Sooo, ich hab versucht mich zu beeilen... ab morgen beginnt leider wieder der Ernst des Lebens... also arbeiten und Schule statt schreiben ;-) aber ich bemühe mich, das bald das nächste Chapter kommt...

Btw. schreib ich eigentlich zu langatmig...? Ich versuche, meinen Stiel ein wenig zu verändern. Früher hab ich immer schnell alles abgehandelt... wenn ich aber wirklich mal ein Buch schreiben möchte, muß ich mir das abgewöhnen ;-) Ich freu mich über alle Reviews, also ran

Danke fürs Lesen und ich hoffe, gute Unterhaltung... :-)

Schnell hatten sie Hotaru und Setsuna die Lage erklärt. Die beiden wirkten nicht minder geschockt als der Rest der Gruppe vorher. "Aber.. das kann nicht sein.. es ist vorher bestimmt, dass die Prinzessin und der Prinz..." Sie stockte und schüttelte ungläubig den Kopf. "Das kann nicht sein, es würde alles verändern!" "Wir... wir müssen mit Mamoru reden! Das kann doch alles nur ein Fehler sein, ein Missverständnis!" Haruka sah aus, als würde sie auch sekündlich losrasen, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. "Ihr sagt doch sonst auch immer, wir sollten unserer Prinzessin und dem Prinzen vertrauen. Sie bekommen das hin, auch ohne unsere Einmischung." Die andern schauen sie erst irritiert, dann eher deprimiert an. "Was denn? °" "Es ist nur... du bist die jüngste von uns... aber anscheinend die Vernünftigste von uns..." Die andern konnten Michiru nur nickend zustimmen. Ray wandte sich nun in Richtung des Rückweges. "Auffi gehts, kommt!"

Bunny wurde von einem sanften Rütteln geweckt. Verschlafen rieb sie sich die Augen und schaute sich irritiert um. Hm... genau vor ihr Ray, um sie herum die andern Mädchen... Was machten die denn alle hier? Moment... wo war sie überhaupt? Hm... Schiebetüren.. Mangas... der Tempel! Ja, sie war auf Rays Bett eingeschlafen, allmählich kam die Erinnerung zurück. "Hey!" Sie lächelte ihre Freundinnen an. "Und, alles gut gegangen, ja?" "Klar, denen haben wir es gezeigt!" Minako grinste sie an. "Mach dir keine Sorgen, Prinzessin, wir schaffen das!" "Setsuna -.- Nenn mich nicht immer so! Ich bin Bunny, einfach nur Bunny!" Um dem vorwurfsvollen Blick ihrer künftigen Herrscherin zu entkommen, hob Setsuna sogleich beschwichtigend die Hände. "Entschuldige, Bunny, Macht der Gewohnheit!" Schelmisch funkelte es in Harukas Augen. "Versteh ich gar nicht. Ich mein, seht sie euch an, ich kann mir sie so gar nicht als Königin vorstellen!" Prompt sprang Bunny auch auf, um Haruka eine Kopfnuss zu verpassen, was wegen ihrer Größe gar nicht so einfach war. Also gab sie es auf, ihr