Das Vermächtnis von Canary Wharf – Kapitel Drei

Ich bin wieder da!

Es tut mir soo Leid, Leute. Ich habe die letzten vier Wochen kein Internet gehabt. Und irgendwie hat es eine Ewigkeit gedauert, bis das Problem geklärt war...

Jetzt ist das Internet aber wieder da und hier geht es endlich weiter. Und ich kann auch endlich weiter übersetzen. Ich brauch nämlich für die drei oder vier Worte, die ich ab und an mal nachschlagen muss, den Google Übersetzer. Ich habe festgestellt, dass ich viel zu faul geworden bin, um noch wie in der Schule mein Oxford-Dictionary zu bemühen.

Viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

Lg

Bythia


25. September 2007

Ianto stand in den Schatten und beobachte, wie das Team ging um den Abend im Pub zu verbringen. Er hatte sie beobachtet bei ihrem Spiel. Die Kameradschaft zwischen ihnen zu sehen, ließ ihn sich ausgeschlossen fühlen. Es war beunruhigend, denn bis zu diesem Moment hatte er geglaubt, dazu zu gehören, selbst wenn er mit zwei Mitgliedern dieses Teams im Augenblick nicht klar kam. Es stärkte seinen Entschluss, Lisa die Hilfe zukommen zu lassen, die sie brauchte, und dann nach Ddraig Llyn zurückzukehren. Er wollte nicht mehr Zeit in der Welt der Menschen verbringen, als es unbedingt nötig war.

Trotzdem erkannte er auch, dass er sie vermissen würde. Ein Teil von ihm wollte nicht gehen, wollte hier bleiben und versuchen diese Sache mit Jack zu klären und mit Owen den Tag im Pub ausklingen zu lassen und mit Tosh Filme zu sehen … und vielleicht sogar Gwen besser kennen lernen. Er wollte mit Estelle Tee trinken und mit Kathy Swanson Tratsch austauschen.

Ihn traf es wie ein Schlag, was er dabei war abzugeben. Er mochte die Menschheit nicht besonders gut leiden können, aber er hatte trotzdem Freunde, die er verlassen würde, falls – nein, wenn – Dr. Tanizaki Lisa helfen konnte. Er musst die Kurzlebigen gegen die Ewigkeit aufwiegen. All sein Planen dagegen es den anderen einzugestehen und zu hoffen, seine Freunde könnten ihm helfen.

Der Drache schüttelte über sich selbst den Kopf. Nein, er konnte das nicht tun. Torchwood war verantwortlich für das, was Lisa passiert war, und auch wenn er wusste, dass Drei in vielen Dingen ganz anders war als Eins, war da immer noch dieser Teil in ihm, der Jack nicht zutraute das richtige zu tun.

Ianto spürte, wie seine Augen begannen zu brennen. Er hatte Jack einmal mit allem vertraut, so sehr, dass er ihm sogar einen Weg anvertraut hatte, einen Drachen töten zu können. Er hatte Jack sogar das Schwert gegeben, mit dem seine Mutter getötet worden war und hatte dem Captain gezeigt, wie es gegen ihn zu benutzen sei.

Aber jetzt … nach all dem war sein Vertrauen verschwunden. Einzig Iantos Loyalität hatte ihn in Cardiff gehalten und er war dabei diese Loyalität zu betrügen. Er könnte es so einfach auf so viele Dinge schieben, aber letztendlich wusste Ianto, dass es genauso seine eigene Schuld war, wie die jedes anderen.

Es war Zeit zu vergessen und neu zu beginnen, mit jemandem seiner eigenen Art und nicht einem unsterblichen Captain, der Ianto nicht die selbe Wertschätzung entgegen brachte, wie dieser ihm.

Ianto drehte sich um und kehrte in die Archive zurück. Er hatte es geschafft Lisa am Morgen in den Raum zu bringen, in den er einen Teil seines Horts gebracht hatte, durch einen Gang in der Kanalisation, den nur Jack und Ianto kannte. Es war ein gefährlich Weg mit den Weevilen und allem anderen, aber für einen Drachen war das kaum der Rede wert. Ianto konnte ihn gefahrlos gehen und das hatte er getan.

