7. Traditionen, Geschichten, Auswertungen

Nach den Ereignissen, die sich in der Nacht vom Montagabend zum Dienstagmorgen abgespielt hatten, war Virginia doch recht froh, dass der Rest der Woche ruhig verlaufen war.

Ihr Verhältnis zu Mrs Malfoy hatte sich um einiges gebessert: Die Frau hatte sie nicht mehr auf dem Kieker und war auch sonst viel netter und weniger launisch zu ihr gewesen. Sie hatte wohl eingesehen, dass ihre Eifersucht unbegründet war.

Lucius Malfoy hatte sie Gott sei Dank! auch in Ruhe gelassen und nicht noch mal versucht, sie beinahe zu etwas zu nötigen, was sie unter keinen Umständen machen wollte. Ihr war es trotzdem unangenehm, wenn sie dem angsteinflössendem Mann begegnete oder gar irgendwo alleine mit ihm war. Er wirkte so kühl und irgendwie auch abgerichtet, doch das aller Schlimmste war, dass er so tat, als ob nie etwas geschehen wäre. Schrecklich dieser Mann!

Auch gab es keine weiteren Reibereien zwischen ihr und Blaise Zabini. Zwar war sie ihm öfter begegnet, meistens aber nur flüchtig in der Bibliothek. Sie wusste nicht woran es lag, vielleicht haben Slytherin es so an sich, aber auch dieser tat die meiste Zeit so, als ob nie was gewesen wäre. Ginny war das ganz recht so. Dennoch spürte sie manchmal genau, wie er ihr schelmische Blicke zuwarf.

Und Draco Malfoy? Dem ging SIE lieber aus dem Weg, denn auch wenn es ihr am Abend egal gewesen war, dass er noch etwas gut bei ihr hatte... Jetzt hatte sie Angst, dass er seine Schulden einlösen wollen würde und deswegen mied sie ihn.

Alles in allem war Ginny doch ganz zu frieden mit sich, denn sie hatte ihre erste Woche bei den Malfoys lebend überstanden. Es gab Hindernisse, klar, aber sie hoffte inständig, dass sie nicht jede Woche mit solchen zu rechnen hatte. Und Ginny war von der Grundeinstellung her Optimist.

Außerdem gab es da noch etwas, worauf Ginny sich freuen konnte: Heute hatte sie einen freien Tag und als sie aus dem Fenster blickte, sah sie, dass die Sonne schien: um so schöner, dass sie sich mit Hermione zum Eisessen treffen würde.

Oh Gott, oh Gott! Hermione wird mich für verrückt erklären, wenn ich ihr die ganze Geschichte erzähle...

-----

Draco blickte auf die Uhr: Elf Uhr war durch, Blaise würde jeden Augenblick kommen.

Da klopfte es auch schon an die Tür. Draco stand vom Sessel auf, schlenderte zur Tür und öffnete diese.

„Morgen Blaise." Er grinste seinen besten Freund an, denn heute war Samstag.

„Morgen Draco, bist du bereit für den heutigen Tag? Wir wollen ja keine Traditionen brechen." Auch Blaise Zabini grinste.

„Das wäre das Letzte, was ich wollen würde, Zabini."

„Genug geschwafelt." Blaise blickte ungeduldig auf die Uhr. „Wir müssen los!" Draco nickte zustimmend: „Na dann los."

Gemeinsam gingen sie in die große Eingangshalle. Draco löste noch ein paar Schutzzauber, die das Rein- und Rausapparieren anderer Zauberer verhindern sollte.

„Sehen uns dann im tropfenden Kessel." Sprach Draco noch schnell, ehe er mit einem ‚Plopp' verschwand. Nur wenige Sekunden danach verschwand Blaise Zabini ebenso.

-

„Was machen wir jetzt?"

