Fade to black


Disclaimer: Wenn Harry Potter mir gehören würde, wäre dies keine Fan Fic, sondern ein schweineteures Buch. Aber ich will ja kein Geld ;)

Jeah, es ist gerade fünf Uhr in der Frühe, ich bin nicht mehr sonderlich nüchtern und hab die ganze Nacht über schwer gerockt. Eigentlich wollte ich nur mal die Reviews checken und selbige von StarHeyoka, bewegt mich das nächste chap sehr viel früher als geplant hoch zu laden. Sind ja. Erst zwei Tage nach dem letzten Update.

So nun die Reviews:

Silvertrust: Danke fürs Review, jetzt geht's weiter.

Lobarie: Einfach lesen. Ach übrigens…ich LIEBE Cliffhänger (zumindest in meinen eigenen Storys ;))

OV: Hab zwar eigentlich nichts gegen Slash, jeder soll so leben wie er will. Aber es wird echt übertrieben, da bin ich ganz deiner Meinung.

Totolos: Du hast die vermeintliche Schwäche der Les a Fant terrible gut erkannt. Aber all deine Fragen werden beantwortet, in irgendeinem der späteren Kapitel ;)

Roter Draconis: Danke :D Balsam für die Autorenseele

So und nun zu
StarHeyoka:
Wow, was für ne Review. Musste sie mir dreimal durchlesen um sicherzugehen, dass ich nichts übersehen hab. Erst mal vorweg, ich bin nicht beleidigt, ganz im gegenteil, aber die Adresse der Klapse aus der ich geflohen bin, gibt's trotzdem nicht
Es freut mich echt, das du dir so viele Gedanken darum gemacht hast, aber um auf deine Hauptargumente einzugehen: In Bezug auf die Prophezeiung handelte Dumbledore Emotional, das beinhaltet immer einen Fehler. Bei Snape wird niemand Dumbledores Entscheidung anzweifeln, da er seine Gründe hat. Niemand wird wagen dies zu hinterfragen,. Weil Dumbledore weiß was er tut.
Zu Malfoy, vor allem in Bezug auf das Inquisitionskommando und Umbridge: Der Satz ‚es müssen notwendige Opfer (Wie aufrechterhalten der Tarnung) gebracht werden' ist schon recht früh in dieser Geschichte einmal aufgetaucht. Ein Wissen über Dracos Status wäre eine Gefahr gewesen, da jeder Merken würde, dass sich das verhalten des Trios gegenüber Malfoy verändert. Daher das schweigen des Ordens. Derek hätte es ihm wohl gesagt, aber es handelt sich um eine Ordensinterne Angelegenheit und geht ihn eigentlich nichts an. Das Malfoy Mitglied im Orden ist, ist eine Ausnahme, da er Zugang zum inneren Todesserkreis hat und an Infos kommt, die man Snape verschweigt. Außerdem ist seine Tarnung futsch, da Crabbe und Goyle wohl auch diese Info an Voldi weitergegeben haben werden.
Was Harry betrifft, lies das chap. Der hat gaaanz andere Sorgen als Malfoy oder Dumbledore.
Zu Dumbledore wollte ich noch sagen, das er meiner Meinung nach unterschätzt wird.
Er ist ein Marionettenspieler, der weiß an welchen Fäden er zu ziehen hat. Alle anderen sind nur Figuren auf seinem Schachbrett, aber dazu später mehr.
Und ja, ich hab ne blutrünstige Ader, aber ich versuche Realistisch zu bleiben. Ich mag keine mit Zuckerguss überzogene Geschichten, da es um einen Krieg geht und Brutalität gehört dazu, in vielfältiger Form.
Und nochmal danke für dein Review, es war echt der Hammer ;)

So, genug gequatscht, äh…ich meine natürlich Geschrieben. Ich will nur noch einmal daran erinnern, das diese Geschichte das Raiting M hat, und dass nicht ohne Grund ;)

Viel Spaß mit


16. Traumata
„Sie sind wieder da, Harry und Hermine sind wieder da. Aber es geht ihnen nicht gut Albus. Harry ist schwer Verletzt und Hermine steht unter den Einfluss eines Mächtigen schwarzen Zaubers, den wir nicht Identifizieren können und außerdem… Bitte komm einfach schnell zurück.", sagte Professor McGonnagal Eindringlich.

Wir kommen sofort.", erwiderte der Direktor und McGonnagals Bildnis Verschwand.

Er wandte sich an alle Anwesenden.

„Derek, entwirf einen Portschlüssel und bring jeden mit, der Mitkommen möchte. Wartet bitte erst in deinem Büro. Sirius Ron, ihr kommt mit mir!"

Derek nickte zum Zeichen das er Verstanden hatte, während Sirius und Ron sich neben Dumbledore stellten.

