So, und schon geht es weiter…
Einen lieben Dank für die Kommi, und an meinen Beta Leser der dunkle Lord88, der dieses Kapitel quasi in Rekordzeit überarbeitet hat!
So, viel Spaß beim Lesen….
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Er öffnete die Türen zu seinen Gemächern, und wieder hatte sie einen ihrer einfachen Schutzzauber gesprochen; er sah auf die stille, eingehüllte Person vor ihm. Severus fragte sich, ob sie schon zum Spielen bereit war. Er ging auf sie zu, bereit es herauszufinden.
„So, so…wieder zurück?", fragte er.
Stille
„Willst du mir nicht antworten? Willst du mich nicht ansehen?", fragte er immer noch freundlich.
Wieder Stille. Vielleicht war es Zeit für eine andere Annäherung.
„Sieh mich an, wenn ich mit dir spreche!"
Er schrie sie nicht an, doch hatte seine Stimme Folgsamkeit gefordert, und die Frau gehorchte ihm. Sie drehte sich herum, um ihm ins Gesicht zu sehen, und nahm die Kapuze ihres Umhangs ab.
„Was machst du
hier? Ein weiteres Geschenk, zum Geburtstag vielleicht?"
Severus
murmelte mehr zu sich selbst, während er um sie herum ging, ihre
Figur begutachtete, und sich fragte, was sie dieses Mal wohl tragen
würde.
„Ja, Master."
Hermiones Stimme klang ruhig und ein wenig erschrocken. Nie zuvor war sie in solch einer Situation, hatte dies nie aktiv versucht, doch nun war sie hier, der Gnade von Severus Snape ausgeliefert. Sie konnte es kaum glauben, doch sie hoffte sogar, er würde ihre Antwort als Ungehorsam erachten.
Er hatte ihr nicht wirklich die Erlaubnis gegeben zu sprechen, und sie wusste, er stellte die Frage mehr sich selbst als ihr. Sie war neugierig, durch den bloßen Gedanken erregt, was geschehen könnte, und unruhig auf den Effekt ihres letzten Weihnachtsgeschenkes wartend. Ebenso war sie erschrocken.
„Habe ich dir die Erlaubnis gegeben zu sprechen? Du wirst nur dann sprechen, wenn ich es dir erlaube."
Seine
Stimme war samtig, sein warmer Atem an ihrem Ohr. Er bemerkte, wie
das Biest den Atem anhielt, und erst ausatmete, als offenbar keine
Bestrafung folgte. ´Sie ist nervös, sie war anscheinend
noch nie in solch einer Situation. Ich fasse es nicht, sie vertraut
mir, um das mit ihr zu tun. ´
Er versuchte
herauszufinden, ob ihm diese Frau wirklich genug vertraute, um das
Spiel fortzusetzen, so ging er um sie herum, und hob ihren Kopf
vorsichtig hoch zu seinem Gesicht. Er wusste keinen anderen Weg,
deswegen fragte er: „Bist du sicher das du das willst? Wenn du es
nicht willst, oder wenn du aufhören möchtest, sag es mir
und ich werde es tun. Ich möchte dir nicht wehtun, Süße."
Er sah welche Wirkung dies auf die Frau hatte. Ihre Augen und ihr Gesicht beruhigten sich, sie nickte nur, und folgte somit bereits seinem Wunsch nicht zu sprechen. Das Gefühl des Vertrauens und der Macht überwältigte ihn fast.
„Zieh deinen Umhang aus und lass mich dich sehen."
Sie beruhigte sich weiter, und Hermione tat was ihr befohlen wurde. Der Abend war anders, als sie es sich vorgestellt hatte. Sie dachte seine Befehle zu befolgen wäre einfach. Sie wusste, ihr würden ein wenig Schmerzen nichts ausmachen, würde es genießen, sich ihm jedoch hinzugeben, ganz ohne vorbehalte, war zugegeben etwas schwieriger.
