5. Erkenntnisse der Wahrheit
".........möchte ich mich erst mal vorstellen. Ich bin Fürstin Serleana, eine Hochelbin und Herrscherin über die Elben."
Harry konnte es nicht fassen. Vor ihm saß die Fürstin einer Rasse, die als extrem scheu und mächtig gilt und behauptet seinen Vater und Großvater gekannt zu haben.
Die Fürstin lächelte über seine Verblüffung und meinte:
"Ich kann dich verstehen, aber das war erst der Anfang der Wahrheit.
Vor ungefähr 30 Jahren war ich die Prinzessin. Meine Eltern regierten und ich war frei von Pflichten und Verantwortung.
Ich lief immer wieder aus unserem Palast weg, um meine Ruhe vor dem Trubel zu haben.
Es wissen nur die wenigsten, aber die Elbenwelt liegt nicht direkt in England oder sonst wo.
Es ist fast eine eigene Dimension mit eigenen Gesetzen, aber wir sind trotz allem an diese Welt gebunden und müssen einmal in 13Jahren in die Menschenwelt.
So lief ich eines Tages vom Schloss weg in den sogenannten Windwald. Ich wusste das er verboten war, dachte aber nicht weiter daran.
Schließlich war es immer noch ein Wald und ich eine Meisterin der Naturmagie. Bäume waren meine Freunde."
Harry war neugierig geworden. Er fragte:
"Eine Meisterin der Naturmagie? Du kannst Bäumen sprechen?!"
"Mit Bäumen kann ich nicht sprechen." lachte sie. "Man kann aber manchmal ihre Gefühle fühlen. Jeder Elb beherrscht die Naturmagie. Manche mehr, manche weniger gut.
Wo war ich? Ach ja.
Ich lief also in den Wald. Am Anfang war er ein ganz normaler Wald, irgendwann war ich müde geworden und setzte mich auf einen Stein.
Dort schlief ich ein. Nach mehreren Stunden wurde ich von einer Stimme geweckt.
Als ich die Augen aufschlug, sah ich einen jungen Mann vor mir, einen Menschen.
Erschreckt wie ich war, wollte ich flüchten, aber er hielt mich fest.
Wir kamen ins Gespräch und beschlossen uns am nächsten Tag wieder zu treffen.
So ging das fast ein ganzes Jahr und niemand sagte seinen Namen oder sonst irgendetwas von sich.
Er wusste aber natürlich über meine Ohren und etc. Bescheid und konfrontierte mich eines Tages damit das ich ein Elb sei.
Ich wusste nicht was ich tun solle, es war streng verboten sich in einen Menschen zu verlieben, wen der wusste was man war.
Ich liebte ihn aber schon von ganzen Herzen. Verzweifelt ging ich zu meinen Eltern und erzählte ihnen alles.
Sie schimpften warum ich in den Wald gegangen sei und erklärten mir das er deshalb verboten sei, da er eine Brücke zwischen Elben- und Menschenwelt sei. Wenn sich dort zwei Wesen begegnen, dann ist es ihr Schicksal.
Der Windwald ist erfüllt vom Wind des Schicksals und wer sich einmal darin verfangen hat lässt er nicht mehr los.' So steht es in unseren Büchern.
Ich liebte ihn und wollte nur bei ihm sein. Es war mein Schicksal.
Aber da ich die Prinzessin war, musste ich den Thron übernehmen, wenn meine Eltern sterben.
Und als Fürstin durfte ich keinen Menschen lieben.
Es war eine Zwickmühle und meine Eltern beschlossen, das ich so lange sie leben bei ihm bleiben darf. Wenn sie allerdings sterben sollten, bevor David gestorben war müsste ich ihm das Gedächtnis löschen und dürfte ihn nie wieder sehen."
"David?" fragte Harry verblüfft. "So hieß doch mein Großvater."
"Ja genau den David. Er hatte mir seinen Namen gesagt, nachdem ich zugegeben hatte eine Elbin zu sein."