„Lily möchte schnell mit zu Harry Potter und Hermine Granger.", sagte die Rothaarige zu Dumbledore.

Der alte Direktor nickte ihr zu und ohne ihre übliche Angst vor dem Schulleiter trat Lily an sie heran.

„Fast euch an den Händen.", wies der Alte Mann seine Begleiter an.

Sirius, Ron und Lily taten wie ihnen geheißen.

Dumbledore packte die Hand von Sirius und streckte die andere in die Luft.

Fawkes, sein Phönix erschien mit einer Stichflamme in der Luft.

Dumbledore packte seinen Schweif und mit einer weiteren Stichflamme waren sie verschwunden.

Kurz darauf erschienen sie wieder Im Krankenflügel.

Ron und Sirius erstarrten.

Harry lag ihnen am nächsten, doch er bot keinen schönen Anblick.

Sein Halbes Gesicht war verbrannt und mit einer gelblichen Paste bestrichen worden.

Überall waren Verbände zu sehen und er Atmete Unregelmäßig. Ron erkannte, dass seine Aura sehr schwach war und leicht flackerte.

Hermine jedoch bot einen noch schrecklicheren Anblick als Harry.

Sie hatte ein Blaues Auge und Aufgeplatzte Lippen, außerdem überall blaue Flecken, doch das war nicht das schlimme…

Ihre Robe war so zerfetzt dass man kaum noch erkannte dass es Kleidung war und viel zu viel Haut war zu sehen. Sie wand sich und wimmerte verzweifelt.

Rons Beine konnten sein Gewicht nicht mehr halten. Er fiel auf die Knie und verzweifelte Tränen rannen aus seinen Augen, als ihm die Worte von Malfoy wieder einfielen.

Weißt du was die Todesser mit ihr machen könnten? Die warten immer darauf hübsche Mädchen zu kriegen die Wertlos für den dunklen Lord sind. Dann haben sie etwas zum spielen.'

Das durfte nicht sein!

Das durften sie einfach nicht getan haben!

Lily war mit zwei schnellen Schritten zu Hermine getreten.
Madame Pomfrey die sich um die Schülerin bemühte, warf Lily einen zornigen Blick zu, wich aber zurück als sie in die kalten Augen des Mädchens blickte.

Mit ein paar schnellen Bewegungen tastete sie Hermine ab, die sich immer noch wand. Anschließend packte sie fest den Kopf des wimmernden Mädchens und ihre Hände begannen golden zu Glühen.

Augenblicklich beruhigte sich Hermine. Sie hörte auf sich zu winden und zu wimmern.

Lily lies von ihr ab und Hermine lag ruhig da.

„Lily stellt den Oplivia Pilatus Fluch fest. Sie hat den Fluch von Hermine Granger genommen. Hermine Granger geht es jetzt besser.", erklärte das Mädchen.

Dumbledore schenkte ihr ein Lächeln.

„Danke Lily. Poppy? Untersuche Miss Granger Gründlich. Ich möchte über jede Verletzung bescheid wissen, egal welcher Art."

Ron konnte sich nur zu gut Vorstellen was der Direktor damit meinte, aber er wagte nicht mal es in Gedanken auszusprechen.

Die Krankenschwester machte sich stillschweigend an die Arbeit, sprach verschiedene Diagnosezauber, während Dumbledore Geduldig wartete.

Lily stand teilnahmslos in der Ecke, während Sirius kreidebleich auf einem Stuhl saß, unfähig irgendetwas zu tun.

Die Krankenschwester beendete ihre Untersuchung und seufzte erleichtert auf.

„Nur ein paar Prellungen, blaue Flecke und Nachwirkungen eines Cruciatus, ansonsten keinerlei Verletzung. Sie wurde nicht Vergewaltigt."

Ron atmete erleichtert auf und bekam wieder Gefühl in seinen Beinen. Auch Sirius schien sich bei ihren Worten merklich zu entspannen.

„Wie steht es um Harry?", fragte er heißer.

„Mr. Potter wird sich wieder erholen, er hat sich nur sehr verausgabt und…DU MEINE GÜTE! SIRIUS BLACK!"

Dumbledore hob beschwichtigend die Hand.

„Es ist in Ordnung Poppy. Er gehört zu uns. Sirius ist unschuldig und das können wir nun Beweisen."

Die Krankenschwester beruhigte sich.

„Warn mich das nächste Mal bitte vor Albus. Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen."

Sirius lächelte leicht, doch seine Augen hatten weiter diesen gehetzten Blick.

„Es wird nicht wieder vorkommen.", erklärte Dumbledore und zwinkerte verschmitzt. „Also, was war noch mit Mr. Potter?"

Die Krankenschwester atmete tief durch.

„Nun ja, abgesehen von dem Grad seiner Erschöpfung hat er einige leichte bis schwere Verbrennungen sowie mehrere tiefe Schnitte, Prellungen und einige gebrochene Rippen. Aber er wird sich Erholen. Was mir am meisten Sorgen macht ist das hier."