Wenn sie ihm nicht gehorchte, würde er sie bestrafen, doch als sie realisierte, dass sie keinen Einfluss darauf haben würde ängstigte sie mehr, als sie gedacht hatte. Dann, als die Bestrafung nicht eintraf, entspannte sie sich ein wenig, und etwas mehr, als er mit dieser sanften, samtigen Stimme zu ihr sprach. Er wollte ihr nicht wehtun, gab ihr ein wenig Kontrolle, und nannte sie ´Süße´.
Sie konnte das tun, und nickte den „Regeln" zustimmend zu. Langsam öffnete sie ihren Umhang, und sah zu, wie er ins Schlafzimmer ging. Als er wieder zurückkam, Peitsche in der einen, Zauberstab in der anderen Hand, hatte sie den Mantel geöffnet, und war dabei, diesen langsam auszuziehen. Sie sah ihm direkt in seine Augen, wissend, dass er ihr Outfit lieben würde, hob den Mantel schließlich von ihren Schultern, und ließ ihn auf den Boden fallen.
Diese Frau lernte schnell, nicht nur, dass sie sich seinen Regeln sofort fügte; ebenso lernte sie schnell ein paar Dinge, die er mochte, von ihrem ersten Zusammentreffen. ´Wer bist du? Woher weißt du so viel von mir? Oh Merlin, Leder, wundervolles enges Leder, was könnte ich mehr wollen? ´ Waren einige der Gedanken, die durch seinen Kopf schossen.
In dem Moment, als er sah, was das Biest trug, wollte Severus alles fallen lassen, sich ausziehen, und sie an der Wand nehmen, hart! Doch die Idee, was diese Verlockung in Leder alles für ihn tun würde, nur weil er es so wollte, war nach wie vor sehr reizvoll.
Er fand, dass das Aufbauen der Spannung nur die Hälfte des Spaßes sein würde, und ging zu ihr hinüber. Sie sah so verdammt sexy, so verlockend aus, er konnte all das kaum aushalten.
„Sag mir, hast du das nur für mich geholt?", fragte er und zeigte auf ihr Outfit.
„Ja, Master. Für deinen Geburtstag, Master."
Die Antwort war mehr, als er wissen wollte, doch Severus war nichtsdestotrotz zufrieden damit.
„Du siehst wundervoll aus, Süße. Du siehst aus wie eine kleine kostbare Schlampe." Severus umkreiste sie immer noch, ließ die Lederstreifen der Peitsche sanft über die entblößte Haut ihres Nackens und der Schultern gleiten.
„Heute Nacht wirst du mir gehören
meine kleine Schlampe."
Er verlieh seinen Worten Nachdruck,
indem er mit der Peitsche auf ihren Hintern schlug, und hoffte, er
würde die roten Streifen sehen können, wenn ihre Shorts
entfernt waren.
Hermione konnte sich nicht helfen, sie wurde
extrem feucht. Hitze durchflutete sie, nur weil er sie Schlampe
nannte. Sie fühlte sich tatsächlich wie eine, doch verstand
sie nicht genau, warum es sich so gut anfühlte.
Dann spürte
sie das Leder der Peitsche auf sich, es zwickte, und es fühlte
sich so an, als ob die Nässe durch ihre Kleidung tropfen würde.
Sie blieb ruhig, wollte keine weiteren Strafen, nicht jetzt.
Mit dem Wissen, sie könnte ihn mit wenigen Worten stoppen, gab sie sich ihm vollkommen hin. Sie fragte sich, wohin diese Nacht führen würde, wusste, dass es nur gut werden konnte, und wartete auf seinen nächsten Befehl.
Er blieb vor ihr stehen, Hermione konnte die Lust in seinen Augen sehen, und fragte sich, wie lange es dauern würde, bis er sie tatsächlich berühren würde. Es würde sicher noch etwas dauern, da er ihr in diesem Moment befahl, den Reißverschluss ihres Tops komplett zu öffnen. Sie stellte ihm ihre Brüste zur Schau, sah ihn an, fragte mit ihren Augen, was sie machen sollte.
