Zwischenspiel - Jahrestag
1. Oktober 2007
Der Drache saß auf einem hohen Felsen und sah auf sein Tal hinunter. Es hatte sich nicht viel verändert in den sieben Jahren, seit er es verlassen hatte. Er sog die kalte Bergluft tief in seine Lungen ein und genoss die Ruhe des Moments.
Er war erst seit vier Tagen zu Hause und obwohl die Umgebung vertraut und tröstend war, war er noch weit davon entfernt, sich wieder gut zu fühlen. Er seufzte, legte seinen Kopf auf seinen verschränkten Vorderbeinen ab. Er schloss die Augen, als der Schmerz über ihn hinweg rollte. Sie hätte es hier geliebt, dachte er, verwarf diesen Gedanken dann aber gleich wieder; Lisa war viel zu verloren gewesen, um die Stille schätzen zu können.
Es war so offensichtlich mit dem Wissen, das er jetzt im Nachhinein hatte, dass ihr Geist viel mehr geschädigt worden war, als ihr Körper. Er hätte es erwarten sollen, nach all dem, was sie durchgemacht hatte. Aber er hatte Hoffnung gehabt und diese Hoffnung war er in dem Moment vollkommen verloren gewesen, als sie Tanizaki getötet hatte. Mit diesem Verlust war die Erkenntnis gekommen, dass sie es von Anfang an geplant hatte, dass sie den Wissenschaftler ausgewählt hatte, weil er irgendeine schwache Verbindung zur ihrer Gefangennahme und ihrer Folter gehabt hatte. Die Folter, die sie in den Wahnsinn getrieben hatte.
Er hatte das einzige getan, was er hatte tun können.
Es war lange Zeit ein Gesetz gewesen, dass ein Drache keinen anderen Drachen tötete, und er hatte dieses Gesetz gebrochen, um die Kurzlebigen zu retten … und sein Team. Es war die schrecklichste Wahl gewesen, vor die er hatte gestellt werden können, und nun trauerte um sie, wie nur ein Drache es konnte.
Aber Lisa war nicht das einzige, worum er trauerte.
Er hatte Jack verraten und er war sich nicht sicher, ob er das jemals wieder gut machen konnte. Es war diese eine Sache, von der er gedacht hatte, niemals fähig zu sein, sie zu tun; er glaubte von ganzen Herzen an Jack, trotz allem was zwischen ihnen geschehen war. Aber das Vertrauen … das war verschwunden und Ianto konnte sich wirklich nicht mehr erinnern, wann genau er erkannte hatte, dass er Jack nicht mehr vertraute. Das hatte schon begonnen, bevor Gwen Cooper aufgetaucht war und der unverschämten Art, mit der Jack sie in das Team gebracht hatte. Nein, dass hatte lange vor den aktuellen Ereignissen begonnen.
Es bedrückte ihn, denn das war nicht, wie er fühlen wollte.
Wenn er nur wüsste, wieso Jack sich so verhielt; es gab Momente, in denen sie sich so nahe waren und andere, in denen Jack für Tage nicht mit ihm sprach, außer es handelte sich um irgendeine Art Befehl. An den besten Tagen waren sie Freunde … an den schlechtesten waren sie unbeteiligte Vorgesetzter und Untergebener.
Der Drache wusste wirklich nie, was er als nächstes zu erwarten hatte.
Hinter seinen geschlossen Lidern zogen Bilder vorbei. Erinnerungen an bessere Zeiten; der Beginn ihrer Arbeit bei Torchwood Drei; ihre Gespräche, während sie auf dem Dach irgend eines hohen Gebäudes saßen, auf die schlafende Stadt herab sehend; die wenige Momente, in denen sie wirklich intim gewesen waren, als Jack ihm gezeigt hatte, wie empfänglich für Genuss seine menschliche Gestalt war.
