Nach langem warten ist es wieder so weit - Ein neues Kapitel!!Es tut mir echt leid, dass ihr so lange warten müsst, aber umso mehr freut es mich,dass ihr meine meine Geschichte nicht vergesst ;) Es hat wieder viel Spaß gemacht mir Szenen für das neue Kapitel auszudenken und ich glaube,dass es mir recht gut gelungen ist! ALso dann...ich will euch nicht weiter aufhalten - Viel Spaß )
Kapitel 26 – Auslandsreise mit Umwegen
„Zip, kannst du mich hören?", sprach Lara in das Mikro, wobei sie sich auf dem Motorrad weit nach vorne beugte.
„Lara? Ja, wir hören dich. Nur die Videoübertragung…oh…Yeah!", antwortete ihr die vertraute Stimme des Computerfachmanns.
„Hallo Lara. Schön dich wieder zu hören. Wo bist du gerade? Es scheint ja heiß herzugehen bei dir!", meldete sich Alister und studierte die kahle Landschaft, die er auf dem Video zu Gesicht bekam. Er sah ein schwarzes Motorrad, das nur einige Meter von Lara entfernt war. Beide fuhren auf einer breiten, sandigen Landstraße, die ein bisschen an die Highways in Amerika erinnerte. Rundum waren nur wenig Bäume und Sträucher. Viele Hügel ragten links und rechts aus der Erde hervor.
„Hi Jungs. Ich verfolge gerade Diogo…wenn ihr wüsstet.", erklärte die junge Frau den Zweien kurz und bog dann unter hohem Tempo nach rechts ab.
„Meinst du Tristan Diogo? Wie kommt der denn nach Sizilien? Sollte er nicht in Hong Kong sein?", fragte der Historiker.
„Gute Frage Alister. Ich glaube wir sollten ihn persönlich um Antworten bitten.", erwiderte Lara, gab kurz Gas und fuhr dann über einen kleinen Erdhügel, der sie für kurze Zeit in die Luft beförderte.
„Diogo? Mann Lara. Wenn ich das richtig verstehe. Du verfolgst Diogo und bietest uns so ne lahme Show?", gab Zip sarkastisch von sich, „Also da erwarte ich schon etwas mehr…"
„Zip!", schrie Alister empört auf, „Lara, hör nicht auf ihn. Wäre es nicht besser…"
Doch die Archäologin hörte gar nicht mehr zu. Als sie sah, wie das schwarze Motorrad die Landstraße schlagartig verlies und weiter in Richtung Horizont fuhr, tat Lara das Gleiche.
Sie lenkte die Maschine scharf nach rechts und lies die Straße mit einem hohen Sprung hinter sich. Mit einer gekonnten Landung, erhöhte sie das Tempo wieder.
„So gefällt mir das!", beurteilte Zip fachgerecht mit einem lauten Jodler. Lara lächelte kurz.
Je weiter sie fuhren, desto mehr kam die Sonne zum Vorschein – Zeit für meine Brille…
Schnell griff Lara in ihren Rucksack und setzte mit einer Handbewegung die Sonnenbrille, mit den runden roten Brillengläsern auf.
Besser!
Nanu…
Lara sah, wie von dem Motorrad vor ihr einige kleine Kugeln vielen.
„Pass auf. Das ist irgendein - "
KNALL
„ - Trick! Scheiße Mann!", rief Zip.
Die erste Kugel war nur einige Meter vor Lara explodiert und hinterließ ein kleines Loch in der Erde.
Na warte...
Nach dem kleinen Vorgeschmack, warf Diogo die Kugeln jetzt in rauen Mengen. Doch das ließ Lara unbeeindruckt. Gekonnt wich sie Kugel für Kugel und Explosion für Explosion aus.
Warum schaut er nicht nach hinten? , dachte sich Lara in Gedanken versunken.
„Lara!", schrie Zip.