im Zimmer hinterherzujagen. "So, es ist spät. Ich denke, ich gehe jetzt nach Hause! Meine Eltern warten bestimmt schon auf mich." Sie winkte den andern zu und wandte sich zur Tür. "Bunny, darf ich dich begleiten? Ich will auch langsam heim, und dann können wir zusammen gehen wenn du magst!" Mit dem Gedanken an den Nachmittag nickte sie Makoto dankbar zu. Die beiden winkten dem Rest der Truppe zu und machten sich dann auf den Weg. Vorerst herrschte Stille zwischen den beiden. Makoto wollte sich nicht aufdrängen und wußte, dass Bunny den Anfang wagen würde, wenn sie das Bedürfnis danach hätte, mit ihr über die Ereignisse zu reden. Schweigend liefen sie lange Treppe des Shrines hinunter und bogen dann an deren Ende nach links ab. Bunny räusperte sich. "Makoto... ihr habt bestimmt als ihr weg wart über... diese Sache geredet oder?" Makoto nickte nur, was Bunny aus den Augenwinkeln wahr nahm. "Ja, das hab ich mir gedacht... Versteh mich nicht falsch, aber ich bitte euch, mischt euch da nicht ein! Ich kenn euch ja nun schon etwas länger... und weiß, dass ihr mir immer helfen wollt, aber dieses Mal..." Wieder nickte Makoto. "Ja, wir haben darüber gesprochen... und wie ich einige von uns einschätze, würde Mamoru jetzt schon mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden liegen und um Gnade bitten ° Aber Hotaru hat uns klar gemacht, dass wir schon Vertrauen zu euch beiden haben müssen!" Bunny lächelte. "Obwohl sie die Jüngste von uns ist... Sie ist irgendwie immer ein ausgleichender Pol." "Ja, du hast Recht. Ich hätte früher immer gedacht, dass das Haruka oder Michiru seien würden, aber in Wahrheit ist es Hotaru." "Jede von uns hat ihre speziellen Fähigkeiten in die Gruppe einzubringen, jeder Charakter prägt uns. Ray mit ihrem Feuer und ihrem starken Willen, Minako mit ihrer Hingabe und ihren Träumen..." "Setsuna mit ihrem Wissen über die Zukunft und ihren damit verbundenen Erfahrungen, Ami als unser Kopf der Gruppe, die immer eine Lösung parat hat..." fuhr Makoto fort. "Michiru mit ihrem unvergleichen Charme und ihren vielen Talenten, Haruka mit ihrer Sturheit und Ergebenheit gegenüber ihren Freunden..." "Hotaru als Küken die Vernünftigste, aber gleichzeitig auch mit am Mutigsten, und du, die uns alle mit Herz und Verstand leitet und immer für uns das ist..." "Und du, die uns immer mit ihren Nachereinen erfreut und so selbsständig wie keine von uns ist!" vollendete Bunny ihre gemeinsame Zusammenfassung. Sie lachten beide über diese gelungene Analyse. "Wir haben wirklich tolle Freunde,oder?" "Ja, Bunny, das haben wir!"

