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SSSSSSS
Schattenprinz
SSSSSSS
Kapitel 11
Enttäuschungen
SSSSSSS
„Miguel? Was für ein Miguel?"
„Miguel ... Miguel ist der Name des Muggels, der momentan in euren Kerkern steckt, damit ich an ihm das Foltern lernen kann", erklärte Severus mit einem Anflug von Ironie in der Stimme.
„Scheiße", fluchte Lucius. „Du hast dich verliebt."
Diese Feststellung brachte Severus ziemlich aus dem Konzept. „Was ...? Woher ...?"
„Mann, Severus, denkst du, ich bin blind, oder was? Dass du schwul bist, habe ich schon damals gemerkt, als du mir geholfen hast, und ich glaube mich zu erinnern, es dir auf ... nun ja, auf nicht sehr nette Weise mitgeteilt zu haben." Lucius sah tatsächlich ein bisschen verlegen aus.
„Ja", bestätigte Severus knapp, während er wieder den Zorn und, vor allem, die Scham jener Sommernacht in sich aufsteigen fühlte.
„Na ja, und dass man ... dass man gegenüber seinen ersten Opfern eine gewisse ... Zuneigung empfindet, kommt durchaus häufiger vor. Sie geben dir dieses Gefühl der Macht, der Unbesiegbarkeit. Sie werden immer kleiner und du wirst immer größer während der Folter. Das ist eine ..." Lucius stockte und räusperte sich, ehe er leiser fortfuhr: „Das ist eine sehr intime Verbindung mit einem andern Menschen, die man da eingeht. Und irgendwie ist man seinem ... seinem Opfer dankbar dafür, dass man sich seinetwegen so mächtig fühlt."
„Er liebt mich ...", hauchte Severus.
Lucius schüttelte energisch den Kopf. „Nein, Severus, das tut er ganz bestimmt nicht. Er versucht einfach nur, dich für sich zu gewinnen, dich auf seine Seite zu ziehen. Denk doch mal nach: Er ist absolut abhängig von dir. Du kannst ihn töten, du kannst ihm Schmerzen weit jenseits des Erträglichen zufügen, kannst ihn brechen, ihn zerstören ... Wenn du folterst, dann hast du uneingeschränkte Macht über einen anderen Menschen. Es ist allein deine Entscheidung, wieviel du von ihm übrig lässt, von seinem Körper, seiner Persönlichkeit ... Logisch, dass er versucht, dich zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Aber Liebe ... Salazar, so naiv kannst du doch nicht sein! Er kämpft um sein Leben, vielleicht auch nur um einen raschen Tod, aber unter solchen Umständen entsteht ganz sicher keine Liebe."
„Aber ..." Severus spürte, wie sich alles in ihm zusammenkrampfte. Im Grunde seines Herzens wusste er, dass Lucius Recht hatte, aber er konnte diese Wahrheit nicht akzeptieren. Es war zu schön gewesen, zu kostbar. Er hatte sich so wohl gefühlt, so sicher, so geliebt ...
„Ich will nicht, dass er stirbt", flüsterte Severus mit bebender Stimme.
Lucius schwieg einen Moment. „Und was erwartest du von mir? Dass ich dir helfe, ihn irgendwie aus unserem Haus zu schmuggeln? In die Kerker kommt nur mein Vater, ich" –
„Nein, das kann nicht sein. Ich war ... ich war noch mal unten letzte Nacht, alleine ... Aemilius weiß nichts davon. Ich bin in die Kerker reingekommen. Ich konnte sogar Miguels Zellentür öffnen."
Lucius starrte ihn an. „Das glaub ich einfach nicht", sagte er rau. „Er vertraut dir. Er vertraut dir wirklich. Ich fass es nicht. Weißt du, wann ich das letzte Mal da unten war? Ich habe einmal versucht, ohne sein Wissen in die Kerker zu gehen. Die beschissene Tür hätte mich fast geröstet." Er stützte den Kopf in die Hände. „Ich hasse ihn", zischte er zwischen zusammengebissenen Zähnen. „Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich ihn hasse ..."
„Lucius ...", begann Severus unsicher.
„Halt die Klappe!", kam es wütend zurück. „Sag nichts, ich kann –." Lucius brach ab, bleich vor Zorn.
Severus schwieg und begann hastig, seine Fluchtmöglichkeiten durchzugehen.
Plötzlich sah Lucius auf. Sein Gesicht war maskenhaft starr und in seinen Augen blitzte kalte Wut.
„Ich helfe dir. Ich werde diesen Muggel mit dir da rausholen. Jetzt. Sofort." Er packte Severus am Arm und zog ihn aus dem Bett. „Los, beeil dich. Wer weiß, wann mein feiner Herr Vater wieder hier aufkreuzt."