Unweigerlich kamen ihm auch die schlechten Dinge in Erinnerung. Die Diskussionen über nichts; die Momente, in denen Jack ihn vollkommen außen vor ließ; die Zeiten, in denen Jack wortlos verschwand. Seine Gleichgültigkeit gegenüber der Position des Drachen innerhalb des Teams; wie er sich gegenüber ihrem neusten Mitglied aufspielte. Die Szene in der Schießhalle, die nicht nur ihn verlegen gemacht hatte, sonder auch Toshiko und Owen. Es war einfach zu viel.
Er dachte darüber nach, nicht zurück zu gehen. Konnte er dem, was er für sein Schicksal gehalten hatte, den Rücken kehren? Er befand sich mitten in einer Gewissenskrise, geplagt von der Schuld, die er auf sich geladen hatte, und er wusste nicht, ob er sich davon erholen konnte.
Er riss seine Augen auf, um die Bilder in der Dunkelheit seiner Gedanken verschwinden zu lasse. Seine Flügel auseinander faltend, stand er auf und stieß sich von seinem Platz ab und nutzte die Aufwinde in dem Tal. Der Drache begann über dem Dorf zu kreisen, beobachtete es von seiner hohen Position aus. Dank seiner übermenschlichen Sehkraft konnte er die einzelnen Dorfbewohner erkennen, während sie ihrer Arbeit nachgingen. Sie erinnerten ihn daran, dass es Menschen gab, für die es sich zu kämpfen lohnte; nicht wie die ach so menschliche Gwen Cooper, die bisher nicht viel von dieser Menschlichkeit gezeigt hatte, die Jack in ihr sah. Er konnte sich sehr genau daran erinnern, wie sie ihn angesehen hatte, als er über Lisas Körper getrauert hatte. Sie hatte das genaue Gegenteil von dem gezeigt, was seine anderen Kollegen empfunden hatte, die einen Freund in seiner Qual gesehen hatte, statt irgendeine Art bizarrer Kreatur.
Der Drache ließ sich tiefer sinken, landete schließlich auf dem Dorfplatz. Niemand zuckte auch nur mit der Wimper, als der große, grüne Drache mitten unter ihnen stand; und das änderte sich auch nicht, als er sich in seine menschliche Gestalt verwandelte. Er liebte seine Freiheit hier in Ddraig Llyn, wo er sich nicht verstecken musste, aus Angst und Misstrauen davor, was andere denken oder tun würden.
Ianto lief zum Gasthaus. Der Grüne Drache war seit Jahrhunderten in seinem Besitz, seit es ihm von der Familie überschrieben worden war, die ihn nach dem Mord an seinen Eltern bei sich aufgenommen hatte. Die Joneses von Ddraig Llyn waren schon sehr viel länger in dem Dorf gewesen, waren Nachkommen eben der Hohepriester, die seine Drachenfamilie einst verehrt hatten. Das große, steinerne Gebäude kam so nah an ein Heim der Sterblichen heran, wie es für den unsterblichen Drachen möglich war und entsprechend gut kümmerte er sich darum.
„Ianto!"
Er drehte sich um, als sein Name gerufen wurde, und wandte sich zur Rezeption des Gasthauses, wo Rhiannon Davies auf ihn wartete. Sie war das letzte Mitglied der ursprünglichen Familie Jones und als sie Johnny Davies geheiratet hatte, hatte sie ihren Geburtsnamen abgelegt. Nun waren keine anderen Joneses mehr übrig und manchmal machte es ihn traurig, dass er der einzige war, der diesen Namen fortan tragen würde.
Auf dem Tisch stand ein großer Blumenstrauß. „So", sagte er trocken, „hat Johnny doch noch eine romantische Ader entwickelt?"
Rhiannon rollte mit den Augen. „Das wird nicht mehr passieren", sagte sie scharf. „Sie sind für dich."
Ianto stockte. Wer würde ihm Blumen schicken? Er besah sich den Strauß näher, der in einer Kristallglasvase stand und dessen Farbe sich deutlich gegen das dunkle Holz des Tisches abhob. Er bestand aus Herbstblumen, gelb und orange und rot, und er roch wundervoll.
„Willst du die Karte dazu nicht lesen?", fragte Rhiannon und sah dabei viel zu neugierig aus, wie Ianto fand.
