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SSSSSSS
Schattenprinz
SSSSSSS
Kapitel 21
Annäherung
SSSSSSS
Miguel lag im Bett, wieder einmal, und fühlte sich schlecht – wie eigentlich jeden Tag, den er in diesem schrecklichen Haus verbracht hatte.
Als er nach jener Nacht aufgewacht war, war er allein gewesen. Allein in dem schönen, scheußlichen Zimmer, das sein Gefängnis war.
Das war jetzt drei Tage her, und noch immer hatte er, abgesehen von den notwendigen Gängen ins Badezimmer, das Bett nicht verlassen. Niemand außer den Hauselfen und dem Heiler Avery hatte sein Zimmer betreten. Die Besuche von Severus waren ausgeblieben.
Miguel hatte inzwischen keine Schmerzen mehr. Da, wo er welche hätte haben sollen, herrschte nur ein warmes, taubes Gefühl.
Er starrte den cremefarbenen Leinenstoff des Betthimmels an. Ihm war so elend zumute, dass er am liebsten geheult hätte, aber die Tränen wollten nicht kommen. Er hatte sich wohl leer geweint in all den Tagen in diesem goldenen Käfig.
Neben ihm auf dem Nachttisch standen ein Glas Wasser und ein Teller mit Obst. Irgendjemand hatte ihm ein neues Buch dazugelegt.
Er wusste nicht, ob er Hunger oder Durst hatte. Er wusste gar nichts mehr.
Irgendwann öffnete sich die Tür. Hraban trat ein, gehüllt in ein weites, umbrabraunes Gewand.
Er sieht aus wie ein Mönch, dachte Miguel müde und schloss die Augen. Bitte lass mich in Ruhe, ja? Lass mich einfach in Ruhe.
Doch er hörte, wie der andere sich einen Stuhl heranzog, sich setzte. Nach einer Weile spürte er eine Hand, die sacht über die seine strich. Miguel schlug die Augen auf und sah Hraban an, der seinen Blick ruhig erwiderte.
„Hallo Miguel", sagte er leise. Seine blauen Augen waren trüb vor Kummer.
„Weißt du ...?", begann Miguel rau. Doch seine Stimme versagte ihm den Dienst und er musste erneut ansetzen. „Weißt du, was er mit mir gemacht hat? Lucius?"
„Ja", sagte Hraban gedämpft und drückte seine Hand. „Er hat bitter dafür bezahlt. Er ist weg. Aemilius hat ihn aus dem Haus geworfen."
„Er wird wiederkommen", flüsterte Miguel.
„Vielleicht – aber frühestens in einem Jahr."
„In einem Jahr?"
„Ja. So lange hat er Hausverbot."
Er hat ihn rausgeworfen. Aemilius hat ihn tatsächlich rausgeworfen ...
„Und falls er irgendwann wiederkommt, dann wird er dir nichts tun. Er hat seine Lektion gelernt", sagte Hraban hart. „Ich bin ganz sicher, dass er dir nichts tun wird", setzte er freundlicher hinzu.
Doch sein Lächeln wirkte gezwungen und verschwand wieder, als er mit dumpfer Stimme fortfuhr: „Ich ... er hat mich zu sich nach London gebeten, vor drei Tagen. Aemilius' Methode der Bestrafung war sehr ... eindrucksvoll. Lucius hat geweint, als ich kam, und ich glaube, er hat gleich wieder damit angefangen, sobald ich weg war."
Geweint?
Miguel konnte sich nicht vieles vorstellen, das einen so arroganten, selbstbewussten und kalten Mann wie Lucius Malfoy zum Weinen bringen würde.
„Wie ... wie hat sein Vater ihn denn bestraft?"
Hraban presste die Lippen zusammen und schwieg.
„Hraban?"
„Er hat ihn vergewaltigen lassen!", stieß Hraban zornig hervor.
Die Worte betäubten Miguel. Er hörte sie, aber er begriff sie nicht.