Blaise Zabini und Draco Malfoy standen seit circa zwei Minuten unschlüssig im tropfenden Kessel rum, nicht wissend, ob sie sich in den dunklen Pup oder nicht doch lieber in ein kleines Café setzten sollten.

„Naja, ich würde meinen, hier drinnen können wir ständig sitzen, aber vielleicht sollten wir das gute Wetter nutzen?"

Blaise blickte seinen Freund zweifelnd an.

„Komm schon!", setzte Draco wieder an: „Wir sind hier in England, schon erstaunlich genug, dass es mal nicht regnet."

Blaise musste lachen: „Hast ja recht. Na dann suchen wir uns mal ein kleines Café."

Der junge Italiener warf, bevor sie den Pup verließen noch einmal einen kurzen, suchenden Blick in den Raum, stellte aber fest, dass hier eh keine großartigen Schönheiten verweilten.

---

Als Virginia das Café betrat, sah sie Hermione schon an einem Tisch sitzen, auf sie wartend.

„Mione!" Ginny ging zum Tisch. Hermione drehte sich um, erkannte Ginny, lächelte ebenfalls, stand auf und umarmte ihre beste Freundin.

„Na Ginny, wie geht's dir?"

Ginny seufzte und setzte sich erstemal hin.

„Ich sag es mal so: Hausmädchen sein ist vielleicht was anstrengend. Aber naja nur noch fünf Monate und drei Wochen." Sie lächelte tapfer: „Und wie geht's dir Mione, wie geht's Ron und Harry und generell.. wie geht es allen?"

„Ron und mir geht es eigentlich ganz gut. Nach längerem Überlegen haben wir uns jetzt entschieden zusammenzuziehen."

„Echt? Jetzt endlich mal.. schön schön."

„Ja es gab aber natürlich wiedermals Streit, weil wir uns nicht drauf einigen konnten, in welche Wohnung wir ziehen sollen. Und jetzt sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir uns nach einem kleinen Häuschen umgucken."

Ginny lächelte: „Na das ist doch super. Wann wird endlich geheiratet?" Sie knuffte ihrer Freundin in die Seite. Hermione blickte verlegen: „Ich weiß nicht, Ron hat noch nicht gefragt und bei sowas bin ich altmodisch. Außerdem, vielleicht will er ja auch gar nicht heiraten!" Hermione blickte sie zweifelnd und traurig zugleich an.

„Ach Quatsch, der ist verrückt nach dir und ich wette er ist nur zu schüchtern um dich zu fragen. Du kennst doch Ron." Sie tätschelte ihrer Freundin aufbauend die Schulter.

„Hast Recht. Ich warte einfach weiterhin. Du wolltest wissen, wie es Harry geht. Der ist gerade im Urlaub mit einer Neuen. Namen vergessen. Irgend so eine Hexe aus Schweden. Ganz hübsch und nett eigentlich. Vielleicht hält es jetzt ein bisschen länger als sonst."

Virginia wusste was Mione meinte.

„Na wenigstens hat er jemanden."

„Ach Ginny.. Das wird schon alles gut werden." Jetzt war es Hermione die ihre Freundin aufmunternd anlächelte.

„Wie läuft es eigentlich bei den Malfoys?"

„Ääähm..." Wieso musste Hermione auch ausgerechnet jetzt fragen?

„Ginny?", sie blickte Virginia herausfordernd an.

„Naja. Es ist eigentlich alles okay..."

„Eigentlich?" Hermione klang sehr skeptisch.

„Willst du die lange oder die kurze Fassung?", seufzte Ginny.

„Kurze bitte."

„Wie soll ich sagen? Draco Malfoy hatte versucht mich zu küssen und Zabini wohnt da jetzt anscheinend auch. Lucius Malfoy wollte mich mitten in der Nacht zum Sex nötigen, Gott sei Dank kam Narcissa und hat ihm gesagt, er solle mich endlich schlafen lassen. Und Mrs Malfoy kam auch nur, weil Draco sie geweckt hatte. Naja und jetzt bin ich Draco was schuldig und gehe ihm deshalb aus dem Weg. Und achja, ich hätte es fast vergessen, ich habe Blaise Zabini fast nackt gesehen."

