Endlich ist auch der letzte Teil fertig. Hat ein bisschen gedauert, aber so ist das nun mal wenn man Beta liest, und noch seinen eigenen Kram schreiben muss!! 'grins' Aber Spongebob drüber.

Ich möchte mich für eure Reviews bedanken, hab mich über jede einzelne gefreut!

Auch danke ich meiner lieben StellaSnape, die sich die Zeit genommen hat, die Kapitel zu korrigieren…was manchmal ziemlich anstrengend war! knuddel

So, viel Spaß beim Lesen!!

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Für einen Moment erschrak sie bei dem Gedanken, er würde sie aufgeben, weil sie ihn mit ihrem Verhalten abgeschreckt hatte, bis sie spürte, dass die Anspannung zwischen Beiden immer noch da war. „Nein, tut es nicht." Weiter über ihr Problem nachdenkend, sah sie nur eine Lösung. „Also warum küsst du mich dann nicht?"

Er sah ein Aufflackern in Hermiones Augen, und Severus wusste genau, was sie meinte. Sie schlichen umeinander herum, ganz so als ob sie sich nicht kennen würden. Als ob sie das vorher nie etwas gemeinsam erlebt hätten.

Wenn er nicht über ihre neue „Beziehung" nachdachte oder verwundert war, wusste er doch, dass es da war, konnte er sich vollkommen auf ihr Lust konzentrieren, anstatt auf, nun, das umherschleichen. Er sah in ihre vor Erwartung funkelnden schokoladenbraunen Augen, grinste ihr kurz und verschmitzt zu und stürzte sich auf sie.

Das war, was sie sich erhofft hatte, der Mann, mit dem sie am ersten Abend Sex hatte - war hoffentlich dabei, noch so viele Male zu lieben, wenn das, worüber sie sich geeinigt hatten, Wirklichkeit werden würde – war zurück. Dieselbe böswillige Absicht, derselbe dominante Mann, obwohl nun beide wussten, sie konnten dominierend und devot sein, wenn es die Situation erforderte.

Ohne das Gefühl jeglicher Anspannung, welche vorher da gewesen war, drückte Severus Hermione auf die Couch. Er liebte es sie so zu küssen, ohne Kontrolle, sich auf ihren Körper zu pressen, sie vollkommen zu bedecken, wild zu werden, wie ein Tier.

Hermione drückte sich ihm entgegen, rieb ihre Hüfte gegen seine Leiste. Bald jedoch war das nicht mehr genug, und nach den ersten Minuten des Küssens, begannen sie sich gegenseitig die Kleidung auszuziehen. „ Das würde viel schneller gehen, wenn jeder seine eigene Kleidung ausziehen würde." Hermione ließ von ihren wilden Erforschungen ab, und lächelte ihn auf laszive Weise zu.

Ein kurzer Blick genügte, und beide standen auf, zogen sich die Kleidung aus, versuchten sich währenddessen weiter zu küssen und zu ertasten. Dann, als beide fast nackt waren, nahm Severus Hermiones Hand und führte sie in sein Schlafzimmer.

Er legte sie aufs Bett, Severus zog sich seine Boxershorts aus und kletterte neben sie auf das Bett. Er zog ihren BH aus, und konnte endlich ihren nackten Körper sehen, konnte sehen, dass sie wirklich nur ihr Gesicht mit den Zaubern verändert hatte.

„Du bist so schön meine Süße. Ich habe dich vermisst." Überrascht von seinem eigenen Eingeständnis, küsste er erneut das Biest vor sich. Er hinterließ eine feuchte Spur über ihre Wange, und Severus begann an ihrem Ohrläppchen zu knabbern, bevor er sanft in ihr Ohr flüsterte, was er alles mit ihr machen wollte.

„Weißt du, was mir der Gedanke angetan hat, dass du es warst? Ich wurde verrückt, wissend, eine junge, hübsche Frau wie du hatte mich gewollt. Das du mir in dieser Nacht vollkommen gehorcht hast, hat mich jedes Mal, als ich daran dachte, hart gemacht. Und als Strafe…"

Severus griff in ihr volles Haar, drückte ihren Kopf auf das Bettalken, seine Lippen immer noch nah an ihrem Ohr. „Ich werde dich verrückt machen, dich nach der Erlösung flehen lassen, die nur ich dir geben kann."

Seine Stimme war wie ein samtiges Zischen in ihrem Ohr, um sie heiß und feucht zu machen, und Hermione wusste, wenn sie das machen würde, was ihr gesagt wird, würde sie es genießen. Verdammt, sie wollte alles tun, was er ihr sagte.