Er hat seinen Sohn ...?! Seinen eigenen Sohn ...?!
„Du kannst also zufrieden sein."
„Hraban ... ich ... aber ...", stotterte Miguel erschrocken.
Mir geht's doch nicht besser, bloß weil Lucius das Gleiche passiert ist, was er mit mir gemacht hat!
Er starrte den jungen Heiler an, sah den Schmerz in seinem Blick. Und endlich begriff Miguel.
„Hraban ...", begann er erneut, sehr leise diesmal. „Du magst Lucius ... ziemlich gerne, oder?"
Tränen stiegen in die tiefblauen Augen.
„Ja!", presste Hraban voll unterdrückter Wut hervor. „Ja! Und Lucius weiß das auch. Aber er ..." Mit einer ärgerlichen Geste wischte er die unwillkommene Nässe aus seinem Gesicht. „Ich habe keine Chance bei ihm. Er steht nicht auf Männer. Ich kann dankbar sein, dass er mich überhaupt in seiner Nähe duldet, obwohl er weiß, dass ich schwul bin. Er macht ganz gerne Witze auf meine Kosten, vor allem, wenn andere Freunde von ihm dabei sind. Aber ... ich bin ja schon froh, wenn er mich überhaupt dabei haben will", schloss Hraban resigniert.
Eine Weile herrschte Stille. Miguel wusste einfach nicht, was er auf Hrabans Ausbruch erwidern sollte.
Nach einigen Minuten fragte er schüchtern: „Hraban? Wo ist eigentlich Severus?"
Schweigen.
„Ich glaube, er schämt sich", sagte Hraban endlich widerstrebend. „Er gibt sich die Schuld an dem, was dir passiert ist. Weil er in dieser einen Nacht nicht bei dir war, sondern mit Aemilius und mir auf irgendeiner blöden Party ..."
Severus gibt sich die Schuld an dem, was mir passiert ist? Er schämt sich deswegen?
Miguel musste hart schlucken. Er wäre nie auf die Idee gekommen, dass Severus sich auf diese Weise für ihn verantwortlich fühlen könnte. Anfangs war er sogar sicher gewesen, dass der Junge sich überhaupt nicht für ihn als Person interessierte. Erst vor vier Tagen hatte sich das geändert, in dem Moment, als Severus ihn überraschend aufgefordert hatte, von sich zu erzählen. Da hatte Miguel das erste Mal gedacht, es könnte um mehr als nur seinen Körper gehen.
Doch dann war jene Nacht gekommen, jene eine und bis dahin einzige Nacht, in der Severus nicht bei ihm geschlafen hatte. Diese verfluchte Nacht, in der Lucius mit seinen Freunden zu ihm gekommen war. Seither hatte Severus sein Zimmer nicht mehr betreten.
Und ich dachte, er kommt nicht mehr, weil er sich vor mir ekelt – nachdem mich vier andere ...
Miguel war wirklich überzeugt gewesen, Severus käme nicht mehr zu ihm, weil er seinen Körper nach der Vergewaltigung als unattraktiv, als beschmutzt empfand. Auch die Freier waren ausgesprochen ungern daran erinnert worden, dass sie nicht die einzigen waren, denen Miguel sich hingab, dass sein Körper viele Männer gekannt hatte. Nie hätte er gedacht, dass Severus sich deshalb von ihm fernhielt, weil er sich schuldig fühlte.
Oh Mann ...
Miguel empfand plötzlich eine verrückte Art von Zuneigung für Severus. Ein fragiles Lächeln stahl sich auf seine Lippen – das erste in drei Tagen.
Seine Stimme klang brüchig, als er Hraban fragte: „Kannst du ... Ich meine, würd's dir was ausmachen, zu ihm zu gehen und ihm zu sagen, dass ich bestimmt nicht böse bin auf ihn? Und dass er zu mir kommen soll, bitte? Sobald es ihm passt? – Und, Hraban", setzte er fast unhörbar hinzu, „es tut mir echt leid für dich. Die Sache mit ... mit Lucius, meine ich. Ehrlich."