SSSSSSS
Schweigend eilten sie in die Kerker hinab. Wie in der Nacht zuvor taten sich die Türen für Severus auf, sobald er die Hand auf das Holz legte. Lucius folgte ihm kopfschüttelnd auf den Zellengang. Auch Miguels Gefängnis ließ sich problemlos von Severus öffnen, und die Fackeln im Inneren des Raumes entflammten wie von selbst. Lucius murmelte etwas, das sich verdächtig nach einem sehr unanständigen Fluch anhörte.
„Miguel?", fragte Severus unsicher.
Der Gefangene kauerte auf seinem Strohsack, nach wie vor nur mit einer Wolldecke bekleidet – auch wenn er nun, dank Severus, über mehrere Exemplare verfügte – und starrte die beiden Todesser aus großen Augen an.
Severus wurde plötzlich bewusst, dass Lucius immer noch im Bademantel war. Und auch er selbst sah in braunen Cordschlaghosen und blauem Pulli – er war an diesem Morgen so mit seinen Gedanken an Miguel beschäftigt gewesen, dass er geistesabwesend in seine alten Sachen geschlüpft war – wohl nicht halb so furchteinflößend aus wie in Ordenskluft und Maske.
„Das ist er also", stellte Lucius überflüssigerweise fest.
Mit drei Schritten war er neben Miguel und riss ihm die Decke herunter. Der Gefangene gab einen erschrockenen Laut von sich. Lucius ließ seinen Blick rasch über den mageren Körper wandern.
„Lucius! Was machst du da?" Severus starrte seinen Begleiter entsetzt an.
Merlin, ich hätte ihn nie hier reinbringen dürfen! Was, wenn er ihn verletzt? Ihn tötet?!
„Hast du mit ihm geschlafen?", wandte sich Lucius in scharfem Ton an Severus.
„Was?!"
„Ob du ihn gefickt hast, will ich wissen!", fauchte Lucius grob.
„Spinnst du? Was soll'n das?" Severus spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg.
„Bist du blind oder was?! Zuviel Testosteron ihm Blut?" Lucius hatte Miguels linken Arm gepackt und hielt ihn in die Höhe. Miguel zitterte heftig und sah verängstigt zu Severus hinüber. ‚Hilf mir', flehten seine Augen. „Der Kerl ist ein verdammter Fixer. – Komm her und sieh dir das an."
Widerstrebend trat er an Lucius' Seite. Dieser drehte Miguels Arm so, dass Severus die zahllosen knotigen Einstichstellen sehen konnte. Jetzt erinnerte er sich, dass er diese Narben flüchtig wahrgenommen hatte, als er sein Opfer mit der Foltersalbe einrieb. Dann griff Lucius sich Miguels anderen Arm – und der sah auch nicht besser aus.
Abrupt ließ Lucius den Gefangenen los. Miguel keuchte angstvoll auf, als der Todesser die Hände forschend über seinen nackten Körper gleiten ließ. In der Leistengegend hielt er kurz inne. Narben auch hier. Lucius drückte Miguels Beine auseinander.
„Was machst du da?"
Etwas wie Eifersucht stieg in Severus hoch. Eifersucht – und verletzter Besitzerstolz. Was hatte Lucius an seinem ...
Severus' Gedanken gerieten ins Stocken. Er erschrak über sich selbst. Hatte er denn irgendwelche Rechte an Miguel? Und falls ja, welcher Art waren sie?
„Ich versuche herauszufinden, was er alles an Krankheiten mit sich rumschleppt – und was davon du dir letzte Nacht eingefangen haben könntest." Lucius zog seinen Zauberstab und fuhr damit über Miguels Körper, wie er es zuvor mit seinen Händen getan hatte. „Gehst du auf den Strich?", wandte er sich in aggressivem Ton an den Gefangenen. Miguel schwieg, stumm vor Angst. „Verflucht noch mal, kannst du nicht sprechen?!" Lucius hob drohend den Zauberstab.
„Ja", hauchte Miguel.
„Scheiße!", fluchte Lucius.
„Lucius, ich versteh' nicht, was das soll." Severus versuchte, seiner Stimme einen festen Klang zu verleihen. Aber sein Begleiter hatte es tatsächlich geschafft, ihm eine gehörige Angst einzujagen. Was, wenn er sich wirklich mit irgendeiner hässlichen Sache angesteckt hatte?
Lucius beachtete ihn nicht. Stattdessen taxierte er Miguel mit eisigem Blick. „Weißt du, ob du irgendwelche Krankheiten hast? – Und wag es nicht, mich anzulügen", setzte er drohend hinzu. „Irgendwas stimmt nicht mit deinem Blutbild, und deine Leber ist auch nicht in Ordnung."
„Ich ... Hepatitis", flüsterte Miguel, indem er in sich zusammenkroch und sich so klein wie möglich machte.
„Hepatitis. Klasse. Ansteckend?"
