Hi! Wollte mich bei euch bedanken, dass ihr so fleißig lest und kommentiert und euch noch darüber informieren, dass das hier ein ADULT ist!
Viel Spaß!
Erbe Hogwarts´ Teil 15
Wie die Tiere
Nun kam auch Sirius nicht drum herum, aufzustöhnen, da Severus sich auf ihn hatte fallen lassen und seinen Hals bearbeitete.
Das Bein des Blacks hatte seine Tätigkeit unterbrochen, dafür hatte er seine Arme um den Hals des Oberen geschlungen.
Aber da Sirius nun mal extrem ungeduldig war, zog er den anderen nach oben und steckte ihm seine Zunge in den Hals.
Snape keuchte und erwiderte augenblicklich.
Die Hände des Giftmischers nestelten an den Knöpfen des Hemdes und da sie so klein waren, funktionierte das Ganze nicht so wie er es wollte.
Also riss er kurzerhand an dem Stoff und legte die Haut darunter frei.
Heiß verteilte er Küsse von den Lippen, über das Kinn und hin zum Schlüsselbein, wo er kurz verweilte und mit der Zunge die Konturen nachfuhr.
Dann wanderte er weiter zu den Brustwarzen, wo er an der einen saugte und die andere mit den Fingern verwöhnte, dass sie sich aufrichteten.
Sirius stöhnte und vergrub seine Hände in den Haaren des anderen.
Versuchte den Kopf weiter nach unten zu drücken und ihn dahin zu lenken, wo er ihn ganz dringend brauchte.
Denn seine Hose war verdammt eng geworden und langsam wünschte er sich, dass Severus sein Bein zwischen seine legte, damit er sich daran reiben konnte.
Leider schien der andere nicht dazu gesinnt zu sein, denn er wanderte mit den Händen an seinen Seiten entlang.
„Mach was!", forderte Sirius.
Das ließ sich der andere nicht zweimal sagen und so entledigte er sich erst seiner eigenen Robe und Hemd, bevor er begann, die Küsse in tiefere Regionen wandern zu lassen.
Der Untere stöhnte laut auf und drückte den Kopf des anderen nachdrücklicher an bevorzugte Stelle.
Dann reichte es Sirius und mit einer schnellen Bewegung, hatte er sich über Severus gebracht.
Schnell beschlagnahmte er die Lippen des anderen, bevor der protestieren konnte.
Der Black leckte von den Lippen hinunter zum Schlüsselbein, von dort zum Nacken, wo er saugte. Den Liegenden als sein markierte.
Die Hände neckten die Brustwarzen und ein Bein hatte sich zwischen die Severus´ geschoben.
Sehnsüchtig rieb der sich auch an ihm und Sirius konnte nicht anders, als zu erwidern.
Die heißen Küsse verfolgten die Spur nach unten, wo erst die Brustwarzen behandelt wurden, dann der Bauchnabel.
„Mach..", keuchte währenddessen Severus, der es kaum noch aushielt.
Seine Erregung stieg bei jedem Kuss und er wusste schon längst nicht mehr, was er tun sollte. Auf was er sich konzentrieren sollte...
Vorwitzige Hände öffneten den Hosenknopf und dann spürte Sev eine Hand, die über den Stoff fuhr. Genau da, wo sich eine beachtliche Beule gebildet hatte. Der Reißverschluss surrte und die neckende Hand von eben verschwand unter dem Stoff der Hose und Boxershorts.
Severus stöhnte fast schon schreiend auf.
Die Lust vertrieb jegliches Denken und er fühlte nur noch die Bewegungen des anderen.
Sirius leckte währenddessen wieder zu den Brustwarzen.
Er selber war auch äußerst erregt, aber er hatte nicht vor, die Fledermaus so schnell zu erlösen. Nein, er würde sich bestimmt viel Zeit lassen. Schließlich wollte er Severus betteln hören, was er wollte.
„Mehr!", stöhnte der Liegende wiederholt und der Black freute sich diebisch darüber, verstärkte sein Bemühen. Aber trieb den anderen nie weit genug, dass er hätte über die Klippe springen können.
Dann unterbrach er seine Aufgabe ganz und richtete sich auf, damit er diese störende Hose einfacher entfernen konnte. Wer hatte die eigentlich erfunden? So was blödes.
Ein kurzer Gedanke schoss Siri durch den Kopf... Ein nackter Sev, der ihm überhallhin folgen würde... Oh ja. Sirius leckte sich die Lippen
Ein Grinsen auf den Lippen, entfernte er auch die Boxer und betrachtete genüsslich, was sich ihm bot.
Und er war mehr, als zufrieden. Severus war ein wirklich schöner Mann, was man unter seiner Zugeknöpftheit niemals erahnen würde.
Die Muskeln, die unter der hellen Haut tanzten und die schlanke Figur. Aber am meisten Aufmerksamkeit weckte das steil aufgerichtete Glied, das ihn anzuspringen drohte, sollte er nicht bald weiter machen.
Severus selbst sah ihn aus vernebelten und halb geschlossenen Augen an, eine leichte Röte übers Gesicht verteilt.
