Next Chapter... weniger ähm sexistisch, nach der Kritik. Bitte weiter Feedback abgeben.

Zur Verständlichkeit:
Sätze in Anführungszeichen ("..."), sind von den Figuren gesprochene Sätze.
Sätze in Abostroph ('...'), sind Gedankengänge der Figuren.
Sätze in Abostroph ('...') + Kursiv sind 'Gedanken' der Terminator, also wenn zB.: eine Schrift auf deren Hud aufblinkt.
Alles andere Kursive verwende ich, um das Geschehen in Zeitungen, TV oder Träumen wiederzugeben (Kam bislang noch nicht vor).
Ausdrücke in Sternchen (*...*) sind unkontrollierbare Gefühle, wie wenn jemand schluchtst während er spricht.

Ach ja, für die, welche es noch nicht wissen: Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist auf dem T:tscc Radar aufgetaucht:
Laut savetscc macht sich Warner Premiers ernsthafte Gedanken über eine Fortsetzung der Serie per Direct to DVD. Je nach dem, wie die Erlöse durch die Verkäufe der zweiten Staffel per Blue-Ray und DVD von T:tscc aussehen, denkt man trotz der Pleite von Halycon darüber nach. Ob DVD-Movie oder Serie ist nicht klar... aber besser als nichts ist es allemal, oder? Die Quelle will anonym bleiben, soll jedoch vertrauenswürdig sein.


Chapter 2


Derek erwachte...
Neben ihm lag, wie so oft, Jesse, die noch tief im Schlaf versunken war.
Er fasste sich an die Stirn, Kopfschmerzen plagten ihn.
Nichts desto Trotz schaute er schnell auf die Uhr des Weckers.
Runzelnd setzte er sich auf. Er sollte das doch recht exzessive trinken lassen, oder doch lieber nicht - es war das einzige, was ihn durch den Tag brachte, damit er Sarah, 'den Drachen', und Johns 'Metall Schlampe' ertragen konnte.
Zwar hasste er Sarah nicht, im Gegensatz zu Cameron, doch wenigstens zickte ihn das Metall nicht immer an.
Darüber nachdenkend stellte er fest, das Sarah nur aus zu stehen war, wenn sie genau die richtige Dosis an Medikamenten nahm - zu viel oder zu wenig und sie war unausstehlich - oder wenn sich zu den Medikamenten Alkohol gesellte...

Er lupfte die Decke, blickte auf den schönen Körper von Jesse und deckte ihn Behutsam wieder zu.
Auf dem Boden sammelte er seine Boxer-shorts auf, zog sich an und verließ das Hotel, um das Inventar seiner Waffenkammer, die er und die anderen Schläfer, die John zurückgeschickt hatte, angelegt hatten, zu überprüfen...


Cameron streckt ihren nackten Fuß aus dem Fenster des Autos, während John fuhr.

John blickte kurz hinüber:
"Was machst du dort?"

Cameron:
"Fühlen, was es heißt, alles hinter sich zu lassen."

John seufzte innerlich 'Wenn sie das nur könnte...':
"Ich denke nicht, das dem so ist."

Cameron:
"Was meinst du damit?"

John:
"Falls du mit Gefühle Emotionen meinst, bin ich mir ziemlich sicher, dass du immer noch keine davon hast. Und wenn du mit Gefühlen meinst, wie es sich anfühlt wenn der Wind durch die Zehen oder deinem Haar bläst... bin ich mir sicher, dass du auch das nicht fühlen kannst."

Cameron:
"Ich denke nicht, dass du verstehst, wie wir funktionieren. Ich habe Sinnesempfindungen. Ich fühle", sie streckte ihren Arm aus dem Fenster und schaute ihn fasziniert an, "Ich wäre nicht viel wert, wenn ich nicht fühlen könnte."

John 'Word! Leider!':
"Ich muss mich einfach darauf vertrauen, nicht wahr? Einige Sachen stimmen nicht in dir, oder? Sachen gehen kaputt, du hast Störungen, du zuckst... du hast versucht mich umzubringen. Du bist nicht Perfekt. Du bist eine Maschine."

Cameron blickte nach unten:
"Ich bin nur eine Maschine,... die versucht glücklich zu sein."

John:
"Wie, ich dachte es wäre nicht möglich."

Sie lächelte ihn trotz seiner Beleidigungen leicht an:
"Es liegt nicht an mir."

John blickte stur geradeaus auf die Straße und musste tief schlucken.

"John? kann ich dir eine Frage stellen?"

"Schieß los."

"Warum erwiderst du meine Annäherungsversuche nicht; bist du schwul?"

John riss vor Schreck das Lenkrad herum und kam dabei auf die Gegenfahrbahn.
Gerade noch rechtzeitig konnte er das Fahrzeug wieder auf die Spur bringen, bevor sie ein hupender LKW erfasst hätte.

John atmete tief aus 'Dieser Gedanke kam bestimmt auch schon Derek...':
"Wie kommst du denn darauf?"
'Als ob ich es nicht wüsste, warum...'

Cameron:
"Nun, du weißt mich ab. Und Riley, na ja, sie sieht nicht sehr weiblich aus, eher wie ein... Schwein."