In letzter Sekunde wich die Archäologin einer der kleinen Bomben aus. Dennoch hatte sie so eine Kraft, dass Lara die Kontrolle über ihr Motorrad verlor und zu umkippen drohte. Schnell raffte sich die junge Frau zusammen und griff im letzen Moment nach dem Lenker. Sie drehte sich einmal im Kreis mit der Maschine, um die Balance wieder zu finden.
„Danke Zip…", sagte sie kurz und beschleunigte wieder in die Richtung von Diogo.
„Pass auf, dass du ihn nicht verlierst…", warnte der Hacker.
Lara nickte kurz und umfuhr einige Löcher im Erdboden, die die Bomben hinterlassen hatten.
„Oho…was haben wir denn da.", sprach Alister.
Auf dem Horizont bildeten sich schwarze Umrisse.
„Sieht aus wie ein Wald…", meinte Lara und zog ihre Augenlieder zusammen, um schärfer sehen zu können.
„Eher ein Urwald.", sagte Zip.
Lara versuchte alles aus dem Gefährt rauszuholen, um Diogo hinterher zu kommen. Der Wind drückte gegen ihren Körper, doch dies machte ihr nicht viel aus.
„Pass gut auf. Wer weiß, was in dem Wald lauert…", warnte Alister.
Als die Bäume wie eine Mauer vor ihnen standen, fuhr Diogo ohne lange nachzudenken in eine etwas größere Lücke zwischen den Bäumen hinein.
„Er war hier sicher schon etwas öfter als ein Mal.", sagte Alister.
Lara stimme zu und wählte dann den gleichen Weg.
Schon nach einigen Metern wurde es um sie herum kühler, und das Landschaftsbild änderte sich total. Nichts als meterhohe Bäume, Moos und noch mehr Pflanzen waren zu sehen. Doch das pechschwarze Motorrad vor ihr ließ Lara nicht aus den Augen. Da sie auf einem Art Trampelpfad fuhren, war es nicht allzu schwer mit dem Motorrad den Wald zu durchqueren.
Hie und da streiften Lara Äste und Sträucher an Armen und Beinen, die ihre Spuren hinterließen. Auch die Urwaldgeräusche waren unter dem Lärm der Motorräder gut zu vernehmen.
„Was will der Typ nur mitten in einem Nationalpark?", fragte sich Zip.
„Keine Ahnung", meinte Lara, „Nanu…"
Diogo bog an einer kleinen Weggabelung nach rechts ab und ließ dann den kleinen Pfad hinter sich und verschwand zwischen den Bäumen.
Lara tat es ihm gleich und versuchte ihn einzuholen, doch er war nirgends zu sehen.
„Fahr langsamer Lara. Nicht, dass du noch gegen einen Baum fährst…", sprach Alister.
Orientierungslos fuhr die Archäologin an unzähligen Bäumen und Lichtungen vorbei, ohne das Tempo zu ändern. Sie hörte nur das ständige Knacken und Knirschen von Ästen, über die sie fuhr und ein seltsames Rauschen.
Wo ist er nur…
Plötzliche blickte sie auf.
„Jungs, hört ihr das?", murmelte sie schon fast.
„Was denn?", hakten die beiden gleichzeitig nach.
Die junge Frau gab noch mal Gas. Fuhr zwischen zwei Bäumen hindurch und bahnte sich dann den Weg zwischen unzähligen Büschen.
Von einem Moment auf den anderen wurde es hell und das Rauschen zu einem lauten Fluss, in einer großen Schlucht.
Impulsiv trat Lara mit ganzer Kraft auf die Bremse, drehte sich um 90° nach link und blieb parallel zur Schluchtkante mit dem Motorrad stehen. Nur einige Steinbrocken fielen runter, bis sie schließlich im Fluss versanken.
„Scheiße Mann!", brüllte Zip vor Begeisterung. „Ich glaub aber Alister hats umgehauen…", fügte er mit belustigtem Unterton hinzu und bückte sich runter zu dem Historiker, der wieder mal schwache Nerven bewiesen hat.