Sie enthüllte Harrys Rechten Unterarm wo ein Frisch eingebranntes dunkles Mal zu sehen war.

Ron und Sirius sogen scharf die Luft ein, während Dumbledore unverkennbar Wütend aussah.

Unter dem Mal stand eine Bezeichnung.

‚P.E. ----‚

„Voldemort legt es wohl darauf an Harry zu zeigen das er nichts Wert sei.", stellte Dumbledore tonlos fest.

Ron konnte sich wieder erheben. Mit angewidertem Gesicht betrachtete er das dunkle Mal.

„Soll ich die anderen holen?", fragte er mit belegter Stimme.

Dumbledore nickte.

Poppy, ich würde mich gerne mit dir in deinem Büro unterhalten. Ron, du kannst die anderen holen, aber sie sollen leise sein."

Ron eilte zu Dereks Büro, wo sich die ganze Familie Weasley versammelt hatte.

„Ihr könnt kommen, aber ihr sollt leise sein. Sie sind Stabil und Madame Pomfrey sagt es wird schon wieder."

Jarod wandte sich direkt an Ron.

„Derek und Ich kommen später nach. Es sollte nicht zu voll werden."

Ron nickte ihnen zu und führte seine Eltern und seine Brüder in die Krankenstation, in der sich jetzt nur noch Sirius und Lily befanden, die den Eindruck einer Wache vermittelte.

Bill und Charlie waren direkt hinter Ron, der die Krankenstation als erster betrat.

Ihr Blick viel sofort auf Hermine und ihre zerfetzten Roben.

„Mein Gott! Sie haben doch wohl nicht…", begann Bill entsetzt.

„Nein. Madame Pomfrey sagt sie wurde nicht Vergewaltigt.", unterbrach Ron mit neutral gehaltener Stimme.

Die Zwillinge zeigten sich beim Anblick der beiden ebenfalls betroffen. Molly Weasley schritt mit Tränen in den Augen zu Hermine um sie anständig zu bedecken. Scheinbar war Madame Pomfrey so im Stress, dass sie daran nicht gedacht hatte.

Arthur Weasley hatte sich zu Sirius gesetzt und ihm eine Hand auf die Schulter gelegt. Mit leiser aber Eindringlicher Stimme sprach er zu ihm.

Molly begutachtete Harry eindringlichst, setzte sich dann allerdings auf einen Stuhl zu Hermine und nahm ihre Hand.

Ron stellte sich neben Lily und verschränkte die Muskulösen Arme. Beide wirkten nun wie Wachen über diese Szene.

Fred, George und Charlie setzten sich zu Harry, und Bill zu seinem Vater und Sirius.

Sie saßen eine Ganze Weile schweigend da.

Die Zeit floss dahin, zäh wie Teer.

Bill, Charlie, Fred und George waren inzwischen zu Hagrid gegangen, damit die Krankenstation nicht zu überlaufen war. Dumbledore hatte sein Gespräch mit Pomfrey beendet und noch einige Tröstende Worte gespendet ehe er wieder in sein Büro gegangen war.

Sara und Ginny waren in der Zwischenzeit gekommen.

Ginny hatte sich zu ihrer Mutter gesetzt und die Hand über die ihre gelegt, die noch immer Hermines hielt. Stumme Tränen liefen ihr über das Gesicht.

Sara weinte und schluchzte in Rons Armen, während sie auf der anderen Seite des Bettes Hermines andere Hand hielt.

Sirius und Arthur saßen immer noch auf ihren Plätzen und Lily stand immer noch mit verschränkten Armen auf ihrem Posten. Aufrecht und wachsam wie ein Soldat der Royal Guard vor dem Buckingham Palace ohne auch nur einen Muskel zu rühren.

Die Nacht war bereits Hereingebrochen und es herrschte düstere Stimmung.

Sirius war eingenickt, doch die anderen waren noch wach. Sara weinte noch immer und auch Molly und Ginny saßen immer noch auf ihrem Platz, da begann Harry sich zu regen.

Er lachte Heißer und alle schreckten auf. Es war ein Bitteres Lachen.

„Ihr habt sie nicht gekriegt, ihr verdammten Bastarde! Ihr habt sie nicht gekriegt.", murmelte er. „Ich werde dich umbringen Tom und wenn es das letzte ist…"

Alle waren aufgesprungen und zu Harrys Bett geeilt.

Sirius machte eine zaghafte Bewegung, schreckte aber zurück als Harry ein unmenschliches Brüllen Ausstieß und Hochfuhr.

Seine Aura strahlte eine gefährliche Macht aus. Seine Augen waren verschleiert und er stierte wild umher ohne seine Umgebung wirklich wahrzunehmen.