„Berühr dich meine kleine Schlampe. Ich möchte, dass du deine Brüste berührst, dir vorstellst, ich wäre es, der dich verrückt macht, doch wissend, dass ich dich nicht einmal berühre."
Hermione
dachte allein durch den Klang seiner Stimme verrückt zu werden,
doch sie tat wie geheißen, und fing an ihre Brüste zu
streicheln, zu kneten, zu reizen. Langsam bahnte sie sich den Weg zu
ihren Nippeln, machte diese mit einem kurzen zwicken hart, und dachte
daran, wie es war, als er dies das letzte Mal gemacht hatte, während
sie ihm zeigte, was sie mochte.
Sie wollte Stöhnen, die
natürlichen Geräusche herauslassen, doch sie biss sich auf
die Lippen, hielt es zurück, nur weil Severus ihr dafür
seine Erlaubnis nicht gegeben hatte.
Die Frau verwöhnte sich selbst, so viel war klar, jedoch hielt sie sich zurück und das konnte er nicht erlauben. Er wollte sie, alles von ihr, ihre Folgsamkeit, ja, doch auch die Laute, die über ihre weichen Lippen kamen. Hier würde es keine Zurückhaltung geben, keine Kontrolle ihrerseits.
Er ging zu ihr hinüber, sah dieser wunderschönen Frau dabei zu, wie sie sich selbst verwöhnte. Leise flüsterte er in ihr Ohr: „Ich will dich hören, ich will all die Geräusche hören, die du machst. Ich will hören, wie du verrückt wirst, während du dich verwöhnst." Umgehend wurde er mit einem erlösenden Stöhnen, was ihr entwich, belohnt.
„Genau so, meine kostbare Schlampe, lass es raus."
´Was soll ich machen, was soll ich machen?´ Severus genoss den Anblick sichtlich, sein Schwanz wurde härter, als er es je für möglich gehalten hätte. Er liebte das Bild, das sie machte, wollte das Leder berühren, welches ihren Körper umschlang, wollte sie berühren, doch er wollte, dass sie sich selbst auszog, sich berührte, und sich selbst noch wahnsinniger machte. Ja, er würde sie sich ausziehen lassen, zumindest teilweise.
„Du magst das, oder? Du magst es dich selbst zu berühren, oder?"
Als sie ihm nicht antwortete, schlug er ein weiteres Mal mit der Peitsche zu. Zufrieden damit, dass sie scharf die Luft einzog, schlug er sie noch mal.
„Antworte mir Biest, du magst es dich selbst zu berühren, oder?"
„Ja."
Ein weiterer Schlag mit der Peitsche, ihr Hintern müsste jetzt schon rot sein. „Ja, was?", zischte er.
„Ja, Master."
„Gutes Mädchen." Er sah ihr zu, wie sie sich selbst verwöhnte, und Severus entschied, dass es an der Zeit für mehr war, er öffnete den Reißverschluss am Rücken und entfernte quasi das Top von ihrem Körper. Ebenso öffnete er den Reißverschluss auf der Vorderseite der Shorts.
„Du weißt, was ich will, meine kleine Schlampe."
Hermione gehorchte ihm wieder. Ja, sie wusste, was er wollte, es war dasselbe, was auch sie wollte, mit einer Ausnahme, er sollte es machen. Sie wurde wahnsinnig wegen dem Verlangen nach seinen Berührungen, doch er wollte es ihr nicht geben. Sie zog die Shorts aus, und stand nun in Lederstiefeln und Halsband vor ihm, mit den Händen immer noch an ihren Brüsten. Sie sah ihm direkt in seine Augen.
