4. Offiziere, Liebe und Poesie
So begann der Abend, ich stand neben Hermione, Mr. Malfoy, Mr. Zabini und Miss Zabini, immer wieder mit dem Versuch ein Thema auf zu bringen, das sie vielleicht interessieren könnte. Schluss endlich kam ich auf eins.
Hermione über wand ihre erste Schüchternheit und begann mit Mr. Zabini zu reden, der durch Hermiones Anwesenheit auch sichtlich eingeschüchtert war.
Ich muss immer noch lächeln bei den Erinnerungen an diesen Abend, Mr. Zabini war einfach zu lustig gewesen, immer wieder suchte er nach Worten die das ausdrückten was er meinte. Ich hatte schon mit ihm geredet, als Hermione am tanzen war.
Sein Blick lag die ganze Zeit auf sie, trotzdem hatte er immer in ganzen Sätzen geredet, nur als Hermione wieder da war, da waren ihm die Worte wieder abhanden gekommen.
Was Miss Zabini betraf, so sagte sie kaum ein Wort, und wenn das immer mit einem Hauch Tragik, so als ob sie nicht dort sein wollte, was ich auch vermutete. Wenn sie nicht redete so schaute sie über die Gesellschaft herüber, in einer Art die mich in den Wahnsinn trieb, so hochnäsig war das.
Eins war klar, ich konnte sie nicht leiden, doch da Hermione sich anscheinend gut mit ihr verstand sagte ich nichts. Ich wollte ihr diesen wunderschönen Abend, der sie schon fast zu beflügeln schien, nicht kaputt machen. Sie war so fröhlich und so überglücklich und war noch schöner als sonst, so kam es mir vor.
Wenn ich auch nicht leiden konnte war Mr. Malfoy. Er stand, wie es sich gehört, bei uns und gab kaum Antworten, diese waren aber nur sehr knapp. Auch er schaute drein als ob es eine Qual wäre hier zu sein.
In seinem eiskalten Blick lag zwar etwas was ich sehen konnte, aber ich konnte es nicht deuten. Nun, solange Hermione glücklich mit Mr. Zabini war, mit ihm redete oder tanzte, so lange konnte ich es mit Mr. Malfoy und Miss Zabini aushalten.
Parvati und Padma tanzten noch und der Geruch vom Alkohol und Männern, die ihn tranken war überall im Raum, als Hermione und Mr. Zabini wieder von der Tanzfläche kamen und sich zu den andern gesellten.
Hermione strahlte übers ganze Gesicht. Da Ginny sich kaum mit den anderen Anwesenden unterhalten hatte, gab es kein Thema, welches sie weiter führen konnten. So begann sie mit voller Eifer einfach ein neues.
„Wie gefällt es ihnen hier in Herfordshire, Mr. Zabini?"
„Vortrefflich!" Mr. Zabini strahlte übers ganze Gesicht und blickte bei diesen Worten kurz zu Hermione.
Ginny verkniff sich dazu ihr Kommentar und setzte die Unterhaltung fort: „Die Bibliothek auf Netherfield solle eine der besten im Lande sein." Zwar las sie nicht soviel wie Myrte, doch Bücher ließen sie nie kalt.
„Ja, aber das erfüllt mich direkt mit Schuld, da ich nicht sonderlich viel lese. Ich bin lieber außer Haus, in der Natur. In Malfoy Manor gibt es außerdem eine viel größere Bibliothek, Mr. Malfoy ist der jenige von uns beiden ,der liest."
Wieder schaute er zu Hermione, die im Gegenüberstand. Sie hatte genau zu gehört, so wie es sich gehörte und lächelte ihn schweigend an. Als Mr. Zabini zu ihr rüber sah lief er leicht rosa an.