Man sah der Fürstin an, das sie David immer noch liebte und das es sie schmerzte von ihm zu erzählen.
"Nun ja, ich entschied mich für David und ließ Thron, Thron sein.
Ich konnte ja nicht ahnen was geschehen sollte.
Ich lebte mit David glücklich in einem Häuschen nahe am Wald. Nach 2 Jahren wurde ich schwanger und bekam ein Kind, James.
Aber als James 1 1/2Jahre alt war kamen Boten aus dem Elbenreich. Sie erzählten das Voldemort meine Eltern bei der Weltenfeier getötet hatte.
Bei der Weltenfeier wird kurzzeitig ein riesiges Portal zwischen den Welten geschaffen, das jeder betreten kann.
Mich schockte die Nachricht sehr. Das unmögliche war eingetreten, ich war Fürstin musste David und auch James das Gedächtnis löschen."
"Aber Vater war doch ein Halbelb nach deiner Geschichte, warum hast du ihn nicht mitgenommen? Du hättest doch nur David das Gedächtnis löschen müssen."
Serleana liefen nun leise Tränen an der Wange hinunter, die sie aber sofort wegwischte.
"Ja. Aber weißt du, ein Gedächtnis zu löschen ist eine sehr prekäre Sache. Und je wichtiger das ist was zu löschen willst, desto schwieriger wird es.
Ich stellte fest, das ich für ihn das wichtigste auf der Welt war. Nun ja ich veränderte sein Gedächtnis so, das er mich für eine Irin hielt die von einem Sonnenbullen angefallen und getötet wurde.
Wie hätte ich es ihm danach auch noch das zweit wichtigste aus seinem Leben nehmen können?
So habe ich auch James das Gedächtnis verändert und mit einem Zauber seine Elbenseite unterdrückt."
"Mit einem ähnlichen Zauber wie bei meiner Mutter." Murmelte Harry.
"Ja, obwohl Vivianes Zauber gefährlicher war, weil sie ihn allein ausführte. Ich hatte noch mehrere Hofmagier an meiner Seite."
Jetzt erst wieder sprach der Graf ein Wort:
"Wie du vielleicht weißt, gilt für jedes magische Blut, wenn es mit einem Menschen vermischt wird, mehr oder weniger die selben Regeln.
Es hält sich mehrere Generationen lang und diese Personen sind dann alle Halbmensch und Halb-was-weiß-ich-noch-was.
Bei dir kommt allerdings eine besondere Mischung zustande."
"Eine besondere Mischung?" fragte Harry. Gestern hatte man ihm gesagt erwäre ein Halbvampir, heute sagte man ihm er wäre ein Halbelb und nun?
Nun mischte sich auch Lady Sarah wieder ins Gespräch ein:
"Am besten erzählen wir dir, wie wir auf die Elben trafen und warum du eine extrem seltene Mischung von Blut hast.
Nun, da wir wussten das Lilys Zaubereigenschaften unterdrückt waren, durchsuchten wir die Hogwartsakten nach besonders talentierten Kindern in den betreffenden Jahrgang.
Wir machten mehrere Tests, bis nur noch ein kleiner Kreis übrig blieb, von denen keiner ein ganzer Mensch war.
Es gab nur zwei, Lily Evans und James Potter.
Natürlich wussten wir, das sie geheiratet und dich bekommen haben, und das sie tot waren.
Aber wir wollten wissen, ob Lily oder James unser Nachfahre war.
Und so haben wir ihre Vergangenheit durchfühlt und sind auf die Adoptionsakte bei Lily und auf die Elben bei James gestoßen.
Lily Potter war unsere vermisste Enkeltochter, aber wer war James Potter?"
Harry ahnte das nun die Elben ins Spiel kamen und fragte sich warum das so wichtig war.
Überhaupt ließ ihn alles recht kalt, er hatte das Gefühl als würden sie über einen anderen reden.