Lara stelle ihre Füße auf dem Boden ab und blickte nach unten.
„Noch mal Glück gehabt.", sagte sie erfreut und entfernte einige Haarsträhnen aus ihrem Gesicht, wobei sie die Schlucht immer noch besorgt musterte.
„Wo steckt Diogo nur?", fragte sie in die Runde und blickte wieder auf.
„Wenn man vom Teufel spricht…", fügte sie hinzu, als sie einen schwarzen Fleck sah, der mit hohem Tempo aus dem Urwald kam.
Dich krieg ich…war ihr erster Gedanke und schon brachte sie das Motorrad auf Höchstleistungen.
„Er fährt auf ne Art Rampe zu…beeil dich!", spornte sie der Hacker an, während er Alsiter Luft mit einer Cd-Hülle zufächelte.
Als Lara nahe genug war, erkannte sie, dass die Rampe eine alte steinerne Brücke war, die jedoch vor mehreren Jahren zerstört wurde.
Kurz bevor Diogos Motorrad nur einige Meter von ihr entfernt war, blickte er ihr in die Augen. Zwei blutrote Punkte fixierten Laras Gesicht. Sofort löste die junge Frau den Blickkontakt, indem sie ihr Gesicht dem Boden zuwendete und versuchte Diogo den Weg abzuschneiden.
Im letzten Moment schauten beide auf den Brückensockel und beschleunigten die Motorräder noch ein letztes Mal. Beide flogen förmlich über die Schlucht hinweg. Genau jetzt sah Lara ihre Chance. Sie setzte sich auf ihrem Motorrad auf und sprang dann mit voller Kraft von diesem ab. Wie in Zeitlupe schwebte sie zwischen den zwei Maschinen und über dem Fluss. Sie streckte ihre rechte Hand nach Diogos Schulter und packte diese. Zog sich mit einem Schwung nach oben und setzte sich auf den Rücksitz, Diogos Nacken fest im Griff. Sie spürte, dass er nicht wusste, worauf er mehr achten sollte. Die Schlucht unter ihm oder die Frau hinter ihm. Lara versuchte ihm die Entscheidung zu erleichtern.
„Her mit der Hälfte.", forderte sie streng, stärkte den Griff um seinen Nacken und durchsuchte die Taschen des Mannes. Komischerweise trug dieser ein schwarzes Sakko und dazu passende Hosen und Schuhe. Nichts von der erwarteten Kälte und dem durchsichtigen Schleier.
Schon nach wenigen Sekunden hielt Lara einen kleinen achteckigen Stein in der rechten Hand, doch Diogo schien unbeeindruckt.
„Vielen Danke. Jetzt müssten wir nur noch sanft laden und dann - "
Die Archäologin wurde durch einen Schlag in den Bauch unterbrochen. Sie musste Tristan loslassen und bückte sich nach unten. Sie fühlte, wie das Motorrad langsam an Höhe verlor und wie eine große Hand ihren Kopf und dann ihr rechtes Handgelenk packte. Lara wehrte sich, indem sie ihre Beine anwinkelte und dann Diogo in den Brustkorb schlug. Beide kippten leicht nach hinten. Die junge Frau beugte sich schnell über den Mann, um zu sehen, wie weit es noch auf die andere Seite war. Eins war klar – sie würden den gegenüberliegenden Brückensockel verfehlen.
Lara wollte sich wieder aufrichten, doch Diogo umschlang ihre Taille mit beiden Armen. Wieder schauten sie sich in die Augen.
Das Gesicht des Mannes war blass. Seine Lippen schmal und auch die Nase war klein. Die roten Augen färbten sich langsam schwarz.
„Wenn wir sterben, dann nur zusammen", zischte er.