Sie seufzte und danach herrschte lange Zeit Stille.

Hermione sah sie nur aus großen Augen an: „Also? Wie? Ich... Ginny?" Sie schüttelte den Kopf.

„Ich weiß Mione, es klingt alles ein bisschen verrückt und merk- "

„VERRÜCKT?" Hermiones Stimme hatte einen schrillen Ton angenommen und als sie bemerkte das sich einige Köpfe zu ihnen herumdrehten, versuchte sie sich ein wenig zu beruhigen:

„Ginny, das ist alles andere als ein bisschen verrückt. Du musst da weg! Hast du mich verstanden? Das ist doch kein vernünftiges... Ginny?"

„Oh nein, oh nein, oh nein.."

„Hörst du mir überhaupt zu?" Hermione Granger folgte dem Blick ihrer besten Freundin und sah, etwa zwei Meter entfernt, zwei attraktive Männer durch die Winkelgasse stolzieren.

„Ich fasse es nicht!" Ginny blickte sich panisch um.

„Wer ist das?", verlangte Hermione zu wissen, doch Ginny kam nicht mal mehr dazu um zu antworten, denn da kam schon eine schnarrende Stimme zu ihnen herübergeweht: „Na wenn das nicht unser Putzwiesel plus Granger sind."

Hermione blickte Ginny erst verwirrt an, dann aber kam die Erkenntnis: „Oh, hallo Malfoy, Zabini."

---

Draco und Blaise sahen Ginny mit einem übertrieben freundlichen Grinsen an: „Na Weasley, wie geht's uns heute an einem freien Nachmittag?", fragte Blaise ‚ehrlich' interessiert.

„Wüsste nicht, was dich das angehen würde, Zabini", schimpfte Ginny auch schon los. Anscheinend genügte ihr schon der Anblick von Blaise Zabini oder Draco Malfoy (oder beide zusammen, was hier ja der Fall war), denn sie wirkte wirklich etwas aufgebracht.

„Los Hermione, wir hauen ab. Ich habe jetzt echt keine Lust mehr." Sie stand auf und blickte ihre Freundin erwartungsvoll, aber auch hoffnungsvoll an.

„Aber doch jetzt nicht wegen uns, oder?", fragte Draco und schaffte es, sie dabei mit großen, unschuldigen und auch naiv wirkenden Augen anzublicken. Virginia jedoch ignorierte es einfach und bedachte ihn lediglich mit einem Blick, welcher töten konnte. Hermione bemerkte das und da sie doch schon recht klug genug war, dass Temperament eines Weasleys einzuschätzen, wusste sie, dass sie jetzt auf keinem Fall widersprechen sollte:

„Natürlich Ginny. Zabini, Malfoy schön zu sehen, dass ihr noch genauso versnobt und arrogant seid wie eh und je." Sie nickte den beiden zu, legte zwei Galleonen auf den Tisch und zusammen, mit ihrer besten Freundin Virginia verließ sie das Café. Blaise und Draco blickten den beiden erstaunt hinterher.

„Oha, na die ist ja wirklich nicht so gut auf uns zu sprechen, nicht wahr?", vernahm Blaise die Stimme Dracos.

„Naja, ich glaube wir haben sie in letzter Zeit zu sehr gereizt", grinste nun auch der schwarzhaarige Italiener.

„Egal, setzen wir uns erstemal." Sie nahmen an dem Tisch Platz, wo eben gerade noch Virginia und Hermione gesessen hatten. Blaise musste bei dem Gedanken lächeln, irgendwie war das ja doch schon ein wenig dreist: Nur wegen den beiden ist Ginny weggegangen und jetzt setzten sie sich auch noch an deren Tisch.

