Harry Potter und der unendliche Kampf

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Harry Potter und alle Charaktere und Orte aus Harry Potter sind Eigentum von J.K. Rowling und ggf. Ihren Publishern. Dies ist eine Fan-Geschichte, mit der kein Geld gemacht wird. Eine Verletzung der Rechte Dritter ist nicht gewollt.

Kapitel 11

Harry glaubte es nicht. Voldemorts Seele lebte noch immer. Er hatte seinen Körper zerstört, aber sah zu wie seine Seele ihn kurz mit purem Hass anfunkelte. Doch dann ging auch sie in Flammen auf, einem magischen grünen Feuer. Dann sah er zu Hemine und Chris. Er hastete zu ihnen und kniete sich ebenfalls hin.

Harry: Ist er... Ist er..

Hermine sah zu Harry. Er sah die Tränen in ihren Augen unaufhaltsam ihre Wangen hinunter kullern.

Hermine: Kein Puls... (schluchzte sie)

Sie senkte ihren Kopf und presste ihre Lippen auf die von Chris. Sie waren noch warm. Es war beinahe als würde er noch leben, doch er erwiederte ihren Kuss nicht. Er lag noch genauso reglos da wie vorher. Sie hob ihren Kopf und sah Chris einen Moment an. Dann drehte sie den Kopf zu Harry.

Hermine: Ich.. Ich dachte, beim Avada Kedavra stirbt man mit geöffneten Augen?

Harry: Ja.. Ich... Keine Ahnung warum er -

Harry sprach nicht weiter sondern sah auf das Blut in Hermines Gesicht. Ihr Blick war undeutbar. Blut tropfte von ihrer Nase, ihren Lippen, ihren Haaren und ihrem Kinn. Chris ächzte und öffnete seine Augen. Hermine drehte ihren Kopf wieder zu ihm.

Chris: Ich glaube meine Rippen sind gebrochen. Alle.

Er spuckte nochmals einen Schwall Blut aus, diesmal jedoch nicht in Hermines Gesicht.

Hermine starrte ihn mit offenem Mund an.

Harry: Du.. Du lebst?

Chris hob eine Augenbraue.

Chris: Nun, du bist weder nackt, noch sexy, noch ein Engel, Harry. Wenn ich tot bin, will ich den verantwortlichen sprechen und glaub mir, der kommt nicht ungeschoren davon.

Hermines Lippen bebten, dann schmiss sie sich auf ihn und küsste ihn. Als sie Chris wieder Luft schnappen ließ, wischte er sich Blut von seinem Mund.

Chris: Definitiv kein Kirsch Geschmack.

Hermine: Ich dachte du wärst tot...

Chris: Nun.. Ich hoffe du bist nicht enttäuscht. Ich dachte mir, naja, wir hatten noch nicht die Gelegenheit, also, ich konnte nicht sterben ohne wenigstens einmal unter deinen Rock geschaut zu haben, oder?

Hermine stieß ihm in die Seite und wurde puterrot. Chris ächzte erneut.

Chris: Ich korrigiere mich. JETZT sind alle Rippen gebrochen

Hermine: Oh.. Oh.. Das tut mir leid, ich...

Er küsste sie bevor sie noch etwas sagen konnte.

Chris: Schon gut. Ist Voldemort..?

Harry nickte.

Harry: Ich dachte erst, er hätte es überlebt nachdem sein Körper in Flammen aufging und seine Seele herausschwebte, doch dann ging sie auch in Flammen auf.

Chris: Klingt logisch. Es war kein richtiger Körper, vielmehr eine Hülle. Er hat ihn sich selbst gemacht. Sind die Auroren schon da?

Fred, der am Fenster stand nickte.

Fred: Sie kommen gerade, Sie haben die Todesser eingekreist. Sie und Dumbledore. Aber es sind eine Menge Dementoren da unten. Der Riese ist tot.

Chris: Riese? Es war ein Riese hier?

Harry und Hermine nickten.

Hermine: Grawp hat mit ihm gekämpft, Hagrids Halbbruder, auch ein Riese.

Chris versuchte aufzustehen.

Chris: Wir müssen ihnen helfen.

Hermine drückte ihn sanft wieder zu Boden.