Miguel nickte. Er bebte am ganzen Körper.
Schweigend steckte Lucius den Zauberstab weg. Dann hob er die Hand und versetzte Miguel eine schallende Ohrfeige – mit dem Handrücken, als Zeichen seiner absoluten Verachtung.
„Kleines Flittchen. Hast du gedacht, du könntest dich freikaufen, indem du ihm deinen Arsch hinhältst?"
„Lucius ...", bat Severus mit unsicherer Stimme. Ihm war plötzlich schlecht.
Lucius reagierte nicht. „Dir war's völlig egal, mit was du ihn ansteckst, oder? – Lüg nicht!"
Wieder ein Schlag ins Gesicht, noch härter diesmal. Ein feiner Blutfaden rann aus Miguels Nase.
„Ja", wimmerte er. Er machte keinen Versuch, sich vor Lucius' Schlägen zu schützen.
„Du gibst also zu, dass du nur mit ihm geschlafen hast, um freizukommen und dass es dir egal war, ob du ihm dadurch schadest?"
Diesmal schlug Lucius nicht zu, er sah Miguel einfach nur an, mit einem Ausdruck höchsten Ekels.
„Ja." Das Flüstern war kaum zu verstehen.
„Lauter!", befahl Lucius und hob abermals die Hand.
„JA!" Die Tränen rannen Miguel übers Gesicht, vermischten sich mit Rotz und Blut.
Lucius drehte sich um und sah Severus an. „Du hast ihn gehört."
Severus nickte stumm. Er war unfähig, ein Wort hervorzubringen.
„Hast du auch begriffen, was sie gesagt hat, deine erste große Liebe?" Lucius' Stimme troff vor Spott und Bitterkeit.
Wieder nickte Severus.
„Und? Willst du ihm immer noch helfen?"
Severus sah Miguel an. Sah in die dunklen Augen, die von Tränen und Angst verschleiert waren.
‚Hilf mir. Bitte.'
„Ja."
Lucius schüttelte ungläubig den Kopf. „Idiot", knurrte er, aber er legte dem Gefangenen die Decke wieder über die Schultern, zog ein sauberes Taschentuch aus seinem Bademantel und wischte Miguel mit angewidertem Ausdruck Blut, Rotz und Tränen aus dem Gesicht. „Reiß dich zusammen!", fuhr er den Zitternden an. „Du hast ein scheißverdammtes Glück. Ich an Severus' Stelle hätte dir bei lebendigem Leib die Haut abgezogen."
„Hör zu", wandte Lucius sich in schroffem Ton an Severus. „Wir müssen es so aussehen lassen, als wäre er hier unten an den Folgen der Folter krepiert – was nicht mal unwahrscheinlich ist bei seinem miserablen Gesundheitszustand." Seine Hand fuhr unter die Decke und betastete erneut Miguels mageren Brustkorb, als wäre er ein Stück Vieh. Miguel ließ es mit angehaltenem Atem über sich ergehen.
„Es gibt da einen Trank", fuhr Lucius fort. „Er ist gefährlich, aber ich sehe keine andere Möglichkeit. Wenn es klappt, wird er eine sehr überzeugende Darstellung seiner Leiche abliefern. Wenn es schiefgeht, ist das Resultat im Grunde dasselbe, nur ohne die Darstellung."
Severus schluckte. Miguel schien noch eine Spur bleicher zu werden.
„Mein Vater wird nicht damit rechnen, dass irgendwas an der Sache getürkt sein könnte, er wird ihn für tot halten. Jetzt kommst du ins Spiel, Severus. Du musst meinen Vater irgendwie dazu bringen, dass er dir die Entsorgung des Kadavers überlässt. Erzähl ihm meinetwegen, du wolltest einen neuen Trank ausprobieren, der organisches Material in mineralisches zerlegt oder so – und bete, dass er dein Experiment nicht mit ansehen will."
Miguels Augen weiteten sich vor Entsetzen. Severus' Hals wurde eng.
„Es gibt einen Ort auf unseren Ländereien, ein unterirdisches Versteck, von dem ich sicher bin, dass mein Vater es nicht kennt. Wir werden dein kleines Flittchen gemeinsam dorthin schaffen und es wiederbeleben. Die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder aufwacht, liegt bei ungefähr achtzig Prozent. Wir können es ein Weilchen im Versteck zwischenlagern, bis du dir klar darüber bist, was du eigentlich willst von ihm. – Na ja, in unserer Welt lässt sich Hepatitis ziemlich einfach heilen. Ich bin sicher, Avery würde auch den Rest von deinem Muggel einigermaßen wiederhinkriegen, und dann hättest du wenigstens was, an dem du deinen Sexualtrieb abreagieren kannst – und das mich vor deinen Avancen bewahrt."
„Lucius!", keuchte Severus schockiert.