Als er fragend eine Augenbraue hob, glitt Hermiones Hand schließlich über ihren Körper, ihren Bauch, durch ihre Locken, um schließlich ihre Klitoris zu berühren. Sie sah Severus, wie er genussvoll nickte, und begann ihre andere Hand zu senken, um langsam zwei Finger in sich gleiten zu lassen, streichelte sich selbst, wurde verrückt vor Lust, unfähig das Stöhnen und Ächzen zurückzuhalten, selbst wenn sie es gewollt hätte.
Hermione wusste, sie würde schnell kommen, wenn sie so weiter machen würde, sie wusste, wie sie sich zu verwöhnen hatte, dies jedoch durch den Befehl dieses Mannes zu tun, der ihr dabei zu sah, ließ sie wahnsinniger werden, als alles, was sie bis jetzt erlebt hatte, inklusive ihrer ersten gemeinsamen Nacht. Es war fantastisch, erotisch, atemberaubend, doch es war nicht das, was sie genau jetzt wollte, nein, sie wollte, dass Severus selbst dies tat. Die Frage war also, würde sie es wagen sich ihm zu widersetzen, und was wären die Konsequenzen, wenn sie es täte?
Während sie überlegte, selbst wenn rationales Denken mit jedem verstrichenen Moment immer schwerer wurde, sprach Severus, und nahm ihr somit die Entscheidung ab.
Er ging zu dem Biest, und Severus wusste, er konnte es nicht mehr länger aushalten, die Geräusche, die seine Süße machte, und die Errötung, die über ihren Körper schlich, die Hände, die fieberhaft an ihrem pochendem Zentrum arbeiteten, machten ihn wahnsinnig, und er wollte nicht jetzt kommen, nicht so. Dies bedeutete natürlich auch, dass es dem Biest auch nicht erlaubt war zu kommen, er musste sie aufhalten.
Er nahm ihre Hände von ihrem Zentrum, sah ihren schockierten Ausdruck.
„Nein, meine kleine Schlampe, noch nicht."
Nahe ihrem flehenden Gesicht lachte er leise, doch gab er ihr nicht die Befriedigung, nach der sie sich offensichtlich sehnte. Stattdessen zog er ihre Finger zu seinem Gesicht, und nahm langsam die Zwei, die sie benutzte, um in sich selbst zu pumpen, in seinen Mund. Sie schmeckte gut, sogar besser als das letzte Mal. Er wusste, er könnte süchtig nach diesem Geschmack werden, wenn er es nicht schon längst war.
Hermione wimmerte jetzt, kümmerte sie nicht darum, wie sie aussah oder sich anhörte. Sie war Nahe ihrem Orgasmus, als er ihre Finger von ihrem Körper zog, und jetzt leckte er diese sauber. Ihr anbahnender Orgasmus nahm nun etwas ab, doch bedeutete dies jetzt, sie würde mehr von ihm bekommen?
Endlich, Severus ließ von ihren Fingern ab, und ging in sein Schlafzimmer. Als er es erreichte, drehte er sich um und sah wie seine Süße ihn ansah, ihm nicht folgte, nichts sagte, nur auf seinen Befehl wartete.
Die Welle der Macht, die ihn überrollte, minderte das sexuelle Verlangen in seiner Leistengegend nicht, machte es nur noch schlimmer.
„Komm her." Er drehte sich um und wusste, dass sie ihm folgte.
Als beide schließlich im Zimmer waren, befahl Severus dem Biest, sich am Fußende seines Bettes zu stellen. Gerade, als er im Begriff war, seinen nächsten Zug zu machen, fiel ihm etwas auf. Ihr Zauberstab.
Sie hatte es nicht abgelegt, und er wollte ihr keine Angst machen, in dem er ihr diesen einfach weg nahm, jedoch konnte er ihr keine Kontrolle gewähren, was ihr der Zauberstab gab. Er holte sich diesen mit einem simplen „Accio Zauberstab." Es kam aus einem der Lederstiefel.
