Fade to black


Disclaimer: Gehört mir was? Ich glaube nicht ...schade eigentlich ;)

So, die anderen haben geupdatet, daher muss ich och mal nachlegen hihi, sorry für die wartezeit, aber mein ICQ und email spinnt irgendwie und ich habe daher meine Betaleserin nicht erreicht, sorry Lobarie, das kriegen wir aber schon noch hin ;)

Daher ist auch dieses chap nicht beatagelesen. Ich entschuldige mich für meine miese Rechtschreibung.

Genug getextet, habt Spass mit:


29. Das verflixte Ehrenwort
Derek musterte seine Schützlinge eingehend.

„Ich glaube, dass wir lieber einen Experten hinzuziehen sollten, jemand der wirklich ein starker Legilimentiker ist. Wenn ich ehrlich bin traue ich mir das nicht wirklich zu."

Harry und Hermine wirkten überrascht.

Mister ich kann alles, weiß alles und mach alles traute sich das nicht zu?

Derek musste ihre Gedanken erraten haben und erklärte: „Selbst ich kann nicht alles, es gibt in vielen Bereichen Leute, die mir überlegen sind. Und wenn uns solche zu Verfügung stehen, sollte man sie auch nutzen."

„Wenn du dass sagst, glaube ich es dir auch.", meinte Harry nur und Hermine nickte zustimmend.

Derek warf einen Blick auf die Uhr.

„Wir schlafen heute hier, da ich denke es ist einfach zu spät um nach Den Haag zurückzukehren. Wir reisen Morgen Früh per Portschlüssel ab. Harry du weißt wo das Gästezimmer ist. Ich sehe erst mal zu, das ich noch was zum essen organisiere."

Mit diesen Worten verschwand Derek aus der Fluchkammer und lies seine Schützlinge alleine zurück.

„Was glaubst du hat das zu bedeuten Herm?", fragte Harry, während er seine Freundin aus der Fluchkammer zum Gästezimmer führte.

„Ich weiß nicht Harry, doch ich hab ein ganz mieses Gefühl bei der Sache. Ich meine, warum sollte jemand unsere Erinnerungen Manipulieren? Und was bedeutet diese Erinnerung... kennen wir uns vielleicht schon länger? Es jagt mir Angst ein, das es Dinge in meinem Leben gibt, von denen ich gar nichts weiß."

Hermine lies sich auf dem Bett nieder während Harry am Schreibtisch platz nahm und den Stuhl so drehte, das er seiner Freundin in die Augen schauen konnte.

„Hermine...wer war Evelyn?", fragte er leise.

Das Mädchen biss sich auf die Unterlippe und sah traurig ins nichts als sie antwortete: „Meine Schwester...meine Zwillingsschwester."

Harry sah sie nur betroffen an. Er wusste wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren und es schien für Hermine immer noch schwer darüber zu Reden.

„Weißt du Harry, sie war ganz anders als ich. Ich war schon immer eher ruhig und mochte es zu lernen. Sie war wild und liebte es einfach zu probieren. Dann eines Tages, ging sie mit diesem Fremden Mann mit...", ihre Stimme brach als sich Tränen in ihren Augen sammelten.

„Sie fanden sie...ihre...ihre Überreste vier Tage später in irgendeinem Wald..."

Sie begann zu schluchzen.

Harry ging zu ihr hinüber und nahm sie einfach nur in den Arm.

Er spürte wie sehr sie zitterte.

Doch er fand keine Tröstenden Worte, alles was er tun konnte war für sie da zu sein...


„Wie kommt's das die mich nicht mal nach meinen Ausweis fragen?", wunderte sich Ron als er bereits an seinem dritten Barcadi nippte. Denn gut, das war ne Muggeldisco, aber er hatte von Hermine gehört, das Muggel besonders auf das Alter ihrer Kunden achten und immer Ausweißpapiere verlangen.

Jay schaute grinsend an Ron hoch und meinte: „Wie war das mit der Kombinatorik? Würdest du jemanden der zwei Meter Groß ist und deine Statur besitzt nach n' Ausweis fragen? Du siehst echt nicht aus wie sechzehn Ronnie."

„Tja, ich fühle mich auch nicht so...tatsächlich fühle ich mich schon sehr angeheitert.", brummte der Schüler und nippte noch mal an seinem Bacardi.

„Sag mal, was ist den jetzt mit Hermine und Harry los? Weißt du irgendwas?", fragte Ron nachdem er einer Weile der Musik gelauscht hatte.

„Nicht viel mehr als du, würde ich sagen. Alles was ich von Derek weiß ist, das die Dementoren bald am Rad drehen. Die können es absolut nicht leiden, wenn sie durch die Erinnerungen von Menschen nicht durchblicken."