Sie näherten sich langsam dem Haus von Bunny. "Und, was hast du heut noch vor?" "Ach, ich weiß noch nicht!" Makoto streckte sich dem Himmel entgegen und gab ein wohliges Seufzen von sich. "Mal sehen... ich könnte mich vor den Fernseher hauen und mal wieder meine LieblingsDVD anschauen... oder Kekse backen, ja darauf hätte ich vielleicht lust... Und du?"

"Ach, ich weiß noch nicht... mal sehen... Musik hören... schmachten" Sie lächelte schwach. "Weißt du was?" Makoto strahlte sie an. " Wir gehen jetzt zu dir, packen deine Sachen und du kommst mit zu mir! Wir rufen die Mädchen an und machen ne Pyjama-Party bei mir! Das wird witzig!" Sie knuffte Bunny in die Seite, um sie mit ihrer Begeisterung anzustecken. "Ja... warum nicht? Zu Haus fällt mir eh nur die Decke auf den Kopf!" Sie verabredeten, das Makoto schon einmal vorgehen sollte und sie dann nach käme.

Bunny öffnete die Haustür und schloss sie leise wieder hinter sich. Die abgestreiften Schuhe stellte sie vor den Treppenabsatz und glitt in ihre pinken Hasenpantoffeln. Sie horchte, wo sich wohl der Rest ihrer Familie aufhielt. Aus dem Wohnzimmer klangen ihr die Geräusche des Fernsehers entgegen. Eine leise Stimme sagte ein paar Sätze und ein Publikum lachte dann nach einer kleinen Pause. Ohne Zweifel, ihr Vater schaute sein Lieblingsprogramm. Jeden frühen Abend, wenn ihr Vater Kenji heimkehrte aus seiner Redaktion, begrüßte er als erstes seine Familie, gab Ikuko einen Begrüßungskuss und erzählte ihr dann von seinem Tag. Nachdem auch sie ihm das Neueste erzählt hatte, lies er sich mit seiner Tageszeitung im Wohnzimmersessel neben der Heizung nieder, trank dort seinen Tee und gegen viertel vor sieben schaltete er den Fernseher ein, immer das selbe Programm. Dort lief eine halbe Stunde lang eine Sendung mit dem allseits beliebten und berühmten Komiker Shinji Ichida. Danach war es in der Regel auch schon Zeit für das gemeinsame Abendbrot. Gedämpft erhorchte sie ebenfalls die Stimme ihrer Mutter, die ihrem Vater gerade noch etwas zu erzählen schien. Sie überlegte, was sie tun sollte. Wohl oder übel mußte sie erst einmal hallo sagen... Also öffnete sie die Tür und sofort trafen sie die Blicke ihrer Eltern. "Ah, Bunny!" Ihr Vater lächelte sie liebevoll an. "Papa! Mama!" Sie begrüßte sie mit einer Umarmung. "Na, wie war denn dein Tag?" flötete ihre Mutter ihr ins Ohr und machte sich dann daran, weiter den Esstisch zu decken. Bunny wollte sich nichts anmerken lassen und meinte von daher. "Lang und wie immer!" Sie hörte hinter sich Schritte und wußte auch ohne sich umzudrehen, dass es Shingo war. "Ah, Schwesterherz! Dein Freund hat schon 3 Mal angerufen und wollt dich dringend sprechen. Er klang seltsam. Hat er endlich erkannt, wie doof du bist und will schluß machen?" stichelte er gleich drauf los. Bunnys Augen weiteten sich und kurz ließ sie durchblicken, dass sie verletzt war. Shingo wich erschrocken zurück. Auch wenn er sie gerne triezte, verletzen wollt er sie nicht. Auch Bunnys Eltern war die kurze Veränderung aufgefallen, aber sofort nahm Bunny sich wieder zusammen. "Shingoooo. Nein, alles in bester Ordnung!" Sie warf den Kopf in den Nacken. "Ich... meld mich bald bei ihm..." fügte sie noch hinzu. Kenji warf Ikuko einen besorgten Blick zu, die zuckte nur die Schulter. "Mama, Papa... Makoto hat mich zu einer Pyjamaparty eingeladen bei sich... darf ich bitte?" "Bunny, es ist doch in der Woche, warum könnt ihr sowas nicht..." Doch Ikuko unterbrach ihn. "Aber natürlich mein Schatz, geh nur! Sollen wir dich fahren oder möchtest du gehen?" Dankbar sah Bunny ihre Mutter an. "Ich gehe, hab vielen Dank!" Sie gab ihren Eltern einen Kuss auf die Wange. "Ich packe schnell das nötigste und sag dann noch Tschüß!" Schon polterte sie die Treppe hoch.

Ikuko räumte das Gedeck für ihre Tochter wieder ab. "Aber, Ikuko..." "Lass sie doch. Es geht ihr nocht so gut, da ist es doch toll, wenn sie ihre Freundinnen hat!"

Luna lag auf dem Bett, als Bunny ihr Zimmer betrat und schlief seelenruhig. Luna griff unter den vorderen Teil der Bettdecke, um ihren Hasen daraus zu fischen, und dabei weckte sie Luna. Die stand auf und streckte sich genüßlich. "Ah, Bunny! Da bist du ja endlich! Alles klar?" Besorgt musterte sie das Mädchen. Bunny verzog das Gesicht. "Ah ja, ich verstehe... darf ich Artemis künftig Tratschkatze nennen?" Luna grinste sie an. "Ich bleibe bei Doofkatze!" "Es ist alles klar Luna. Die Mädels und ich machen ne Pyjamaparty bei Makoto, kommst du mit?" Luna warf einen zweifelnden Blick nach draußen. "Neeee, es ist so kalt draußen und ich bin zu faul." Bunny warf ihr einen gespielt empörten Blick zu. "Und das von dir, du schlechtes Vorbild.!" Sie lachte Luna an. "Also..." sie nahm ihre Tasche und ging zur Tür, "Bis morgen!" Raus war sie wieder.

"Ach Bunny... Du bist um so viel stärker geworden als früher..."