Ianto zog den weißen Umschlag zwischen den Blüten. „Warum habe ich das Gefühl, du weißt schon, von wem die sind?"
Sie versuchte unschuldig auszusehen und scheiterte kläglich. „Also gut", gab sie zu, „aber ich weiß es nur, weil Becca diejenige war, die ihn zusammengestellt und ausgeliefert hat."
Das machte Sinn, denn Becca Williams war die Besitzerin des einzigen Ladens im Dorf, bei dem man einen solchen Strauß bestellen konnte. Ianto schmunzelte, öffnete den Umschlag vorsichtig und zog die Karte heraus.
Sein Kinn fiel überrascht nach unten, als er laß, was dort stand.
Alles gute zum Jahrestag.
Jack
Jahrestag? Wovon redete Jack? Ianto war verwirrt … aber dann traf ihn die Erkenntnis.
Er konnte sich nicht gegen das Lächeln wehren, egal wie enttäuscht er von Jack war. Es zeigte ihm, dass Jack vielleicht tatsächlich gewillt war, ihm zu vergeben.
„Danke, Rhiannon", sagte er, die Vase mit einer Hand vom Tisch hebend.
„HEY!", rief sie, als er sich zum gehen wandte. „Willst du mir nicht irgendetwas erklären?"
Ianto schmunzelte, drehte sich aber nicht um. Stattdessen winkte er ihr unbeschwert mit der freien Hand zu, als er die Treppe zu seinem Raum in ersten Geschoss hoch lief.
„Du bist so gemein, Ianto Jones!", rief sie ihm hinter.
Es war das erste Mal seit vielen Tagen, dass Ianto frei lachte. Es fühlte sich gut an.
Als er in seinem Raum an kam – seine alte Wohnung war von Rhiannon und ihrer Familie übernommen worden – stellte Ianto die Blumen ab und nahm sich die Zeit, sie genauer zu mustern. Er konnte kaum glauben, dass Jack sich daran erinnert hatte, während Ianto selbst es nicht getan hatte. Aber es war auch nichts, was Ianto wert fand, gefeiert zu werden – im Gegensatz zu Jack, offensichtlich.
Er griff nach seinem Handy und dachte darüber nach Jack anzurufen … aber dann zögerte er, weil er nicht sicher war, ob das wirklich eine gute Idee war. Es war so viel zwischen ihnen vorgefallen und er brauchte einfach noch mehr Zeit, darüber nachzudenken, wie es weiter gehen sollte, bevor er wieder mit dem Captain reden konnte.
Stattdessen überprüfte er seine Mailbox … und fand eine Nachricht von Kathy Swanson.
Ianto hörte sich die Nachricht an und lauschte stirnrunzelnd der Tirade des DIs. Er seufzte; da war er nur ein paar Tage fort und schon schien alles zusammen zu brechen.
Der Drache wählte eilig ihre Nummer. „Was kann ich für Sie tun, Detective?", fragte er, als sie den Anruf entgegen nahm.
„Jones!", rief die Frau und klang erleichtert. „Endlich! Sie können seiner Hoheit von mir ausrichten, dass er diese unfähige, ehemalige Streifenpolizistin an die Leine nehmen und Ihnen Ihren Job zurückgeben soll!"
Er massierte sich den Nasenrücken. „Es tut mir Leid. Ich werde mit ihm reden, aber im Moment bin ich nicht in der Stadt …"
„Dann ist es wahr, was sie gesagt hat?"
„Ich habe keine Ahnung, was sie gesagt hat, Detective." Er musste nicht einmal fragen, wer mit 'sie' gemeint war.
„Einer meiner Männer hat nach Ihnen gefragt und Cooper hat ihn wütend angefahren. Dann hat sie gesagt, Sie seien gegangen und würden nicht wiederkommen."