Ein kleines Antwortlächeln huschte über Hrabans Gesicht. „Ich werde Severus holen. – Hör mal", sagte er sanft, indem er sich über Miguel beugte und ihm einen Kuss auf die Stirn gab, „du bist ein wirklich netter Muggel."
So, wie er das Wort diesmal sagte, klang es fast wie ein Kosename.
„Wenn du irgendwann mal meine Hilfe brauchen solltest ..." Hraban zog zwei kleine Spiegel aus der Tasche und strich rasch mit dem Zauberstab darüber, ehe er einen davon Miguel überreichte. „Du musst nur in den Spiegel schauen und meinen Namen sagen. Dann können wir miteinander sprechen."
„Danke!", flüsterte Miguel und schloss die Hand fest um das kostbare Geschenk.
Hrabans Lächeln wurde breiter. „Du bist wirklich süß."
Ein zweiter flüchtiger Kuss auf seine Wange. Dann war der junge Heiler aus dem Raum verschwunden.
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Zögernd betrat Severus Miguels Zimmer. Wie so oft saß der junge Mann im Bett, ein Kissen im Rücken und ein Buch in den Händen.
„Hallo Severus."
Die Stimme klang wärmer, als er sie in Erinnerung hatte. Und das Lächeln wirkte irgendwie aufrichtiger als sonst.
„Hallo", entgegnete er leise und trat an Miguels Lager.
Miguel sah ein bisschen blass aus, davon abgesehen schien er aber nicht kränker zu sein als bei ihrer letzten Begegnung. Vorsichtig sank Severus auf der Bettkante nieder. Lange ließ er seinen Blick auf Miguels Gesicht ruhen, ehe er es sich erlaubte, auch seinen Körper zu betrachten. Endlich streckte er eine Hand aus, um ihm in einer ungeschickten Geste des Trostes über die zugedeckten Beine zu streichen. Miguel zuckte nicht vor der Berührung zurück.
Ob ich mich wohl zu ihm ins Bett legen kann? Oder gerät er dann in Panik?
Als hätte Severus seinen Gedanken laut ausgesprochen, hob Miguel einladend die Decke an.
„Bitte", sagte der junge Mann und lächelte ihm zu. „Ich würde mich, glaube ich, besser fühlen, wenn du neben mir liegen würdest."
Leicht verunsichert folgte Severus der Aufforderung, legte umständlich Schuhe und Umhang ab, um anschließend vollständig bekleidet zu Miguel unter die Decke zu schlüpfen. Dabei war er sorgsam darauf bedacht, ihn nicht zu berühren – er hatte Angst, den jungen Mann zu erschrecken.
Eine Weile lagen sie schweigend nebeneinander und Severus lauschte Miguels tiefen und ruhigen Atemzügen. Nein, besonders verstört wirkte er eigentlich nicht.
Aber wahrscheinlich war das, was Aemilius und ich mit ihm gemacht haben, auch zehnmal schlimmer als eine Vergewaltigung ... Und wenn es nach Aemilius gegangen wäre, dann hätten wir ihn noch tagelang gequält und danach ... ich hätte ihn töten müssen.
Miguel war gefoltert worden, weil Aemilius ihn als „Lehrmaterial" für Severus' Unterricht ausgewählt hatte. Er hatte eine Vergewaltigung durchleiden müssen, weil Lucius sich an seinem Vater und an Severus hatte rächen wollen. Um Miguel als Person war es dabei überhaupt nicht gegangen, weder bei Aemilius, noch bei Lucius, er war einfach nur Mittel zum Zweck gewesen.
Und bei mir war's genauso, erkannte Severus erschüttert. Ich habe mich auch nicht für ihn als Menschen interessiert ... Ich wollte nur mit ihm schlafen. Und hinterher ... Ich wollte, dass er mir gehört. Ich wollte ihn für mich retten. Nicht um ihm, sondern um mir selbst zu helfen.