John 'Wie ein Schwein? Okay, da war was dran. Außerdem isst sie mindestens genauso gerne wie ein Schwein.':
"Erstens, posierst du als meine Schwester, alles in die Richtung wäre einfach... komisch...
zweitens bist du eine Maschine ohne Liebe, du kannst sie nicht erwidern."

Cameron:
"Ach echt? Ist dem so? Ich denke nicht, dass du verstehst, wie mein Körper funktioniert. Und bin ich wirklich deine Schwester?"

John:
"Ach, vergiss es! Du verstehst es eh nicht. Du bist ein Terminator. Die Hardware wurde erschaffen um Menschen umzubringen, die Software wurde erschaffen um uns umzubringen. Das ist eure einzige Lebensfunktion."

Cameron:
"Das war einmal bei mir, und ich weiß, was dort war wird immer da sein."

John:
"Stimmt, nicht war? So, tief im Innern willst du mich töten."

Cameron:
"Nein."

John:
"Aber das ist, was ihr tut."

Cameron:
"Lass uns über etwas anderes reden. Hast du schon ein Hotelzimmer gebucht."

John:
"Ja, ich habe die Hochzeitssuite gebucht."
'Oh Fuck', John trat sich mental selber, 'Was wird sie jetzt bloß denken?!'

Cameron linke Hand begann zu zucken:
"Du, mit ihr, es? Igitt John! Widerlich! Wenn es wenigstens Chola wäre, hätte ich sagen können: 'wenigstens hat er noch Geschmack', wenn er mich abweist!"

John hatte das Zucken bemerkt: 'Oh Gott, sie ist wieder kurz davor bösartig zu werden!'
"Äh Sorry. Es tut mir Leid."

Cameron:
"Das sollte es!"

Sie wandte sich ab, machte das Radio an und suchte kurz, bis sie einen Sender fand, der Popmusik spielte.
John sah sie dabei an, verdrehte die Augen und richtete seinen Blick wieder auf die Straße.

Kurze Zeit später klingelte Camerons Handy.
Sie nahm den Anruf entgegen:
"Hallo?"

Am anderen Ende der Leitung war Derek:
"Hey, ich bin's, Derek"

Cameron:
"Ach wirklich?"

Derek:
"Ja, ich weiß. Es schockt mich auch. Hör zu, ich muss mit dir reden..."

Auf Camerons HUD blinkte es auf:
'Possible Threat detected!'
'Recommended Action: Hang up!'

Cameron war sich sicher, dass Derek es nur vergessen hatte, dennoch legte sie auf. Derek, war ihrer Meinung nach, wie ein Straßenköter, den man erstmal richtig erziehen musste...


Jesse erwachte:
Jemand klopfte ununterbrochen an ihre Türe.

Sie schaute sich um, Derek war schon längst wieder gegangen.
Seufzend stand sie auf; sie liebte es mit ihm ununterbrochen Liebe zum machen.

Genervt lief sie zur Türe - sie musste wohl wieder bis am Abend auf ihren Sex warten.

Als sie die Tür öffnete, sah sie ein weinendes blondes Elend davor.
Jesses Mundwinkel zuckten - hatte sie ihr nicht gesagt, fernzubleiben?

"Was ist los?!", fragte sie forsch.

"Kann ich nicht hineinkommen *Schluchtz*"

Nervös blickte Jesse den Gang entlang - außer ihnen war niemand zu sehen.
'Lieber ich lass das Blonde Dummchen hinein, bevor alle Nachbarn von ihrem Geheule aufgeweckt werden!'

"Nun gut, aber nur 15 Minuten."

Ein Lächeln huschte über Rileys Gesicht:
"Ach vielen Dank Jesse."

Jesse brachte es über sich, ihr zu zunicken:
'Wenn sie bloß wüsste. Hoffentlich muss ich nicht schon wieder zusätzliche Überzeugungsarbeit leisten, um sie zu zufrieden zu stellen...'

Riley schloss hinter sich die Türe – sie hatte immer noch den Fahrradhelm auf.

Jesse:
"Also was gibt es?"

Riley drückte noch weitere Tränen hinaus:
"Es ist wegen John."

Jesse wurde unruhig:
"Was ist mit ihm?! Wolltet ihr nicht zusammen nach Mexico?!"

Riley:
"Er hat gestern Nacht angerufen, gesagt, dass sich die Pläne geändert hatten."

Jesse:
"Und?!"

Riley:
"Bitte, Jesse, sei nicht Böse auf mich. Ich habe alles versucht und versagt. Jetzt habe ich nur noch dich."

Sie kam schluchzend näher an Jesse heran:
"Es ist aus. Können... Können wir jetzt nicht zusammen sein? Ich bin so allein, und du bist allein. Ich könnte hier einziehen..."

Jesse hob ihre flache Hand:
'Stopp, was faselt sie da? Da war meine Überzeugungsarbeit doch zu gut... Und was war das mit John?!'
Ihr Gesicht nahm einen wütenden Ausdruck an, Riley schreckte zurück.
'Riley hatte versagt? Verständlich... Sie hätte jemand attraktiveren gebraucht... Aber trotzdem hätte die Person so blöde sein müssen wie Riley, ihre Befehle eins zu eins gehorchen müssen...'
"Was ist passiert! Sag es mir!"