„Vergiss es.", erwiderte Lara und schlug Diogo mit der linken Faust ins Gesicht. Genau in diesem Moment, kippte das Motorrad nach vorne. Lara drückte ihre Beine gegen die Maschine, um nicht abzurutschen. Mit einer Bewegung griff sie nach ihrem Haken, sprang auf den Sitz des Motorrads, warf den Haken in Richtung Brückensockel und stieß sich dann von dem Gefährt ab. Mit der linken Hand hielt sie das Seil fest, in der Rechten hatte sie das schwarze Artefakt.
Unter vollster Körperspannung flog sie über die Schlucht hinweg, ohne nach hinten zu Blicken. Als sie ihre Beine nach vorne strecken wollte, um den Aufprall an der Wand der Schlucht abzudämpfen, spürte sie, wie sich etwas um ihre Knie schlang. Sofort griff Lara mit der rechten Hand nach dem Seil, um den Halt nicht zu verlieren, wobei sie jedoch das Artefakt fallen lies. Lara blickte nach unten und sah, wie Diogo, der sich um ihre Beine klammerte es auffing. Er lächelte gehässig in ihre Richtung.
„Na warte…"
Mit aller Kraft schwang die Archäologin ihre Beine samt Diogo in Richtung der Schlucht. Lara konnte kurz den schockierten Blick des Mannes erhaschen, bevor sie ihn dann gegen die Wand drückte und genüsslich ihn die Hocke ging.
Der Mafiaboss atmete einmal gequält ein und ließ dann den achteckigen Stein aus seiner Hand fallen. Lara beugte sich schnell nach rechts um diesen aufzufangen, ohne jedoch damit aufzuhören Diogo gegen die Wand zu drücken. Mit dem Stein in der Hand blickte sie nach oben und sah, dass sie sich genau unter dem Brückesockel befanden.
„Ich glaube hier trennen sich unsere Wege…", meinte sie kurz und schaute Tristan an. Durch den Aufprall wirkte er ziemlich benommen, doch bei Bewusstsein war er immer noch.
Ohne weiter nachzudenken stemme die Archäologin ihre Füße gegen die erdige Wand und kletterte langsam nach oben.
„Zip?", sprach sie ins Headset und bewältigte die letzten Meter.
„Mann Lara…das war vielleicht Matrix pur! Aber die Motorräder hättest du nicht in den Fluss entsorgen müssen.", schmunzelte er. Die junge Frau lächelte kurz und ließ das Seil des Hakens los, griff nach der Kante der Schlucht und zog sich dann hoch. Den Haken löste sie von der Brücke.
„Immerhin haben wir das hier.", erwiderte sie und blickte auf ihre rechte Handfläche in der sich ein Stück von Àvec befand.
„Pack das lieber weg, sonst - "
Lara bekam einen Tritt in den Rücken und fiel nach vorne. Das Artefakt landete auf dem Erdboden und wurde von einer blassen Hand aufgehoben.
„Das wäre dann wohl meines.", hörte sie eine Stimme zischen.
Lara drehte sich auf ihren Rücken und sah, wie Diogo sie verachtend anblickte.
„Das ist nicht möglich…", sprach sie fassungslos und stand langsam wieder auf, ohne den Blick von Diogo abzuwenden.
„Tja. Vielleicht hast du doch noch ein Stückchen übersehen.", sagte er und legte den Kopf nach hinten, um seinen Nacken zu entspannen.
„Wenn das so ist, dann sollte es dir nichts ausmachen mir auch einen Teil der schwarzen Hälfte zu geben, nicht wahr?", erwiderte Lara uns setze ein schiefes Lächeln auf.
„Ich glaube kaum, dass das passieren wird. Aber das könnte ich dir geben!", antwortete Diogo und ließ einen schwarzen Strahl auf Lara los, indem er seine blasse Hand hob, in der sich der Stein befand.
Lara wich mit einer Rolle nach links aus und fing an auf Diogos Hand zu schießen. Einem weiteren Strahl entkam sie, indem sie sich auf den Boden warf. Aus der Position traf sie Diogo ins Schienbein, der daraufhin auf seine Knie fiel und den Stein fallen ließ.