„Lecker...", schnurrte Sirius und legte sich wieder auf den anderen, um ihn in einen tiefen Kuss zu ziehen.
Die Hände des Tränkemeisters legten sich automatisch um den Nacken des Oberen und zogen ihn dichter.
Ein Knurren entkam ihm, als er bemerkte, dass er als Einziger nackt war.
„Ungerechtigkeit..", meckerte er, drehte sich mit Sirius und entledigte ihn ebenfalls seiner Kleidung.
Zufrieden saß der Mann nun auf den Oberschenkeln des anderen und betrachtete ihn kritisch.
„Gefällt dir, was du siehst, Fledermaus?", hakte Sirius nach und ließ seine Hände an dem anderen hinauf wandern.
Streichelte einen Moment den Bauch, ehe er weiter nach unten glitt und eine Hand um die Erektion des anderen legte.
Severus war erschrocken und seine Wangen rot, aber er konnte sich nicht wehren –wollte es inoffiziell auch nicht – denn Sirius begann ihn stürmisch zu massieren.
Der Obere schrie erregt auf und warf den Kopf in den Nacken.
Er spürte, dass der andere sich langsam aufsetzte, ihn nach hinten drückte.
Doch er sah nicht ein, dass er dieses Machtspiel verlor. Also stützte er sich mit den Armen nach hinten ab und genoss, was da mit ihm geschah.
Leider musste Sev sich eingestehen, dass noch kein Sex der Welt bisher so gut gewesen war. Und das war erst das Vorspiel...
Sirius grinste bloß und verlangsamte seine Arbeit, was den anderen frustriert knurren ließ.
„Lass dich fallen und ich verwöhn dich wie du es noch nie erlebt hast...", raunte der Black und Severus sank wie aus Butter auf die Laken.
Zufrieden mit sich und der Welt, kniete sich Sirius zwischen die Beine des Liegenden und pustete das Glied an.
Ein Seufzer entkam dem anderen.
Nun entfernte Siri seine Hand komplett und leckte stattdessen mit der Zunge einmal der Länge nach, an dem Stück Fleisch.
Wieder entkam Severus ein Stöhnen, aber wesentlich lustdurchtränkter.
Nun legte der Obere seine Lippen um die Spitze und saugte, was den anderen sich unter ihm winden ließ.
Oh ja, er würde den Giftmischer leiden lassen. Das stand fest.
Seinen Plan in die Tat umsetzend, verschwand Severus Länge nun gänzlich in seinem Mund. Die Zunge fuhr spielend um die Erektion und eine Hand massierte zusätzlich die Hoden.
Severus Hände hatten sich zwischenzeitlich in die Mähne des Blacks gekrallt und er keuchte, stöhnte und schrie abwechselnd.
Sirius entließ den anderen ein Stück, um mit der Zunge wieder über die Spitze zu gleiten und leicht daran zu knabbern.
Dann nahm er ihn wieder ganz in sich auf und führte leichte Schluckbewegungen aus, die den Lehrer nur noch an einem Stück stöhnen ließen.
Schmerzhaft riss Severus an den Haaren des Saugenden, aber das war nebensächlich.
Er hob die freie Hand und steckte dem Liegenden zwei Finger in den Mund. Der begann auch sofort daran zu lutschen.
Nach einer kleinen Weile entzog er sie ihm wieder und einer der Finger wanderte zwischen die Pobacken.
Spielerisch erkundete Sirius die Umgebung, ehe er einen Finger in Severus schob.
Der konnte nicht anderes, als sich ihm entgegenzuschieben. Doch das unterband der Black schnell, indem er einfach die Hüfte fest hielt.
Frustriert und erregt versuchte es der andere weiter, wand sich und forderte immer wieder mehr.
Dem kam Siri gerne nach, also fügte er noch einen zweiten und dritten Finger hinzu.
Er bewegte sie kreisend, mal vor und zurück, oder er spreizte sie.
Dann traf er den Punkt, der den anderen kleine Lichter sehen ließ und behielt diese Bewegung bei. Dazu verstärkte er die Schluckbewegungen und es dauerte nur einen Augenblick, da entlud sich Sev in seinem Mund.
Sirius entfernte die Finger, grinste und schluckte die Hälfte dessen, was er bekommen hatte. Dann legte er sich auf den anderen und ließ ihn einmal seine eigene Erregung spüren und natürlich musste er ihn noch küssen. Sev seinen eigenen Saft schmecken lassen.
Und wie nicht anders erwartet, stöhnte der auf, als er realisierte, was er da schluckte.
Er schickte eine Hand zu Sirius Männlichkeit, stimulierte sie und die andere Hand fuhr über den Rücken, zeichnete die Wirbelsäule nach.
Mit einem Ruck lag Sirius dann auf dem Rücken und Severus wiederholte das Spiel, dass der andere mit ihm getrieben hatte.
Und als er endlich die Erlösung fand, begann erneut ein Machtkampf. Wer würde oben liegen...?
Die Frage beantwortete sich, als Sirius sich auf den anderen stürzte, ihn fordernd und wild küsste und zeitgleich auf seinen Schoß zog.