„Dann Zabini, erzähl mal, wie läuft es mit dem Wettobjekt?"

„Das scheint dich ja sehr zu interessieren, wie?", Blaise grinste Draco schelmisch an.

„Natürlich tut es das.", Draco überlegte einen Moment: „Lass uns eine Auswertung machen."

„Hm, so viel hab ich noch nicht vollbracht... Lass mich mal nachdenken: Deinen Vorsprung, dass du wieder zu Hause wohnst habe ich ja eindeutig eingeholt, denn deine Mutter besteht darauf, dass ich solange ich bei euch recherchieren muss, dort auch wohne."

„Ja, das ist verdammt nochmal total bescheuert. Ich habe mir davon echt was erhofft, aber mir kommt es manchmal so vor, als ob meine Mutter von dieser Wette wüsste.", Draco seufzte schwer.

„Denk ich kaum und wenn, deine Mutter scheint sie ja nicht sonderlich zu mögen..."

Draco runzelte die Stirn: „Mag sein. Zurück zu Ginny: Sie hat meinen Körper zu sehen und zu spüren bekommen: Massage musst du wissen."

Blaise lachte: „Naja meinen Prachtexemplar hat sie ja auch gesehen und ich muss sagen, sie ist gut drauf angesprungen. Ich denke was mein Äußeres angeht, muss ich mir keine weiteren Gedanken machen.", Blaise versuchte so selbstverliebt wie möglich, jedoch ohne dabei ein Lachen ertönen zu lassen, dreinzublicken.

Draco schmunzelte: „Dito. Naja dann war da noch der Fast-Kuss, nur leider ist Weasley kurz davor klar geworden, dass ich ja ein böser Malfoy bin. Verdammt, das war dann schon ein bisschen missglückt." Blaise versuchte ernst zu gucken: „Und ich dachte Mädchen lieben diese ‚Bad Boys'!"

„Dacht' ich eigentlich auch. Ich meine darauf begründet sich auch teilweise unser.. chrm (Umbridge-like ) Erfolg."

„Daraus sollten wir eine Studie machen mein Lieber, rausfinden worauf Frauen mehr anspringen: Bad Boys oder die perfekten Schwiegersöhne."

„Leider haben wir es uns hier schon längst versaut, ich meine niemand würde mir glauben, dass sich Draco Malfoy eines besseren besinnt hat."

Blaise nickte: „Ein anderes Land, unser einziger Ausweg um ein objektives Ergebnis zu erzielen."

Draco nickte ebenfalls, schaffte es jedoch nicht, sein Grinsen zu verstecken: „Man müsste denken, wir hätten nichts besseres zu tun."

„Hm."

„Achja, wieder mal zu Ginny. Ich habe ihr aus einer brenzligen Situation geholfen. Jetzt stehe ich in ihrer Schuld. Würde mal meinen, dass ich wieder in Führung liege." Er sah Blaise mit einem süffisanten Schmunzeln an.

„Was hast du denn getan?", fragte Blaise verdutzt. Dracos Gesicht verdüsterte sich einen Moment lang: „Vater war geil auf sie.", sagte er schlicht. Blaise wollte nicht näher drauf eingehen, denn dieses Thema ging Draco wohl ziemlich nahe.

„Hm, naja ich muss ja jetzt mal erwähnen, dass Virginia wirklich nicht von schlechten Eltern ist."

„Naja die Eltern sind vielleicht schon schlecht, Vater ein alter Muggelnarr, Mutter ein arbeitsloses Hausmütterchen..."

„Komm Draco, du weißt genau was ich meine."

„Ja, sie ist schon wirklich attraktiv."

Blaise blickte aufeinmal ein wenig unsicher zu Draco, was diesen verwunderte, denn Blaise Zabini verunsicherte so gut wie nie etwas. „Blaise, was ist los?"

„Naja, es geht um die Wette."

„Was ist damit?", Draco blickte ihn fordernd an.