Er wusste, dies würde sie weniger ängstigen, so legte er den Zauberstab auf ein Regal, wo sie es sehen konnte, und setzte sein Vorhaben fort. Er sah das Biest vor sich an, grinste und sprach einen Zauber. In ihren Augen konnte er sehen, dass sie wusste, was er tat, noch bevor sie es fühlen konnte.
„Meine kostbare kleine Schlampe, du dachtest doch nicht wirklich, ich würde dir die Freiheit lassen, mit mir das zu tun, was du möchtest, oder? In deinen Augen kann ich sehen, was du möchtest, du willst mich spüren und berühren, doch ich werde kontrollieren, was du zu fühlen bekommst, meine kleine Schlampe. Vergiss nicht, ich habe die Kontrolle."
Hermione konnte nichts länger kontrollieren, selbst dann nicht, wenn sie es wollte. Er fand ihren Zauberstab, nahm ihn ihr weg, aber zu ihrer Erleichterung hinterließ er diesen für sie gut sichtbar. Dann benutze er diesen Zauber. Sie kannte diesen, doch nie hatte sie ihn benutzt, auch nicht an sich selbst. Nun wusste sie, sie war seiner Gnade vollkommen ausgeliefert.
Er kontrollierte nicht unbedingt ihren Körper, jedoch kontrollierte er sie nichtsdestotrotz durch andere Mittel. Glücklicherweise hatte er sich vom offensichtlichen entfernt, und band ihre Hände über ihrem Kopf fest. Ihre Sicht war immer noch klar, offensichtlich kein verschleierter Blick dieses Mal. Er sprach wieder.
„Was soll ich mit dir machen, Biest? Oder noch besser, was möchtest du?"
Sie gehorchte wie sie sollte, indem sie ihm nicht antwortete, doch je mehr Severus darüber nachdachte, desto mehr wollte er ihre Antwort darauf wissen, ihre raue, heiße Stimme hören, die ihn die letzten Wochen in seinen Träumen wahnsinnig gemacht hatte.
„Sag mir Biest, was möchtest du? Ich will es hören, sag es."
Es war, als wären ihre Rollen vertauscht. Letztes Mal hatte sie von ihm verlangt es zu sagen, und jetzt hatte sie keine andere Wahl, als es ihm zu sagen.
Hermione wusste nicht, was sie sagen sollte. Die ganze Zeit war sie so darauf fixiert ruhig zu sein, seine ganzen Wünsche zu befolgen, dass sie nicht schnell genug anfangen konnte zu sprechen. Bevor sie eine Antwort zusammen hatte, fühlte sie wieder die Lederstreifen auf sich, wie diese ein stechenden Schmerz, und herrlich rote Abdrücke hinterließen.
„Sag´s mir." Ein weiterer Schlag. "Sag´s mir, jetzt!"
„Ich will dich; was auch immer du mir geben kannst, Master. Ich will, dass du mich berührst, mich für was auch immer benutzt. Bloß…bloß berühr mich."
Sie wusste nicht, was sie sonst noch sagen könnte, sie würde im Moment alles für seine Berührungen tun, sogar wenn sie flehen musste, und dies tat sie auch.
„Bitte, ich flehe dich an, berühr mich."
Ein weiteres Gefühl der Macht, eine weitere Welle der Lust, die ihn überkam. Seine kleine Schlampe flehte ihn an, so wie er es wollte, dass sie es tat. Vielleicht war es an der Zeit, sie für ihr gutes Benehmen etwas zu belohnen.
Nachdem er ihren fast nackten Körper ein letztes Mal umkreiste, trat er an ihre Seite. Sein Körper nah an ihrem, flüsterte er: „Gutes Mädchen."
Severus konnte nun die Schauer, die durch ihren Körper gingen, spüren, genauso wie seine eigene Reaktion darauf, sie so nah zu haben. Er konnte spüren, dass er mehr, als nur ihren Anblick benötigte, so glitten seine Finger über ihre Schultern hinunter zu ihren Brüsten.