„ICH BRING EUCH ALLE UM IHR HURENSÖHNE!", brüllte er mit überschlagender Stimme.

Sirius packte seine Schulter und schüttelte ihn.

„HARRY! WACH AUF! ICH BIN ES SIRIUS!"

Harry schien zusammen zu zucken und blinzelte einige Male.

Seine Pupillen verengten sich als er versuchte seine Umgebung zu fixieren.

„Sirius?", fragte er heißer.

„Ja, Harry, ich bin da. Wir sind alle hier! Alles wird wieder Gut."

„Was ist mit Hermine?"

„Es geht ihr gut. Sie schläft jetzt. Es ist ihr nicht passiert.", sagte Sirius Eindringlich.

„Sie haben sie nicht gekriegt! Ich hab sie aufgehalten. Ich hab sie umgebracht, mein Gott Sirius. Ich hab sie alle getötet."

Fast alle anwesenden wich die Farbe aus dem Gesicht, nur Ron setzte eine Miene grimmiger Genugtuung auf, während Sara das Gesicht an seiner Brust verbarg.

„Schhhht, es ist in Ordnung. Du hast sie beschützt. Es ist nichts Passiert.", sagte Sirius beruhigend.

„Ich hab sie umgebracht, sie alle!", wiederholte Harry immer wieder während er weiter ins leere starrte.

Madame Pomfrey stürmte in den Krankensaal.

„Unmöglich! D…der Trank! Er müsste bis Morgen früh schlafen.", sagte sie entsetzt.

Harry schüttelte sich, und sein Blick klärte vollkommen auf.

Er sah sich mit zusammengekniffenen Augen um, da er ohne seine Brille nicht erkennen konnte wer alles da war..

Lily trat an sein Bett, es war das erste Mal seid Stunden das sie sich Bewegt hatte.

Sie legte ihre Hand auf Harrys Stirn.

„Harry Potter hat ein Kampfhoch. Harry Potter muss herumlaufen um Energie abzubauen.", stellte sie fest.

Pomfrey baute sich vor Lily auf.

„Mr. Potter wird ganz sicher nicht aufstehen! Er muss sich erholen und braucht Ruhe!", sagte sie Gebieterisch.

„Harry Potter hat ein Kampfhoch. Harry Potter muss sich bewegen um Überschüssige Energie abzubauen oder sie wird sich unkontrolliert entladen.", erwiderte Lily stur.

Madame Pomfrey wollte etwas harsches erwidern, doch Ron kam ihr zuvor.

„Bitte, hören Sie auf sie. Lily hat Erfahrung in solchen Dingen. Wenn sie sagt dass er sich Bewegen muss ist es unklug das zu Ignorieren."

Die Krankenschwester kniff die Lippen zusammen und schluckte die Worte herunter die ihr auf der Zunge lagen.

„Na schön, aber sie tragen die Verantwortung Weasley.", fauchte sie und zog sich in ihr Büro zurück.

Ron verdrehte die Augen.

Harry indes machte bereits Anstalten aufzustehen.

Ron setzte Sara auf einen Stuhl und wischte ihr zärtlich ein paar Tränen aus dem Gesicht, ehe er zu Harry ging um ihn zu stützen.

Mit Rons Hilfe lief der Verletzte einige Runden, wobei sein Gesicht große Schmerzen verriet, doch er machte Keinen Mucks.

Lily stellte sich vor Harry auf und sagte: „Harry Potter muss den Schockzauber benutzen, gegen Lily. Keine Angst, Sie fängt die Schockzauber ab. Harry Potter muss seine Magische Energie ablassen."

Harry nickte kurz, richtete seine Hand gegen Lily und sagte: „ Stupor!"

Ein Roter Lichtblitz löste sich Knisternd aus seiner Hand und wurde von einem Schwarzen Lichtblitz aus Lilys Hand neutralisiert.

Der Vorgang wiederholte sich einige Male, was jedes Mal von Knistern und Zischen begleitet wurde.

Die übrigen Anwesenden beobachteten die Prozedur schweigend.

Schließlich nickte Lily und erklärte: „Harry Potters überschüssige Energie ist abgebaut. Harry Potter muss sich Hinlegen."

Wortlos folgte Harry ihren Anweisungen und wurde von Ron ins Bett zurückgeleitet.

„Regenerieren.", forderte Lily. Anschließend stellte sie sich an das Fußende von Hermines Bett und nahm wieder ihre Wachende Position ein.

„Was sollte das den?", fragte Sirius leise.

„Morgen. Ich bin müde.", erwiderte Harry schwach.

Sirius nickte nur, während Harry sich hinlegte und die Augen Schloss.

„Weckt mich wen sie wach wird.", nuschelte er noch, ehe er in tiefen Schlaf sank.

Sirius betrachtete seinen Patensohn mit nachdenklichem Gesicht.

Dann wandte er sich an Lily.