Schnell setzte er seine Antwort fort. „Natürlich kann ich lesen.", meinte er mehr zu Hermione, als zu allen anderen. „ Und ich will nicht sagen, dass man nicht außer Haus lesen kann…"
Ginny musste sehr an sich halten um nicht gleich los zu lachen. Dachte er echt das Hermione nicht wüsste das ein gebildete Mann, wie er, nicht lesen könnte.
Mr. Zabini, der arme Kerl, suchte immer noch nach den richtigen Worten, seine Schwester sah ihn missbilligend an und Mr. Malfoy schien das ganze kalt zu lassen, da kam ihm Hermione selber zu Hilfe.
„Ich wünschte ich würde mehr lesen, aber es gibt immer so viele andere Dinge zu tun."
Die Erleichterung in Mr. Zabinis Gesicht war deutlich zu sehen und schnell nickte er ihr zustimmen zu. „Genau das meinte ich.", gab er in einem leisen Ton von sich.
Ginnys Blick fiel auf Mr. Malfoy, der gerade auf seinen Freund schaute. Genau wie Ginny schien ihn die Entwicklung zwischen Hermione und Mr. Zabini sehr zu interessieren. Ob er das gut fand oder nicht konnte sie nicht aus seinem Gesicht lesen.
Der Tanz hatte geendet und Parvati und Padma hatten mal wieder eine ganze Menge von ihren Tanz Partnern erfahren. So schnell sie konnten liefen sie zu Mrs. Weasly um ihr davon zu erzählen.
„Mama, Mama! Du wirst nie und nimmer erraten was wir dir erzählen." Parvati tanzte um ihre Mutter herum als sei sie ein Maibaum.
„Nun, dann erzählt es schnell, bevor ich diese Neugierde nicht mehr aushalte.", meinte Mrs. Weasly.
„Das Regiment kommt!", schrieen Padma und Parvati zusammen.
„Offiziere?"
Parvati und Padma nahmen sich an den Händen und begannen sich im Kreis zu drehen.
„Sie werden den ganzen Winter über hier in diesem Ort der Grafschaft Hertfordshire stationiert sein.", erzählte Padma.
„Offiziere?" Mrs. Weasly konnte es immer noch nicht fassen, noch mehr ledige Männer, die gute Partien für ihre Töchter sein könnten.
„So weit das Auge reich.", sang Parvati vor sich hin.
Die Musik begann einen neuen Tanz und Myrte drehte sich zu ihrer Mutter.
„Mama, Hermione tanzte wieder.", berichtet sie ihr.
„Mit wem? Mit wem?", fragte Mrs. Weasly, die immer noch vor Freude trunken war. Sie probierte über die Menge hinweg zu schauen, war aber zu klein, Myrte ,die größer war, konnte es ihr aber sagen.
„Sie tanzt schon wieder mit Mr. Zabini!"
Mrs. Weasly lachte laut auf vor Glück. Dieser Abend war für sie sehr gelungen.
Es stimmte, Mr. Zabini hatte Hermione wieder zum Tanz aufgefordert. Diese hatte ihre Schwester fragend angeschaut, aber Ginny hatte nur genickt, sie würde es schon wieder mit Mr. Malfoy und Miss Zabini aushalten.
Es war kaum zu glauben wie lange Mr. Zabini Hermione bei dem Tanz angucken konnte ohne sich dabei den Hals zu verrenken. Hermione schien davon gar nichts mit zu bekommen, sie tanzte wie immer und sah wunderschön dabei aus.
Als der Tanz schon eine Weile zu Gange war probierte Ginny wieder ein Gespräch mit Mr. Malfoy zu beginnen.
„Tanzen sie, Mr. Malfoy?"
„Nicht, wenn es sich vermeiden lässt."
„Können sie es nicht oder mögen sie es nicht zu tanzen?", bohrte Ginny nach.
„Ich kann es, aber ich mag es nicht sonderlich mir Leuten die ich nicht kenne zu tanzen."
Und schon wieder war das Gespräch auf einen toten Punkt gekommen.