Sanft streichelte er ihren Körper, und wusste, er würde bald noch einige Bereiche von ihr benötigen, doch zuerst kam ihm eine letzte Idee. Seine Finger verließen ihren Körper nicht, und mit der samtigsten Stimme, die er finden konnte, begann er zu sprechen.
„Meine kostbare kleine Schlampe, weißt du, was du mir antust? Was du mir angetan hast? Du tauchst in meinen Gemächern auf, bietest mir deinen Körper an, machtest mich verrückt. Dich zu vögeln war unglaublich, aber dann hattest du mich verlassen. Du hattest mir ein kleines Geschenk mit Versprechungen für mehr geschickt, doch hörte ich Wochen lang nichts von dir. Weißt du, was du mir damit angetan hast, wie ich von dir geträumt habe, dich zu vögeln, deine Vagina zu lecken, bevor ich meinen Schwanz in deine enge Höhle stoße? Ich will mehr, und ich werde es bekommen. Ich will dich um mich spüren, dich verrückt machen, mit dem was ich mit dir tue."
Nach diesen letzten Worten, kniete sich Severus vor das Biest nieder. Seine Hände erreichten schließlich ihr pochendes Zentrum, und langsam drang er mit zwei Fingern in sie ein. ´Verdammt, sie ist schon so feucht. Gut!´ Er tauchte seine Finger immer wieder rein und raus, sah ihr ein letztes Mal in die Augen. Lust, alles was er sehen konnte, war pure Lust. Er konnte es spüren, und nun würde er es kosten.
Hermione konnte nicht anders, als er schließlich ihre Klitoris mit seinem Mund umschloss, musste sie schreien. Zuerst sollte sie sich selbst verwöhnen, und dann würde er sie nur mit der leichtesten Berührung erregen. Nun, endlich, berührte er sie, kostete sie. Sie musste fast kichern, als sie bemerkte, dass Severus noch voll bekleidet war, und wegen der Tatsache, dass sie sich noch nicht einmal geküsst hatten; fast gekichert, wäre sie nicht gerade in ihren Empfindungen untergegangen.
Oh Merlin, seine Zunge vollbrachte unglaubliche Dinge bei ihr, leckte sanft durch ihre Falten. Schnellte mit der Spitze über ihre Klitoris und saugte an ihr, all das während seine Finger sich in ihr rein und raus bewegten. Sie wusste, sie würde kommen, wenn er sie lassen würde, aber irgendwie wusste sie es.
Severus wurde fast wahnsinnig; er steigerte sein Verlangen in dem er das Biest verrückt machte. Sie schmeckte so gut, doch er wollte mehr, und er wollte nicht mehr länger spielen. Er dachte darüber nach, ihre Nässe auf seinen Fingern dafür zu benutzen, ihren hinteren Eingang zu erforschen, doch entschied sich, dies für ein anderes Mal aufzuheben. Im Moment wollte er sie nur besinnungslos vögeln.
„Wenn ich dich lasse, wirst du ein gutes Mädchen sein, meine kleine Schlampe?"
´Endlich! „Ja, Master."
„Gut." Severus hob den Zauber, der ihre Arme hochhielt, auf, und drückte sie auf sein Bett. Schnell zog er sich aus, und legte sich auf sie, er spürte, wie sie ihre Beine um seine Hüften schlang, umgebend vom schönen Gefühl des Leders.
Er verschwendete keine Zeit mehr, und stieß in sie, stöhnend; er fing an sich zu bewegen, ohne ihr die Möglichkeit zu geben, sich anzupassen. Er hatte keine Kontrolle mehr, er wollte nur noch Sex.
„Oh Merlin, du fühlst dich gut an. So unglaublich heiß und eng. Ich will nichts anderes, nur das Gefühl von dir."
Hermione bewegte ihre Hüften, um sich seinen Bewegungen anzupassen, und bald bewegten sich beide so schnell und hart wie sie nur konnten. Sie kümmerte sich nicht mehr um Bestrafungen oder darum, Severus zu gehorchen, sie wollte nur den besten Fick aus der Sache herausholen.