Er zog sein Handy aus der Tasche und schrieb Dr. Tanizaki, sich mit ihm auf dem Plass zu treffen. Sie hatten den Ort vereinbart, als Ianto am frühen Nachmittag den Wissenschaftler abgeholt hatte, als er ebenfalls den Tunnel zur Kanalisation genutzt hatte die Basis zu verlassen, ohne dass es jemand der anderen bemerkte. Niemand hatte seine Abwesenheit bemerkt, was Ianto nur recht war. Die anderen schienen ihn nicht an ihn zu denken, wenn sie dachten, er würde in den Archiven arbeiten.

Er würde gerade genug Zeit haben nach Lisa zu sehen, bevor der Arzt ankommen würde.

Sie war genau dort, wo er sie zurück gelassen hatte, zusammen gerollt auf den Kissen, die er vor einer Ewigkeit in diesen Raum gebracht hatte, als er ihn zu seinem Hort gemacht hatte. Die meisten Menschen würden bei dem Anblick des Raums denken, Ianto sei habgierig, aber das traf nicht zu; Dinge zur horten lag einfach in der Natur der Drachen. Ianto hatte einen Teil seines Horts dazu genutzt sich das Haus in Cardiff zu kaufen und der Rest, den er von Ddraig Llyn mit her gebracht hatte, hatte er in diesem Raum untergebracht, verborgen von neugierigen Blicken.

Lisa hob ihren Kopf, als er den Raum betrat. Auf ihrer dunklen Haut lag ein grauer Schimmer und ihre Augen waren dumpf vor Schmerz. Sie probierte sich an einem Lächeln, aber es war ein schwacher Versuche.

Die metallische Abscheulichkeit, die in ihren Kopf implantiert worden war, war unter ihrem kurzen Haar zu erkennen.

Es machte Ianto krank, es zu sehen, aber er versuchte es zu verstecken, als er ihr Lächeln erwiderte. Die Kurzlebigen hatten ihr das angetan; es wäre etwas anderes gewesen, wenn sie von den Cyberman erwischt worden wäre, denn die waren darauf programmiert zu tun, was sie taten. Die Menschen dagegen … Menschen wählten selbst, wenn sie ihren Schrecken über andere brachten. Das war nichts, wozu sie durch irgendetwas gezwungen wurden. Nein, es war ihr eigener freier Wille, der die Menschen dazu veranlasste ihre Gräueltaten zu verüben.

„Wie fühlst du dich?", fragte er sanft.

„Müde", antwortete sie. „Ist es bald so weit?"

„Dr. Tanizaki ist auf dem Weg. So bald er hier ist, komme ich dich holen. Ich bin mir sicher, er wird die medizinische Ausrüstung oben benutzen, um dich zu befreien."

„Gut." Sie legte sich zurück in die Kissen. „Ich werde froh sein, wenn das alles vorbei ist."

Das würde er auch sein. Das alles ging schon viel zu lange und sein Betrug lastete schwer auf seinen Schultern. Je schneller sie von hier verschwinden konnte, desto besser.

Ianto verließ sie, um Tanizaki zu treffen und ihn hinunter in die Basis zu bringen.

„Danke, dass Sie gekommen sind, Doktor", sagte Ianto, als er den japanischen Wissenschaftler in die Basis führte. „Ist das Hotel zu ihrer Zufriedenheit?"

„Es ist passabel", antwortete der Mann, als er sich überrascht in der Basis umsah. „Das ist fantastisch."

Ianto nahm an, dass der Mann beeindruckt war. Da war etwas an Tanizaki dass ihn sich auch bei diesem zweiten Treffen unwohl fühlen ließ. Er schob dieses Gefühl zurück, in dem Wissen, dass der andere hier war um Lisa zu helfen und dass sie ihn brauchten, um sie zu befreien.

Er bemerkte nicht zum ersten Mal, dass er aufgehört hatte auf sein Herz zu vertrauen, wie seine Mutter es ihn gelehrt hatte. Aber er hatte es früher getan und wo hatte es ihn hin geführt?