Hermine: Du solltest dich nicht bewegen, du wirst heute nirgendwo mehr hingehen, höchstens in den Krankenflügel. Aber vorerst wirst du mit in den Schlafsaal kommen müssen. Madam Pomfrey kümmert sich da schon um Mrs Weasley.

Chris: Wie gehts ihr?

Hermine: Sie war ziemlich schwer verletzt, aber Madam Pomfrey meinte sie bekommt sie wieder hin. Fred? Kannst du Madam Pomfrey holen gehen?

Fred nickte und eilte los.

Chris: Wo ist eigentlich Ron? Ich hab ihn vorhin noch gesehen, er war bei Andrea... Oh, verdammt, Andrea. Es sah aus als wäre sie tot.

Langsam lugten zwei Köpfe hinter einem Sofa hervor, Köpfe mit sehr zersaustem Haar. Ron sah aus wie ein Clown, sein Mund war rundherum mit rotem Lippenstift verschmiert.

Andrea: Uns gehts gut... Ich wollte mich nur bei Ron bedanken, das er mich gerettet hat. Was machst du eigentlich hier? Ich dachte du wärst bei Dumbledore?

Ron und Andrea hatten hinter dem Sofa nicht mitbekommen was passiert war.

Harry, Chris und Hermine verdrehten die Augen. Andrea zuckte nur mit den Schultern und zog Rons kopf wieder mit sich hinters Sofa.

Chris: Wo ist Ginny?

Harry: Auch bei Madam Pomfrey. Sie hat was abbekommen als der Drache das zweite mal Angriff, aber ihr gehts soweit gut, sie schläft.

Madam Pomfrey kam mit Fred im Schlepptau ins Zimmer und rannte gleich auf Chris zu. Sie schwang ihren Zauberstab und murmelte einen Zauber der Chris Körper kurz aufleuchten ließ.

Pomfrey: Meine Güte, 4 gebrochene Rippen, ein gebrochenes Bein, beide Arme gebrochen, Schädeltrauma, was ist ihnen zugestoßen?

Sie machte sich gleich an die Arbeit und versogte ihn so gut es ging.

Chris: Och, dies und das. Haben sie vielleicht ein Pflaster? Oder eine antibakterielle Wundsalbe? Vielleicht Aspririn gegen die Kopfschmerzen?

Hermine: Er hat den Todesfluch abbekommen. Ich dachte er wäre tot, er hatte keinen Puls mehr, aber dann...

Chris: Ich denke Voldemort war zu sehr geschwächt vom Kampf mit Dumbledore und Harry. Ich hatte einen Schild, aber der alleine hätte niemals gegen den Todesfluch gereicht.

Madam Pomfrey: Ich habe noch nie gehört, das jemand den Avada Kedavra überlebt hat, sind sie sicher das es nicht etwas anderes war?

Chris: Mir flogen mindestens 5 davon unten im Kerker haarscharf am Kopf vorbei. Ja, ich bin mir sicher.

Madam Pomfrey: Nun, dann hatten sie mehr Glück als man sich vorstellen kann. Levi Corpus!

Chris schwebte langsam vom Boden in die Höhe und glitt einen guten Meter über den Boden.

Madam Pompfrey brachte ihn in den Schlafsaal, in ein Bett neben Ginnys. Hermine ging mit und hielt seine Hand auf dem Weg und ließ sie auch nicht los als sie sich neben ihm aufs Bett setzte. Fred stand derweilen wieder am Fenster.

Fred: Sie hauen ab!

Harry ging rüber zum Fenster und sah wie die verbliebenen Todesser und Dementoren sich zurückzogen und auf dem Weg noch ein paar von ihnen durch Dumbledore, den Auroren und den Mitgliedern des Ordens fielen. Er versuchte ein bekanntes Gesicht unter den Ordensmitgliedern zu sehen, aber sie waren zu weit entfernt. Er hoffte, das niemand von ihnen gestorben war.

Ein paar Minuten später flog Dumbledore durch das Loch in der Mauer auf einem Besen herein. Er stieg ab und stürtzte auf Harry zu.

Dumbledore: Harry! Wo ist Voldemort?

Harry: Er ist tot. Für immer.

