Disclaimer: Dies ist eine Produktion zwischen JK
Rowling, zuständig für die Entwicklung der Charaktere, den
Gebrüdern Grimm, Entwickler des "eigentlichen Plots"
und Tanya C. Silver, 16-jährige Schülerin aus Bayern, mit
großem Hang zur Dramatik und verantwortlich für die nun
entstandene Fassung der Geschichte. Lebt JK Rowling ihr Leben auch in
Saus und Braus, fristen die Gebrüder ein Leben in Armut und
Tanya C. Silver tut es ihnen somit nach. Es wird also kein Geld mit
dem Ganzen verdient.
A/N: Wir habens ja alle lieber Flott
und deswegen ist hier nun mein letztes Kapitel. Ein bisschen wenig...
ich gebs zu, allerdings ist das Märchen dann eben schon zu Ende
erzählt gewesen xD. Danken will ich Mondschatten und
Simsly, die sich die Mühe gemacht haben, mir ein Review
zu hinterlassen. Schwarzleser... :grrr:P. Für euch beide einen
großen Draco-Keks mit Extra Schokostückchen :hihi:.
hegdl,
die Tanya
Kapitel 03
Das Aufstehen am nächsten Morgen war für den jungen Prinz Slytherin eine Qual. Er hatte wahnsinnig schlecht schlafen und musste sich mit Rückenschmerzen quälen. Die unbequemen Matzratzen in diesem Königreichen waren schon eine Zumutung!
Er nahm sich fest vor, dies zu ändern, wenn er von König Lucius zum Prinzen Malfoy erklärt wurde. Nun ja, wenn es geschehen sollte, denn noch immer stand ja die Entscheidung des Königs aus.
Von da her, war es auch offensichtlich, dass seine Laune nicht wirklich die Beste war, als er an eben diesem Morgen übermüdet und mit Rückenschmerzen, dem Frühstück bewohnte.
„Und habt Ihr Eure Nacht angenehm verbracht?", wollte die Königin wissen, als Draco sich zu ihnen an den Tisch setzte. Die gequälte Miene des jungen Mannes war ihr nicht entgangen, trotzdem mahnte sie sich, zu nicht allzu viel Vorfreude.
Draco war kein unehrlicher Zeitgenosse und wenn ihm etwas missfiel, dann sagte er das auch. Gleich ob es sich dabei um seine zukünftigen Eltern handeln würde. „Bei Verlaub, doch eure Matratzen sind der reine Graus. Ich habe fast kein Augen zugetan und mein Rücken schmerzt beinahe unerträglich."
Als plötzlich der Königin ein Lachen entkam, warf er ihr einen teils überraschten, teils auch irritierten Blick zu. König Lucius allerdings seufzte bekümmert, stellte langsam seinen Kelch beiseite und wartete drauf, dass ihm der Prinz seine Aufmerksamkeit schenken würde.
Was auch wieder tat, nachdem sich Narcissa beruhigt hatte. Noch immer aber lag ein glückliches Funkeln in ihren blauen Augen.
„Da ich meiner Frau versprach Euch in unsere Familie aufzunehmen, wenn Ihr die Prüfung besteht, kann ich Euch nun erklären, dass Ihr es würdig seit, Euch Malfoy nennen zu dürfen."
Prinz Draco jedoch verstand rein gar nichts. Er hätte sich nun unheimlich gefreut, wenn nicht die Tatsache gewesen wäre, dass er anscheinend eine Prüfung absolviert hatte, ohne davon etwas zu wissen.
„Welch Prüfung?", fragte er verständnislos.
„Mein lieber Sohn", meinte nun Narcissa. Als sie das Wort „Sohn" in den Mund nahm, wurde das Lächeln auf ihren Lippen breiter. „Ich kann dir versichern, unsere Matratzen sind nicht wirklich so unbequem, wie du glaubst. Mein Mann war der Meinung überprüfen zu müssen, ob du wirklich adligem Geschlechte abstammst, bevor wir dich in unsere Familie aufnehmen."
„Genau", fuhr Lucius fort. „Du hast bewiesen, dass du es gewohnt bist, auf genau solchen edlen und bequemen Matratzen zu ruhen, wie wir es tun. Jedes Gesindel auf der Straße hätte dort oben auf dem Matratzenberg ein Auge zubekommen und nicht die Feinheit besessen die Erbse darunter zu spüren. Du aber nicht."
Draco konnte nicht anders als langsam zu nicken. Wirklich hätte er niemals damit gerechnet, dass ihn das Königpaar auf die Probe stellen würde.
„Und nun... bin ich Draco Malfoy?", fragte er schließlich vorsichtig, nur um noch einmal sicher zu gehen.
Langsam nickte Lucius. „Allerdings habe ich noch eine Bitte, bevor wir dich entgültig zum Familienmitglied erklären. Genau gesagt ist es ein schon eine Aufforderung. Du bist sechzehn Jahre alt, es ist höchste Zeit, eine Prinzessin zu ehelichen."
„Genau." Narcissa Malfoys Lächeln verschwand und sie sah ihren „neugewonnen" Sohn ernst an. „An deinem siebzehnten Geburtstag wird ein Ball stattfinden, zu dem wir alle reichen Töchter des Landes, Prinzessinnen und Königinnen laden werden. Dort wirst du deine Braut wählen."
Draco, ehemals Prinz „von Slytherin" und jetzt „Malfoy", nickte verständnisvoll. Er hatte schon seit längerem die Absicht sich zu vermählen, bis jetzt jedoch war ihm nicht die Zeit geblieben sich um eine Braut zu kümmern, da ihm sein Vater mit all den Affären schon genug Ärger bereitet hatte und er sich um seine Mutter kümmern musste, die jeden Tag vor Einsamkeit und Leid über die verlorene Liebe ihres Mannes fast zerbrach.
„Deine Braut darf nicht aus bürgerlichen oder gar armen Verhältnissen stammen." Lucius lächelte zufrieden, als Draco erneut nickte. „Meine Frau und ich können uns einfach keinen neuen Skandal leisten und deshalb möchten wir dich daran erinnern."
König Lucius Malfoy war er mehr als zufrieden. Nun hatte er tatsächlich einen adligen Sohn gewonnen, der demnächst mit einem reichen Mädchen, oder gar einer Prinzessin eine Familie gründen würde und vielleicht der sinkenden Geburtenrate damit Abhilfe verschaffte.
Es lebe das Kingdom und die Familie Malfoy!
Ende
Welchem Mädchen wird die Ehre zuteil, sich Prinzessin
Malfoy nennen zu dürfen? Und kannt Lucius der sinkenden
Geburtenrate damit wirklich Abhilfe verschaffen?
Dies alles und
mehr erfahrt ihr, wenn ihr mir ein Review schickt und ich frühestens
nächste Woche Teil zwei meiner Märchenstunde, "Hermione,
das Aschenputtel" poste. Click on "Go", please :)!
