry war sich nicht sicher ob das von Begehren, Wut oder Überraschung herrührte, aber er entschied sich nicht zu fragen.

Harry betrachtete für einen Augenblick Malfoys Erektion als sie vor seinem Gesicht baumelte und schloss dann seinen Mund um die Spitze.
Malfoy zog daraufhin scharf die Luft ein und Harry hätte gelächelt, wenn er gekonnt hätte.
Es fühlte sich seltsam an so etwas Großes in seinem Mund zu haben und es war schwer zu vermeiden, dass seine Zähne dagegen schrammten - aber es war nicht so Ekel erregend wie er es sich vorgestellt hatte.
Er benutzte seine Zunge und schlang seine Finger um die Basis, um sie zu stützen und versuchte zu imitieren, was Malfoy in der Nacht zuvor bei ihm gemacht hatte.

Harry hörte auf als er merkte, dass Malfoy kurz davor war zu kommen und nutzte die Gelegenheit um Malfoys Hose bis zu seinen Knien herunter zu ziehen.
Als er seine Aufmerksamkeit wieder Malfoys Erektion zuwandte, hatte er anscheinend einen Rhythmus gefunden den dieser mochte.
Zumindest nahm Harry an das er es mochte, weil Malfoy bisher nicht viele Geräusche von sich gegeben hatte, außer den heftigen Atemzügen.
Nach einiger Zeit begann er sich zu fragen, ob er etwas falsch machte.

„Magst du es nicht wenn man dir einen bläst, Malfoy?", fragte Harry.

Er starrte zu ihm hoch und streichelte träge den Schaft.
Malfoy sah auf ihn herunter und sagte nichts.

„Ich wette, dass du darüber fantasiert hast", redete Harry weiter. „Ich auf meinen Knien während ich das hier tue."

Er hielt inne um Malfoys Härte noch einmal tief aufzunehmen, bevor er wieder aufhörte und zu ihm aufsah.

„Nein", sagte Malfoy. „Das habe ich nicht."

„Was hast du dir dann vorgestellt?"

„Warum sollte ich dir das sagen?"

Harry leckte mit seiner Zunge schnell über die Eichel und ließ dann Malfoys Glied los.
Er stand auf und presste sich gegen Malfoy, küsste eine Spur an seinem Hals hinunter.

„Weil ich dich nicht kommen lassen werde, wenn du nicht kooperierst."

„Kooperieren?", wiederholte Malfoy.

Seine Stimme wurde etwas höher als Harrys Zunge über eine Brustwarze strich.

„Ich bin an diese verfluchte Tür gefesselt. Es ist nicht so als hätte ich eine andere Wahl."

Harry nahm die Brustwarze zwischen seine Zähne und zog – nur fest genug um zu sehen ob es Malfoy gefiel.
Er keuchte und Harry ließ sie los.

„Oh, aber die hast du. Du kannst dem Ganzen zustimmen oder nicht."

Er stellte sich gerade hin uns starrte Malfoy an.

„Das ist deine Wahl. Wenn du weiterhin vorgeben willst, dass du widerstehst, ist das in Ordnung. Ich spiele dieses Spiel gerne mit. Aber lass uns ehrlich sein. Falls ich dabei bin dich zu vergewaltigen, würde ich es zumindest gerne wissen."

„Würdest du aufhören wenn ich dich darum bitte?", fragte Malfoy.

„Das hängt davon ab, ob es das ist, was du willst."

Harry neigte seinen Kopf und beobachtete Malfoy.

„Also sag mir was du möchtest."

Malfoy starrte ihn an – so lange, dass Harry sich fragte, ob er richtig geraten hatte.
Er hatte keine Ahnung von dem was er gerade tat oder ob er das überhaupt richtig anpackte.
Er begann sich zu wünschen, dass er Okkulumentik gelernt hätte.

Malfoy schloss seine Augen, ließ seinen Kopf fallen und wisperte: „Bist du dir sicher, dass es das ist, was du willst, Harry?"

Harry erstarrte: „Was?"

Malfoy sah erneut auf.

„Spielst du mit mir oder meinst du es ernst?"

Harry starrte zurück; unfähig sich die Überraschung nicht anmerken zu lassen.

„Warum fragst du mich das?"

Malfoy seufzte.

„Ich habe keinen wirklichen Grund dir zu glauben. Ich kann jederzeit einen schnellen Fick bekommen, aber das hier ist anders."

„Wie anders?"

„Wie viele Fragen willst du mir stellen, bevor du meine beantwortest?"

Harry schnaubte.

„Bis vor zwei Wochen dachte ich noch, dass ich hetero bin. Glaubst du wirklich, dass ich hier wäre und dir einen blasen würde, wenn es mir nicht ernst wäre?"

„Eine weitere verfluchte Frage", meinte Malfoy.

„Also gut, fein", erwiderte Harry und verschränkte die Arme vor seiner Brust. „Es ist kein Spiel. Ich mag dich und ich wünsche mir, dass es mehr als nur Sex ist. Wenn das nicht das ist, was du willst, dann werde ich morgen früh gehen und wir werden nicht mehr darüber sprechen. Deal?"

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Na, wird Malfoy diesem Deal zustimmen? Und kriegen sich die beiden nun endlich?

So, langsam aber sicher geht diese Story ihrem Ende entgegen. Es wäre wirklich schön, wenn sich einige der Schwarzleser noch zu einem Kommentar hinreißen könnten.

Bis zum nächsten Kapitel!