„Was sollte das eben? Kannst du mir das erklären?"

Lily blinzelte kurz und wandte sich Sirius zu.

Sie lächelte schüchtern und erklärte: „Harry Potter litt unter Kampfhoch. Harry Potter hatte viel Magische Energie zum Kämpfen gespeichert. Sie musste Entladen werden, aber Harry Potter lernt noch. Deshalb musste Harry Potter einen Fluch benutzen um die Energie zu entladen damit es keine zufälligen Zauber gibt."

Sirius nickte verstehend.

Lilys Blick wurde Plötzlich ernst. Sie schritt auf Sirius zu und musterte ihn eindringlich.

„Sirius Black ist nicht mehr Leistungsfähig. Er muss regenerieren. Lily empfiehlt eine Lokale Lagerstätte."

Dann wandte sie sich den anderen zu und verengte missbilligend die Augen.

„Forderung: Alle Anwesenden Personen haben sich zu Regenerieren!"

Molly und Sirius wollten wiedersprechen, doch erneute schaltete Ron sich ein.

„Wenn sie in dem Tonfall spricht, lohnt es sich nicht zu diskutieren. Außerdem Stimme ich ihr zu. Ihr seht alle verdammt Müde aus. Wir können die Betten hier benutzen aber wir alle benötigen dringend Schlaf."

Sirius schloss seinen Mund, doch Molly sah weiter so aus als würde sie wiedersprechen wollen.

„Regenerieren! Keine Alternative Verhandelbar! Lily hält Wache!"

Der Ton des Mädchens duldete absolut keinen Wiederspruch.

Nun wagte es auch Molly nicht zu wiedersprechen, obwohl man ihr ansah, das es ihr nicht passte den Befehlen einer Fünfzehnjährigen gehorchen zu müssen.

„Glaub mir Mum, hier kannst du nicht gewinnen."

Molly seufzte.

„Na Gut, Überredet."

Das war das erste was er sie an diesem Tag sagen hörte.

Sie suchte sich ein Bett aus und legte sich hinein. Die anderen Taten es ihr gleich.

„Was ist mit dir Lily?", fragte Ron.

„Lily passt auf. Lily bewacht. Sie wird nichts böses hier her kommen lassen. Sie beschützt."

Der Große Junge nickte ernst und legte sich hin, den Kopf voll von Gedanken und Emotionen. Zu Komplex um alles zu entwirren. Er machte sich frei, so wie er es gelernt hatte. Frei von allen Gedanken und Gefühlen.

Dann glitt er langsam in den Schlaf…

Ron wurde Früh wach, da diese verdammten Betten viel zu kurz für ihn waren.

Mürrisch und Übernächtigt Richtete er sich auf. Er Rieb seinen steifen Nacken und nachdem er sich ausgiebig gestreckt und gebeugt hatte, lies er seinen Blick Schweifen.

Sirius, Sara und seine Eltern schliefen tief und fest.

Lily hatte in der Nacht ihre Position gewechselt. Sie stand nicht mehr vor Hermines, sondern vor Harrys Bett.

Nachdem er noch einmal hingesehen hatte um sicher zu gehen, dass er sich nicht verguckt hatte, stellte er fest, das Hermines Bett leer war.

Ron rieb sich die Augen und stellte sich neben Lily.

Sie schaute kurz zu ihm auf und lächelte schwach.

Ron erkannte, das Hermine in Harrys Bett lag, die Arme um ihn gelegt und das Gesicht in seiner Schulter vergraben.

„Was war den los?", flüsterte er.

„Hermine Granger ist wach geworden und hatte Große Angst. Lily bringt Hermine Granger zu Harry Potter. Sie fühlt sich besser bei ihm.", wisperte die Rothaarige.

Eine Weile beobachteten sie die beiden schweigend.

„Lily hat Hunger. Sie hat seid gestern Mittag keine Mahlzeit eingenommen.", flüsterte sie Plötzlich.

Ron nickte.

„Ich werde ein gutes Frühstück organisieren."

Er schritt zum Kamin des Krankenflügels und entfachte mit einer Handbewegung ein Feuer.

Eine Weile kramte er in seinen Taschen herum und fand ein kleines Säckchen Flohpulver das er immer mit sich führte.

Er streute eine kleine Prise in die Flammen und steckte den Kopf Herein.

„Küche.", sagte er laut und deutlich.

Einige Sekunden Später erkannte er Dobby, der ihn Freudig anstrahlte.

„Was kann Dobby für Ron Whezzy tun?", fragte der Hauself mit einem unheimlich breiten Lächeln.

„Könntest du Frühstück für acht Personen in den Krankenflügel kommen lassen? Und sag den Hauselfen sie sollen leise sein.", sagte Ron.

„Dobby wird das sehr gerne tun.", erwiderte der Hauself.

„Danke, wir sehen uns."