„Oh Severus, ja. So…so gut. Härter, schneller. Ja! Severus!"
Hermione explodierte so heftig, dass sie spüren konnte, wie ihre Sinne sie verließen. Das einzige, was sie wach hielt war der Wunsch, Severus zu spüren, wie er sich in ihr entlud, doch schon bald verblasste alles.
Severus spürte sie kommen, spürte, wie sie ihn umschloss, und ihre Nägel in sein Fleisch grub. Oh verdammt, es fühlte sich so gut an in ihr zu sein; er konnte sich an keine andere Frau erinnern, die sich so gut anfühlte. Er wollte seine Lust hinausschreien, und tat es auch.
„Oh ja, oh Merlin. Ich komme, du Biest, du Schlampe.
Oh
Ja!"
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Als Severus einige Zeit später aufwachte, bemerkte er, dass seine Süße immer noch neben ihm lag, und ihn schläfrig ansah.
„Bist du ok?" Er erinnerte sich wie ängstlich sie am Anfang war, und er konnte nur hoffen, sie hätte es genauso genossen wie er.
„Ja, aber ich werde dich bald wieder verlassen müssen."
„Willst du mir nicht sagen, wer du bist?"
Das Biest stieg aus dem Bett und sammelte ihre Sachen zusammen, bevor sie ihn wieder ansah und ihm antwortete.
„Nein, noch nicht. Vielleicht nächstes Mal."
Hermione suchte nach ihrem Zauberstab. Sie fand ihn auf dem Regal, wo ihn Severus hinterlassen hatte, und dachte sich, es wäre nett, seine Hände ein letztes Mal zu spüren bevor sie gehen würde. Anstatt sich magisch anzuziehen, ging sie zu dem nackten Mann, der sie ansah, hinüber.
„Könntest du den Reißverschluss schließen?", fragte Hermione, während sie ihr Haar beiseite schob. Sie merkte sofort, wie er den Reißverschluss zuzog, und spürte, wie seine Hand ihre Tätowierung umkreiste. Sie hörte, wie er scharf die Luft einzog, und drehte sich um, doch Severus war mit seinen Gedanken weit weg.
´Das Tattoo, ich habe es schon einmal gesehen!´ Plötzlich erinnerte er sich, es war vor zehn Monaten, als er die Winkelgasse hinunter zur Knockturn Gasse lief, in dem Teil, in dem die Läden widerwärtig wurden, als er an diesem kleinen magischen Tattooshop vorbei lief.
Drinnen sah er zwei ehemalige Schüler, einen Rotschopf, und eine mit buschigem braunem Haar, die das Kunstwerk zwischen ihren Schulterblättern zeigte. Er hörte sogar, wie die Eine dem anderen erzählte, dies wäre der Stern gewesen, den ihre Mutter immer für sie gemalt hatte, als sie noch ein Kind war, obwohl es für ihn auf den ersten Blick mehr nach einer Blume aussah.
Wieder in der Gegenwart, sah er seine Süße an, er verstand nicht, wie er die Ähnlichkeit zwischen dem Biest und der Know-It-All Gryffindor nicht erkennen konnte. Er war nicht wütend, doch er würde herausfinden müssen, was er für diese Frau fühlte, die Hermione Granger war. Vorläufig würde er sie wissen lassen, dass er es wusste.
„Interessanter Stern, Miss Granger."
Hermione sah ihn einen Moment an, der Schreck in ihrem Gesicht, realisierte nicht, dass Severus nicht wütend auf sie war. Wie kann er es wissen?´ Er wusste es, er bezeichnete es nicht einmal als Blume, sondern als Stern, er wusste es absolut.
Wie? Warum? Was jetzt? Sie wusste, jetzt würde sie keine Antwort auf ihre Fragen bekommen, alles was sie wusste war, sie musste hier raus. Sie schnappte sich ihren Mantel und Zauberstab und rannte weg.