„Und", fuhr Lucius fort, ohne auf ihn einzugehen, „Avery sollte auch dich unbedingt gründlich durchchecken. Wer weiß, was du dir letzte Nacht eingefangen hast."
Severus verzog das Gesicht. Die Aussicht, von seinem Lehrer auf Geschlechtskrankheiten untersucht zu werden, war nicht sehr verlockend. Und die Vorstellung, dass er sich tatsächlich mit irgendetwas infiziert haben könnte, noch viel weniger.
„Ich hole den Trank. Pass du auf die kleine Nutte auf."
Sobald Lucius fort war, hockte Severus sich stumm neben den noch immer weinenden Miguel auf den Strohsack. Er war wie betäubt. Sicher, im Grunde hatte er gewusst, dass die Ereignisse der letzten Nacht nicht aus Liebe oder auch nur aus Zuneigung entsprungen waren – bei keinem von ihnen. Soweit es ihn selbst betraf, war erst Mitleid, dann Neugier und schließlich sexuelle Erregung im Spiel gewesen, doch auf Miguels Seite wohl einfach nur Angst und Verzweiflung. Und dass er selbst das Hochgefühl nach seinem ersten Mal mit Liebe verwechselt hatte ...
Severus schluckte hart. Er fühlte sich furchtbar leer und verletzt, aber da war kein Hass, nicht einmal Zorn in ihm. Vorsichtig streckte er die Hand aus und strich Miguel durch die verschwitzten Locken. Miguel wich nicht vor seiner Berührung zurück, hielt jedoch den Blick gesenkt.
„Sieh mich an", verlangte Severus. Miguel gehorchte zögernd. „Ich bin dir nicht böse. Ich bin nur ..." Severus spürte in sich hinein und versuchte die Leere und das dumpfe Gefühl in Worte zu fassen. „... traurig."
„Es tut mir leid", hauchte Miguel. „Ehrlich." Sein Blick bestätigte seine Worte „Ich wollte dich bestimmt nicht verletzen ... oder dich mit was auch immer anstecken. Ich wollte einfach nur hier raus." Er hatte wieder zu zittern begonnen.
„Du kommst hier raus."
So weiches Haar ...
Severus' Finger wanderten tiefer, fanden Haut, liebkosten ungeschickt das fremde Gesicht. Miguel schloss die Augen. Severus beugte sich vor, verharrte zögernd – dann drückte er einen flüchtigen Kuss auf die zerbissenen Lippen.
„Severus! Verdammt, kannst du nicht wenigstens warten, bis du weißt, welche Krankheiten er hat?!"
Erschrocken fuhr Severus zurück und wischte sich hastig mit dem Handrücken über den Mund. „Es – es war nicht Miguels Schuld!", stieß er hervor.
Lucius schüttelte ärgerlich den Kopf und reichte Severus eine kleine Glasflasche mit einer blassblauen Flüssigkeit. „Engelskuss", erklärte er. „Wie passend." Sein spöttisch herablassender Blick traf Severus wie ein vergifteter Dolch. Er senkte errötend die Lider.
Lucius zauberte ein Glas und füllte es mit Wasser, das er aus der Spitze seines Zauberstabes fließen ließ. Miguel beobachtete ihn fasziniert.
„Wie viel wiegst du?"
„Ich ... so sechzig Kilo, ungefähr?"
„Meine Güte, du bist doch mindestens einsachtzig groß ... Severus wird dich ein bisschen rausfüttern müssen. Auf Haut und Knochen liegt es sich so unbequem."
„Lucius, bitte." Severus war sich sicher, von Minute zu Minute zu tieferen Rotschattierungen zu wechseln.
„Ja ja, schon gut. – Zwölf Tropfen. Und zähl genau."
Miguels Blick folgte jedem der Tropfen, die zäh und zögernd aus der Flasche quollen, ins Wasser fielen und dort kleine blassblaue Explosionen auslösten.
„Gib ihm das Glas bloß nicht, der lässt's nur fallen, so viel Schiss wie er hat. Und der Trank ist mehr wert als dein kleiner Muggel. Eine absolute Fehlinvestition, meiner Meinung nach – aber mich fragt ja keiner."
Severus hielt Miguel das Glas an die Lippen. Ein letztes Mal trafen sich ihre Blicke. Miguel trank in einem Zug. Es dauerte keine dreißig Sekunden, ehe sich seine Augen nach hinten verdrehten und er mit einem leisen Seufzen zusammensackte.
„Hervorragend", kommentierte Lucius, als er prüfend den Zauberstab über die reglose Gestalt führte. „Ohne spezielle Zauber sind keine Lebensfunktionen zu erkennen. Jetzt muss nur noch mein hochverehrter Herr Vater zurückkommen. Aber er sollte uns besser nicht hier unten finden."
SSSSSSS