Bei aller Liebe zu einer Schwester wie Hermione, aber das würde nie gut gehen. So beschloss Ginny diese zwei Gestalten mal einfach etwas für sich allein zu lassen, so lange Mr. Zabini mit Hermione tanzte war diese ja überglücklich.
Ginny drehte sich kurzer Hand um und ging zu Luna, die ein Stück weiter weg saß um ihr Gesellschaft zu leisten.
„Du kommst zu mir? Auf einem Ball?", begrüßte Luna sie mit einem kecken Lächeln. „Was ist mit dir?"
„Ach nichts.", meinte Ginny. „Ich wäre auch früher gekommen, aber Mister Eiskalt und Miss Ich-bin-zu-gut-hier-für brauchten meine Gesellschaft."
Beide Mädchen setzten sich untereine Treppenbank. Dort war man immer ungestört und hatte doch alles im Blick.
Ginny erzählte Luna von ihren Beobachtungen über Mr. Zabini und Hermione.
„Ich glaube unsere Hermione wurde von Armos Pfeil getroffen und Mr. Zabini ganz sicher auch.", meinte Luna.
„Ja, er kann den Blick ja kaum von ihr nehmen und wenn sie da ist verspricht er sich andauernd.", stimmte Ginny zu.
„Beide sind auf ihre Art sehr schüchtern."
„Stimmt."
„Aber das sie dich alleine in der Gesellschaft von diesem Eisblock zurück lässt, ist selbst für eine verliebte Schwester schon hart an der Schmerzgrenze."
„Er ist zwar sehr Wort karg und steif, aber vielleicht ist das alles nur Fassade, ich glaube nicht das Mr. Malfoy durch und durch so kalt ist. Vielleicht ist er auch nur schüchtern.", warf Ginny ein.
Es herrschte zwei Sekunden lang Stille. Dann brachen sie in schallendes Gelächter aus. Diese Theorie war so abwegig das sie einfach nur lächerlich war. Trotzdem glaubte Ginny innerlich daran, dass Mr. Malfoy vielleicht gar nicht so kalt war wie er tat.
Der Tanz endete und kurz darauf waren plötzlich Mr. Zabini und Mr. Malfoy vor der Bank und begannen sich zu unterhalten. Ginny und Luna konnten zwar nur die Schuhe von den beiden sehen, aber die Unterhaltung bekamen sie sehr gut mit.
„Ich hab noch nie so viele schöne Mädchen auf einem Fleck Erde gesehen.", meinte Mr. Zabini und Ginny konnte spüren das er lächelte.
„Du hast mit der einzigen hier im Saal getanzt, die schön ist, Blaise."
„Sie ist das hübscheste Geschöpf, das mir je unter die Augen kam. Wie ein Engel."
Luna kniff Ginny in die Hüfte, damit diese nicht zu kichern begann. Mr. Zabini fuhr währenddessen fort.
„Aber ihre Schwester Virginia ist auch sehr hübsch."
Wieder musste Ginny an sich halten.
„Ganz passabel.", erwiderte Mr. Malfoy. Mit einem Mal war das Lachen aus Ginnys Gesicht gewischt.
Die Worte hatten sie wie ein Messer geschnitten, sie hatte zwar kein Lob von ihm erwartet, aber das war nun wirklich unerhört gewesen.
Mr. Malfoy fuhr fort: „Nicht hübsch genug für mich. Ihr Gesicht ist fad und ihre Haltung schrecklich. Geh nur zurück zu deinem Engel und genieße ihr Lächeln. Bei mir verschwendest du deine Zeit."
Seine Schuhe gingen weg und auch Mr. Zabini setzte seinen Weg fort.
Ginny bewegt sich nicht.
Sie hatte noch nie viel von Männern gehalten, und von Mr. Malfoy gewiss nicht viel, aber das hatte sie nun wirklich enttäuscht.
Luna beugte sich vor zu ihr.