Schnell steckte Lara ihre Pistolen ein und fing den schwarzen Kristall elegant auf. Sie stand nun hinter Diogo und blickte auf seinen Rücken.
Irgendetwas Glänzendes schien sie entdeckt zu haben und schaute nun auf seinen Hals.
Noch ein Teil der schwarzen Hälfte…stellte sie erstaunt fest.
Doch da hörte sie auf einmal ein Rotieren. Passend zu dem Geräusch fingen die Bäume an hin und her zu schwingen. Der Luftstrom kam immer näher, sodass Laras Haare auch anfingen wild in der Luft zu tanzen.
Ein riesiger, pechschwarzer Helikopter kam zum Vorschein. Es schien als sei er zweistöckig aufgebaut. Hinten befand sich sicher ein großer Laderaum, in dem die Mafia ihre Schätze und vielleicht auch Leichen aufbewahrte.
Zip machte große Augen und verpasste Alister einen Klaps ins Gesicht. Er schien sich langsam zu erholen.
Der Helikopter blieb über der Schlucht in der Luft stehen.
Tristan Diogo stand langsam auf und warf Lara einen letzten Blick zu.
„Dich krieg ich noch…", zischte er und verschwand in der Maschine.
„Tu was!", forderte Zip.
Die Archäologin lief los. Auf halber Strecke bückte sie sich kurz nach unten und hob ihre Sonnenbrille vom Boden auf, die sie sogleich anzog.
Der Helikopter stieg immer höher in die Luft und hinterließ einen großen Luftstrom, der Lara ganz schönen Widerstand leistete.
Kurz vor der Schlucht sprang die junge Frau nach oben und warf ihren Haken nach einem der Landekufen aus. Als sie das Klickgeräusch hörte, zog sie sich sofort nach oben und suchte nach einer Möglichkeit in den Helikopter zu gelangen. Sie stellte sich auf die langen Landestangen und bewegte sich vorsichtig nach rechts.
„Scheiße…pass auf, dass du nicht runter fällst!", sprach Zip besorgt.
„Was ist passiert Zip? Wo ist Lara?", murmelte Alister.
„Alter schau lieber weg, sonst kippste noch mal um…", warnte der Hacker und versuchte Alister die Sicht zu versperren.
Der Helikopter schwankte gefährlich hin und her, doch die junge Frau hielt das Gleichgewicht. Da erblickte sie ein quadratisches Loch, in das sie locker hineinpassen würde.
Da hat wohl jemand nicht alles abgeschlossen, dachte sie sich.
Mit einem kleinen Sprung griff sie nach der Kante und zog sich in das dunkle Loch hinein.
Erleichtert wischte sie sich den Schweiß von der Stirn und kroch gerade aus, bis in einem großen Raum gelangt war.
Dachte ich es mir doch…
Lara blickte einmal in die Runde und stieg vorsichtig aus dem Loch.
Auch wenn das nur ein Lagerraum war, war er elegant eingerichtet. Der Boden bestand aus schwarzen Fliesen, in denen man sein eigenes Spiegelbild sehen konnte. Viele Halogenlampen waren angebracht und die Beute schien gut sortiert zu sein.
Die junge Frau machte eine kurze Runde durch die kleine Lagerhalle und begab sich dann zu den Kisten.
„Ich glaube ich werde es mir hier mal fürs Erste gemütlich machen.", entschied sie.
Einige Kisten schob sie beiseite und setzte sich dann dazwischen. Den kleinen schwarzen Stein hüllte sie in einen Lederbeutel und verstaute ihn dann im Rucksack.
„Bon voyage, Lara!", sprach Zip und fing an die die Tasten zu hauen.
Huch…ist wieder etwas länger geworden! Könnte daran liegen,dass ich die Schriftgröße in WOrd geändert habe und jetzt dazu "gezwungen" bin mehr zu schreiben...hehe
Ich hoffe, dass euch das Kapitel gefallen hat! ;) Falls ihr Anregungen und Kritik habt – immer her damit!
Lg, lara4ever / Nicole
