Aaaalso, das hier ist der letzte Teil der ff, hoffe, ihr seid nicht allzu böse, dass ich ihn erst jetzt hochgeladen habe… sorry.
Titel: Bedingungslose Liebe
Teil: 4/4
Autor: Yuukichan
Mail: Shinichi&Heiji
Disclaimer: die Charas gehören net mir und ich verdiene kein Geld mit der Story
Jetzt lief ich durch die Straßen Tokios. Die Meisten waren mir fremd, doch ich gab nicht auf. Shinichi war tatsächlich nicht in seinem Bett gewesen, genau wie Ran und Kazuha gesagt hatten. Er war durchs Fenster verschwunden. Auf einmal stolperte ich über einen Stein und fiel. Keuchend versuchte ich mich wieder aufzurichten.
„Shinichi, du Idiot! Wieso tust du mir so was an? Was is, wenn dir etwas zustößt?", fragte ich mich. Schon raffte ich mich auf und rannte weiter. Weiter durch diese unbekannte Gegend, weiter, immer nur weiter, in der Hoffnung, ihn zu finden. Niemand war auf der Straße oder in den Gassen, nur Schatten, die die Formen angsteinflösender Figuren hatten. Jedoch wusste ich, dass es nur harmlose Gegenstände sein konnten. Schließlich war ich ein Detektiv. Bevor man mir nicht beweisen konnte, dass es etwas gab oder nicht gab, glaubte ich es nicht. So war ich eben. Auf einmal kam ich am Meer an. Ich schnaufte so laut wie nie zuvor in meinem Leben. So eine weite Strecke war ich nun also schon gerannt. Ohne Pause. Ich blieb stehen. Dort stand eine kleine Gestalt. Kaum erkennbar in der Dunkelheit, aber sie war da. Ich näherte mich vorsichtig und ohne ein Geräusch zu verursachen. Ja, da stand er. Bewegungslos.
„Hey Shinichi…"
Die kleine Gestalt wirbelte herum.
„Was tust du denn hier, Heiji?"
„Blöde Frage! Ich hab dich gesucht."
„Wieso das denn? Ich bedeute dir doch nichts. Dein Leben geht mich nichts an. Also verschwinde du auch aus meinem!"
Ich schluckte.
„Das kann ich nich."
„Wieso denn nicht? Du brauchst einfach nur gehen und mich hier stehen lassen. Na los!"
„Ich kann's aber nich."
„Hahaha… guter Witz. Bewegen sich deine Beine nicht mehr oder was ist los?", seine Stimme troff vor Sarkasmus.
„Das isses nich. Der Grund, aus dem ich nich verschwinden werd is der, dass ich es nich ertragen könnt dich hier stehen zu sehen. So alleine."
„Wenn du weggehst brauchst du mich ja auch nicht sehen."
Wie konnte er mir das nur antun? So etwas zu sagen… dabei bedeutete er mir so viel…
„Wieso verstehst du mich nich, Shinichi?"
„Vielleicht weil du mich nicht an deinem Leben teilhaben lässt?"
„Doch, das tu ich."
„Wen liebst du denn?"
Musste er das unbedingt wissen?
„Na los, rede schon!"
Okay, jetzt musste ich es sagen.
„Ich warte."
„Du bist es, du Narr!", schrie ich nun.
Ich wandte mich ab. Deshalb konnte ich auch nicht sehen, was er tat. Auf einmal spürte ich jemanden auf meinen Schultern sitzen. Ich hob meine Hände und nahm ihn von meinen Schultern, hielt ihn in meinem Arm. Plötzlich fühlte ich, wie sich seine Lippen auf meine legten.
Die Sonne ging auf.
Danke fürs Lesen, hoffe, es hat euch gefallen! Falls ihr noch mehr ffs von mir lesen wollt, könnt ihr auf Yaoigermany unter Yuukichan nachgucken werbung macht und vielleicht auch ein paar nette oder nicht so nette Kommis schreiben, da würd ich mich freuen
Yuuki