Er packte Severus am Hintern, teilte ein wenig die Pobacken und ließ ihn dann ein wenig auf seinen Schwanz sinken. Dunkle Augen fixierten den Animagi und der musste sich kontrollieren, um nicht wie ein Wilder in den anderen zu rammen.
„Sag mir, was du willst!", befahlt Sirius und Severus machte doch große Augen.. Erinnerte sich dann aber wieder, was da nur ansatzweise in seinem Hintern steckte, er aber doch gerne ganz in sich haben wollte.
„Was ist? Soll ich aufhören?" Heftigst schüttelte der andere den Kopf.
„Fick mich, verdammt! Tu was!", forderte Severus und Sirius ließ ihn einfach auf seine Länge sinken.
Langsam, damit er ihm nicht weh tat, aber bestimmt.
Sev konnte nichts tun, außer sich treiben zu lassen und sich zu ergeben. Endlich das Gefühl zu genießen, das man ihm gab.
Sie verharrten so einen Augenblick, ehe der Black begann sich zu bewegen und auch der Tränkemeister sein Becken kreisen ließ.
Sie verdoppelten ihr Tempo und ihr Rhythmus wurde immer hastiger, schneller und ungestümer. Schließlich drückte Sirius den anderen auf den Rücken, damit er über ihm lag und besser in ihn stoßen konnte.
Sev spreizte die Beine so weit er konnte und am Ende lagen sie sogar auf Sirius Schultern.
Beide schrieen ihre Lust hinaus und als der Black bemerkte, dass er nicht länger konnte, begann er, auch den anderen zu pumpen.
Sie kamen nach ein paar weiteren Stößen zusammen und so ergoss sich Severus auf seinem Bauch und Sirius spritzte in dem anderen ab.
Erschöpft zog sich Siri zurück, säuberte sie beide und fiel dann in die Kissen. Die Beiden waren total verschwitzt und eine Decke brauchten sie im Moment nicht. Severus drehte sich zur Seite und kuschelte sich an den anderen, der ihn in die Arme nahm und wenige Minuten später, schliefen sie auch schon ein.
Die Nacht war doch schon ein wenig´ anstrengend gewesen...
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Ein Zimmer weiter, lagen zwei Jugendliche, die kein Auge zubekommen hatten. Zumindest nicht, seit sie von einem lauten Stöhnen geweckt worden waren.
„Du, Draco?"
„Ja?"
„Was glaubst du, wie lange halten die noch durch?"
„Keine Ahnung, aber ich hoffe, nicht lange!"
„Ja. Und als ich sagte, dass Siri mal wieder Sex bräuchte, meinte ich nicht, dass ich es mit anhören muss..."
Auf beiden Gesichtern erschien ein kleines Grinsen. Dann meinte Draco:
„Sieh es mal so, jetzt haben wir etwas, um sie zu erpressen, wenn sie uns mal wieder auf die Nerven gehen."
Jedenfalls waren sie froh, als endlich kein Gestöhne, Geschrei, oder Gekeuche mehr vom Nebenzimmer kam. Mal ganz vom Gequietsche des Bettes abgesehen.
„Wir sollten ihnen morgen sagen, dass sie nächstes Mal nicht vergessen sollen, einen Stillezauber über das Zimmer zu hängen. Das hält man ja im Kopf nicht aus."
„Stimmt. Und wir können froh sein, dass wir das Einzelzimmer neben ihnen haben. Stell dir mal vor, Blaise hätte das mitbekommen!", meinte dann der Blonde.
Deimos lachte leise.
„Wahrscheinlich wäre er erst mal erschrocken, dann rüber gerannt und peinlich berührt wieder raus gestürmt. Dann aber, wenn er es geschnallt hätte, durch ganz Slytherin gelaufen, um es auch ja jeden wissen zu lassen."
Deimos und Draco brachen in Gelächter aus und kriegten sich erst nach wenigen Minuten wieder ein.
„Aber jetzt sollten wir endlich schlafen."
Zustimmend nickte der Dunkelhaarige.
„Gute Nacht, mein Drache."
„Dir auch eine gute Nacht, mein Schatz."
So verfielen sie ins Reich der Träume und was sie dort trieben, würden sie hoffentlich nicht vergessen, denn es war garantiert nicht jugendfrei...
Und das sollte schon mal ausprobiert sein.. Zumindest würden die Beiden das am nächsten Morgen denken, wenn sie in einem nicht ganz so trockenen Schlafanzug aufwachten...
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Sirius und Severus bekamen nichts von der Unterhaltung der Jungen mit.
Dafür würden sie am nächsten Tag noch genug darunter leiden dürfen.
Aber auch der Rest der Slytherins schien nichts gehört zu haben, egal von wem...
Und so kehrte endgültig Ruhe in das Schloss ein, bis am nächsten Morgen ein Schrei durch den Gemeinschaftsraum der Schlangen hallen würde...
So, weiter geht's heute nicht..
Und sind auch keine ganze fünf Seiten. Aber mehr hab ich nicht hinbekommen.. Sorry!
Hoffe, euch hat der Lemon gefallen?
Bye, Psy-Puma