Ron zog seinen Kopf aus dem Kamin und wandte sich Lily zu.

„Gleich werden die Hauselfen etwas bringen."

Lily nickte stumm und hielt ihren Blick weiter auf Harry und Hermine gerichtet.

„Die Todesser haben der Seele von Hermine Granger schaden zugefügt. Lily ist traurig.", sagte sie nach einer Weile.

Ron schluckte hart.

„Ja, sie wird eine Weile brauchen um das zu verarbeiten.", erwiderte der Große Schüler.

Die Rothaarige sah etwas nachdenklich aus.

„Ist Ron Weasley auch traurig?", fragte sie.

„Ja, das bin ich. Das sind wir alle."

Wieder schwiegen sie.

Nach einer Weile bemerkte er eine Bewegung aus dem Augenwinkel und drehte den Kopf.

Sirius war aufgestanden und hatte sich zu ihnen gesellt.

„Wie geht es ihnen?", fragte er leise und schlaftrunken.

„Hermine Granger ist Körperlich intakt aber ihre Seele wurde beschädigt. Hermine Granger hat Große Angst.", antwortete Lily traurig.

Sirius lies einen gequälten laut ertönen.

Ron bemerkte, dass Jemand an seiner Hose zupfte und schaute nach unten.

Ein Hauself stand dort und sagte: „Das Frühstück für die Herrschaften ist serviert."

„Danke.", erwiderte Ron mit einem Lächeln.

Der Hauself verbeugte sich und verschwand so leise wie er gekommen war.

„Was haltet ihr von Frühstück?", fragte Ron.

„Klingt gut.", erwiderte Sirius.

Sie setzten sich an den Tisch, den die Hauselfen ebenfalls gebracht hatten. Er hatte exakt acht Stühle.

Nachdem sie bereits angefangen hatten, gesellten sich auch Sara und Rons Eltern zu ihnen.

„Wie geht es ihnen?", fragte Molly sofort.

Ron rieb sich die Stirn.

„Hermine hat wohl ein starkes Trauma erlitten. Lily sagt das sie Große Angst hat.", erwiderte ihr Sohn sachlich.

Molly schluchzte kurz, während Arthur sie Tröstend in die Arme nahm.

„Das Arme Mädchen.", sagte sie betroffen.

Ron nickte nur und Sirius seufzte.

„Das könnte ziemlich Hässlich werden wenn sie Aufwacht. Ich habe schon viele Traumas sehen und auch erleben müssen. Machen wir uns auf das schlimmste gefasst."

Sie beendeten ihr Frühstück und kurz darauf erschien Madame Pomfrey.

Sie schürzte die Lippen, als sie erkannte das Hermine bereits wach gewesen war, Lily sie aber nicht gerufen hatte. Außerdem schien es ihr zu Missfallen, das die Rothaarige Hermine zu Harry ins Bett gebracht hatte, enthielt sich aber eines bissigen Kommentars.

Ron argwöhnte, das es mit ihrem gestrigen Gespräch mit dem Direktor zu tun hatte, ansonsten hätte sie endlos diskutiert.

Es dauerte eine Weile bis die beiden wach wurden.

Hermine regte sich als erste.

Ron beugte sich zu ihr herunter um sie genauer zu mustern und für sie da zu sein, sollte sie ihn brauchen.

Als sie jedoch die Augen öffnete und ihn sah, quiekte sie Ängstlich auf und wich hastig vor ihm zurück.

Ron brach das Herz bei ihrem Anblick.

Die schönen Rehbraunen Augen hatten einen gehetzten, gebrochenen Blick, der nur schwer zu ertragen war…

Normalerweise waren ihre Augen so stolz und offen, doch nun waren sie verschleiert. Ein Tor in ihrem Bewusstsein hatte sich vor der Welt verschlossen.

Sie zitterte am ganzen Leib und klammerte sich verzweifelt an Harry, der dadurch ebenfalls zu erwachen schien.

Ron stolperte zurück und landete auf den Boden, unfähig sich auf den Beinen zu halten.

Dieser gequälte Blick in Hermines Augen…das würde er nie vergessen können. Das durfte einfach nicht sein.

Sara beugte sich zu ihm herunter.

Sie weinte stumm und nahm ihn tröstend in die Arme.

Auch Molly schien stumme Tränen zu vergießen und wurde von Arthur getröstet.

Sirius Blick war undeutbar, aber auch er wich einige Schritte zurück, was Hermine ruhiger werden lies.

Lily dagegen bewegte sich schnell und sicher auf sie zu.

Hermine wich erst weiter zurück, ergriff dann aber zögernd Lilys dargebotene Hand.

„Hermine Granger muss sich nicht Fürchten. Lily passt auf.", wisperte die Rothaarige in einem Tonfall mit dem man ein Kind beruhigen würde und streichelte sanft Hermines Handrücken.