Rileys Tränen flossen schneller:
"Ich habe John erwischt, nackt im Bett..."

Jesses Gesicht nahm einen überrascht interessierten Gesichtsausdruck an.

"... mit Cameron."

Jesse war baff, Connor konnte nicht so dumm sein, niemals, oder doch? Cameron war attraktiv, keine Frage, aber innerlich...
"Wie Bitte?!"

Riley brach in Tränen zusammen:
"Sie beide, zusammen, in Johns Bett... Und hatte mir gesagt er wolle mit unserem gemeinsamen ersten Mal warten... und hinten rum schläft er mit ihr!"

Jesse begann innerlich zu kochen:
"Es! Metall!"

Sie ging auf und ab:
"Wo ist er jetzt?!"

Riley:
"Er sagte er wird auch ohne mich nach Mexiko gehen, wo genau, weiß ich nicht."

'Natürlich, kleiner Fickurlaub mit seinem Metall, widerlich!', dachte sich Jesse.
Sie holte ihr Telefon heraus - sollte sie Derek davon erzählen? Ihn so auf ihre Seite ziehen?

Riley:
"Jesse es ist aus, vorbei. Wir haben versagt... können wir nicht einfach... es hat keinen Sinn mehr. Wir haben keine Mission mehr, nichts, außer uns beide."

Wutentbrannt packte Jesse Riley am Kragen und schüttelte sie durch:
"Es ist noch nicht vorbei Schätzchen! Ich werde es von nun an selber in die Hand nehmen! Wenn du willst, das was gemacht wird, mach es lieber selber! Du kommst mit mir! Schließlich braucht John jemanden, der ihn tröstet, wenn seinem Metal der halbe Schädel fehlt."

Sie lies von ihr ab, wählte Dereks Nummer und lief um sich zu beruhigen auf und ab:
"Mist besetzt!"

Riley:
"Was jetzt? Wir können doch auch einfach der Geschichte ihren Lauf lassen. Weißt du, ich könnte mich hier bei dir einrichten. Nur du und ich, wir zusammen. Wir haben nur noch uns."

Jesse:
"Du wirst genau das tun was ich dir sage, verstanden?! Ich habe dich nicht umsonst aus der apokalyptischen Hölle der Zukunft in die Gegenwart gebracht! Wir sind keine Freunde! Verstanden?! Ich habe einen Auftrag! Und du machst genau dass, was dafür notwendig ist, ihn zu erfüllen! Als dank darfst du ja hier leben. Nicht jeder bekommt diese Chance! Vergiss das nicht! Jetzt Komm mit! Sehen wir, ob wir das Metall noch bei den Connors erwischen. Aber davor...",
Jesses Mundwinkel kräuselten sich zu einem weiten Grinsen zusammen,
"Bewaffnen wir uns noch gebührend..."


Derek stand vor Johns Zimmer, betrachtete die aus der Angel geworfene Türe und brüllte in das Telefon:
"Hallo! Hallo! Noch da!"
Er hörte Töne aus der Leitung - der Gegenüber hatte aufgelegt.
Hastig wählte er nochmal die Nummer und murmelte zu sich selber:
"Metall... scheiß Metall..."

Er hörte wie am anderen Ende Cameron wieder abnahm:
"Hallo?"

Den Kopf schüttelnd nahm er das Telefon vom Ohr - er wusste, dass sie sich im Klaren war, wer er war und machte es trotzdem - er tippte den Sicherheitscode ein und versuchte, trotz seiner Wut seine Stimme so ruhig wie möglich zu halten:
"Ich muss mit dir reden."
Er hörte Cameron ihren Sicherheitscode ebenfalls eingab:
"Also rede!"
Derek knirschte die Zähne zusammen... 'als hätte ich das nicht versucht, oder was?!'
und erwiderte:
"Was hast du vor? Warst du in meinem Waffenlager?"

Cameron:
"Ja, ich benötigte Sprengstoff und Munition."

Derek schrie zurück:
"Du warst also an meinem Sprengstoff!? Ich habe dieses Lager für MICH und MEINE Leute angelegt! Nicht für dich!"

Cameron:
"John wollte dich fragen..."

Derek:
"John muss seinen Kopf einbringen!"

Cameron:
"Vielleicht hätte er es, wenn du da wärst...",
Derek blieb stumm und bemerkte, dass er in letzter Zeit kein guter Onkel und keine gute Vaterfigur war - er sah ihn kaum mehr, und wenn er da war, war sein erster Gang zum Kühlschrank und der erste Griff zur Bierflasche, um das Metall und den Drachen erträglich zu manchen,
"...du verbringst nicht mehr viel Zeit mit uns im Haus."

Derek runzelte die Stirn und sah auf das leere Kinderbett vor ihm:
'Tss, das Metall schafft es doch tatsächlich, dass ich mich schäme...'
Er wurde wütend. Sein Kopf schwoll rot an - er hasste es, von Metall korrigiert zu werden, oder ihm Recht geben zu müssen:
"Ich habe kein Bett im Haus!"