Die Fürstin, seine Großmutter, wie Harry richtig stellte sprach weiter:
"Vor zwei Jahren kam ein Bote der Vampire zu uns und erzählte die ganze Geschichte.
Ich wollte dich unbedingt sehen und so trafen wir uns im Lingusterweg.
Dort kamen wir rechtzeitig um zu beobachten wie du deine Tante aufbläst."
Harry wurde rot. Er hatte dieses Ereignis fast vergessen und nun wurde er peinlicherweise daran erinnert.
Wie weggeblasen war das Gefühl, das dies alles nichts mit ihm zutun habe und er hörte aufmerksam zu.
"Das interessante dabei war, das du keinen Zauberstab benutzt hattest. Wir beobachteten dich noch eine Weile weiter bis du in den fahrenden Ritter gestiegen bist.
Bis dahin waren uns mehrere Sachen klar:
Deine Zauberkräfte wurden immer noch großteils unterdrückt, was wie erwartet war.
Aber du solltest zu Beispiel kein Parsel sprechen und auch deine Quidditchleistungen sind auf die Elben und deren Element Luft zurück zuführen.
Irgendetwas störte die beiden Zauber enorm und wir bemerkten über die Jahre einen Anstieg dieser Störungen.
Wir machten uns auf die Suche. Unsere erste Vermutung war der Todesfluch und wir forschten nach, ohne Ergebnis.
Das nächste war ein Fehler beim sprechen der Zauber, ebenfalls negativ. Wir prüften und prüften, bis uns nichts mehr einfiel.
Und die Zeit wurde knapp!!!!"
Harry war irritiert. Wieso wurde die Zeit knapp? Und wie weit waren seine Zauberkräfte unterdrückt? Anscheinend sehr.
Der Graf unterbrach die Fürstin, da er Harrys Verwirrung bemerkt hatte und meinte zu ihm:
"Deine Magieausbrüche, zum Beispiel wie bei deiner Tante passierten immer häufiger. Sie zeigten sich in Wutausbrüchen, ungewollten Zaubereien und deinen Visionen von Voldemort."
Harry war leicht geschockt, wie viel wussten diese Leute über ihn? Anscheinend alles.
"Ihr müsst aber Spione rund um die Uhr bei mir gehabt haben."
"Ja, hatten wir. Auch wenn es manchmal sehr schwierig war. Wenn du in Hogwarts warst, hatten wir Animagi, meistens als Fledermäuse."
"Ja, ja." Meinte die Fürstin. "Und diese Ausbrüche wurden immer stärker. Wir rechneten uns aus, das dein Erwachen' in diesen Ferien statt findet.
Diese andere Magie nämlich war so stark, das es früher oder später die Banne deiner Eltern brechen wird."
"Diese Ferien?" sagte Harry entsetzt.
"Ja. Wir wollten dich sowie so von deinen Verwandten abholen, aber als dann die Todesser auftauchten, riefen wir Hilfe und es kam zu einer Schlacht vorm Haus.
Leider kamen wir zu spät um die Dursleys zu retten."
Einen Gedanken an die Dursleys hatte Harry bisher so gut es ging vermieden, nun aber trafen sie ihn mit voller Wucht.
Sie waren tot, unwiderruflich. Genauso verschwunden wie seine Eltern, Cedric und Sirius.
Auch wenn sie ihn immer nur geärgert und getriezt haben, sie waren gestorben, weil er bei ihnen gewohnt hatte und die Todesser ihn haben wollten.
Er spürte wie sich in seinen Augen salzige Tränen sammelten und langsam die Wangen herab rollten..
Alles verschwamm vor seinen Augen und nun endlich konnte er um die Dursleys trauern.
Er sah nicht, wie sich alle entsetzt und hilflos anschauten und langsam begriffen, was sie da gesagt hatten.
Er sah nicht, wie Lady Sarah aufstand und zu ihm ging, kurz zögerte und dann ihn umarmte.
Harry spürte plötzlich Arme um sich die ihn festhielten und ihm Sicherheit gaben.