„Was mich wieder auf Dementoren bringt...was hat das mit denen auf sich? Ich meine ich kenne die nur als fiese Kreaturen, die einem am liebsten alles Glück heraussaugen."

„Nur zum Teil richtig. Hat Derek dir nicht von Grindelwald und Mengele erzählt als er Harry von den Ursprüngen der Les enfant Terrible berichtet hat?"

„Waren ziemlich viele Infos auf einmal...und ich will nicht behaupten das ich jemand wäre, der sich alles sofort merken kann."

„Nein, das bist du wirklich nicht.", lachte Jay und bestellte sich noch einen.

„Na denn, dann das ganze noch mal für unseren Alzheimerpatienten."

Ron grunzte beleidigt und Jay lachte.

„Zweiter Weltkrieg, für Zauberer der Krieg gegen Grindelwald, für Muggel der gegen Hitler. Hitler hasste die Juden, und sein Doktor Mengele benutzte sie für Experimente. Grindelwald und Mengele taten sich zusammen um Massenvernichtungswaffen zu entwickeln. Eine davon war das Gas Zyklon H, eine Kombination aus Muggelchemie und gewissen Zaubertränken, welches entwickelt wurde um ausschließlich Juden zu vernichten und andere Rassen zu verschonen um so Flächendeckend die Juden auszulöschen. Doch es tötete die Versuchskanninchen nicht ganz, sondern veränderte sie und zwar drastisch. Die Körper zerfielen, bis sie die Form der Dementoren bekamen wie man sie heute kennt. Sie entwickelten die Fähigkeiten in die Psyche des Menschen einzudringen. Nun wie du dir denken kannst, hassten diese Menschen was sie wurden, so das sich diese verbitterten Kreaturen vom glück anderer Menschen ernährten, es aus ihnen heraussaugten um sie spüren zu lassen wie sehr sie leiden. Nachdem Grindelwald fiel, schlossen sich die Dementoren ihren Befreiern an, die sie als Gefängniswärter einsetzten. Früher hatten sie noch Anzeichen Menschlicher Intelligenz und Bedürfnisse. Mit der Zeit wurden sie aber immer verbitterter, immer weniger Menschlich. Nur wenige wie Samuel und Abraham haben sich etwas ihres Menschlichen Wesens bewahrt. Die meisten sind nicht mal mehr annähernd Menschlich."

„Und es gab keine Möglichkeit sie wieder zu heilen?"

Jay schüttelte den Kopf.

„Das schlimmste an der Sache ist, das man so was nicht mal in Schulbüchern lernt. Es interessiert die Menschen nicht mal, was Dementoren eigentlich sind. Aber daher kommt auch ihr Name, von Demenz, was Abbau oder Zerfall bedeutet. Dementoren sind zerfallene Menschen, eine Tragödie die alle ignorieren."

Sie schwiegen eine Weile, lauschten der Musik und nippten an ihren Getränken.

„Jay...da ist noch ne Sache die mich beschäftigt.", erklärte Ron so leise, das der Regulator es kaum Verstand.

„Was den?", fragte dieser Neugierig

„Zuerst musst du mir versprechen das nicht zu Verraten oder zu Verwenden...auch nicht für Ermittlungen."

Jay zögerte. So Ernst?

„Was ist, gibst du mir dein Wort?", fragte der Rothaarige angespannt.

Jay nickte ernst.

„Ja, ich schwöre das ich es in keiner Weise verrate oder verwende."

„Es geht um Sara.", erklärte Ron und wand sich vor Unbehagen.

„Ihr werdet euch sicherlich gefragt haben was der dunkle Lord von ihr will...nun, sie hat es mir gesagt."

Ron hatte Jay's volle Aufmerksamkeit. Das war eine der Fragen die er sich schon lange stellte. Innerlich verfluchte er sich dafür, dass er Ron versprochen hatte das nicht zu Verwenden, aber er hatte sein Wort gegeben...und er würde eher sterben als einen Schwur zu brechen.

Der Rothaarige nippte noch einmal versonnen an seinem Bacardi ehe er fort fuhr: „Sie erzählte mir das Voldemort sie empfangen hat...dass er sie kennt. Sie erfuhr von ihm, das sie seine Tochter ist. Und nun hat sie angst, das wir sie verstoßen. Verstehst du mein Dielema?"

Jays Mund war aufgeklappt und seine Augen waren vor Überraschung geweitet.