Aus dem anderen Ende der Leitung klang Camerons Stimme unbeindruckt davon:
"Du hattest auch kein Bett im alten Haus."

Nur zu gut erinnerte sich Derek daran. Zwar war, für ihn die alte harte Couch damals besser gewesen, als der Fußboden in der Zukunft, doch ärgerte er sich nun, heute um so mehr, dass Cameron, das Metall, ein eigenes Zimmer mit Bett hatte, während ihm jede Privatsphäre verboten blieb - selbst unter der Dusche! Nur zu gut erinnerte er sich, wie der 'Drache' den Duschvorhang zurück gerissen hatte um ihn zusammen zu schreien und ihn dabei musterte...
"Ich hatte einen Schussverletzung im alten Haus!"

Cameron:
"Ich weiß, du bist beinahe gestorben."

Derek:
"War nicht das erste Mal... Los sag es mir, was heckst du aus?! Du wirst uns alle töten, nicht war?! Was hast du mit John gemacht?!"

Cameron:
"Wollte ich dich töten, hätten wir diese Unterhaltung nicht. John ist bei mir."

Derek schaute auf die am Boden liegende Türe und versuchte sich zu beruhigen:
"Was hast du vor? Wo seid ihr?"

Cameron:
"Auf den Weg nach Mexiko, in das Dorf in dem John aufgewachsen ist."

Derek:
"Was will er denn in dem alten Drecksloch? In der Zukunft faselte er Kyle förmlich zu damit..."
Er blieb stumm - der Verlust seines Bruders schmerzte noch immer.

Cameron:
"Stimmt etwas nicht?"

'Miss Neunmal-klug. Was sollte denn nicht stimmen. Ist ja nur mein Bruder gewesen, der wegen eines deines gleichen drauf gegangen ist!', dachte er sich und erwiderte:
"Du fragst noch!?"

Cameron:
"Wo bist du?"

Derek:
"Stell dir vor, ich bin in eurem Zuhause."

Cameron:
"Geht es Sarah gut?"

Dereks Stirn runzelte sich und er fasste sie an. Er wusste nicht, was er erwidern sollte: Jemand hatte sich ohne Zweifel mit Gewalt Zugang erschafft. Von Sarah fehlte jede Spur. Doch er traute dem Metall nicht. Er musste sicherstellen, dass John lebte:
"Ja."

Cameron:
"Du lügst!"

Derek:
"Ach, und wie kannst du dir sicher sein."

Cameron:
"Ich hör sie nicht schreien."

'Wie wahr.' Sogleich gab sich Derek mental einen Tritt in den Hintern - er hasste es, wenn er dem Metall zustimmte:
"Ehrlich gesagt ist sie gerade nicht da. Hör mal. Kann ich kurz John sprechen? Warum erreiche ich ihn nicht?"

Cameron:
"Sein Handy ist kaputt gegangen. Er sitzt gerade neben mir und ist am Fahren."

"Na und?!", erwiderte Derek blitzschnell. Angst und Wut, dass Cameron ihm etwas angetan hatte stiegen in ihm auf...

Cameron:
"Es ist gefährlich gleichzeitig..."

Derek:
"Gib ihn mir einfach!"

Cameron:
"Aber Statistiken belegen, dass..."

Derek:
"Gib ihn mir! Sofort"

Die Leitung blieb stumm...

Derek:
'Hey?!"

Mit einem Hauch einer verspielten Stimme antwortete sie:
"Nur wenn du mich ganz nett bittest."

Dereks Kopf wurde wieder Knallrot und er schrie in den Hörer zurück:
"BITTE!"

Camerons Stimme am anderen Ende der Leitung klang nüchtern und kühl:
"Das geht besser..."

Die Zähne zusammen knirschend um seinen ganzen Stolz zu überwinden gab er nach - er musste sicherstellen, dass sie ihn nicht aus trickste:
"Bitte."

Cameron:
"Ging doch. Warte..."

Johns Stimme meldete sich:
"Was gibt's?"

Derek:
"Ah John, es tut gut deine Stimme zu hören."
Er entspannte sich eindeutig:
"Hör mal, ich muss leider sichergehen, dass du es bist. Wohin hab ich dich an deinem 16ten Geburtstag mitgenommen? Was haben wir dort gemacht?"
Aus seinem Handy hörte er Johns Antwort:
"Wir waren zusammen in der Nacktbar. Du hast mir ein Bier ausgegeben."

Dereks Mine verfinsterte sich - zwar hatte er das ursprünglich mit John machen wollen, doch er konnte sich nicht daran erinnern, dass es auch dazu kam. Es konnte nur eines bedeuten: Die Maschine hatte ihn umgebracht, seine Sprache imitiert und er hatte sie dabei erwischt:
"Wehe wenn ich die in die Finger bekomme! Ich werde John rächen! Dich einem Schräubchen nach dem anderen verbrennen während du dabei zusehen musst!..."


John blickte immer kurz hinüber zu Cameron, die erst aufgelegt hatte und dann erneut angenommen hatte.
Es kam nicht oft vor, dass er sie telefonieren sah, und wenn dann nicht so lange.
'Und ich dachte Terminator seien nicht kommunikativ. Anscheinend irre ich mich bei ihr. Sie ist doch... anders...'