„Ich hatte ja jetzt genug Zeit, mir ein Bild von Weasley zu machen und so wie ich sie einschätze, ist der einzige Weg, den Eltern vorgestellt zu werden, der dass sie sich in einen von uns verliebt."

„Öhm.. Hast recht. Naja dann muss es halt so sein."

„Draco, verliebte Frauen sind ätzend. Sie nerven und sind so erzwingend. Ja genau, sie wollen immer nur haben und zwar alles mögliche: mein Geld, meine kostbare Zeit, meinen Körper. Sie sind schlicht und ergreifend nervend."

„Ich weiß.", Draco überlegte.

„Draco, ich bin dagegen. Eltern vorgestellt werden ist scheiße. Wenn sie sich nicht in einen von uns verlieben wird, ist der andere Grund ihren Eltern vorgestellt zu werden, der dass sie schwanger ist. Und schwangere Frauen sind unter Garantie noch ätzender."

„Das kann ich dir bestätigen, ja sind sie."

Blaise blickte seinen Freund überrascht an: „Wer?"

„Unwichtig, das ‚Problem' ließ sich mit vielen, langen Gesprächen und einer großen Menge Geld beseitigen." Draco machte eine wegwerfende Gestik.

„Aha, also sind wir uns einig, dass das mit den vorgestellt werden unnötig ist?"

„Blaise, Wette ist Wette."

„Ich verstehe." Blaise resignierte.

„Kopf hoch, Kumpel. Lass uns jetzt erst mal unseren Spaß haben: Da drüben beobachten uns die ganze Zeit zwei ziemlich attraktive Blondinen."

„Na dann mal auf ins Gefecht." Blaise Zabini grinste nun wieder seinen besten Freund an. Für heute Abend sollte Problematik Virginia Weasley und Wette vorerst vergessen sein.

---

Als Virginia endlich, stark alkoholisiert, wieder nach ‚Hause' kam, war es schon zwei Uhr durch. Hermione und sie hatten sich zwar schon um neun Uhr abends verabschiedet, aber dann war Ginny noch Luna begegnet, welche sie fragte, ob Ginny nicht noch Lust hätte mit ihr auf eine Party zu gehen. Sie hatte zugesagt und im Großen und Ganzen bereute sie es nicht. Die Party war ziemlich wild: Es gab viel zu Trinken, gute Musik und viele gutaussehende Typen.

Ginny leerte die Taschen ihrer Jeans. Haufenweise Zettel hatte sie zugesteckt bekommen, von jungen Männern, die unbedingt wollten, dass sie sich mal bei ihnen meldet und ihnen eine Eule schickt. Sie kicherte angetrunken und sank auf ihr Bett.

Gott bin ich müde und morgen um sieben aufstehen, ich glaub es nicht.

Sie hatte echt großes Glück, dass ihr der magisch gebrannte Schnaps keine Fahne bereiten würde.

Sie seufzte schwer, rang sich dann aber doch noch dazu durch, sich ihr Nachthemd anzuziehen. Virginia wollte sich gerade in ihr Bett fallen lassen, war schon in einer regelrechten euphorischen Stimmung, beim bloßen Gedanken ans schlafen gehen, doch da klopfte es an der Tür...

Verdammt...


Es hat lange gedauert, ich weiß...

Sorry, aber um ehrlich zu sein, dieses Kapitel ist schon eeewig laaange fertig +gg+

Hab es nur nie gepackt, es endlich hochzuladen. Naja jetzt ist es ja da undich hoffe es gefällt euch und ihr könnt ja nen paar nette Reviews hinterlassen -seuf-

Achja danke an die, die mir auch sonst immer fleißig reviewn. Ich seid spitze +smile+

Okay, habe das 8. kapitel schon angefangen und hoffe, dass ich es bald fertig stellen werde, dann ist auch wieder meine BetaJule am Start.

Bis dann, LG Luise