Iantos Herz erstarrte. Gwen dachte, er würde nicht zu Torchwood zurück kommen? Dachte Jack das selbe? Ja, er hatte Toshiko gesagt, dass er wiederkommen würde; und ja, er hatte darüber nachgedacht, tatsächlich nicht wieder zu kommen, aber das würde er zumindest persönlich den anderen sagen und nicht einfach wortlos verschwunden bleiben.
In diesem Moment fand Ianto einen Grund nach Cardiff zurück zu gehen … um Gwen Cooper zu ärgern.
„Ich kann Ihnen versichern, Detective, dass ich zurückkommen werde. Ich habe nur … wegen eines Trauerfalls im Moment Urlaub -"
„Oh verdammt", Swanson klang betroffen. „Es tut mir Leid! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich Sie nicht belästigt -"
„Es ist okay. Ich habe Ihnen gesagt, dass sie jederzeit anrufen können."
„Aber doch nicht zu so einem unpassenden Zeitpunkt. Es tut mir wirklich Leid … Sie überfallen zu haben und für Ihren Verlust."
Er konnte hören, dass sie es ernst meinte und es erinnerte Ianto daran, dass es auch außerhalb von Ddraig Llyn gute Menschen gab. „Danke. Hören Sie, ich werde mit dem Captain reden und zusehen, dass er Gwen zurück pfeift. Und bitte stellen Sie sicher, dass ihre Männer wissen, dass ich in ein paar Wochen zurück sein werde."
„Verstanden. Jones … passen Sie auf sich auf. Und es tut mir wirklich Leid für Sie."
„Noch ein Mal vielen Dank, Detective."
Er beendete das Telefonat seufzend. Nun, das gab ihm einen Grund Jack anzurufen, ganz abgesehen von den Blumen.
Es klingelte nur zwei Mal, bevor er abnahm. „Harkness."
Iantos Herz zog sich beim Klang der vertrauten Stimme schmerzhaft zusammen. „Captain."
„Ianto!" Jack klag sowohl glücklich als auch erleichtert. „Wie geht es dir?"
„Ich … komme klar, denke ich." Ianto atmete tief durch. „Jack … danke. Dafür, dass du dran gedacht hast, meine ich."
„Dann sind die Blumen angekommen?"
„Sind sie. Aber wirklich, Jack? Blumen?" Er versuchte das Lachen aus seiner Stimme fern zu halten, aber es gelang ihm nicht. Ianto konnte kaum glauben, wie gut es war nur Jacks Stimme zu hören und wie sehr er ihn trotz ihrer Schwierigkeiten vermisst hatte.
„Ich habe das so verstanden, dass es eine Tradition ist zu Jahrestagen Blumen zu verschenken!"
„Aber ich bin ein Mann … und ein Drache. Ich weigere mich, als Frau angesehen zu werden!"
„Verallgemeinerungen, Ianto? Ich hatte besseres von dir erwartet!"
Der Drache konnte nicht anders, als über die spottende Empörung in Jacks Stimme zu lachen. Bei allen Göttern, es fühlte sich so gut an mit dem unsterblichen zu sprechen. „Und du bist einen Tag zu spät, wenn du an den Tag gedacht hast, an dem wir uns das erste Mal begegnet sind."
„Hast du eine Ahnung, wie schwierig es ist so eine Lieferung für jemanden an einem Sonntag zu organisieren? Und ich musste mich entscheiden, ob ich sie an dem Tag schicke, als ich dich als Menschen oder als Drachen kennen gelernt habe. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es letztendlich keine Rolle spielt, weil du so oder so der selbe bist."
Ianto fühlte Wärme in seiner Brust aufsteigen bei Jacks Worten, aber er schob es zurück. Er hatte Jack betrogen und Jack hatte ihn betrogen. Er hatte nicht das Recht sich geschmeichelt zu fühlen, weil Jack an den Tag gedacht hatte, an dem er in den Grünen Drachen gekommen und nach einem Zimmer gefragt hatte.
Aber er konnte seine Gefühle nicht einfach abstellen. Jack mochte dazu in der Lage sein, aber Ianto tat das nicht.
„Alles in Ordnung?"