Wäre die Situation nicht so verflucht ernst gewesen, hätte Ron sich köstlich bei diesem Anblick amüsiert. Nun jedoch war weder Zeit noch kraft für so was da...es war einfach zu ernst. Und Ron wusste nicht, wen er sonst fragen sollte außer seinem Mentor.

„Bah! Das is' n Hammer.", brachte Jay nach einer Weile heraus.

„Wem sagst du dass?", erwiderte Ron ernst.

„Was soll ich sagen Ron? Du präsentierst mir die Lösung aller Rätsel und ich kann nichts damit machen….siehst du mein Dielema?"

Sie schwiegen eine Weile, ehe Jay sagte: „Wen du einen Rat möchtest...steh ihr bei und überrede sie, es Harry zu sagen...und uns. Harry wird vielleicht sauer werden...kurz, ja das wird er. Aber er wird es verpacken wenn Herm ihm hilft. Sie ist viel zu Vernünftig um geschockt zu sein oder irrational zu reagieren. Sie soll es hinter sich bringen, wenn sie bereit dazu ist...bloß nicht hetzen. Wenn sie es dann akzeptiert hat, dann können wir einige Rätsel lösen."

Ron brummte kurz und meinte dann: „Danke...ich musste einfach mit irgendwem drüber reden."

„Das versteh ich Großer."

Sie schwiegen wieder eine Weile.

„Wir sollten langsam in die Falle. So wie ich die Sache einschätze wird's Morgen anstrengend genug.", meinte Jay.

„Ich denke du hast Recht.", erwiderte Ron und wankte leicht als er aufstand.

„Hossa...Aparieren lass ich lieber.", meinte Ron der das Schwindelgefühl das ihn befallen hatte ziemlich lustig fand.

„Jo Mann, besser wär's. So verteilst du dich eher über die ganze Stadt.", stimmte Jay ihm zu.

Er begleitete seinen Schützling zum Hotel, ehe er selbst zum nächsten öffentlichen Kamin ging, um von dort aus in die Zentrale zu flohen.

Zwar konnte er praktisch nichts mit den neuen Infos anfangen ohne seinen Schwur zu brechen, doch eine einzige Sache konnte er tun.

Und er würde diese Chance nutzen um endlich hinter das Geheimnis des dunklen Lords zu kommen...und warum er tat was er tat.

Die paar Bacardis die er gekippt hatte schränkten seinen Verstand nicht im mindesten ein...nein, dafür hatte er einfach zuviel Übung.

Da es bereits Mitternacht war, schauten seine Kollegen von der Nachtschicht nicht schlecht als Jay in den Kamin rauschte.

„Was treibt dich den her?", fragte Kanes Charismatische Stimme.

Dunkler Nebel wallte vor Jay auf und manifestierte langsam die Form des Vampirs, den Jay schon immer gut leiden konnte, da sie sich vom Wesen her immer ähnlich waren...Raubtiere unter sich.

„Die Sehnsucht nach der Arbeit und dem Nachtzuschlag.", erwiderte Jay mit einem breiten Grinsen, was den Vampir tatsächlich ein leises Lachen entlockte.

„Mal im Ernst, was treibt dich zu so später Stunde her?", fragte Kane mit deutlichem Amüsement in der Stimme.

„Ich muss sofort mit Cordelia Spencer sprechen...alleine.", erwiderte Jay mit Nachdruck.

„Und was willst du damit erreichen? Ich habe sie schon stundenlang verhört, ohne das was dabei rausgekommen ist. Morgen müssen wir sie wohl oder übel wieder gehen lassen.", meinte Kane nun ernsthafter.

„Lass dass mal meine sorge sein. Aber es ist wichtig, das dieses mal niemand mithört...ich habe es geschworen...und du weißt was geschieht wenn ein Zauberer seinen Schwur bricht."

Kane nickte knapp.

„Ich werde dafür Sorgen, das du deinen Eid einhalten kannst."

„Danke."

„Ist mir ein Vergnügen...Verhörraum zwei. Ich werde ihn vorbereiten und Spencer zu dir schicken. Verlas dich ruhig auf mich."

Jay grinste und machte sich auf den Weg zum besagten Verhörraum.

Nach einer Viertelstunde brachte Kane die Gefangene und reckte kurz den Daumen nach oben, um Jay zu sagen, das niemand mithören würde.

Zur Sicherheit sprach er aber noch einen Zauber, der ihre Privatsphäre sichern würde. Immer wachsam war das Motto.

Nun musterte er Cordelia Spencer, die ihrer Tochter wirklich sehr ähnlich sah. Ja, diese Feinen Gesichtszüge und die Goldenen Strähnen im Haar verrieten eindeutig, das sie die Mutter von Sarah war. Nur ihre Haare waren Braun statt schwarz, genau wie ihre Augen, die nicht ganz so grün waren wie die ihrer Tochter.