Der Weg hinunter den Hort-Raum verlief schweigend. Ianto holte einen Schlüssel aus der Tasche seiner Weste – er schloss den Raum immer hinter sich ab, wenn er ihn verließ – und drehte sich noch einmal zu dem Mann um, bevor aufschloss. „Ich habe alles getan, was ich konnte", sagte er, die Tür öffnend. „Aber ich habe weder das technische noch das medizinische Wissen, um viel mehr zu tun, als ihr Gesellschaft zu leisten und für ihre körperlichen Bedürfnisse zu sorgen."

Tanizaki betrat den Hort-Raum und Ianto konnte hören, wie der Kurzlebige nach Luft schnappte, als er die Reichtümer sah, die darin angesammelt waren. Er wusste, wie es in den Augen eines Menschen erscheinen musste: eine Schatzhöhle, gefüllt mit glänzendem Gold und kostbaren Steinen und anderen unbezahlbaren Dingen. Ianto wusste, dass der Instinkt zu horten bei den Kurzlebigen nicht vorhanden war und dass das ein Reichtum jenseits jeder Vorstellungskraft für sie war.

Lisa hatte sich in den Kissen und Decken in der Mitte des Raums aufgesetzt; ihre dunklen Augen musterten Tanizaki eingehend, Misstrauen lag in ihnen. Ianto wusste, wie sie sich fühlte; ihn hier zu haben fühlte sich falsch an und doch hatten sie keine andere Wahl.

„Das ist Lisa", stellte Ianto sie vor und stellte sich zu der Frau. „Sie ist diejenige, wegen der wir Sie her gebeten haben."

Tanizaki bewegte sich näher zu ihnen und betrachtete das metallische Ding, dass in ihren Kopf eingelassen war. Er riss die Augen auf und drehte sich zu Ianto um. „Sie haben Recht, Mr Jones", sagte er. „Das sieht aus wie ein Kontroll-Element. Wie kommt es, dass es an ihr angebracht wurde?"

Iantos Blick traf den von Lisa und er er wusste, sie mussten so ehrlich sein, wie es möglich war, wenn sie wollten, dass dieser Mann ihnen half. „Sie war … eine Gefangene", antwortete Ianto langsam. „Die Menschen, die sie gefangen hielten, haben es ihr bei einem Experiment … angelegt."

Der Wissenschaftler setzt sich auf den Boden neben sie. Er zog eine kleine Lampe aus seiner Tasche, hielt das Licht in ihre Augen. „Ich muss Ihnen einige Fragen stellen. Ich bin Dr. Tanizaki. Ich bin spezialisiert auf Neurologie. Ihr Freund, Mr. Jones, hat mich gebeten, zu kommen -"

„Wir haben es zusammen entschieden", sagte Lisa, ihre Stimme so sicher, wie sie es schaffte. „Ich habe nach jemandem gesucht, der mir helfen kann, und als ich sie gefunden hatte, haben wir darüber gesprochen."

Tanizaki nickte. „Ihr Name ist Lisa?"

Sie nickte.

„Wie alt sind Sie?"

Ihr Augen huschten zu Ianto und er nickte. Wenn sie hoffen wollte, dieses verdammte Ding aus ihrem Kopf zu bekommen, dann mussten sie ehrlich sein, dass wusste er. Sie konnte ihm hinter her noch immer Retcon geben.

„Ich bin … eintausend sechsundzwanzig Jahre alte", sagte sie leise.

Tanizaki erstarrte. „Wie bitte?"

„Lisa und ich sind … nicht menschlich", griff Ianto ein. „Wir sind auf der Erde geboren, aber wir gehören zu einer anderen Rasse. Ich habe alle medizinische Informationen, die Sie brauchen."

Der Arzt sah von ihm zu Lisa und wieder zurück. „Ich finde diese Situation sehr … unwahrscheinlich, aber ich glaube Ihnen. Nach allem habe ich doch schon von Torchwood gehört und ich bin von ihnen auch schon einmal um Rat gefragt worden. Ich hoffe, Sie haben alle Aufzeichnungen, die ich brauche."