Auf der Treppe begegnete ihr Shingo. "Bunny ich..." Schuldbewußt blickte er sie an. Doch Bunny ließ ihn nicht weiter zu Wort kommen. "Ich gehe. Bis morgen." Sie winkte ihm lachend zu und rannte die Treppe hinunter.

Die Tür fiel hinter ihr ins Schloß. Endlich. Es war mitlerweile ganz dunkel, und die frische wenn auch kühle Luft tat ihr gut. Sie atmete tief ein und freute sich auf den Abend, der vor ihr lag. Nahcdem sie ihre Jacke am Hals zugenöpft hatte und ihren Rucksack geschultert, bog sie um die Ecke ihrer Mauer vor dem Haus und stoppte aber nach wenigen Schritten abrupt. Im Licht der nächsten Laterne stand er, die Hände in den Taschen vergraben und sah ihr entgegen.

"Bunny..." "M... Mamoru..." Sie gingen aufeinander zu und standen sich dann nur wenige Zentimeter voneinander entfernt gegenüber. Schweigen trat ein, aber den Blick voneinander abwenden konnten sie nicht. "Hör zu... Bunny... wegen heute Nachmittag..." Doch Bunny schüttelte den Kopf. "Du brauchst mir nichts zu erklären." "Bunny" er streckte seine Hand nach ihr Haus und wollte ihr Gesicht berühren, doch sie ging ein paar Schritte zurück. Er zog seine Hand zurück. Was sollte er davon halten? sie sich vor ihm zurück, er durfte sie nicht berühren.

"Mamoru, nicht... bleib weg von mir. Wenn du zu nah bei mir bist, schaffe ich das jetzt nicht und das muß ich!" Sie blickte zu Boden und vermied es, ihm in die Augen zu sehen. "Bunny, was denn schaffen? Wir müssen darüber sprechen, Bunny! Es war ein Missverständnis, ich wollte sagen..." "Hör auf!" unterbrach sie ihn heftig, und er verstummte. Sie begehrte nie so auf, um so erschrockener war er, dass sie ihm nicht die Möglichkeit gab, ihr seinen Standpunkt zu erklären. "Mamoru... ich trenne mich von dir." Der Satz stand zwischen ihnen und er war nicht in der Lage, seinen Inhalt zu begreifen. 'Ich trenne mich von dir... Mamoru, ich trenne mich von dir... trenne.. mich.. von dir...' es hallte wieder und wieder in seinem Kopf, dieser einzelne Satz, Bruchstücke von ihm, aber er... verstand ihn nicht. Er sah sie an. sie schaute immer noch zum Boden, und obwohl er ihr Gesicht nicht sehen konnte wußte er, dass sie weinte. Ihre Schultern zuckten. Ihr Rücken bebte. Und er hörte sie schluchzen. "Sag das noch mal..." Seine Stimme war mehr ein Flüstern und von ihr kam auch keine Reaktion. "Du... sollst das noch mal sagen! sieh mich an und sag es mir!" Sein Flüstern hatte sich in ein Schreien verwandelt. Nun hob sie auch ihren Kopf.