Dumbledore erstarrte für einen Moment. Harry dachte, wenn Voldemort endlich tot sei, würde Dumbledore anders reagieren. Er hatte sich immer ausgemalt den alten Zauberer Luftsprünge machen zu sehen. Das hätte zu ihm gepasst, dachte sich Harry. Aber stattdessen sah er etwas anderes als Triumph in Dumbledores Blick. Was das war, konnte Harry jedoch nicht sagen. Warscheinlich ist es der Schock, ich kann es ja selbst nicht glauben, dachte sich Harry.

Dumbledore: Und.. Wo sind Chris und Hermine?

Harry: Oben, im Mädchen Schlafsaal. Voldemort hat den Avada Kedavra auf Hermine gesprochen. Chris hat sich vor sie gestellt. Dann hab ich Voldemort getötet. Wir dachten Chris wäre tot, aber.. Er hat es überlebt. Irgendwie. Er hat ein paar gebrochene Rippen und.. Ich weiss wirklich nicht was er alles hat, es ist ein Wunder das er noch lebt.

Dumbledore atmete erleichtert aus.

Dumbledore: Ja, das ist wirklich ein Wunder. In der Tat. Er ist schon ein wirklich besonderer Junge, nicht wahr?

Dumbledore schien vertieft in Gedanken zu sein und Harry nickte nur zustimmend. Nachdem Madam Pomfrey Ginny, Mrs Weasley und Chris in den Krankenflügel transportiert hatte, hörte Chris Dumbledores Stimme. Er redete kurz mit Madam Pomfrey und kam dann zu ihm rüber.

Dumbledore: Wie geht es dir?

Chris: Nun, ich denke etwas Urlaub könnte nicht schaden.

Dumbledores Augen glitzerten.

Dumbledore: Das denke ich auch, dann wird es dich denke ich freuen zu hören, dass der Unterricht ausfällt bis Hogwarts wieder repariert ist. Die Drachen und der Riese haben beträchtliche Schäden verursacht. Es wird eine Weile dauern, bis alles wieder beim Alten ist.

Hermine: Das heisst, wir werden nach Hause geschickt?

Dumbledore nickte.

Chris: Dann hätte ich glaube ich lieber doch auf den Urlaub verzichtet.

Dumbledore sah auf Hermines Hand in Chris Hand.

Dumbledore: Aah.. Ich verstehe. Nun, sie sind beide Volljährig, zumindest in der Zaubererwelt. Sie können jederzeit hingehen wohin sie möchten. Ich bin mir sicher, da sie nicht nur Fred sondern auch Mrs Weasley gerettet haben, könnten sie sogar eine Zeit mit Ron im Fuchsbau verbringen, Arthur und Molly würden sich sicher freuen. Und Harry, da er die Welt von Voldemort befreit hat, wäre sicher auch Wilkommen und könnte etwas Zeit mit Ginny verbringen.

Harry: Woher wissen sie -

Dumbledore lächelte nur.

Dumbledore: Ich habe es mir erlaubt, mit Arthur schon alles zu besprechen. Ein Portschlüssel wird sie alle in den Fuchsbau bringen, sobald ihr Zustand es erlaubt. Ginny wird wohl am ehesten wieder auf den Beinen sein, aber ich nehme an sie wollen alle zusammen gehen?

Ginny und Harry nickten.

Der Fuchsbau

Der Portschlüssel fiel auf den Boden und die Weasleys, Harry, Chris, Andrea und Hermine standen sich in der Küche gegenüber. Völlig genesen klatschte sich Mrs Weasley in die Hände.

Mrs Weasley: Dann werd ich gleich mal Mittagessen machen, heute werde ich wohl mal für eine halbe Armee kochen.

Das Haus war mit so vielen Leuten tatsächlich vollgestopft bis oben hin. Es dauerte eine Weile bis alle ihre Sachen verstaut hatten, wurden aber rechtzeitig zum Mittagessen fertig. Mrs Weasley beäugte misstrauisch Andrea am Tisch, die kein Geheimnis daraus machte, das sie und Ron zusammen waren. Oh, na was soll man machen, er wird langsam auch erwachsen, dachte sie sich. Für Ginny freute sie sich, sie war so lange in Harry verliebt und für Mrs Weasley war Harry wie ihr eigener Sohn. Bei ihm wäre sie in guten Händen. Was Hermine und Chris angeht, er hatte nicht nur sie selbst und ihren Sohn Fred, sondern auch Hermine gerettet, im glauben sein eigenes Leben für das ihre zu opfern. Was könnte ein besserer Beweis sein, das er sie liebt und beschützt.