Es war komisch, beide kannten den anderen kaum, dennoch wussten sie genau, was der andere mochte. Das Ziehen an ihren Haaren hatte ihre Lust gesteigert, und ihre Lust würde sich nur steigern, wenn sie ihm gehorchte und das tat was er wollte. Sie konnte spüren, wie er leckend, beißend und küssen sich an ihrem Hals hinunter arbeitete.

Als Severus die Stelle erreichte, die ihren Hals und ihre Schulter verbanden, saugte er dort heftig. Er wollte sein Zeichen dort sehen, selbst wenn es äußerst unpassend für sie wäre es zu haben, wenn sie wieder zur Arbeit müsste, doch er wollte den Beweis, dass er dies wirklich tat, sie beide es taten.

Sie spürte ihn tiefer wandern, und Hermione begann sich ihm entgegen zu drücken. Es wurde sehr schwer still zu halten, und ihn das tun zu lassen, was er wollte. Seine sanften Lippen und die Zunge spielten mit ihren Brüsten, streichelten die Haut um ihre Nippel, bevor er diese in seinen warmen, feuchten Mund ein sog.

Während sein Mund zur anderen Brust wanderte, fühlte sie, wie seine andere Hand die Brust, die er gerade verlassen hatte, umfasste, und mit der Feuchtigkeit, die er hinterlassen hatte, spielte. Sie hatte keine Lust mehr ihm zu gehorchen, und sie hielt sich nicht mehr zurück.

Sie fragte sich, ob sie sich hin- und herbewegen könnte, ohne dass sich Severus rächen, und sie wieder an ihrem Haar herunter ziehen konnte; doch bald fand sie heraus, dies war absolut nicht nötig,

Severus hätte ewig an ihren Brüsten saugen können, doch sein eigener Körper verlangte mehr. Er glitt weiter hinunter, und begann um ihren Bauchnabel zu lecken, zwickte in das Fleisch über ihren Hüftknochen, bevor er ihren Unterleib mit seiner Zunge kitzelte.

Indes drückte seine rechte Hand ihre Hüfte hinunter, während seine linke langsam ihrem Platz an ihren Nippel verließ, um zur feuchten Wärme zwischen ihren Beinen zu gleiten.

„Du schmeckst so gut, Hermione. Ich könnte die ganze Nacht hier liegen, und dich schmecken." Seine Finger suchten mittlerweile ihre Lippen.

„Oh Merlin, Severus bitte, tu was immer du willst, bloß hör nicht auf. Verdammt, hör niemals auf. Ich will dich, und ich will alles mit dir versuchen." Sie war ein wenig atemlos wegen den Gefühlen, die seine Finger in ihr auslösten.

So, sie wollte alles ausprobieren, aber was genau hatte sie vorher schon probiert? Er wusste, dies herauszufinden, würde ein Teil des Spaßes sein, so rutschte Severus hinunter, bis er zwischen ihren Schenkeln zu liegen kam.

Seinem Wunsch folgend, jedes kleine bisschen von Hermione zu kosten, platzierte er kleine Küsse von ihrem Bauchnabel, zu der Stelle über ihren Hüften, nur um dann weiter hinunter zu gleiten, bis er ihre Innenschenkel küsste und leckte. Langsam bewegte er sich wieder aufwärts, um mit seiner Zungenspitze sanft an ihrer Klitoris zu lecken, und einen Finger in sie eintauchte.

Es war sonderbar, wie anders jetzt alles war, aber am Ende doch das Gleiche. Hermione legte eine Hand auf ihre Brust, und spielte mit der Feuchtigkeit, die immer noch dort war, während sie die andere auf Severus' Wange legte.

Er hatte dies schon vorher bei ihr gemacht, aber heute Abend schien alles neu, und das rief das Gefühl in ihm hervor, sie noch intensiver zu lecken.

„Hhmm Severus…du fühlst dich so sanft an, so warm…bitte, ich will mehr…oh ja…oh Merlin mehr…so gut."

Sie konnte fühlen, wie er jetzt, anstatt nur die Spitze, seine ganze Zunge benutzte um sie zu lecken, und ein komischer Gedanke drang in ihren Kopf. Wo will er mit diesem Finger hin?

Sie war feucht, wenn er jemals einen Beweis brauchte, dass sie dies noch wollte, die Nässe auf seinem Finger und der Geschmack von ihr bewiesen es ihm. Sie schmeckte so gut, aber dies war im Augenblick nicht sein Ziel. Er wollte herausfinden, wie erfahren sie war.

Er befeuchtete seine Finger mit ihren Sänften, langsam zog er sich aus ihrer heißen Höhle und glitt zu ihrem anderen Eingang. Er erinnerte sich daran, dies schon beim letzten Mal gewollt zu haben, doch da war konnte er sich nicht mehr zurückhalten.