„Sei froh, Ginny.", meinte sie in ihrer üblichen Art. „Wenn er dich gemocht hätte, dann hättest du mit ihm reden müssen."
Ginny begann zu lächeln, was machte sie sich so viele Gedanken um das Kommentar eines Mannes. Sie hatte doch auch sonst nicht viel auf die Meinung des männliche Geschlechtes gegeben. Also warum nun?
Nur gut das sie eine Freundin wie Luna hatte, die sie wieder auf den Boden der Tatsachen holte.
„Ganz genau.", kicherte sie schon wieder halbwegs. „ Ich würde für ganz Malfoy Manor nicht mit ihm tanzen, geschweige den für die deprimierende Hälfe."
„Da seit ihr ja.", Mrs. Weasly hatte sie gefunden, ganz außer sich war sie. „Dann habt ihr ja gehört was dieser Herr über dich gesagt hatte, dieser Mr. Malfoy."
Sie schien auch das ganze Gespräch zwischen Mr. Zabini und Mr. Malfoy belauscht zu haben. Außer sich vor Wut begann sie über Mr. Malfoy her zu fallen, nur mit Wörtern und lies ihren Ärger bei Luna so richtig Luft, da Ginny zum tanzen aufgefordert wurde.
Auch Hermione und Mr. Zabini tanzten wieder. Wieder beobachteten sie sich gegenseitig, ohne es zu merken.
Nach diesem Tanz folgte der nächste, wieder tanzte Ginny, mit jemand anderen. Auch Hermione wurde von jemand anderen aufgefordert, Mr. Zabini forderte Luna auf und noch viele andere Pärchen begannen zu tanzen.
Es dauerte sicher eine halbe Stunde bis Ginny sich zu ihrer Mutter stellte, um sich vom tanzen, lachen und bewegen einmal auszuruhen. Die Musikanten hatten eine kurze Pause eine gefordert und so war nun die Tanzfläche voll mit Leuten die sich unterhielten.
Ihre Mutter stand bei Hermione und Mr. Zabini, unglücklicher Weise war auch Mr. Malfoy da. Luna war bei ihrem Vater und ihren Brüdern und Miss Zabini war bei den Getränken.
Trotz der Anwesenheit von Mr. Malfoy unterhielt sich Ginny prächtig. Er war ihr egal, sollte er sie doch nicht mögen, das war ja sein Problem.
Ginny hatte sich vorgenommen sich von ihm nicht den Abend verderben zu lassen.
„… ihre Freundin Miss Lovegood ist eine außerordentlich liebenswürdige Person.", meinte Mr. Zabini zu Ginny. Er hatte jeweils zwei mal mit beiden getanzt.
„Oh, ja, ich vergöttere sie." Ginny sprach aus tiefsten Herzen, als sie das sagte, was sie aber nicht davon abhielt weiter hin so zu lachen wie gerade.
„Ein Jammer, dass ihr Äußeres so wenig an sprechend ist.", meinte Mrs. Weasly, die ein Weinglas in der Hand hielt. Mit einem Mal schien die Situation eingefroren zu sein.
Die Kerzen die vorher so hell in der Luft geschienen hatten warfen einen eisigen Hauch über den Saal, so kam es Ginny vor. Luna war zwar wirklich nicht die hübschest, aber das war noch lange kein Grund sie so bloß zu stellen.
„Mama!"
„Ginny würde es ja niemals zugeben, aber sie ist nun mal nicht hübsch.", fuhr Mrs. Weasly fort, als hätte sie Ginnys Einwurf nicht gehört.
Energisch nahm Ginny ihrer Mutter das Weinglas aus der Hand. Es war doch wirklich beschähment das ihre Mutter nicht wusste wie viel Alkohol sie vertrug. So beschämend das Ginny es nicht wagte jemanden an zu sehen.
Wie konnte ihre Mutter so in Gegenwart von Mr. Zabini sprechen? Oder in der Gegenwart von Mr. Malfoy?