Zum ersten Mal wurde Severus in vollem Umfang bewusst, dass Miguels Leben tatsächlich ganz in seiner Hand lag. Miguel lebte nur noch, weil Severus sich den Wünschen seines Lehrers widersetzt hatte, und Aemilius würde den jungen Mann genau so lange in seinem Haus dulden, wie Severus Interesse an Miguel hatte. Sollte dieses Interesse jemals erlahmen, würde Aemilius Miguel töten.
Noch nie war Severus für einen anderen Menschen verantwortlich gewesen – und nun hatte er plötzlich Gewalt über Leben und Tod. Das machte ihm ein bisschen Angst, doch als er rasch zu Miguel hinübersah, der ihn sehr aufmerksam aus seinen dunklen Augen musterte, durchströmte ihn wieder dieses warme und weiche Gefühl. Er hätte nach wie vor nicht sicher sagen können, ob er den anderen liebte, aber er wollte, dass es ihm gut ging, dass er sich wohl fühlte.
„Miguel?", fragte er leise.
„Hmm?"
„Wenn du dir was wünschen dürftest – etwas, das ich dir erfüllen kann, meine ich –, was wäre das dann?"
„Der Garten", antwortete Miguel sofort. „Ich möchte einmal in den Garten."
Das war ein so kleiner Wunsch ...
„Ist das alles?", fragte Severus beklommen.
„Das ist der Wunsch, den du mir erfüllen kannst." Miguels Lächeln wirkte dünn und verloren.
„Jetzt? – Ich meine, willst du jetzt gleich in den Garten?"
„Wenn es geht ... ja."
Severus überlegte.
Aemilius hat ihm verboten, das Zimmer ohne seine ausdrückliche Erlaubnis zu verlassen. Und er hat etwas von magischen Bannen gesagt, die Miguel erkennen würden, nachdem er ihn gekennzeichnet hat ...
Wieder sah er in Miguels bittende Augen.
„Okay", sagte er schließlich.
Probieren wir's einfach mal aus.
Miguel sprang mit einem für Severus überraschenden Satz aus dem Bett, war in drei Sekunden beim Schrank und in einer halben Minute angezogen, während Severus immer noch unter der Decke lag und ihn verblüfft anstarrte. Als Miguel in seine Hosen geschlüpft war – er trug ausnahmslos Muggelkleidung –, war der junge Mann leicht zusammengezuckt und hatte für einen Moment das Gesicht verzogen. Also hatte er wohl doch noch Schmerzen.
Wäre auch ein Wunder, wenn er keine hätte, dachte Severus unbehaglich. Nach allem, was er von Aemilius erfahren hatte – und in diesem Fall war sein Lehrer nicht sehr gesprächig gewesen –, war Lucius nicht alleine gewesen bei seiner hässlichen Racheaktion.
Warum bin ich nicht bei ihm geblieben, verdammt noch mal?, dachte Severus bitter.
Dann bemerkte er Miguels erwartungsvollen Blick. Rasch stand er auf, zog die Schuhe an und warf sich den Umhang über.
„Ich bin nicht sicher, was passiert, wenn du versuchst, diesen Raum ohne Aemilius' Erlaubnis zu verlassen", begann er zögernd. „Ich glaube nicht, dass die magischen Banne dich irgendwie verletzen werden, aber es kann sein, dass wir's vielleicht nicht bis in den Garten schaffen."
Enttäuschung malte sich auf Miguels Zügen ab.
Severus fuhr hastig fort: „Aber ich werde versuchen, dich runterzubringen. Vielleicht hilft es, wenn du meine Hand nimmst. Ich weiß nicht, aber eventuell können wir die Banne auf diese Weise täuschen ..."
Miguel lächelte leicht, trat an Severus' Seite und ergriff seine Hand.