Jay schätze sie auf ende vierzig.

Auch wenn Zauberer beträchtlich langsamer alterten als Muggel und sie noch wirkte wie dreißig, konnte Jay die feinen spuren des Alters in ihrem Gesicht erkennen und auch richtig deuten. Etwas das man als Regulator lernte.

Jay setzte sich ihr gegenüber und sah ihr einfach in die Augen.

„Misses Spencer?", fragte er höflich.

Sie zischte abfällig.

„Bring es schon zu ende Abscheulichkeit!", knurrte sie.

Jay zog eine Braue nach oben und sah sie fragend an.

„Glaubst du etwa das ich nicht weiß was du bist? Töte mich so wie er es will! Bring es zu Ende Kreatur!"

Sie wusste also von den Les enfants terrible und erkannte ihn als einen solchen, das war interessant.

„Ich bin nicht hier um sie zu töten...und ich bin auch nicht auf Befehl von Voldemort hier.", erwiderte er gelassen.

„Und das soll ich glauben Abscheulichkeit?", fragte sie mit vor Sarkasmus triefender Stimme.

Belustigt nickte Jay. Die ganze Situation hatte etwas, das seinen, wie andere Leute ihm immer bestätigen, seltsamen Humor ansprach.

„Ich bin Major Jarod Sommer vom Regulatorenbüro der IVZ, nicht mehr L.E.09. Ich wurde schon vor langer Zeit aus dem Einfluss ihres Geliebten oder Mannes befreit...ich weiß nicht was er war. Aber ich leugne nicht, dass ich besagte Abscheulichkeit bin."

„Woher weißt du das!", giftete sie ihn an.

„Das sie die Geliebte des dunklen Lords waren? Die Mutter seines Kindes? Dass weiß ich von dem Freund ihrer Tochter.", gab er lässig zurück.

Cordelia Spencer schien bestürzt.

„Woher weiß er dass?"

„Von Sarah.", erklärte der Regulator sachlich.

Die Frau, die ihn bis gerade eben noch aggressiv angestiert hatte, schien von dieser aussage erschüttert.

„Sie weiß es...", hauchte Spencer entsetzt. „...woher...?"

„Der dunkle Lord lies sie entführen...er hat es ihr selbst gesagt. Glauben sie mir ruhig wenn ich ihnen sage, dass sie diese Neuigkeit nicht gerade gut aufgenommen hat."

„ENTFÜHRT?", kreischte Spencer entsetzt, doch Jay hob beruhigend seine Hand.

„Sie ist in Sicherheit, keine Sorge."

„Was weißt du schon Kreatur?", hauchte sie und sah betreten zu Boden.

„Oh, ich weiß ne ganze Menge. Aber interessanter ist doch was sie wissen. Sie haben also Kenntnis von den Les enfant terrible? Das finde ich interessant. Wussten sie wer ihr Geliebter war als sie sich mit ihm einließen?"

Ihr Kopf fuhr hoch und Verzweiflung blitzte für den Bruchteil einer Sekunde in ihren Zügen auf, welches aber der Wut wich."

„Natürlich nicht!", gab sie aggressiv zurück.

„Und das soll ich glauben?", höhnte Jay. „Immerhin wissen sie von seinem Mammutprojekt."

Nun sah sie wieder betreten zu Boden.

„Ja...ich fand es raus kurz nach Sarahs Geburt. Genau wie seine Identität...ich fand Toms Aufzeichnungen zu dem Projekt...Fotos von welchen wie dir und andere Unterlagen...ich weiß alles...ich weiß was sie Sandra angetan haben..."

„Sandra Churchill?", fragte Jay Interessiert.

Sie blitzte ihn kurz an.

„Ja. Sie war meine Schwester."

In Jays Kopf begann es zu Rattern. Das war ja Hoch Interessant.

„Das heißt im Klartext, das sie nicht Spencer heißen...Cordelia ist wohl auch nicht ihr richtiger Name oder irre ich mich da?"

Sie lachte verbittert.

„Es war der Name meiner Großmutter...in Wirklichkeit heiße ich Susan...Susan Churchill."

„Das gibt der ganzen Geschichte doch eine ganz neue Perspektive.", meinte Jay mit einem Grinsen.

Susan schnaubte abfällig.

„Nun den, was für eine Beziehung hatten sie zu Voldemort, wenn ich so frei sein darf zu Fragen."

Wieder schnaubte sie.