Langsam verstärkte er den Druck auf ihrer Klitoris, und nutzte ihre eigene Nässe, und drang durch den engen Muskelring. Sofort spürte er, wie sie verkrampfte. Ich denke, das beantwortete die Frage.

„Was…was machst du da?" Ihre Stimme klang genauso verkrampft, wie ihr Körper es war. Sie spürte, wie sich seine Hand bewegte, doch erst als er mit seinem Finger in sie eindrang, realisierte sie, was seine Absicht war.

„Entspann dich", sagte Severus so verführerisch, wie er nur konnte. „Shh, entspann dich einfach. Ich verspreche dir, du wirst es genießen. Ich werde aufhören, wenn du es möchtest, aber versuch es." Er sah, wie Hermione versuchte ihren Körper zu entspannen, und er umschloss erneut ihre Klitoris mit seinem Mund, saugte sanft daran, damit sie sich schneller entspannen konnte. Nach wenigen Augenblicken konnte er fühlen, wie sich ihre Muskeln entspannten, und nach einem kurzen Augenblick begann er seinen Finger weiter hinein zu schieben.

Hermione fühlte sich wie im Sexrausch, als er seinen Finger in ihrem hinteren Eingang hinein und hinaus bewegte, und den Druck auf ihrer Klitoris verstärkte. Nie hätte sie gedacht, ihn in ihrem hinteren Eingang zu spüren, wäre genauso angenehm, wie ihn in ihrer Vagina zu spüren, doch es schien, dass es sein konnte.

Verzweifelt sehnte sie sich immer mehr nach Erlösung, und begann den Mund und Finger von Severus zu reiten. Das köstliche Stöhnen, dass es in Severus auslöste, veranlasste sie, sich noch stärker an ihm zu reiben, und sie wusste, sie würde explodieren, hart.

Sie schrie, „Sev…Severus, oh ja! Severus!"

Ihren Orgasmus genießend, sah Severus das wunderschöne Biest, was vor ihm lag an, und streichelte sanft ihren Bauch. Was könnte er mehr wollen?

Sie war schön, klug, und es schien, als ob sie für die Spiele offen wäre, die er schon lange vermisst hatte. Zum ersten Mal nach langer Zeit fühlte er sich glücklich, so komisch es sich auch anfühlte.

Hermione beruhigte sich ein wenig, und wollte Severus wirklich auf seinen Rücken drücken, und ihn dasselbe fühlen lassen, was sie fühlte, doch alles, was sie tun konnte war, ihn sanft anzulächeln. Sie war vollkommen erschöpft, auch wenn er die ganze „Arbeit" getan hatte.

„Das war unglaublich."

Severus lächelte. „Ich bin froh, dass es dir gefallen hat. Obwohl ich annehme, du möchtest jetzt eine Pause haben." Er wollte nicht enttäuscht klingen, er war derjenige, der sie in diesen Zustand brachte, doch innerlich hoffte er, dass sie nicht zu erschöpft ist, um weiter machen zu können. Er hatte keine Lust, den Abend mit seiner eigenen Hand zu beenden; dies hatte er zu oft gemacht.

„Gib mir einen Moment. Ich denke, ich weiß einen Weg, der dich ebenso gut fühlen lässt. Dieses Mal mache ich die Arbeit." Hermione saß jetzt gegenüber von Severus.

„Ist das so, und wie, wenn ich fragen darf, willst du das machen?" Fragend hob er eine Augenbraue.

Hermione lächelte wieder. „Ganz einfach, wirklich. Alles, was du zu tun hast ist, dich am Kopfteil anzulehnen." Hermione fühlte sich etwas wacher, und als sie Severus sah, vollkommen hart und neugierig blickend, erregte es sie wieder.

„Oh, aber lass ein wenig Platz hinter deinem Rücken für meine Füße." Sie grinste wegen des verwirrten Blickes auf Severus' Gesicht. „Vertrau mir, du wirst es mögen."

Um ihre Worte in Taten umzusetzen, kroch Hermione hoch zu Severus, der jetzt am Kopfanfang saß. Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß, und schlang ihre Arme um seinen Nacken, küsste ihn mit demselben Temperament, welches sich immer in ihre Küssen zu schleichen schien.

Sie sah ihm direkt in seine schwarzen Augen, als sie sich zurücklehnte, und sich langsam auf seinen harten Schwanz senkte. „Du bist so wunderschön." Sie meinte es so; er war wunderschön, besonders auf diese Weise, gefangen im Strudel der Lust.