Cameron sprach in ihr Handy:
"Ging doch. Warte..."

Sie veränderte die Stimme in Johns Stimme:
"Was gibt's?"

John blickte sie vom Fahrersitz nervös an, unruhiger werdend...

Am anderen Ende der Leitung sprach Derek weiter:
"Ah John, es tut gut deine Stimme zu hören."
Seine Stimme klang eindeutig entspannter:
"Hör mal, ich muss leider sichergehen, dass du es bist. Wohin hab ich dich an deinem 16ten Geburtstag mitgenommen? Was haben wir dort gemacht?"

Cameron wusste darauf nicht die Antwort. Schnell ließ sie ein paar Berechnungen durchlaufen, wo Derek am wahrscheinlichsten Bier trinken würde, denn Bier trinken, so wusste sie bereits, war seine Lieblingsbeschäftigung:
"Wir waren zusammen in der Nacktbar. Du hast mir ein Bier ausgegeben."
Sie hörte Dereks wütende Stimme aus ihrem Handy:
"Wehe wenn ich die in die Finger bekomme! Ich werde John rächen! Die einem Sräubchen nach dem anderen verbrennen während du dabei zusehen musst!..."

Cameron sprach wieder in ihrer Stimme:
"Wenn du es zu mir sagst, ist es das gleiche als würdest du es John sagen."

Derek:
"Komm mir nicht mit diesem Dreck, den du jedem in der Zukunft sagst! Spare es dir dafür auf! Wenn...",
seine Stimme wurde bedeutend kühler und gehässig, "...du bis dahin... noch lebst."
Cameron:
"Diesen Satz habe ich sonst nur noch einer Person gesagt... Du verschweigst mir etwas..."

Derek fühlte sich ertappt. Sicher war es besser wenn die Connors und deren Metall nichts von Jesse erfuhren...
"Ich weiß nicht wovon du sprichst!"

Cameron:
"Sie dich vor..."

Derek:
"Drohst du mir etwa. Komm mir zu nahe und wir tragen es aus. Ich kann den Tag an dem das passiert kaum mehr erwarten..."

Cameron:
"Stimmt. Es wird ein sehr schlimmer Tag für dich werden... DUnd danach, wirst du weder sprechen können, noch irgend jemanden etwas verraten können..."

Derek:
"Also erinnerst du dich daran!? Du wurdest also nicht umprogrammiert?! Ich wusste es! Du bist eine Gefahr!"

Cameron:
"Ich bin keine Gefahr. Ich habe mein Vertrauen erarbeitet."

Derek:
"Nicht bei mir, nicht bei mir!"

Cameron:
"Bei John. Bei Beiden. Du bist die Gefahr. Du hast mir gesagt wo er war. Du könntest soetwas wieder tun. Wir... ich hätte es damals erledigen sollen..."

Sie hörte, wie Derek am anderen Ende seufzte:
"Die Dinge haben sich geändert."

Cameron blickte John an:
"Ja, Dinge haben sich geändert."

John konnte sich nicht länger zurückhalten:
"Wer ist es?"

Cameron, sprach kurz in das Handy:
"Warte",
deckte, den Hörer ab und wandte sich John zu:
"Derek."

John:
"Und? Ist alles in Ordnung? Ist Mom okay?"

Cameron:
"Alles ist in Ordnung..."
John sah, wie sie ihn aufmunternd anlächelte.

Er wusste nicht, was er von dieser Geste halten sollte. Er merkte zwar, dass sie ihn beruhigte, aber war es auch echt? Sein blick richtete sich wieder auf die Straße.

Cameron:
"... laut ihm."

Er schaute sie fragend an.

Cameron:
"Er will mit dir sprechen... Wir können ihm nicht trauen, John."

Forsch sah er sie an: 'Sagt die Richtige!',
"Wenigstens hat er nicht versucht mich umzubringen.", und riss das Handy aus ihrer Hand:
"Derek? Was ist los?"

Derek:
"John, wohin hab ich dich an deinem 16ten Geburtstag mitgenommen? Was haben wir dort gemacht? Ich muss mich vergewissern, dass es du bist... diesmal..."
John blickte nervös zu Cameron, die ihn musterte - er musste jetzt vorsichtig sein, und die Frage so vage wie möglich beantworten:
"Wir waren Eis essen, im Griffin Park."
Derek:
"Was hast du dort gesehen?"
John wurde unruhig:
"Derek, das kann ich hier nicht beantworten, nicht jetzt."
Derek:
"Ich muss sichergehen, John."
John:
"Wir haben dein jüngeres Ich beim Baseball spielen gesehen, mit deinem Bruder."
Nervös beobachtete er aus seinen Augenwinkeln Cameron, die jedes seiner Worte gehört hatte.
Derek:
"Gott sei Dank, du bist es und du bist sicher..."
John:
"Jesus, was ist in Dich gefahren? Du klingst ja schlimmer als meine Mutter..."
Derek:
"Wenn ich Sarah wäre, hätte ich dich zusammen geschrien. Merk dir das."
John musste lächeln:
"Ja, stimmt schon, hast recht."
Derek:
"Also... ähm... Ich wollt äh... nur wissen ob es dir auch gut geht. Also fahr sicher. Mach's gut..."