Diese zitterte nicht mehr so stark und Harry erwachte völlig.

„Wie? Was macht Hermine hier?", fragte er verwirrt und noch nicht ganz wach, doch er setzte sich schnell auf.

„Harry Potter muss Hermine Granger beschützen.", erwiderte Lily ernst.

Hermine klammerte sich an Harry, der das Gesicht vor Schmerzen verzog, da er ein paar gebrochene Rippen hatte.

„Bitte nicht so fest Herm. Das schmerzt.", keuchte er.

Entsetzt lies sie von ihm ab und schaute ihn Ängstlich an.

„Nicht, es war nicht so gemeint. Ich bin nur verletzt.", sagte er ruhiger.

Zaghaft nährte sie sich ihm wieder und er nahm sie vorsichtig in die Arme.

„Wie geht es dir?", fragte er.

Hermine schien sprechen zu wollen, schüttelte dann aber unwillkürlich den Kopf, da kein laut über ihre Lippen kam.

Tränen strömten aus ihren Augen und sie vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter.

Er legte ihr die Hand auf den Kopf und flüsterte: „Ist schon gut. Schon gut."

Sirius schenkte seinem Patensohn ein kleines Lächeln.

„Wir sollten erst mal gehen.", flüsterte er den anderen zu.

Ron nickte und rappelte sich auf. Seine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding.

Sirius verwandelte sich in Padfoot und ging in Begleitung von Arthur und Molly hinaus.

„Wo ist dein Tarnumhang?", fragte Ron an Lily gewandt.

„Lily bleibt vor der Tür. Lily passt auf.", erwiderte sie.

„Die Schüler sollen dich doch nicht sehen.", sagte Ron streng.

Lily schüttelte den Kopf.

„Lily passt draußen auf. Niemand wird Sie sehen. Lily kann das."

„In Ordnung.", sagte Ron zweifelnd.

Er legte einen Arm um Sara und begleitet von Lily verließen sie die Krankenstation.

Draußen angekommen drehte er sich nach der Les a Fant Terrible um, die wieder ihre Wachende Position eingenommen hatte, direkt vor der Tür.

„Sombroses!", sagte sie und langsam verwischten ihre Konturen.

Sie war nun ein Schatten, etwas nicht greifbares, ohne Substanz. Etwas das man nur dann wahrnahm, wenn man genau wusste wonach man suchte.

„Klasse Tarnung.", sagte Ron beeindruckt.

Sie gingen zu Dereks Büro, wo auch Sirius, Rons Eltern und seine Brüder saßen.

Derek, Amy und Jarod ließen sich von Arthur und Molly über den Zustand von Harry und Hermine aufklären.

Das Büro war abgedunkelt, so dass Derek seine Brille nicht trug. Ron sah ihn so das erste Mal und hätte ihn fast nicht erkannt, er wirkte so seltsam nackt ohne die Sonnenbrille.

Doch seine Augen waren faszinierend. Das unverletzte Auge hatte dieses Evans Grün, dieser Ganz besondere Farbton den auch Lily, Jarod und natürlich Harry hatten. Sein linkes Auge dagegen war von einem Strahlenden blau, wie die Augen von Sirius. Es schien irgendwie trüb zu sein, so dass man die Pupille kaum von der Iris unterscheiden konnte.

Ihr Blick war sehr ernst, wachsam und stechend, ähnlich wie Jarods Augen.

„Wo ist Lily?", fragte Derek sofort als die beiden Eintraten.

„Sie wollte unbedingt Wache vor der Tür halten. Sie hat sich getarnt, ist irgendwie zu einem Schatten geworden."

Jarod lächelte leicht.

„Ein Sombra Zauber. Sehr gut, so findet sie niemand."

Amy sah sehr betroffen aus und blickte Ron direkt in die Augen.

„Steht es wirklich so schlimm um Herm?"

Der Angesprochene lies den Kopf hängen und schluckte hart.

„Ich fürchte Ja. Sie…sie spricht nicht und…ihre Augen, Gott, der Blick in ihren Augen. Ich kann ihn nicht vergessen. Man hat sie gebrochen. Sie ist total verstört"

Amy schluchzte.

Rons Brüder schienen absolut bestürzt und ein grimmiger Ausdruck lag auf den Gesichtern von Sirius, Derek und Jarod.

„Du solltest sie nicht so sehen.", fuhr er an Amy gewandt fort.

Jarod sah direkt in Rons Augen.

„Sie hat sich vor dir zurückgezogen?"

Ron nickte, unfähig sich weiter zu artikulieren.

Ja, das hatte sie. Er war doch ihr Freund und nun hatte sie Angst vor ihm.

„Mach dir nichts draus. Gib ihr Zeit."

„Ja Jay, ich schätze du hast recht.", gab Ron resigniert zu.

Er setzte sich zu den anderen und niemand sprach.