Wärme.......Sicherheit.......Geborgenheit........er genoss das Gefühl und lies sich treiben.
Er kannte dieses Gefühl, hatte es kurz vorm Aufwachen aus seinem 2Tage Schlaf gehabt.
Langsam beruhigte er sich und nahm seine Umgebung wieder war.
"Du warst das, nicht wahr?" fragte er fast unhörbar.
"Was war ich?"
"Du hast mich damals umarmt, als ich meinen Albtraum hatte und weinte."
"Ja." Kam die leise Antwort. "Du hattest im Schlaf geweint und geschrieen, wir haben dich einfach nicht wach bekommen. So habe ich dich in den Arm genommen, bis du dich beruhigt hattest."
"Danke."
Er löste sich aus ihrer Umarmung und sah sich leicht rot werdend um.
Doch statt der erwarteten komischen und kalten Blicke, traf er auf warme und verständnisvolle.
Da begriff er zu ersten mal richtig, das er eine Familie gefunden hatte. Eine Familie mit allen Vor- und Nachteilen, die immer für ihn da war.
Ein warmes Gefühl machte sich in ihm breit und verdrängte die Tränen. Er nickte dem Grafen zu, das es jetzt wieder ginge und lächelte ihn und auch die Fürstin an.
"Gut. Ich hoffe es geht wieder Harry oder möchtest du die Geschichte erst Morgen hören?"
"Nein, nein.....Ich glaub es war nur der Schock an den Abend erinnert zu werden."
Serleana sah ihn nochmals prüfend an, fuhr aber dann fort:
"Im gesamten Lingusterweg, waren an die 20Todesser. Unsere Spione, die dort rund um die Uhr stationiert waren, haben recht früh bemerkt das etwas nicht stimmt und sind Hilfe holen gegangen.
Wir, die Elben und die Vampire trafen fast gleichzeitig ein und schalteten die Todesser aus.
Dann drangen wir ins Haus ein und sahen noch die Dursleys sterben.
Nun wir schlugen die Todesser nieder, aber als deine Fesselungszauber gelöst wurde, fielst du hin und warst fast mehr als zwei Tage ohnmächtig."
"Zwei ganze Tage.....mir kam es weniger vor."
Seine Urgroßmutter lächelte: "Sicher. Im Schlaf hast du angefangen zu schreien und keiner der Ärzte, Heiler konnte sagen was du hattest. Weißt du es?"
Harry überlegte, er hatte diesen seltsamen Traum gehabt und beschloss seiner neuen Familie zu vertrauen und ihnen alles zu erzählen.
Als er geendet hatte, herrschte Schweigen im Raum. Serleana stellte leise fest:
"Also waren unsere Berechnungen richtig. Der erste Schritt ist vollzogen."
Harry wurde es nun zu bunt. Alle hier machten Andeutungen und redeten über sein Erwachen, aber niemand sagte ihm mal was das überhaupt für eine Magie in ihm ist!
"Welcher erste Schritt? Und was für ein Erwachen? Bitte sagt es mir, es geht hier schließlich um MICH!!!"
"Das ist nicht so leicht. Aber um es kurz zu machen: Dein Urgroßvater väterlicherseits war ein Todesengel."
"EIN TODESENGEL?????????!!!!!!!!!!!!!!!"
"Ja." Flüsterte nun Sarah fast unhörbar. "Fürstin Serleana...."
"Nenn mich nur Serleana, schließlich sind wir ja fast Freunde."
Lady Sarah starrte sie kurz fassungslos an, nickte dann aber.
Harry begriff, das sich Vampire und Elben anscheinend normalerweise nicht ausstehen können und das gerade ein unglaublicher Schritt für die zwei Völker war.
"OH, danke. Nun Serleana wusste nicht sehr viel über Davids Vater und wir haben es auch erst gestern zweifelsfrei herausgefunden. Deswegen war auch Serleana verreist.