„Okay ..." Severus führte ihn zur Tür und berührte zögernd das Holz. Er war sich nicht ganz darüber im Klaren, was er eigentlich erwartet hatte – v ielleicht, dass sie sich gar nicht öffnen oder ihn und Miguel zurückstoßen würde. Aber sie schwang völlig unzeremoniell auf und gab den Weg in den Flur frei.
Mit einem erleichterten Aufatmen zog Severus seinen Schützling in den dunklen Gang hinaus.
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Es war das erste Mal, dass Miguel sein Zimmer verließ. Fasziniert besah er sich die Pracht von Malfoy Manor, schritt staunend an Severus' Seite durch die langen Korridore.
Gelegentlich schoss eine dumpfe Schmerzwelle seine Wirbelsäule hoch – wahrscheinlich hätte er mit Rücksicht auf seine Verletzungen lieber im Bett bleiben sollen. Aber wann würde er wieder eine Gelegenheit bekommen, sein Gefängnis zu verlassen? So schlimm, dass er deswegen den Garten verpassen wollte, waren die Schmerzen nicht. Da war er von seinem Leben auf der Straße ganz anderes gewohnt.
„Was, beim Auge des Basilisken, hat ein Muggel in diesen Hallen zu suchen?!", ertönte plötzlich eine scharfe Stimme zu seiner Linken.
Miguel blieb fast das Herz stehen. Er fuhr herum – und sah sich einem beinahe lebensgroßen Portrait gegenüber, aus dem ihm ein hagerer Mann mit gepuderter Perücke missbilligend entgegensah.
„Severus", keuchte Miguel fassungslos, „das Bild, das hat – es hat gesprochen!"
Severus zuckte gleichgültig mit den Schultern. „Das tun sie dauernd. Hör einfach nicht hin."
Miguel schaute sich nun alle Bilder, die sie passierten, genau an und stellte dabei fest, dass sie sich tatsächlich ausnahmslos bewegten – und mehr als einer ihrer Bewohner zischte ihm eine hässliche und sehr phantasievolle Beleidigung entgegen.
Schließlich waren sie im Parterre angekommen, und Severus führte ihn in ein helles, großes Zimmer – eigentlich war es schon ein Saal. Im Zentrum des Raumes befand sich ein langer, von hochlehnigen Stühlen umstandener Tisch. Andere Möbel gab es nicht. Die Fenster waren riesig und reichten vom Boden bis zur Decke.
„Das Speisezimmer", bemerkte Severus beiläufig, während er Miguel auf eine von transparenten Vorhängen umwehte Terrassentür zu führte.
„Jetzt wird's kritisch", murmelte der Junge angespannt, während er die Tür ganz aufstieß und Miguel rasch nach draußen in den Garten zog.
Als er die Schwelle überschritt, fühlte Miguel ein feines Prickeln über seinen Körper laufen, das ihm sämtliche Härchen aufstellte. Nervös trat er auf die Terrasse hinaus – und wurde völlig überwältigt vom Licht, vom Wind, vom Geruch nach frisch gemähtem Gras.
„Oh!", hauchte Miguel und blieb wie angewurzelt stehen. „Oh!", wiederholte er verzückt und machte sich wie ein Schlafwandler auf den Weg über die Terrassentreppe in den Garten, wobei er Severus hinter sich her zog wie einen widerspenstigen Hund.
Sobald Miguel Gras unter seinen Füßen spürte, ließ er sich zu Boden sinken. Severus gab einen erschrockenen Laut von sich, als er mitgerissen wurde und unsanft neben Miguel auf den Hintern plumpste.
„Aua!", protestierte Severus anklagend, aber Miguel nahm ihn kaum wahr. Gierig sog er die warme Sommerluft ein, befreite sich aus Severus' Griff, um mit beiden Händen durch das sattgrüne Gras zu fahren.
„Ist das toll!", flüsterte er selig.
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