Nach dem Essen suchten sich Hermine und Chris ein Plätzchen im Wald hinter dem Fuchsbau, unter einem großen Baum.

Hermine: Ich dachte eigentlich, jetzt wo sich die Prophezeihung nicht erfüllt hat, würdest du mit dem Rauchen aufhören.

Chris sog an seiner Zigarette. Hermine lag zwischen seinen Beinen, mit dem Rücken an ihn gelehnt.

Chris: Oooch.. Nun, ich hab es mir schon so angewöhnt.. Und Zauberer leben doch eh 100 Jahre länger als Muggel, da macht das doch nichts...

Hermine: Na gut, dann eben einen langsamen entzug. So.. Über 5 Jahre hinweg?

Chris: Hmm. Das könnte klappen

Er drückte ihre Hand und sie kuschelte sich etwas mehr in seine Arme.

Hermine: Steck mir nur nicht meine Haare in Brand, sonst frag ich Ginny ob sie mir ein paar ihrer Flüche beibringt.

Chris schluckte und beschloss sehr vorsichtig zu sein. Er machte seine Zigarette aus.

Hermine: Was meinst du, ob die Anderen uns hier finden?

Chris: Ich denke nicht, der Wald ist groß. Ausserdem, sind die bestimmt alle noch im Garten am Quidditch spielen.

Es lag ein wenig Trotz in seiner Stimme. Er konnte nicht mitspielen, Madam Pomfrey hatte ihm verboten sich zu sehr anzustrengen bis er wieder völlig auf dem Damm war.

Hermine: Mein armer, armer Schatz.

Sie drehte sich auf die Seite, hob ihren Kopf und küsste ihn.

Hermine: Vielleicht.. Hab ich was, das dich aufheitert.

Chris: Mhhm, das tust du bereits..

Er suchte mit seinem Mund wieder ihre Lippen und sie ließ ihn gewähren.

Dann stand sie jedoch auf. Sie kehrte ihm den Rücken zu und wurde leicht rot.

Chris: Was ist los, Hermine?

Hermine sprach mit leiser stimme.

Hermine: Weisst du noch, was du gesagt hast, nachdem du wieder zu dir gekommen bist, nachdem Voldemort den Fluch auf dich gelegt hatte?

Chris überlegte.

Chris: Das Harry kein sexy nackter Engel wäre?

Hermine kiecherte.

Hermine: Das meinte ich nicht...

Hermine biss sich auf die Lippe. Dann beugte sie sich ein Stück nach vorne und hob ihren Rock an.

Chris starrte auf ihren Po und ihr Höschen.

Chris: Oooh... Oh, das... (er schluckte)

Der Anblick brannte sich in Chris Kopf ein, als sie ihren Rock schließlich losließ und er wieder alles bedeckte. Dann drehte sie sich um und ging einen Schritt auf Chris zu. Sie biß sich immer noch auf die Lippe.

Hermine: Ich liebe dich, Chris. Und ich gehöre dir. Für immer. Oder.. So lange du mich haben willst.

Chris: Ich denke, immer ist mir nicht lange genug.

Sie lächelte, kniete sich auf den Boden und legte dann ihren Kopf in Chris Schoß. Er strich ihr mit einer Hand durchs Haar.

Chris: Du weisst, das.. Nun, ich meinte das mit dem Rock damals nicht ernst, das war irgendwie nur das erste was mir einfiel und die Stimmung war sowieso etwas bedrückt und -

Hermine unterbrach ihn. Sie drehte sich auf den Rücken und sah nach oben in Chris Gesicht, welcher auf sie runter sah.

Hermine: Es hat dir doch aber gefallen, oder?

Chris: Ooooch... Ich weiss nicht. Könnte ich es vielleicht nochmal sehen?

Hermine: Oooh, duuuu...

Sie drehte sich rum, kniete sich über seine Beine und küsste ihn.

Hermine: Vielleicht... Später. Wenn du es dir verdienst.

Als die Beiden zurück zum Fuchsbau gingen, war der Garten schon leer. Das Quidditch Spiel war lange vorbei, also gingen sie direkt ins Haus. Hermine ließ Chris Hand los und Chris sah sie fragend an.