Moment. Wieso machte sie sich jetzt um Mr. Malfoy sorgen, er war ihr doch egal.
Mrs. Weasly schien es noch nicht mal zu bemerken das ihr Weinglas weg war und fuhr fort.
„Natürlich ist es meine Hermione, die wahre Schönheit dieser Grafschaft."
Nun schaute auch Hermione zu Boden. Es war klar das beide Geschwister sich nichts sehnlicheres wünschten als einen Themawechsel.
„Mama, bitte.", versuchte es Ginny noch einmal, aber ohne Erfolg.
Doch Mrs. Weasly war in Fahrt gekommen.
„Als sie fünfzehn war, da war ein Gentleman so in sie verliebt, das ich mir nahe zu sicher war das er ihr jeden Moment einen Antrag machen könnte."
Hermione war nun so rot wie die Haar ihrer Mutter, Ginny dachte verzweifelt nach wie sie diese peinliche Lage retten konnte.
„Nun denn, er schrieb ihr ein paar überaus schöne Gedichte."
Ginny sah ihre Chance und unterbrach ihre Mutter: „Und das war dann auch schon das Ende!"
Hermione keuchte unbemerkt auf und auch Mr. Zabini schien es wohler zu sein als Ginny sprach. Nur Mr. Malfoy zeigte keine Regung.
„Im Grunde ist doch die wahre Macht der Poesie die Liebe in die Flucht zu schlagen."
Alle begannen darauf hin wieder zu lachen.
Nur Mr. Malfoy konnte mal wieder nicht so sein wie die anderen.
„Ich dachte, die Poesie wäre der Liebe Nahrung.", warf er ein.
„Bei einer starken Liebe vielleicht.", meinte Ginny, die sich nach dem ersten Schrecken, das Mr. Malfoy von sich aus redete, sich wieder gefangen hatte. „ Aber ist es nur eine wage Zuneigung, so mag ein kümmerliches, kleines Sonett sie im Keim zu ersticken."
„Und was empfehlen sie, um eine wage Zuneigung zu fördern."
Ginny konnte sich bei ihrer Antwort ein grinsen nicht verkneifen. Alle schauten sie an. Gespannt auf die Antwort, oder verblüfft Mr. Malfoy zum reden bewegt zu haben, und dann auch noch mehr als einen Satz.
Ginny lies das Wort genüsslich über ihre Lippen kommen.
„Tanzen!"
Mr. Malfoy hatten den Wink verstanden, zu mindest glaubte Ginny das, da seine Augen sich leicht verengt hatten, vielleicht nur um einen Millimeter, aber immer hin war es eine leichte Gefühlsregung.
„Tanzen.", wieder holte sie noch einmal. „Sogar dann, wenn der Partner nur recht passabel ist oder vielleicht nur tanzt, wenn es sich nicht vermeiden lässt."
Ginny und Mr. Malfoy schauten sich noch immer starr in die Augen. Beide zu stur um als erste den Augenkontakt auf zu geben.
Ginny wusste nicht wieso, aber irgend etwas brodelte in ihr hoch. Wahrscheinlich die Wut auf diesen eingebildeten Kerl vor ihr. Der so stolz herein kam und dachte er wüsste alles.
Plötzlich begann die Musik wieder zu spielen, Ginny machte rasch einen Knicks, immer noch im Augenkontakt mit Mr. Malfoy. Dann drehte sie sich rum und verlies den Saal.
Sie spürte den Blick von ihm noch immer, als sie draußen war. Ihr Herz klopfte immer noch.
Es würde noch lange dauern bis sie wusste was das alles zu bedeuten hatte…
A/N: wieder ein Chapter fertig. Ich weiß, das Ende ist doof, aber mir ist nichts besseres ein gefallen. Naja, wenn mir doch etwas bessers ein fällt, oder euch, dann schreib ichs hin. gg
Also, bis dann!!!