Ianto war davon nicht überrascht; tatsächlich hatte Lisa und er den Arzt bereits über Torchwood befragt. Trotzdem war da dieses nagende Gefühl in ihm, dass er sich zwang zu ignorieren.

Der Arzt wandte sich wieder an Lisa. „Was ist das letzte, woran Sie sich erinnern?"

„Schmerz", antwortete sie leise. „Ich erinnere mich … wie sie versucht haben mich etwas tun zu lassen, dass ich nicht konnte und der Schmerz in meinem Kopf … aber danach ist nur noch Dunkelheit bis Ianto mich gefunden hat." Sie lächelte zu ihm und er sah die Dankbarkeit in ihren Augen.

Ianto erwiderte das Lächeln. „Ich war so froh, als ich dich gefunden habe."

„Sie sagten, es gäbe einen Ort, an dem ich arbeiten könnte?", fragte Tanizaki und stand auf.

Ianto nickte. Er reichte Lisa die Hand, half ihr auf die Beine und stütze sie, weil sie zu schwach war selbst zu stehen. Sie wog fast nichts, ihr kalte Haut war klamm unter seinen Händen.

Den Weg hinauf in den medizinischen Bereich brachten sie in Stille hinter sich. Er spürte Lisas warmen Atem in seinem Gesicht, als er sie vorsichtig in den Hauptteil der Basis führte. Sie hatte ihre Arme lose um seine Schultern gelegt. Er bereitete ihm Sorge, den Wissenschaftler mit solch hoch entwickelter Technologie arbeiten zu lassen, aber es war nötig um Lisa zu helfen und Ianto war egoistisch genug, nicht mehr allein sein zu wollen.

Er legte sie vorsichtig auf den Untersuchungstisch, während Tanizaki geschäftig durch den Raum lief. Ianto fragte sich, warum er Owen nicht um Hilfe gebeten hatte, aber andererseits war er im Gegensatz zu Tanizaki kein Spezialist. Es war nicht so, dass er seinem Kollegen nicht zutraute, seinen Job zu machen, aber Ianto dachte, dass diese spezielle Aufgabe seine Fähigkeiten überschritt, so wie es Lisa selbst auch tat. Und er wollte nicht riskieren das einzige andere Wesen seiner Art zu verlieren.

Tanizaki begann nach Instrumenten zu fragen; Ianto reichte sie ihm, denn er wusste, wo Owen alles aufbewahrte. Dann machte er Scans von Lisas Kopf und obwohl Ianto einiges über die Technologie wusste, war er doch kein Wissenschaftler. Trotzdem konnte er sehen, wie die Metallbox in ihrem Kopf befestigt war: dünne Ranken waren in ihre Gehirn getrieben worden, die die Box an Ort und Stelle hielten.

Es so deutlich zu sehen, ließ ihn sich krank fühlen.

Der Drache hatte keine Ahnung, wie viel Zeit Tanizaki für seine Untersuchung brauchte, aber schließlich trat der Japaner von dem Tisch zurück. „Ich habe … diese Art von Technologie schon einmal gesehen", sagte er, „und es ist wirklich eine erstaunliche Arbeit."

Ianto versuchte den Ärger herunter zu schlucken, der aus ihm ausbrechen wollte. Dieser Mann war dabei die Verbrecher zu loben, die dieses Ding geschaffen hatten, das Lisa schwach und krank machte. Er konnte sich nur schwer zurück halten den Kurzlebigen von ihr fort zu reißen, ihn zu töten und seinen Kadaver in den Kellern zu verstecken, wo ihn niemals jemand finden würde. Aber Ianto atmete tief durch, in dem Versuch sich zu beruhigen. „Können Sie es entfernen?"

Tanizaki nickte. „Es ist überraschend einfach. Ich kann es jetzt gleich tun. Aber ich brauche meine Tasche."