Ianto schüttelte über sich selbst den Kopf und bemerkte, dass er zu lange geschwiegen hatte. „Entschuldige", antwortete er. „Ich habe mich in meinen Gedanken verloren."
„Ianto", sagte Jack zögernd. „Ich weiß,dass wir an einer Menge Dinge arbeiten müssen, aber ich weiß, dass es das wert ist … dass du das wert bist. Ich möchte wirklich versuchen, die Dinge zwischen uns wieder ins Reine zu bringen."
„Ich … Jack, das wünsche ich mir auch. Es tut mir Leid, dass ich dich betrogen habe -"
„Nein, du musst dich nicht entschuldigen. Du hast getan, was du tun musstest. Es tut mir nur Leid, dass ich dich enttäuscht habe."
„Ich denke, wir haben uns gegenseitig enttäuscht."
„Du … könntest Recht haben. Aber ich habe über ein paar Dinge nachgedacht, die du gesagt hast und du hattest Recht, besonders darüber, Dinge für mich zu behalten. Ich … habe mit Tosh und Owen über meine Unsterblichkeit gesprochen."
Ianto fiel vor Schreck fast vom Bett. Er hatte niemals erwartet, dass Jack das tun würde. Er hatte gedacht, ihre beiden Kollegen würden es irgendwann und durch einen dummen Zufall selbst herausfinden. „Wie haben sie es aufgenommen?"
„Tosh hat es leicht genommen. Owen hat mich angeschrieen, aber er war wohl mehr darüber verärgert, dass ich medizinische Fakten vor ihm geheim gehalten habe, als alles andere. Ich hätte darauf vertrauen sollen, dass sie mich nicht wie einen Freak ansehen."
„Jack, ich bin wirklich stolz auf dich." Das war er. Das war ein großer Schritt.
Es war still auf Jacks Seite und Ianto wollte gerade selbst das Wort ergreifen und Jack fragen, ob alles in Ordnung war, als der wieder sprach: „Du hast keine Ahnung, was es für mich bedeutet, dass du so empfindest." Der Drache konnte die Dankbarkeit in Jacks Stimme hören. „Da sind noch andere Dinge, die ich dir gern erzählen möchte, aber das würde ich gern persönlich tun. Du … kommst doch zurück, oder nicht?"
„Ja, in ein paar Wochen. Aber ich brauche noch ein bisschen Zeit."
„Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst. Wir werden hier sein, wenn du zurück kommst. Und dann werden wir reden."
„In Ordnung." Er machte eine Pause. „Oh Jack … du solltest Gwen das vielleicht sagen."
„Gwen?" Jack klang verwirrt. „Was hat Gwen damit zu tun, ob du zurück kommst?"
„Sie hat offenbar den Constabels von DI Swanson erzählt, ich würde nicht zurück kommen."
Jack fluchte. „Ich nehme an, Swanson hat dich deswegen angerufen?"
„Das hat sie. Sie hat mir gesagt, ich sollte dir ausrichten die ' unfähige, ehemalige Streifenpolizistin' an die Leine zu nehmen und mir meinen Job zurück zu geben."
„Ich werde sicher stellen, genau das zu tun. Wenn du zurück bist, will ich auch deine Hilfe bei ihrem Training haben. Wir sollten zu dem zurückkehren, was funktioniert hat."
Ianto konnte kaum glauben, was er hörte. Er hatte nicht erwartet, dass Jacks sich seine Worte wirklich so sehr zu Herzen nehmen würde. „Klingt gut."
Im Hintergrund erklang plötzlich geschäftiges Treiben. „Ich muss los, wir haben einen Weevil-Alarm in Splott. Oder sollte ich es Sploe aussprechen?"
Der Drache rollte über diese unverschämte Witzelei die Augen. „Dann sollten Sie sich auf den Weg machen, Sir."
Jack lachte leise. „Bis bald. Und pass auf dich auf."
Jack legte auf und Ianto ließ sein Handy zuklappen. Vielleicht konnten sie die Ereignisse tatsächlich hinter sich lassen.
Er hoffte es sehr.