John hörte in die leere Leitung - Derek hatte aufgelegt:
'Vielen Dank der Nachfrage auch! Hab ich dir etwa gerade versichert, DASS es mir GUT GEHT???'
Er hasste es. Niemand kümmerte sich wirklich um ihn, um John. Alle kümmerten sich nur, dass er auch ja zu diesen tollen General wurde, dem Anführer des menschlichen Widerstands... Niemand kümmerte sich anscheinend um ihn, als Person.

"John, geht es dir gut? Ist alles in Ordnung? Fühlst du dich wohl?"

Er blickte in das besorgt wirkende Gesicht von Cameron und gab ihr ihr das ausgeschaltete Handy zurück:
'Na toll. Nur ein Cyborg, der direkt darauf programmiert wurde mich zu beschützen, scheint sich um mich zu sorgen...'
"Nein, es ist schon in Ordnung Cameron."
'Könnten sich doch nur meine Mutter und mein Onkel eine Scheibe von diesem Verhalten abschneiden, nur eine hauchdünne... ach...'

Cameron:
"Du wirkst aufgebracht. Möchtest du darüber reden?"

John sah von der Straße kurz in ihr Gesicht, welches noch immer besorgt wirkte:
'Soll ich etwa meine Sorgen an einer Maschine schildern? Mich in ihrem Schoß ausheulen?'
Er blickt wieder auf die Straße, unentschlossen, was er tun oder sagen sollte - wenigstens schien sie sich um ihn zu kümmern, auch wenn es nur einprogrammiert wurde.

Cameron:
"In der Zukunft redeten wir sehr viel."

Er blickte sie kurz an. Sie sah aus dem Seitenfenster. Von dem was er von ihren Gesichtszügen erkannte, wirkte sie traurig.

John gab sich einen Ruck:
"Dir liegt also viel daran, dass wir zusammen reden, also reden wir."

Cameron lächelte ihn an:
"Darf ich dir eine Frage stellen?"

John:
"Schieß los."

Cameron:
"An deinem 16ten Geburtstag..."

Johns Gesicht wurde eisern - die Bilder wie sie zwischen den Beiden Lastern eingequetscht war kamen in seinem Kopf hervor - wie sie ihn methodisch gejagt hatte, ihn töten wollte, verzweifelt versuchte ihn davon abzuhalten, dass er ihren Chip entfernte, wie sie ihm ihre Liebe zu ihm Gestand, oder ihn so täuschen wollte. Wie danach ihr regloser Körper in dem Autowrack lag, dem metallenen Sag; Wie er sie wieder reaktivierte und er ihr die Pistole gab, sie nicht schoss und versprach, ihn nicht zu töten... und wie sie ihm am Morgen danach sagte, er sei nicht mehr vertrauenswürdig...

Cameron:
"... Warum war Derek mit dir zum Eisessen im Griffin Park um seinem jüngeren Ich und klein Kyle beim Baseball spielen zu zusehen? Das ist irgendwie komisch... Warum solltest du dass sehen wollen?"

John traf diese Frage nun in vielerlei Hinsicht unvorbereitet, sodass er sich räuspern musste:
"Äh... das kannst du... nicht ähem... verstehen..."

Cameron musterte ihn genau, las jede Regung in seinem Gesicht ab.

John wurde unsicher, nervös. Der John aus der Zukunft hatte es ihr nicht gesagt, niemanden hatte er es gesagt.
Was wenn sie es erahnte?

Aus den Augenwinkeln blickte er sie kurz an, und sah, wie sie ihn noch immer anstarrte.

Auf Camerons HUD flackerten vier Fotos auf. Daneben lies sie einige komplizierte Berechnungen durchführen.
'Possibility 83%'
"Kyle Reese ist dein Vater"
Cameron schloss die Berechnungen und die vier Fotos: Eins war von John selber, eines von Derek, das andere von Kyle und das letzte zum Vergleich von Sarah.

John stieg vor Schreck auf die Bremse. Der Dodge vollführte eine Vollbremsung.
Er atmete tief aus:
"Wie kannst du das wissen?"

Cameron:
"Die Berechnungen sind Fehlerbehaftet. Aber ich denke es war einen gute Schätzung."

John fasste sich an die Stirn:
"Oh gott, wenn Mom das raus findet... Was mach ich jetzt mit dir?"

Cameron:
"Du solltest es Sarah nicht sagsen."

John blickte in ihr lächelndes Gesicht.

Cameron:
"Dein Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben, John."

Er runzelte die Stirn:
"Ich hoffe es."

Cameron:
"John?"

Seufzend antwortete er:
"Ja?"

Cameron:
"Muss ich jetzt etwa nett zu Derek sein?"

Er blickte in ihr schauderndes Gesicht:
"Warum?"

Cameron:
"Nun ja, jetzt da ich es weiß: er gehört zur Familie."
"Weißt du, deine Verwandtschaft ist für jedes Mädchen ein griff ins Klo: Eine psychotische, Mutter, die ein Kontrollfreak ist, und ein, jetzt da es raus ist, richtiger Onkel aus der Zukunft, der ein Trunkenbold ist..."