Viktoria Potter war eine begnadete Hexe, mit einem Talent für Bann-, Schutz- und ähnliche Sprüche.
Es heißt, das die Potters von Merlin abstammen, aber das nur am Rande.
Jedenfalls nahm sie am Sonnwendfest teil und traf dort einen wunderschönen Krieger. Nun ja, sie verliebte sich und er blieb für zwei Wochen bei ihr, dann verschwand er.
Aber diese zwei Wochen blieben nicht ohne Folgen, sie wurde schwanger und gebar David.
So etwas ist wirklich selten und ich glaube es sind nur zwei ähnliche Fälle bekannt, da Todesengel nur einmal pro Jahrhundert Kinder zeugen können."
Harry schüttelte den Kopf. Das sollte er glauben?
Todesengel gelten selbst in der Zauberwelt als Fabelwesen und werden nur von Verrückten gesichtet. Und nun war sei Urgroßvater ein Todesengel....
Zudem gab es nirgends Anzeichen darauf, also mussten sie sich irren.
"Unmöglich. Ihr irrt euch!"
"Ich wünschte so wäre es." Meinte der Graf unglücklich. "Aber es ist wahr. Wir haben als du geschlafen hast, dein Blut untersucht und haben dort den Beweis gefunden."
"Ach ja. Ein Versehen. Außerdem (wie oft hatte er schon so eine ähnliche Frage gestellt und immer war ihm das Gegenteil bewiesen worden?) zeigte mein Vater und Großvater keine Anzeichen."
"Nun mit dem Todesengelblut hat es eine besondere Bewandtnis. Es schläft, über Generationen hinweg im Körper, bis es verschwindet.
Es erwacht nur, wenn noch in jungen Jahren gewisse Bedingungen erfüllt werden.
Damit das Blut erwacht, muss man in Lebensgefahr schweben, muss kurz davor die gesamte Welt zusammen gebrochen sein und muss jemand für deine Rettung gestorben sein.
Das alles traf an Halloween zu, als Voldemort in euer Haus ein drang und deine Eltern starben."
Die Fürstin fügte hinzu: "Das Blut des Todesengel wurde durch die Zauber ebenfalls unterdrückt, aber die Zauber waren darauf nicht ausgelegt und so sprengt das Blut langsam die Ketten."
"Aber dann wäre ich ja ein HALBTODESENGEL!"
"Vielleicht aber auch ein bisschen mehr oder weniger Todesengel, auf dem Gebiet kennt sich keiner richtig aus."
"Ihr wisst schon, das ihr mir gerade erzählt habt, das ich ein Halbelb, ein Halbvampier und ein Halbtodesengel bin, aber trotz allem noch ein Mensch.
Wie soll das funktionieren, in einem Körper?"
"Es tut uns leid, Harry. Aber das konnten wir auch nicht beantworten, du bist der einzige der jemals so eine Mischung hatte."
"Bitte, nicht einmal einen kleinen Hinweis?" bettelte er hoffnungsvoll.
Es konnte einfach nicht hingehen, das er einfach abwarten solle, ungewiss was kommt.
"Es gibt nichts. Aber wir können dich beruhigen, du wirst nicht daran sterben."
BERUHIGEN?' Dachte Harry panisch. Das heißt doch nur das sie den Tod bei der Verwandlung auch in Betracht gezogen haben. Vielleicht werde ich wahnsinnig oder ich werde auf mein Lebtag Schmerzen haben!'
Seine Gedanken müssen sich auf seinem Gesicht widergespiegelt haben, denn Lady Sarah warf schnell beruhigend ein:
"Der Todesengel in dir, wird nur eine zusätzliche Kraft sein. Wir vermuten, das du nur bei Neumond ernste Probleme bekommst und deine Selbstbeherrschung kann man auch trainieren.
Du wirst sehen, das wird schon."
Harry wollte ihr gerne glauben, aber ein kleiner Teil in ihm fragte dauernd: Was für Probleme?'