Erschreckt sah sie ihn an, wie er da stand, mit aschfahlem Gesicht, die Lippen aufeinander gepresss zu einem dünnen Strich und die Hände zu Fäusten geballt. Aber sie mußte es tun, der Entschluß war gefasst. "Ich trenne mich von dir..." ihre Stimme zitterte dabei. Mamoru traf es wie ein Blitz. Er war nun wieder allein. Der Mensch, der ihn nun seit Jahren begleitet hatte, verließ ihn. Er erinnerte sich an die einsamen Tage, die er vor ihrer gemeinsamen Zeit in seiner Wohnung verbracht hatte. Erinnerte sich daran, dass er erst, seit er sie kannte, richtig lachen konnte. Dass er mit ihr erst entdeckt hatte, zu was für Gefühlen er fähig war. "Liebst... du mich nicht mehr?" Bunny schockte diese Frage. "Mamoru... ich.. wie... denk nicht an sowas, bitte!" "Aber warum? Warum willst du dich trennen?" "Weil... für dich eine andere Zukunft zugedacht war... deine Eltern haben sich eine andere Zukunft für dich gewünscht, sie haben sie vorbereitet. Vielleicht.,.. mit dem nötigen Abstand... erkennst du, dass du dir diese Zukunft viel mehr wünschst als die, die dir bislang bekannt ist... Dein Schicksal war bislang vorherbestimmt, aber... du sollst frei wählen können!" Er konnte nicht glauben, was er da hörte. Sie wollte sich trennen... ihn veralssen... und das zu seinem Besten? "Aber ich will mit dir zusammen sein! Nichts anderes! Das wünsche ich mir, mich interessiert nichts anderes!" 'Mamoru... bitte, es fällt mir doch eh schon schwer..." Sie schlug die Hände vors Gesicht. Mamoru kam auf sie zu und riss sie in seine Arme. Er vergrub den Kopf in ihren Haaren und nahm, wie so oft, den sanften Vanillegeruch wahr, der von ihnen aus ging. "Ich will... nur dich... unsere Zukunft..." Bunny war nicht fähig, seiner Umarmung zu widerstehen. Sie drückte sich gegen seinen Oberkörper und versuchte, die vertraute Wärme und Geborgenheit mit jeder Faser ihres Körpers aufzunehmen. " Hör zu..." sie versuchte, sich zusammen zu nehmen und ihrer Stimme einen ruhigen Klang zu geben. "Lass... uns eine Pause machen... sagen wir vorerst einen Monat... Wir werden uns nicht mehr sehen, uns nicht anrufen... Wir... werden sehen, wie du dann fühlst..." Mamoru schüttelte widerwillig den Kopf. "Nein, ich..." "Es muß sein! Bitte..." Allmählich lockerte er seine Umarmung, so dass sie ihm wieder ins Gesicht sehen konnte. "Einen Monat also... einen ganzen Monat...?" Unbeirrt nickte sie ihm zu. "Ab morgen..." Bunnys Handy klingelte. Sie ging einen Schritt zurück und nahm ab. "Makoto... Ja, ich bin unterwegs... Die Mädchen sind schon da? Schön! Nein, es geht mir gut! Ja, ich bin direkt vor meinem Haus, in 20 Minuten bin ich wohl da. Bis gleich!" Sie beendete das Gespräch und steckte das Handy zurück. "Du triffst dich also mit den Mädchen?" Sie nickte nur. "Ich will... bei dir sein! Wenn es heut das letzte Mal für mindestens einen Monat ist... möchte ich bei dir sein!" Sie lächelte ihn an. "Dann komm doch mit. Es stört die anderen garantiert nicht." Er nahm ihre Hand und sie gingen nun wortlos durch die Straßen Tokyos, auf denen nie Ruhe einzukehren schien. Verliebte Pärchen kamen ihnen entgegen, junge Mütter mit ihren Kindern, die auf den letzten Drücker noch Sachen zum Abendessen gekauft hatten und nun nach Hause eilten und verschiedene Gruppen Jugendlicher, die wohl bislang unterwegs waren... ein Go-kon?(japanisches Gruppendate ;-) )

Sie erreichten als bald das Appartment von Makoto und blieben zunächst vor dem Gebäudekomplex stehen. "Wir sind da... soll ich wirklich...?" Sie zog ihn einfach mit sich und betätigte die Klingel. "Jaaa" erscholl Makotos fröhliche Stimme aus der Sprechanlage und im Hintergrund konnte sie hören, wie Ray Minako jagte, weil diese ihr wohl "versehentlich" nach einer dummen Bemerkung ein Bein gestellt hatte. "Wir sind es! Ich bringe Mamoru mit." "Was? Gut, kommt hoch!" Makoto klang überrascht, aber erfreut. Sie betätigte den Summer, und nachdem die Türen sich geöffnet hatten und der wie immer quälend langsame Aufzug sie einkassiert hatte, lehnte Bunny sich entspannt gegen Mamoru. Er zögerte nicht lange, drehte ihren Kopf zu seinem und küsste sie. Erst mit dem Klingeln der sich öffnenden Aufzugstüren trennten sie sich wieder voneinander. "Auf... zu unserem vorerst letztem Abend..."