Sie legte ihre Hände hinter sich aufs Bett ab, und Hermione schien ihr akrobatisches Geschick zu benötigen, um ihre Beine um Severus zu schlingen, und ihm so zeigte, warum sie den Platz hinter seinem Rücken benötigte.

Er musste zugeben, dass es eine sehr angenehme Position war, wenn sie auf seinem Schoß saß, und abgesehen davon, sie umarmen zu können, schien es, als hätte er tatsächlich nicht sehr viel Platz, um sich zu bewegen.

Er zog Hermione wieder in eine aufrechte Position und begann ihren Rücken zu streicheln, bat sie, ohne ein Wort zu sagen, sich zu bewegen, was sie auch tat. Sie liebkoste ihn mit ihren Händen, sie begann sich mit vor- und rückwärts Bewegungen auf seinem Schoß zu bewegen, die trägen Bewegungen fühlten sich unverwechselbar an.

„Oh verdammt. Hermione, dass fühlt sich gut an…wirklich gut." Er fand keine anderen Worte dafür, es fühlte sich extrem gut an. Er sah Hermione an, und hatte nur den Bruchteil einer Sekunde, um ihr Grinsen zu sehen, bevor sie sich wieder küssten.

Die Position war wirklich bequem für ihn, alles, was er zu tun hatte war zu entspannen, und den Ritt zu genießen, aber er fand, es gab eine Sache, die er tun konnte, und als ob sie seine Gedanken lesen würde, fragte Hermione danach.

„Severus…" Hermione war erneut atemlos. In seinem Schoß zu sitzen fühlte sich so gut an, ihre Klitoris streifte ihn ständig, aber es gab eine weitere Sache, die sie wollte. „Könntest du, bitte…" Sie war fast zu verlegen, um zu fragen, aber dieser Finger hatte sich so gut angefühlt, sie wollte es wieder.

„Was möchtest du, Hermione? Sag mir, was du möchtest, du Biest."

Seine Worte reichten aus. Hermione schnappte sich seinen Finger, und nahm diesen in ihren Mund, befeuchtete ihn wieder. Als es feucht genug war, platzierte sie den Finger wieder an ihrem Eingang.

„Ich möchte dich in mir spüren, ich will erneut diesen Finger spüren, bitte Severus." Um ihre Bitte zu betonen, beschleunigte sie ihre Bewegungen. Es gab nichts Träges mehr in ihrem Liebesspiel.

Severus traf dieses Mal auf weniger Widerstand, Hermione war eine schnelle Schülerin, hatte sich bereits für ihn entspannt. Er jedoch hatte einige Schwierigkeiten.

Ihre Hände waren überall, ihr Mund hinterließ kleine Küsse, und es schien, als ob sie ihr Zeichen nun auf ihm hinterlassen wollen würden. Er wollte, dass sie es verlangsamt, ihm die Chance gab, diese neue Erfahrung genießen zu können, aber er wollte sich ebenso in ihr ergießen. Letztendlich gab er auf.

„Hermione, du Biest…bitte härter, du machst mich wahnsinnig. Oh Merlin…ja…oh ja…Hermione!"

Zu sehen, wie er die Kontrolle wegen ihr verlor, und zu hören, wie er ihren Namen zum ersten Mal in Wollust schrie, war genug. Nach einigen weiteren Reibungen ihrer Klitoris, war sie bei ihm, brach auf ihm zusammen.

Sie hielten einander für eine ganze Weile in dieser Umarmung fest, bis die kühle Luft auf ihrer verschwitzten Haut sie zittern ließ. Sie ließen einander los, um sich unter der Decke, und zurück in den Armen des anderen nieder zu lassen.

„Hermione?" Ich muss wissen, wird sie wieder gehen?

„Severus?" Er will nicht, dass ich gehe, oder?

„Ich weiß, wir haben darüber gesprochen, aber was wird jetzt passieren? Bleibst du?" Bitte bleib.

„Ich sagte dir bereits Severus. Ich bleibe solange wie du es möchtest." Ich möchte nur in deinen Armen einschlafen.

„Bleibst du heute Nacht?" Ich möchte, dass du in meinen Armen einschläfst. Severus hielt sie eng an seiner Brust; er wollte sie nicht gehen lassen.

Hermione hob ihren Kopf von seiner Brust, um ihm in die Augen zu sehen. „Ich werde nirgendwo hingehen, Severus. Ich habe herausgefunden, nichts hasse ich mehr, als nach einer großartigen Nacht voller Sex allein nach Hause zu gehen.

„Gut." Er lehnte sich wieder zurück. „Gute Nacht, Hermione."

Es klang schläfrig, doch er konnte es immer noch hören. „Gute Nacht, Severus."

Ende

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Hach, da hat wieder ein Topf seinen Deckel gefunden!!