Was sollte man auch sagen? Es war schrecklich, aber ändern konnte es keiner. Wenigstens schien sie Harry noch zu Vertrauen, wenn auch sonst niemanden mehr.

Ron wollte sich gar nicht vorstellen was sie durchgemacht hatte. Aber wenn man den Zustand ihrer Roben betrachtete brauchte man keine Phantasie um zu wissen was passiert war. Sie hatten sie zwar nicht wirklich Vergewaltigen können, waren aber bereits viel zu weit gegangen.

Ron wurde Wütend wie noch nie zuvor in seinem Leben.
Gestern konnte er das nicht, er war einfach zu entsetzt gewesen. Doch nun loderte der Hass in ihm, immer stärker und stärker.

Es begann zu knistern.

„In den Übungsraum.", wies Jay ihn an.

„Was?", fragte Ron verwirrt.

„Komm mit in den Übungsraum. Wir jagen irgendetwas in die Luft. Du verlierst die Kontrolle. Sag mal, merkst du gar nicht wie viel Magie du gerade aufgebaut hast?"

Erst jetzt wurde Ron Bewusst, das er nicht nur vor Wut geladen war. Der ganze Raum wurde von seiner Magischen Aura in Spannung versetzt.

„Scheiße.", murmelte er abwesend und erntete einen empörten Blick seiner Mutter.

Seine Brüder jedoch schienen sehr beeindruckt.

Ehrfürchtig blickten sie ihren Jüngsten Bruder an, der sich nun rasch erhob und begleitet von Jarod den Raum der Wünsche aufsuchte.

„Was war dass den?", fragte Bill, der als erster seine Sprache wiederfand.

„Wie sagt der Volksmund, euer Bruder ist ziemlich angepisst.", erwiderte Derek locker.

Mrs. Weasley durchbohrte ihn mit Blicken.

„Jetzt weiß ich, wo er seinen Farbigen Wortschatz her hat.", sagte sie eisig.

„Schuldig im Sinne der Anklage.", erwiderte Derek mit einem charmanten Lächeln, woraufhin Amy die Augen verdrehte.

„Du bist und bleibst ein unverbesserlicher Unruhestifter.", kommentierte sie.

Derek lachte leicht und schüttelte amüsiert den Kopf.

Fred und George musterten den Regulatoren mit unverhohlener Neugier.

„Hab ich was an der Nase?"

Die dreisten Zwillinge erröteten nicht einmal.

„Wir haben uns gefragt…", begann George.

„…woher diese Narbe ist.", vollendete Fred den Satz.

Mrs. Weasley schnaubte unwillig.

„Seid nicht so taktlos!", fauchte sie.

Derek lachte.

„Ich bitte sie, das macht doch nichts. Ich habe sie vor langer Zeit bei einem Kampf mit Lucius Malfoy bekommen.", erwiderte er.

„Malfoy?", fragten alle Gleichzeitig.

„Ja Malfoy. Ich dachte ich hätte ihn erledigt und drehte ihm den Rücken zu. Das wäre fast…äh, ich meine es ist ins Auge gegangen, hätte aber schlimmer kommen können."

„Verdammt noch mal! Bist du unter die Komiker gegangen? Die Situation ist zu ernst zum blödeln.", fauchte Amy.

„Dessen bin ich mir Bewusst mein Engel. Aber wir können jetzt eh nichts ändern und Friedhofstimmung bringt auch nichts. Es bringt übrigens auch nichts, wenn du mich Anfauchst, du weißt doch wie ich Bin. Vielleicht solltest du zu Ron und Derek Stoßen und mit ihnen irgendetwas in die Luft Jagen."

„Du weißt genau dass ich keine Hexe bin.", knurrte Amy.

„Kein Problem. Ich beschwör dir gerne ne Stange Dynamit.", gab Derek grinsend zurück.

Amy lies einen übel gelaunten Zischlaut erklingen.

„Entschuldigen sie die Frage, ich möchte nicht unhöflich oder abfällig klingen, aber warum Unterrichtet eine Squib auf Hogwarts?", fragte Arthur vorsichtig und fing sich einen wütenden Blick seiner Frau ein.

Derek schüttelte sich vor stummen Lachen und Arthur wirkte verwirrt.

Amy seufzte und erwiderte: „Ich Unterrichte Geschichte, dafür braucht man keine Zauberkraft. Außerdem bin ich keine Squib sondern eine Muggel."

„Gütiger Gott, eine Muggel?", rief Arthur begeistert.

„Können sie mir erklären wie…"

„Sei still Arthur!", fauchte seine Frau, was ihn natürlich sofort verstummen lies.

„Ja ja, so kann's gehen.", kommentierte Derek grinsend.


A/N.: Ich denke das war schon ziemlich heftig oder, aber das nächste chap kommt bestimmt

Bis dene

Zerengeb