John musste trotz allem lachen.
"Mann, du klingst als wärst du so ein Mädchen, dass sich bei mir somit beschwert. Mach dir nichts daraus, Cameron. Du musst nur nett zu ihm sein, wenn er es auch zu dir ist, versprochen."
Er startete wieder den Dodge und fuhr weiter.

Leise, nahm er noch Camerons Worte war:
"Ich klinge nicht wie so ein Mädchen, ich bin eins..."

Verdutzt blickte er sie kurz an, doch sie stellte wieder die Popmusik lauter und schaute aus dem Seitenfenster ihre Hand an, die sie hinaus hielt um scheinbar den Fahrtwind zu spüren.


Sarah erwachte und blinzelte gegen das grelle Licht. Ihre Augen fokussierten langsam und sie erblickte den Himmel, der rasch an ihr vorbeizog. Es rumpelte und Sarah stieß sich und stöhnte darauf leise. Sie sah, wie Cromatie am Steuer das Cabrio über die nicht befestigte, Schlagloch artige Straße fuhr.

Ihr Blick senkte sich und sie erspähte das Foto von Cameron.
Cromatie bemerkte dies im Rückspiegel:
"Sie hat Fehler gemacht, nicht viele, nicht so viele wie du, aber genug. Du hättest den Jungen in der Bowling-bahn töten sollen."

Sarah musste verzweifelt lachen:
"Ich bin kein Mörder!"

Cromatie:
"Nein. Keiner von uns Beiden ist einer."
Sarah:
"Sag das dem armen Jungen!"
Er bemerkte Sarahs unruhige Bewegungen:
"Sie hat Fehler gemacht... Hat sie Schaden an ihrem Chip?"

Sarahs Augen flatterten, Cromatie sah dies:
"Sie hat Schaden an ihrem Chip."

Wutentbrannt erwiderte ihm Sarah:
"Geh zur Hölle!"

Interessiert schaute Cromatie Sarah durch den Rückspiegel an:
"Dein Verhalten hat sich im Vergleich zum letzten Mal geändert."

Sarah:
"Hat es das?"

Cromatie:
"Das letzte Mal wolltest du mich töten. Dich selber zu töten ist die Beste Strategie. So kann ich dich nicht mehr gegen John einsetzten."

Sarah:
"Ha, ist es das? Mhh, vielleicht töte ich dich dieses Mal! Derek wird kommen und mir Helfen dich in Stücke zu schießen."
'Wenigstens hoffe ich das...'

Cromatie blickte sie wieder interessiert durch den Rückspiegel an:
"Ach, deshalb hast du deine Taktik geändert..."

Sarah zischte zurück:
"Was meinst du damit!"

Cromatie blieb sachlich:
"Du bist eine Frau im mittleren, gebärfähigen Alter. Die Person, welche du Derek nennst ist, laut meinen Datenbanken, wie ihr es nennt, attraktiv für das andere Geschlecht. Ihr seit beide allein..."

Sarah sah überrascht in die Augen, die sie durch den Rückspiegel anstarrten.

Cromatie fuhr fort:
"Hattest du ein Verhältnis mit Derek?"

Sarah schüttelte den Kopf, nervös, als sei sie 'ertappt worden' senkte sich ihr Blick:
"Nein! Hatte ich nicht!"

Cromatie registrierte es:
"Du hattest ein Verhältnis mit Derek."

Sarah stieß sich wütend mit einem Fußtritt über den Kofferraumdeckel:
"Nein! Geh zur Hölle!"

Sie Rollte auf die Straße und kam im staubigen Dreck zum liegen

Cromaties Wagen stoppte, fuhr rückwärts und kam nur Zentimeter vor ihr zum stehen.
Er stieg aus, packte die schreiende Sarah, öffnete den Kofferraum, legte sie hinein und klebte ihren Mund mit Klebeband zu.


Derek wählte Sarahs Nummer. Er war sehr kurz davor gewesen, John zu sagen, dass sein Metall nicht neu programmiert wurde. Doch was dann? Erstens hätte John ihm nicht geglaubt, zweitens könnte Cameron ausspucken, dass er John, damals in der Zukunft unter Folter eben an jenen Terminator verraten hatte...

Nachdenklich fasste er sich an die Stirn.
Aus dem anderen Ende der Leitung erklang Sarahs Stimme:
"Ja?"

Derek:
"Hey, ich bin es, Derek. Ist alles in Ordnung bei dir?"

Sarahs Stimme antwortete ihm:
"Alles ist in Bester Ordnung."

Derek:
"Puh, Gott sei Dank."

Sarahs Stimme erwiderte ihm:
"Was ist los? Wo ist John?"

Derek:
"John ist auf dem Weg nach Mexiko, in das Kaff in dem er aufgewachsen ist. Und ehrlich gesagt bin ich gerade froh darum. Irgendetwas ist passiert..."

Sarahs Stimme:
"Was ist passiert?"

Derek:
"Keine Ahnung, Sieht aus, als hätte sich jemand gewaltsam Zugang erschafft. Stinkt nach Metall... dass, oder diese Rowdys die Riley das letzte mal angelockt hat."