„Zu Voldemort...gar keine...zumindest dachte ich dass. Ich wusste nicht, das Tom der berüchtigte dunkle Lord ist, vor dem sich alle so fürchteten. Aber im Nachhinein verstehe ich, warum er immer so fest überzeugt davon war, das kein Todesser sich trauen würde uns anzugreifen."

„Sie waren also mit Tom Riddle liiert?"

„Er war mein Mann...ich lernte ihn auf einem Arithmantik Kongress in den Staaten kennen. Er war ein begnadeter Arithmantiker. Ich verliebte mich in ihn, heiratete ihn und schenkte ihm ein Kind. Dann fand ich seine Unterlagen...ich wollte eigentlich nur eine neue Feder haben weil meine alle verbraucht waren...aber ich fand diese Aufzeichnungen. Les enfant terrible, die Abscheulichkeiten. Und Aufzeichnungen über das Viva Problem, das er mit Hilfe von euch Kreaturen zu lösen versuchte."

„Das Viva Problem?", fragte Jay Interessiert.

„Ein uraltes Rätsel der Arithmatik, welches Metusalem persönlich hinterlassen haben soll. Man behauptet, derjenige der es löst, erhält die Formel des ewigen Lebens. Tom...oder besser Voldemort hatte einen Lösungsansatz gewählt der so genial wie abscheulich ist. Er fand raus, das einige der Zahlenwerte genetische Proteinketten aufzeigen und nutzte seine Forschungen mit euch Kreaturen um das ganze aufzuschlüsseln. Er ist weiter gekommen als alle vor ihm."

„Wissen sie, wer versuchte das Rätsel noch zu lösen?", fragte Jay interessiert.

„Angeblich Unsägliche aus aller Welt. Ich habe Gerüchte gehört, das Fudge irgendetwas gefunden hat womit man der Lösung auf die Spur kommen könnte. Unsägliche Arithmantiker aus aller Welt wurden nach England geladen und arbeiten seither gemeinsam daran.", erklärte sie. „Aber das sind nur Gerüchte, nichts was ich bestätigen könnte."

Jay rieb sich das Kinn.

Langsam aber sicher glaubte er, die Lösung des Falles gefunden zu haben. Cordelia Spencer, oder besser Susan Churchill war das fehlende glied...das teil welches das ganze Puzzle aufdecken würde.

„Also erfuhren sie, das Tom Riddle und ihr Mann ein und dieselbe Person waren?", fragte er noch mal nach.

Sie nickte nur.

„Was taten sie dann?"

„Ich nahm meine Tochter und floh...in die Staaten. Kurz darauf hörte ich das Tom...Voldemort von Harry Potter zerstört wurde. Aber nein, ich glaubte nicht wirklich daran. Ich habe gesehen wie weit er Viva aufgeschlüsselt hat...und da ich selber eine gute Arithmantikerin bin, wusste ich auch das er nicht ganz vernichtet werden konnte, wenn er das was er bereits herausgefunden hat in die Tat umsetzen konnte. Seine Seele wäre damit erdgebunden, es sei den man weiß wie man die Verbindungen kappt."

„Besitzen sie dieses Wissen?"

„Nein...und ich glaube das er es auch nicht weiß.", erklärte sie.

„Warum gaben sie sich nicht zu erkennen als sie von seiner Vernichtung hörten?"

Wieder schnaubte sie abfällig.

„Ich sagte doch, das ich wusste, das man ihn nicht mehr vernichten kann. Aber ich musste wiederkommen als ich hörte das er wieder auferstanden sei...seid fünfzehn Jahren suche ich einen Weg ihn zu Vernichten."

Jay nickte bedächtig.

„Und wer hat sie gedeckt?"

Churchill sah überrascht auf.

„Woher wissen sie das ich gedeckt wurde?"

„Einfache Kombinatorik. Ich sagte ihnen doch, dass ich schon lange kein Lakai Voldemorts mehr bin. Ich bin Regulator und denke wie ein Regulator. Ihre Ausweißpapiere sind Originale, die man nur mit Genehmigung Ausstellen kann. Genauso wie die Geburtsurkunden von ihnen und ihrer Tochter. Nur ein Hochrangiges Mitglied des amerikanischen Ministeriums oder der IVZ kann dass veranlasst haben. Ich kann zwei und zwei zusammenzählen."

Susan lies den Kopf hängen.

„Du bist sehr scharfsichtig Kreatur...Der Mann, der mich gedeckt hat ist der Mann, der versucht Tom mit allen Mitteln zu Vernichten... Ratsmitglied Albus Dumbledore..."


So, das wars für heute, das nächste update gibt es in spätestens zwei wochen.

Reviewantworten kommen morgen oder übermorgen.

Bis zum nächsten chap ;)