Ianto holte sie von dort, wo der Mann sie hatte stehen lassen. Das erste Mal in den langen Monaten sein Canary Wharf fühlte er Hoffnung und das ließ seine Schritte leichter werden, als er die braune Tasche des Arztes holte. Er half Lisa sich so hinzulegen, dass es leichter war an den Mechanismus zu kommen, der Lisa daran hinderte ihre natürlich Gestalt anzunehmen. Tanizaki holte einige kleine Werkzeuge aus der Tasche, einschließlich etwas, dass aussah wie Nagelschere.

„Sie werden ein leichtes Ziehen spüren", sagte er unberührt.

„In Ordnung", wisperte Lisa. Sie zitterte leicht und Ianto wünschte, er hätte einige Decken aus dem Hort-Raum mit nach oben gebracht.

„Ich habe nur eine Bitte", sagte Tanisaki. „Ich möchte dieses Gerät behalten, wenn ich es entfernt habe."

Ianto nickte. Er wollte dieses Dinge ohnehin nicht in der Nähe haben.

Als der Kurzlebige mit seiner Arbeit begann, murmelte er etwas davon, dass er immer gedacht hätte, Drachen seine nur Legend und dass er niemals geglaubt hatte, jemals einem zu begegnen. Ianto ließ ihn reden, die Worte zogen an ihm vorbei. All seine Aufmerksamkeit lag auf der Frau auf dem Tisch. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihre Hand griff instinktiv nach ihm. Ianto hielt sie. Die Kälte ihrer Haut fühlte sich falsch an, aber er wusste, dass ihre natürliche Hitze bald zurückkehren konnte. Er würde dabei helfen, ihre innere Flamme wieder zu entzünden, wenn sie erst einmal zu Hause waren.

Das unvermittelte ertönen des Alarms, riss ihn aus seinen Gedanken. Er ließ ihre Hand los und ignorierte ihr leises Wimmern, als zu Toshs tisch rannte. Was er sah, ließ sein Herz für einen Moment stehen bleiben.

„Kann sie bewegt werden?", fragte er hastig.

Tanizaki sah nicht auf. „Ich bin fast fertig -"

„Wir müssen sie zurück in den Hort bringen", wies der Drache ihn an. „Meine Kollegen kommen zurück und sie dürfen sie nicht finden."

Ohne auf eine Antwort zu waren, hob er Lisa wieder auf seine Arme. Er vertraute darauf, dass der Kurzlebige ihm folgen würde, als Ianto zurück in die unteren Ebenen und zu seinem Hort eilte. Er legte sie eilig zurück auf die Kissen, denn er musste wieder nach oben, bevor seine Kollegen kamen. „Ich werde Sie einschließen", sagte er. „Beenden Sie ihre Arbeit. Ich komme zurück so schnell ich kann und bringe Sie dann nach draußen."

Tanizaki sah nicht sehr glücklich über diesen Vorschlag aus, aber er nickte. „Ich sollte nicht mehr lange brauchen."

„Ich kann es bereits fühlen, Ianto", murmelte Lisa und Ehrfurcht klang aus ihrer Stimme. Sie sah bereits besser aus; ihre Haut hatte bereits fast wieder ihre natürlich Farbe angenommen und ihre Augen glitzerten.

Er lächelte ihr zu. „Ruh dich hier aus, bis ich zurück komme. Dann können wir gehen."

Ianto fühlte sich so viel besser als seit einer langen Zeit. Er eilte den langen Weg zurück in den Hauptraum der Basis. Bald konnten sie nach Hause zurück kehren und sich ein gemeinsames Leben aufbauen, weit weg von Torchwood und den von Hass zerfressenen Kurzlebigen. Die Sterblichen von Ddraig Llyn waren vertrauenswürdig und sie würden ihn schützen, sogar vor Jack.

Da war noch immer dieser Zweifel: der, der ihm sagte er würde Jack verraten und dass das hier nicht gut enden konnte. Aber hatte Jack selbst nicht bereits Ianto verraten? Warum sollte der Drache es ihm nicht mit gleicher Münze zurückzahlen können?

Ianto erreichte gerade das Hauptarchiv, als ein schrecklicher Schrei von dort zu ihm herauf eilte, wo er die anderen beiden zurückgelassen hatte.