Sarahs Stimme:
"Die sind alle tot."

Derek runzelte die Stirn:
"Ach echt?"
Er dachte kurz nach: Das Gespräch verlief ruhiger als er es erwartet hatte - vielleicht hatte sie ausnahmsweise einmal einen guten Tag. Aber er wollte ihre Laune nicht auf die Zerreißprobe stellen und fuhr zuvorkommend fort:
"Soll ich hinterher fahren und schauen, dass es ihm gut geht?"

Sarahs Stimme:
"Nein. Das wird nicht nötig sein. Er ist in Sicherheit."

Derek nahm sein Handy vom Ohr - das wirkte nun doch unglaubwürdig:
'Seit wann ist es nach Mr. Connor irgendwo zu irgend einem Zeitpunkt jemals sicher?'
Er starrte auf das Display und bemerkte, dass weder er noch derjenige am anderen Ende der Leitung den Sicherheitscode eingegeben hatten.
"Fuck!"

Das er vergaß den Code einzugeben, war für ihn verständlich... Er meldete sich, seitdem er jeden Morgen neben Jesse aufwachte nicht mehr so häufig - aber Sarah? Nein, Sarah war ein Sicherheitsfreak, dem es nie Recht war... Das sie den Code vergaß war ausgeschlossen:
'Metall! Es war Metall! Und ich hab es gerade zu John geführt!'
Mit geschockten Gesicht rannte er aus dem Haus, seinem Jeep zu und fuhr davon...


Cromatie klappte Sarahs Handy zu. Mit der anderen Hand lenkte er das Sportcabrio auf den Highway in Richtung Mexiko, seinem Primärziel entgegen...

Im Kofferraum lag mit Klebeband gefesselt Sarah, die Versuchte, sich mit den scharfen Kanten einer leeren, halb aufgerissenen Colabüchse zu befreien.
Schuldgefühle plagten sie. Sie hätte den Jungen in der Bowlingbahn töten sollen, genau wie Cameron es empfohlen hatte.
Die Büchse glitt ihr durch die Hände und das Metall fuhr unter die Haut ihrer linken Hand und Brach ab.
Schmerz durch stieß sie und wenn ihr Mund nicht ab geklebt wäre, hatte man ihre Schreie gehört:
'Scheiß Blechbüchse! Scheiß Metall! Scheiß Maschinen!"


Riley saß auf den Beifahrersitz und erspähte, wie Jesse schnellen Schrittes zur Fahrertüre rannte, sie auf riss und den Wagen startete.

Riley:
"Was ist passiert?"

Jesse schaute sie kurz an und rollte mit den Augen - Riley trug noch immer den Helm und sah damit einfach bescheuert aus. Forsch antwortete sie ihr:
"Ich weiß nicht. Aber irgendetwas ist faul. Jemand ist hinter ihm her..."
Sie schaltete und fuhr dem Jeep hinterher, der hektisch aus der Einfahrt fuhr.

Riley:
"Jemand ist hinter John her? Ist er in Gefahr?"

Jesse:
"Ich weiß nicht, es ist nur eine Vermutung."

Riley:
"Wir sollten ihm helfen."

Jesse:
"Nein, wir halten uns an den Plan, ich schalte sein Metall aus und du bist danach für ihn da!"

Riley:
"Und was, wenn er in Gefahr ist?"

Jesse erwiderte ihr abschätzig:
"Es ist John Connor, er ist immer in Gefahr!"

Riley:
"Ich frage mich, ob der selbe Mann wie letztens hinter John her ist. Er war groß und muskulös. Aber John hat sich keine Sorgen machen müssen, ich habe ihn mit meinen Spooky Ninja Moves davon gejagt. Ha, das war leicht und einfach."

Jesse starrte Riley halb erschrocken, halb ungläubig an:
"Weißt du überhaupt, wer dieser Mann wahrscheinlich war?"

Riley:
"Irgend ein Typ halt."

Jesse schüttelte immer noch mit offenem Mund den Kopf:
"Das war ein Tripple Eight!"

Riley:
"Nie im Leben!"
Sie starrte in Jesses Gesicht, auf der Suche, nach einer Regung, die ihr verriet, dass das ein nur ein übler Scherz war:
"Ich dachte nur der Widerstand hätte die Technologie um Zeitreisen durchzuführen."

Jesse blickte stur auf die Straße:
"Was denkst du, von wem wir denn die Technologie haben?"

Am ganzen Körper zitternd faltete Riley ihre Hände zusammen.

Jesse:
"Du hattest Glück überlebt zu haben, Schätzchen."
'Ja, Survival of the dumbest!'


Notiz:
Ja, ich denke Riley war sich nicht bewusst, dass Cromatie ein Tripple Eight war, ich mein vor Cameron hatte sie ja tierisch Schiss...
Bitte Feedback 'einreichen'. Für das nächste Kapitel muss ich mir inhaltlich noch ein paar Gedanken machen. Auf jeden Fall werden sich Cameron und John etwas näher kommen in Mexico während die anderen Personen aufholen.
Ich bin gerade am überlegen, ob/wie ich noch Ellison einbringen kann. Wenn jemand eine gute Idee hat, bin ich für den Ratschlag offen.