Hermine: Ron...

Chris verdrehte die Augen und nahm Hermines Hand wieder in seine.

Chris: Er ist mit Andrea zusammen und warscheinlich knutschen sie gerade irgendwo rum. Meinst du nicht, das es Zeit ist das Versteckspiel aufzugeben? Er weiss es doch warscheinlich eh schon. Als ich im Krankenflügel lag, hast du die ganze Zeit meine Hand gehalten.

Hermine biss sich auf die Lippe.

Hermine: Ja.. Ja, warscheinlich hast du recht..

Sie gingen durch die Tür ins Haus und konnten niemanden sehen. Sie durchquerten den Flur, doch auch im Wohnzimmer war niemand.

Chris: Wo sind denn alle?

Hermine versuchte unwissend dreinzublicken. Dann, mit einem lauten "Happy Birthday" kamen alle durch die Küche herein.

"Oh, verdammt. Sie hat geburtstag?", dachte sich Chris. Aber als Harry und Ron ihm die Hände schüttelten und Ginny ihm einen Kuss auf die Wange gab, bemerkte er das die Feier nicht für Hermine, sondern für ihn selbst war. Er hatte seinen Geburtstag in all dem Trouble um Voldemort und die Prophezeihung einfach vergessen. Nachdem alle mit Gratulieren fertig waren, setzte er sich aufs Sofa. Vor ihm türmten sich Geschenke auf dem Tisch auf und er sah sie ungläubig an. Dann küsste ihn Hermine auf die Wange, setzte sich zu ihm und legte ihm ein hübsch verpacktes Geschenk in den Schoß. Sie hatte es geholt, während die Anderen ihm gratulierten.

Hermine: Happy Birthday, Chris.

Er öffnete ihr Geschenk und ein Buch kam zum Vorschein. "Quidditch im Wandel der Zeiten".

Hermine: Ich hoffe es gefällt dir.. Wo du erstmal kein Quidditch spielen kannst, dachte ich es wäre vielleicht ein kleiner Ersatz.

Chris bedankte sich bei ihr und öffnete auch die anderen Geschenke. Er hatte auch Geschenke von Mr und Mrs Weasley bekommen und bedankte sich auch bei ihnen. Sie lächelten als sie seinen ungläubigen Gesichtsaudruck sahen.

Mr Weasley: Du hast meine Frau und meinen Sohn gerettet, das ist wirklich das mindeste was wir tun konnten.

Sie feierten noch eine ganze Weile und nach dem siebten Butterbier beschloss Chris das es Zeit war ins Bett zu gehen. Er schlief mit Harry und Ron in Rons Zimmer. Mrs Weasley hatte in Rons und Ginnys Zimmer jeweils extra Betten gezaubert. Hermine und Andrea schliefen bei Ginny. Ron verabschiedete sich von Andrea mit einem langen und wie Mrs Weasley fand, vulgären Kuss. Hermine schien zu überlegen, was sie tun sollte, entschloss sich aber dann Chris zu umarmen und ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen zu geben. Sie sah kurz über Chris Schulter und sah Ron nicken und ihr fiel ein Stein vom Herzen, da er nicht sauer war. Dann ließ sie Chris los und ging mit Ginny und Andrea ins Bett.

Ron: Du und Hermine also, was?

Ron ließ sich müde auf sein Bett fallen.

Chris: Du und Andrea also, was? Sie ist meine Freundin seit wir kleine Kinder waren, wehe du behandelst sie nicht gut.

Ron guckte verdutzt.

Ron: Das.. Das wollte ich eigentlich zu dir sagen.

Chris lachte.

Chris: Ich weiss (er grinste und legte sich ebenfalls hin)

Harry: Nun, Hermine ist auch meine Freundin, dann sag ich es halt. Behandel sie gut, oder Ron und ich üben Klatscher schlagen mit dir als Zielscheibe.

Natürlich meinte Harry es nicht ernst, aber Chris nickte.

Chris: Das ist nur fair, denke ich. Aaaaber... Das gleiche gilt für meine Ex-Freundin, Harry. Sie bedeutet mir viel, also-

Jetzt lachten alle drei.

Ron: Wir sind irgendwie alle miteinander verbunden, oder?